United States
Manhattan

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21 travelers at this place:

  • Day17

    Central Park bei Nieselregen (NYC)

    August 14 in the United States

    Anschließend machen wir uns auf den Weg durch den Central Park. Eine grüne Oase mitten im Großstadtjungel. Eine ganz eigene Welt. ♥️

    Von dort aus geht es über den Broadway bis zum Times Square. (Fotos separater Post am Abend)

  • Day5

    Central Park - die grüne Lunge von NY

    September 2, 2017 in the United States

    Im Herzen von Manhattan liegt der Central Park. Die grüne Lunge der Stadt ist nicht nur bei den New Yorkern selbst beliebt, sondern wird auch von vielen Touristen aufgesucht, um eine Auszeit vom Trubel zu nehmen.
    Hier wird spaziert, gejoggt, geradelt, musiziert oder einfach nur relaxt.
    Wir haben den Central Park sowohl erlaufen als auch erradelt. Hier sind alle Fortbewegungsmöglichkeiten wohl organisiert (siehe Foto).
    Die komplette Umrundung beläuft sich ungefähr auf 10 km, also vergleichbar mit der Laufrunde um den Aasee und die Promenade von Münster. Das Lauferlebnis ist bei der Kulisse allerdings ein etwas anderes...
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  • Day4

    Day 2: central park!

    November 30, 2015 in the United States

    Well i got up n walked 50 metres from where in staying to central park. This place is fucking incredible, i loved it. It is huge! I spent over 3 hours and wouldve been lucky to see a a 5th of it. So much to see the views are amazing it's just beautiful. I walked up paths on one side i think i got about over half way. Then started making my way down the other side. Seen a few squirrels running a muck. I asked a information dude where the big one path is that you see on movies and he was like yeah thatd be here there actually filming today just walk down there then cutla turns think there doing some john wick 2 with keanu reeves. So i walked that way i came tl a tunnel n was about tp walk through n some lady stopped me and was like nah sorry we are filming here you will have to walk around i looked up and i could see keanu down other end. So yeah i walked around and watched about 6 takes of him walking up the stairs with his dog looks like hed just been fighting or something was struggling with a limp. Was keen to just stay but had spent fair bit of time in central park had to move on.Read more

