Spain
La Portela de Valcarce

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19 travelers at this place:

  • Day8

    Von Cacabelos nach Ambasmestas

    July 28, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Tag begann natürlich wie immer mit einem guten Konterbier. Die Birne bebte noch vom Wein, das legte sich dann aber schnell. Durch gesundheitliche Probleme liefen bzw. humpelten wir nur 8 km nach Villa Franca del Bierzo. Von dort nahmen wir ein Taxi nach Ambasmestas. In Ambasmestas kamen wir an die deutsche Herberge die uns sehr freundlich begrüßten. Unser Reisebegleiter Chris, den wir in Villa Franca del Bierzo trafen, kam mit uns zur Herberge um sich einen zeitlichen Fortschritt zu verschaffen. Die weibliche Bekanntschaft von gestern kamen dann später auch vorbei und entschieden ebenfalls in der Herbege Das Animas zu nächtigen. Das kühle Wasser vom Berg kühlte die Füße herunter.Read more

  • Day9

    Puerta de Valcarce

    October 10, 2019 in Spain ⋅ 🌙 13 °C

    Dag dag composteleanen,

    Omg, hoe langer deze reis duurt hoe meer ik me soms afvraag: waarom deze marteling :p. Weer hebben we lekker veel gestapt en tot mijn frustratie toe eerst nog wat zitten ronddolen. Deze morgend waren we met "goede" moed vertrokken. Ik zet het tussen haakjes want zoals je ziet vertelt mijn gezicht duidelijk een ander verhaal. Dit komt allemaal door die ene ronkende rus. Zelfs mijn oordopjes hadden het op een lopen gezet! Ik werd echt helemaal gek van die mens. Dat is snurken met een geluidversterkende bas bij.

    In iederegeval begonnen we met stappen. Hoe kan het ook anders. Twas niet dat we de taxi pakten ee (soms wens ik dat wel). We begonden de wandeling helemaal aan de rechter kant van de stad. We volgde mooi alle pijlen richting het centrum... Om dan terug te gaan naar de richt van waar we vandaan kwamen. Ik voelde me wel een kieke want we hadden die pijlen de dag ervoor al gezien! Natuurlijk was papa onderweg wat slaap aan het inhalen dus voor hem was alles precies nieuw. 2 km lang heb ik mijn kas zitten opvreten.

    Nu skippen we wat door naar het laatste stuk van de dag. (ertussenin was even saai als het zien van groeien van gras, best intressant dus). We kwamen tijdens onze wandeling een vriendelijke Serviër tegenen die, na hij wist dat we belgen waren, wou vertellen over tennis en gofin (of hoe zijn naam ook is. Ik ben al blij dat ik die van mezelf kan schrijven). Het was niet dat we veel weten over tennis, we stonden daar met onze mond vol tanden, waardoor we de supermarkt waren ingedoken.

    Zoals altijd rond ik af met iets belagelijks dus dat is dan weer geslaagd als je bovenstaand teksten leest.

    In ieder geval sagriatianen, ik ga julkie een goede nachtrust toewensen en tot morgen!
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  • Day9

    Camino duro

    May 3, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach einem gemeinsamen Frühstück mit Opi 2.0 ließ ich meinen Tag heute recht entspannt angehen, da ich doch sehr angeschlagen bin. Ergo wählte ich den deutlich anstrengenderen und längeren Weg über einen Berg anstelle des langweiligen Wegs entlang der Straße/Autobahn 😃 Das hat sich aber definitiv gelohnt, denn die Aussicht war traumhaft! Auf dem steilen Abstieg habe ich sogar ein Reh vorbei hüpfen sehen, allerdings erst so spät, dass ich es mit meinem lauten Singsang schnell verschreckt habe. Ich singe nämlich seit neusten sehr, sehr laut zu meiner Musik oder auch ohne, einfach weil es so viel Spaß macht! Und zusätzlich vergraule ich es mir dadurch mit potenziellen neuen Opis 👍🏼 danach ging’s allerdings dann doch noch ein Stückchen an der Straße entlang, aber dafür war ich ja mit meiner Musik gewappnet 🛡 Mittags saß ich in einem lauschigen Restaurant mit Teich und Garten. Letztendlich bin ich nun in einem Albergue gelandet, was von zwei Buddhisten geleitet wird - herrlich! Die beiden haben für uns heute Abend gekocht, für mich sogar extra vegetarisch 😇
    Im übrigen war heute der erste Tag, an dem ich KEIN Kreuz am Wegesrand entdeckt habe, welches auf einen tödlich verunglückten Pilger hindeutet 😅⚰️
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  • Day22

    Look, there's a castle. ..

