Thailand
Patong

Here you’ll find travel reports about Patong. Discover travel destinations in Thailand of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

102 travelers at this place:

  • Day345

    Vögel(n) in Thailand

    December 27, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einem kurzen und zum Glück erfolgreichen Flug nach Phuket, hasten wir zielstrebig zum Strand. Genauer gesagt zum Kudo Beach Club in Patong. Sonnenuntergang glotzen. Natürlich gibt es hier auch Champagner in grossen Gebinden. Also her mit der Flasche, Papa hat Durst! Und wir haben ja noch das gestrige Jubiläum nachzufeiern. Zum Champagner werden Spargel/Shrimp-Ravioli an Trüffelrahmsauce und Taleggio/Salsicce-Pizza mit Zucchini-Streifen gereicht. Meine Welt. Ganz meine Welt! Sonst ist Patong extrem touristisch und es herrscht absolute Hochsaison. Wenn man wie wir gegen Mittag zum Strand kommt, reicht es knapp noch für eine Sonnenliege in vierter oder fünfter Reihe zum Meer. Trotzdem irgendwie schön hier. Und zu Weihnachten gibt es dann doch auch ein Türchen für mich zum Aufmachen. Yay! Money Shower Sue hat uns ein neunzigminütiges fünf Sterne Spa organisiert. Doppel-Yay! Natürlich nicht auf einer der sandigen Pritschen am überfüllten Strand - die gibt es bereits ab neun Stutz pro Stunde, ohne Happy-End -, sondern im dramatisch imposanten und total angemessen luxuriösen MGallery Spa by Sofitel. Gebaut hoch oben am Berg mit herrlichem Blick aufs Meer und den Sonnenuntergang. Thailand ist gut zu uns. Und wir auch.

    Und dann stand sie vor uns. Am Morgen des Siebenundzwanzigsten. Die liebe Nadja. Frisch angereist aus der stürmisch feuchten Schweiz. Darauf haben wir uns schon lange gefreut. Nachdem wir an Weihnachten bekanntlich wenig Anschluss gefunden haben, fühlen wir uns sofort „unter Freunden“. Und Santa-Nadja hat natürlich Geschenke dabei. Für Sue gibt es die geliebte Ovi-Schoggi und mehr Beauty-Produkte, als für die bereits very beautiful Sue gut sein kann. Und für mich? Für mich gibts Bioflorin. Toll, das hatte ich mir gewünscht. Wirklich. Indien kommt ja noch. Und dann hält sie es in der Hand. Das, was ich seit bald einem Jahr so schrecklich vermisse. Tatsächlich, ein Päärli freakin‘ f***ing Cervelats! Ich dreh durch. Das Mädel hat Knast und sonstige Repressalien riskiert, nur damit ich zu meiner Wurst komme. Geil. Eine davon überlebt keine fünf Minuten und die Zweite will ich mir von einem der unzähligen Strassen-Griller braten lassen. So der Plan. Doch auch die zweite Fleisch gewordene Liebe schafft es nicht bis zu einem Grill. Sooo lecker. Ich hatte tatsächlich vergessen, wie unglaublich geil eine einfache Wurst sein kann. Zur Abwechslung ist selbst das von Blubber-Bier ausgelöste Aufstossen Stunden später noch ein Genuss. Ich will mehr. Viel mehr.

    *** ACHTUNG: Der folgende Abschnitt ist für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet ... eigentlich auch für sonst niemanden ***

    Dieser Wurst-Genuss muss gefeiert werden. Ok, die Anwesenheit von Nadja auch ein wenig. Neben allerlei Bars besuchen wir auch eine der unzähligen und bei Touristen aller ethnischen Abstammungen, Geschlechter und Altersgruppen gleichermassen beliebten Ping Pong Shows. Eine Art Erotik Show mit Tanzen, Duschen, Eincremen und so Zeugs, bei welcher zwischen den erotisch gemeinten Auftritten eine Gruppe blau gekleideter Muschi-Akrobatinnen furchtbar grässliche Dinge vorführt. Das „Ping Pong in Drinks“ schiessen ist noch das Harmloseste. Es wird vaginal geraucht(?!), Pfeile mit dem Blasrohr auf Ballons geschossen, Bierflaschen geöffnet, meterlange und mit Nägeln versetzte Bänder zum Vorschein gebracht(?!) und zur Krönung neben diversen Aquarienfischen sogar ein lebender Wellensittich aus der Mumu gezaubert. Da hört der Spass aber eindeutig auf. Armer Vogel. Da kriegt auch das Wort Vögeln eine ganz neue Bedeutung. In etwa gleich verstört wie der Wellensittich begeben wir uns zielstrebig in die nächstgelegene Bar mit lauter Musik. Techno und Tanzen lenken ab. Trinken auch.

