United States
Union City

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83 travelers at this place

  • Day28

    Dominican Day Parade und Theater

    August 11, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute beginne ich den Tag entspannt etwas später und schaue mir einen Teil der Dominican Day Parade an.
    "The Dominican Day Parade is a joyful celebration of all things Dominican. Each year, we come together in New York City to honor our heritage and culture and to recognize the many accomplishments Dominicans have made in United States, and around the world." Ich schwinge die Hüften zu den lateinamerikanischen Rhythmen und suche mir dann mittags etwas zu essen.
    Danach geht es ins Theater zum Stück "Life sucks!". Ich habe es empfohlen bekommen und werde nicht enttäuscht: Ein Stück über den Sinn des Lebens, welche Rolle die eigene Verantwortung darin spielt und ob Life really sucks...!?
    Ich für meinen Teil kann das zu diesem Zeitpunkt klar und deutlich verneinen. 😊
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  • Day187

    ANKOMMEN

    September 20 in the United States ⋅ 🌙 13 °C

    Den Jetlag haben wir tatsächlich ziemlich gut gemeistert! Nachdem erst der eine und jetzt auch die andere angeschlagen war, haben wir es erstmal ruhig angehen lassen. Mehr oder weniger. Wir sind heute erstmal im und um den Timesquare herum gebummelt und haben einfach das New Yorker Treiben auf uns wirken lassen. Groß, bunt, laut, chaotisch. Echt faszinierend.
    Den Abend haben wir mit einem weiteren Umzug beendet, da es in der letzten Unterkunft nicht auszuhalten war. Gerade, wenn man sowieso den ganzen Tag schon Action hat... Jetzt haben wir uns was richtig Schönes gegönnt und sind auch sehr zufrieden!
    Nun sind wir so einigermaßen angekommen und morgen kann es richtig losgehen... 🗽
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  • Day23

    13.Tag USA - Welcome to NYC?

    October 7, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute starten wir unsere Reise nach „Big Apple“! Emily hatte uns am Vormittag mit nach Boston genommen zur Subway-Station „Wonderland“, von der wir weiter fuhren zu den Haltestellen der Fernbusse. Mittlerweile gibt es davon mehrere konkurrierende Unternehmen in den USA...die klassischen „Greyhound“-Busse, PeterPan, MegaBus und neuerdings auch unsere deutsche Flixbus-Linie. Da die Abfahrtsorte von letzterer aber super ungünstig sind (außerhalb, an der Autobahn), entschieden wir uns für den günstigen MegaBus. Die Fahrt dauerte von Boston nach NYC etwas über 4 1/2 Stunden für unter 20$ - genug Zeit um einfach mal zu entspannen nach den vielen Eindrücken der letzten Wochen.

    Wir saßen in der oberen Reihe eines Doppeldeckerbusses und hatten auch nach oben, dank Panoramadach, eine gute Aussicht. Die Einfahrt nach New York City (NYC) war schon etwas besonderes, als die ersten Hochhäuser auftauchten 😍. Wir konnten nur nicht zuordnen, welche Skyline zu welchem Ortsteil gehört... Vermutlich sahen wir als erstes die Wolkenkratzer von der Nachbarstadt New Yorks - Jersey City. Dort liegt auch unser Appartement (weil es von Manhattan nicht weit entfernt liegt und bezahlbar ist!).

    Leider war unser Start in New York mehr als chaotisch. Wir kamen gegen 17Uhr mitten in der Stadt an und versuchten einfach unser Glück mit der nächsten U-Bahn Station, die wir fanden. In NYC gibt es an den U-Bahnen kaum Ausschilderungen oder Übersichtspläne, und auch praktisch keine Aufzüge. Wir haben allein die erste Stunde in der Stadt gebraucht, um die richtige Fahrtrichtung herauszufinden...
    Als wir das Gleis zur Gegenrichtung wechseln wollten, musste wir wieder auf die Straße hoch und standen plötzlich trotzdem wieder an einem Gleis in derselben Fahrtrichtung 😑! Am Ende fuhren wir drei Stationen extra in die falsche Richtung, weil uns eine New Yorkerin gesagt hatte, das man dort innerhalb der Unterführung wechseln kann 😳😅! Aber wir hatten einfach keine Lust mehr mit dem schweren Gepäck Treppe rauf, Treppe runter zu laufen.

