Thailand
Patong

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144 travelers at this place

  • Day345

    Vögel(n) in Thailand

    December 27, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einem kurzen und zum Glück erfolgreichen Flug nach Phuket, hasten wir zielstrebig zum Strand. Genauer gesagt zum Kudo Beach Club in Patong. Sonnenuntergang glotzen. Natürlich gibt es hier auch Champagner in grossen Gebinden. Also her mit der Flasche, Papa hat Durst! Und wir haben ja noch das gestrige Jubiläum nachzufeiern. Zum Champagner werden Spargel/Shrimp-Ravioli an Trüffelrahmsauce und Taleggio/Salsicce-Pizza mit Zucchini-Streifen gereicht. Meine Welt. Ganz meine Welt! Sonst ist Patong extrem touristisch und es herrscht absolute Hochsaison. Wenn man wie wir gegen Mittag zum Strand kommt, reicht es knapp noch für eine Sonnenliege in vierter oder fünfter Reihe zum Meer. Trotzdem irgendwie schön hier. Und zu Weihnachten gibt es dann doch auch ein Türchen für mich zum Aufmachen. Yay! Money Shower Sue hat uns ein neunzigminütiges fünf Sterne Spa organisiert. Doppel-Yay! Natürlich nicht auf einer der sandigen Pritschen am überfüllten Strand - die gibt es bereits ab neun Stutz pro Stunde, ohne Happy-End -, sondern im dramatisch imposanten und total angemessen luxuriösen MGallery Spa by Sofitel. Gebaut hoch oben am Berg mit herrlichem Blick aufs Meer und den Sonnenuntergang. Thailand ist gut zu uns. Und wir auch.

    Und dann stand sie vor uns. Am Morgen des Siebenundzwanzigsten. Die liebe Nadja. Frisch angereist aus der stürmisch feuchten Schweiz. Darauf haben wir uns schon lange gefreut. Nachdem wir an Weihnachten bekanntlich wenig Anschluss gefunden haben, fühlen wir uns sofort „unter Freunden“. Und Santa-Nadja hat natürlich Geschenke dabei. Für Sue gibt es die geliebte Ovi-Schoggi und mehr Beauty-Produkte, als für die bereits very beautiful Sue gut sein kann. Und für mich? Für mich gibts Bioflorin. Toll, das hatte ich mir gewünscht. Wirklich. Indien kommt ja noch. Und dann hält sie es in der Hand. Das, was ich seit bald einem Jahr so schrecklich vermisse. Tatsächlich, ein Päärli freakin‘ f***ing Cervelats! Ich dreh durch. Das Mädel hat Knast und sonstige Repressalien riskiert, nur damit ich zu meiner Wurst komme. Geil. Eine davon überlebt keine fünf Minuten und die Zweite will ich mir von einem der unzähligen Strassen-Griller braten lassen. So der Plan. Doch auch die zweite Fleisch gewordene Liebe schafft es nicht bis zu einem Grill. Sooo lecker. Ich hatte tatsächlich vergessen, wie unglaublich geil eine einfache Wurst sein kann. Zur Abwechslung ist selbst das von Blubber-Bier ausgelöste Aufstossen Stunden später noch ein Genuss. Ich will mehr. Viel mehr.

    *** ACHTUNG: Der folgende Abschnitt ist für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet ... eigentlich auch für sonst niemanden ***

    Dieser Wurst-Genuss muss gefeiert werden. Ok, die Anwesenheit von Nadja auch ein wenig. Neben allerlei Bars besuchen wir auch eine der unzähligen und bei Touristen aller ethnischen Abstammungen, Geschlechter und Altersgruppen gleichermassen beliebten Ping Pong Shows. Eine Art Erotik Show mit Tanzen, Duschen, Eincremen und so Zeugs, bei welcher zwischen den erotisch gemeinten Auftritten eine Gruppe blau gekleideter Muschi-Akrobatinnen furchtbar grässliche Dinge vorführt. Das „Ping Pong in Drinks“ schiessen ist noch das Harmloseste. Es wird vaginal geraucht(?!), Pfeile mit dem Blasrohr auf Ballons geschossen, Bierflaschen geöffnet, meterlange und mit Nägeln versetzte Bänder zum Vorschein gebracht(?!) und zur Krönung neben diversen Aquarienfischen sogar ein lebender Wellensittich aus der Mumu gezaubert. Da hört der Spass aber eindeutig auf. Armer Vogel. Da kriegt auch das Wort Vögeln eine ganz neue Bedeutung. In etwa gleich verstört wie der Wellensittich begeben wir uns zielstrebig in die nächstgelegene Bar mit lauter Musik. Techno und Tanzen lenken ab. Trinken auch.

