United States
Knickerbocker Village

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Top 10 Travel Destinations Knickerbocker Village

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97 travelers at this place

  • Day9

    Day 8

    November 8, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 4 °C

    Lekker naar het Guggenheim vandaag. Het is 0° met een gevoelstemperatuur van -4°.
    Brrrr
    Wel een mooi zonnetje. Als we over de Manhattan bridge rijden wil Anja een foto maken van de Brooklyn bridge. Helaas pindakaas. Ik stel voor om er bij de volgende halte uit te stappen een over de Manhattan bridge te lopen om de Brooklyn bridge te fotograferen. Zo gezegd zo gedaan.
    Het is echt héél mooi helder weer, maar frisjes, vooral op de brug, gelukkig hebben we ons goed voorbereid en hebben onze handschoenen mee, ik zet nog een muts op en dan is het goed te doen.
    Anja moet nodig naar de WC en we gaan koffie drinken in een restaurant in "Litle Italy". Het is rond lunchtijd en Anja stelt voor om hier dan ook maar te eten. Goed plan. Anja neemt Nocchi en ik neem Spaghetti ala Carbonara. glaasje wijn erbij, heerlijk.
    Anja trakteer de schat. 💋
    Weer geen Guggenheim vandaag. Een wandeling door Klein Italië en Chinatown en dan is het ook alweer 15:00. We hebben nog kaarten voor het Empirestate building. Als we boven zijn is het 16:30 de zon gaat zo onder. Het is alweer prachtig helder en -5° voor ons gevoel. Onze laatste avond in NY sluiten we af bij Macy's het grootste warenhuis ter wereld.
    Morgen naar huis maar eerst nog naar het Guggenheim. 😉
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  • Day26

    16.Tag USA - Über Brücken gehen

    October 10, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute wollten wir einen neuen Stadtteil New Yorks kennenlernen - Brooklyn. Wir starteten auf der berühmten „Brooklyn Bridge“, die für die New Yorker eine wichtige Bedeutung hat, weil sie die größten Stadtteile Manhattan und Brooklyn miteinander verbindet (ebenso wie die nebenan gelegene „Manhattan-Bridge“, die Amerikaner sind nicht so kreativ mit Namensgebungen 😅). Wir hatten traumhaftes Wetter und ich konnte tolle Fotos machen - 10 Bilder in jedem Beitrag sind hier fast zu wenig...

    Das Stadtviertel unter und um die Brücke heißt „DUMBO“ (Down Under the Manhattan Bridge Overpass) und nebenan am Ufer des East River liegt der Brooklyn-Park. Die Brooklyn Bridge wurde von dem deutsch-amerikanischen Ingenieur John August Roebling, aus Mühlhausen in Thüringen (!) konstruiert (und auch eine frühere Hängebrücke über Niagara Falls). Sie war zu ihrer Fertigstellung 1883 die damals längste Hängebrücke der Welt und wurde schnell zu einem neuen Wahrzeichen NYC! Ihr Spitzname war „Sehnsuchtsbrücke“, weil sie den amerikanischen Traum von einem besseren Leben symbolisierte, indem sie in das Herz Manhattans führt.

    Wir trafen wieder auf Deutsche auf der Brücke, die ein gemeinsames Foto von mir & Julia machten, und kurz darauf tauchte ein Regenbogen über Brooklyn auf - wenn das keine guten Zeichen sind! Man kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad die Brücke überqueren, und sollte auf jeden Fall auf dem dafür vorgesehen Weg bleiben, da die Radfahrer sehr rabiat sind und jeden unaufmerksamen Touristen mit Terrorklingeln und lautem Rufen vertreiben...
    Durch die Menschenmassen kommt man nur langsam voran, und wir gingen bis zur Hälfte der Brücke, wo sich eine Zwischenplattform mit toller Sicht auf West- und Ostseite der Manhattan-Skyline befindet. Hier hatten wir den besten Blick. Danach kehrten wir um auf unserem Weg hinein nach Brooklyn...
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  • Day115

    New York New York

    October 4, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Geburtstag in New York! Das hat man auch nicht alle Tage. Wie wir noch sehen werden, bin ich aber nicht der Einzige, der seinen Geburtstag im Big Apple verbringt - von zig tausend New Yorkern mal ganz abgesehen.

