United States
Brooklyn Bridge

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40 travelers at this place:

  • Day7

    Brooklyn Bridge und United Nations

    October 9 in the United States

    Mit dem Fahrrad über die Brooklyn Bridge - klingt gut, hat sich aber wegen den ganzen Fußgängern, die um jeden Preis das perfekte Foto machen wollen, gar nicht so leicht gestaltet. 😅

    Auf dem Rückweg zum Hostel bin ich noch bei den United Nations vorbeigekommen.

  • Day3

    Wolkenkratzer, warum heißen die nur so?

    February 7, 2017 in the United States

    Haben uns dann doch noch mal rausgetraut und uns, tapfer wie wir sind, dem doch ziemlich winterlichen Wetter gestellt. Für 2,75$ pro Nase ging es dann mit der Subway R (keine Ahnung wer sich W,N,Q,R für U-Bahn Linien ausdenkt) nach Brooklyn. Dort angekommen trauten wir unseren Ohren nicht, denn plötzlich war nichts mehr vom Lärm, wie dem in Manhattan zu hören. Nach der Pause für die Hörorgane machten wir uns zu Fuß auf den Weg über die Brooklyn Bridge und ein paar Bilder sind doch noch dabei herausgekommen. Nun packte uns allerdings der große Hunger, also ab noch Chinatown. Zurück im Hotel gab es dann noch Badespaß mit Ella, die jetzt wie ein Engel schläft...
    Morgen wird es dann erst und es geht nach New Jersey um das Wohnmobil abzuholen. Zum Glück sollen morgen Nacht nur -8 Grad werden :-) .
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  • Day4

    Cycling in NY

    September 1, 2017 in the United States

    Das Radeln in New York wird immer populärer, nicht nur als Touristenattraktion, sondern auch als attraktive Möglichkeit bei wachsendem Verkehrsaufkommen schnell von A nach B zu kommen und dabei auch noch körperlich aktiv zu sein.
    Allerdings steckt das Vorhaben einer emissionsfreien Fortbewegung durch die Megacity noch in den Kinderschuhen. Es gibt ein paar Radwege, auf denen man tatsächlich getrennt vom Autoverkehr radelt. Die Autofahrer zeigen jedoch noch nicht die notwendige Aufmerksamkeit für die Radfahrer, sodass man sich nur mit einer gewissen Erfahrung und Risikobereitschaft in das Verkehrsgetümmel stürzen sollte.
    Wir als fahrraderprobte Münsteranerinnen wollten natürlich wissen, wie es sich anfühlt durch eine der größten Städte der Welt zu radeln...
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  • Day3