    *** XXX Abschnitt fertig ***

    Die liebe Nadja - nebenbei die talentierteste Hairstylistin weltweit, zu der ich immer noch regelmässig pilgern würde, hätte ich noch was zum Stylen oder die Türken bessere Ärzte - hat also diplomatisch ausgedrückt „gemischten“ Einfluss. Erst ein Tag hier und schon Ursache multipler Serotonin-Flashs durch den Konsum heimischer Schokolade und magisch püriertem Fleisch gefolgt von mehrschichtigen Traumata aufgrund der hautnah miterlebten Genital-Akrobatik und anschliessendem Verdrängungs-Saufen bis in die Morgenstunden. Das können also noch heitere zehn Tage werden. Zum Glück sind wir nur noch diese eine Nacht in Phuket. Nichts wie weg. Unser nächstes Ziel: Phi Phi Island ...
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  • Day44

    Die wohl geilste Taxifahrt der Welt

    January 16 in Thailand ⋅ 🌙 27 °C

    Seit gestern bin ich wieder zurück in Phuket, denn Übermorgen geht von hier aus mein Flieger zu meinem nächsten Ziel 😎

    Zusammen mit Remmer und Hakan ging es auf nach Patong Beach.
    Eine beliebte Partymeile hier.

    Also ich konnte dem ganzen nicht viel abgewinnen!
    Der Strand viel zu überlaufen und auf der Partymeile wurden einem nur Schilder halb ins Gesicht gehalten auf denen Alkohol, Food und diverse Shows angeboten wurden!

    Unterwegs verloren wir dann auch noch Hakan 😂
    Er lief hinter uns her und auf einmal war er weg...

    So liefen wir am Strand entlang und aßen anschließend an einem der vielen Stände etwas.

    Im Anschluss beschlossen wir noch eine Runde über die Partymeile zu laufen und uns ein Bier zu trinken.

    Und wer steht plötzlich vor uns? Unser verloren gegangener Hakan 😂🤷
    Dieser war sehr happy uns wieder gefunden zu haben!
    Er erzählte uns, das er nur kurz ein Bier kaufen wollte und dann hätte er uns nicht mehr gesehen 🤦
    Naja, kurz Bescheid sagen wird ja anscheinend auch viel zu überbewertet 😂🙄

    So tranken wir noch gemeinsam ein Bier, beobachteten Ladyboys und wimmelten zahlreiche Versuche, uns zu Pingpong, Fucking oder Lesben Shows zu bewegen, teils amüsiert teils genervt ab!

    Aber das Beste kam definitiv zum Schluß:

    Eine Fahrt in einem Taxi, besser gesagt in einem zur Mini Disco umgebauten TukTuk!!!!

    Das war wohl die geilste Taxifahrt meines Lebens!!!
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  • Day194

