United States
Knickerbocker Village

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47 travelers at this place:

  • Day115

    New York New York

    October 4 in the United States

    Geburtstag in New York! Das hat man auch nicht alle Tage. Wie wir noch sehen werden, bin ich aber nicht der Einzige, der seinen Geburtstag im Big Apple verbringt - von zig tausend New Yorkern mal ganz abgesehen.

    Der Tag heute startet entspannt auf "unserer" Flussseite des East River an der Brooklyn Bridge. Der erste Ausblick auf Manhattan überzeugt uns, dass es ein guter Städte-Trip werden könnte. Bevor wir richtig loslegen wird aber erstmal in Ruhe ein Kaffee getrunken. Anschließend rüsten wir uns mit einem riesigen und sehr leckeren Eis der Brooklyn Ice Cream Factory aus, um den Fußmarsch über die Brücke anzutreten. Hier ist Einiges los und dadurch, dass man zwischen den Fahrbahnen läuft, gibt es nicht so viele ungehinderte Blicke auf Downtown Manhattan. Trotzdem ist es natürlich ein schönes und historisches Bauwerk mit einer interessanten Geschichte (wer hat's erfunden?).

    Hinter der Brücke geht es dann weiter zum neuen World Trade Center, dessen erster Turm (One World Trade Center) als höchstes Gebäude der Skyline markant herausragt. Zuerst landen wir in einem äußerlich interessant anmutenden Gebäude, das sich als unterirdischer Verbindungsbau, Transportknoten und Shoppingcenter herausstellt. Den Shoppingpalast...

    Der Shoppingpalast überrascht uns zuerst etwas an diesem Ort, aber zum ursprünglichen WTC gehörte wohl ebenfalls eins. Als wir wieder hinaufkommen, sind wir schon fast am 9/11 Memorial. Dort, wo ursprünglich die beiden Zwillingstürme standen, findet sich jetzt jeweils ein Becken im Boden, aus dessen Seiten sich ein stetiger Wasserfall ergießt. In der Mitte des Beckens ist nochmals eine quadratische Vertiefung, deren Ende von oben nicht ersichtlich ist. So wirkt es als ob das Wasser in ein tiefes, schwarzes Loch fällt. Man mag das interpretieren wie man möchte, aber der Besuch lohnt sich aus unserer Sicht in jedem Fall. Die Begrenzung bzw. Brüstung ringsherum besteht aus einer durchgängigen Tafel, in die die Namen sämtlicher Opfer des Anschlags eingelassen sind.
    Das hier ebenfalls zu findende Museum haben wir uns für einen anderen Tag vorgenommen. Nachdem wir das Denkmal auf uns haben wirken lassen, ist es schon späterer Nachmittag und langsam Zeit für einen Snack und gerne auch ein passendes Getränk. Vielleicht durch den vorhergehenden Roadtrip haben wir uns angewöhnt nur abends zu essen, was inzwischen auch ohne Snacks und Hunger (Kaffee ausgenommen) gut funktioniert. Sophie führt uns in einen American Irish Pub, wo wir an einem Tisch für vier Personen Platz nehmen. Aufgrund dieser und anderer Indizien und ein paar (unabsichtlicher) Informationen aus Deutschland, habe ich den Verdacht, Christoph und Marianna hier zu treffen, da sie auch heute Geburtstag hat. Da sie vorher nicht gespoilert wurde, ist sie doch sehr überrascht (natürlich positiv, hoffen wir 😉) uns auf einmal in New York in einer Bar anzutreffen. Zugegebnermaßen wussten die beiden Planungsgenies bis zum heutigen Morgen auch noch nicht, dass die/der jeweils Andere auch in der Stadt ist. Das kommt davon, wenn man immer nur die Fotos anschaut! 😋 Zum Glück sitzt in Deutschland eine sehr zuverlässige Blog-Leserin, die Christoph diesen kleinen Hinweis gegeben hat, danke dafür😀.

