United States
Brooklyn Bridge

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88 travelers at this place

  • Day188

    DOWNTOWN

    September 21 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute ging es so richtig los! Gestartet sind wir mit einem Stück Geschichte von New York: dem 9/11 Memorial and Museum. Das Museum und Ground Zero gingen wirklich unter die Haut und es war sehr emotional. Wir waren beide echt berührt.
    Dann ging es nach einem Shake Shak Burger zum Rockefeller Park mit Blick auf New Jersey und weiter durch den Financial District vorbei an der Wall Street und der NYSE in Richtung Brooklyn Bridge. So oft haben wir schon Bilder von der berühmten Brücke und von der Skyline gesehen und diese dann selber live zu erleben ist echt nochmal was Anderes... 😱 Über die Brooklyn Bridge hingelaufen und über die Manhattan Bridge zurück konnten wir wunderschöne Blicke erhaschen!
    Generell waren manche Gebäude echt riesig. Vor allem das One World Trade Center! Da kommt man sich echt klein vor. 😅
    Viele schöne Momente und 18km später fallen wir müde und glücklich ins Bett...
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  • Day26

    16.Tag USA - Über Brücken gehen

    October 10, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute wollten wir einen neuen Stadtteil New Yorks kennenlernen - Brooklyn. Wir starteten auf der berühmten „Brooklyn Bridge“, die für die New Yorker eine wichtige Bedeutung hat, weil sie die größten Stadtteile Manhattan und Brooklyn miteinander verbindet (ebenso wie die nebenan gelegene „Manhattan-Bridge“, die Amerikaner sind nicht so kreativ mit Namensgebungen 😅). Wir hatten traumhaftes Wetter und ich konnte tolle Fotos machen - 10 Bilder in jedem Beitrag sind hier fast zu wenig...

    Das Stadtviertel unter und um die Brücke heißt „DUMBO“ (Down Under the Manhattan Bridge Overpass) und nebenan am Ufer des East River liegt der Brooklyn-Park. Die Brooklyn Bridge wurde von dem deutsch-amerikanischen Ingenieur John August Roebling, aus Mühlhausen in Thüringen (!) konstruiert (und auch eine frühere Hängebrücke über Niagara Falls). Sie war zu ihrer Fertigstellung 1883 die damals längste Hängebrücke der Welt und wurde schnell zu einem neuen Wahrzeichen NYC! Ihr Spitzname war „Sehnsuchtsbrücke“, weil sie den amerikanischen Traum von einem besseren Leben symbolisierte, indem sie in das Herz Manhattans führt.

    Wir trafen wieder auf Deutsche auf der Brücke, die ein gemeinsames Foto von mir & Julia machten, und kurz darauf tauchte ein Regenbogen über Brooklyn auf - wenn das keine guten Zeichen sind! Man kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad die Brücke überqueren, und sollte auf jeden Fall auf dem dafür vorgesehen Weg bleiben, da die Radfahrer sehr rabiat sind und jeden unaufmerksamen Touristen mit Terrorklingeln und lautem Rufen vertreiben...
    Durch die Menschenmassen kommt man nur langsam voran, und wir gingen bis zur Hälfte der Brücke, wo sich eine Zwischenplattform mit toller Sicht auf West- und Ostseite der Manhattan-Skyline befindet. Hier hatten wir den besten Blick. Danach kehrten wir um auf unserem Weg hinein nach Brooklyn...
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  • Day3