    Koh Phayam - 4 Minuten in Burma

    April 14, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    6 Tage zuvor:
    Die Welle kommt. In dem Moment bevor sie ihn berührt, beginnt Patrick mit seinen Armen zu rudern. Ich spüre fast seine Aufregung.
    Die könnte es sein! Emma, die Surflehrerin, schwimmt neben ihm und gerade als die Wellenspitze fast mittig ist, steht er auf. Er steht und reitet die Welle auf seinem Surfbrett. Ich spüre ein kribbeln und reiße die Arme hoch. Er tut es im selben Moment. Wuuuuhuu!
    Ich sitze etwa 150 Meter entfernt an der Surfbar und beobachte, wie Ralf und Patrick sich einer Welle nach der anderen stellen. Obwohl sie eher die meiste Zeit auf dem Brett liegen und mit Emma auf die nächste Welle warten. Sie gibt Instruktionen. Und klatsch... Ralf wird von der nächsten Welle verschluckt und verschwindet im weißen Schaum.
    Wir sind seit 14 Tagen auf Koh Phayam. Einer kleinen, sehr ruhigen, natürlichen Insel im Westen nahe an Myanmar gelegen. Hier gibt es keine Autos und die Straßen sind eher Betonwege auf denen nur Mopeds und Fahrräder verkehren. Die Insel hat ihre Natürlichkeit behalten und wirkt sehr authentisch und wir kommen dem thailändischen Leben sehr nahe. Wir schlafen zu dritt in einer kleinen, wunderschönen, süßen Holzhütte direkt am Strand. Es gibt nur einen Ventilator, keine Klospülung und kaltes Wasser. Und genau das ist perfekt. Einfachheit in einer sehr befreienden Form.

    16 Tage zuvor:
    Unsere Reise startet von Phuket aus. Einen Tag zuvor entscheiden wir uns für einen Visarun über Myanmar. Das ist eigentlich illegal und doch erfasst uns drei die Abenteuerlust das auszuprobieren. Also fahren wir mit dem Bus 5 Stunden nach Ranong - einer kleinen Stadt am Wasser ganz nah an Myanmar gelegen. Um 14 Uhr kommen wir in unserer Unterkunft an. Wir sind alles etwas geschlaucht. Die lange Busfahrt und abenteuerliche TukTuk-Fahrt vom Bahnhof zur Unterkunft steckt noch in uns. Zu dritt auf einem TukTuk für zwei und im Gegenverkehr war eigentlich schon abenteuerlich genug.
    Doch unser Host empfiehlt uns direkt den Visarun zu machen.
    Also bringt sie uns mit unseren Pässen zum einheimischen Pier. Unsere Sachen bleiben bei ihr.
    Als wir auf den Parkplatz fahren, rennen uns direkt Thailänder entgegen und umzingeln uns beim aussteigen. "Visarun.... Visarun... Mister... Here... Here..."
    Tief durchatmen... So muss das sein. Ich verdränge meine Gedanken während Ralf mit dem Bootsbesitzer verhandelt. "200 Baht for person. Ok." Wir kennen die richtigen Preise und sie wirken nicht so erfreut, als sie uns eigentlich 400 abknüpfen wollen. Dann geht alles ganz schnell.
    Erst zur kleinen Baracke jeweils 2 Kopien unserer Pässe machen und 30 Baht da lassen.
    Dann zur Passkontrolle. Hier werden wir von einer unfreundlichen (ich glaube sie muss so sein) Dame ausgestempelt und sind Länderlos.
    Danach gibt uns ein anderer Thai gegen eine Gebühr 3x 10 Dollarscheine. Sie sind in einer Folie, druckfrisch und gebügelt. Das ist sehr wichtig! Die Burmesen (Landsleute von Myanmar) legen viel Wert auf einen makellosen 10 Dollarschein.
    Wir sind alle drei hochkonzentriert und springen auf das Boot.
    Auf dem Wasser umklammern wir das Geld, unsere Kopien und Pässe und achten darauf, dass nichts nass wird. 30 Minuten soll die Fahrt übers offene Meer nach Myanmar (Burma) dauern.
    Die Burmesen müssen uns einstempeln und direkt wieder ausstempeln. Wenn das nicht passiert, können wir nicht zurück nach Thailand. Und unsere Klamotten bleiben ohne uns in Thailand.
    Wir stoppen. Erster Kontrollpunkt. Eine Kopie wird gebraucht und ich fühle mich wie Schmuggelware.
    Weiter geht's. Am zweiten Kontrollpunkt müssen wir nicht halten. Die drei bewaffneten Soldaten sitzten auf einer Insel und winken ab. Was bekommen sie wohl? Essen? Geld?
    Ich denke nicht lange darüber nach. Immerhin müssen wir nicht mit Soldaten sprechen.
    Nach 40 Minuten erreichen wir Myanmar. Dort wartet man schon auf die nächsten Visarunner.
    "Mist.", denke ich. Ich hab die Schokolade vergessen. Ich wollte Süßigkeiten für die Kinder mitbringen. Ich habe gelesen, dass viele Kinder am Pier arbeiten um den Visarunnern aus den Booten zu helfen. Doch uns hilft ein kleiner Burmese raus, während er den Kindern etwas zuzischt. Er bringt uns zum Visabüro und wird für 10 Meter Fußweg nachher nochTipp verlangen.
    Vor dem Einreiseschalter geht unser Puls nochmal kurz in die Höhe. Was wenn jetzt was schief geht?
    Aber es wird keine Zeit verstrichen. Wir reisen in Myanmar ein. Geben jeder 10 Dollar und reisen im selben Moment wieder aus. Das ganze dauert 2 Minuten. Und wird an einem Schalter mit drei Männern geregelt, die sich wie am Fließband die Pässe weiterreichen.
    Insgesamt sind wir 4 Minuten in Myanmar und sitzen sofort wieder im Longtail-Boat nach Thailand.
    In Thailand angekommen stehen wir wieder vor der gleichen Dame. Sie zeigt mit dem Finger nach oben. Und zack. Durch ein Foto von mir weiß Thailand nun das ich im Land einreise. Sie gibt mir mein Pass zurück und wir können weitere 4 Wochen bleiben. Ausatmen.
    Für uns hat das gut geklappt. Bei einer anderen Deutschen läuft es nicht so gut. Sie hat etwas nicht beachtet. Man darf in Thailand nur 2x im Jahr über den Land- oder Wasserweg einreisen. Sie steht das dritte Mal vor der Passkontrolle und bekommt keinen Stempel. Sie ist nun wirklich illegal im Land.
    Wir fahren mit dem öffentlichen Bus zur Unterkunft und lassen den Tag mit einem Film ausklingen.
    Am nächsten Morgen geht es mit dem Speedboat direkt nach Koh Phayam. Als wir die Insel betreten erkenne ich die schmalen Straßen. Es ist sehr ruhig und entspannt am Pier von Koh Phayam. Hier wird es uns gefallen...