    Ein Sonntag in NYC

    March 25 in the United States

    Heute war mit Abstand der ungemütlichste Tag. Es war wirklich kalt und dummerweise sah unser heutiger Plan auch keine Aktivität vor, die in einem Gebäude stattfindet. Im Gegenteil: heute wollten wir über die Brooklyn Bridge laufen - wahrscheinlich bei viel eisigem Wind. Nach dem Frühstück ging es deshalb direkt mit der Subway zur letzten Station in Brooklyn. An der high street angekommen, gingen wir erstmal hinunter zum Ufer des East Rivers. Entlang des Piers hat man eine tolle Sicht auf Downtown Manhattan. Das Viertel entlang des Ufers ist wirklich schön, mit kleinen Shops und Cafes präsentiert sich Brooklyn von seiner schönsten Seite. Ein kleiner Park lädt zum Joggen und spazieren gehen ein - wenn es doch nur etwas wärmer wäre... Der Wind ist allerdings heftig und die kalte Luft pfeift uns um die Ohren. Vom vielen Bilder machen sind unsere Hände bald eisig. Nichtsdestotrotz lassen wir uns davon nicht beirren und machen uns auf den Weg zur Brooklyn Bridge. Eine Treppe führt nach oben zum Fuss- und Radweg. Nun geht es los. Mit unzähligen anderen Touristen laufen wir auf der 1883 eröffneten Brücke von Brooklyn nach Manhattan, die Downtown-Skyline rückt dabei immer näher. Ganz euphorisch machen wir ein Haufen Bilder und sind von der Kulisse überwältigt. Die Brooklyn Bridge sollte man bei einem New York Besuch auf jeden Fall mal entlang gelaufen sein. 
    Total durchgefroren suchen wir uns erstmal ein Café, um uns etwas aufzuwärmen. Starbucks gibt's ja an jeder Ecke, wenn auch die Filiale, in der wir landen, nicht grad gemütlich ist. Trotz der warmen Getränke fühlen wir uns alles andere als aufgewärmt, aber unsere Zeit wollen wir in dem Ding auch nicht verplempern. Also geht es mit der Subway weiter zum Madison Square Park, an dessen Ende sich das bekannt Flat Iron Building befindet. Das dreieckige Gebäude erinnert an ein Bügeleisen, deswegen Flat Iron. Im Park gibt es für Phillipp erstmal einen Hamburger und dann geht's zu Fuss weiter zum nahe gelegenen Union Square Park. Während der Downtown-Tour wurden wir auf einen Farmers market hingewiesen, auf den man lokale Lebensmittel, Obst und Gemüse kaufen kann. Offensichtlich findet der Markt aber heute nicht statt, denn an dessen Stelle befindet sich ein anderer Markt: mehrere Tierheime zeigen ihre Katzen und Hunde, um sie dann gleich zur "Adoption" an Interessenten wegzugeben. Eigentlich eine schöne Sache, leider wirken die Tiere teilweise sehr verstört. In einem Karavan schauen wir uns zwei Katzen an (oh man, sind die süß), die von dem Trubel auf dem Markt glücklicherweise nicht so viel mitbekommen.
    Anschließend beobachten wir noch ein Eichhörnchen beim Nüsse knabbern, kaufen ein paar Bagel fürs Frühstück und machen uns auf den Weg auf die westliche Seite. Das Ziel ist die sogenannte High Line, eine alte U-Bahn-Linie, die zu einer Art Park ausgebaut wurde. Vorher machen wir noch einen Abstecher zum Ufer des Hudson und wärmen uns mal wieder im Souvenir-Shop eines Museuns auf. Dann gehts aber endlich auf die High Line. Ein Weg führt die alte Bahn-Linie entlang, rechts und links stehen Bäume und im Sommer blüht und grünt es sicherlich überall. Im März ist es allerdings noch ein bisschen trostlos. Egal, die High Line ist trotzdem wirklich cool. Und nun kommt auch tatsächlich die Sonne raus - das erste Mal an diesem Tag länger als ein paar Sekunden. Auf einer Bank/ hölzernen Sonnenliege lassen wir uns eine Weile bescheinen -- man, tut das gut. Die High Line endet schließlich nach ca. 4km am Depot der U-Bahnen. Nun geht's wieder etwas südlicher, in Richtung Madison Square Garden. Auf dem Weg dorthin suchen wir ein Restaurant. Viel Zeit zum Essen haben wir nicht, denn unser Abendprogramm besteht aus dem Besuch eines Gottesdienst der Hillsong Church NYC. Nach einem kurzen Stopp in einem Burgerladen, in dem es Gott sei Dank recht schnell geht, laufen wir zur angegeben Adresse der Hillsong Gemeinde.
    Nach zweimaligem Falschabbiegen finden wir es allerdings schnell, denn eine rießige Menschenansammlung steht vor den Eingängen. Wir sind schon etwas spät dran, deswegen hatten wir mit so einem Andrang nicht gerechnet. Bis wir tatsächlich im Gebäude sind, dauert es dann auch noch etwas, denn der Grund für die Schlage sind Sicherheitskontrollen, ähnlich wie am Flughafen. Verrückt, was hier so abgeht, von den Museen und Sehenswürdigkeiten waren wir das ja gewohnt, aber bei einem Gottesdienstbesuch... ?  Der Gottesdienst findet dann in einem alten Theater statt. Eine halbe Stunde haben wir verpasst, aber das macht nichts, die Predigt und den Ende des Lobpreises bekommen wir noch mit. Die Bühne ist rießig, die Band mit Sängern darauf auch. Alles wirkt sehr professionell mit den ganzen Leuchtelemente und der Leinwand. Das Ganze wirkt eher wie ein Konzert, aber das hatten wir irgendwie auch erwartet. Einen Sitzplatz bekommen wir leider nicht, alles ist brechend voll, und so stellen bzw. setzen wir uns schließlich vor die Technik.
    Die Predigt wird dann von Jentezen  Franklin gehalten. Wir kennen ihn nicht, aber er scheint ein großes Tier in der christlichen Szene zu sein, denn im Anschluss an den Gottesdienst gibt's eine Autogrammstunde mit ihm, die sehr professionell aufgefahren wird, richtig mit Absperrung, Scheinwerfer für Fotos und das alles hinter einem extra aufgestellten Vorhang. Die Schlange um ihn zu treffen ist dann auch sehr lang. Alle wollen sich mit ihm fotografieren und ein Autogramm in sein Buch geben lassen (ja genau, er hat auch ein Buch geschrieben). Wir finden das alles etwas befremdlich, aber seine Predigt war wirklich gut, von daher ist die Euphorie nachvollziehbar. Der Gottesdienst war jedenfalls ein Erlebnis, die Stimmung war super und alle schienen sehr dabei gewesen zu sein. Das ist jetzt keine Gemeinde, in die wir wöchentlich gehen würden, aber dennoch war es eine tolle Erfahrung. Mit den sonntäglich vier stattfindenden Gottesdiensten ist die Hillsong NYC sicher auch eine schnell wachsende Gemeinde, die schon bald einen neuen Veranstaltungsort braucht.
    Nach den Gottesdienst fahren wir zurück im unser Apartment. Heute wollen wir mal früher schlafen gehen, um am nächsten Tag etwas eher aufzustehen. Wir machen es uns abends noch etwas auf dem Sofa bequem und sind tatsächlich um 23.45uhr im Bett - ja, für uns ist das früh. Morgen geht's dann endlich zur Freiheitsstatue - hoffentlich...
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  • Day9

