Sri Lanka
Maha Akurangoda

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14 travelers at this place:

  • Day31

    Ella

    April 30 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    Unsere Reise entlang der srilankischen Südküste hatten wir gestern mit dem Finale furioso der Yala-Safari abgeschlossen. Heute war der Plan, mit einem Bus ins zentrale Hochland in die Stadt Ella zu fahren. Unsere Reception riet uns, den Bus um 8:30 anzupeilen. Das hatten wir auch vor, kamen allerdings etwas später von unserem reichhaltigen Frühstück los als gedacht und eilten unter Zeitdruck zum Busbahnhof in Tissamaharama. Dann erst die grosse Erleichterung: Es war erst 8:25! Dann die grosse Ernüchterung: Abfahrt des Busses war nicht 8:30, sondern 8:20! Unser Tuk-tuk-Fahrer bot sogleich seine Dienste als Taxifahrer an - zu einem überraschend vernünftigen Preis. Das Angebot des Privatchauffeurs müssten wir dann wohl oder übel annehmen. Wir Ärmsten!

    Bevor Mais (so oder so ähnlich lautete der Name unseres Fahrers) uns bei sich zuhause vom Tuktuk in ein Auto umsteigen liess, lud er uns in sein Haus ein, wo er uns eine frische Kokosnuss reichte. In einem Versuch, die Kokosmilch elegant von der Nuss in ein Glas umzuleeren, kleisterte Ines den Stubenboden mit Kokosmilch voll. Undank ist der Welten Lohn! Mais und seine Mama nahmen uns die Tollpatschigkeit aber nicht (sichtlich) übel, sondern scheuchten uns nur plötzlich überraschend schnell zum Auto...

    Die Fahrt selbst war durch Sri Lankas immergrüne Landschaft geprägt, die zusehends hügeliger wurde, bis sie schliesslich gänzlich von fast senkrecht ansteigenden Bergen geprägt war, von denen Wasserfälle stürzten. Eine Landschaft wie von einem anderen Planeten, ungeheuer eindrücklich!

    Von der Berglandschaft inspiriert machten wir uns bald nach der Ankunft auf unsere erste Kurzwanderung in Sri Lanka. Ziel war die Nine Arches Bridge, ein Eisenbahnviadukt und Nummer-1-Postkartensujet Sri Lankas. Die srilankische Eisenbahn, die sich von der Küste ins Hochland hochschlängelt, überquert hier in einer Höhe von 25 Metern eine Schlucht. Um das Viadukt zu Fuss zu überqueren, bietet sich ein kurzer Abstieg über einen Dschungelweg an. Dieser sah im Internet so harmlos aus, dass ich Ines im Vorhinein beschwichtigt hatte, dass sie die Flip-Flops anlassen könnte. Mea culpa: Leider war der Weg doch steiler, rutschiger und steiniger als gedacht. Ines meisterte die Hindernisse jedoch meisterhaft. Ohne Zweifel wird Ines auch das Himalaya in Flip-Flops besteigen können!

    Wir bestaunten für einige Zeit das Viadukt, die mystische Landschaft und den Wagemut indischer Touristen, die ohne Anstalten auf der Brüstung des Viadukts herumspazierten, und stiegen dann wieder nach den Hügel hinauf, zurück nach Ella. Dort genossen wir ein wohlverdientes frühes Abendessen. Zum Abschluss des Tages spazierten wir noch in Ella herum, das nur aus Restaurant, Hotels und einem Bahnhof zu bestehen scheint. Von ebendiesem Bahnhof starten wir morgen unsere erste Zugreise in Sri Lanka!
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  • Day15

    Yala Nationalpark

    April 29 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Unseren letzten Tag haben wir mit einer wunderbaren Safari verbracht:)

  • Day14

    Bus Trip Part 3

    April 6 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach einem wirklich sehr langen aber umso schöneren Tag im Yala Nationalpark, haben wir heute wieder etwas länger geschlafen.

    Mit dem Bus fuhren wir nach einem leckeren Frühstück weiter nach Mirissa, einem Touristenzentrum an der Südküste Sri Lankas. Mirissa ist bekannt für seine schönen Sandstrände und Whale Watching Touren vor den Küsten der kleinen Siedlungsstadt.

    Die Busfahrt topte abermals unsere vorherigen Fahrten. Denn unser Busfahrer hatte extra die Hupe seines Busses umgebaut, um diese schneller und einfacher bedienen zu können. So hatte er die Hupe zu einer Art Morsegerät umfunktioniert und musste diese nur noch leicht antippen, um die dröhnende Hupe erklingen zu lassen. Ein weiterer Vorteil der gepimpten Hupe: eine weit aus schnellere Frequenz!!!