    Der Tag heute startet entspannt auf "unserer" Flussseite des East River an der Brooklyn Bridge. Der erste Ausblick auf Manhattan überzeugt uns, dass es ein guter Städte-Trip werden könnte. Bevor wir richtig loslegen wird aber erstmal in Ruhe ein Kaffee getrunken. Anschließend rüsten wir uns mit einem riesigen und sehr leckeren Eis der Brooklyn Ice Cream Factory aus, um den Fußmarsch über die Brücke anzutreten. Hier ist Einiges los und dadurch, dass man zwischen den Fahrbahnen läuft, gibt es nicht so viele ungehinderte Blicke auf Downtown Manhattan. Trotzdem ist es natürlich ein schönes und historisches Bauwerk mit einer interessanten Geschichte (wer hat's erfunden?).

    Hinter der Brücke geht es dann weiter zum neuen World Trade Center, dessen erster Turm (One World Trade Center) als höchstes Gebäude der Skyline markant herausragt. Zuerst landen wir in einem äußerlich interessant anmutenden Gebäude, das sich als unterirdischer Verbindungsbau, Transportknoten und Shoppingcenter herausstellt. Den Shoppingpalast...

    Der Shoppingpalast überrascht uns zuerst etwas an diesem Ort, aber zum ursprünglichen WTC gehörte wohl ebenfalls eins. Als wir wieder hinaufkommen, sind wir schon fast am 9/11 Memorial. Dort, wo ursprünglich die beiden Zwillingstürme standen, findet sich jetzt jeweils ein Becken im Boden, aus dessen Seiten sich ein stetiger Wasserfall ergießt. In der Mitte des Beckens ist nochmals eine quadratische Vertiefung, deren Ende von oben nicht ersichtlich ist. So wirkt es als ob das Wasser in ein tiefes, schwarzes Loch fällt. Man mag das interpretieren wie man möchte, aber der Besuch lohnt sich aus unserer Sicht in jedem Fall. Die Begrenzung bzw. Brüstung ringsherum besteht aus einer durchgängigen Tafel, in die die Namen sämtlicher Opfer des Anschlags eingelassen sind.
    Das hier ebenfalls zu findende Museum haben wir uns für einen anderen Tag vorgenommen. Nachdem wir das Denkmal auf uns haben wirken lassen, ist es schon späterer Nachmittag und langsam Zeit für einen Snack und gerne auch ein passendes Getränk. Vielleicht durch den vorhergehenden Roadtrip haben wir uns angewöhnt nur abends zu essen, was inzwischen auch ohne Snacks und Hunger (Kaffee ausgenommen) gut funktioniert. Sophie führt uns in einen American Irish Pub, wo wir an einem Tisch für vier Personen Platz nehmen. Aufgrund dieser und anderer Indizien und ein paar (unabsichtlicher) Informationen aus Deutschland, habe ich den Verdacht, Christoph und Marianna hier zu treffen, da sie auch heute Geburtstag hat. Da sie vorher nicht gespoilert wurde, ist sie doch sehr überrascht (natürlich positiv, hoffen wir 😉) uns auf einmal in New York in einer Bar anzutreffen. Zugegebnermaßen wussten die beiden Planungsgenies bis zum heutigen Morgen auch noch nicht, dass die/der jeweils Andere auch in der Stadt ist. Das kommt davon, wenn man immer nur die Fotos anschaut! 😋 Zum Glück sitzt in Deutschland eine sehr zuverlässige Blog-Leserin, die Christoph diesen kleinen Hinweis gegeben hat, danke dafür😀.