    October 1, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

    I love castles.

    Yesterday in Ponferrada we walked the castle walls of the former bastion of the Knights Templar. Great medieval castle with a secret tunnel, turrets and pageantry. I could imagine knights on their mounted steeds, their horseshoes ringing out on the cobblestones, riding off out of the castle gates to fight in the Crusades.

    A boy's dream realized.
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  • Day33

    Paths Less Taken

    October 1, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    If offered an alternate route, we take it. They tend to be less traveled, more scenic, and remote ... albeit longer. Today's took us up an extra 600 meters, out of the vineyards and into the chestnut groves with their magestic ambience softened by the fuzzy seed case! Less than 200 km left to Santiago - we climb O'Cebrerio tomorrow. Hoping for clear skies.Read more

  • Day36

    Tag 33 // Auf der Achterbahn

    September 21, 2016 in Spain ⋅ 🌙 18 °C

    So haben wir uns gefühlt heute bei der Abfahrt vom "Cruz de Ferro", nur das jeder Vergnügungspark einpacken kann im Vergleich. Von 1500HM runter auf 500HM innerhalb von einer halben Stunde sorgten nicht nur für Spass sondern auch für eine neue Höchstgeschwindigkeit auf dem Tacho mit 68km/h.

    Bis dahin ging es mit Übertreten der Türschwelle der Herberge nach oben. Landschaftlich sehr schön und vorallem ohne jeden Verkehr. Immer wieder kreuzte der Fussweg die Straße und bei herrlichem Sonnenschein hatten wir so einen wunderschönen Morgen. Da wir fast durchgängig in der Sonne fuhren waren auch die frischen Temperaturen die morgens immer herrschen kein Problem.

    Nach zwei kleineren Ortschaften auf der Abfahrt war die nächste grössere Stadt Ponferrada. Auch wenn wir uns bemühten, war kein wirkliches Stadtzentrum und keine Sehenswürdigkeiten zu entdecken, so dass wir außer einem kurzen Einkaufsstopp keine weitere Zeit in Ponferrada verbrachten.

    Die Ausfahrt aus Ponferrada war wieder mal ein gutes Beispiel für die zwei Gesichter des "Caminos". Über 6km ging es geradeaus an einer Hauptverkehrsstraße entlang. Während wir mit dem Rad in recht kurzer durchfahren konnten, bedeutet dieses Teilstück für jeden Fusspilger eine Stunde laufen neben starkem Verkehr durch Vorstadtsiedlungen und Industriebauten. Das wird zwar kompensiert durch mehr als genug schöne Teilstücke, doch muss man die sich zu Fuss auch manchmal erst verdienen.

    Einige Kilometer nach Ponferrada ist Villafranca die nächste größere Siedlung. Da wir leider in der Mittagspause eintrafen und beide Supermärkte geschloßen waren, blieb uns nicht viel mehr als auf die etwas größere Nationalstrasse 6 zu wechseln und dort planmäßig weiter zu fahren. Da parallel eine Autobahn verläuft ist die Nationalstrasse jedoch kaum befahren und beinah ideal als Radweg.

    Auf dieser Strasse werden wir morgen auch den letzten größeren Anstieg in Angriff nehmen. Es geht nochmal hoch auf 1300m bevor es dann auf den letzten 150km zwar immer noch genug auf und ab geht aber nicht mehr in diese Höhen.

