Spain
Villaviciosa

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Travelers at this place
    • Day 26

      heute wieder schön geschwitzt🥵

      May 16, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

      Den Zuschlag für unser heutiges Quartier gab's für die Waschmaschine... Wir verlassen die Küste Richtung Villaviciosa und durchqueren nun Asturien. Hier mangelt es leider an Wasserstellen und geöffneten Bars, die Landschaft ist weiterhin traumhaft schön.Read more

    • Day 27

      Pausentag🍓🍊🍇🍅🥦🥗mit VitaminC

      May 17, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

      Die Wohnung ist perfekt um einen Pausentag einzulegen und Jörg kann die Erkältung auskurieren🤧... Auf der Suche nach dem Pilgerstempel bummeln wir durch das schöne Städtchen, finden sogar 2 offene Kirchen 👍und jede Menge Plätze zum Verweilen. Jetzt ist Siesta- die machen wir heute mal mit😉Read more

    • Day 118

      3000 Kilometer

      June 26, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 20 °C

      Nach einer morgendlichen Kaffeepause in Colunga, mit Jamie, Nick und der deutschen Anästhesistin Dörte, finde ich mich einige Zeit später in Gesellschaft von Seán, Carlota und den beiden jüngeren Spanierinnen Carmen und Aurora wieder. Ich erzähle ihnen, dass ich heute die 3000km erreichen werde und sie sind mindestens genauso aufgeregt wie ich. Auf den letzten Metern halte ich den Blick auf meinen Fitnesstracker gerichtet, der mit GPS meine Distanzen aufnimmt, um den Moment nicht zu verpassen. Als es schließlich soweit ist, schlagen Seán und Carlota begeistert mit mir ein und wir feiern den Moment auf der Straße. Seán malt mit einem Stein riesengroß die Zahl auf den Asphalt und Carlota und Aurora, die mit Carmen hinzustößt, machen Fotos von mir. Ich bin gerührt, wie sehr meine Caminofreunde sich für mich freuen.
      Zufällig ist um die Ecke ein kleiner Pilgerrastplatz, wo wir gleich eine Pause einlegen, Brot und Guacamole teilen und den Moment noch eine Weile auskosten.
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    • Day 118

      Albergue La Ferrería

      June 26, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 21 °C

      Als ich den Garten der Herberge La Ferrería in Amandi betrete, sitzt Nick dort schon auf einer langen Schaukel unter einem großen Baum.
      "Du hast aber einen schönen Ort gefunden", sage ich, bevor ich weiter Richtung Haus gehe.
      "Genauso wie du", ruft er mir nach. "Herzlich willkommen!"
      Der Besitzer der Herberge sitzt an einem Tisch neben dem Außengebäude, das, wie ich weiß, die Küche beherbergt. Ich bin nicht zum ersten Mal hier. Das fällt offensichtlich auch Sergio, dem Besitzer, auf. Er hebt den Blick von seinem Buch, sieht mich an und ruft auf Spanisch: "Du warst schon Mal hier!"
      "Zweimal", antworte ich und grinse. Sergio kommt auf mich zu und umarmt mich zur Begrüßung.
      "Willkommen!", sagt er herzlich.
      "Diesmal bin ich von daheim gekommen. Heute sind es 3000km", füge ich hinzu.
      Sergio staunt nicht schlecht. "Volando", sagt er, was "fliegend" bedeutet, und deutet dabei auf meinen Stock mit dem mittlerweile beträchtlichen Grasbüschel daran. Ich lache und zeige ihm das Foto, auf dem ich hinter dem auf die Straße gemalten 3000er in die Luft springe.
      "Volando!", wiederholt Sergio begeistert und wir kriegen uns beide nicht mehr ein vor Lachen.
      " Ich habe 2000 Pilger pro Jahr", sagt Sergio schließlich, "aber an dich kann ich mich erinnern."