    Jetzt:
    Wir lernen unseren Nachbarn beim Essen kennen. Er kommt aus Stuttgart. Irgendwie habe ich das Gefühl er stellt seine Stimme tiefer. Vielleicht liegt es daran, dass die Jungs mit am Tisch sitzen.
    Ich nenne ihn Banana-Bob. Den Namen verdient er sich durch sein Bananen-T-Shirt.
    Wir versuchen das Gespräch ins Laufen zu bringen. Er ist seit 2 Monaten unterwegs und hat noch viel vor. Ein Jahr hat er Zeit. Das Gespräch stresst mich direkt nach 2 Minuten. Wir reden über Vietnam: "Wie ist da so das Essen?" runzelt er die Stirn. Sehr gut, aber anders und du darfst mit Stäbchen essen. "Uh mit Stäbchen.", und wieder eine abwertende Bewegung. So geht das Gespräch weiter. Nur negative Äußerungen. "Das Fest war langweilig... Ist surfen hier überhaupt möglich... Das Essen wird nicht meins sein...puh vegetarisch... Die öffentlichen in Bangkok waren unzuverlässig... Die Züge sind nicht gut in Thailand...Landwege sollte man meiden... "
    So geht es eine Weile und ich frage mich, warum dieser Mensch überhaupt reist. Und vor allem: wie hat Banana-Bob, es überhaupt geschafft zwei Monate zu reisen. Er möchte noch nach Kambodscha, Vietnam, Laos, Myanmar, Singapur, Indonesien, Philippinen...
    Was bringt ihm diese Reise? Will er einfach nur sagen können, dass er die Welt bereist hat?
    Patrick und Ralf steigen als erstes aus dem Gespräch aus. Ich folge knapp dahinter. Am Ende sitzen wir schweigend da und schauen auf unser Pad Thai, während Bob sein Sandwich isst. Ich bin froh als er fertig ist und den Tisch verlässt.

