United States
Mariposa County

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422 travelers at this place:

  • Day38

    Hiking in the Valley

    October 15, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    We woke up after a cosy night under the stars. Luckily, there were no bears (we got an instruction from the park ranger that all food has to get stored in the bear boxes provided) and no law enforcement ranger who came to tell us that we actually had to STAND in the line and not SLEEP.
    We got our campsite assigned and decided to use some other muscles for the next two days. So today, we hiked Upper Yosemite Falls trail which starts right behind our camp. We stopped counting the turns going up, there were just too many. But when we got to the top, we were surprised by some nice pools and great views of the valley and Half Dome. At this time of the year, there is almost no water in the falls, so the hike was more about the views rather than the waterfalls - still very pretty. We climbed a little higher to Yosemite Point before descending again to the camp and taking a "shower" in the river. Back at the camp, we met a Swedish couple who are experienced bike tourers, so we exchanged some bike touring advice.Read more

  • Day39

    Hiking in Yosemite - part II

    October 16, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    As we hiked up the North side of Yosemite Valley, we decided to go for a trail on the South side today. We chose "4-mile-trail" which led to Glacier Point which offered stunning views over pretty much most of the valley.
    To go down to the valley again, we picked Panorama trail. This one had great views on Half Dome and passed Emerald Lake and 3 waterfalls on the way. All in all, we hiked over 20km with an elevation gain of 1500m on our second day off. Our leg muscles are totally sore and hurt even on a straight path. No idea how we should get back on the bicycles and climb passes tomorrow 😕Read more

  • Day37

    Tioga Pass

    October 14, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 12 °C

    Today, the day has come that we reached an important milestone on our trip: We crossed Tioga Pass into Yosemite. The pass is the highest pass in California with its summit just above 3000m and we were eager to cross it before the snow came. And what a beautiful day we had!!
    It started with a frozen tent and - 5.6 degrees at 7am. However, the sun came out quickly and it warmed up. We then started the ascent: about 7% on average over 14km until we reached the top which was also the entrance gate to Yosemite. On the way, we stopped about 100 times to take photos, the landscape just blew us away. And in Yosemite, it was actually the same: so much variety of landscape, mountains, valleys, lakes... The first views of Half Dome and El Capitan!!
    All campgrounds on the North side of the park were closed, so we decided to go all the way to Yosemite Valley. Once we got there, we realized that you won't get a campspot, everything was full and by reservation only. So we did what we were advised to do: Go to Camp 4, put up your bivouac and wait in line to get a spot for the next day. Luckily, it's dry and not too cold...
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  • Day40

    3000

    October 17, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Leaving Yosemite was actually hard as the road pass El Capitan again, this time very close by. Obviously, we had to stop for pictures of the impressive wall and those crazy climbers in it.
    Out of the valley, we started climbing up - and passed 3000km, at a perfect spot with El Cap in the background.
    Again, we had some really great experience with the people here. First, we had to go uphill through a long tunnel. A car stayed behind us all the time (going about 8km/h) in order to protect us from speeding cars coming from behind. Second, when looking for a campspot, Maggie stopped and invited us over to her place for the night. So we could cook dinner in a kitchen, have a hot shower and sleep on the porch under the stars. So grateful to meet all the amazing people in this country!
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  • Day45

    Yosemite National Park

    April 14, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 7 °C

    Die Nacht in unserer Unterkunft war ziemlich kalt und wir hatten morgens kurz die Idee, einfach direkt nach Hause zu fahren, anstatt dem Yosemite Nationalpark eine Chance zu geben. Wir waren am Ende eines Tages noch nie so froh, uns doch gegen unseren Schweinehund durchgesetzt zu haben!

    Kurz vorm Nationalparkeingang entdeckten wir die Sugar Pine Railroad und entschieden uns für eine Zugfahrt durch den Wald. Die ölbetriebene Dampflok „The Logger“ hat früher Baumstämme gezogen. Mit unserem Gewicht hatte sie jedenfalls keine Schwierigkeiten 😊 wir fanden die Zugfahrt leider nicht sonderlich aufregend...ein großer Teil des Waldes war noch geschädigt von den Waldbränden in 2017, der Audiokommentar war beim lauten Gerappel der Bahn kaum zu hören und eine Viertelstunde der einstündigen Fahrt wurde Pause gemacht (an einer Stelle, wo es unserer Meinung nach nichts zu erkunden gab). Das spannendste an dem Erlebnis war die Suche nach einem Rucksack, den eine Passagierin während der Fahrt verloren hatte (wurde auf dem Rückweg wiedergefunden).

