Thailand
Surin Islands

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16 travelers at this place

  • Nov4

    7.2 Surin Islands

    November 4, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Danach gibt es auf der Insel Mittagessen und ein wenig Pause zum Strand genießen.

    Nach der Pause geht es noch auf einen Besuch in da Sea Gypsy Moken Village, wofür Einheimische ihre handgefertigten Arbeiten zum Verkauf darstellen.

    Eine letzte Stelle zum Schnorcheln - die mit Abstand schönste - dann geht es zurück.
    Bei der hab ich leider das Handy zum Fotografieren nicht dabei, aber dafür kann ich mich mehr auf die Unterwasserwelt konzentrieren 🐟🐠🙃

    Mitten auf Meer stirbt dann der Motor irgendwann ab. Unsere 5 Thailänder am Board hopsen aufgeregt von vorn nach hinten. Es regnet monsunartig und wenn das Boot nicht fährt, schaukelt es ganz schön in den Wellen 🤢🤭
    Laut meinem Google maps sind wir aber Gott sei Dank nur ca 15 im von der Küste entfernt 😅
    Dann geht's irgendwann für ca 15 Minuten weiter, bis der Motor ein zweites Mal abstirbt - waaaahhh! Und langsam ist auf dem Boot auch wirklich alles nass. Die letzte halbe Stunde tuckern wir dann im Schritttempo Richtung Pier. Bin ich froh wieder festen Boden unter den Füßen zu haben 😆

    Grundsätzlich hat mir die Tour schon ganz gut gefallen, und es war aufgrund der wenigen Menschen auch die richtige Entscheidung.
    Ich merke jedoch, dass es grad erstmal genug Action war und sehne mich nun wirklich nach Strand und Erholung zum runterkommen: daher morgen früh Abfahrt nach Ko Lanta!!😊 🏝

    *Bungalow Time und auf der Suche nach mehr lonely beaches🙏*
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    Rebecca Will

    Das ist ja traumhaft da

    11/9/19Reply
     
  • Nov4

    7.1 Surin Islands

    November 4, 2019 in Thailand ⋅ ☁️ 29 °C

    Ich entscheide mich für eine Schnorchel Tour. Und zwar zu den Surin Islands, nicht zu den Similan Islands, da diese etwas weniger überlaufen sein sollen. 🏝🐟🐠🐡🐙
    Die Surin Islands liegen in der Andamansee, Teil des indischen Ozeans, 100 km von Khao Lak und somit knapp zwei Stunden mit dem Speedboot 🚤 entfernt.
    Schon die Fahrt dahin ist aufregend, man fühlt sich richtig wie im Super Hopser 😁
    Im Video halt ich das Hand gerade - es wackelt auf dem Schiff so!!

    Nach knapp zwei Stunden kommen wir an der ersten Stelle zum Schnorcheln.
    Mir fällt schon direkt auf, dass hier nicht viele Touristen sind. Außer unserem gibt es noch ein weiteres Boot. Somit hat jeder auch genug Platz und es ist nicht so wie in Ägypten, dass man hinter dem Guide in einer Schlange hinterher schnorchelt.

    Ich muss erstmal mit der Schnorchel Ausrüstung zurecht kommen und traue der angeblich tauchfesten Handyhülle doch noch nicht so ganz aber nach ein paar Testversuchen, kann ich ein paar - wenn auch nicht ganz so qualitativ hochwertige aufgrund demnächst Plastik vor der Linse - Bilder schießen und erwirsche sogar Nemo ☺️
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    Unten in der Mitte🤗

    11/7/19Reply
    Rebecca Will

    Sehr schöne Bilder.

    11/9/19Reply
     
  • Day129

    Mu Ko Surin und Richelieu Rock

    March 5, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Wer hätte das geglaubt, dass man die bisherigen Tauch-und Schnorchelspots noch toppen kann....aber es ging....Kaum sichtbar an der Wasseroberfläche, und bei Flut nicht mehr zu sehen.....der Richelieu Rock.... von Jaques Cousteau entdeckt, zum Mo Ko Surin Nationalpark gehörend. Die Surin Inseln gehören neben den Similian Islands zu den berühmtesten Tauch-und Meeresbeobachtungs-stätten der Welt.

    https://www.thainationalparks.com/mu-ko-surin-national-park

    Wenn du ins Wasser kommst zum Schnorcheln und mitten in einem Fischschwarm landest🐬🐟🐠🐡🦈🐙🐚🦀🐞🦑....unter dir ein Schwarm mit gelben Fischen, darüber noch ein Schwarm mit blauen Fischen und dann noch viele riesige Trevallyfische, eine Riesenmakrelenart, die gerade am Jagen sind....