    Nach kleinen Snacks und Bier laufen wir Richtung Chinatown, um uns das Viertel anzuschauen und evtl. noch etwas mehr zu essen. Sophie und Christoph verdienen sich mit ihrer Hilfsbereitschaft unterwegs erst einmal jeweils ein Wasser, weil sie einer Frau helfen, ihren Essensstand (von denen es in New York viele gibt) ein paar Straßen weiterzuschieben (der eine mehr, der andere weniger😓). Sieht anstrengend aus, aber die Geburtagskinder haben sich leider zu spät gemeldet um mitzuhelfen... 😇

    In Chinatown ist um diese Uhrzeit (ca. 19:30 Uhr) enttäuschenderweise nicht mehr so viel los. Viele Geschäfte und teils auch Restaurants haben bereits geschlossen. Trotzdem dringen aus allen Ecken Gerüche (mache gut, manche eher nicht so) auf die Straße und das leicht schmuddelige Bild der Straße tut sein übriges dazu, dass nicht alle in der Gruppe gleich hellauf begeistert sind von der Gegend. Zumindest optisch ist es sehr authentisch, da wir größtenteils nichts um uns herum verstehen außer den amerikanischen Straßenschildern. Nach einem kleinen Rundgang entscheiden wir uns spontan in ein Dim Sum Restaurant einzukehren. Das scheint im Vergleich mit Restaurants in Hongkong auch sehr authentisch zu sein und wir ordern ein paar der Leckereien, die häufig in kleinen Bambuskörben daherkommen. Dazu gibt es all-you-can-drink Tee, wie sich das gehört. Beim Essen kann nicht jede(r) von uns sich mit allem anfreunden, speziell die Hühnerfüße - mit voller Absicht bestellt - finden nur teilweise Zustimmung. Dabei wurden die gerüchteweise früher auch in Deutschland (gerne?) gegessen.

    Gut gesättigt marschieren wir weiter über die Manhattan Bridge, quasi parallel zur Brooklyn Bridge, wieder auf die andere Seite des East River und haben auch hier wieder Probleme eine Lokalität für einen Schlummertrunk zu finden. Soviel zu der Stadt, die nie schläft... 😉 Wir werden fündig und nach einem Getränk auch diskret gebeten zu zahlen (und zu gehen). Für uns und noch mehr für die beiden Kurztripler ist es langsam auch eine gute Zeit schlafen zu gehen, also treten wir den teils gemeinsamen Heimweg mit der Metro an.
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  • Day6

    Walking, Beer, Hot Dogs and Cocktails

    October 26 in the United States

    Today our plan is to just catchup with our friends. Myself, Will and Andy's first stop was to go to Champs in Williamsberg which is a vegan diner for brunch. The food was fantastic! Honestly I could easily transfer onto a vegan diet I think and in particularly because the food is always so appealing to the eye.

    After that we just walked. We chatted and walked and walked and walked and eventually found ourselves in Brooklyn. We were freezing and tired so took shelter in a Starbucks. After we walked back over the bridge to Manhattan and went to the scene where Ghost busters was filmed.

    Later on, Andy went for a shopping trip, we went for a wander, a cheeky dollar pizza slice and then we met up again for a couple of pints for even more catching up. Well when you've not seen someone for a couple of years there's a lot to catch up on!

    In the evening myself and Will went to meet Mark and Becca, also friends from Will's High school, for hotdogs and cocktails while Andy went to a gig. Now this wasn't just any cocktail bar, this was a speak easy and it was so much fun! To get in you have to find the hidden telephone booth in a cafe and then ask for entrance. Inside is a 1920s styled hidden bar. We had various cocktails, hotdogs and tater tots. Wow where have tater tots been all my life? They are like hash browns but with the perfect ratio of crunchy outside to filling.

    Another amazing day of catching up on lost time!
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  • Day7

    Brooklyn Bridge und United Nations

    October 9 in the United States

    Mit dem Fahrrad über die Brooklyn Bridge - klingt gut, hat sich aber wegen den ganzen Fußgängern, die um jeden Preis das perfekte Foto machen wollen, gar nicht so leicht gestaltet. 😅

    Auf dem Rückweg zum Hostel bin ich noch bei den United Nations vorbeigekommen.

  • Day3

    Wolkenkratzer, warum heißen die nur so?

