United States
Del Norte County

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38 travelers at this place:

  • Day471

    California's North Coast

    August 25, 2016 in the United States

    Wochenlang waren wir nun in den Bergen der Sierra Nevada und des südlichen Kaskadengebirges unterwegs und hatten dort trotz Höhenlagen von bis zu 3000 Metern fast täglich Temperaturen von über 30 Grad Celsius. Hier an der Küste sind's nur noch 17 und häufig ist es neblig.
    Das Wasser des Pazifik wird hier selten über 12 oder höchstens 14 Grad warm, aber wilde, meist menschenleere Strände machen Lust auf lange Spaziergänge, und in manchem kleinen Städtchen gibt's frische Austern direkt am Meer.Read more

  • Day31

    Jedediah Smith Redwoods State Park

    October 27, 2017 in the United States

    Am nächsten Morgen ist der Blick aus meinem Zimmer noch genauso vernebelt wie gestern Abend. Also drehe ich mich nochmal für ein Stündchen um. Als erstes führt mich dann mein Weg zum Besucherzentrum des Nationalparks und innerhalb kurzer Zeit habe ich mit einer sehr netten Dame den Plan für die nächsten beiden Tage fertig. Heute bleibe ich im nördlichen Parkteil, der weniger besucht ist. Kaum verlasse ich die Stadt und fahre in den nur wenig höher gelegenen Wald etwas von der Küste weg schon ändert sich schlagartig auch das Wetter. Der Nebel ist verschwunden und die Sonne bahnt sich den Weg und lässt die Feuchtigkeit der Nacht verdampfen. Die Baumriesen🌲, von denen viele seit Hunderten wenn nicht gar über tausend Jahre stehen sind beeindruckend und bereits wenige Meter weg von der Straße ist man in einer anderen Welt. Zum Größenvergleich habe ich mal meinen Rucksack vor einem der Riesen abgestellt😀. Der Tipp aus dem Visitor Center war es dann, mich nicht vom Ende der Straße abschrecken zu lassen sondern einen Forstweg zu nehmen, der sich durch die Bäume schlängelt. Jetzt am späteren Nachmittag ist die Lichtstimmung eine andere und es herrscht wirklich absolute Stille. Nicht mal irgendwelche Vögel sind zu hören. Und das alles so nah an der Stadt. Nach 10 Minuten bin ich zurück am Meer in Crescent City und kaum noch erwähnenswert natürlich wieder im Nebel.

    Abends schaue ich mir das dritte Spiel der World Series der MLB an. Für alle die nur Bahnhof verstehen, das ist so etwas wie der Superbowl im Baseball und das Finale wird im „best of seven“ Modus ausgetragen, d.h. wer zuerst 4 Spiele gewinnt ist Sieger. Seit Tagen herrscht überall Aufregung deswegen, LA spielt gegen Houston, also laufen die Spiele in Kalifornien überall und man kommt gar nicht dran vorbei. Meine Regelmunde ist etwas bescheiden und basiert auf einer Projektwoche Softball im Gymnasium. Aber das Spiel ist wirklich spannend und an einem trüben Nebelabend auch so mit das beste was man machen kann.
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  • Day305

    Crescent City, USA

    July 1, 2017 in the United States

    Wir starteten unseren Roadtrip durch Kalifornien und Crescent City war unser erster Halt. Wow die Fahrt von San Francisco dorthin war ganz schön lang (ca. 7h). Erschöpft sind wir dort um halb 10 abends angekommen.

    In dieser Gegend gibt es die größten Bäume der Welt, die sogenannten Redwood Trees. Als wir mit dem Auto die Straßen neben denen viele dieser Bäume standen gefahren sind, kamen wir uns wie Zwerge vor. Die Redwood Trees sind gigantisch hoch. Immer wieder mussten wir aussteigen, um überhaupt das Ende der Bäume zu sehen. Es war unmöglich für mich die Bäume komplett auf ein Foto zu bekommen.

    Zudem haben wir eine kleine Wanderung durch einen Redwood Tree Forest gemacht. Dabei wurde uns von dem ständigen hoch schauen ganz schwindlig. Die Wanderung hat uns sehr gut gefallen und wir haben die Zeit in der Natur genossen.

    Auf dem Weg zu unserem 2. Roadtrip Stop haben wir noch kurz den Redwood Tree Nationalpark besucht. Auf einem gewöhnlichen Aussichtspunkt hat der Max doch glatt Wale entdeckt! Die Wasserfontänen und z.T. die Schwanzfloßen waren manchmal (trotz der weiten Entfernung) sehr gut ersichtlich. Es waren 3-4 kleinere Wale. Abends durchforstete Max das Internet um die Art zu spezifizieren. Aber leider hatte er keinen Erfolg, weil wir durch die Entfernung die Wale nicht genau sehen konnten. Wir sind sehr glücklich endlich Wale gesehen zu haben, nachdem wir in Australien und auch hier in den USA schon an zig verschiedenen Wal-Aussichtsplattformen gestanden und nie einen gesehen haben (es war nämlich immer Nebensaison).

