United States
Horseshoe bend

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91 travelers at this place

  • Day61

    Horseshoe Bend

    August 22, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 35 °C

    🇺🇸
    First stop on our way to Grand Canyon National Park was Horseshoe Bend. It’s a part of the Colorado River that circles the Canyon like a horseshoe - well you can yell by the name 😅 quite amazing and you look super deep down the cliff 😱

    🇩🇪
    Unser erster Halt auf dem Weg zum Grand Canyon war der Aussichtspunkt Horseshoe Bend - ein hufeisenförmiger Teil des Colorado Rivers, der die Schlucht Mega cool geformt hat. Es ging super tief runter 😱 aber die Aussicht war richtig klasse!Read more

  • Day14

    Horseshoe

    September 23, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Unser erstes Ziel war heute der Horseshoe Bend, wohl eines der eindrucksvollsten Fotomotive die es gibt.
    Der Colorado River schlängelt sich hier hufeisenförmig n ca. 300m tiefe durch die Canyon’s.

    Der Weg vom Parkplatz aus ist eigentlich ganz easy zu gehen.
    Für Hin- und Rückweg haben wir ca. 45 Minuten gebraucht.

    Dieses unglaublich tolle Naturwunder 😍 sieht man wirklich erst wenn man an der Abbruchkante steht.
    In Wirklichkeit ist der Horseshoe noch viel beeindruckender als man es auf Fotos erahnen kann.

    Mit dem perfekten Fotolicht ist es dort so eine Sache. Die tiefe Schlucht wirft sehr viele Schatten.
    Deshalb wird der Horseshoe oft mittags, wenn die Sonne hoch steht oder zum Sonnenuntergang fotografiert.

    Wir hatten heute gar keine Sonne 😂 somit hat sich die Frage nach der perfekten Zeit gar nicht erst gestellt 🤷‍♀️
    Ich bin aber mehr als zufrieden. Wir haben keine störenden Schatten, kein Gegenlicht und deshalb perfekte Konturen. 😅
    Der Horseshoe mit natürlichem Diffusor 🤣

    Danach haben wir uns noch kurz den Wahweap Hafen am Lake Powell angeschaut und waren am Abend bei Texas Barbecue bei Livemusik sehr lecker essen 😋
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  • Day151

    Page

    July 31, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Vieles auf dem weg nach Arizona bzw. Dem Horseshoe bend hätten wir nicht erwartet.

    Als wir in vegas aufgebrochen sind war es ja schon sehr warm. Das hat alles nicht grad einfacher gemacht. Anscheinend brennen sogar autos einfach aus dem nichts. Wir sind jedenfalls gut ausgestattet (vollgetankt, kaffee und m&ms) losgedüst. In vegas sahen wir uns übrigens auch gezwungen uns eine Kühlbox zu kaufen. Das essen (wir haben den halben walmart mit ins Hotelzimmer genommen, so bleibt es günstig :D) wäre sonst einfach geschmolzen, inklusive verpackungsmaterial.

    Nach sehr warmen Kilometern im auto sind wir immer weiter in der wüste angekommen und ich muss sagen: es ist echt richtig richtig schön. Wäre es nicht so warm könnte man sich hier wirklich einige schöne tage machen. Der tag nahm jedenfalls seinen lauf und wir folgten dem Navi. Leider. Dieses gestörte ding hat uns einfach mal durch einen Nationalpark geschickt- ein Wendepunkt für uns. Wir sind jedenfalls nicht drumherumgekommen den eintritt für den Zion Nationalpark zu zahlen, $35,00. nur um durch den park durchzufahren. Die Taktik dahinter ist nicht mal schlecht: durch den park führt ein normaler us highway, das heißt, wer diesen nehmen will, muss den Eintritt zahlen, keine ausnahmen. Gute Strategie aufjedenfall.

    Nachdem wir den eintritt bezahlt und ein bisschen durch den Zion gefahren sind mussten wir aber zugeben, dass wir es auch nicht bereut haben. Der park war echt extrem cool und aufjedenfall einen besuch wert. Ich wollte ja eigentlich sowieso da mal rein, also eigentlich alles top gelaufen.