      Später finde ich mich mit Sergio und der deutsch-spanischen Pilgerin Alba beim Kaffee im Garten wieder. Sergio erzählt von den vergangenen Jahren und was aus ein paar der anderen Donativoherbergen am Camino del Norte geworden ist. Schließlich fragt er mich, was ich beruflich mache und ich erzähle, dass ich voraussichtlich im Oktober in einem Spital anfangen werde. Daraufhin bietet mir Sergio prompt an, als Volunteer bei ihm zu bleiben. Leider arbeite ich aber im August schon wo anders ehrenamtlich, daher habe ich nicht mehr allzuviel Zeit, wenn ich meinen Camino in Ruhe beenden will. Trotzdem lässt mich der Gedanke nicht los und da ich ohnehin mit dem Gedanken gespielt habe, übermorgen in Gijón einen Pausentag einzulegen, frage ich Sergio etwas später unter vier Augen, ob ich stattdessen bei ihm Volunteer für einen Tag sein kann. Er sagt sofort ja.

      Das Abendessen ist köstlich: es gibt vegetarische Paella, Pudding und reichlich Rotwein. Sergio ist ein ausgezeichneter Koch und sitzt beim Essen mit uns am Tisch. Später spielen ein paar von uns noch Uno mit ihm. Yanis, ein junger Franzose, hat heute Geburtstag und wir singen ihm Happy Birthday. Seán meint, ich brauche unbedingt einen 3000km-Stein und bemalt einen extra für mich. Auf die Rückseite schreibt er einen unserer Insiderwitze (da sich "easy peasy" nicht auf Koreanisch übersetzen lässt, haben Maru und er kurzerhand "shoony poony" erfunden und das verwenden wir seit dem laufend). Ich freue mich riesig und bin sehr gerührt. Freunde, die sich über deine Erfolge freuen und sie mit dir feiern, sind einfach die beste Art von Freunden.
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    • Day 120

      Der Abzweiger nach Oviedo

      June 28, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

      Der Abschied von Sergio fällt mir sehr schwer und auch er würde mich wohl am liebsten da behalten. Er umarmt mich mehrmals und betont, wie schwierig es ist, als einziger zurück zu bleiben, wenn morgens alle Pilger gehen. Allerdings bleibt auch heute jemand zurück: Carmen, die weitgereiste Schweizerin, da sie solche Fußschmerzen hat. Gemeinsam winken sie und Sergio uns nach, als Sarah, Maru, Nathalie, Eva, Alyssa und ich gehen.

      Wir wissen, dass wir schon nach nur einem Kilometer den Abzweiger erreichen werden, der Richtung Oviedo und damit auf den Camino Primitivo führt. Maru und Nathalie haben angekündigt, dass sie einen Tag in Oviedo verbringen und dann auf den Camino del Norte zurückkehren wollen. Ob und wann wir uns wiedersehen, ist dadurch ungewiss.
      Maru geht auf diesem Kilometer neben mir und will offensichtlich noch ein paar Dinge loswerden.
      "Du hast gesagt, das Besondere am Camino sind viele kleine Dinge", beginnt er. "Aber Leute zu treffen, solche Freunde zu finden - das ist keine kleine Sache."
      "Du hast absolut Recht", stimme ich ihm zu. "Es ist eine große, wunderschöne Sache."
      "Ich hatte Glück, dich zu treffen", behauptet Maru. "Dank dir habe ich so viele andere Pilger getroffen." Ich nehme an, dass er den Tag meint, an dem ich ihn eingeladen habe, sich das Apartment mit mir und den anderen zu teilen. Dadurch ist die lustige Truppe mit Sam, Seán, Nathalie, Shanti, Maru und mir entstanden. Mir war nicht bewusst, dass ihm das so viel bedeutet hat.
      "Ich habe mir überlegt, vielleicht können wir uns nach dem Camino in Österreich treffen", sagt Maru, der, wie ich weiß, im Anschluss an den Jakobsweg eine Weltreise geplant hat. Auch wenn ich sehr wohl hoffe, ihn noch auf dem Weg wiederzusehen, lade ich ihn auf der Stelle zu mir nach Hause ein.

