Spain
Gáldar

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8 travelers at this place

  • Day17

    Hola Teide!

    April 23, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Ein Wort zu unserer Nachtruhe: schlecht. Warum auch immer konnten wir letzte Nacht nicht gut schlafen. Es war ruhig und auch luftig. Jedoch war uns auch warm. Wir wissen es nicht warum wir schlecht geschlafen haben und nehmen es erst einmal so zur Kenntnis.

    Nach dem Aufstehen ging ich zum Supermarkt, wo ich auch gestern Abend war und kaufte etwas Baguettes, Saft und Äpfel. Schon auf dem Weg dorthin merkte ich, dass es recht schwül draussen war. Zurück bereiteten wir das Frühstück vor. Kaffee, Saft, Baguettes mit Olivenöl und Tomaten. Dazu eine frisch aufgeschnittene Paprika.

    Danach verabredeten wir uns vor der Haustür. Unseren Schlüssel vom Appartement, sollten wir bei Edith nebenan mit ins Zimmer legen. Gesagt getan und wir gingen dann los.

    Zuerst quer durch die Stadt in Richtung Kirche. Es handelt sich dabei um die "Jacubus-Kirche" und ist somit Ausgangspunkt für den Jakobsweg auf Gran Canaria. Dieser verläuft quer durch die Insel und endet am Leuchtturm von "Maspalomas". Aber das war nicht unser heutiger Weg. Wir besuchten das Rathaus am Platze, da sich dort in dem kleinen Innenhof ein Drachenbaum befindet. Hierbei handelt es sich um den ältesten Drachenbaum auf Gran Canaria und wurde 1718 gepflanzt. Dann vorbei am Museum "Cueva Pintada" und wir verließen "Gáldar" über diverse zum Teil stark befahrene Strassen. Es ging leicht bergauf und durch einige kleine Orte. In einem kleinen Fußballstadion wurde trainiert und eine Großbaustelle qualmte vor Staub.

    Nachdem wir drei große Einkaufscenter hinter uns gelassen und erneut einen kleinen Hügel erklommen haben, öffnete sich uns das Panorama zur Küste. Es war schon ein beeindruckender Moment. Links das imposante Bergmassiv und dann die Küste mit Blick auf den Teide von Teneriffa. Das war das erste Mal, dass wir in diesem Urlaub den höchsten Berg Spaniens erblickten. Das Meer und der Himmel waren so blau.

    Aber wir mussten, um vollends an die Küste zu kommen, zuerst durch eine große Tomatenplantage gehen. Das hat uns ebenfalls keinen Spass gemacht. Denn es war nicht nur staubig und trocken, sondern auch öde entlang riesiger Plastikplanen zu gehen. Aber auch das ging vorbei und wir gingen dann auf einer Schotterpiste an der Küste entlang.

    Weiter in Richtung kleinen "Kiesstrand", ging es immer mehr runter. Dort machten wir eine Pause, um uns für den "Aufstieg" zu stärken. Unsere Befürchtungen bestätigten sich nicht und der "Aufstieg" war schnell und gut erfolgt. Wieder ein herrliches Panorama im Sonnenlicht auf das Meer und die Küste.

    So erreichten wir den Hafenort "Puerto de Las Nieves" von "Agaete". Unser Plan war zunächst am Hafen eine Sangria zu trinken und die Fähre dann um 16:00 Uhr nach Teneriffa zu nehmen. Allerdings kamen wir doch schneller voran als wir dachten und das Wetter zog sich auch langsam zu. So entschieden wir uns dann für die Fähre um 14:00 Uhr.

    Entspannt gingen wir auf die Fähre und sie war kaum gefüllt. Da sich das Wetter mehr und mehr verschlechterte war anzunehmen, dass die Überfahrt nach Teneriffa nicht ohne schaukeln abgehen wird. Und so war es auch. Anfänglich machte es sogar Spaß. Aber je mehr wir auf das Meer hinaus fuhren, um so mehr schaukelte die Fähre. Hoch und runter, rechts und links. Immer wieder gab ein Auto im "Bauch" der Fähre Alarm. Zum Teil kräftige Schläge der Wellen an die Aussenwand der Fähre, beunruhigten zusätzlich. Und dann passierte es. Die Hände von Edith begannen zu kribbeln und ihr wurde abwechselnd Heiss und Kalt. Sie sagte, dass sie sich wahrscheinlich übergeben müsse und hat es kaum ausgesprochen, da zupft sie ihre Tüte vor das Gesicht und füllte diese. Es dauerte einen Moment, bis sie wieder sprechen konnte und auch das kribbeln ließ etwas nach. Zusehends ging es ihr besser und sie ruhte noch etwas.