    Zusätzlich wollte ich ein Wochenticket am Automaten für die Metro ziehen, aber es gab einen technischen Fehler und meine Karte wurde nicht akzeptiert. Dann bezahlte ich nochmal in bar (Cash), aber das Geld wurde trotzdem auf meiner Karte abgebucht 🙄...ich hatte also doppelt bezahlt. Danach folgte eine für mich nervige und für Julia eher lustige Odyssee mit dem Service der NY Metro über eine Sprechsäule, die praktischerweise so angebracht war, das ich alle 60 Sekunden durch vorbeifahrende Züge absolut gar nix verstand... Das Ergebnis waren nur meine verlorenen Nerven. Am Ende erfuhr ich, dass das Geld einfach wieder auf die Karte zurückkommt. Viel Ärger um nichts 😱.

    Danach mussten wir einen Bus nach Jersey City erwischen und wurden leider von einer Service-Mitarbeiterin falsch beraten, da wir (gerade angekommen) an der Abfahrtsstelle erfuhren, dass man die Fahrscheine nicht im Bus, sondern nur am Schalter bekommt... also wieder einen langen Weg zurücklaufen mussten 😭.
    Irgendwie gelangten wir doch noch in den richtigen Bus und es fing nach unserem Ausstieg plötzlich an in Strömen zu regnen. Genauso wie in amerikanischen Filmen, wenn Wasser die Scheiben hinunterläuft. Ich war trotz meines Niagara-Capes komplett nass, als wir endlich unser Appartement erreichten.

    Das war unser erster Tag in NYC bzw. eigentlich in Jersey City...nervenaufreibend und nass 😅! Es kann nur besser werden 👍🏻.
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  • Day3