    Das Tageshighlight waren die „Bridalveil falls“. Aus einer Entfernung sieht dieser Wasserfall wirklich so zart und schön wie ein Brautschleier aus. Man kann aber bis in seine Nähe laufen und bemerkt dann die rohe Gewalt von Wind und Wasser. In kürzester Zeit waren unsere Klamotten nass, aber unser Lächeln nicht mehr wegzuwaschen 😊

    Das meiste des Parks sahen wir auf der Durchfahrt. Natürlich waren die paar Stunden viel zu kurz um seine volle Schönheit zu würdigen...aber lieber viele Nationalparks im Schnellformat als diese Naturwunder komplett zu verpassen!! Auf der Rückfahrt nach dem Park begegneten uns wieder die zarten Farben der Wildblumenwiesen, für die wir noch oft Pause gemacht haben. Ein traumhaftes Wochenende - leider unser letztes in Kalifornien ☹️
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  • Day8

    No Yosemite sondern Ruhigen in Mariposa

    July 14, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute haben Juli und ich uns dafür entschieden, nicht noch einmal in den Nationalpark zu fahren, sondern in Mariposa zu entspannen. Der Tag hat uns gestern schon ziemlich gestresst und das wollen wir nicht noch einmal. Die wunderschönen Points of View haben wir alle gesehen, daher bleiben wir in Mariposa. Ganz in Ruhe frühstücken, Buch lesen und die verschlafene Kleinstadt Mariposa erkunden.
    Let‘s Go 😊

    Nach dem Juli und ich bis 16 Uhr einfach nichts gemacht haben außer entspannen, lesen, sonnen und Bier trinken, sind wir dann doch noch einmal hoch und haben Mariposa besichtigt. Mariposa heißt übrigens übersetzt Schmetterling.

    Das Bummeln war total schön.
    Ich habe mir sogar ein schönes Shirt gekauft, wo Mariposa drauf steht. Einfach eine coole Erinnerung an den wirklich tollen Ort hier.
    Auch jetzt haben wir wieder gemerkt, wie sympathisch die Menschen hier sind. In jedem Geschäft kommst du ins Gespräch mit den Einheimischen bzw. man interessiert sich für dich. Eine Frau und ein Mann haben uns übrigens bestätigt, dass der Yosemite im Sommer, gerade an Wochenenden, eine Katastrophe ist. Insbesondere der Naturgedanke, der durch die fetten Trucks zerstört wird, stößt sehr sauer bei den Einheimischen auf.
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  • Day70

    yosemite hin und zurück

    May 11, 2019 in the United States ⋅ 🌙 4 °C

    1 tag yosemite und zurück. so sahen unsere letzten tage aus.

    am donnerstag sind wir abends im yosemite angekommen nachdem wir uns spontan am morgen entschieden haben dorthin zu fahren. zu unserem glück saß in dem kassenhäuschen niemand, sodass wir die $35,00 eintritt nicht zahlen mussten. das schmeckt natürlich.

    gerade angekommen fing dann der platzregen und das gewitter des jahres an, was aber gott sei dank nur 10 minuten dauerte.

    nach den ersten erkundungen haben wir uns dann einen schlafplatz gesucht der zugegebenermaßen nicht der beste gewesen ist. um 6 uhr (ok, um 6.30, die schlummertaste kam zum einsatz) aufgestanden und nach in der summe etwa 3 stunden schlaf (wir haben auf dem parkplatz vor dem einkaufsladen im yosemite valley geschlafen) erstmal kaffee und frühstück auf einem picknickplatz gemacht.