    February 7, 2017 in the United States

    Haben uns dann doch noch mal rausgetraut und uns, tapfer wie wir sind, dem doch ziemlich winterlichen Wetter gestellt. Für 2,75$ pro Nase ging es dann mit der Subway R (keine Ahnung wer sich W,N,Q,R für U-Bahn Linien ausdenkt) nach Brooklyn. Dort angekommen trauten wir unseren Ohren nicht, denn plötzlich war nichts mehr vom Lärm, wie dem in Manhattan zu hören. Nach der Pause für die Hörorgane machten wir uns zu Fuß auf den Weg über die Brooklyn Bridge und ein paar Bilder sind doch noch dabei herausgekommen. Nun packte uns allerdings der große Hunger, also ab noch Chinatown. Zurück im Hotel gab es dann noch Badespaß mit Ella, die jetzt wie ein Engel schläft...
    Morgen wird es dann erst und es geht nach New Jersey um das Wohnmobil abzuholen. Zum Glück sollen morgen Nacht nur -8 Grad werden :-) .
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  • Day4

    Cycling in NY

    September 1, 2017 in the United States

    Das Radeln in New York wird immer populärer, nicht nur als Touristenattraktion, sondern auch als attraktive Möglichkeit bei wachsendem Verkehrsaufkommen schnell von A nach B zu kommen und dabei auch noch körperlich aktiv zu sein.
    Allerdings steckt das Vorhaben einer emissionsfreien Fortbewegung durch die Megacity noch in den Kinderschuhen. Es gibt ein paar Radwege, auf denen man tatsächlich getrennt vom Autoverkehr radelt. Die Autofahrer zeigen jedoch noch nicht die notwendige Aufmerksamkeit für die Radfahrer, sodass man sich nur mit einer gewissen Erfahrung und Risikobereitschaft in das Verkehrsgetümmel stürzen sollte.
    Wir als fahrraderprobte Münsteranerinnen wollten natürlich wissen, wie es sich anfühlt durch eine der größten Städte der Welt zu radeln...
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  • Day3

