United States
Mariposa County

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251 travelers at this place:

  • Day45

    Yosemite National Park

    April 14 in the United States ⋅ ☀️ 7 °C

    Die Nacht in unserer Unterkunft war ziemlich kalt und wir hatten morgens kurz die Idee, einfach direkt nach Hause zu fahren, anstatt dem Yosemite Nationalpark eine Chance zu geben. Wir waren am Ende eines Tages noch nie so froh, uns doch gegen unseren Schweinehund durchgesetzt zu haben!

    Kurz vorm Nationalparkeingang entdeckten wir die Sugar Pine Railroad und entschieden uns für eine Zugfahrt durch den Wald. Die ölbetriebene Dampflok „The Logger“ hat früher Baumstämme gezogen. Mit unserem Gewicht hatte sie jedenfalls keine Schwierigkeiten 😊 wir fanden die Zugfahrt leider nicht sonderlich aufregend...ein großer Teil des Waldes war noch geschädigt von den Waldbränden in 2017, der Audiokommentar war beim lauten Gerappel der Bahn kaum zu hören und eine Viertelstunde der einstündigen Fahrt wurde Pause gemacht (an einer Stelle, wo es unserer Meinung nach nichts zu erkunden gab). Das spannendste an dem Erlebnis war die Suche nach einem Rucksack, den eine Passagierin während der Fahrt verloren hatte (wurde auf dem Rückweg wiedergefunden).

    Das Tageshighlight waren die „Bridalveil falls“. Aus einer Entfernung sieht dieser Wasserfall wirklich so zart und schön wie ein Brautschleier aus. Man kann aber bis in seine Nähe laufen und bemerkt dann die rohe Gewalt von Wind und Wasser. In kürzester Zeit waren unsere Klamotten nass, aber unser Lächeln nicht mehr wegzuwaschen 😊

    Das meiste des Parks sahen wir auf der Durchfahrt. Natürlich waren die paar Stunden viel zu kurz um seine volle Schönheit zu würdigen...aber lieber viele Nationalparks im Schnellformat als diese Naturwunder komplett zu verpassen!! Auf der Rückfahrt nach dem Park begegneten uns wieder die zarten Farben der Wildblumenwiesen, für die wir noch oft Pause gemacht haben. Ein traumhaftes Wochenende - leider unser letztes in Kalifornien ☹️
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  • Day108

    Yosemite National Park

    January 7 in the United States ⋅ ⛅ 3 °C

    Gestern hat es den ganzen Tag geregnet. Zum Glück saßen wir fast nur im Auto, auf dem Weg Richtung Yosemite National Park. Heute sind wir dann mit dem Bus in den Park gefahren. Je höher wir gekommen sind, desto mehr Schnee sahen wir (alles was bei uns als regen runtergekommen war, ist hier als Schnee runtergekommen). Die Landschaft sah ziemlich schön aus und schon auf dem Weg waren hohe Felsen und Wasserfälle zu sehen. Im Park sind wir dann einen Berg hoch gewandert. Da es nicht mehr so kalt war, war es ziemlich matschig und dadurch zwischendurch ganz schön rutschig, aber oben sind wir durch richtig schönen tiefen Schnee gewandert. Außerdem hatten wir eine tolle Sicht auf die umliegenden Berge und das Tal.
    Wieder unten angekommen ist sogar noch kurz die Sonne rausgekommen und wir haben uns dann im Café am Kamin aufgewärmt.
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  • Day79

    Yosemite Nationalpark

    August 29, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Da der Yosemite Creek derzeit ausgetrocknet ist und somit die Yosimite Falls auch kein Wasser hinunterfließt, entscheiden wir uns gegen die Wanderung zu dem Wasserfall und für eine Wanderung auf den Glacier Point, von welchem man eine grandiose Aussicht über das Valley haben soll. Von mehreren Parkangestellten werden wir darauf hingewiesen, dass der Hike aber sehr anstrengend ist und den ganzen Tag dauert und die Straße, welche beinahe bis ganz oben hinauf führt, derzeit gesperrt ist. Umso besser denken wir uns, dann sind wenigstens nicht so viele Leute oben 😊 Keji hätten wir die Straße ohnehin nicht antun wollen.

    Unser Plan früh aufzubrechen, wird allerdings von mehreren Faktoren durchkreuzt.
    1. Wir müssen ausschlafen.
    2. Wir müssen um 10 Uhr am Campground einchecken, da wir gestern erst so spät ankamen.
    3. Wir müssen mit dem Shuttlebus noch einmal durchs Valley fahren um uns eine Kühlbox zu besorgen. Durch die Waldbrände wurden viele Bären ins Tal getrieben, sodass hier nun in großer Zahl anzutreffen sind. Daher darf kein Essen, Trinken oder irgendetwas mit Geruch im Auto bleiben, nicht einmal im Kühlschrank, sondern muss in einem Bear Proof Locker verstaut werden.