    New York Circle Line & Bike Ride Tour

    August 27, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Nachdem wir gestern 15 km quer durch die Stadt gelaufen sind, wollten wir es heute etwas ruhiger angehen lassen. Unsere Füße und Knochen lechzten nach einer kleinen Auszeit.
    Nach unserem mittlerweile schon zur schönen Gewohnheit gewordenen Kaffee und Bagel am frühen Morgen ging es heute Richtung Pier 83, wo die Bootstouren rund um Manhattan starten.
    Unterwegs und auf dem Schiff hatten wir viel Gelegenheit, um uns wieder über manche Eigenarten der Amerikaner zu wundern...
    Ganz offensichtlich ist es ihnen nicht möglich, länger als 30 Minuten ohne Essen auszukommen. Chips und Muffins werden dabei zu jeder Tageszeit vertilgt und dabei mit ordentlich hoch kalorischen Getränken von Starbucks nachgespült. Nach der Höhe ihres Cholesterinspiegels scheint hier niemand zu fragen...
    Und wieder einmal sind wir über utopische Preise in dieser Stadt gestolpert. Nicht nur, dass das Autofahren hier eine Vollkatastrophe ist, es gibt auch keinerlei Parkplätze. Das hat zur Folge, dass Parkgaragen mit absoluten Mondpreisen an den Start gehen. Eine halbe Stunde kostet 13,52 Doller (plus Tax !!). Nein, die Autos werden für den Preis nicht gleich mit gewaschen !!
    Die 2,5 Stunden dauernde Bootsfahrt war einfach nur toll !. Die Skyline der Stadt vom Wasser aus zu sehen, direkt an der Statue of Liberty vorbei zu tuckern und diesmal unter der Brooklyn Bridge durchzufahren, statt darüber zu laufen, waren unvergessliche Eindrücke.
    Vorbei an Ellis Island, dem Yankee Stadion und den Bronx auf der einen, Manhattan und Harlem auf der anderen Seite, zeigt sich hier das ganze Spektrum, was diese Megacity zu bieten hat. Ganz beseelt und mit einem ordentlichen Sonnenbrand im Gesicht gingen wir nach dieser Tour von Bord.
    New York sollte nach Rom und San Francisco die dritte Großstadt werden, in der wir uns ein Fahrrad mieten.
    So verrückt, sich hier mit dem Fahrrad durch das Verkehrschaos fortzubewegen, sind aber selbst wir nicht. Wir haben uns für die entspannte Variante durch den Central Park entschieden - Dachten wir...
    Ich mag es kaum sagen, aber wir gehören wahrscheinlich zu den wenigen Menschen, die zwar rein, aber nicht wieder rausgefunden haben.
    Der Central Park lässt sich One Way in einem knapp 7 Meilen langen Kurs umrunden. Die Beschilderung ist in sofern suboptimal, da gar nicht erst vorhanden. Wahrscheinlich findet außer uns jeder Blödmann aus dem Park.
    Wir waren auf jeden Fall dabei, den Park ein zweites Mal zu umrunden, bevor wir gemerkt haben, dass etwas nicht stimmt... Das Problem ist leider ˋOne Wayˋ - Mal eben wenden geht leider nicht...
    Viel zu spät und fix und fertig sind dann auch wir irgendwann wieder an der Vermietstation angekommen. Unser Deponat haben wir zum Glück trotzdem wiederbekommen. Wäre ja auch langweilig, wenn alles glatt läuft :-)
    Morgen früh heißt es dann schon wieder Koffer packen und Abschied nehmen, bevor wir uns mit dem Amtrak auf den Weg nach Boston machen...
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  • Day23

    New York

    January 26, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 1 °C

    We had a great day today! We started with breakfast at a little cafe off Times Square and it was delicious we will definitely be going back there tomorrow morning 😊
    We headed towards the famous Masy's for a look around and it was very overwhelming it was like David Jones on steroids 😂 we had a bit of a shop and look around the streets before we headed back to drop off our goodies and head to Central Park!
    The whole lake at Central Park was completely frozen over, we walked through to the Metropolitan museum of art and got a photo on the Met steps like off the TV show Gossip girl! We explored the museum until Toby got bored of it 😂 then headed back through the park to the subway to head to the Australian bar. When we got there they had no tables left for us and it was $10 a head just to go in for a drink and it was only 5:30pm what the hell!!! So we didn't go there even though we tried to be a bit patriotic. We headed to 9th st because the guide the other day said the food in that street was always very good, we ended up getting Thai for dinner and it was lovely. We headed back to our room after dinner getting a cheesecake on the way back and packed our bags up to see if everything would fit ready to fly to Hawaii tomorrow 💫
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  • Day4

    Bustour Sightseeing

    November 30, 2016 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

    Auch heute ging's zeitig los, schon um acht waren wir am Times Square. Das NY, das man auch dem Fernsehen und Silvester kennt... Werden wir uns auch sicher noch bei Nacht ansehen!

    Wir nutzten den Slot ohne Regen mit einer Tour über fast 3 Std auf einer der geführten Bustouren durch Manhattan.

    Überall Wolkenkratzer, ich hanns im Nagge jetzt ;)
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  • Day2