  • Day5

    Mit dem Bike durch den Central Park

    March 27 in the United States

    Heute ist schon unser letzter Tag in New York, abends geht es mit dem Flieger zurück nach Hause. Wir lassen es trotzdem gemütlich angehen. Ich hab die Nacht nicht gut geschlafen und bin dementsprechend etwas träge. Wir kümmern uns erstmal um unseren Flug (also die Sitzplätze), danach gibt's ein gutes Frühstück aus Restern und anschließend geht's ans Packen. Ein bißchen später als gehofft checken wir aus unserem tollen Apartment aus und machen uns auf den Weg in die City. Wir planen, unsere Koffer bei einem entsprechenden Luggage store zu deponieren und dann noch etwas in der City zu unternehmen. An der Penn Station, nahe des Madison Square Gardens, verlassen wir also die U-Bahn und begeben uns auf die Suche nach dem Luggage store. Auf dem Weg dorthin werden wir plötzlich von einem Typen angesprochen, der uns auch anbietet, unser Gepäck zu beaufsichtigen. Das Hotel, für das er arbeitet, sieht seriös aus und da es außerdem günstiger ist, als der store, den wir ursprünglich rausgesucht hatten, entscheiden wir uns für diese Möglichkeit - spart Zeit und Geld.
    Weil es trotz bewölktem Himmel heute nicht so kalt ist, entschließen wir uns nochmals dafür, ein bißchen Fahrrad zu fahren, dieses Mal aber eher in Richtung Central Park. Die erste Verleihstation, die wir aufsuchen, gibt es offenbar nicht mehr. Eine große Pappvorrichtung verziert die gesamte Glasgläche, das war dann wohl nix. Die nächste Station ist schnell gefunden und dann geht's mit den Bikes auch schon ab Richtung Central Park. Zunächst wollen wir den Park einmal komplett umrunden, um damit unsere ins Wasser gefallene Uptown-Tour nachzuholen. Entlang der Central Park West geht es am Columbia Square vorbei Richtung Norden. Wir passieren Kirchen, rießige Wohnhauskomplexe und das American Museum of Natural History. Je nördlicher wir kommen, um so einfacher werden die Gebäude. Als wir schließlich am nördlichen Ende des Central Parks ankommen, sind wir in Harlem, hier sieht es tatsächlich ganz anders aus als im wohlhabenderen Mid- und Uptown. Auf der Ostseite geht's mit dem bike schließlich zurück. An der Eastside wohnen wohl einige Promis, interessiert uns nicht groß, aber die Wolkenkratzer, die hier so rumstehen, sehen schon teuer und edel aus. An der östlichen Seite des Central Parks gibt es aber auch einige Museen, darunter das bekannte Guggenheim-Museum und das Metropolitan Museum of Art, aber auch das jüdische Museum, das Museum of the City of New York und das Cooper Hewitt Smithsonian Design Museum. Wir sind ja nicht die passioniertesten Meseumsgänger und fahren deswegen einfach weiter. An der Grand Army Plaza kommen wir schließlich wieder am südöstlichsten Punkt des Central Parks an, eine gute Stunde haben wir für die Tour gebraucht. Als nächstes geht es aber in den Central Park hinein. Viele kleine Pfade führen durch den verschlungenen Park, aber mit dem Rad dürfen wir nur die große Straße nehmen, die einmal eine komplette Runde in dem Park beschreibt. Ein paar Querstraßen, um von Ost nach West zu kommen, gibt es auch, aber die Nord-Süd-Verbindung besteht aus einer Art Einbahn-Ringstraße. Im Park scheint die ursprüngliche Landschaft noch mehr erhalten zu sein. Im Gegensatz zu den flachen Straßen New Yorks, durch die man ohne Mühe schnell mit dem Fahrrad vorankommt, ist der Central Park doch recht hügelig, immer mal geht es rauf und runter. Man fährt über Felsformationen und durch Wiesen. So könnte Manhattan vor der Besiedelung überall ausgesehen haben. Nach einer halben Stunde sind wir die Ringstraße abgefahren und entschließen uns, noch etwas auf der westlichen Seite Manhattans rumzufahren und nach einem netten Restaurant Ausschau zu halten. Ein bisschen kopflos radeln wir durch die Gegend. Keine Ahnung, wo es hier was gutes und preiswertes gibt... Uns fällt schließlich ein, dass wir vor zwei Tagen etwas schönes gesehen hatten.
    Allerdings wäre das recht nah bei dem Hotel, wo wir unsere Koffer deponiert haben. Da mit dem Rad hinzufahren, um dann wieder zur Verleihstation zu fahren und anschließend wieder zurück zu laufen, erschien uns ziemlich sinnlos. Wir machten uns also auf zum Radverleih, um die Bikes wieder abzugeben. Auf dem Weg dorthin kommen wir zufällig am Lincoln Center vorbei, ein großes Areal bestehend aus mehreren Auditorien, Theatern und Konzertsälen. Auch die Juliard und die MET Opera gehören dazu. Wir schauen uns kurz um und fahren schließlich weiter. Inzwischen ist es kälter geworden und der Verkehr in New York wird zunehmend stärker. Man muss sich als Radfahrer einfach durchmogeln, so machen es alle. Aber das erfordert natürlich Konzentration und erhöhte Aufmerksamkeit. Wir sind deswegen nicht allzu traurig, unser Fahrrad wieder abzugeben und zu Fuss weiterzugehen. Auf dem Weg zurück entdecken wir schließlich ein anderes nettes Lokal, das saisonal und regional angebaute Lebensmittel verarbeitet. Man kann sich sein Essen schließlich selber zusammenstellen und aus mehreren Gemüse-, Beilagen- und Fleischzubereitungen wählen. Sehr lecker ist das Ganze und die Idee, regionale Bauern zu unterstützen, finden wir super. Anschließend gibt es in einem Delikatessen-Laden noch einen Nachtisch und ein Heißgetränk (das Radfahren hat uns ganz schön ausgekühlt) und dann holen wir gehen 18uhr unsere Koffer ab. Ab der Penn Station fragen wir uns schließlich zum Flughafen durch. Wir wären ja gern über Jfk geflogen (hätten wir eigentlich auf dem Hinflug gehabt, wenn der Flug nicht gestrichen worden wäre), aber für den Rückflug mussten wir nach Newark in New Jersey. Dort angekommen warteten wir mal wieder in einer ewig scheinenden Schlange für die Sicherheitskontrollen. Die lassen sich in den Staaten aber auch wirklich Zeit mit diesem Kram. Nur gut, dass wir genügend Zeit eingeplant hatten, denn das ganze Prozedere dauerte 45min.
    Ein bißchen später als veranschlagt, um 22.15uhr, ging es mit Swiss Airline dann in die Luft. Der Flug verlief gut, nur am Anfang kam es zu heftigeren Turbulenzen - und das gerade, als das Abendessen serviert wurde. Nicht schön! Ansonsten haben wir fast die komplette Zeit geschlafen. In Zürich ging es dann auch schnell weiter. Das Propeller-Flugzeug war schon 25min nach Abflug in Stuttgart - da lohnt der Boardservice ja gar nicht. Das kleine Ding schaukelte dann auch ganz schön in der Luft, landete aber sicher.
    Der restliche Weg war dann auch ein Klacks: Koffer holen, mit der S-Bahn fahren, Koffer nach Hause zerren. Um 15uhr sind wir schließlich zu Hause, 22h nachdem wir unser kleines Apartment in Brooklyn verlassen hatten. Wir sind müde und hungrig, aber froh, wieder zu Hause zu sein.
    New York war wirklich toll, eine beeindruckende Stadt. Vieles haben wir gar nicht geschafft (z.B. Top of the Rock und Coney Island), weil es einfach zu viel zu sehen gibt und alles soooooooo weitläufig und groß ist. Ein erneuter Besuch ist demnach fest eingeplant, dann aber zu einer besseren Jahreszeit.
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  • Day6

