United States
Loop

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77 travelers at this place:

  • Day8

    Downtown Chicago

    September 19 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Sightseeing and getting data cards for the motorcycle trip which starts tomorrow.
    The city turns out to be a very nice place to visit - we even found a nature reserve and free zoo in the middle of Chicago!

  • Day1

    Chicago

    October 17 in the United States ⋅ ⛅ 10 °C

    Endlich geschafft. Timon hat mich morgens um 6h15 bis Hamburg Harburg gebracht. Von dort aus war es mit S-Bahn deutlich entspannter und schneller als mit dem Auto durch den Berufsverkehr. Mit den Flügen hat alles pünktlich geklappt. Auch gar nicht so schlecht mit der langen Wartezeit in London. Der Transit von einem Terminal zum anderen braucht seine Zeit und ich musste ja auch noch ein 2. Mal durch die Sicherheitskontrollen. Die riesige Wartehalle ist so etwas von wuselig. Aber auch das Warten ging vorbei und der Flug über den Teich kam mir gar nicht so lang vor. Wir haben mit Rückenwind sogar fast eine ganze Stunde eingespart. Dann noch mit dem Shuttleservice zum Terminal 2 und von dort mit der Blue Line für 5,- $ in 40 Minuten nach Downtown in the Loop, wo mich Ann-Sophie vom Bshnhof abgeholt hat. Das Hotel liegt mitten in the Loop nur 2 Blocks vom Willis Tower, dem höchsten Wolkenkratzer entfernt. Für mich schon 2h nachts sind wir dann noch bei Pizano's deep dish Pizza und handmade lobster tortellini essen gegangen, bevor wir todmüde ins Bett gefallen sind.Read more

  • Day2

    The Loop und anderes

    October 18 in the United States ⋅ ⛅ 9 °C

    Nach 15,54 km und 24.145 Schritten sind wir um 19h30 gerade eben erschlagen aufs Bett gefallen. Es war eine ausgiebige Sightseeing- und Shoppingtour, die wir hinter uns haben. Ich weiß gar nicht, welche Fotos ich von den über 70 auswählen soll. Die Stadt ist einfach faszinierend, sie gefällt uns im Moment noch besser als New York.
    Zwischendurch sind wir sogar fast eine halbe Stunde Fahrrad gefahren (mit in den Schritten drinnen), um vom Millenium Park zum Navy Pier zu kommen. Zum Glück, denn zu Fuß wäre es doch recht weit gewesen. Nach dem Shoppen im Water Tower Center und auf der Magnificent Mile habe ich mir gesagt, dass wir einmal im Hotel angekommen dieses nicht mehr verlassen. Und nach der deep dish Pizza von gestern stand Lobster auf meiner bucketlist. Wären wir Ende August gemeinsam geflogen, wären wir gerade rechtzeitig zum Lobster Festival gekommen. Das müssen wir jetzt schnellstens nachholen. Also kurz nach Adressen gegoogelt und geschaut, was auf unserem Weg liegt. Und das Brown Bag Seafood Co. war die ideale Wahl. Einigermaßen erschwinglich lobster role mit Blick über den Millenium Park hinweg auf den langsam aufziehenden Sonnenuntergang. Und danach waren wir wieder so gestärkt, dass wir noch die "bean" besucht haben. Mit der entsprechenden Beleuchtung so dunkel, dass die Menschenmengen verschwinden.
    Jetzt sind wir am Überlegen, ob wir uns dazu durchringen können, nochmal auszugehen. Aber nein - wir lassen heute wohl nur noch die Eindrücke sacken. Das reicht für heute🤗
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  • Day3