    Ein Sonntag in NYC

    March 25, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 5 °C

    Heute war mit Abstand der ungemütlichste Tag. Es war wirklich kalt und dummerweise sah unser heutiger Plan auch keine Aktivität vor, die in einem Gebäude stattfindet. Im Gegenteil: heute wollten wir über die Brooklyn Bridge laufen - wahrscheinlich bei viel eisigem Wind. Nach dem Frühstück ging es deshalb direkt mit der Subway zur letzten Station in Brooklyn. An der high street angekommen, gingen wir erstmal hinunter zum Ufer des East Rivers. Entlang des Piers hat man eine tolle Sicht auf Downtown Manhattan. Das Viertel entlang des Ufers ist wirklich schön, mit kleinen Shops und Cafes präsentiert sich Brooklyn von seiner schönsten Seite. Ein kleiner Park lädt zum Joggen und spazieren gehen ein - wenn es doch nur etwas wärmer wäre... Der Wind ist allerdings heftig und die kalte Luft pfeift uns um die Ohren. Vom vielen Bilder machen sind unsere Hände bald eisig. Nichtsdestotrotz lassen wir uns davon nicht beirren und machen uns auf den Weg zur Brooklyn Bridge. Eine Treppe führt nach oben zum Fuss- und Radweg. Nun geht es los. Mit unzähligen anderen Touristen laufen wir auf der 1883 eröffneten Brücke von Brooklyn nach Manhattan, die Downtown-Skyline rückt dabei immer näher. Ganz euphorisch machen wir ein Haufen Bilder und sind von der Kulisse überwältigt. Die Brooklyn Bridge sollte man bei einem New York Besuch auf jeden Fall mal entlang gelaufen sein. 
    Total durchgefroren suchen wir uns erstmal ein Café, um uns etwas aufzuwärmen. Starbucks gibt's ja an jeder Ecke, wenn auch die Filiale, in der wir landen, nicht grad gemütlich ist. Trotz der warmen Getränke fühlen wir uns alles andere als aufgewärmt, aber unsere Zeit wollen wir in dem Ding auch nicht verplempern. Also geht es mit der Subway weiter zum Madison Square Park, an dessen Ende sich das bekannt Flat Iron Building befindet. Das dreieckige Gebäude erinnert an ein Bügeleisen, deswegen Flat Iron. Im Park gibt es für Phillipp erstmal einen Hamburger und dann geht's zu Fuss weiter zum nahe gelegenen Union Square Park. Während der Downtown-Tour wurden wir auf einen Farmers market hingewiesen, auf den man lokale Lebensmittel, Obst und Gemüse kaufen kann. Offensichtlich findet der Markt aber heute nicht statt, denn an dessen Stelle befindet sich ein anderer Markt: mehrere Tierheime zeigen ihre Katzen und Hunde, um sie dann gleich zur "Adoption" an Interessenten wegzugeben. Eigentlich eine schöne Sache, leider wirken die Tiere teilweise sehr verstört. In einem Karavan schauen wir uns zwei Katzen an (oh man, sind die süß), die von dem Trubel auf dem Markt glücklicherweise nicht so viel mitbekommen.
    Anschließend beobachten wir noch ein Eichhörnchen beim Nüsse knabbern, kaufen ein paar Bagel fürs Frühstück und machen uns auf den Weg auf die westliche Seite. Das Ziel ist die sogenannte High Line, eine alte U-Bahn-Linie, die zu einer Art Park ausgebaut wurde. Vorher machen wir noch einen Abstecher zum Ufer des Hudson und wärmen uns mal wieder im Souvenir-Shop eines Museuns auf. Dann gehts aber endlich auf die High Line. Ein Weg führt die alte Bahn-Linie entlang, rechts und links stehen Bäume und im Sommer blüht und grünt es sicherlich überall. Im März ist es allerdings noch ein bisschen trostlos. Egal, die High Line ist trotzdem wirklich cool. Und nun kommt auch tatsächlich die Sonne raus - das erste Mal an diesem Tag länger als ein paar Sekunden. Auf einer Bank/ hölzernen Sonnenliege lassen wir uns eine Weile bescheinen -- man, tut das gut. Die High Line endet schließlich nach ca. 4km am Depot der U-Bahnen. Nun geht's wieder etwas südlicher, in Richtung Madison Square Garden. Auf dem Weg dorthin suchen wir ein Restaurant. Viel Zeit zum Essen haben wir nicht, denn unser Abendprogramm besteht aus dem Besuch eines Gottesdienst der Hillsong Church NYC. Nach einem kurzen Stopp in einem Burgerladen, in dem es Gott sei Dank recht schnell geht, laufen wir zur angegeben Adresse der Hillsong Gemeinde.
    Nach zweimaligem Falschabbiegen finden wir es allerdings schnell, denn eine rießige Menschenansammlung steht vor den Eingängen. Wir sind schon etwas spät dran, deswegen hatten wir mit so einem Andrang nicht gerechnet. Bis wir tatsächlich im Gebäude sind, dauert es dann auch noch etwas, denn der Grund für die Schlage sind Sicherheitskontrollen, ähnlich wie am Flughafen. Verrückt, was hier so abgeht, von den Museen und Sehenswürdigkeiten waren wir das ja gewohnt, aber bei einem Gottesdienstbesuch... ?  Der Gottesdienst findet dann in einem alten Theater statt. Eine halbe Stunde haben wir verpasst, aber das macht nichts, die Predigt und den Ende des Lobpreises bekommen wir noch mit. Die Bühne ist rießig, die Band mit Sängern darauf auch. Alles wirkt sehr professionell mit den ganzen Leuchtelemente und der Leinwand. Das Ganze wirkt eher wie ein Konzert, aber das hatten wir irgendwie auch erwartet. Einen Sitzplatz bekommen wir leider nicht, alles ist brechend voll, und so stellen bzw. setzen wir uns schließlich vor die Technik.
    Die Predigt wird dann von Jentezen  Franklin gehalten. Wir kennen ihn nicht, aber er scheint ein großes Tier in der christlichen Szene zu sein, denn im Anschluss an den Gottesdienst gibt's eine Autogrammstunde mit ihm, die sehr professionell aufgefahren wird, richtig mit Absperrung, Scheinwerfer für Fotos und das alles hinter einem extra aufgestellten Vorhang. Die Schlange um ihn zu treffen ist dann auch sehr lang. Alle wollen sich mit ihm fotografieren und ein Autogramm in sein Buch geben lassen (ja genau, er hat auch ein Buch geschrieben). Wir finden das alles etwas befremdlich, aber seine Predigt war wirklich gut, von daher ist die Euphorie nachvollziehbar. Der Gottesdienst war jedenfalls ein Erlebnis, die Stimmung war super und alle schienen sehr dabei gewesen zu sein. Das ist jetzt keine Gemeinde, in die wir wöchentlich gehen würden, aber dennoch war es eine tolle Erfahrung. Mit den sonntäglich vier stattfindenden Gottesdiensten ist die Hillsong NYC sicher auch eine schnell wachsende Gemeinde, die schon bald einen neuen Veranstaltungsort braucht.
    Nach den Gottesdienst fahren wir zurück im unser Apartment. Heute wollen wir mal früher schlafen gehen, um am nächsten Tag etwas eher aufzustehen. Wir machen es uns abends noch etwas auf dem Sofa bequem und sind tatsächlich um 23.45uhr im Bett - ja, für uns ist das früh. Morgen geht's dann endlich zur Freiheitsstatue - hoffentlich...
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  • Day6