    *** XXX Abschnitt fertig ***

    Die liebe Nadja - nebenbei die talentierteste Hairstylistin weltweit, zu der ich immer noch regelmässig pilgern würde, hätte ich noch was zum Stylen oder die Türken bessere Ärzte - hat also diplomatisch ausgedrückt „gemischten“ Einfluss. Erst ein Tag hier und schon Ursache multipler Serotonin-Flashs durch den Konsum heimischer Schokolade und magisch püriertem Fleisch gefolgt von mehrschichtigen Traumata aufgrund der hautnah miterlebten Genital-Akrobatik und anschliessendem Verdrängungs-Saufen bis in die Morgenstunden. Das können also noch heitere zehn Tage werden. Zum Glück sind wir nur noch diese eine Nacht in Phuket. Nichts wie weg. Unser nächstes Ziel: Phi Phi Island ...
    Read more

  • Day194

    Koh Phayam - 4 Minuten in Burma

    April 14 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    6 Tage zuvor:
    Die Welle kommt. In dem Moment bevor sie ihn berührt, beginnt Patrick mit seinen Armen zu rudern. Ich spüre fast seine Aufregung.
    Die könnte es sein! Emma, die Surflehrerin, schwimmt neben ihm und gerade als die Wellenspitze fast mittig ist, steht er auf. Er steht und reitet die Welle auf seinem Surfbrett. Ich spüre ein kribbeln und reiße die Arme hoch. Er tut es im selben Moment. Wuuuuhuu!
    Ich sitze etwa 150 Meter entfernt an der Surfbar und beobachte, wie Ralf und Patrick sich einer Welle nach der anderen stellen. Obwohl sie eher die meiste Zeit auf dem Brett liegen und mit Emma auf die nächste Welle warten. Sie gibt Instruktionen. Und klatsch... Ralf wird von der nächsten Welle verschluckt und verschwindet im weißen Schaum.
    Wir sind seit 14 Tagen auf Koh Phayam. Einer kleinen, sehr ruhigen, natürlichen Insel im Westen nahe an Myanmar gelegen. Hier gibt es keine Autos und die Straßen sind eher Betonwege auf denen nur Mopeds und Fahrräder verkehren. Die Insel hat ihre Natürlichkeit behalten und wirkt sehr authentisch und wir kommen dem thailändischen Leben sehr nahe. Wir schlafen zu dritt in einer kleinen, wunderschönen, süßen Holzhütte direkt am Strand. Es gibt nur einen Ventilator, keine Klospülung und kaltes Wasser. Und genau das ist perfekt. Einfachheit in einer sehr befreienden Form.