    Zudem sind wir im Nationalpark auf wilde Elche getroffen. Die waren sehr schön anzusehen. Die Mütter hatten sogar Kinder dabei, die herum trollten.

    Ein weiteres Highlight war der Fern Canyon. Hierbei handelte es sich um ein Canyon der Wände hat die komplett mit Farn bewachsen sind.
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  • Day24

    Roadtrip - Day 15 - Finally California!

    September 7, 2017 in the United States

    Lincoln City -> Portland -> Waldport -> Smith River (CA) - 481 Miles / 774 km

    Nach unserem zweitägigen Aufenthalt in Lincoln City haben wir zwei Tage in Portland verbracht. Zwischenzeitlich ergab sich noch die Gelegenheit, am Strand Auto zu fahren. Dies konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen! Untergekommen in Portland sind wir im schönen Benson Hotel, direkt in Downtown (Danke nochmals an Niki für die sehr großzügige Einladung!).
    In Portland selbst regnete es aufgrund der vielen großflächigen Waldbrände in der Gegend Asche, Schwefel und Feuer vom rauchigen Himmel (minus Feuer und Schwefel). Dies konnte uns aber nicht davon abhalten, am nächsten Tag unser straff organisiertes Kulturprogramm zu absolvieren. Dieses bestand aus: Japanischem Garten, U-Boot Besichtigung und zum Runterkommen: Arcade Spielhalle und Bier - genau in dieser Reihenfolge.

    Am nächsten Tag haben wir dann Niki am Flughafen von Portland verabschiedet (Schön, dass Du uns begleitet hast!) und haben uns zu zweit auf den Weg zum nächsten Zwischenziel - Waldport/OR gemacht. Der Weg dorthin führte wieder permanent durch eine rauch-verhangene Umgebung.
    Nach einer angenehmen Nacht im Waldport Inn und Fahrt durch Nebel und Regen auf der 101 sind wir jetzt in Smith City / Kalifornien angekommen. Die Unterkunft, im Prinzip eine kleine Wohnung in einem privaten (Luxus-) Haus, ist speziell aber angenehm. Man kann von hier direkt 40m zum Strand gehen und u.a. Seehunde bei der Jagd beobachten :-). Morgen geht es weiter und zwar dorthin, wohin uns die Reifen tragen!
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  • Day49

    Panther Flat

    June 30 in the United States

    Heute sind wir nochmal die Küste entlang gefahren und dann scharf links abgebogen, um Richtung Redwoods National und State Parks zu fahren. Der Campingplatz, Panther Flat. Wir haben wieder einen tollen großen Stellplatz und der Campingplatz ist voll, wovon man aber nichts merkt bei so viel Platz. In der Nähe ist ein Fluss, in dem wir uns auch schon abgekühlt haben. Die Temperaturunterschiede zwischen Washington und Kalifornien sind schon enorm, von 17 auf 35. Heute können wir sicher bei offenem "Fenster" schlafen. Zum Abendessen gab es Mal wieder Steak und nochmal ein gutes Bier aus Oregon. Jetzt sitzen wir am Lagerfeuer, das wir eigentlich nur zum Kochen brauchten.Read more

  • Day50

    Jedediah Smith State Park

    July 1 in the United States

    Heute sind wir in den Jedediah Smith State Park gefahren, um uns die höchsten Bäume der Erde, die Redwoods, anzusehen. Hier nur eine Auswahl der Riesen. Wir sind fast mit Nackenstarre aus dem Wald gekommen. Zum Glück haben wir ab und zu Mal nach unten geschaut, sonst hätten wir die Bananen-Nacktschnecke übersehen. ... Und auf einem Foto versuche ich einen Baum zu umarmen. Viel Spaß beim Suchen.

  • Day50

    Crescent City

    July 1 in the United States

    Nach der Fahrt und Wanderung durch den Redwoods-Wald sind wir in Crescent City rausgekommen. Hier gibt es einen Leuchtturm, der bei Ebbe zu Fuß zu erreichen ist. Leider waren wir etwas zu spät und die Flut kam schon wieder zurück. Und bis 20.30 Uhr wollten wir dann doch nicht dort festsitzen. Also haben wir uns den Leuchtturm von weitem angeschaut, sind so noch etwas am sehr sehr windigen Pier spazieren gegangen und haben auch noch ein bisschen Treibholz mitgenommen, das beim Kochen unseres Abendessens von höchster Wichtigkeit war.Read more

  • Day50

    Abend auf dem Campingplatz

    July 1 in the United States

    Wir waren ziemlich zeitig zurück auf dem Campingplatz und hatten Zeit zum Relaxen. Das heißt, nochmal runter an den Fluss für eine kleine Abkühlung. Mit dem Handy in einer wasserdichten Hülle hab ich sogar einen Mini-Fisch eingefangen. Danach wurde das Feuer angezündet und das heutige Abendessen - eine Premiere auf dieser Reise und eigentlich für uns in dieser Form generell - gekocht. Zwiebel, Knoblauch, Zucchini, Pilze, ein Ei, Käse, Tomatensauce und scharfe Chorizo-Würstchen..... Das Resultat war super-lecker.Read more

