South Africa
Tamboerskloof

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Most traveled places in Tamboerskloof:

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37 travelers at this place:

  • Day82

    Willkommen zu Hause

    November 10, 2017 in South Africa

    Nach einem sehenswerten Start in Dubai mit Blick auf das Burj Khalifa (wie wird's geschrieben?) kamen wir neun Stunden später völlig erschossen um 17 Uhr in Kapstadt an. Und wieder standen Susanne und Klaus da und winkten. Dieses Mal nicht vom Balkon, sondern vom Deck der Albatros.

    An diesem Abend haben wir nicht mehr viel kaputt gemacht, auch wenn das bedeutet, dass wir nicht über die Waterfront bummeln werden. Schade, aber da müssen wir wohl noch Mal nach Kapstadt.

    Am nächsten Morgen hieß es für uns um 6 Uhr aufstehen, 7 Uhr frühstücken, damit es um kurz vor 8 Uhr losgehen konnte zum Kap der guten Hoffnung.

    Am Kap selbst waren so viele Menschen unterwegs, dass wir überhaupt nicht so richtig an dieses Schild kommen konnten, auf dem steht, dass wir nun am Kap sind. Aber schön war es trotzdem. Die Landschaft ist einfach überwältigend.

    Am Cape Point sind wir nicht mit der Bahn hochgefahren, da die Zeit von der Reiseleitung sehr knapp war und die Schlange so lang. Der Fußweg wäre allerdings auch zu lang gewesen. So sind wir unten geblieben und haben die Sonne und die Aussicht genossen. Einen kleinen Sonnenbrand hab ich schon.

    Dann sind wir zu den Pinguinen am Bolders Beach gefahren. Da kann man über Stiege bis runter an den Strand zu den Pinguinen gehen. Das war sehr lustig.

    Einen wunderschönen Abschluss gab es dann noch auf dem Signal Hill, wo wir zum Sonnenuntergang hingefahren sind. Dort war alles für einen kleinen Sektempfang vorbereitet. Wir konnten uns dort oben umschauen und haben den Sonnenuntergang erwartet. Später bei Dunkelheit haben wir noch einen wunderschönen Blick auf Kapstadt und den Hafen gehabt mit den vielen Lichtern.

    Es war dort oben zwar brechend voll, aber trotzdem eine wunderschöne Stimmung. Die Leute pilgern mit Taschenlampen hoch auf dem Berg, damit sie abends im Dunkeln wieder herunter finden. Allerdings gibt es dann später ein Verkehrschaos wenn alle Autofahrer wieder herunter möchten.

    Insgesamt war es ein wunderschöner Tag.

    Ich schick jetzt erstmal ab, die Lieben daheim beruhigen. ☺
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  • Day4

    Tourist in South Africa

    June 26, 2017 in South Africa

    Woke up at 8 and had a lovely breakfast with Grety, Siggy, mom and dad at the house. We bought tickets for the tram up to Table Mountain and Grety dropped us off there (only 5 minutes away). The views from Table Mountain were clear and beautiful. It's 60 degrees and sunny here (tough African winter!)
    Grety and Siggy picked us up. We headed to lunch at Wang Thai Lagoon Beach restaurant because, of course, it's only natural that our first South African meal would be in a Thai restaurant! It was very good. We walked along the beach for a few minutes and then drove back to the house. Grety, Ken, mom and I went to the water front to check out both outdoor and indoor shops. The area is very nice. It's amazing to sit in a mall and to barely be able to tell you're in another country! Between the English speakers, diverse population (mostly Caucasian, as it turns out, in Cape Town) and familiar stores (H&M, Body Shop, Under Armour, Nike, Limited etc...) we could be sitting in any US city.
    After a drink at the house, we went to dinner at Ocean Basket for casual seafood.
    And the absolute highlight of the evening: after I posted the link to this blog today, I got a message from a friend I haven't seen in over 15 years who worked with me at Michigania in '94. Andie lives in Australia and not only is in South Africa but is in Camps Bay. And, as it turns out, is not only in Camps Bay, but is renting a house less than a 1/2 mile from Grety and Siggy's! So after dinner we joined Andie and her husband Chris, along with their good friend's Rob and Heather, for drinks at their rental. We had a great time and are so grateful for the amazing technology that allowed us to reconnect!
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  • Day268