    in dem nationalpark findet man wirklich alles was es gibt, vor allem aber unmenschlich lange trails (wanderwege). da wir aber der inbegriff eines amateurs sind was so etwas angeht haben wir uns dann für einen schweren aber „kurzen“ weg zu einem wasserfall mit der option auf verlängerung zu einem weiteren wasserfall entschieden. dass der weg extrem steil ist und man an dem wasserfall komplett -und damit meine ich wirklich komplett, wir haben getropft- nass wird wussten wir nicht. hat uns dann auch gereicht.

    den rest des tages haben wir damit verbracht durch das tal zu spazieren und kurze spaziergang-trails zu gehen. kennt ihr diese asiaten die bei jeder attraktion bilder machen auf denen es so aussieht als würden sie etwas festhalten? falls nicht dann besucht doch mal den yosemite nationalpark, da entstehen tausende bilder pro sekunde (!!!) auf denen man sieht wie diese menschen bäume und wasserfälle festhalten.

    nach einem kurzen aber sehr schönen aufenthalt sind wir dann also wieder zurück nach san francisco gedüst und sind diesmal sogar über eine sehr schöne route gefahren. also kalifornien ist (soweit wir das bis jetzt beurteilen können) wirklich der schönste der 51 bundesstaaten der usa. ich würde behaupten, dass nur alaska mir noch mehr gefallen könnte, wobei die cali-vibes wirklich einzigartig sind.

    nicht, dass das schon alles wäre was ich so zu berichten habe.

    wir hatten grad die action des jahrhunderts. wie bereits bekannt ist warten wir nun seit 2 wochen auf den führerschein aus kanada. heute morgen kam dann (u)verhofft ein update, der führerschein ist heute früh in san francisco und 3 stunden später in dem kleinen örtchen in der postfiliale angekommen. laut der sendungsverfolgung sollte der führerschein bis morgen, 8 uhr abends, an uns ausgeliefert werden. weil wir morgen früh am liebsten sofort richtung yellowstone nationalpark aufbrechen wollen sind wir natürlich sofort aufgesprungen und dahin gefahren in der hoffnung den führerschein direkt mitnehmen zu können

    wie das schicksal so spielt war natürlich verkehr vom allerfeinsten. als wir da ankamen hab ich vor aufregung stotternd unsere situation erklärt woraufhin die postbeamtin uns ganz entspannt mitgeteilt hat, dass die kollegin gerade eben losgefahren ist um uns den umschlag zu liefern. a la mission impossible sind wir dann also wieder losgefahren in der hoffnung die dame nicht zu verpassen.

    und viola: wir haben ihn!!!!! ich habe mich noch nie so über einen führerschein gefreut wie in dieses wunderschöne kanadische exemplar.

    heute machen wir also außer einkaufen, tanken und essen nicht mehr viel, damit wir morgen früh richtung norden aufbrechen können.

    und damit endlich wieder richtung kanada, dem land dem mein herz gehört.
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  • Day4

    Mit dem Auto zum Yosemite Nationalpark

    May 18, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

    Anmerkung: Bericht zum Yosemite Nationalpark weiter unten, falls man nur diesen lesen will.

    Heute habe ich morgens ein Auto bei Hertz ausgeliehen. Ich habe einen fast komplett neuen Kia bekommen, natürlich Automatik, denn in den USA sind Schalter schon immer sehr selten gewesen.
    Die erste Fahrt auf in Amerika war nicht so anstrengend wie gedacht. Es gibt ein paar Unterschiede in den USA zu Deutschland, unter anderem sind die Ampeln auf der anderen Seite der Kreuzung, Stopp ist auch immer wirklich Stopp und beim All Way Stopp fährt der, der zuerst angehalten hat auch zuerst weiter. Da alle recht entspannt fahren, funktioniert das auch.

    Straßen:
    Auf den bis zu 8 spurigen Interstate Straßen, sind meist zwischen 55 und 70 Meilen pro Stunde erlaubt, obwohl wirklich alle immer schneller fahren. An das man rechts überholt wird, muss man sich erstmal gewöhnen. Auch bei den Interstates gibt es keine Abfahrten, sondern die ganz rechte Spur wird einfach zur Ausfahrt und auf der 2. Rechten Spur kann man oft auch mit abbiegen. Aber all das ist wirklich nicht so schlimm wie es sich anhört, denn die Fahrer fahren definitiv entspannter als auf der Autobahn in Deutschland und das rechts Überholen sorgt dafür, dass nicht jeder beim Überholen links fahren muss.