    16 Tage zuvor:
    Unsere Reise startet von Phuket aus. Einen Tag zuvor entscheiden wir uns für einen Visarun über Myanmar. Das ist eigentlich illegal und doch erfasst uns drei die Abenteuerlust das auszuprobieren. Also fahren wir mit dem Bus 5 Stunden nach Ranong - einer kleinen Stadt am Wasser ganz nah an Myanmar gelegen. Um 14 Uhr kommen wir in unserer Unterkunft an. Wir sind alles etwas geschlaucht. Die lange Busfahrt und abenteuerliche TukTuk-Fahrt vom Bahnhof zur Unterkunft steckt noch in uns. Zu dritt auf einem TukTuk für zwei und im Gegenverkehr war eigentlich schon abenteuerlich genug.
    Doch unser Host empfiehlt uns direkt den Visarun zu machen.
    Also bringt sie uns mit unseren Pässen zum einheimischen Pier. Unsere Sachen bleiben bei ihr.
    Als wir auf den Parkplatz fahren, rennen uns direkt Thailänder entgegen und umzingeln uns beim aussteigen. "Visarun.... Visarun... Mister... Here... Here..."
    Tief durchatmen... So muss das sein. Ich verdränge meine Gedanken während Ralf mit dem Bootsbesitzer verhandelt. "200 Baht for person. Ok." Wir kennen die richtigen Preise und sie wirken nicht so erfreut, als sie uns eigentlich 400 abknüpfen wollen. Dann geht alles ganz schnell.
    Erst zur kleinen Baracke jeweils 2 Kopien unserer Pässe machen und 30 Baht da lassen.
    Dann zur Passkontrolle. Hier werden wir von einer unfreundlichen (ich glaube sie muss so sein) Dame ausgestempelt und sind Länderlos.
    Danach gibt uns ein anderer Thai gegen eine Gebühr 3x 10 Dollarscheine. Sie sind in einer Folie, druckfrisch und gebügelt. Das ist sehr wichtig! Die Burmesen (Landsleute von Myanmar) legen viel Wert auf einen makellosen 10 Dollarschein.
    Wir sind alle drei hochkonzentriert und springen auf das Boot.
    Auf dem Wasser umklammern wir das Geld, unsere Kopien und Pässe und achten darauf, dass nichts nass wird. 30 Minuten soll die Fahrt übers offene Meer nach Myanmar (Burma) dauern.
    Die Burmesen müssen uns einstempeln und direkt wieder ausstempeln. Wenn das nicht passiert, können wir nicht zurück nach Thailand. Und unsere Klamotten bleiben ohne uns in Thailand.
    Wir stoppen. Erster Kontrollpunkt. Eine Kopie wird gebraucht und ich fühle mich wie Schmuggelware.
    Weiter geht's. Am zweiten Kontrollpunkt müssen wir nicht halten. Die drei bewaffneten Soldaten sitzten auf einer Insel und winken ab. Was bekommen sie wohl? Essen? Geld?
    Ich denke nicht lange darüber nach. Immerhin müssen wir nicht mit Soldaten sprechen.
    Nach 40 Minuten erreichen wir Myanmar. Dort wartet man schon auf die nächsten Visarunner.
    "Mist.", denke ich. Ich hab die Schokolade vergessen. Ich wollte Süßigkeiten für die Kinder mitbringen. Ich habe gelesen, dass viele Kinder am Pier arbeiten um den Visarunnern aus den Booten zu helfen. Doch uns hilft ein kleiner Burmese raus, während er den Kindern etwas zuzischt. Er bringt uns zum Visabüro und wird für 10 Meter Fußweg nachher nochTipp verlangen.
    Vor dem Einreiseschalter geht unser Puls nochmal kurz in die Höhe. Was wenn jetzt was schief geht?
    Aber es wird keine Zeit verstrichen. Wir reisen in Myanmar ein. Geben jeder 10 Dollar und reisen im selben Moment wieder aus. Das ganze dauert 2 Minuten. Und wird an einem Schalter mit drei Männern geregelt, die sich wie am Fließband die Pässe weiterreichen.
    Insgesamt sind wir 4 Minuten in Myanmar und sitzen sofort wieder im Longtail-Boat nach Thailand.
    In Thailand angekommen stehen wir wieder vor der gleichen Dame. Sie zeigt mit dem Finger nach oben. Und zack. Durch ein Foto von mir weiß Thailand nun das ich im Land einreise. Sie gibt mir mein Pass zurück und wir können weitere 4 Wochen bleiben. Ausatmen.
    Für uns hat das gut geklappt. Bei einer anderen Deutschen läuft es nicht so gut. Sie hat etwas nicht beachtet. Man darf in Thailand nur 2x im Jahr über den Land- oder Wasserweg einreisen. Sie steht das dritte Mal vor der Passkontrolle und bekommt keinen Stempel. Sie ist nun wirklich illegal im Land.
    Wir fahren mit dem öffentlichen Bus zur Unterkunft und lassen den Tag mit einem Film ausklingen.
    Am nächsten Morgen geht es mit dem Speedboat direkt nach Koh Phayam. Als wir die Insel betreten erkenne ich die schmalen Straßen. Es ist sehr ruhig und entspannt am Pier von Koh Phayam. Hier wird es uns gefallen...

