United States
Old Courthouse

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20 travelers at this place
  • Day27

    Gateway Arch

    September 12 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach dem Baseballspiel sind wir noch zum Arch gelaufen. Das Wahrzeichen von St. Louis is 192m hoch und damit das höchste begehbare Gebäude in Missouri. Knapp anderthalb Jahre hat der Bau des Stahlkoloss gedauert, bis er im Oktober 1965 eingeweiht wurde. So, Achtung, jetzt kommt die American Studies Studentin: Das Arch steht am Westufer des Mississippi und soll das Tor (englisch arch) zur „neuen Welt“ symbolisieren. Denn als die europäischen Siedler im späten 18. Jahrhundert unter dem Vorwand der „Manifest Destiny“ (dem Glauben, dass sie das von Gott erwählte Volk seien, das die Neue Welt besiedelt und natürlich den christlichen Glauben verbreitet), immer weiter nach Westen rückten, spielte St. Louis und der Mississippi eine bedeutende Rolle. Die Idee, die „frontier movement“ und Gründervater Jefferson ein Denkmal zu setzen, kam schon in den 1930ern auf, also während der amerikanischen Wirtschaftskrise (Great Depression). Die Bewohner von Missouri waren gar nicht begeistert, dass man von ihren Steuern den Bau des Stahlgiganten zahlen wollte. Und was machen Amerikaner in so einem Fall? Richtig, das was sie am besten können, nämlich klagen. Die ganze Sache hat sich ziemlich hochgeschaukelt, aber nachdem President Teddy Roosevelt seinen Stempel unter den Baubefehl gesetzt hatte, gab‘s kein zurück mehr.
    Und heute sind die Einwohner von St. Louis mächtig stolz auf das Wahrzeichen ihrer Stadt! Oben waren wir noch nicht, aber das kommt noch!
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    Marion Aisenbrey

    Gigantisch!

    9/15/21Reply

    Dann wird es Zeit , dass du mal hoch gehts. Wieviel Treppen?? [Oma]

    9/15/21Reply
    Chiara Zipperle

    Zum Glück gibt’s einen Aufzug. Und von wem kann der wohl sein, außer von ThyssenKrupp?😂

    9/15/21Reply
    Tante

    Würde 1Jahr reichen bis ich es geschafft hätte? Geht man auf der anderen Seite wieder runter? Der Aufzug kann doch keinen Bogen fahren. Oder?

    9/17/21Reply
    Tante

    Welche Außenmaße hat denn der Bogen?

    9/17/21Reply
     
  • Day38

    St. Louis day 1

    August 4 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir sind relativ früh unterwegs und nach einem ausgedehnten Zmorga mit Eier & Müasli um ca. 11 Uhr in Downtown St. Louis.
    Martina hat sich gestern Abend noch intensiv über die Stadt informiert, welche im US-amerikanischen Vergleich als ziemlich gefährlich gilt (3. Platz 😱). Es gibt im Endeffekt aber einfach ein paar Gegenden, die man meiden sollte. Trotzdem begegnen wir schon beim Auto-Abstellen einigen kurligen Gestalten…

    Naja, neben dem Meiden von gewissen Gebieten, versuchen wir auch möglichst nicht zu lange an einem Ort mit „schrägen“ Menschen zu verweilen. So bewegen wir uns zügig in Richtung der Top-Sehenswürdigkeit von St. Louis: The Gateway Arch, ein riesiger Torbogen (zum Westen (symbolisiert die westliche Expansion der 🇺🇸)), den man mit seinen 192m Höhe in der ganzen Stadt immer wieder zwischen Häusern hervorragen sieht.
    Ein beeindruckender Bau, in dessen Innern sogar ein Tram bis zum höchsten Punkt hinauffährt. Die Stahlkonstruktion wurde 1965 fertiggestellt und es gibt Stimmen, die behaupten, dass der Bogen das Wetter beeinflusse (der Mittlere Westen ist berüchtigt für heftige Stürme & Orkane; das Gebiet um den Arch herum bleibt jedoch immer verschont) und UFOs anziehe (es gibt mittlerweile zahllose Augenzeugen, welche von Lichtern über dem Torbogen berichten).