    Nach reichlich hin- und herüberlegen ob wir die Wanderung heute noch machen sollten, brechen wir um 11:40 siegessicher auf und hoffen, dass wir nicht die angegebenen 6-8 Stunden brauchen und noch im Hellen zurück kommen. Hier ist es nämlich bereits um 19 Uhr dunkel.

    Ganz so anstrengend wie befürchtet ist die Wanderung dann allerdings nicht, obwohl es gut bergauf geht (1000+ Höhenmeter). Nach bereits 2 Stunden erreichen wir den Gipfel und fragen uns, was wir falsch gemacht haben. Die Pooltage scheinen unserer Ausdauer ungemein gut getan zu haben. Nachdem wir den Ausblick ausgiebig genossen und uns gestärkt haben, machen wir uns auf den Rückweg. Von dem Wanderweg können wir auch einen Blick auf den ausgetrockneten Yosemite Fall werfen und sind froh, nicht dort hinauf gewandert zu sein. Da wir wider Erwarten recht früh wieder unten sind, machen wir noch einen Abstecher in das Half Dome Village.
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  • Day80

    Vernal Falls

    August 30, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Als Entschädigung für die ausgetrockneten Yosemite Falls haben wir uns für heute eine Wanderung zu den Vernal Falls herausgesucht. Unsere Erfahrung von heute ist genau das Gegenteil zu gestern. Wir haben eine leichte Wanderung erwartet, es ging dann allerdings doch auf sehr wenigen Metern sehr steil bergauf, sodass der Weg auf dem letzten Kilometer durch Treppen ersetzt wurde 😓.

    Erschöpft oben angekommen, erblicken wir weit über uns den Glacier Point, auf welchen wir gestern ohne große Probleme gewandert sind und verstehen uns nicht mehr. Nicht, dass wir das jemals getan hätten.

    Zurück im Valley wird mal wieder Wäsche gewaschen und Wassermelone gegessen.
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  • Day78

    Ein harter Kampf

    August 28, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute steht hauptsächlich die Fahrt in den Yosemite Nationalpark an, von welcher wir dachten, dass sie nur ca. 3 Stunden dauern wird. Was wir nicht ahnen, ist dass sich unsere Probleme von gestern noch einmal wiederholen bzw. verschlimmern. Bis kurz vor dem Zugang zum Nationalpark läuft die Fahrt wie üblich. Doch dann erblicken wir ein Schild, welches vor der Steigung warnt und darauf hinweist, dass Autos mit Anhängern Probleme haben könnten. Nicht nur die, denken wir uns und freuen uns enorm... nicht. Die Zufahrt aus unserer Richtung erfolgt nämlich über den Tioga Pass in über 3.000 m Höhe. Der Weg nach oben ist mit Keji wie erwartet sehr langwierig und mühsam. Die Hälfte unseres Kühlwassers verdampft dabei, aber wir haben zum Glück genügend Ersatz.

    Endlich oben angekommen, fahren wir in den Yosemite. Die Mischung aus Wald und riesigen Granitfelsen gefällt uns beim Durchfahren sehr gut. Auch ein paar Stopps legen wir auf dem Weg ins Yosemite Valley ein. Das Tal, wo unser Campingplatz sich befindet, scheint quasi das Herz des Parks zu sein. Einerseits ist hier mit Abstand am meisten los, auch wegen der Übernachtungsmöglichkeiten. Zudem ist es auch eine sehr schöne Landschaft mit Wiesen, Bäumen und einem Fluss, die zu allen Seiten von steil aufragenden Felswänden umschlossen wird. Das Bild steigert die Vorfreude auf unsere für morgen geplante Wanderung.

    Da wir für die 220km anstatt der gedachten 3 Stunden nun 7 Stunden gebraucht haben, ist heute nicht mehr viel los und wir fallen müde ins Bett.
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  • Day207

    Yosemite Nationalpark - Tagesausflug

    July 26, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute ging es endlich in den Yosemite Nationalpark. Wie lange haben wir davon bereits gesprochen und uns drauf gefreut.

    Nach einer sehr ruhigen Nacht in unserem schönen AirBnB bei Craig, ging es nach dem Frühstück auch direkt los. Startzeit: Kurz nach acht.