    Dorftrottel in Großstadt

    October 6, 2016 in the United States

    Heute war ein wirklich sehr anstrengender Tag und ich bin wirklich froh, dass ich jetzt in meinem Bett liege. Zuerst ging es heute für mich in das schöne Rockefeller Center auf dessen Observation Deck, dem sogenannten Top of the Rock, man einen wundervollen Ausblick auf New York hat. Jedoch war dabei heute sehr oft warten angesagt. Anschließend habe ich mir noch die St. Patricks Cathedral angeschaut und ein Kerzchen für meine Oma angezündet. Was mir persönlich doch näher gegangen ist, als ich erwartet hätte. Denn ich weiß nicht ob ich heute ohne sie diese Reise gemacht hätte...
    Danach habe ich noch einmal eine Sightseeing Tour mit dem Bus durch Upper Manhattan und auch Harlem gemacht, jedoch gab es nach der Hälfte der Tour hauptsächlich nur noch Museen zu sehen und ich muss ehrlich sagen, dass das nicht so meins ist, also bin ich am Central Park ausgestiegen. Dort habe ich mir gefühlt jeden Ecken angeschaut und ein Mann fragte mich ob er für ein Projekt seiner Kunstschule meine Füße fotografieren dürfte. Ich fand das etwas seltsam und habe mich netter Weise mit der Ausrede entschuldigt, dass ich meine Füße nicht mag. Er ging dann auch schnell wieder seines Weges. Nach tausenden Bildern, weil wirklich jeder Teil des Parks wunderschön ist und 3h später, wurde es langsam dunkel und da ich eigentlich davon ausgegangen bin ,dass ich total auf dem richtigen Weg war, wollte ich mich auf den Rückweg machen. Gut ich musste nach kurzer Zeit bereits feststellen,dass mich mein Orientierungssinn doch ein wenig im Stich gelassen hatte und wurde etwas panisch ,da ich nicht mehr wusste wo ich mich genau in diesem riesigen Park aufhielt. Nach langem herum Irren hab ich dann nach nach dem Weg fragen auch wieder den wohlgemerkt richtigen Ausweg aus dem Park gefunden und war froh als ich von weitem wieder mein Hostel erkennen konnte. Danach bin ich mir nur noch schnell eine Pizza holen, da ich den ganzen Tag noch nichts gegessen hat und anschließend tot ins Bett gefallen.
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  • Day7