    Jetzt:
    Wir lernen unseren Nachbarn beim Essen kennen. Er kommt aus Stuttgart. Irgendwie habe ich das Gefühl er stellt seine Stimme tiefer. Vielleicht liegt es daran, dass die Jungs mit am Tisch sitzen.
    Ich nenne ihn Banana-Bob. Den Namen verdient er sich durch sein Bananen-T-Shirt.
    Wir versuchen das Gespräch ins Laufen zu bringen. Er ist seit 2 Monaten unterwegs und hat noch viel vor. Ein Jahr hat er Zeit. Das Gespräch stresst mich direkt nach 2 Minuten. Wir reden über Vietnam: "Wie ist da so das Essen?" runzelt er die Stirn. Sehr gut, aber anders und du darfst mit Stäbchen essen. "Uh mit Stäbchen.", und wieder eine abwertende Bewegung. So geht das Gespräch weiter. Nur negative Äußerungen. "Das Fest war langweilig... Ist surfen hier überhaupt möglich... Das Essen wird nicht meins sein...puh vegetarisch... Die öffentlichen in Bangkok waren unzuverlässig... Die Züge sind nicht gut in Thailand...Landwege sollte man meiden... "
    So geht es eine Weile und ich frage mich, warum dieser Mensch überhaupt reist. Und vor allem: wie hat Banana-Bob, es überhaupt geschafft zwei Monate zu reisen. Er möchte noch nach Kambodscha, Vietnam, Laos, Myanmar, Singapur, Indonesien, Philippinen...
    Was bringt ihm diese Reise? Will er einfach nur sagen können, dass er die Welt bereist hat?
    Patrick und Ralf steigen als erstes aus dem Gespräch aus. Ich folge knapp dahinter. Am Ende sitzen wir schweigend da und schauen auf unser Pad Thai, während Bob sein Sandwich isst. Ich bin froh als er fertig ist und den Tisch verlässt.

    Seit 16 Tagen sind wir nun auf Phayam. Ich liebe alles hier. Die Tage gestalten sich recht ähnlich. Schwimmen, arbeiten, surfen, essen, schwimmen, surfen, schnorcheln...
    Die Insel umrundet man in 30 Minuten mit dem Moped. Obwohl man nicht direkt von umrunden sprechen kann, da die Wege kreuz und quer führen. Es gibt viel zu entdecken und doch ist die Insel sehr übersichtlich aufgebaut. Noch ist die Insel eher bekannt unter den thailändischen Touristen, weshalb man hier wenig Touristen im allgemein trifft. Derzeit wohnen wir am Long Beach und mussten unsere süße Hütte verlassen. Gestern war Thailändisches Neujahr und unsere Unterkunft war komplett ausgebucht.
    Jetzt wohnen wir bei einer großen, burmesischen Familie, die ihre Unterkunft direkt am Wasser hat.
    Die Jungs starten direkt morgens um 7.30 mit dem Surfen und ich arbeite mit Ausblick aufs Meer. Heute Abend versuche ich mich nochmal auf dem Stand-Up-Paddel. Der erste Versuch war super. In den Sonnenuntergang zu paddeln, mit dem Gefühl man würde auf dem Wasser stehen, ist unbeschreiblich...
    Read more

  • Day28

    Patong (Phuket)

    July 27 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Took a late morning ferry to island of Phuket and headed to the city of Patong. There didnt seem to be any dramatic mountains or cliffs like everywhere else i have been in Thailand, but it did have a massive beautiful beach. So i got myself a lounging chair and had a relaxing afternoon in and out of water and kicking back.

    Then found a couple of gelato places and really gorged myself on ice cream. Oh boy i didn't feel so great for a while haha.. all self inflicted. But sooo good.

    Then went off to see what the hype is all about on the bar pedestrian street in patong. Its completely bananas. Gogo dancers at almost every establishment, even just normal pubs have them too, and a verrrry bizarre range of live shows you can take in. To be (sorta) clear, I'm not talking broadway stuff lol.. more like Amsterdam crazy stuff. And beyond. And every place has female hosts that come sit with you to keep you company.

    I didnt take in any shows but sat at a few gogo bars just to see what it was all about. Wasn't feeling terribly social today or making the effort to meet new people so was kinda just right to have hosts chat with me instead.