    Am Nationalpark angekommen, umgab uns bereits tolle Natur und Wälder. Wir gucken uns den wunderschönen "Half Dome" aus mehreren Perspektiven an. Dieser eigentlich runde, riesige 2.693 Meter hohe Berg, ist zur Hälfte weggebrochen und so ist er nur noch ein halber Riese, aber gerade das macht ihn sehr besonders. Der Bruch ist durch einen Gletscher und eine damit natürlich entstandene Frostsprengung entstanden.

    Die ganze weite Natur in diesem Park war unglaublich toll. Viele steinige Berge, die in die Höhe ragten und immer wieder Bäume die an waghalsigen Ecken wuchsen. Nicht nur an Hängen, sondern auch mitten im Fluss. Die Bäume, die hier wachsen, müssen harte Burschen sein.

    Um unser Tagespensum an Bewegung zu bekommen, wollten wir den Inspiration Point Track machen. Zu viert stapften wir los und haben direkt zu Beginn die falsche Abbiegung genommen, was uns aber erst später auffallen sollte. Wir gingen über einen trockenen, staubigen Weg und mussten einige Felsen hochklettern. Da wunderten wir uns bereits über den schlecht ausgebauten Weg für solch einen bekannten Hike. Es war unglaublich warm und wir schwitzen wie Tiere. Nach einigen rutschigen Partien entschieden sich Kirsten und Frank für den Rückweg. Wir wollten bis zum Lookout und wanderten weiter bergauf. Nach ca. 40 Minuten fanden wir endlich den "richtigen" Weg. Waren gar nicht so weit weg. Danach ging es zwar immer noch bergauf aber auf dem ausgetretenen Pfad ein Kinderspiel. Wir wurden mal wieder mit einem tollen Ausblick belohnt. Vollkommen staubig von der trockenen Erde kamen wir nach insgesamt 1,5 Stunden wieder am Parkplatz an. Dann war wieder Sightseeing aus dem Auto angesagt. Immer noch tolle Natur um uns rum. Ein wunderschöner Park.

    Auf dem Weg durch den Park begegneten uns noch einige unglaublich riesige Sequioas. Diese sind bereits tausende Jahre alt und strahlen eine wohltuende Ruhe aus. Man kann einfach mal einige Minuten inne halten und diese Riesen beobachten.

    Am Glacier Point angekommen gab es zwar im Hochsommer keine Gletscher, aber dafür einen phänomenalen Ausblick auf das Tal, die Wasserfälle und die Berge. Hammer. Wer hätte gedacht, dass die USA so schön wird?

    Es gab ein Eis, was herrlich bei der Hitze war. Danach fuhren wir zurück durch das Tal, am El Capitan vorbei und zurück ins Flachland. Der Tag im Park verging sehr schnell.

    Der Hunger trieb uns abends nach Hause und wir kauften im Supermarkt Gemüse und Angus Steak ein und weiten den nagelneuen Grill auf unserer Terrasse ein. Nach dem Essen ging die Sonne unter und die Sterne zeigten sich. Was für eine schöne Gegend, die wir hier erwischt haben. USA ist jetzt schon geil.
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  • Day23

    Half Dome

    September 23, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 10 °C

    Zusammen mit Donn unserem lieb gewonnenen Campingkollegen aus Orange County gehts heute auf den Half Dome. Nur wer eine Bewilligung hat, darf auf den begehrten Berg hochsteigen. Nach ein paar Höhenmetern im Wald und auf dem Felspfad, beginnt zum Schluss der spektakulärste Teil, der Aufstieg mit den Drahtseilen. Wir hatten damit keine Mühe, trotz meiner wenig ausgeprägten Höhenangst (ich glaube die habe ich nun auch langsam überwunden). Einige Berggänger hatten jedoch bedenkliche Mühe.... Oben angekommen, konnten wir den Blick über das umliegende Tal geniessen. Half Dome wir haben dich bezwungen.Read more