    So, jetzt aber fertig mit dem RZG-Unterricht! 😉 Aber wir sind halt einfach sehr beeindruckt vom Monument von St. Louis! 😊
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    Eliane Löffel

    es raffinierts cools Biud

    8/4/21Reply
    Stefan John

    Schu sehr geil! 🤩

    8/4/21Reply
    Stefan John

    Fahrend'r nid uffa? 🚈

    8/4/21Reply
    Martina John

    alles usverchouft 🥲

    8/4/21Reply
    4 more comments
     
  • Day2

    Downtown Saint Louis

    August 18 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Wen man nicht alles in Saint Louis trifft😜 Am Mittwochabend haben wir uns mit Elisa und Elena getroffen und sind mit der Metro Richtung Downtown gefahren. Architektonisch hat Saint Louis einiges zu bieten. Trotzdem sollte man aufpassen, in welche Seitenstraße man läuft. Etwas überrascht hat uns, dass nirgends wirklich was los war. Und auch die Restaurants hatten scheinbar alle zu. Mit leeren Mägen sind wir also weiter durch die Stadt geirrt, bis…Read more

    Tante

    Bin begeistert. Danke dass ich dich begleiten darf🥰

    8/20/21Reply

    ... bis ihr auf was aufmerksam geworden seid? Feiertag? [Dad]

    8/21/21Reply
     
  • Day108

    Route 66: St. Louis

    September 27, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Von Springfield, Missouri, geht es weiter nach St. Louis, Missouri, wobei die Stadt in zwei verschiedenen Staaten liegt und vom Mississippi geteilt wird. Die Fahrt verläuft gut. Der Stadtverkehr hält uns letztlich allerdings doch etwas auf. In und um die größeren Städte kommt der Verkehr nach unserer bisherigen Erfahrung häufiger mal zum Erliegen oder es geht zumindest nur sehr langsam voran. Der Rest des Tages verläuft wie üblich: Einchecken (dauert heute ewig), frisch machen und dann ab zum Essen.

    Morgens sind wir entsprechend nicht ganz so erholt wie sonst. Passenderweise ist heute ein Ruhetag in St. Louis eingeplant. die Gruppe teilt sich ein wenig auf, sodass jede(r) tun kann, was sie/er möchte. Wir fahren zu Fünft im Auto in die Innenstadt, um uns die Sehenswürdigkeiten anzuschauen.

    Der erste Eindruck aus dem Auto und auf den ersten Metern ist der einer eher leicht heruntergekommenen Stadt. Das relativiert sich aber später im Zentrum, da hier auch einige gepflegte Grünflächen sind und die Stadt nicht zu hektisch ist. Zuerst allerdings schauen wir uns den Gateway Arch an, das Wahrzeichen der Stadt, die auch als "Gateway to the West" bezeichnet wird. Das symbolisiert der riesige Bogen, der in den 1960ern erbaut wurde und Innen eine Art Gondel beherbegt, mit der man in den relativ ebenen Part an der Spitze fahren kann. Wir entscheiden uns dafür es auszuprobieren und quetschen uns nach dem Kauf der überraschend vernünftig bepreisten Tickets und etwas Wartezeit in eine kleine Kugel, die genau für fünf Leute ausgelegt ist. Man hat das Gefühl, in einem Mini-Mini-U-Boot zu stecken, aber der Ausblick über die Stadt einerseits und den Mississippi andererseits entschädigen dafür ausreichend. Man darf zudem so lange oben bleiben, wie man möchte. Wieder unten angekommen gönnen wir uns einen Snack und schauen uns noch ein wenig im dazugehörigen Museum zum Arch und dem Westen der USA um. Es ist eher geschichtlich orientiert, behandelt aber auch den Western in der Literatur, wobei sogar der Name Karl May fällt. Auch die Geschichte ist recht interessant, insbesondere die Ausbreitung der USA und der Krieg mit Mexiko, das einige Zeit vorher noch New Spain hieß. Weite Teile des Südens der USA waren historisch gesehen spanisches bzw. mexikanisches Gebiet, was auch einige Namensgebungen erklärt.