    I think the combination of end of trip being near and being on the move so much has worn me down a bit. Feeling a bit lethargic and content to just people watch. Which in this city is extremely entertaining!
    Read more

  • Day10

    Day 10/72: Travel to Phuket

    November 6, 2018 in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

    Another day of travel today. We got up early and went for a run around the Chaing Mai old city walls before it got too hot. Felt really nice to get up and do something so as not to waste a morning when we were flying at lunchtime. Came back and had some breakfast, packed up, checked out, and got a tuk tuk to the airport. Airport food was terrible but we ended up having fish and rice on the flight which wasn't bad at all, well done Bangkok Airways.
    When we arrived in Phuket it was a completely different climate. The air was heavy and humid and the skies a thundery grey. After collecting our bags it soon became evident that the chilled out atmosphere of Chiang Mai doesn't extend as far at the South. The airport staff were impatient as anything and it took the best part of 3 hours to make the what should be hour trip down to the hostel from the airport. Phuket, or at least Patong where we are staying for the night, is one of the heaviest areas for tourists in all of Thailand. Walking down the street, 95% of people aren't Thai; according to Izzi it has a similar vibe to Magaluf. The hostel is nice though, air conditioned and only got another guy in our room who's doing a diving course. We've packed our small bags for tomorrow and up early in the morning to get the minibus up to the National Park!!! Cannot wait!!!
    Read more

  • Day12

    Day 12/72: Elephant Hills Day 2!!!

    November 8, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 27 °C

    We woke up in our tent to the sound of the jungle and rain on the roof. After washing and breakfasting (lovely breakfast with pastries and omlettes and a cup of English tea), we joined another couple and a guide and went on our trek through the jungle. We picked up bamboo walking sticks and after being told don't touch anything as it could be poisonous, we were punted across the river to the start of the walk. We wandered through the jungle up a stream, stopping at points along the way to talk about the trees and wildlife in the area. We had a swing on vines that are incredibly springy and can hold even Tom's weight and learned about bamboo, palm and many other plants and their usages.

    We walked and scrambled in the rain for about an hour and a half, and then came to a large open sided hut, where a couple of other guides were preparing lunch. We sat and tasted ingredients, and learned how to cook bbq pork with a spicy sauce, fresh coconut and chicken soup and scrambled eggs over an open camp fire. It was all delicious! Also learnt about all the uses of coconuts, and attempted to get all the meat out of one...

    We then wandered back to the camp, re crossed the river, and chilled out with a watermelon shake until it was time to go. We both absolutely loved the Elephant Hills experience, it'll be a highlight of the whole trip.

    We made the 3 and a half hour journey back to Patong and got reaquainted with the hostel. Then we wandered down to the beach for a quick swim and sight see, having not been down there yet. It was mega busy (the busiest beach in Phuket) but the sea was relatively empty and the sun had just set over a hill casting a red glow over the sea. That evening, we wandered to Bangla Road, the busiest road in Phuket with bars stalls and clubs lining the street. There must have been at least 20 different bars all with live bands playing, with each singer sounding very much like the artist of whichever song they were singing and switching voices alarmingly well. The road itself was full of drunk tourists, and salesmen and holiday reps. It was worth going just to see that side of the island. Tomorrow: the Phi Phi Islands!
    Read more

  • Day22

    Touristenhochburg Phuket

    October 4 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    Unsere 12 stündige Nachtbusfahrt nach Yangon war wie erhofft recht komfortabel - der Bus war groß, man hatte viel Platz für die Beine und sogar ein Entertainment Programm wie im Flugzeug zur Verfügung. Inklusive war ebenfalls ein Abendessen - für uns fettig gebratene Nudeln auf einer Raststätte - sowie die üblichen schnarchenden und ständig hustenden Sitznachbarn. Man hatte zum Anfang fast vergessen meinen Backpack einzuladen aber freundlicherweise hatte nochmal wer erinnert, dass draußen noch ein Gepäckstück einsam herumsteht - danke für diese nette Aufmerksamkeit :)

    Um 6 Uhr früh in Yangon angekommen, hatten wir nur noch 2h bis zum Abflug aber das Taxi fuhr mit Vollgas zum Flughafen und der Check-In ging schnell und unkompliziert über die Bühne, so dass wie immer alles ganz gut geklappt hat!
    Also flogen wir eine reichliche Stunde nach Bangkok und stiegen nochmal in einen anderen Flieger nach Phuket, um dort die letzten Tage vor Saufis Heimreise mit Meer und Strand ausklingen zu lassen!