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Giant_trevally

    ...und die Fischschwärme wechseln dementsprechend ständig ihre Richtung, neben dir schwimmen ganz gemächlich mehrere große Fledermausfische, am Stein wiegt sich ein ganzer Anemonengarten und grünes Seegras in der Strömung, dazwischen Kofferfische in gelb und grau- schwarz, ein schlafender Scorpionfisch....am Stein knappern bunte Papageienfische...und dann sind da noch bunte Korallen...
    So war es heute beim Schnorcheln, da waren wir mitten drin....ein wunderbare bunte Welt....ein bißchen, wie in einem zu klein gewordenen Riesenaquarium....

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fledermausfische

    Nach dem Sunsetdive und dem hervorragenden Abendbrot lagen wir auf Sitzsäcken auf dem Sonnendeck, stiessen mit Bier und Wein auf eine schöne Reise an, schauten in die Sterne, sahen einen wunderschönen roten Mond, hörten Musik und unterhielten uns bis spät in die Nacht...
    So schön kann das Leben sein.😊😊😊
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    Porzellan

    Ihr Geniesser, ich gönne euch das von Herzen💕❤️🐋🐙🦀🦐

    3/8/18Reply
    489days Reise um die Welt

    😊😚😘😍

    3/8/18Reply
     
  • Day7

    Mu Ko Surin National Park/Richelieu Rock

    February 17, 2020 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    James, der Leiter des Tauchtrips, hatte mit Kaoru und mir Erbarmen! Beim dritten Tauchgang hat er uns zu Kris und die beiden anderen Amerikaner gegeben, die haben zwar grade erst die Openwaterprüfung gemacht, sind aber viel entspannter und brauchen wenig Luft! Hurra! Und Diane hatte nun zwei Männer die sich um sie bemühten! So gehts auch! Dafür genossen wir die Ruhe unter Wasser, wenn man davon reden kann!
    In der Früh ist unser Schiff meist das Erste am Tauchplatz aber spätestens beim zweiten Tauchgang hören wir schon das laute Brummen der ankommenden Boote! Echt unangenehm! Die armen Fische fühlen sich sicher wie wir im Stoßverkehr!
    Besonders beim Richeleu Rock! Zugegeben , der ist ein Juwel unter den Tauchplätzen! Eine solche Vielfalt an bunten und schönen Korallen und Korallenfischen habe ich das letzte Mal am Sinai vor 30 Jahren gesehen! Das muss man sich wirklich in Ruhe ansehen, Luft haben wir ja immer genug und das Meer hat immer 29 Grad!
    Gesehen: große freischwimmende Muränen, eine Muräne beobachtet wie sie einen Fisch verschlang, großen Stachelrochen, viele kleine Schnecken, große Hummer und Garnelen, verschiedenste Barsche, Lippfische, Schnapper, Fledermausfische, Kofferfische, Skorpionfische, Kaiserfische.. alle in ihren tollen, bunten Kleidern beim Futter suchen, beim Fliehen, damit sie nicht Futter werden, beim Spielen und Jagen und beim Schlafen! Ja, ich habe einen Nachttauchgang gemacht! Das hat mich selbst überrascht! Ich mag das eigentlich nicht und mein letzter liegt Jahre zurück! Aber der hat mir sogar gefallen. Die Fische im Schlafmodus zu sehen, wobei ich am Nettesten die Kofferfische finde, die Rollen sich wie eine Katze ein und legen sich auf eine Koralle! Sehr süß! Und das Nachtfeeling war richtig romantisch als wir die Taschenlampen abdunkelten, es finster wurde und wir mit den Händen durchs Wasser streiften und das Planton zu leuchten begann! Tausende funkelnde Sterne!
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    wolfgang ruttner

    beneide dich, soche erlebnisse werde ich nicht mehr haben ..

    2/21/20Reply
     
  • Day10

    13th dive - Night dive at coconut beach

    February 14, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    As the sun set over the Surin islands our boat captain and the dive leader decided to move the boat to somewhere where it was dead calm instead of doing the night dive in a current.

    Without letting us know that they have actually never dived at this site, and in fact its not even a registered dive site and has no name. Nigel the dive leader just called it coconut beach (because there was one lonely coconut tree on the beach).

    So we jump into the dark ocean thinking our guides know where we are going. We dropped down on a sandy area and within seconds we saw a squid in the sand, as far as I am concerned its already and awesome dive. Then we start swimming in a direction and for the next 5 minutes all you see is sand. As I look up I can see the dive guides at the front indicating to each other and then it downed on me they don't have a clue where we are going and if we will find a reef at all.

    Luckily we did find a reef shortly after, and we saw loads of lobsters, lion fish, stingrays and hundreds of small shrimps doing their thing.