    Allerdings springen wir hier andauernd durch Zeitzonen, sodass wir relativ spät abends in page, einer der sehr seltenen Städte hier in der Gegend, angekommen sind. Das hieß einen schlafplatz zu suchen. Mit meiner supercoolen und echt einfach Weltbesten Wildcampen app habe ich einen campingplatz gefunden der „nur“ $14,00 kosten sollte und duschen (die wir sehr nötig hatten) hatte. Da angekommen hat uns die dame erstmal auch noch geld abknöpfen wollen nur für den eintritt, sodass wir am ende unseren $35,00 eintritt vom Zion auf den Jahrespass für alle nationalparks in den usa (der grad mal $80,00 kostet) anrechnen lassen konnten. Deswegen war der Zion ein Wendepunkt, weil wir dadurch jetzt doch den Jahrespass genommen haben und jetzt nochmal jeden park mitnehmen der uns entgegen kommt. Außerdem haben wir mit dem pass auch kostenfreien zutritt zu vielen gebieten bei denen man sonst immer eintritt zahlen müsste und wir dürfen auf die staatlichen kostenfreien campingplätze, wo wir die zweite nacht auch direkt mal verbracht haben- es war wundervoll.

    Nachdem wir alles mit der (leider extrem unfreundlichen, aber einer für diese Gegend anscheinend üblichen Umgangsform) dame geklärt haben sind wir dann Richtung Campingplatz, der direkt am lake Powell liegt, gefahren. Nicht sehr erfolgreich, wie ich zugeben muss. Was uns nicht gesagt worden ist: der „Campingplatz“ besteht aus dem ganzen gebiet. Man darf sich überall hinstellen und 60 % der Gegend sind sanddünen und der rest einfacher Sandstrand. Mit einem minivan mit Vorderradantrieb also nicht die beste situation. Am schlimmsten war aber, dass die camper da ernsthaft trump flaggen an ihren sandbuggys hatten. Also alles an diesen Campern war eigentlich sehr kurios. In deutschland würde man für einen Urlaub mit dem motto packen „nur das einpacken was man wirklich braucht“, hier lautet das motto „nehmt alles mit was ihr findet, und am besten noch mehr!“. Von jetskies, über Motorboote, bis hin zu sandbuggies und Wohnwagen mit ausfahrbaren Terrassen mit besagten trumpflaggen verziert. Sehr skurril aufjedenfall.

    Grad auf dem sand angekommen sind wir direkt steckengeblieben. Nico, der held, hat das auto aber befreien und auf einen relativ annehmbaren platz am strand abgestellt. Wir dachten, dass damit der abend soweit gelaufen wäre und haben uns versucht im auto nicht zu viel zu bewegen um bloß nicht noch mehr zu schwitzen und dabei die letzte folge der dritten Staffel „haus des geldes“ geguckt als aufeinmal ein zwillingsbredek aufgetaucht ist: ein silberner Dodge Grand Caravan mit einem Kennzeichen aus Ontario an uns vorbeigefahren ist. Wie man das so macht haben wir natürlich gewunken und so den start für den echt mega coolen abend mit sue, Greg, Liam und conor gelegt, einer sehr netten und witzigen Familie aus kanada, die das ganze gehabe genau so merkwürdig gefunden haben wie wir. Greg hat nico bier angeboten und wir haben dafür das Feuerholz für das obligatorische lagerfeuer geliefert.

    Als wir morgens wach geworden sind waren unsere kanadischen Freunde schon abgereist, haben uns aber einen mega coolen brief mit dem Titel „oh, no ticket!“ hinterlassen (adressiert war der Brief an nico und Ellie, ich hoffe sie meinen damit auch wirklich mich). Ja, das ist kanada <333

    Den zweiten tag haben wir uns dann mit dem besuch des horseshoe bend und sehr viel zeit im Mc donalds vertrieben, wir (ich) mussten nämlich einige dinge recherchieren, planen und campingplätze reservieren, da momentan alles komplett voll ist. Abends haben wir uns dann auf einen der öffentlichen Campingplätze begeben und sogar einen sehr coolen platzt bekommen. Leider war es wieder abartig heiß und das schlafen hat absolut keinen spaß gemacht. Dafür sind wir aber früh losgefahren zum nächsten ziel, dem Grand Canyon. Das letzte mal waren wir an dem südlichen teil und, obwohl ich es wollte, haben wir uns den nördlichen teil nicht angesehen. Da der nördliche teil aber nur 2,5 stunden von uns weg war und es dort richtig schön kalt ist haben wir uns jetzt hierhin begeben und ein wenig vor der Hitze zu fliehen , die uns noch die nächsten 1-2 wochen quälen wird, und um auch den North Rim zu sehen.
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  • Day15

    Horseshoe Bend, Lake Powell, AZ

    October 13, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Unsere nächste Unterkunft hatten wir in Page, eine kleine Stadt, von der aus man aber gut mehrere unserer Ziele erreichen kann. Begonnen haben wir mit Horseshoe Bend, der bekannten Schleife des Colorado River. Da Sonntag war, war es hier unfassbar voll und alle haben natürlich nach dem perfekten Punkt für ein Foto gesucht, was dort gar nicht so einfach ist, denn es geht extrem steil herunter und man kriegt kaum das ganze Motiv auf ein Bild. Teilweise wurden wirklich sehr gewagte Plätze eingenommen, was uns doch etwas zu riskant war. Wir können gar nicht glauben, dass dort bisher nur ein Mensch zu Tode gekommen sein soll... die Klippen und Abgründe da sind wirklich heftig.