    Seit 16 Tagen sind wir nun auf Phayam. Ich liebe alles hier. Die Tage gestalten sich recht ähnlich. Schwimmen, arbeiten, surfen, essen, schwimmen, surfen, schnorcheln...
    Die Insel umrundet man in 30 Minuten mit dem Moped. Obwohl man nicht direkt von umrunden sprechen kann, da die Wege kreuz und quer führen. Es gibt viel zu entdecken und doch ist die Insel sehr übersichtlich aufgebaut. Noch ist die Insel eher bekannt unter den thailändischen Touristen, weshalb man hier wenig Touristen im allgemein trifft. Derzeit wohnen wir am Long Beach und mussten unsere süße Hütte verlassen. Gestern war Thailändisches Neujahr und unsere Unterkunft war komplett ausgebucht.
    Jetzt wohnen wir bei einer großen, burmesischen Familie, die ihre Unterkunft direkt am Wasser hat.
    Die Jungs starten direkt morgens um 7.30 mit dem Surfen und ich arbeite mit Ausblick aufs Meer. Heute Abend versuche ich mich nochmal auf dem Stand-Up-Paddel. Der erste Versuch war super. In den Sonnenuntergang zu paddeln, mit dem Gefühl man würde auf dem Wasser stehen, ist unbeschreiblich...
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  • Day55

    Phuket

    November 27, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Da Phuket für uns nur als Ausgangspunkt für unser inselhopping im Süden Thailands gilt haben wir hier nur zwei Nächte gebucht. Das heißt, dass wir heute nach dem Frühstück los mussten und uns um den Weitertransport kümmern mussten. Also sind wir losgestiefelt und haben bei den unzählig vielen Anbietern nachgefragt was denn das Boot von A nach B kostet wann es fährt usw...
    Nachdem wir dann gebucht hatten mussten wir uns nach einem Hotel schauen. So verging schon der ganze Vormittag.
    Mittags dann haben wir es an den Strand geschafft. Ziemlich viele Menschen am überlaufenen Patong Beach. Aber spannend zu beobachten.
    Kurze Zeit später mussten wir unsere Handtücher schnappen und rennen. Fast wie aus dem nichts hats geregnet. Und wie. Aber zum Glück Ists ja ein warmer Regen.
    Abends war wieder weitestgehend alles trocken und wir haben einen Spaziergang den Strand entlang gemacht um den Sonnenuntergang zu sehen. Anschließen waren wir essen und sind über die Walking Street gelaufen.
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  • Day60

    Patong Beach - New Years Eve

    December 31, 2019 in Thailand ⋅ ☁️ 29 °C

    Zurück bei Phuket steuern wir den Patong Beach an. Einer der bekanntesten Orte auf Phuket. Begrüßt werden wir von zig Touristen auf Jetskis.
    Zu dritt geht es in die Stadt, letzte Erledigungen und Einkäufe für die Jungs, Linus muss am 1.1 zurück nach Hamburg, Olli schlägt vorsorglich auch schon zu. Mit nem Taxi-Tuktuk-Lastwagen-Gefährt geht es zum Jungceylon, einem riesigen Einkaufszentrum. Auf dem Rückweg gibt es Dinner auf einem der zahlreichen Nachtmärkte.
    Eigentlich war geplant gegen 23 Uhr am Strand zu sein, mit dem Dingi abgeholt zu werden und zurück zur Schironn zu fahren. Wir wundern uns erst, warum uns keiner fahren will, verstehen aber spätestens auf der berühmten xxxx Road (ähnlich Reeperbahn) warum. Der Ort platzt aus allen Nähten, überall feierwütige Thais und Touris, die sich mit Luftschlangen und Schaum aus Dosen einsprühen. Die Mädels der Tabledance-Bars wackeln teilweise in weihnachtlichen Outfits ihre Hüften. Schnell wird klar, wir schaffen es nicht rechtzeitig und werden in den Menschenmassen ohne komplette Crew reinfeiern müssen... Zum Wasser vorgekämpft, startet auch schon der Countdown, ohne Getränk beginnt 2020, dafür aber mit einer Thai Papierlaterne. Die meisten bekommen sie nicht zum Fliegen, sind ungeschickt oder ungeduldig, unsere schafft es weit aus der Bucht heraus!