    Als wir in Phuket aus dem Flieger stiegen, empfing uns auch gleich eine Dame mit einem Schild und unseren Namen drauf, der wir schließlich folgen sollten, wohin auch immer... man muss hierzu sagen, dass wir einen Billigfliegern buchten und das Ganze schon ziemlich komisch war, besonderer Service ist hier eher selten inkludiert... Also liefen wir, im Gegensatz zu allen anderen Passagieren, einige Minuten hinter ihr her durch endlos lange und leere Gänge und landeten einige Abbiegungen später in einem Durchgang, den wir nur noch weiterlaufen sollten und dann angeblich nach links zu unserem Gepäck kämen. Ohne weitere Erklärung verabschiedete sie sich und wir liefen allein weiter bis uns der Security vor einem verglasten Durchgang stoppte. Weder er noch wir wussten, was wir hier eigentlich sollten aber es ging nicht weiter: "Not possible, please wait" - ok super, danke für die Info! Also vergingen 10min...20min...30min und langsam wurde ich sehr genervt, weil ständig Leute kamen und über uns aber keiner mit uns sprach und man sich fühlte als hätten wir was verbrochen! Die Situation löste sich dann irgendwann und die Frau vom Anfang rannte auf uns zu, es wurde kurz laut diskutiert und wir durften den Glaskasten passieren. Sie führte uns noch zum Gepäckband, wo unsere Backpacks mitten in der großen Halle, vor! dem Gepäckband auf dem Boden lagen und sagte nur, wir sollten einfach gehen - alles klar, was auch immer das zu bedeuten hatte aber danke für das herzliche Willkommen in Thailand :)

    Sobald wir den Flughafen verließen, ging auch die Jagd der Taxifahrer und Busanbieter auf uns los. Wir entschieden uns schließlich für einen Bus, da der Preisanstieg zu Myanmar für Taxifahrten deutlich zu merken war und wir an sich ja keine Termine hatten! Im Bus gabs zu unserer Überraschung Wlan und somit waren wir auch beschäftigt, während wir noch weitere 40min auf die verspätete Abfahrt warteten - alles zu seiner Zeit halt, wenn wir nur nicht so schrecklich müde gewesen wären... :)! Die Fahrt dauerte dann leider für die knapp 40km nochmal ca. 1,5 Stunden, weil einfach überall Stau war und jeder einzelne im Bus zu seiner Unterkunft gebracht wurde - langsam wollten wir wirklich nur noch ankommen und ausruhen!
    Schließlich erreichten wir irgendwann kurz nach 16 Uhr (wir landeten halb1 in Phuket!) unser Hotel am Patong Beach und fielen erschöpft in unsere Betten! Da wir beide noch erkältet und zusätzlich ziemlich kaputt und müde waren, passierte an diesem Tag nicht mehr viel außer Schlaf nachholen und abends noch typischerweise Thai Curry in den bunten Straßen von Patong Beach zu essen...die Reiserei kann manchmal auch ganz schön kräftezerrend sein :) !

    Nachdem wir endlich mal wieder ausgeschlafen hatten, startete der nächste Tag mit dem obligatorischen Instant Kaffee sowie Toast mit Omelette - diesmal sogar mit Tomaten gefüllt aber langsam merke ich, wie mein Körper keine Eier mehr essen will :)
    Da wir schließlich am Meer waren und beide nach Entspannung dursteten, entschieden wir uns für einen Strandtag, bezahlten brav zwei Liegestühle (weil umsonst ist hier nix) und verbrachten den Tag mit viel Sonne, Meer und relaxen! Natürlich kamen alle 5min Masseurinnen vorbei, die überteuerte Anwendungen anboten, einige Frauen, die uns Hennas auf die Haut pinseln und diverse Verkäufer, die Koffer, komische Holzspielzeuge und Rasseln verkaufen wollten - halt alles, was man so auf seiner Sonnenliege unbedingt gebrauchen kann :D ... Wenn man sich allerdings schlafend stellt, wirklich schläft oder Musik hört, lassen sie einen irgendwann in Ruhe!