    Signal Hill (Lion's Rump)

    May 27, 2017 in South Africa

    Nebenan ist der 350 m hohe Signal Hill zu sehen, dem wir gleich nach dem Abstieg einen Besuch abstatten, denn hier macht man die besten Sonnenuntergangsfotos! Hier stand früher ein Zeitballturm als Zeitsignalstation für den Schiffsverkehr. Dieser gab sein Signal zur Mittagszeit (13 Uhr Kapstädter Zeit), wonach die Schiffschronometer verlässlich überprüft werden konnten.
    Unser Pech: Kurz vor dem großen Sonnuntergangsmoment mogeln sich ein paar Wolken zwischen Sonne und Fotoapparat - voll dumm, hätte wirklich schön aussehen können! 😉
    Den Abend lassen wir in 'Mama Afrika' in der Longstreet ausklingen. Hier gibt es Futter wie bei Mutter, eine tolle afrikanische Deko an den Wänden und jeden Abend Livemusik! Die können wir in vollen Zügen genießen, denn wir sitzen genau vor der Band und können beobachten und hören, wie vielseitig die Künstler sind. Ständig wechseln sie die Instrumente und singen können sie auch alle! Schöner entspannter Abend! 👍🏼
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  • Day9

    Sundowner @ Signal Hill

    May 3, 2017 in South Africa

    Der Tag wurde standesgemäß aufgrund weitergehender Bräunungsversuche am Heimstrand von Camps Bay verbracht. Um den Sundowner am Signal Hill nicht zu verpassen haben wir die Teintaktivitäten jedoch früher als gewöhnlich eingestellt um unser Picknick für den Sonnenuntergang vorzubereiten. Bei Nudelsalat und Fried Rice sowie einem feinen Tropfen 🍷 konnten wir anschließend den Sundowner in vollen Zügen genießen :)

    Man beachte auf Bild 1 im Hintergrund die kläglichen Versuche einiger Touris Urlaubsbilder zu schiessen.
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  • Day4

    Sightseeing im roten Bus

    December 5, 2016 in South Africa

    Hey,
    heute waren wir tourimäßig mit dem Bus unterwegs. Erster Stop war der botanische Garten Kirstenbosch. Hat wohl viele Preise gewonnen.
    Heute erfahren: Die weißen Südafrikaner sprechen neben English eine Mischung aus Niederländisch Dänisch und Deutsch.
    Das Wetter ist bisher sehr sonnig und warm, kann aber Abends ganz schön stürmen. Da kühlt die komplette Gegend gut ab. Das bringt uns zum zweiten Stop unserer Tour. Der Wein profititert wohl von diesem wechselhaften Wetter. Abstecher auf das älteste Weingut Südafrikas "Groot Constantia". Der Wein war echt lecker, um es mal laienweise auszudrücken.
    Der Rest der Tour war im Bus sitzen und den Ausblick genießen.

    Liebste Grüße
    Tina und Vitali
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  • Day62

    Back in Town!

    January 4, 2015 in South Africa

    Mittlerweile sind wir wieder in Kapstadt angekommen und die Stadt begeistert uns jeden Tag ein Stückchen mehr!
    Unser "Terminkalender" ist gut gefüllt...

    Schlendern an der Waterfront - wahnsinnig touristisch, aber irgendwie doch ganz schön. Außerdem gibt es hier einen tollen Foodmarket!

    Besuch des Planetariums und der Ausstellung "Wildlife Photographer of the Year" (hingehen, falls auch in Deutschland zu Gast!!!), da es tatsächlich einen ganzen Tag geregnet hat...

    Erkunden der zahlreichen, tollen Cafés auf der Longstreet!