    Walking, Beer, Hot Dogs and Cocktails

    October 26, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 7 °C

    Today our plan is to just catchup with our friends. Myself, Will and Andy's first stop was to go to Champs in Williamsberg which is a vegan diner for brunch. The food was fantastic! Honestly I could easily transfer onto a vegan diet I think and in particularly because the food is always so appealing to the eye.

    After that we just walked. We chatted and walked and walked and walked and eventually found ourselves in Brooklyn. We were freezing and tired so took shelter in a Starbucks. After we walked back over the bridge to Manhattan and went to the scene where Ghost busters was filmed.

    Later on, Andy went for a shopping trip, we went for a wander, a cheeky dollar pizza slice and then we met up again for a couple of pints for even more catching up. Well when you've not seen someone for a couple of years there's a lot to catch up on!

    In the evening myself and Will went to meet Mark and Becca, also friends from Will's High school, for hotdogs and cocktails while Andy went to a gig. Now this wasn't just any cocktail bar, this was a speak easy and it was so much fun! To get in you have to find the hidden telephone booth in a cafe and then ask for entrance. Inside is a 1920s styled hidden bar. We had various cocktails, hotdogs and tater tots. Wow where have tater tots been all my life? They are like hash browns but with the perfect ratio of crunchy outside to filling.

    Another amazing day of catching up on lost time!
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  • Day40

    Brooklyn Bridge

    November 21, 2015 in the United States ⋅ ☀️ 9 °C

    A beautiful day in New York, New York. Walking across Brooklyn Bridge, into Midtown for some skyscraper spotting, Grand Central Station, The Library, Times Square and Central Park. Popped into the local pub on the way home and accidentally got drunk with a Colombian girl, a Polish guy and a generous barmaid. Adding a hangover to our jetlag was painful in the morning.Read more

  • Day375

    Wir kriegen nicht genug.

    September 5, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Tag Drei beginnt mit einer Runde Bouldern und der Hoffnung, dabei eine längst überfällige Dusche zu erschnorren. In New York müffelt man aber offensichtlich nicht. Denn kaum eine Sporteinrichtung hat auch Duschen. Wir irren eine Weile durch die Stadt, bis uns ein Rezeptions-Samariter im Rentner-Fitnesstempel erlöst und kostenlos duschen lässt. Eine Wonne. 

    Frisch und frisiert sind wir bereit, um uns in Soho ein bisschen hip zu fühlen. Leider hat Tim auf dem Weg dahin seine GoPro in der U-Bahn verloren. Wir malen uns kein Wunder aus und rechnen damit, sie nicht wiederzufinden. Tim trocknet sich mit der Baumwolle eines neuen Patagonia-T-Shirts die Tränen. 