      Der Abschied kommt viel zu schnell. Wir machen ein Gruppenfoto, umarmen Maru und Nathalie - und dann sind sie weg.
      Der ohnehin anstrengende Weg über die beiden Berge vor Gijón fällt mir danach noch ein Stück schwerer. Aber ich bin glücklich, mit Sarah unterwegs zu sein. Mit ihr fühlt es sich an, wie mit einer alten Freundin.
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    • Day 17

      Villaviciosa - Gijon

      October 18, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

      Um 2:30 Uhr musste ich heute Nacht aufs Klo, dann lag ich wach. Dann wurde ich aus dem Halbschlaf von der Müllabfuhr geweckt. Nach dieser kam dann die Straßenreinigung, danach fing unser Zimmergenosse Stan an zu packen, als er ging bin ich dann auch aufgestanden weil ich wieder aufs Klo musste 🙄

      Trotzdem fühle ich mich jetzt am Abend noch recht fit. Aber ich habe auch schon ein nickerchen hinter mir, denn von Villaviciosa rüber nach Gijon war nicht so weit und auch die Steigungen dazwischen waren nicht so sehr anstrengen. Schlauchend war jedoch das wandern durch die ganzen Vororte von Gijon und dann durch die Stadt selber. Wieder sehr viel Asphalt und Beton.

      Den Tag über haben wir wieder ne Menge neuer Gesichter gesehen, welche wir wohl morgen und speziell morgen Abend wiedertreffen werden. In der Nachbarstadt Aviles gibt es eine große Herberge für nur 9€. Da es dahinter erstmal länger nichts günstiges mehr gibt und wir keine 45 km machen wollen, werden es dann nur 25 km

      Das passt zwar nicht zum Zeitplan, der nochmals aktualisiert wurde? Aber der Tag nach morgen wird dafür ein längerer sein.
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    • Day 15

      Colunga to Villaviciosa, Spain

      September 15, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 75 °F

      What a day. While a short waking day, it offered me a challenge, that’s what the Camino is all about. Rain. I fricken hate hiking in rain. Give me a mountain, a steep downhill, but please don’t add rain. When the rain comes, I’m ready to throw my hands up and call it a day. Everything is harder in the rain. But I did it. It wasn’t a downpour, but enough to remind me it’s there and it sucks. But the blessing is that it’s not scorching hot. It is stretching me past my comfort zone and showing me I can power through. I am capable of more than what I think. Far more than I think. I’m kinda hard on myself, I think I can always do better, do more, etc. Is this a human thing or just a Tammy thing? I like this about me in a sick way. It means I am always trying to do better, because hey, I can. We all can right? I want to keep learning. I want to continue to grow, as painful as it is sometimes. I still haven’t ‘arrived’. Not to Santiago or in my career or as the wife, mother and grandmother I want to be. As someone in my 20’s and 30’s I thought the whole goal in life was to ‘arrive’. I remember seeing a license plate on a fancy car many years ago that said ‘arrived’. I thought that was fantastic at the time. What an achievement! Go you!! What a sell out. I’ve come to believe if you think you’ve come to that place in life where you can just stop trying, you’re foolish. You’re selling yourself short. I can’t sell myself short. It ain’t in me. I’ve noticed that here. Every mountain, every steep decent, every beautiful view, every delicious little coffee, conversations in broken English, or very broken Spanish, it’s always a push. Life is a push. I love the push. Maybe that is why I love love my career. There is never a slam dunk. It always takes a ton of work to get everyone happily to the closing table. It’s never ‘sold’ until
      it’s recorded and the challenge is real. Usually a home is people’s most valuable asset I am dealing with. I need to be my best. Those who see my quick little posts on FB saying ‘just sold’ or ‘just listed’ may think it’s easy what I do, but it’s so not, and I welcome the challenges they all bring. During that process I am developing relationships that last forever. My clients are my friends. I love them. And they come back to me. That’s the blessing. It’s proof that if you work hard, enjoy the process, work through the hard, you are basically blessed with more challenges and opportunities. Yes, blessed.
      Here I am, hiking through Spain, feeling like a vagabond most days, and hoping my clients and family know, this is for them. And me. You get a stronger, happier me, every time. Allowing myself to step away from my family and work is harder for me than walking 500 miles. Every time I do it I come back better. Healed more. Stronger. And thinner 😆. And I am ready to dive in to it all as the plane touches down. It’s my passion. I am grateful.
      Not sure why I am going deep here with this tonight, maybe it is the cider I just slammed down the street, maybe it is because I am a couple weeks in and this is when my emotions start surfacing, or maybe it’s just what is in my heart today. It’s what you get. 🤷🏻‍♀️ I’ve had a couple easy 10-12 mile days and I am about to do 20 tomorrow. Freakin out a little. Those big days push me so damn much. I have often said before anyone makes a big decision like getting married or divorced, starting a business, closing one up, retiring, do a Camino. Find out who and what you are committing to, who and what are you are leaving, and what choices you’re about to make. You need clarity? This is the place. Who are you under pressure? Who is the love of your life when things get hard? Do they quit? Do they cry? Are they angry? Are you? Am I? Is the little child in them (or you, or me) going to run or fight? What do you need? What do you need to let go of? How do you grieve loss? Ya. It’s real. It’s revealing. God this is revealing. Maybe that’s why this path isn’t packed with people. Its hard to do these things and look straight into they eyes of scary. To reveal who you really are under the nice clothes, shoes, and makeup. It’s easier to drink, eat, workout excessively, and forget about deep personal growth, prayer, and becoming the best you can, the happiest you can be. I’ve felt pure happiness, the truest love, abuse, neglect, failure, embarrassment, good and bad decisions. Here, I’m taking the steps, not towards perfection, but towards a better me, a stronger me. Obviously, after 8 times here, I am a huge work in progress 😂.
      ANYWAYS, that’s where I am at right now. I will get back to talking about pretty flowers, amazing sea views, and incredible food tomorrow, hang with me. I do this blog more for reflection later for me, so if this is too much, I get it. We aren’t in the same mindset. But I have vowed to keep it real and not sugar coat it every day with my “fabulous adventures”, because that’s not why I am here. I don’t do superficial. I love and appreciate you all. Really. ❤️
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    • Day 23