    Brooklyn Bridge Walking Tour

    May 18, 2017 in the United States

    Erste "Station" unseres heutigen Marathon-Touri-Programms war eine zweistündige Tour zur und über die Brooklyn Bridge. Dank einer kleinen Gruppe bestehend aus uns zweien und noch zwei Engländern war es an sich eine recht entspannte Tour. Nur das morgens um 9 Uhr schon knapp 27 schwüle und drückende Grad waren hat ein bisschen gestört. Aber zum Glück wehte auf der Brücke eine steife Briese, die das Ganze erträglich machte. Tour war interessant und voller Informationen rund um die Brücke und die Geschichte von Lower Manhattan und den Brooklyn Heights.Read more

  • Day5

    Brooklyn Bridge

    September 13, 2016 in the United States

    Als Abschluss des New York Trips fehlte noch eine Sehenswürdigkeit auf unserer Liste - die Brooklyn Bridge.
    Als waschechte Touris konnten wir es uns nicht nehmen lassen, uns mit 465337 anderen Touris über eine der ältesten Hängebrücken der Welt zu schieben. Der Anblick der Brücke und der Ausblick über die Skyline Manhattans waren unglaublich schön. Ein wirklich tolles letztes Bild von New York!

  • Day10

    Brooklyn Bridge and 9/11

    July 10 in the United States

    It was set to be a hot day in the city, so we made our first stop at the Brooklyn Bridge. We walked across the entire bridge (1.83 km) and into Brooklyn. Before leaving on our trip, we watched a documentary about the construction of the bridge, so it was quite fascinating to see it up close!