    Patong Beach ist DER Ferienort sowie das Herzstück von Phuket und liegt an der Westküste der Halbinsel an der Andamanensee - was es für einige so beliebt macht, ist oft das, was andere Leute am meisten daran hassen. Wir können uns vor Ort ungefähr vorstellen, wie das gemeint ist - Patong ist groß, überfüllt, bunt, hell und laut aber jedes Jahr strömen Millionen von Menschen hin, um ihren Urlaub hier zu verbringen! Wir können froh sein, dass aktuell noch Nebensaison ist, wobei für unsere Begriffe schon genug Menschen anwesend waren aber es soll ab November bis Januar "so richtig voll" werden und die Preise für alles auch nochmal ins Nirwana steigen... für mich nicht ganz nachvollziehbar, warum ich dann ausgerechnet hierher kommen würde aber Jedem das Seine, für unsere drei Tage war es ganz nett und der Trubel definitiv interessant zu beobachten :)!

    Da die Gegend ja recht bekannt für seine unzähligen Inseln und Traumstrände ist, buchten wir uns für den darauffolgenden Tag eine der zahlreichen Touritouren, um uns Koh Phi Phi und drei weitere Inseln anzusehen... Wir sollten es jedoch definitiv später ein wenig bereuen :)
    Read more

  • Day18

    Der Ballermann in Thailand

    January 3 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    So mal wieder früh aus den Federn. Mein Transport zum Pier gieng heute um 7.30 Uhr😅. Ich wartete an der Lobby wie vereinbart aber mein Chaufer kam nicht, bis dann meine liebe Dame die angerufen hat und mal nachgefragt hat. Es waren heute viele unterwegs. Da im Golf ein grosser Tropensturn erwartet wird. Endlich 7.50 Uhr kam der Herr. In 10 Minuten fährt zwar die Fähre ab und alle Passagiere waren nervös wegen der knappen Zeit. Wir kamen auch erst fünf nach acht am Pier an. Zum glück war sie noch da! Mit 15 Minuten verspätung gings auf Meer. Wie immer nicht im Innern da es zu kalt für mich ist. An Deck machte ich mirs gemütlich. Die Sonne war heute auch nicht wirklich zu sehen. Trotzdem lagen die Temperaturen bei schönen 28 Grad. Vor der Insel Kho Pi Pi wurden wir dann mit zwei Fähren zusammen gebunden. Zwei verschiedene Unternehmen, für die Fahrgäste nach Phuket. So musste ich auf eine umsteigen. Bis die Passagiere auf ihren richtigen Booten und dem dazugehörigen Gepäck verteilt waren, war ein echtes Ding zum zuschauen😂. Um 12.00 Uhr war ich schon auf Phuket. Durch die Stadt mit dem Bus noch nach Patong und da sah ich den riesen Massentourismus👥👥👥👥. Echt krass! Mein Einzelzimmer für diese Nacht war noch nicht bezugs bereit. So machte ich mich auf zum Strand und Patong besichtigung. Phuket machte fast den Eindruck als wäre es ein kleines Bangkok. Jeden falls nach der ruhigen Insel Koh Lanta. Am Strand entlang hatte es unzählige Menschen die sich wie die Seelöwen sonnten. Nach einem kleinen Imbiss gings für mich zurück zum Hotel, da ich die letzten Nächte noch ein wenig spührte mit zu wenig schlaf. Nach einem kurzen Nickerchen, giengs dann ins abendliche Getümel. Ich dachte die Kaosan Road sei ein Ding aber die Bangla Road ist wie der Ballermann. Auf jedem Tisch tanze ein Mädchen mit knapper Bekleidung. Nach einem Rundgang war für mich auch Feierabend.Read more