    Nach knapp 3 Stunden waren wir froh endlich in Mirissa angekommen zu sein.
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  • Day84

    Tuktuk, Elefante u die voui Verantwortig

    November 24, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 26 °C

    Aus d Träne vo Indie bezeichnet me Sri Lanka ufgrund vor geographische Laag u dr Form vo däm wundervoue Bitz Land wo usem Ocean ragt. U itz wo mr Sri Lanka wieder müesse verlah, passt das ganz guet. Mir si es bitzeli truurig. Mir si nach soumässig intensivem Reise wortwörtlech riif gsi für d Insle. Me cha säge, fasch e chli uf Sri Lanka gflohe. D Sehnsucht nach heissä Täg, chüele Drinks u Strandläbe het üs dahärezoge u Sri Lanka isch üs nüt schuudig bliibe. Nach eire Wuche Luxusbüngu bi Supun u Mel in Hikkaduwa isch üs de aber doch e chli längwilig worde u mir hei beschlosse dr Küschte na nach Tangalle ds tukkere. Ja no nie het das Wort tukkere besser passt, me chönnt fasch meine das Wort chömi vo däm drüredrige Gfährt. 500km dür Srl Lanka, mau dr Küschte na mau dür Teeplantage u Tschungu. Mit Sack u Pack es eigets TukTuk z belade u nach Luscht u Lune losfahre, ahaute u abzweige pässlet üs äbe schono so..es Freiheitsgfüu fasch so wie i aute Zite mit em Volvo!
    Üse Volvo hät äuä ou dr Elefante-Agriff im Yala-Nationaupark besser usghaute aus dr chlapperig Jeep wo mir uf dr Strass in Thissamaharama aghüret hei. Uurplötzlech usem dichte Tschungu isch är uftoucht u schnuerstracks uf üse Jeep losgstürmt. Üsi zwe Laueri exgusee Parkguides hei no versuecht dr Rückwärtsgang iidslege aber da het das schöne Tier bereits dr Rüssu entschlosse aber zärtlech über Valentinas Schoos gleit gha..Give him all he wants..hei d Guides usem wohubemerkt verschlossne Füererkabineli gschroue wärend däm der Elefant ziiugrichtet si Rüssu zum zwöite mau uf die offni Ladeflächi schwingt u mi u d Valentina abschnüfflet. Är het sich de zum Glück mit Valentinas Znüniseckli ds friede gäh u isch drvo trottet. Das isch üs veiechli unger d Hut..Mir si du mit em Tuktuk nid dä Wäg nach Ella gfahre wo düre Nationalpark gfühert hätt.
    Ds Ella paar wundervoui Täg Bärgland, mystichi Ussichte u Backpackerbeizli…wunderbar. Aber üs hets schnäu wieder ads Meer zoge u so hei mir üs nomau e Wuche fix ar Küschte niederglah. Mirissa / Welligama imne MiniHotel mit Chuchizuegang. Dr Host Vajira het üs nid nume exotischi Frücht nöcher bracht sondern üs ou mit ayurvedischer Massage u Joga Üebige beglückt. Welligama bietet nid wahnsinnig viu ussert perfekti Wäue zum lehre Surfe..u nachdäm mir üs d Basics vomne coole SriLankiSurfBoy (glischeetröi sis schwarze, gwäute Haar blondiert) hei la zeige, hei mir üs Haus über Chopf säuber id Wäue gstürzt. U ja me verliebt sich wahnsinnig ids Gfüu ufere Wäue ds rite u sich a Strand lads tribe..es Brätt e Wäue u chli Säubschtvertroue..meh bruchts nid..Wellen dieser Welt ihr habt zwei nöie Reiter.
    Im Verglich zu Indie isch Sri Lanka ungloublech easy u bi soviu umelige, sünnele u chille hei mir üs plötzlech unnütz, fuu u unusgfüut gfüuht Das so vor sich häre tümple macht trääg u längwilet eim mängisch chli. Es isch gar nid so eifach über langi Zit sich 24h e befridigende Tagesinhaut ds gä..u nei me cha nid dr Chef oder die mühesame Jugis oder dä duurend Autagsstress d Schuld gä we me unzfriide isch..Voui Freiheit heisst voui Verantwortig..was fürne wunderbare huere Schissdräck das mängisch isch!
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  • Day10

    Tissamaharama

    March 15, 2015 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    Von dem kleinen Örtchen Tissamaharama starten die Jeeps zum Nationalpark Yala.
    Wer auf Sri Lanka seine Reise plant sollte in jedem Fall einen der Nationalparks mitnehmen. Absolut sehenswert - von der unberührten Natur, mit viel Glück das Beobachten von Leoparden bis hin zu Elefanten, die keine Scheu vor den Jeeps haben ;-)Read more

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