    Once we were in Brooklyn, we walked over to Juliana’s for their opening time. There was already a line when we arrived, but we still managed the get a table. Juliana’s is owned by the Grimaldi family and they specialize in coal fired pizza. We had a classic with meatballs and ricotta. It was perfect! Chewy crust, lots of ricotta and a lovely tomato sauce. After lunch we passed a Shake Shack, so Evan just had to get a mocha cookies and cream shake. With his beverage in tow, we headed to the waterfront to see the view of Manhattan.

    We made our way back across the bridge and ended up checking out a street performance. Four guys were doing flips and break dancing. For the big finale, they pulled Brad (one guy said, “I’ve got a sexy white dude!” and pointed at Brad) into the trick! They lined up five people and did a flip over them. It was an unexpected fun pit stop on our way to the 9/11 Museum and Memorial.

    We used our Go City card once again to skip the ticket line. After a run through security, we headed down into the museum, which is built below ground level. The main part is more a memorial than a museum. There is an entire room where the names of the dead are read out and you can see their photo as well. There was a few pieces of the twisted metal columns that the plane that hit tower 1 had gone through. But then there was a separate section that chronicled the entire day in great detail. Timelines, photos, videos, and personal effects were all arranged. I didn’t quite expect to get so emotional, but reading some of the voicemails people left for one another or the calls the flight attendants made for help after their planes were hijacked was heartbreaking. The exhibit was totally engrossing and so well put together. We spent over two hours looking, watching, and recalling our own memories of the day. After the museum, we went to the memorial fountains which there are two of - exactly where the towers used to stand.

    Running short on time, we left the area and caught the subway to Greenwich Village. Tonight’s dinner was at Barbuto. We were seated right by the kitchen and I was disappointed when I didn’t see chef Jonathan Waxman there, but five minutes later he showed up! We have seen him on Top Chef so many times that it was pretty neat to see him in person!

    We ordered the famous kale salad to start and it didn’t disappoint! Then we shared two pastas: pappardelle with lamb, and fettuccine with morels and favs beans. Both were surprisingly light! We also shared a half oven roasted chicken with salsa verde. To finish, we shared a cheese plate that came with focaccia and bread sticks.

    Very full, we got on the express train home and tried to cool down for the night. Tomorrow is our last day in NYC!
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  • Day40

    Brooklyn Bridge

    November 21, 2015 in the United States

    A beautiful day in New York, New York. Walking across Brooklyn Bridge, into Midtown for some skyscraper spotting, Grand Central Station, The Library, Times Square and Central Park. Popped into the local pub on the way home and accidentally got drunk with a Colombian girl, a Polish guy and a generous barmaid. Adding a hangover to our jetlag was painful in the morning.

You might also know this place by the following names:

Brooklyn Bridge, Brooklyn-brug, جسر بروكلين, Bruklin körpüsü, Бруклински мост, Bruklinski most, Pont de Brooklyn, Brooklynský most, ބްރޫކްލީން ބްރިޖް, Γέφυρα του Μπρούκλιν, Broklina Ponto, Puente de Brooklyn, Brooklyni sild, Brooklyn zubia, پل بروکلین, Droichead Brooklyn, Ponte de Brooklyn, Most Brooklyn, גשר ברוקלין, Brooklyn híd, Բրուքլինի կամուրջ, Jembatan Brooklyn, Ponte di Brooklyn, ブルックリン橋, Kreteg Brooklyn, ბრუკლინის ხიდი, Бруклин көпірі, ಬ್ರೂಕ್ಲಿನ್ ಸೇತುವೆ, 브루클린 교, Brooklyn Bréck, Bruklino tiltas, Bruklinas tilts, ബ്രൂക്ലിൻ പാലം, ब्रूकलिन ब्रिज, Jambatan Brooklyn, Most Brookliński, بروکلائن پل, Ponte do Brooklyn, Podul Brooklyn, Бруклинский мост, Brooklyn Brig, Brooklynski most, Brooklynbron, புரூக்ளின் பாலம், สะพานบรูคลิน, Tulay ng Brooklyn, Brooklyn Köprüsü, Бруклінський міст, بروکلن برج, Cầu Brooklyn, ברוקלין בריק, 布碌侖大橋, 布魯克林大橋

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