    Soviel dazu... Wir schlendern anschließend noch ein wenig durch die Innenstadt und schauen uns das nahegelegene alte Gerichtsgebäude an und einen kleinen Stadtpark, wo wir uns dann auch auf einen Kaffee hinsetzen. Die Erkundungstour endet in einem Irish Pub, wo wir noch ein wenig zusammen sitzen und quatschen bevor es wieder zurück zum Hotel geht. Es folgt das gemeinsame Abendessen, allerdings nicht in derselben Lokalität wie gestern.
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    Verrückt der Bogen. Dachte nicht dass man rein und hoch kann... Was Menschen alles bauen 😲

    10/1/18Reply
     
  • Day88

    Memphis, Lorraine Motel, 4.4.1968, 18.01

    April 29, 2018 in the United States ⋅ 🌙 12 °C

    Martin Luther King stieg am 3. April 1968 in diesem Motel ab, um 1‘300 streikenden afroamerikanischen Kerrichtabfuhrleuten bei ihrem Arbeitskampf in Memphis zu helfen. Am gleichen Abend hielt er im Mason Temple von Memphis seine berühmte Rede „I‘ve Been to the Mountaintop“, die sich mit dem Streik befasste. Es sollte seine letzte Rede sein. Am Abend darauf wird er auf dem Balkon vor seinem Zimmer 306 von einem WC-Fenster einer Pension vis-à-vis aus erschossen. Der mutmassliche Täter: James Earl Ray. Dieser sollte nach zweimonatiger Flucht in London verhaftet werden. In der Folge gestand er die Tat, um somit ein strafminderndes Urteil zu erlangen. Wenig später widerrief er sein Geständnis und beteuerte bis zu seinem Tod im Jahre 1998 im Gefängnis seine Unschuld. Nun waren Tür und Tor für alle möglichen Verschwörungstheorien geöffnet.
    Sounds familiar? Tatsächlich haben die ersten zwei der drei grossen amerikanischen Attentate in den Sechzigerjahren einige Ähnlichkeiten. Und auch an dieses Attentat kann ich mich erinnern, als es geschah. Und ich kann mich an die Fassungslosigkeit und Ohnmacht erinnern, die viele Menschen damals zum Ausdruck brachten. Und so wollte ich auch zu diesem Ort gehen, der heute, ähnlich wie das ehemalige Texas School Book Depository in Dallas, ein Museum geworden ist. Das ganze Motel wurde mit Ausnahme von zwei Zimmern völlig aushöhlt und beherbergt das National Civil Rights Museum, eine unheimlich reichhaltige Ausstellung, die die Geschichte der amerikanischen Menschenrechtsbewegung von Anfängen bis heute aufzeigt. Am Schluss des Rundganges kann man einen Blick ins Zimmer 306 werfen, wo King seine letzten Stunden verbrachte.
    Das dritte Attentat: Am 5. Juni 1968 sollte der Bruder von John F. Kennedy, Robert F. Kennedy, im Ambassador Hotel von Los Angeles erschossen werden. Er hatte soeben die demokratischen Primaries in Kalifornien gewonnen und hatte gute Chancen, den anderen Kandidaten, Hubert H. Humphrey, den Vizepräsidenten unter Lyndon Johnson, zu besiegen. Humphrey sollte gegen Nixon verlieren, und der Rest ist Geschichte. Was wäre gewesen, wenn all diese Morde nicht geschehen wären? Es hat nicht sollen sein ...
    Zu den Bildern: das Lorraine Motel; der Balkon, wo MLK erschossen wurde; Zimmer 306; mutmasslicher Ort der Schussabgabe auf King; Sicht des mutmasslichen Schützen auf das Motel.
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  • Day52

    Old Courthouse - St Louis, MO

    July 21, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

    Impressive building, now a museum where Former slave Dred Scott sued for freedom in 1846.
    Exhibits include the story of the settlement of Early St. Louis (1764-1804), depicting the unique lifestyle of the original French residents and their American Indian trading partners. The second gallery, called Exploring the West (1804-1840), tells the story of the Lewis and Clark expedition, the American period of the fur trade and the mountainmen. The third gallery is entitled Clash of Cultures (1840-1890), and describes the way of life of plains Indian tribes, the pioneer movement and settlement of the far west, and the treatment of American Indians from the reservation era to today.Read more

  • Day3

    Made it to St.Louis!

    May 12 in the United States ⋅ ☀️ 64 °F

    Great place to eat some BBQ and I Bridger made a friend!

    Teresa Puentes

    Bridger is making roadtrip pals already? Sweet.

    5/12/21Reply
    Teresa Puentes

    Just beautiful my Allie!

    5/12/21Reply
    Teresa Puentes

    Great memories for your little family.

    5/12/21Reply
     

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Old Courthouse