    Ziemlich weit oben auf der To-Do-Liste in New York stand ein Broadway-Besuch. Die Tickets sind angemessen teuer. Einige Theater bieten aber eine Lotterie an, mit der man für einen Bruchteil des Originalpreises Karten erhalten kann. Die meisten dieser Lotterien finden mittlerweile online statt, nur noch ein einziges Stück hat sich den Charme der analogen Ziehung aus der goldenen Los-Trommel bewahrt. Wir versuchen unser Glück, werfen unsere Namen in den Topf und -tàtà - werden auch beide gezogen. Mit zwei weiteren Tickets für Román und Jof im Rucksack nutzen wir die letzte Stunde vor Showbeginn, um noch schnell was in den Bauch zu stopfen. 

    Beim Burger-Snack auf dem Times Square treffen wir auf Andrew und Alex, ein ungezwungen offenes, liebenswert angetrunkenes Pärchen. Wir stoßen auf die Liebe an, lassen uns das Ende des Musicals spoilern und uns die Zukunft mit Aufklebern aus ihrem ganz persönlichen Stickerheft prophezeien. Sie beginnt mit einem Telefonanruf und endet mit zwei Hunden. 
    Wenn man will, trifft man in dieser Stadt wirklich auf die wunderbarsten, schrägsten, aber auch liebsten Menschen. 

    Dank Tims gut trainiertem Blick auf die Uhr schaffen wir es nach einem kleinen Sprint durch die Großstadt pünktlich auf unsere Sitze. Denn auch nur eine Minute des Musicals zu verpassen wäre unheimlich schade gewesen. Was für eine Show. Wahnsinn. "Wicked" erzählt die Vorgeschichte zum Zauberer von Oz. Die Handlung gibt also viel Raum, sich kreativst an Bühne und Kostümen auszutoben. Und das wurde auch völlig ausgekostet. Alles ist eine einzige, dynamische Bewegung. Es dreht und leuchtet und rattert und fliegt und verschwindet, während die Schauspieler auf der Bühne wirklich alles geben. Jeder Ton sitzt, jede Mimik fühlt, jede Bewegung ist auf den Punkt. Von den Hauptfiguren bis zum Nebencharakter in der letzten Reihe geht jeder in seiner Rolle völlig auf. 
    Knapp 2,5 Stunden später stehen wir mit offenem Mund da und klatschen uns die Finger wund. Der Broadway wird seinem Ruf absolut gerecht. 

    Mit einem Teller Nachos, Román und Jof lassen wir den Abend ausklingen und plaudern über das Stück. Ein Mann vom Nachbartisch klinkt sich ein. Noch ein schöner Abend in New York. 

    Román fährt uns nach Hause. Nicht, ohne einen kleinen Abstecher über die ein oder andere Sehenswürdigkeit und einen Blick auf J. Los Appartement. Wir fallen zerknautscht und bis oben hin zufrieden ins Bett. Die Tage hier in New York sind zwar intensiv, vor allem für unsere asphaltentwöhnten Füße, aber unfassbar schön. 

    Am letzten Tag frönen wir noch ein bisschen dem Shopping-Wahn. Und New Yorks unzähligen Museums-Möglichkeiten. Wir entscheiden uns für das Guggenheim und landen im lautesten Museum, in dem wir je waren. Das schnelle Gewusel der Großstadt macht auch hier nicht Halt und es fiel uns schwer, zwischen Kandinsky, Picasso & Co. runter zu fahren. Das Guggenheim ist aber auf jeden Fall eine gute Anlaufstelle für Kunstliebhaber für Modernes und Abstraktes. Und für Nackedeis.

    Es ist nicht einfach, sich von dieser Stadt zu verabschieden, weil die To-Do-Liste nie kleiner wird. Aber leider streichen die Kalendertage bis zu unserem Rückflug gnadenlos dahin.
    Darum fahren wir als Grande Finale noch ein letztes Mal mit unserem Toni über den Times Square. Vorbei am Display-Dschungel und Tausenden von Touristen. Ein würdiges Ende. Tschüssi, New York. Wir sehen uns auf jeden Fall wieder.
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  • Day3

    Wolkenkratzer, warum heißen die nur so?