    Linus muss am nächsten Tag früh los, die Crew beginnt zu schrumpfen. Zu viert geht es zum Shopping, zur Massage, zum Fish Spa und zum Futtern aufm Nachtmarkt. Ich bin überglücklich über Takoyaki - japanische Teigbällchen mit verschiedener Seafood-Füllung. Seit Japan vor Jahren nie wieder gegessen...
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  • Day28

    Patong (Phuket)

    July 27, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Took a late morning ferry to island of Phuket and headed to the city of Patong. There didnt seem to be any dramatic mountains or cliffs like everywhere else i have been in Thailand, but it did have a massive beautiful beach. So i got myself a lounging chair and had a relaxing afternoon in and out of water and kicking back.

    Then found a couple of gelato places and really gorged myself on ice cream. Oh boy i didn't feel so great for a while haha.. all self inflicted. But sooo good.

    Then went off to see what the hype is all about on the bar pedestrian street in patong. Its completely bananas. Gogo dancers at almost every establishment, even just normal pubs have them too, and a verrrry bizarre range of live shows you can take in. To be (sorta) clear, I'm not talking broadway stuff lol.. more like Amsterdam crazy stuff. And beyond. And every place has female hosts that come sit with you to keep you company.

    I didnt take in any shows but sat at a few gogo bars just to see what it was all about. Wasn't feeling terribly social today or making the effort to meet new people so was kinda just right to have hosts chat with me instead.

    I think the combination of end of trip being near and being on the move so much has worn me down a bit. Feeling a bit lethargic and content to just people watch. Which in this city is extremely entertaining!
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  • Day10

    Day 10/72: Travel to Phuket

    November 6, 2018 in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

    Another day of travel today. We got up early and went for a run around the Chaing Mai old city walls before it got too hot. Felt really nice to get up and do something so as not to waste a morning when we were flying at lunchtime. Came back and had some breakfast, packed up, checked out, and got a tuk tuk to the airport. Airport food was terrible but we ended up having fish and rice on the flight which wasn't bad at all, well done Bangkok Airways.
    When we arrived in Phuket it was a completely different climate. The air was heavy and humid and the skies a thundery grey. After collecting our bags it soon became evident that the chilled out atmosphere of Chiang Mai doesn't extend as far at the South. The airport staff were impatient as anything and it took the best part of 3 hours to make the what should be hour trip down to the hostel from the airport. Phuket, or at least Patong where we are staying for the night, is one of the heaviest areas for tourists in all of Thailand. Walking down the street, 95% of people aren't Thai; according to Izzi it has a similar vibe to Magaluf. The hostel is nice though, air conditioned and only got another guy in our room who's doing a diving course. We've packed our small bags for tomorrow and up early in the morning to get the minibus up to the National Park!!! Cannot wait!!!
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  • Day12

    Day 12/72: Elephant Hills Day 2!!!

    November 8, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 27 °C

    We woke up in our tent to the sound of the jungle and rain on the roof. After washing and breakfasting (lovely breakfast with pastries and omlettes and a cup of English tea), we joined another couple and a guide and went on our trek through the jungle. We picked up bamboo walking sticks and after being told don't touch anything as it could be poisonous, we were punted across the river to the start of the walk. We wandered through the jungle up a stream, stopping at points along the way to talk about the trees and wildlife in the area. We had a swing on vines that are incredibly springy and can hold even Tom's weight and learned about bamboo, palm and many other plants and their usages.

    We walked and scrambled in the rain for about an hour and a half, and then came to a large open sided hut, where a couple of other guides were preparing lunch. We sat and tasted ingredients, and learned how to cook bbq pork with a spicy sauce, fresh coconut and chicken soup and scrambled eggs over an open camp fire. It was all delicious! Also learnt about all the uses of coconuts, and attempted to get all the meat out of one...

    We then wandered back to the camp, re crossed the river, and chilled out with a watermelon shake until it was time to go. We both absolutely loved the Elephant Hills experience, it'll be a highlight of the whole trip.