      La Llorea - wir schaffen das!

      June 5, 2022 in Spain ⋅ ☁️ 19 °C

      Heute liegt der bisher mit Abstand höchste Anstieg vor uns, mit 400 Höhenmetern am Stück auf 5 Kilometer Länge. Schritt für Schritt, Meter für Meter und mit vielen Pausen geht es nach oben. Doch wir schaffen das!

      Die ganze Strecke nach Gijon ist uns zu lang und mangels Alternative haben wir ein 4⭐ Hotel etwas abseits des Weges gebucht. Daher entscheiden wir uns nachmittags den Camino zu verlassen und wählen die weniger steile Variante, die Google-Maps uns vorschlägt.

      Nach diesem langen und anstrengenden Tag sind wir froh, morgen nur eine kurze Strecke vor uns zu haben.
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    • Day 24

      In Villaviciosa verehren sie den Apfel!

      September 23, 2019 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

      Überall in dieser Region stehen Apfelplantagen. Aus den Äpfeln wird hier der berühmte Sidre hergestellt. Ich möchte ihn noch probieren.
      Das letzte Bild ist ein richtiges Monument für den Apfel! 🍏

      Die Stadt ansich ist nicht so der Hit.
      Die ersten zwei Bilder sind aus Colunga.
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    • Day 54

      Villaviciosa

      October 4, 2023 in Spain ⋅ 🌙 19 °C

      Some folk I talk to are looking for an inner wisdom when they do this walk. I'm just out to enjoy myself BUT I have discovered that the more cider you drink, the less horrible it tastes. I am in Asturias which is the cider, or Sidra, centre of Spain. I have walked through so many orchards that I decided I had to try it. I don't like cider in the UK and, at the beginning, I disliked it just a little less here. However, they have given me a litre to drink with my meal. The waitress gave me a quick lesson on how to pour it (a little at a time from a great height) and left me to it. I'm losing the power of speech but it is just beginning to be palatable now. I just hope I can get back to the hostel later.

      Photos - a street in Villaviciosa. This is a working town and it's not the prettiest but it has a good feel to it....

      At last, a proper sink for laundry...

      One of many beaches...

      My view when I left my place this morning...

      I liked this washroom...

      I walked through a small place called Vega which had lots of murals so here are a couple...

      A hórreo. You see these everywhere. They are granaries. They are draughty for ventilation, raised to keep out rodents, used for storing grain or similar.

      Me walking. Photo taken by an Austrian engineer!
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    You might also know this place by the following names:

    Villaviciosa, فيافيثيوسا, بیابیسیوسا, ビリャビシオサ, Вильявисьоса, Вільявісьйоса, 比利亚维西奥萨

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