    We were supposed to do a 40 minute but our guide (Ping, Thai guys who really really loves diving) had so much fun and could not be asked to stand in a queue at the showers, so we pressed on to almost 50 minutes and we were the last to be out of the water.

    I really like night diving because it really almost feels like you are in space, as its so dark around you and you float in this weird world with only one light beam to guide you. Also somehow its even more quiet at night under the water.

    {Roedolf}
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    Sonja Gouws

    Eish Eks bly julle is weer op land. Bang julle verdwaal daar in die donker see!

    2/17/17Reply
     
  • Day107

    Schnockelling :)

    October 29, 2016 in Thailand ⋅ ☀️ 15 °C

    Booking a snorkeling trip over the phone, a heavy Thai accent on the other end, can be quite entertaining. Yaaaa, wui can organize Schnockelling for juh! So from now, I will call it Schnockelling :) The service was outstanding though and I joined a fun small group of 6 others for the first day.

    Just 90 minutes off the shore are the remote Surin Islands, a Thai national park since 1981, with several great spots where I got to see a turtle, langoustes, clown fish, large trigger fish, a ray, a 2 meter moraine and many other fish in all the colors of the rainbow. Mostly free diving up to 10 meters, we got to see some big, beautiful fish and swim right amongst the swarms as well.

    The main island has 2 campgrounds and we slept in tents right on the beach. The highlight of the day was swimming at night in florescent plankton, glowing in the dark all around me. What a day!!! Can't wait to spend more time in the water tomorrow.
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  • Day16

    Ko Phayam - Schnorcheln auf Ko Surin

    November 30, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir sind morgens kurz vor 8 gestartet und mit dem Roller zum 5 Minuten entfernten Treffpunkt zum Schnorcheln gefahren. Auf unserem Speedboot waren 18 Leute, was echt eine gute Größe ist - da merkt man, dass wir in der Nebensaison reisen, denn es hätte definitiv noch freie Plätze gegeben. Die Hälfte der Touristen waren lustigerweise deutsche. Zum Glück für Clemens war das Meer ruhig - allerdings nur auf der Hinfahrt.
    Insgesamt haben wir 4 Schnorchelspots angefahren und konnten für jeweils 40 Minuten ins Wasser. Dazwischen wurden wir verpflegt mit Ananas und Bananen, Mittgessen, Wassermelone, Kaffee, Tee und Küchlein.
    Die „Korallenriffe“ waren bestimmt mal wunderschön gewesen, heute jedoch ist kaum mehr was am Leben und man findet regelrecht einen Friedhof vor! Sehr schade und erschreckend, zumal das hier der schönste Schnorchelspot in Thailand sein soll! Nichtsdestotrotz waren dennoch Fische unterwegs und es wurde auch ein Schwarzspitzenriffhai gesichtet. Vor allem in dem letzten beiden Spots gab es dann doch noch einige wenige Korallen. Zwei mal sahen wir Weichkorallen und beide Male waren Clownfische (Nemo) drin.
    Erschöpft vom Schnorcheln und mit ordentlich Sonnenbrand nahmen wir gegen 14 Uhr die Wellen zurück nach.....Koh Lanta? Hier wollten wir gar nicht hin, aber unser Boot musste die Insel ansteuern, da die Wellen Richtung Ko Phayam nicht machbar waren. Nach einem kurzen Päuschen vor der Insel ging es dann endlich weiter und so kamen wir recht spät gegen halb 5 auf Ko Phayam an.
    Nach einem kurzen Nashornvogel-Fotoshooting an unserer Unterkunft nahmen wir den Roller zum Long Beach. Der Weg war länger als wir erwartet hatten, aber er hat sich gelohnt. Hier hatten wir den bisher tollsten Sonnenuntergang und aßen und tranken dann an einer am Strand liegenden Bar - wirklich eine tolle Location!
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  • Day9

    Surin Islands: Schnorcheln

    December 9, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Mit SeaStar Andaman haben wir uns auf einen 1-Day-Trip zu den Surin Islands gemacht. Ursprünglich standen die Similan Islands auf dem Plan, allerdings hat man hier die Qual der Wahl: Similan hat wohl die schöneren Strände, Surin die netteren Schnorchelspots - wir entschieden uns fürs Schnorcheln. Das ganze haben wir über Kai, die Besitzerin unseres Guesthouses, buchen lassen, die uns noch einen ordentlichen Rabatt rausgeschlagen hat.

