Vietnam
Ho Chi Minh City

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136 travelers at this place:

  • Day10

    Letzte Nacht haben wir bei einer Gastfamilie am Land in Can Tho übernachtet. Es war keine gewöhnliche Unterkunft, denn das Zimmer bestand aus einer Matratze mit einem riesigen Moskitonetz drüber und es war wie inmitten eines Regenwaldes. Ich muss zugeben, dass ich unglaublich Angst hatte einer Schlange oder Spinne (eine dicke hatte ich gesehen) zu begegnen und ich mich erst nach einer Zeit der Beruhigung im Schutze des Moskitonetzes wohler fühlte. Nachdem meine Panik sich gelegt hatte, war es eins der besten Erlebnisse meines Lebens. Es ist wirklich ein ganz eigenes Gefühl, wenn man der Natur völlig ausgesetzt ist und um sich herum viele neue Tiergeräusche wahrnimmt. Dank sei dem riesigen Moskitonetz und Moskitospray! Es hat mich etwas überrascht, dass ich ehrlich gesagt sogar besser geschlafen habe als die Tage zuvor in normalen Hotels. Ich bin jedenfalls ein Fan vom Landleben in Vietnam! Ich muss aber auch zugeben, dass die Städte hier sehr schön und interessant sind. Am Weg nach Ho Chi Minh City haben wir eine kleine Boottour am Mekong River gemacht und den floating market (Markt auf Booten) und eine Reisnudelfabrik besucht. Morgen steht eine genaue Erkundung von Ho Chi Minh City auf dem Programm. Natürlich habe ich auch wieder jede Menge neues Essen ausprobiert :)Read more

  • Day154

    11 months of travelling are over and a lot more to come! The last month we traveled through Hong Kong, Macau and Thailand. It is time for our review.

    11 Monate sind wir nun schon insgesamt unterwegs und ein Ende ist nicht in Sicht. Im letzten Monat waren wir in Hong Kong, Macau und Thailand. Zur Feier des Tages gibt es mal wieder einen kleinen Rückblick.Read more

  • Day56

    Ho Chi Minh City (Saigon), Vietnam

    February 17, 2017 in Vietnam

    After exploring some of Northern Vietnam we wanted to visit Ho Chi Minh City in the South to better understand the Vietnam War. We were interested to see the War Remnants Museum as well as the Cu Chi tunnels that the Viet Cong used against the South Vietnamese and US troops.

    The museum was interesting, although it was a bit one-sided, again with propaganda. There were many photos capturing the war, pieces of shot down planes, and a disturbing exhibit on Agent Orange; a lethal chemical used by the Americans which was probably the most tragic and scarring remnant of the war.

    The following day we took an adventure to the Cu Chi tunnels on a two hour moped ride each way. The ride there was just as memorable as the tunnels, since over an hour of it was fighting the city traffic, which I now can say my moped driving skills are nearly ready for the ultimate test--traffic in India. Once we got to the tunnels we learned more about how the tunnels were made and designed and then got to crawl through them, although they were made larger so tourists could fit through easier they were still very narrow and tight. The number and length of tunnels, the self sufficient underground city, the bamboo spear boobietraps, and the psychological aspect of hiding underground during bombings were all much more real after crawling through a few of them. On the way back we stopped at a small village convenience store for a cold drink since it was so hot and met the owner who introduced us to his mother and daughter who were all so sweet. When he found out we were from America he was so happy and even told us that he loved the US which we were surprised about seeing that we were only a few miles away from the tunnels which represent a dark period in Vietnam history. This positive US sentiment was surprisingly consistent throughout all of Vietnam.

    With the rest of our time in this fairly modern city with French influence we did what we enjoy the most; exploring the local culture. We finally got to try Pho after our third attempt, sipped on some Siagon craft beer that was pretty good, and got another massage since they're so affordable!

    This was our last stop in Vietnam and we're happy to say we really enjoyed our time there. The country has vast history and natural beauty which caught us by surprise. Until next time Vietnam...
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  • Day44

    Chu Chi Tunnel

    September 25 in Vietnam

    Heute eine Tour zu den Kriegstunneln gemacht. In 80cm hoch und 60cm breiten haben die Viet Kong sich in Südvietnam versteckt und gekämpft. Es wurden Guerrilla Taktiken erklärt, Fallen gezeigt und man konnte in einem extra Vergrößerten Abschnitt durch den Tunnel krabbeln. Alle 20m ein Ausgang...den ersten hab ich dann auch direkt genommen, zu eng. Trotzdem ein super informativer spaßiger Ausflug.
    Ausserdem konnte man für 4 Euro pro Kugel mit Ak-47 und Rambo Gewehr rumballern. Hab ich nciht gemacht , man musste mindestens 10 Kugeln kaufen. Naja.