    Ein Sonntag in NYC

    March 25 in the United States

    Heute war mit Abstand der ungemütlichste Tag. Es war wirklich kalt und dummerweise sah unser heutiger Plan auch keine Aktivität vor, die in einem Gebäude stattfindet. Im Gegenteil: heute wollten wir über die Brooklyn Bridge laufen - wahrscheinlich bei viel eisigem Wind. Nach dem Frühstück ging es deshalb direkt mit der Subway zur letzten Station in Brooklyn. An der high street angekommen, gingen wir erstmal hinunter zum Ufer des East Rivers. Entlang des Piers hat man eine tolle Sicht auf Downtown Manhattan. Das Viertel entlang des Ufers ist wirklich schön, mit kleinen Shops und Cafes präsentiert sich Brooklyn von seiner schönsten Seite. Ein kleiner Park lädt zum Joggen und spazieren gehen ein - wenn es doch nur etwas wärmer wäre... Der Wind ist allerdings heftig und die kalte Luft pfeift uns um die Ohren. Vom vielen Bilder machen sind unsere Hände bald eisig. Nichtsdestotrotz lassen wir uns davon nicht beirren und machen uns auf den Weg zur Brooklyn Bridge. Eine Treppe führt nach oben zum Fuss- und Radweg. Nun geht es los. Mit unzähligen anderen Touristen laufen wir auf der 1883 eröffneten Brücke von Brooklyn nach Manhattan, die Downtown-Skyline rückt dabei immer näher. Ganz euphorisch machen wir ein Haufen Bilder und sind von der Kulisse überwältigt. Die Brooklyn Bridge sollte man bei einem New York Besuch auf jeden Fall mal entlang gelaufen sein. 
    Total durchgefroren suchen wir uns erstmal ein Café, um uns etwas aufzuwärmen. Starbucks gibt's ja an jeder Ecke, wenn auch die Filiale, in der wir landen, nicht grad gemütlich ist. Trotz der warmen Getränke fühlen wir uns alles andere als aufgewärmt, aber unsere Zeit wollen wir in dem Ding auch nicht verplempern. Also geht es mit der Subway weiter zum Madison Square Park, an dessen Ende sich das bekannt Flat Iron Building befindet. Das dreieckige Gebäude erinnert an ein Bügeleisen, deswegen Flat Iron. Im Park gibt es für Phillipp erstmal einen Hamburger und dann geht's zu Fuss weiter zum nahe gelegenen Union Square Park. Während der Downtown-Tour wurden wir auf einen Farmers market hingewiesen, auf den man lokale Lebensmittel, Obst und Gemüse kaufen kann. Offensichtlich findet der Markt aber heute nicht statt, denn an dessen Stelle befindet sich ein anderer Markt: mehrere Tierheime zeigen ihre Katzen und Hunde, um sie dann gleich zur "Adoption" an Interessenten wegzugeben. Eigentlich eine schöne Sache, leider wirken die Tiere teilweise sehr verstört. In einem Karavan schauen wir uns zwei Katzen an (oh man, sind die süß), die von dem Trubel auf dem Markt glücklicherweise nicht so viel mitbekommen.
    Anschließend beobachten wir noch ein Eichhörnchen beim Nüsse knabbern, kaufen ein paar Bagel fürs Frühstück und machen uns auf den Weg auf die westliche Seite. Das Ziel ist die sogenannte High Line, eine alte U-Bahn-Linie, die zu einer Art Park ausgebaut wurde. Vorher machen wir noch einen Abstecher zum Ufer des Hudson und wärmen uns mal wieder im Souvenir-Shop eines Museuns auf. Dann gehts aber endlich auf die High Line. Ein Weg führt die alte Bahn-Linie entlang, rechts und links stehen Bäume und im Sommer blüht und grünt es sicherlich überall. Im März ist es allerdings noch ein bisschen trostlos. Egal, die High Line ist trotzdem wirklich cool. Und nun kommt auch tatsächlich die Sonne raus - das erste Mal an diesem Tag länger als ein paar Sekunden. Auf einer Bank/ hölzernen Sonnenliege lassen wir uns eine Weile bescheinen -- man, tut das gut. Die High Line endet schließlich nach ca. 4km am Depot der U-Bahnen. Nun geht's wieder etwas südlicher, in Richtung Madison Square Garden. Auf dem Weg dorthin suchen wir ein Restaurant. Viel Zeit zum Essen haben wir nicht, denn unser Abendprogramm besteht aus dem Besuch eines Gottesdienst der Hillsong Church NYC. Nach einem kurzen Stopp in einem Burgerladen, in dem es Gott sei Dank recht schnell geht, laufen wir zur angegeben Adresse der Hillsong Gemeinde.
    Nach zweimaligem Falschabbiegen finden wir es allerdings schnell, denn eine rießige Menschenansammlung steht vor den Eingängen. Wir sind schon etwas spät dran, deswegen hatten wir mit so einem Andrang nicht gerechnet. Bis wir tatsächlich im Gebäude sind, dauert es dann auch noch etwas, denn der Grund für die Schlage sind Sicherheitskontrollen, ähnlich wie am Flughafen. Verrückt, was hier so abgeht, von den Museen und Sehenswürdigkeiten waren wir das ja gewohnt, aber bei einem Gottesdienstbesuch... ?  Der Gottesdienst findet dann in einem alten Theater statt. Eine halbe Stunde haben wir verpasst, aber das macht nichts, die Predigt und den Ende des Lobpreises bekommen wir noch mit. Die Bühne ist rießig, die Band mit Sängern darauf auch. Alles wirkt sehr professionell mit den ganzen Leuchtelemente und der Leinwand. Das Ganze wirkt eher wie ein Konzert, aber das hatten wir irgendwie auch erwartet. Einen Sitzplatz bekommen wir leider nicht, alles ist brechend voll, und so stellen bzw. setzen wir uns schließlich vor die Technik.
    Die Predigt wird dann von Jentezen  Franklin gehalten. Wir kennen ihn nicht, aber er scheint ein großes Tier in der christlichen Szene zu sein, denn im Anschluss an den Gottesdienst gibt's eine Autogrammstunde mit ihm, die sehr professionell aufgefahren wird, richtig mit Absperrung, Scheinwerfer für Fotos und das alles hinter einem extra aufgestellten Vorhang. Die Schlange um ihn zu treffen ist dann auch sehr lang. Alle wollen sich mit ihm fotografieren und ein Autogramm in sein Buch geben lassen (ja genau, er hat auch ein Buch geschrieben). Wir finden das alles etwas befremdlich, aber seine Predigt war wirklich gut, von daher ist die Euphorie nachvollziehbar. Der Gottesdienst war jedenfalls ein Erlebnis, die Stimmung war super und alle schienen sehr dabei gewesen zu sein. Das ist jetzt keine Gemeinde, in die wir wöchentlich gehen würden, aber dennoch war es eine tolle Erfahrung. Mit den sonntäglich vier stattfindenden Gottesdiensten ist die Hillsong NYC sicher auch eine schnell wachsende Gemeinde, die schon bald einen neuen Veranstaltungsort braucht.
    Nach den Gottesdienst fahren wir zurück im unser Apartment. Heute wollen wir mal früher schlafen gehen, um am nächsten Tag etwas eher aufzustehen. Wir machen es uns abends noch etwas auf dem Sofa bequem und sind tatsächlich um 23.45uhr im Bett - ja, für uns ist das früh. Morgen geht's dann endlich zur Freiheitsstatue - hoffentlich...
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  • Day9