    Morgens gegen 8 Uhr wurden wir mit dem Minivan abgeholt und zum Pier in Khao Lak gebracht. Dort gab es das Schnorchel-Equipment (Tauchmaske, Schnorchel, Flossen) und eine Einweisung in den Tagesablauf. Mit einer Gruppe von ca. 30-40 anderen Personen wurden wir anschließend auf ein Speedboat verfrachtet - klingt nach vielen Menschen, ging aber erstaunlicherweise. Auch die 1 1/2 Stunden Fahrt zu den Surin Islands hatten wir schlimmer erwartet, da viele so negativ von Speedbooten reden. Wir haben die Reisetabletten ignorieren können und mit Konzentration auf den Horizont ließ sich Nicis anfängliche Flauheit im Magen sehr gut bekämpfen.
    Während der Bootsfahrten wurden wir sowieso super umsorgt, es gab Wasser und Cola für alle, frisches Obst, Kekse und Cracker...

    Vor Ort angekommen wurden wir dann direkt für 40 Minuten am ersten Schnorchelspot ins Wasser geworfen. Sowohl für Marcel als auch für mich war es das erste Mal Schnorcheln und es war wirklich wirklich toll. Wir haben sogar lauter Nemos gesehen!

    Weiter ging es nach Ko Surin Tai zu einem Dorf von See-Nomaden, „Moken“ oder „Morgan“ genannt. Die Dorfbewohner leben in einfachen Hütten und dürfen wohl als einzige in den Gewässern rund um die Surin Islands fischen. Irgendwie hatte man das Gefühl, dass kurz bevor unser Boot dort anlegte, die niedlichen kleinen Kinder und Säuglinge vor den Hütten drapiert wurden, um möglichst viele handgemachte Souvenirs zu verkaufen. Das ganze war relativ unangenehm, die anderen Touristen fotografierten in jede Hütte und bestürmten die Moken... Nichts für ungut, aber wir waren irgendwie froh, als wir wieder auf dem Boot waren.

    Anschließend gab es einen Zwischenstopp auf Koh Surin Nuea, wo uns ein kleines Mittagessen und ein traumhaft schöner Strand erwarteten.

    Gut gestärkt ging es dann nochmal zu weiteren Schnorchelspots. Bei dem ersten davon haben wir die Schwimmwesten weggelassen mit dem Ziel, etwas näher an die Korallen zu tauchen - Nici ist bei dem Versuch gefühlt 10 mal fast ertrunken dank zig Krämpfen in den Füßen. Eine stützende Hand von Marcel unterm Po hat ihr quasi das Leben gerettet. 😅 Beim letzten Schnorchelgang wurde dann also wieder die stilvolle neonorange Weste angezogen, aber hey, damit waren wir wieder mit Nemo im Partnerlook.

    Gegen 17 Uhr waren wir dann wieder zurück an Land und wurden zum Guesthouse zurückkutschiert.
    Daumen hoch für diese Tour!
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    Bruder Krille

    Traumhaft 😃

    12/11/17Reply
    Bruder Krille

    Die Tour hätte ich auch gemacht. Muss bestimmt riesen Spaß gemacht haben 👍

    12/11/17Reply
    Die Rehfelds

    Glaub mir, das hat es

    12/11/17Reply
    3 more comments
     
  • Day10

    Sirin islands

    February 14, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    Nog 'n strand uitstappie na 3 pragtige duike vandag. Hierdie is meer die tipe eiland prentjie wat ek destyds in my kop gehad het toe ons Bermuda toe getrek het. Dig bebos, baie tropiese plantegroei met hoë knoppe wat tussen die pragtige blou water pronk. Wel hier ontdek ek die verbeeldingsreis. Dit is idillies mooi, die Thai ou en die DM wat die dinghy middellyf diepte uit die see trek na die byne verlate eiland maak dit voel soos iets uit 'n film. Die dagbesoekers is weg en dis ons duikgroep en 'n paar hardcore kampeerders wat in mini tentjies kamp wat op die strand baljaar. Ons was by 'n paar besienswaardighede waar die toeriste soos miere kompeteer vir een of ander perfekte foto of waar hulle jou skrum om by die tempel in te kom. Dit maak egter hierdie oomblikke baie meer kosbaar wanneer mens net kan asemhaal en wees op sulke ondenkbare mooi plekke. En keer op keer wen die natuur en dis by verre die goed wat ons saam baie geniet.

    {Issy}
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  • Day11

    Mu ko Surin

    February 15, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 21 °C

    We enjoyed exploring the beach and the beautiful surroundings, there was this pretty cool wreck washed out on the beach and loads of mini crabs running about.

    {Issy}

    Sonja Gouws

    Lekker! Mooi!

    2/17/17Reply
    Sonja Gouws

    Die twee skipbreukelinge!

    2/17/17Reply
    Vander Wonders

    Haha dink ons sou shape in Jan van Riebeeck se tyd die ander mense word wild seesiek

    2/17/17Reply
     

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Surin Islands