    Ganz im Zeichen der Wolkenkratzer

    October 19 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach dem langen Marsch gestern haben wir heute keine Lust auf lange Asphaltwanderungen. Da unser Hotel direkt im Loop liegt, können wir alles gut und schnell erreichen. Wir entschließen uns zu einer Architekturtour auf dem Wasser. Da können wir in der Sonne sitzen und uns wird noch was Interessantes erzählt.
    Nach dem Frühstück in einem kleinen Cafe machen wir uns also auf zum Chicago River. Heute schieben wir uns durch die Massen. Chicago scheint nicht nur bei Ausländern zum Sightseeing beliebt zu sein. Wir flüchten also aufs Wasser und erfahren viel über die verschiedenen Baustile. Auch wie man es schafft, in einem Bürogebäude mit 4 Ecken 16 Eckbüros für die wichtigen Leute zu schaffen. Warum hab eigentlich ich noch keins 😅?
    Anschließend wärmen wir uns im Nutella Cafe auf - ich werde hier noch einen Zuckerschock bekommen 🥴 - bevor wir für einen kurzen Break ins Hotel zurückkehren. Für heute Nachmittag steht nämlich noch ein weiterer Punkt auf unserer bucketlist - das Skydeck.
    Der Willis Tower, zweithöchstes Gebäude Amerikas, liegt nur 2 Blocks entfernt, wir wappnen uns für lange Wartezeiten. Aber es geht. Nach ca, einer Stunde werden wir aus den Tiefen des Gebäudes in nur 61 Sekunden in den 103. Stock katapultiert zu einer atemberaubenden Aussicht. Hier oben ist es eigentlich ganz leer, genügend Platz an den Fenstern ... bis wir um die 2. Ecke biegen 😱. Für ein Upgrade von 25$ auf 75$ (pro Person wohlgemerkt 🤑) könnten wir die Wartezeit von 1 Stunde auf 10-15 Minuten verkürzen. Denn hier geht es zu den 4 Ledge, den gläsernen Balkonen, in denen man sozusagen frei im Himmel schwebt. Aber wir bleiben eisern!
    Ann-Sophie hat sich gut vorbereitet: Outfit, Posen überlegt. Man hat 60 Sekunden Zeit, bevor man wieder vertrieben wird. Nach 1 Stunde sind wir dran. Inzwischen dämmert es schon ein bisschen, also genau richtig. Und dann geht es ganz schnell. Im Eifer des Gefechts bleibt gar keine Zeit für Höhenangst bei Ann-Sophie und auch ich bin beim Fotografieren ohne es zu merken auf dem gläsernen Boden. Da kann es also auch ein Foto von mir geben. Und dann heißt es auch schon "ladies take your last pictures" . Danach genießen wir noch ein paar Minuten die Abenddämmerung, bevor es wieder hinab geht.
    Eigentlich wollten wir in einer der vielen Foodhall essen, eine ist ganz in der Nähe, sie hat jetzt aber schon geschlossen. Da uns nach dem vielen Anstehen die Beine Schmerzen, entschließen wir uns für das Restaurant im Hotel. Es stellt sich als ein sehr netter Pub im englischen Stil mit gutem erschwinglichen Essen raus. Svhon der Name allein ist nett The Elephant Castle. Und der Weg ins Bett ist danach nicht weit...
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  • Day44

    Chicago, Tag 2

    July 5, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Ede (Chevy Impala) nach zehn Tagen und fast 2.500 Meilen abgegeben und danach Lunch mit Manny (Barkeeper von gestern).
    Bootstour durch das Stadtzentrum (architectual Tour). Sehr beeindruckend, selbst der Trump Tower, bis auf den Schriftzug mitten drauf natürlich...
    Achso, das hatte ich fast vergessen: wir wohnen im Stadtteil Pilsen. Passt ganz gut, denke ich:-)Read more

  • Day4

    Das etwas andere Chicago

    December 7, 2017 in the United States ⋅ 🌙 -5 °C

    Heute ist mein letzter Tag in dieser Stadt. Ein wenig macht das auch immer sentimental, da ich wohl kaum jeden Ort, der mir gefallen hat, noch mal besuchen werde.
    Da ich mir gestern Abend ein fürstliches Mahl gegönnt hatte, habe ich heute auf das Frühstück verzichtet und schön ausgeschlafen. Ich habe ja am Abend einen aufregenden Trip vor mir, mit wahrscheinlich nicht ganz so viel Schlaf.
    Bis dahin habe ich aber noch den ganzen Tag Zeit für diese Stadt.
    Ich habe mir mal eine andere Seite von Chicago angesehen.
    Nördlich des Zentrums befindet sich das Stadtviertel Old Town. Ursprünglich war dieser Stadtteil die Heimat vieler deutscher Bauern, später entstand hier ein ärmliches Wohnviertel mit kleinen Häusern und engen Straßen. Heute sind die meisten dieser Häuser saniert und das Viertel ist inzwischen eine beliebte Wohngegend . Man findet hier noch historische Häuser aus der Zeit vor dem Stadtbrand 1871.
    Man hat das Gefühl, man ist in irgendeiner Kleinstadt. Reihenhäuschen, schicke Garagenkomplexe, Spielplätze. Muttis warten auf den Schulbus, der die Kleinen zurückbringt. Es ist total still. Wenn nicht ab und an mal die Wolkenkratzer sichtbar wären, würde man nicht glauben, noch in Chicago zu sein.
    Auf dem Weg nach Old Town bin ich über die Holy Name Cathedral gestolpert. Da es heute sehr kalt ist, habe ich die Kirche zum aufwärmen genutzt. Und was für ein Schmuckstück. Von Außen der Kontrast, diese relativ kleine Kirche zwischen den Wolkenkratzern und auch innen ganz toll. Eine Decke komplett aus Holz, ein recht schlichter Altar und eine tolle Orgel. Und letztere war gerade in Aktion. Von einem Konzert habe ich nichts gelesen, wahrscheinlich hat der Organist nur geübt. Es saßen ca. 10 Leute in der Kirche und haben gelauscht, da habe ich mich erstmal dazugesellt. Ein wenig Kultur umsonst.
    Auf dem Rückweg habe ich mir noch die Harold Washington Library angesehen. Ist die größte, der Öffentlichkeit zugängliche Bibliothek der Welt. Mit mehr als zwei Millionen Bänden besitzt sie nicht nur die größte, sondern auch eindrucksvollste Sammlung weltweit. Man sieht nicht alle Bücher, das Gebäude ist recht imposant und gut besucht, aber sonst recht unspektakulär.
    Ich habe mich dann auf den Weg gemacht, meinen Backpack im Hotel abzuholen, um mich, etwas aufgeregt, ob alles klappt, in ein nächstes Abenteuer zu stürzen...
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  • Day1