    New York Day 2

    August 27, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Tag heute begann mit einem Frühstück bei Starbucks. Der gemeine New Yorker bestellt seinen Kaffee online und holt ihn dann ab. Wir nicht.
    Danach sind wir zum Hudson River gegangen um unsere Tickets für unsere Schifffahrt abzuholen. Da wir etwas früh dran waren, sind wir noch ein bisschen am Fluss spazieren gegangen.
    Die Bootsfahrt war total genial! So viele schöne Bilder von Manhattan, den ganzen Hochhäusern, der Statue of Liberty, von den Brücken, von allem. Genial. Der Guide war total lustig und hat viele interessante Dinge über New York erzählt. Die Tour hat sich auf jeden Fall gelohnt.
    Weil wir unsere Sonnenbrillen vergessen hatten, mussten wir nach der Bootsfahrt nochmal kurz ins Hotel. Gar nicht mal so schlecht, wenn das Hotel mittendrin ist. Und weil wir für heute Abend noch keinen richtigen Plan hatten, und weil wir schonmal da sind, und weil ich Anja morgen schon zu einem kulturellen Ereignis schleppe, haben wir beschlossen, dass wir uns heute Abend „Phantom of the Opera“ anschauen. Also eine echte Broadway-Show 😃
    Nach dem Ticketkaufen sind wir dann auf das Empire State Building und haben uns die Stadt dann heute mal von oben und im hellen angeschaut. Auch so wirkt das ganze sehr imposant. Hochhäuser wohin man schaut. Unbeschreiblich.
    Und weil Sightseeing extrem hungrig macht, sind wir auf dem Weg zum Central Park in ein nettes Restaurant eingekehrt.
    Der Central Park hatte mich anfangs nicht so umgehauen. Aber nach ein paar Metern ging es dann. Wobei auch hier viel los war und es nirgendwo so wirklich ruhig ist. Man hört überall den Straßenverkehr 🙈
    Zurück sind wir dann aber mit der U-Bahn gefahren. Irgendwie taten mir ein bisschen die Füße weh 🙈
    Und dann ging es auch schon ins Musical. Auch wenn ich fast eingeschlafen wäre, weil sich meine natürliche Grundmüdigkeit und der Jetlag sehr ungünstig ergänzen, war das Musical doch mega cool! Wir waren beide überrascht wie abwechslungsreich das Bühnenbild und die Effekte waren. Die gesamte Performance war schon verdammt gut! 😃
    Eigentlich wollten wir nach dem Musical noch mal aufs Empire State Building. Aber weil das doch ein bisschen weit weg war, ich mehr „Walking Dead“ als „Staying Alive“ war, gab es zum Abschluss des Tages noch ein Bier für mich und Strawberry Lemonade für Anja.
    Der Plan für morgen steht auch schon so ungefähr. Mal schauen wie das wird, es soll angeblich regnen. Und wer weiß, vielleicht werde ich ja auch mal wach... In der Stadt, die niemals schläft bin ich irgendwie der einzige, der immer müde ist 😂😂🙈🙈
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  • Day9

    Harbour Lights Tour

    May 18, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

    Zur Entspannung haben wir um 19 Uhr eine 2stündige Bootstour über den Hudson, zur Freiheitsstatue, unter der Brooklyn und der Manhattan Bridge hindurch über den East River zurück zur Pier auf der Westseite Manhattans unternommen. Die schiere Größe der Insel und die Länge der sich ewig bis zum Horizont hinziehenden Wolkenkratzer und Straßenschluchten ist von der Seeseite schon sehr beeindruckend.
    Das Ganze bei Dämmerung und letztem Sonnenlicht, welches sich in den Fenstern der Wolkenkratzer brach und diese zum Funkeln brachte.
    Im obersten 100-Mio-Stockwerk des vorhin erwähnten höchsten Wohnhauses der Stadt und der USA brannte übrigens kein Lämplein. Zappenduster. Entweder war das Geld für die Beleuchtung nach dem Wohnungskauf alle oder der Herr Milliardär war wohl schlicht und ergreifend nicht zu Hause... Man weiß es nicht.
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Union City, يونيون سيتي, اونیون سیتی، نیوجرسی, יוניון סיטי, ECC, ユニオンシティ, Юнион Сити, 유니언시티, 07087, Юнион-Сити, Јунион Сити, Юніон-Сіті, یونین شہر، نیو جرسی, 友聯市

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