    Einkaufen:
    Zum Einkaufen bin ich zu einem Walmart gefahren, obwohl der Laden zwar alles hat, gibt es trotzdem nicht so viel Vielfalt bei manchen Dingen wie in Deutschland. Z.B. Säfte, Bier, Kekse usw. hat es gar nicht so viele verschiedene. Auch gibt es wirklich viel Ungesundes, von künstlichen Säften bis massig Weizen Mehl Backwaren.
    An der Kasse packt der Kassierer die Waren gleich in die Tasche. Auch hier keine Eile, obwohl recht viele anstehen.

    Typisches / Allgemeines:
    Auf den Highway 140 zum Yosemite kam dann erstmal die landschaftliche Vielfalt von Kalifornien zur Geltung. Riesige Weiden, die alle mit leicht gelben Grass bedeckt sind und die Berge mit riesigen Felsen. Alles typisch amerikanisch, mit vielen Pickups, Muscle-Cars und einfach alles groß. Den V8 Sound der Motoren kann man hier häufig hören. Benzin ist relativ billig, obwohl Kalifornien mit Preisen von 3,70 $ pro Gallone, also ca. 88 Cent pro Liter teuer ist, im Vergleich zu manch anderen Staat. Also ist es nur verständlich, dass der Spritverbrauch den Amerikanern egal ist. Mein Auto kommt auf fast 45 MPG, also 5,6 Liter/100 km.
    Im Radio kam sogar ein Bericht über die Klimapolitik von Deutschland. Unter anderem wurde klargestellt, dass die ehemalige Klimakanzlerin nichts unternimmt gegen Kohleenergie und der Autoindustrie, weshalb auch die Jugend mit Fridays for Future demonstriert. Kalifornien gehört zu den Staaten, die am meisten gegen den Klimawandel tun. Es gibt hier auch viele Teslas und Prius, sowie Windräder.

    Yosemite:
    Der Nationalpark zählt mit zu einem der ersten Nationalparks, die die Natur schützen, der Welt. Bekannt ist er vor allem durch die großen Wasserfälle, darunter der 5. größte der Welt (größte von USA), dem Half-Dome mit seiner glatten Felsspitze, El Captain mit seiner steilen Wand und den Wäldern im Park.
    Ich bin erst zum Tunnel View gefahren, einen Aussichtspunkt, bei dem man das ganze Tal sehen kann und anschließend ins Tal gefahren. Leider ist das Wetter nicht sehr gut gerade und es hatte recht viel geregnet, allerdings hatte ich glücklich und als ich etwas gewandert bin, hat es aufgehört.

    Ich bin zu dem großen Yosemite Wasserfall gelaufen. Der Wasserfall ist wirklich eindrucksvoll und kann auf Bildern nicht richtig zur Geltung kommen. Ich war ja schon in der Schweiz bei Lauterbrunnen und Reichenbach bei großen Wasserfällen, aber dieser ist einfach doppelt so groß. Eigentlich besteht der Wasserfall aus 3 Wasserfällen, aber der obere ist alleine schon 400 m hoch, insgesamt 730 Meter.

    Nicht nur die Bäume sind viel größer als in Europa, sondern auch die Rehe, die 2 m neben den Wegen komplett frei herumlaufen und anscheinend keine Angst haben. Auch soll es viele Schwarzbären hier geben, weshalb dieser auch auf dem Wappen von Kalifornien sind. Ich habe noch keinen gesehen.

    Auf der Fahrt zum Hostel in der Nähe des Parks war der Regen kurzzeitig zu Schnee geworden, da der Highway 120 kurz auf 2000 m führt. Allerdings ist glücklicherweise nichts auf der Straße geblieben.