    Nach kleinen Snacks und Bier laufen wir Richtung Chinatown, um uns das Viertel anzuschauen und evtl. noch etwas mehr zu essen. Sophie und Christoph verdienen sich mit ihrer Hilfsbereitschaft unterwegs erst einmal jeweils ein Wasser, weil sie einer Frau helfen, ihren Essensstand (von denen es in New York viele gibt) ein paar Straßen weiterzuschieben (der eine mehr, der andere weniger😓). Sieht anstrengend aus, aber die Geburtagskinder haben sich leider zu spät gemeldet um mitzuhelfen... 😇

    In Chinatown ist um diese Uhrzeit (ca. 19:30 Uhr) enttäuschenderweise nicht mehr so viel los. Viele Geschäfte und teils auch Restaurants haben bereits geschlossen. Trotzdem dringen aus allen Ecken Gerüche (mache gut, manche eher nicht so) auf die Straße und das leicht schmuddelige Bild der Straße tut sein übriges dazu, dass nicht alle in der Gruppe gleich hellauf begeistert sind von der Gegend. Zumindest optisch ist es sehr authentisch, da wir größtenteils nichts um uns herum verstehen außer den amerikanischen Straßenschildern. Nach einem kleinen Rundgang entscheiden wir uns spontan in ein Dim Sum Restaurant einzukehren. Das scheint im Vergleich mit Restaurants in Hongkong auch sehr authentisch zu sein und wir ordern ein paar der Leckereien, die häufig in kleinen Bambuskörben daherkommen. Dazu gibt es all-you-can-drink Tee, wie sich das gehört. Beim Essen kann nicht jede(r) von uns sich mit allem anfreunden, speziell die Hühnerfüße - mit voller Absicht bestellt - finden nur teilweise Zustimmung. Dabei wurden die gerüchteweise früher auch in Deutschland (gerne?) gegessen.

    Gut gesättigt marschieren wir weiter über die Manhattan Bridge, quasi parallel zur Brooklyn Bridge, wieder auf die andere Seite des East River und haben auch hier wieder Probleme eine Lokalität für einen Schlummertrunk zu finden. Soviel zu der Stadt, die nie schläft... 😉 Wir werden fündig und nach einem Getränk auch diskret gebeten zu zahlen (und zu gehen). Für uns und noch mehr für die beiden Kurztripler ist es langsam auch eine gute Zeit schlafen zu gehen, also treten wir den teils gemeinsamen Heimweg mit der Metro an.
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  • Day3