  • Day20

    20. Tag - Back to the nature

    October 31, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Nachdem wir heute ausgeschlafen haben fuhren wir eine Stunde weiter in einen etwas größeren Ort in dem wir bei Denny's gefrühstückt haben.
    Pappsatt und bereit für den Tag ging es weiter Richtung Yosemite Nationalpark.
    Der Highway 120, der Tiogapass, ist laut Internet ab November gesperrt und wenn man Google glauben wollte war er das auch schon.
    Da wir erst den 31.10. haben und der Pass nach Aussage des Hotels auf sein sollten, fuhren wir trotzdem in die Richtung. Das Risiko, noch einen riesigen Umweg fahren zu müssen nahmen wir somit in Kauf.
    Und endlich kam ein Schild "Tiogapass open".
    Somit bestand unsere Fahrtzeit heute aus nur 4 1/2 Stunden und nicht aus über 7 Stunden.
    Durch den Nationalpark fuhren wir entlang der Berge, der Bäume, die sich im Herbst schön verfärben und an einigen Seen vorbei. An manchen Stellen kam ein Schild "Bären kreuzen", aber unser Wunsch einen echten Bären zu sehen wurde noch nicht erfüllt.
    Unser Hotel für die nächsten Tage ist eine sehr urige Unterkunft, die ins Bild der Natur hier passt.
    Gleichzeitig werden wir hier auch vom Netz genommen, da Wlan 9 Euro für 12 Stunden kosten soll. So werden wir die nächsten 3 Tage ohne Handyabhängigkeit genießen können.
    Am Abend fuhren wir in den nächsten etwas größeren Ort Mariposa, 40 Minuten entfernt.
    Dort liefen viele verkleidete Kinder mit ihren teilweise auch verkleideten Eltern durch die Straßen und feierten Halloween. Ein sehr schönes Bild hier in Amerika. Sogar in Hotels, Tankstellen und Shops konnten die Kinder Süßigkeiten ergattern.
    Um noch einmal Wlan nutzen zu können gab es heute Abend Burger von Burgerking zum Abendessen bevor es zurück in unser Hotel geht.
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  • Day21

    21. Tag - Mammutbäume & wenig Wasser

    November 1, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Wir haben gemerkt, dass wir eventuell etwas viel Zeit für den Yosemite Nationalpark eingeplant haben. Also konnten wir heute morgen erstmal wieder ausschlafen.
    Mit einem sparsamen Frühstück aus Toast mit Erdnussbutter gestärkt fuhren wir zunächst zum Visitor Center um uns über die sehenswerten Punkte im Nationalpark zu informieren. Die meisten Wasserfälle, für die der Park bekannt ist, sind im Herbst leider ausgetrocknet.
    Mit einer markierten Karte im Gepäck fuhren wir weiter zum Aussichtspunkt Tunnel View bei dem wir einen wunderschönen Blick ins Tal und gegen die großen Felsen hatten.
    Danach ging es zum Mariposa Grove in dem riesige und sehr alte Mammutbäume stehen. Die Wege im Nationalpark sind sehr weit, sodass wir für den Weg schon alleine über eine Stunde mit dem Auto fahren und zusätzlich einen Shuttlebus nutzen mussten.
    Im Mariposa Grove wanderten wir einen Trail entlang an dem wir einige der Bäume von Nahem betrachten konnten. Neben den Riesen sahen wir einfach so winzig aus. Bei einer kurzen Pause im Wald konnten wir in der Stille Tiergeräusche wahrnehmen, aber leider nicht deuten von welchem Tier diese stammten.
    Auf dem Weg zum nächsten View Punkt bekamen wir einen guten Eindruck über die diesjährigen Waldbrände im Yosemite Nationalpark. Am Rand standen schwarze Baumstämme, die teilweise weit runtergebrannt waren und es stank verbrannt.
    Am Morgen wurde uns im Visitor Center gesagt, dass noch ein paar wenige Wasserfälle vorhanden sind. Also fuhren wir zum Bridalveil Fall um uns selbst davon zu überzeugen. Und er hatte wirklich noch etwas Wasser. Zwar nicht viel, aber es sah trotzdem schön aus wie das Wasser den Berg herunterfiel.
    Da wir noch etwas Zeit bis zum Sonnenuntergang hatten, fuhren wir an einen der höchsten Aussichtspunkte des Nationalparks. Am Glacier Point, der auf 2.200 Metern liegt, konnten wir den Berg Half Dome betrachten. Was wir hier aber lieber beobachtet haben, war ein Brautpaar, das Hochzeitsfotos gemacht hat und die volle Aufmerksamkeit aller Leute auf sich zog.
    Auf dem Rückweg zum Hotel konnten wir noch sehen wie die Sonne beim Untergehen den Himmel schön einfärbte bevor es komplett dunkel wurde.
    Leider haben wir heute wieder keinen Bären gesehen.
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You might also know this place by the following names:

Mariposa County, مقاطعة ماريبوسا, Марипоса, মারিপোসা কাউন্টি, Condado de Mariposa, Mariposa maakond, Mariposa konderria, شهرستان ماریپوزا، کالیفرنیا, Comté de Mariposa, Mariposa megye, Մարիպոսա շրջան, Contea di Mariposa, マリポサ郡, Mariposa Comitatus, Mariposa, Mariposa Kūn, Hrabstwo Mariposa, میریپوسا کاؤنٹی, Округ Марипоса, Маріпоса, میریپوسا کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Mariposa, Condado han Mariposa, 马里波萨县

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