    My last day in NYC

    October 7, 2016 in the United States

    Heute morgen habe ich mich schon früh auf den Weg gemacht, da ich schon relativ früh wieder im Hostel zurück sein wollte um meinen ganzen Kram in Ruhe packen zu können und früh Schlafen zu gehen, immerhin muss ich heute Nacht um 3 Uhr wieder aufstehen weil um 7 Uhr mein Flug nach San Francisco geht. Aber nun erst einmal zu den heutigen Eindrücken. Als erstes machte ich mich heute auf den Weg zur Statue of Liberty. Bereits der Weg dorthin mit der Fähre war überwältigend ( für alle Titanic Liebhaber: Man kam sich vor wie Rose als sie bei Regen auf dem Schiff steht ,welches in den Hafen ein läuft, nur das es hier nicht geregnet hat) Es war wirklich awesome genauso wie der Blick auf die Skyline von Manhattan, ich wollte erst gar nicht mehr dort weg. Aber ich hatte ja heute noch mehr auf meinem Programm stehen, also hieß es wieder ab auf die Fähre. Wieder im Battery Park angekommen konnte ich mir eine Gruppe von Break Dancern anschauen, welche eine krasse Show hingelegt haben und auch das Publikum mit einbezogen haben. Es war ein bisschen wie in den Bekannten Tanzfilmen. Anschließend ging ich in Richtung 9/11 Memorial. Von weitem konnte man schon den neuen One World Trade Center Turm sehen. Dort angekommen überlief es mich erst mal. Von den Bildern her konnte man sich gar nicht vorstellen wie groß dieses Memorial ist aber es ist riesig und rundherum sind die Namen jener aufgelistet die bei dem tragischen Ereignis des 11. September ihr Leben verloren. Mittendrin kamen von allen Seiten dünne Wasserstrahlen aus der Wand und das Wasser verschwand in einem großen tiefen Loch in der Mitte des Memorial. Es sah aus wie tausende von Tränen die von den Angehörigen vergossen wurden und welche durch diese Gedenkstätte nie in Vergessenheit geraten sollen, genauso wenig wie die Namen derer die ihr Leben ließen. Wirklich sehr berührend. Auf dem Bild könnt ihr eine weiße Rose in einem der Namen sehen. Die Rosen werden von Angehörigen in die Namen gesteckt wenn diese Person z.B Geburtstag hat und man ihr Gedenken möchte.
    Anschließend wollte ich mir noch die Trinity Church anschauen und konnte dort bei einem Live Konzert (Country Style) mit dabei sein. So etwas kennt man bei uns nicht aus Kirchen, es war also mal etwas anderes. Anschließend fuhr ich noch mit der Tram über den East River zu Roosevelt Island. Der Ausblick war einfach wunderschön. Dort angekommen habe ich mich noch kurz an den East River gehockt und die Sonne genossen, was wirklich sehr gut tat und entspannend war. Nur was dann richtig gruselig war, war ein Mann der mich an grinste und bis in die Tram verfolgte. Ich hab mich dann dort hinter den Tramfahrer gestellt und war froh als der Mann nach dem er beim Aussteigen einmal um die Tram herum lief wieder zurück damit fuhr. So kam ich auch schon zu dem letzten Ziel meine heutigen Tages, dem Grand Central Station. Man muss es einfach erlebt haben wenn man in New York ist. Man steht dort oben auf dieser kleinen Empore und findet sich in tausenden Filmen wieder. Ich persönlich musste an den Film " Freunde mit gewissen Vorzügen" denken und war die ganze Zeit auf einen Flashmob eingestellt, jedoch wurde die Erwartung nicht erfüllt. Aber man kann ja auch nicht alles haben.
    Als Fazit zu New York kann ich sagen, dass es definitiv eine Reise wert ist und trotz Großstadt viel Natur zu bieten hat. Gerade im Central Park vergisst man sehr schnell, dass man gerade in einer Stadt ist. Und ab morgen heißt es dann Hello San Francisco, ich bin sehr gespannt was mich dort erwartet😉
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  • Day4

    Central Park

    September 12, 2016 in the United States

    Walk walk walk - war das Motto heut.
    Laut unserer Schrittzähler hatten wir heut ca. 31000 Schritte auf dem Tacho.
    Nachdem wir wieder mal die falsche U-Bahn genommen haben, sind wir leider viel zu weit gefahren. Zack, waren wir in Harlem! Also zu Fuss wieder zurück. Und mitten in der Stadt ist auf einmal alles grün. Und je weiter man in den Park rein geht, wird es immer stiller. Von der Stadt sieht man nur noch die Skyline. Gezwitscher statt Polizeisirenen, Rascheln der Bäume statt Wummern der U-Bahn, ...Read more

You might also know this place by the following names:

Manhattan, مانهاتن, מנהטן, 맨해튼, Манхеттен, แมนฮัตตัน, 曼哈顿

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