    Ein Sonntag in NYC

    March 25, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 5 °C

    Heute war mit Abstand der ungemütlichste Tag. Es war wirklich kalt und dummerweise sah unser heutiger Plan auch keine Aktivität vor, die in einem Gebäude stattfindet. Im Gegenteil: heute wollten wir über die Brooklyn Bridge laufen - wahrscheinlich bei viel eisigem Wind. Nach dem Frühstück ging es deshalb direkt mit der Subway zur letzten Station in Brooklyn. An der high street angekommen, gingen wir erstmal hinunter zum Ufer des East Rivers. Entlang des Piers hat man eine tolle Sicht auf Downtown Manhattan. Das Viertel entlang des Ufers ist wirklich schön, mit kleinen Shops und Cafes präsentiert sich Brooklyn von seiner schönsten Seite. Ein kleiner Park lädt zum Joggen und spazieren gehen ein - wenn es doch nur etwas wärmer wäre... Der Wind ist allerdings heftig und die kalte Luft pfeift uns um die Ohren. Vom vielen Bilder machen sind unsere Hände bald eisig. Nichtsdestotrotz lassen wir uns davon nicht beirren und machen uns auf den Weg zur Brooklyn Bridge. Eine Treppe führt nach oben zum Fuss- und Radweg. Nun geht es los. Mit unzähligen anderen Touristen laufen wir auf der 1883 eröffneten Brücke von Brooklyn nach Manhattan, die Downtown-Skyline rückt dabei immer näher. Ganz euphorisch machen wir ein Haufen Bilder und sind von der Kulisse überwältigt. Die Brooklyn Bridge sollte man bei einem New York Besuch auf jeden Fall mal entlang gelaufen sein. 
    Total durchgefroren suchen wir uns erstmal ein Café, um uns etwas aufzuwärmen. Starbucks gibt's ja an jeder Ecke, wenn auch die Filiale, in der wir landen, nicht grad gemütlich ist. Trotz der warmen Getränke fühlen wir uns alles andere als aufgewärmt, aber unsere Zeit wollen wir in dem Ding auch nicht verplempern. Also geht es mit der Subway weiter zum Madison Square Park, an dessen Ende sich das bekannt Flat Iron Building befindet. Das dreieckige Gebäude erinnert an ein Bügeleisen, deswegen Flat Iron. Im Park gibt es für Phillipp erstmal einen Hamburger und dann geht's zu Fuss weiter zum nahe gelegenen Union Square Park. Während der Downtown-Tour wurden wir auf einen Farmers market hingewiesen, auf den man lokale Lebensmittel, Obst und Gemüse kaufen kann. Offensichtlich findet der Markt aber heute nicht statt, denn an dessen Stelle befindet sich ein anderer Markt: mehrere Tierheime zeigen ihre Katzen und Hunde, um sie dann gleich zur "Adoption" an Interessenten wegzugeben. Eigentlich eine schöne Sache, leider wirken die Tiere teilweise sehr verstört. In einem Karavan schauen wir uns zwei Katzen an (oh man, sind die süß), die von dem Trubel auf dem Markt glücklicherweise nicht so viel mitbekommen.
    Anschließend beobachten wir noch ein Eichhörnchen beim Nüsse knabbern, kaufen ein paar Bagel fürs Frühstück und machen uns auf den Weg auf die westliche Seite. Das Ziel ist die sogenannte High Line, eine alte U-Bahn-Linie, die zu einer Art Park ausgebaut wurde. Vorher machen wir noch einen Abstecher zum Ufer des Hudson und wärmen uns mal wieder im Souvenir-Shop eines Museuns auf. Dann gehts aber endlich auf die High Line. Ein Weg führt die alte Bahn-Linie entlang, rechts und links stehen Bäume und im Sommer blüht und grünt es sicherlich überall. Im März ist es allerdings noch ein bisschen trostlos. Egal, die High Line ist trotzdem wirklich cool. Und nun kommt auch tatsächlich die Sonne raus - das erste Mal an diesem Tag länger als ein paar Sekunden. Auf einer Bank/ hölzernen Sonnenliege lassen wir uns eine Weile bescheinen -- man, tut das gut. Die High Line endet schließlich nach ca. 4km am Depot der U-Bahnen. Nun geht's wieder etwas südlicher, in Richtung Madison Square Garden. Auf dem Weg dorthin suchen wir ein Restaurant. Viel Zeit zum Essen haben wir nicht, denn unser Abendprogramm besteht aus dem Besuch eines Gottesdienst der Hillsong Church NYC. Nach einem kurzen Stopp in einem Burgerladen, in dem es Gott sei Dank recht schnell geht, laufen wir zur angegeben Adresse der Hillsong Gemeinde.
    Nach zweimaligem Falschabbiegen finden wir es allerdings schnell, denn eine rießige Menschenansammlung steht vor den Eingängen. Wir sind schon etwas spät dran, deswegen hatten wir mit so einem Andrang nicht gerechnet. Bis wir tatsächlich im Gebäude sind, dauert es dann auch noch etwas, denn der Grund für die Schlage sind Sicherheitskontrollen, ähnlich wie am Flughafen. Verrückt, was hier so abgeht, von den Museen und Sehenswürdigkeiten waren wir das ja gewohnt, aber bei einem Gottesdienstbesuch... ?  Der Gottesdienst findet dann in einem alten Theater statt. Eine halbe Stunde haben wir verpasst, aber das macht nichts, die Predigt und den Ende des Lobpreises bekommen wir noch mit. Die Bühne ist rießig, die Band mit Sängern darauf auch. Alles wirkt sehr professionell mit den ganzen Leuchtelemente und der Leinwand. Das Ganze wirkt eher wie ein Konzert, aber das hatten wir irgendwie auch erwartet. Einen Sitzplatz bekommen wir leider nicht, alles ist brechend voll, und so stellen bzw. setzen wir uns schließlich vor die Technik.
    Die Predigt wird dann von Jentezen  Franklin gehalten. Wir kennen ihn nicht, aber er scheint ein großes Tier in der christlichen Szene zu sein, denn im Anschluss an den Gottesdienst gibt's eine Autogrammstunde mit ihm, die sehr professionell aufgefahren wird, richtig mit Absperrung, Scheinwerfer für Fotos und das alles hinter einem extra aufgestellten Vorhang. Die Schlange um ihn zu treffen ist dann auch sehr lang. Alle wollen sich mit ihm fotografieren und ein Autogramm in sein Buch geben lassen (ja genau, er hat auch ein Buch geschrieben). Wir finden das alles etwas befremdlich, aber seine Predigt war wirklich gut, von daher ist die Euphorie nachvollziehbar. Der Gottesdienst war jedenfalls ein Erlebnis, die Stimmung war super und alle schienen sehr dabei gewesen zu sein. Das ist jetzt keine Gemeinde, in die wir wöchentlich gehen würden, aber dennoch war es eine tolle Erfahrung. Mit den sonntäglich vier stattfindenden Gottesdiensten ist die Hillsong NYC sicher auch eine schnell wachsende Gemeinde, die schon bald einen neuen Veranstaltungsort braucht.
    Nach den Gottesdienst fahren wir zurück im unser Apartment. Heute wollen wir mal früher schlafen gehen, um am nächsten Tag etwas eher aufzustehen. Wir machen es uns abends noch etwas auf dem Sofa bequem und sind tatsächlich um 23.45uhr im Bett - ja, für uns ist das früh. Morgen geht's dann endlich zur Freiheitsstatue - hoffentlich...
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  • Day6