  • Day9

    Roller Tour Phuket

    September 22 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Sodele, heute war es so weit. Wir haben uns 2 Roller gemietet und waren gute 6 Stunden unterwegs. HUBERT hat auf meinem Hinterteil Platz genommen und wir sind heil wieder angekommen. Wir waren unterwegs schwimmen-erstmals im Meer. Irgendwann sagte Hubert er sei bei mir hinten drauf ganz feucht geworden... Hallo??? Ich war doch sehr überrascht das von ihm zu hören, verwirrt, fast schon empört und peinlich berührt... Er deckte dann aber auf... Es war meine nasse Badehose die ihn durch das Meerwasser während der Fahrt einnässte. BERUHIGT! Wir fuhren mit den Flitzern die Insel ab.
    Keine Unfälle... Nur einein UMfall im Sand von Albi, was aber vollkommen harmlos war. Es hat nur sehr dämlich ausgesehen...erinnerte mich an Pasqual der im Vorjahr sowas auch gemacht hat, als wir einen 90Grad Buckel hoch sind...ich erinner mich an den Tag sehr gerne... Da hatte ich Durchfall... Und nach unserer Dschungelrollertour auch eine Unterhose weniger... Die liegt wohl heute noch irgendwo auf KohPhangan hinter einem Busch. Soll ich sie suchen gehen? Muss nur den Schildern zum Paradise Waterfall folgen...besser nicht.

    Wir haben einen Seezigeunerstrand gesucht den Albi unbedingt sehen wollte. Wir haben ihn auch gefunden. Ungefähr 10 alte Menschen auf Teppichen die aus Plastik waren und ein paar Fischernetze aus Plastik und 5 Kinder aus echtem Menschen im Wasser... Sehr sehenswert.

    Wettertechnisch der bisher regnerischste Tag, wir sind dem Regen förmlich davon gefahren, man hatte das Gefühl es würde gleich aus allen Kübeln giessen aber wir blieben rel. verschont.

    Hatte ich erwähnt dass ich heute morgen nach dem aufstehen erneut BETROFFEN war? 2 Mal, einmal vor und einmal während dem Frühstück. Pantropazol, Elotrans, Perenterol... ja und wers jetz noch nich geblickt hat, dem sei gesagt dass man dass als Beilage zu ImmodiumAKUT einnimmt, damit die Gedärme nicht vergessen, dass es ja bald wieder gewohntes Futter gibt und sich erst mal beruhigen. Heiland...wäre ich ein Baby gewesen hätten Pempers nicht weit geholfen!!!

    Am Abend dann Schonkost-Tee, und PadThai mit Huhn... 😜😜

    Gerade sitzen wir bei Cocktail und Schwarztee in einer Cocktailbar... Ich trink den Tee und Albrecht meinen Cocktail, denn ich bestellte ONE HOT TEA... Die gute Mixerin verstand wohl aber SEA BREEZE... Und stellte mir n roten Cocktail mit lila Plastikstrohhalm hin.

    Gleich heisst es gute Nacht... Mögen mein Magen und die Gedärme morgen wieder mit mir sein, Huberts Fuss wieder besser werden und Albrecht... Was für ein Leiden hat er eigentlich? Nichts... Dem geht es einfach gut...der Kerl braucht einfach nur Kaffee, Zigaretten und ein Bett... Na ja und unter uns... S liest ja eh keiner bis hier her... Er braucht im nächsten Urlaub einfach 10 Kreditkarten ohne Geheimnummern damit er 9 vergessen oder verlieren kann. 😂😂😂😜😜😜

    Morgen setze ich meinen Astralkörper wieder extremem Stress aus. Es geht auf ein Schiff...und wer mich kennt weiss ich mach das nur wenn es nich anders geht oder für sehr sehr sehr liebe Menschen...in dem Fall also wegen beidem.

    Bis morgen auf Koh Phiphi. Den Regen lassen wir hoffentlich auf Phuket, denn diese Insel darf an der ein oder anderen Ecke durch aus (rein)gewaschen werden.
    Read more

  • Day59

    Phuket

    June 6 in Thailand ⋅ 🌧 25 °C

    6.Juni - 11.Juni

    Wills fast die ganz Ziit gregnet hed wo mir dete gsi sind hemmer leider nöd viel meh gmacht als gesse... Darum viel Fötei vom Esse.
    Die sehr intenisv Usgehmeile direkt vor de Hustür hemmer eus au chli ahgluegt und vo Zauberer über Ladyboys zu GoGo-Bars alles gseh

  • Day142

    Thailand - day 27

    July 20 in Thailand ⋅ 🌧 26 °C

    Woke up and said a very sad goodbye to the girls who were going back to Bangkok! :( mils and I chilled on the beach reading and then it started storming so wrote diaries and had a yummy dinner! Made lots of friends with people in our new room who were all so funny and nice and spent the evening chatting to a girl in our room!Read more

You might also know this place by the following names:

Patong, PBS, Патонг, หาดป่า ตอง

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now