    Sonntagsausflug nach Kirstenbosch (botanischer Garten) inkl. Konzert. Als der Grillgeruch aufzog, kam beim Faulenzen auf der Wiese fast schon Festival-Stimmung auf :-)

    Und einige andere Ausflüge...
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  • Day4

    Paragliding

    December 28, 2015 in South Africa

    Weihnachten hat man bei den sommerlichen Temperaturen zwar schnell vergessen, aber hier und da hat die weihnachtliche Dekoration im Hostel und in der Stadt doch noch daran erinnert.

    Warum erzähle ich das? Weil wir heute Alex Weihnachtsgeschenk eingelöst haben. Einen Paraglidingflug vom Signal Hill über Kapstadt.

    Leider hat es, trotz fest gebuchten Termin etwas gedauert bis wir an der Reihe waren, weil echt ziemlich viel los war. Aber die Wartezeit ging schnell um, da es hier in jede Himmelsrichtung eine tolle Aussicht gibt. Auf dem Signal Hill ist auch einer von mir insgesamt drei bekannten Fotorahmen mit einem tollen Blick auf den Tafelberg. Auch sehr schön war es die anderen Paraglider beim Start zu beobachten.

    Um 12 Uhr hörten wir einen großen Knall. Als ich den Knall das erste Mal am Tafelberg gehört habe, dachte ich an eine Explosion. Es handelt sich jedoch um die sogenannte Noon Gun (englisch für 12-Uhr-Kanone) und ist ein historisches Zeitsignal in Kapstadt seit 1806. Ich habe gelesen, dass die Kanone zur genauen Einstellung der Längenuhren auf den Schiffen diente, welche zur Berechnung des Längengrades unabdingbar war. Die Kanone wird zwar mittlerweile aus der Ferne gezündet, aber geladen wird sie immer noch vor Ort durch die South African Navy.

    Zurück zum Paragliding. Der Flug war unser erster Paraglidingflug. Aufgrund der hohen Anzahl an Buchungen war der Sprung leider recht kurz und gefühlt nach schon 5 Minuten vorbei. Es war trotzdem ein tolles Erlebnis und es hat sich in jedem Fall gelohnt. Ich kann mir keine bessere Location für so einen Flug vorstellen.

    An dieser Stelle möchte ich noch unser neues Gefährt vorstellen, was uns die ersten Tage in Kapstadt begleitet. Wir haben uns einen Mercedes bei Retro Rentals gemietet. Generell kostet das Benzin ca. 10 ZAR (Südafrikanische Rand) pro Liter, was bei den derzeitigen Umrechnungskurs nur 0,60 EUR sind. Wir haben vorab mit 1 EUR/Liter kalkuliert gehabt. Da tankt man gerne!

    Nach dem Sprung saß Alex das erste mal am Steuer und er brachte mich gut und sicher auf die Weinfarm von der ich im nächsten Bericht erzähle.
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  • Day7

    Lion's Head & Cliffton Beach

    November 18, 2017 in South Africa

    Nach der grandiosen Wanderung gestern, muteten wir uns heute direkt die nächste Wanderung zu. Um 3:45 Uhr hieß es: raus aus den Federn und rein in die Wanderschuhe. Nur hatten wir heute nicht all zu viel Weg auf dem Plan. Mit dem Auto ging es an den Parkplatz des Lion‘s Head und von dort aus, mit Kopflampen bewaffnet, Richtung Gipfel. Nach einer guten Stunde laufen, hatten wir es geschafft. Danach suchten wir uns ein schönes Fleckchen, um und mit Brötchen, Joghurt und Orangensaft den Sonnenaufgang zu versüßen.
    Nach dem wir dem herrlichen Naturschauspiel beigewohnt hatten, stand der Abstieg an. Scheinbar ist das Wandern auf den Berg hier eine Art Volkssport, denn uns kamen unfassbar viele Menschen entgegen. Als wir wieder in Apartment ankamen musste zunächst einmal das Schlafdefizit wieder aufgeholt werden. Den Rest vom Tag machten wir uns weniger Stress und relaxten am Cliffton Beach und tankten etwas Sonne.
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Tamboerskloof

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