    Nach 20 weiteren Minuten, kamen wir im Hafen von "Santa Cruz de Tenerife" an und verließen die Fähre. Edith fühlte sich noch etwas wackelig, insgesamt aber viel besser. So gingen wir dann zuerst zum Hotel, checkten ein und sprachen ab, wann wir uns wieder treffen werden - per SMS würde Edith sich dann melden.

    Olaf und ich gingen in die City und sahen uns ein paar Sehenswürdigkeiten an. Zwischendurch gingen wir in einem "veganen Burgerladen" etwas essen. Das war verdammt lecker dort und werden heute Abend bestimmt mit Edith dorthin gehen.

    Schon meldete sich Edith und wir trafen uns vor dem Hotel wieder. Sie hat etwas geschlafen und es ging ihr wieder gut. Das freute uns sehr. Wir gingen dann zusammen ebenfalls durch die City, sahen uns eine Kirche von innen an und erreichten den Busbahnhof. Eventuell werden wir morgen ein paar Kilometer mit dem Bus aus der Stadt raus fahren, da die industriellen Vororte extrem hässlich sind. Außerdem hätten wir dann am Ende unserer Etappe genügend Zeit, uns dort etwas interessantes anzusehen.

    Das Auditorium in "Santa Cruz" sah wirklich sehr gut aus. Dem Konzerthaus in Sidney nachempfunden mit einer Art "Segel" als Dach. Sehr gelungen.

    Edith blieb in einem Café um Postkarten zu schreiben und wir gingen zurück ins Hotel. Nach dem Duschen trafen wir uns erneut mit Edith und gingen zu dem "veganen Burgerladen".
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  • Day9

    Gáldar

    February 1, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Ondank de slechte vooruitzichten met bus 105 naar Gáldar de eerste hoofdstad van Gran Canaria. De cueva pintada is een mooi museum dat de geschiedenis van de Guanches uitlegt, wij gingen naar de markt. En deden inkopen in de plaatselijke winkels.

    Uitgebreide uitleg:
    Eerste blik bij opstaan buiten: prachtig zicht, wolken, ochtendgloren en een volle maan.
    Tweede blik op de weerkaart: nu 16gr, max vandaag 17gr en voelt als 14gr, 80% kans op regen ;-(
    Greta en ik gaan vandaag naar Gáldar, daar is het markt op donderdag. Toen we vertrokken scheen even een waterzonnetje om ons te misleiden.
    We waren amper aan het openbaar zwembad en kregen onze eerste serieuze plensbui over ons, gelukkig konden we in de hal van het zwembad schuilen.
    Dan een beetje rapper naar de bus en Greta schoof onderuit op de witte marmeren siertegels gelukkig zonder zich te bezeren, we twijfelden of we wel naar Gáldar zouden rijden maar of het nu daar regent of hier blijft hetzelfde.
    De markt was gekrompen tot 5 kraampjes, door het weer of door de nieuwe hyperwinkels, wie zal het zeggen. Even een bezoek aan de oudste drago boom (drakenbloedboom) uit 1780 die daar nog steeds staat en daarna maar wat wandelen. In afwachting van een nieuwe plensbui kocht Greta een plastieken regenjasje. Maar het was amper aangedaan of het was al kapot, gelukkig konden we in een garage schuilen.
    Ik kocht in een electro winkel een klein elektrisch blaasvuurtje, zo klein als een dikke leesboek want de hele volgende week zou het zo koud (betrekkelijk) blijven en 18gr om ‘s avonds stil te zitten is wel frisjes zonder verwarming.
    Nog een paar wandelschoenen onverwachts gekocht, want ik wou pas op soldenjacht gaan als Greta naar huis was, en nu zat mijn rugzak vol. Dan maar terug naar Las Palmas en direct met de benen onder tafel want Dirk was niet mee geweest en had dus lekker gekookt!
    Siësta en nog een uurtje buiten vóór de volgende bui. Tijdens het avondeten bliksemde het op zee maar het was te donker om het echt goed te zien.
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  • Day3

    Sur les traces des premiers habitants.

    March 1, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Aujourd'hui le temps est plus agréable. Nous quittons Las Palmas pour des sites archéologiques. Le premier est une réserve à grain du 5ieme siècle. Le second un village des habitants natifs de l'île avant la conquête espagnole. Le musée très intéressant remet les choses en perspective. La rencontre en des tribus de l'âge du bronze avec les européens du 15ieme a été sanglante... suite de la journée en bord de mer, belles vues sur mer déchaînée.Read more

You might also know this place by the following names:

Gáldar, Galdar, 35350, Гальдар

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