    Walking, Beer, Hot Dogs and Cocktails

    October 26, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 7 °C

    Today our plan is to just catchup with our friends. Myself, Will and Andy's first stop was to go to Champs in Williamsberg which is a vegan diner for brunch. The food was fantastic! Honestly I could easily transfer onto a vegan diet I think and in particularly because the food is always so appealing to the eye.

    After that we just walked. We chatted and walked and walked and walked and eventually found ourselves in Brooklyn. We were freezing and tired so took shelter in a Starbucks. After we walked back over the bridge to Manhattan and went to the scene where Ghost busters was filmed.

    Later on, Andy went for a shopping trip, we went for a wander, a cheeky dollar pizza slice and then we met up again for a couple of pints for even more catching up. Well when you've not seen someone for a couple of years there's a lot to catch up on!

    In the evening myself and Will went to meet Mark and Becca, also friends from Will's High school, for hotdogs and cocktails while Andy went to a gig. Now this wasn't just any cocktail bar, this was a speak easy and it was so much fun! To get in you have to find the hidden telephone booth in a cafe and then ask for entrance. Inside is a 1920s styled hidden bar. We had various cocktails, hotdogs and tater tots. Wow where have tater tots been all my life? They are like hash browns but with the perfect ratio of crunchy outside to filling.

    Another amazing day of catching up on lost time!
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  • Day40

    Brooklyn Bridge

    November 21, 2015 in the United States ⋅ ☀️ 9 °C

    A beautiful day in New York, New York. Walking across Brooklyn Bridge, into Midtown for some skyscraper spotting, Grand Central Station, The Library, Times Square and Central Park. Popped into the local pub on the way home and accidentally got drunk with a Colombian girl, a Polish guy and a generous barmaid. Adding a hangover to our jetlag was painful in the morning.Read more

  • Day375

    Wir kriegen nicht genug.

    September 5, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Tag Drei beginnt mit einer Runde Bouldern und der Hoffnung, dabei eine längst überfällige Dusche zu erschnorren. In New York müffelt man aber offensichtlich nicht. Denn kaum eine Sporteinrichtung hat auch Duschen. Wir irren eine Weile durch die Stadt, bis uns ein Rezeptions-Samariter im Rentner-Fitnesstempel erlöst und kostenlos duschen lässt. Eine Wonne. 

    Frisch und frisiert sind wir bereit, um uns in Soho ein bisschen hip zu fühlen. Leider hat Tim auf dem Weg dahin seine GoPro in der U-Bahn verloren. Wir malen uns kein Wunder aus und rechnen damit, sie nicht wiederzufinden. Tim trocknet sich mit der Baumwolle eines neuen Patagonia-T-Shirts die Tränen. 