    We made the 3 and a half hour journey back to Patong and got reaquainted with the hostel. Then we wandered down to the beach for a quick swim and sight see, having not been down there yet. It was mega busy (the busiest beach in Phuket) but the sea was relatively empty and the sun had just set over a hill casting a red glow over the sea. That evening, we wandered to Bangla Road, the busiest road in Phuket with bars stalls and clubs lining the street. There must have been at least 20 different bars all with live bands playing, with each singer sounding very much like the artist of whichever song they were singing and switching voices alarmingly well. The road itself was full of drunk tourists, and salesmen and holiday reps. It was worth going just to see that side of the island. Tomorrow: the Phi Phi Islands!
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  • Day12

    Phuket, Thailand

    December 25, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Mit der Fähre ging es von Phi Phi nach Phuket, wo wir 3 Nächte und auch Heiligabend verbrachten.
    Wir haben uns den Big Buddha und verschiedene Strände angeschaut und beim Laufen so richtig geschwitzt🥵.
    Und natürlich kräftig gefeiert 😀👌🏻.
    Es war etwas komisch an Heiligabend am Strand zu sitzen, zwar etwas anders aber auch echt schön😎.
    Wir haben mit Plätzchen, Stollen ( Danke an Sophias Mama) und Rotwein am Strand den Heiligabend eingeläutet 😎, sind dann in einem österreichischen Wirtshaus eingekehrt um am Heiligabend deutsche Küche zu haben. Anschließend haben wir uns ins Nightlife gestürzt 😎😂👍🏻
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  • Day144

    VERRÜCKTER TAG

    August 8 in Thailand ⋅ ☁️ 30 °C

    Heute sind wir durch die Handelsstadt Phuket Old Town gebummelt. Die bunten Häuser aus der Kolonialzeit waren schön anzusehen.
    Unser Highlight sind heute aber mal wieder die Thailänder. Es fing damit an, dass wir einen Einheimischen fragten, wo wir Werkzeug für die Dreads kaufen könnten. Er lässt prompt alles stehen und liegen, geht mit uns durch die Läden und fragt für uns nach, wartet bis wir unseren Roller holen und fährt mit seinem eigenen Auto vor, um uns zu zeigen, wo das Einkaufszentrum ist. Das ist allein schon wieder so eine coole Aktion, worüber wir positiv erstaunt sind.
    Rollerfahrten in Thailand sind ja auch schon ein absolutes Highlight. Zu viert auf dem Roller, mit Flip Flops, ohne Helm, über Rot fahren, einen ganzen Tisch oder Ähnliches transportieren... wir haben schon so ziemlich alles gesehen! An den Ampeln gibt es teilweise extra vorne einen Bereich für die Rollerfahrer, weil sie sich sowieso durch die Autos bis vorne durch schlängeln. Unser persönliches Highlight war dann heute aber, dass unser aktueller, Roller (der nicht so gut in Schuss ist und viel Bezin zieht) auf einmal keinen Sprit mehr hatte (und das während wir dem Thailänder auf dem Weg zum Shopping gefolgt sind). Wer liebt, der schiebt. 1km zur nächsten Tankstelle. JEDER Thailänder hat nett gefragt, was passiert ist, ob sie helfen sollen etc. Der Knaller war dann eine Omi, die uns mit ihrem Roller und Beiwagen zur Tankstelle gezogen hat. Festhalten und los. Hier in Thailand das normalste der Welt. Wir haben uns einfach nur kaputt gelacht. 😂 Wir lieben diese freundlichen, fröhlichen und hilfsbereiten Thailänder. ❤
    Die Nacht über haben wir dann inmitten von Thais durchgetanzt. Auf der berühmten Bangla Road haben wir jeden Club einmal mitgenommen. Die Thailänder feiern es wohl total, wenn die Musik vom DJ hin zu Live Bands wechselt. Auch das war mal anders für uns in einer Disco! Feiern können sie jedenfalls...
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You might also know this place by the following names:

Patong, PBS, Патонг, หาดป่า ตอง

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