    Gefahrene Strecke: 265 Meilen (ca. 426 km)
    Gelaufene Strecke: ca. 8 km
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  • Day6

    Ankunft Mariposa

    July 12, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach ca 700 km und 9 Stunden Fahrtzeit sind wir in Mariposa angekommen. Zuckersüßes, amerikanisches Dörfchen. Viele amerikanische Bars, von der Straße trillert Country-Musik!
    Super cool! 👍🏻😁
    Unser Motel ist das älteste in Mariposa.
    Sehr klein, aber sehr gepflegt! Als wir dort eintrafen, war die Rezeption geschlossen, aber draußen hing ein Hinweisschild mit den Namen, auf die die Zimmer gebucht waren (siehe Bild). Dazu die Notiz: „Room keys are outside of the room doors“. Und tatsächlich, die Zimmerschlüssel steckten einfach von außen drin 😅 Für uns Europäer eigentlich undenkbar, und trotzdem total cool! Die gerade mal 10 Zimmer des Hotels/ Motels sind alle unmittelbar nach draußen auf die „Veranda“ ausgerichtet. Das Hotel wird von einer super netten Amerikanerin betrieben und morgens gibt es selbstgemachtes Müsli zum Frühstück. Man fühlt sich direkt total heimisch und wenn man auf der kleinen Terasse sitzt, kann man schon die Berge und Wälder des Yosemite bestaunen.

    Nach der Ankunft haben wir uns kurz frisch gemacht und sind dann direkt los, um etwas zu essen zu finden. Die Straßen runter war ein echt schickes italienisches Restaurant. Nur hatte der Koch leider schon Feierabend. Zwei Häuser weiter haben wir das “Charles Street Dinner House“ gefunden. Ein Restaurant, welches an den amerikanischen Westen des 19. Jahrhunderts erinnert. Ein leckeres Michelob Amberbock Darke Ale gab es vorab, bevor für mich ein leckeres Prime Rib kam und für Juli ein leckeres Hähnchen. Wenn man in dem Restaurant sitzt, hat man das Gefühl, jeden Moment kommt eine Kutsche vorbeigefahren oder ein „Ranger“ vorbeigeritten. Eine völlig faszinierende Welt 😅. Das Abendessen war very very delicious. Nach dem Abendessen sind wir erschöpft ins Bett gefallen.
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  • Day7

    Autos, Stau, Stress + Glacier Point

    July 13, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach dem wir entnervt aus dem Valley gefahren sind und am „Tunnel View“ vorbei in Richtung „Glacier Point“ gefahren sind, war die Frustration erneut ziemlich hoch. Wir wussten nicht wie weit und wo der Point liegt. Auf gut Glück sind wir ca. 22 Meilen durch die Berge gefahren. Insgesamt zwei Schilder gaben uns den Hinweis, dass wir richtig fahren. Am Point angekommen, begrüßte uns erneut ein Stau. Automassen über Automassen und kein Parkplatz in Sicht. Entnervt waren wir schon drauf eingestellt, einfach wieder umzudrehen und zu fahren. Mit etwas Glück hat es aber dann doch mit dem Parkplatz geklappt. Ausgestiegen, hat uns ein fantastischer Ausblick auf die Berge empfangen. Der „El Capitan“ links, der „Half Dome“ rechts und das Valley unten. Der Ausblick vom „Glacier Point“ ist einer der beliebtesten in West-Amerika und wir wissen nun warum. Ausblick genossen, mehrfach kostenlos Wasser aufgefüllt, ein Eis gegessen und den zahlreichen „Squirrels“ Hallo gesagt. Danach ging es mit dem Auto erneut zum „Tunnel View“, den Sonnenuntergang fotografieren.Read more

You might also know this place by the following names:

Mariposa County, مقاطعة ماريبوسا, Марипоса, মারিপোসা কাউন্টি, Condado de Mariposa, Mariposa maakond, Mariposa konderria, شهرستان ماریپوزا، کالیفرنیا, Comté de Mariposa, Mariposa megye, Մարիպոսա շրջան, Contea di Mariposa, マリポサ郡, Mariposa Comitatus, Mariposa, Mariposa Kūn, Hrabstwo Mariposa, میریپوسا کاؤنٹی, Округ Марипоса, Маріпоса, میریپوسا کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Mariposa, Condado han Mariposa, 马里波萨县

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