    Ziemlich weit oben auf der To-Do-Liste in New York stand ein Broadway-Besuch. Die Tickets sind angemessen teuer. Einige Theater bieten aber eine Lotterie an, mit der man für einen Bruchteil des Originalpreises Karten erhalten kann. Die meisten dieser Lotterien finden mittlerweile online statt, nur noch ein einziges Stück hat sich den Charme der analogen Ziehung aus der goldenen Los-Trommel bewahrt. Wir versuchen unser Glück, werfen unsere Namen in den Topf und -tàtà - werden auch beide gezogen. Mit zwei weiteren Tickets für Román und Jof im Rucksack nutzen wir die letzte Stunde vor Showbeginn, um noch schnell was in den Bauch zu stopfen. 

    Beim Burger-Snack auf dem Times Square treffen wir auf Andrew und Alex, ein ungezwungen offenes, liebenswert angetrunkenes Pärchen. Wir stoßen auf die Liebe an, lassen uns das Ende des Musicals spoilern und uns die Zukunft mit Aufklebern aus ihrem ganz persönlichen Stickerheft prophezeien. Sie beginnt mit einem Telefonanruf und endet mit zwei Hunden. 
    Wenn man will, trifft man in dieser Stadt wirklich auf die wunderbarsten, schrägsten, aber auch liebsten Menschen. 

    Dank Tims gut trainiertem Blick auf die Uhr schaffen wir es nach einem kleinen Sprint durch die Großstadt pünktlich auf unsere Sitze. Denn auch nur eine Minute des Musicals zu verpassen wäre unheimlich schade gewesen. Was für eine Show. Wahnsinn. "Wicked" erzählt die Vorgeschichte zum Zauberer von Oz. Die Handlung gibt also viel Raum, sich kreativst an Bühne und Kostümen auszutoben. Und das wurde auch völlig ausgekostet. Alles ist eine einzige, dynamische Bewegung. Es dreht und leuchtet und rattert und fliegt und verschwindet, während die Schauspieler auf der Bühne wirklich alles geben. Jeder Ton sitzt, jede Mimik fühlt, jede Bewegung ist auf den Punkt. Von den Hauptfiguren bis zum Nebencharakter in der letzten Reihe geht jeder in seiner Rolle völlig auf. 
    Knapp 2,5 Stunden später stehen wir mit offenem Mund da und klatschen uns die Finger wund. Der Broadway wird seinem Ruf absolut gerecht. 

    Mit einem Teller Nachos, Román und Jof lassen wir den Abend ausklingen und plaudern über das Stück. Ein Mann vom Nachbartisch klinkt sich ein. Noch ein schöner Abend in New York. 

    Román fährt uns nach Hause. Nicht, ohne einen kleinen Abstecher über die ein oder andere Sehenswürdigkeit und einen Blick auf J. Los Appartement. Wir fallen zerknautscht und bis oben hin zufrieden ins Bett. Die Tage hier in New York sind zwar intensiv, vor allem für unsere asphaltentwöhnten Füße, aber unfassbar schön. 

    Am letzten Tag frönen wir noch ein bisschen dem Shopping-Wahn. Und New Yorks unzähligen Museums-Möglichkeiten. Wir entscheiden uns für das Guggenheim und landen im lautesten Museum, in dem wir je waren. Das schnelle Gewusel der Großstadt macht auch hier nicht Halt und es fiel uns schwer, zwischen Kandinsky, Picasso & Co. runter zu fahren. Das Guggenheim ist aber auf jeden Fall eine gute Anlaufstelle für Kunstliebhaber für Modernes und Abstraktes. Und für Nackedeis.

    Es ist nicht einfach, sich von dieser Stadt zu verabschieden, weil die To-Do-Liste nie kleiner wird. Aber leider streichen die Kalendertage bis zu unserem Rückflug gnadenlos dahin.
    Darum fahren wir als Grande Finale noch ein letztes Mal mit unserem Toni über den Times Square. Vorbei am Display-Dschungel und Tausenden von Touristen. Ein würdiges Ende. Tschüssi, New York. Wir sehen uns auf jeden Fall wieder.
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  • Day3

    Wolkenkratzer, warum heißen die nur so?