  • Day10

    Avenue of Giants

    May 27, 2014 in the United States

    Heerlijk geslapen, Dirk verklaarde dit bed en motel tot de betere accomodaties. Jammer dat er een koffiezet mankeerde en een tafel binnen en buiten want voor de rest Pico Bello!
    Vandaag gaan we verder met onze Hwy 1 richting Crescent City, een beetje verder dan Eureka omdat we door onze overnachting in Fort Bragg wat meer speling hadden in de volgende bestemming.
    We nemen onderweg de :'Avenue of the Giants' maar op weg daarnaartoe vinden we al giants, toch in onze ogen, de weg slingert tussen de Redwood trees, roodhout bomen, ik ken de Latijnse naam niet. Dirk is in zijn element we worden zelfs al eens doorgelaten door mensen die nog trager rijden dan de opgelegde 15 á 20 mijl(23 á 30 km/u) daarvoor is er regelmatig een 'turnout' voorzien, niet de stad maar een plaats om uit te wijken zodat het sneller verkeer kan passeren. Zo vlug wordt je aan deze wegen gewoon, wij volgen deze weg ook al ? aantal mijlen er zijn mensen die nu juist aan deze toeristische Hwy begonnen zijn, en ja dan is het nog indrukwekkend. We rijden ook in de tegengestelde richting als aangegeven in de reisgidsen, dus meestal rijden we alleen.
    Onze eerste stop wordt de Chandelier Drive-thru Tree in Leggett, begin van de gigantische avenue, ik ga jullie oh's en ah's besparen maar het was de moeite, ik heb gefotografeerd en gefilmd maar in her echt is het nog veel mooier.
    We aten in Garberville een goede hamburger zoals het zou moeten zijn en niet zoals bij Mac Donalds! Je moet wel veel vragen beantwoorden eer je tot een bestelling komt, wij kozen voor 'Bacon cheese burger' en dan begonnen de vragen: wat als bijvoegsel; frietjes, chips, extra groenten, huisgemaakte soep enz.. tweede vraag welke kaas; Zwitserse kaas, pepperjack, povolonge enz... dan welk broodje enz!.. Allé het duurde even voor we besteld hadden, toen alles voor ons stond en we begonnen aan ons broodje kwam ze vragen of we al eerder burgers gegeten hadden, want normaal leg je de sla, tomaat, ajuin en augurk die je er apart bij krijgt tussen je broodje, maar dan konden we er niet van bijten! Ze glimlachte en zei dat haar dochter van 7 er ook altijd problemen mee had, zo zie je maar dat onze Europese monden blijkbaar kleiner zijn dan de gemiddelde Amerikaanse ;-)
    Dan verder door onze avenue of the giants tot we aan Weott terug de Hwy op reden want het is allemaal wel mooi maar als we de gewone wegen zouden blijven volgen zouden we maar rond 8u aan het hotel zijn, nu via de Hwy om 5,30u.(schatting van de GPS)
    Ik was even ingedommeld rijdende op de Hwy en toen ik wakker schrok vroeg ik aan Dirk om de eerstvolgende rustplaats even te stoppen. Ik ben er nog geen enkele tegengekomen zei hij, en hij was geen grap aan het maken. Kwam er toch wel al gauw een bord met next rest area 2 mijl! Ongelofelijk hoe jij dat kan beïnvloeden zei Dirk. Het leek wel zo, en het was nog een mooie rustplaats ook, met veel uitleg over Redwood trees, en een kleine wandeling in donker bos. Het verschil tussen een sequoia een redwood is dat deze laatste recht omhoog groeien en minder takken hebben, sequoia's hebben meer een kerstboomachtig uitzicht en de stam is meer gevezeld, ze worden breder in omvang maar (iets) minder hoog.
    Nog een uurtje te rijden voor ons motel, dit keer een Super 8, zeker goed herkenbaar!
    Om 6u ter plaatse, super 8 altijd OK, kingsize bed, we nemen eerst een koffietje en gaan dan wandelen. We liggen direct aan de haven en er zou veel bedrijvigheid van dieren zijn: zeehonden, zeeleeuwen, pelikanen en in het seizoen walvissen. We zien in werkelijkheid zeehonden, enkele pelikanen, veel meeuwen en veel katten. Maar we zagen de zon ondergaan en het was een leuke wandeling zo na een hele dag rijden. We deden vandaag 380 km, de zon scheen heel de dag maar we zitten al vrij hoog in de VS dus was het rond de 22° wat hier blijkbaar al een warme dag is.
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You might also know this place by the following names:

Del Norte County, مقاطعة ديل نورت, Дел Нортей, ডেল নোর্টে কাউন্টি, Condado de Del Norte, Del Norte maakond, Del Norte konderria, شهرستان دل نورت، کالیفرنیا, Comté de Del Norte, Del Norte megye, Դել Նորտե շրջան, Contea di Del Norte, デルノルト郡, Del Norte Comitatus, Del Norte, Del Norte Kūn, Hrabstwo Del Norte, ڈل نارت کاؤنٹی, Дель-Норте, Округ Дел Норте, ڈیل نورٹ کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Del Norte, Condado han Del Norte, 德尔诺特县

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