    Weiter ging es dann zum Aussichtspunkt über den Clen Canyon Dam, von wo man auch einen tollen Blick auf den Colorado River hat, der hier aufgestaut wird, wodurch der Lake Powell entsteht. Dieser See ist wirklich ziemlich riesig. Hier haben wir den Rest des Tages am Strand verbracht. Der Ausblick war wirklich schön und es war angenehm leer dort, sodass wir richtig entspannen konnten.
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  • Day42

    Horseshoe Bend

    October 15, 2017 in the United States ⋅ 🌙 14 °C

    Gerade noch rechtzeitig erreichten wir vor Einbruch der Dunkelkeit den Horseshoe Bend vor den Toren der Stadt Page.
    Der Horseshoe Bend ist wie der Name schon sagt eine hufeisenförmige Flusschleife des Colorado River. Ein wirklich ganz besonderer Anblick und ein wirkliches Naturwunder.

  • Day8

    Colorado - a closer inspection.

    August 3, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 35 °C

    Today was really a stopover on the way to Monument Valley. No sense though in ignoring interesting things along the way, most of which revolved around the Colorado river. Laid back start - usual run & walk combo finishing with breakfast at the campsite shop. A sharp shower while eating was a foretaste of what was to come. Took a last look at the view and headed off to replenish our cookie supply. Heading out of the park we were faced with yet another thunderstorm. Some superb lightning. Cleared as we headed down of the Kaibab Plateau & as we descended the temp rose 14° to 30° in the space of 10 mins. The next 50 miles of driving was your archetypal mid-west desert road - long, straight and surrounded by scrub bush & ochre sand. Impressive & boring at the same time. Made it to Lee's ferry without falling asleep at the wheel. This was the historic crossing of the Colorado river. Expected this to be the closest we'd get to it. Probably was but you wouldn't know it - massive cliffs & the dinghies below were tiny. Frighteningly some visitors have to have a sign to warn you not to jump off. Just a couple of miles from Page was Horseshoe Bend - a view of the Colorado looping around an outcrop. Seemed a good stop off before checking in. Shouldn't be too busy - an offbeat sight. 5 coaches in the car park suggested otherwise. Numerous warnings about hiking in the desert made this seem far more risky than expected. The heat didn't help - though what can you expect in the desert? Thunder clouds unsurpringly were looming. Took our time & drank lots of water. Considering some of the bloaters coming back it seemed unthinkable that we'd struggle. What was a struggle was the masses of people & the stupid things they insisted on doing. Pictures taken, view admired - exit stage left. Found the hotel, checked in, found the pool & cooled off. That only lasted until the phone call to the hire company. 30 mins of language based confusion typified by him thinking the wind screen had been damaged by a horse & cart - how can the phrase 'a lorry / wagon' be mis-understood. Brief excursion into Page consisted of a quick visit to the Glen Canyon Dam & a steak meal served by possibly the squeakiest waitress on earth.Read more

  • Day38

    Horsehoe Bend at the Colorado River

    September 4, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 32 °C

    Wir sind zu dem weltberühmten Fotomotiv „Horsehoe Bend at the Colorado River“* kurz vor Sonnenuntergang gelaufen. Es gibt dort den „Horsehoe Bend at the Colorado River Viewpoint“ (Glen Canyon National Recreation Area). Dort treffen sich Hunderte von Touristen, um diesen berühmten Abschnitt des Colorado River* zu fotografieren. Definitiv ein weiteres Highlight unserer Reise.

    Wikipedia:
    * „Horsehoe Bend“ at the Colorado River
    * Colorado River ....

    Editiert am ...
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day11

    Horseshoe Bend

    September 1, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

    Nachdem wir unsere Sachen gepackt und gefrühstückt hatten fuhren wir zum nahegelegenen Horseshoe Bend, wo der Colorado River eine 180 Grad Wende vollzieht. Hierzu mussten wir erst eine kleine Wanderung in ziemlicher Hitze machen.

You might also know this place by the following names:

Horseshoe bend

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