    February 7, 2017 in the United States ⋅ ☁️ 3 °C

    Haben uns dann doch noch mal rausgetraut und uns, tapfer wie wir sind, dem doch ziemlich winterlichen Wetter gestellt. Für 2,75$ pro Nase ging es dann mit der Subway R (keine Ahnung wer sich W,N,Q,R für U-Bahn Linien ausdenkt) nach Brooklyn. Dort angekommen trauten wir unseren Ohren nicht, denn plötzlich war nichts mehr vom Lärm, wie dem in Manhattan zu hören. Nach der Pause für die Hörorgane machten wir uns zu Fuß auf den Weg über die Brooklyn Bridge und ein paar Bilder sind doch noch dabei herausgekommen. Nun packte uns allerdings der große Hunger, also ab noch Chinatown. Zurück im Hotel gab es dann noch Badespaß mit Ella, die jetzt wie ein Engel schläft...
    Morgen wird es dann erst und es geht nach New Jersey um das Wohnmobil abzuholen. Zum Glück sollen morgen Nacht nur -8 Grad werden :-) .
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  • Day4

    Cycling in NY

    September 1, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Das Radeln in New York wird immer populärer, nicht nur als Touristenattraktion, sondern auch als attraktive Möglichkeit bei wachsendem Verkehrsaufkommen schnell von A nach B zu kommen und dabei auch noch körperlich aktiv zu sein.
    Allerdings steckt das Vorhaben einer emissionsfreien Fortbewegung durch die Megacity noch in den Kinderschuhen. Es gibt ein paar Radwege, auf denen man tatsächlich getrennt vom Autoverkehr radelt. Die Autofahrer zeigen jedoch noch nicht die notwendige Aufmerksamkeit für die Radfahrer, sodass man sich nur mit einer gewissen Erfahrung und Risikobereitschaft in das Verkehrsgetümmel stürzen sollte.
    Wir als fahrraderprobte Münsteranerinnen wollten natürlich wissen, wie es sich anfühlt durch eine der größten Städte der Welt zu radeln...
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  • Day11

    2018_11 New York “Manhattan Bridge”

    November 21, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 5 °C

    Heute sind wir mit Michael über die “Manhattan Bridge” nach Brooklyn gewandert. Diese Brücke muss man unbedingt genauso erwandern, wie die “Brooklyn Bridge”. Brooklyn selbst ist aus meiner Sicht uninteressant. Es gibt zwar einige ursprüngliche Wohnviertel - u.a. das Viertel, wo Michael eine Zeitlang gewohnt hat - aber der Rest konnte bei mir keine Begeisterung auslösen. Wenn man sich vorstellt, dass hier ein mickriges Reihenhaus 3 Millionen Dollar kostet, was in Deutschland alle Überredungskunst eines Maklers kosten würde, es überhaupt zu verkaufen. Im Großraum New York ist einfach alles überdreht teuer.

    Faktisch war nur die “Manhattan Bridge”, mit ihrer tollen Aussicht auf Manhattan interessant. Mein Fazit: Wenn man in Brooklyn eine Stelle findet “die Skyline von Manhattan” zu bestaunen, ist alles ok. Wenn man dann durch die Straßen von Brooklyn streift, kann man eigentlich nur enttäuscht sein.

    Nachdem wir dann mit der Subway wieder zurück nach Manhattan gefahren sind und Heidi in Michael und Nicols Wohnung die “Deutschen Rolladen” für den morgigen ”Thanksgiving Day” vorbereitet hat, sind wir dann mit UBER wieder von Manhattan zurück in unsere “Wohnung” gefahren. UBER ist in New York eine wirklich tolle Sache. Man bestellt und bezahlt via App das Fahrzeug irgendwo hin und benennt via App auch genau das Ziel. Innerhalb weniger Minuten ist das Auto vor Ort und man kann erkennen WO das Auto in Echtzeit ist und WANN genau das Auto vor Ort ist. Man steigt ein, hat keine Diskussionen über das Ziel, weiß vorher was es kostet, braucht am Ende nicht beim Fahrer zu bezahlen, spart sich das Trinkgeld. Und mit der Kreditkartenabrechnung hat man auch direkt die Quittung. Was will man noch mehr? So eine intelligente Lösung würde ich mir auch bei den deutschen Taxis wünschen. UBER soll es in Berlin geben. Das werden wir definitiv ausprobieren, wenn wir im Dezember in Berlin sind.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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