    February 7, 2017 in the United States ⋅ ☁️ 3 °C

    Haben uns dann doch noch mal rausgetraut und uns, tapfer wie wir sind, dem doch ziemlich winterlichen Wetter gestellt. Für 2,75$ pro Nase ging es dann mit der Subway R (keine Ahnung wer sich W,N,Q,R für U-Bahn Linien ausdenkt) nach Brooklyn. Dort angekommen trauten wir unseren Ohren nicht, denn plötzlich war nichts mehr vom Lärm, wie dem in Manhattan zu hören. Nach der Pause für die Hörorgane machten wir uns zu Fuß auf den Weg über die Brooklyn Bridge und ein paar Bilder sind doch noch dabei herausgekommen. Nun packte uns allerdings der große Hunger, also ab noch Chinatown. Zurück im Hotel gab es dann noch Badespaß mit Ella, die jetzt wie ein Engel schläft...
    Morgen wird es dann erst und es geht nach New Jersey um das Wohnmobil abzuholen. Zum Glück sollen morgen Nacht nur -8 Grad werden :-) .
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  • Day4

    Cycling in NY

    September 1, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Das Radeln in New York wird immer populärer, nicht nur als Touristenattraktion, sondern auch als attraktive Möglichkeit bei wachsendem Verkehrsaufkommen schnell von A nach B zu kommen und dabei auch noch körperlich aktiv zu sein.
    Allerdings steckt das Vorhaben einer emissionsfreien Fortbewegung durch die Megacity noch in den Kinderschuhen. Es gibt ein paar Radwege, auf denen man tatsächlich getrennt vom Autoverkehr radelt. Die Autofahrer zeigen jedoch noch nicht die notwendige Aufmerksamkeit für die Radfahrer, sodass man sich nur mit einer gewissen Erfahrung und Risikobereitschaft in das Verkehrsgetümmel stürzen sollte.
    Wir als fahrraderprobte Münsteranerinnen wollten natürlich wissen, wie es sich anfühlt durch eine der größten Städte der Welt zu radeln...
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  • Day5

    Brooklyn Bridge

    September 13, 2016 in the United States ⋅ 🌙 21 °C

    Als Abschluss des New York Trips fehlte noch eine Sehenswürdigkeit auf unserer Liste - die Brooklyn Bridge.
    Als waschechte Touris konnten wir es uns nicht nehmen lassen, uns mit 465337 anderen Touris über eine der ältesten Hängebrücken der Welt zu schieben. Der Anblick der Brücke und der Ausblick über die Skyline Manhattans waren unglaublich schön. Ein wirklich tolles letztes Bild von New York!Read more

  • Day2

    Was bringt uns der Tag❓

    October 15, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    6:30 Uhr Ortszeit. Die Nacht ist zu Ende - Marcel zerlegt schnarchend alle umstehenden Wälder... Trotz Ohrstöpsel vernehmbar.🤪🤣 Es ist halb acht und das Leben der Stadt wird zu nehmend hörbar, selbst im 14. Stock.
    Korrektur: auch hier bleiben die Leute nur in Maßen an einer roten Fußgängerampel stehen...
    Heute gesehen: 9/11 Memorial, Broklyn Bridge, Columbus Circle, Central Park und Yankee Stadium.
    Letzteres sahen Marcel und Felicitaz mit Spiel der Yankees.
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You might also know this place by the following names:

Brooklyn Bridge, Brooklyn-brug, جسر بروكلين, Bruklin körpüsü, Бруклински мост, Bruklinski most, Pont de Brooklyn, Brooklynský most, ބްރޫކްލީން ބްރިޖް, Γέφυρα του Μπρούκλιν, Broklina Ponto, Puente de Brooklyn, Brooklyni sild, Brooklyn zubia, پل بروکلین, Droichead Brooklyn, Ponte de Brooklyn, Most Brooklyn, גשר ברוקלין, Brooklyn híd, Բրուքլինի կամուրջ, Jembatan Brooklyn, Ponte di Brooklyn, ブルックリン橋, Kreteg Brooklyn, ბრუკლინის ხიდი, Бруклин көпірі, ಬ್ರೂಕ್ಲಿನ್ ಸೇತುವೆ, 브루클린 교, Brooklyn Bréck, Bruklino tiltas, Bruklinas tilts, ബ്രൂക്ലിൻ പാലം, ब्रूकलिन ब्रिज, Jambatan Brooklyn, Most Brookliński, بروکلائن پل, Ponte do Brooklyn, Podul Brooklyn, Бруклинский мост, Brooklyn Brig, Brooklynski most, Brooklynbron, புரூக்ளின் பாலம், สะพานบรูคลิน, Tulay ng Brooklyn, Brooklyn Köprüsü, Бруклінський міст, بروکلن برج, Cầu Brooklyn, ברוקלין בריק, 布碌侖大橋, 布魯克林大橋

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