    Brooklyn Bridge Walking Tour

    May 18, 2017 in the United States

    Erste "Station" unseres heutigen Marathon-Touri-Programms war eine zweistündige Tour zur und über die Brooklyn Bridge. Dank einer kleinen Gruppe bestehend aus uns zweien und noch zwei Engländern war es an sich eine recht entspannte Tour. Nur das morgens um 9 Uhr schon knapp 27 schwüle und drückende Grad waren hat ein bisschen gestört. Aber zum Glück wehte auf der Brücke eine steife Briese, die das Ganze erträglich machte. Tour war interessant und voller Informationen rund um die Brücke und die Geschichte von Lower Manhattan und den Brooklyn Heights.Read more

  • Day5

    Brooklyn Bridge

    September 13, 2016 in the United States

    Als Abschluss des New York Trips fehlte noch eine Sehenswürdigkeit auf unserer Liste - die Brooklyn Bridge.
    Als waschechte Touris konnten wir es uns nicht nehmen lassen, uns mit 465337 anderen Touris über eine der ältesten Hängebrücken der Welt zu schieben. Der Anblick der Brücke und der Ausblick über die Skyline Manhattans waren unglaublich schön. Ein wirklich tolles letztes Bild von New York!

  • Day6

    Radeln, die Zweite @Brooklyn Bridge

    May 18, 2017 in the United States

    An den quirligen Verkehr in New York haben wir uns nun langsam gewöhnt. Die erste Ausfahrt mit den Rädern durch den Central Park gilt als bestanden. Also holten wir uns an der nächsten Leihstation wieder ein Citibike und ab ging es zum nächsten bekannten Wahrzeichen der Stadt: Der Brooklyn Bridge.

    Der Fahrtwind und die Wassernähe taten ganz gut bei rund 30 Grad in der Stadt. Nach einem ausgiebigen Foto-Stopp in der Mitte der Brücke mussten wir uns etwas ran halten, da unsere persönliche Reiseführerin auf der anderen Seite schon wartete.

    Britta zeigte uns etwas die Gegend und wir genossen die wundervolle Aussicht vom “rechtsrheinischen Ufer“ auf die City (ja wirklich, fast wie in Köln ><).

    Beeindruckt waren wir natürlich auch von der neuesten Kunstinstallation: Dem Schwarzen Loch! Falls gesteigertes Interesse besteht, ich habe auch ein Video gemacht. Das zeige ich gern, wenn wir wieder zurück sind... ;-)

    Bei dem einen oder anderen schönen Glas Wein / Bier genossen wir den Sonnenuntergang und das Leuchten Manhattans in der Nacht.

    Ab Dumbo ging es per Fähre nach Williamsburg, dem neuen Trendviertel in New York. Die vielen neuen Restaurants, Cafés und Künstlerateliere stehen dabei in Kontrast zu den dort lebenden ultraorthodoxen Juden. Einen interessanten Artikel zur Entwicklung dieses Stadtteils findet man in der Neuen Züricher Zeitung: https://www.nzz.ch/international/amerika/williamsburg-hochburg-der-ultraorthodoxen-1.18537991

    Nach einem leckeren amerikanischen Abendessen (“Soul Food“) in Pies 'n' Thighs ging es dann mit der Metro wieder zurück.
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Knickerbocker Village

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