    Unsere heutige Herberge ist klein aber fein. Unser Gastgeber ist äußerst sympatisch und erzählt für sein Leben gerne Geschichten. Gut dass wir beide Spanisch sprechen, so können wir uns doch ein wenig mit ihm unterhalten. Das macht ihm eine Freude und ist für uns sowohl lustig als auch interessant. Wie es scheint sind wir die einzigen Gäste, zumidest saßen wir alleine beim Abendessen (gut dass wir reserviert hatten auf Empfehlung des Wirts). Das erste Mal seit wir in Spanien sind, sonst war eigentlich immer ausgebucht, egal wo wir waren. Vermutlich einfach ein Zufall.

    Beim Checken der Übernachtungsmöglichkeiten für morgen mussten wir eine "Herbergslücke" von knapp 25km feststellen. Just dort, wo wir eine brauchen würden. Da wir es lieber am letzten Tag etwas einfacher haben wollen, gibt es morgen nochmal richtig volles Programm. Wenn Google recht hat, wird der Tag morgen vergleichbar mit der Etappe zum Mt. Ventoux in Bezug auf Länge und Höhendifferenz. Bald dürfen die Beine ja wieder regenerieren.
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  • Day44

    Cool walk through the valley

    October 5, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

    Today we had an easy, cool walk through the valley - 14.5 kms or so - and have ended up in a lovely hotel in a sweet little village, Ambasmestas, in the next valley after Bierzo. We took the easy option - last time we climbed a challenging ascent and had an amazing walk on the top of the mountains, looking down into the valleys - but 5 years on we decided to be conservative and it also was beautiful...we followed the road beside a little river in the shade...the sun doesn’t reach there till later...beautiful trees...many, many chestnut trees with their yellow-green prickly balls, and poplars...so it was pleasant and easy, and we reached our hotel by midday.

    It is a lovely place, and our room has its own balcony where we intend to spend the afternoon reading and relaxing in the sun. The weather has been unbelievably perfect...there are some showers predicted for tomorrow afternoon, but we can hardly complain. We haven’t had any rain since the first half hour walking out of Pamplona!! Tomorrow we do the big climb up to O Cebreiro - an ascent of roughly 700 metres - but it zig zags up and our total distance will only be about 14 kms. Then we have 2 nights there, so a rest day on Sunday. Off to relax!!
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  • Day24

    Ambasmestas: last stop in Leon for me

    May 31, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 26 °C

    My last three days on the Camino: I will climb O’Cebreiro tomorrow crossing into Galicia and when I arrive in Triacastela the next day, I will begin the journey home. Arriving in Santiago is not a goal for me—I have two Compostelas at home—St. James has my back and I’m so grateful I had the chance to walk the Jacobean Way once more!

    Today as I walked I contemplated life—how it arrives and how it leaves this earth.

    On the path I see a scarab beetle on its back, struggling in agony with its insides oozing out where a pilgrim has carelessly stepped on it. My heart aches for this half-crushed scarab, sacred to ancients, and I decide to send it back to the void to end its agony.

    Today, I spied a tiny mouse sitting on the path, its eyes closed, it seemed to be dozing. I stepped closer and the mouse did not scurry away nor even move. Not on top of its game, I thought, but decided not to intervene—its destiny a mystery to me, my heart moved for this creature and I moved on.

    The cherry trees along the Way are heavy with fruit and pilgrims pluck the ones they can reach in handfuls, sucking the fruit and spitting out the pits willy-nilly into the wayside brush and dust. Will cherry saplings sprout from any of these? Only the earth herself knows.

    Today, I lay upon the altar of my heart, with gratitude, those who help to bring life forth from the heavens and the earth: midwives assisting with the births of babies, visionaries who birth new ideas and bring beauty to us, as well as farmers and gardeners who work and seed the earth, bringing forth new plant life to sustain us.

    I pray for those who are transitioning away from this earth plane— especially for those who attend to them and for those who are mourning.

    I pray for all of these in the name of Father, Son, and Holy Spirit and in the name of Mother, Daughter, and Holy Soul. Amen.
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You might also know this place by the following names:

La Portela de Valcarce, 24524

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