    The Loop

    August 27, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Gestern sind wir nochmal "The Loop" erkunden gegangen. Aber da wir von der Reise sehr erschöpft waren, wurde es kein langer Abend. Noch schnell was gegessen und ab ins Bett. Trotzdem noch ein, zwei pics geschossen.

  • Day574

    Chicago

    December 1, 2018 in the United States ⋅ 🌧 41 °F

    We had a very tight connection from Japan to Mexico, and as expected, missed our flight. While we contemplated going downtown for the day, the cold, slushy weather and extreme tiredness led us to choose trying to rest in an airport hotel instead.

  • Day10

    Windy City

    July 8, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    After a long night on the train with very little sleep we rolled into Chicago just after 10am having travelled through yet another timezone.

    Thankfully I managed to wake up for the Sunrise over Lake Erie which was very special and the stretch into Chicago itself was also very scenic.

    We beelined for the hostel in desperate hope of an early check in for if not sleep, at least showers and laundry facilities! Our room wasn't ready but 2 out of 3 ain't bad. Feeling refreshed and laundered, Kate and I ventured out into the city towards Millennium Park in search of the infamous 'bean'. It was harder to find that you'd think but we eventually got there and took all the required reflective selfies (see below). Despite a breeze, it was very hot with few shaded areas and by mid afternoon I was starting to hit a wall. I decided the best thing was to go and check in and attempt to get some sleep.

    We're in a 10 bed female dorm in the HI Hostel just off Millennium Park. The facilities are all very clean, beds comfortable with plenty of sockets etc by your bed and lockers. Having done the rounds of hostels in Europe with Louise in 2014, I'd put it in the 4* category. I completely forgot to bring a padlock with me so had to purchase one from the front desk. Annoyingly it's a rotary combination lock which I've always been pants at operating so don't be surprised if you hear I've locked myself out of all my belongings!

    I woke up just before 7 to find Kate on her way back to the hostel and ready to go eat. Perfect. There were two must-dos for food in Chicago according to Kate. One was pizza - obviously, the other Panda Express. As there was a Panda Express right opposite the hostel, we opted for the latter tonight. It was a solid choice and we will doubtless find another in California if we can.

    After dinner, Kate persuaded me to join her on a little bike ride around the lakeside. She had spent her afternoon doing just that on Chicago's answer to the 'Boris Bike' and had a 24 hour pass for 9.99. Not a bad deal. You get 30 minutes for free and then you need to re-park the bike at a suitable station and take out another. I'm not great on bikes but it was actually a real delight. It helped that most of the journey was completely flat! We are intending to use them again tomorrow. We cycled to the planetarium where we watched the fireworks being let off at the pier and then cycled back to Millennium Park. It was about then that Kate finally hit her exhaustion wall so we walked back to the hostel and crashed. I got chatting to our of our fellow dorm mates who happens to be from Herefordshire and whose boyfriend lives in Cam! What are the chances?! Just shows how small the world is.

    I'll leave you with this random fact. There are conflicting stories as to why Chicago is so-called the Windy City. My preferred choice is this one: it is the effects of the tall buildings which engineers and architects apparently did not foresee that the wind is sucked down into the streets. Walk past the Masonic Temple or the Auditorium any day even though it may be perfectly calm elsewhere, and you will meet with a lively breeze at the base of the building that will compel you to put your hand to your hat. Having worn my hat today, I can testify to this.

    Goodnight
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You might also know this place by the following names:

Chicago Loop, Loop, شیکاگو لوپ, הלופ, 시카고 루프, The Loop, Чикаго-Луп, 卢普区

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