    Abends zum Aussichtsturm und Brauerei Bar.
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  • Day43

    Kriegsmuseum und Mondfest

    September 24 in Vietnam

    Morgens zum Kriegsmuseum gegangen und gute 2 H dort verbracht. Es ist ein sehr emotionales und brutales Museum. In größtenteils Bildergalerien wird von der Grausamkeit des Vietnamkriegeserzählt. Ich musste tatsächlich mehrmals mit den Tränen kämpfen, sehr bewegend. Umso beeindruckender was für ein Weltoffenes lebensfreudiges Volk die Vietnamesen sind.
    Danach habe ich mir noch den Wiedervereinigungspalast angeschaut.
    Zuröck im Hostel hab ich erstmal ein bisschen im Zimmer gesessen um das gesehene zu verarbeiten.

    Da heute Mondfest ist ging es danach zur Lanternstreet, so voll laut und bunt!! Habe Mädels aus meinem Hostel mitgenommen , die fanden das aber alles nicht so cool wie ich und sind schnell wiedergegangen. Ich bin noch weiter durch die Straßen geschlängelt um das Treiben dieses Festivals zu genießen.
    Zurück im Hostel gings wieder auf den Pubcrawl, diesmal gediegener, dafür länger und entspannter.
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  • Day222

    Ho Chi Minh City

    April 29, 2017 in Vietnam

    Ho Chi Minh was een verrassend moderne en hippe stad met een mooie skyline. Er was ook heel wat te doen. We bezochten het Independence Palace (hét symbool voor de vereniging van Noord en Zuid Vietnam), het War Remnants museum (over de oorlog met de VS) en de Cu Chi tunnels waar de Vietcong zich jarenlang in verschuilden.Read more

  • Day37

    Ho-Chi-Minh-City, Vietnam

    March 15, 2017 in Vietnam

    Ho Chi Minh City - wo fangen wir da am besten an!? In der größten Stadt Vietnams muss man selbst einmal gewesen sein, um sich tatsächlich einen Eindruck vom dortigen Leben verschaffen zu können. Die Straßen sind überfüllt von unzähligen Rollerfahrern, die sich durch jede Lücke hindurch schlängeln, die "Skyscraper" (Hochhäuser) scheinen sich in ihrer Höhe übertrumpfen zu wollen, die Lichter blinken und funkeln in der Nacht in verschiedenen Farben und es ist ziemlich laut. Wie uns Linh während der Mekongdelta-Tour erzählte, leben die Südvietnamesen eher im Hier und Jetzt und genießen viel mehr. Die Stadt ist definitiv mehr als fortschrittlich, es gibt eigentlich alles, was man sich vorstellen kann. Knapp vier Tage Aufenthalt waren dann aber doch mehr als genug, denn Sonne und ca. 35 Grad fühlen sich dann in so einer Großstadt doch nicht so gut an, wenn man die Luft und die Abgase bedenkt. Den Ausblick von einer der beliebten Rooftop-Bars haben wir uns nicht nehmen lassen, auch wenn die Kleiderordnung nicht ganz unserem Stil entspricht. 😉
    Der Besuch im Museum für Kriegsrelikte war sehr beeindruckend, leider im negativen Sinne. Es ist immer wieder erschreckend, welche Opfer all diese Kriege mit sich bringen. Der Vietnamkrieg scheint mit seiner verworrenen Geschichte, ein einziges Rätsel zu sein, wobei die Auswirkungen gerade des Einsatzes von "Agent Orange", noch heute zu spüren sind.
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  • Day74

    Bevor es für uns auf die Insel Phu Quoc ging, haben wir noch einen Zwischenstopp in Ho Chi Minh City (Saigon) gemacht. 🎆

    Da Ileana während des Aufenthalts leider krank wurde (Erkältung) haben wir nicht so viel unternommen wie ursprünglich geplant - daher auch nur so wenige Bilder ... 😑

    Was uns aber sofort aufgefallen ist - der Verkehr ist noch viel verrückter und lauter als in Hanoi! (siehe Video) 😁

    Unglaublich wieviele Roller hier Tag und Nacht fahren .... wir waren leicht überfordert mit dem Straßenverkehr. 😄

    Am Tag unserer Abreise nach Phu Quoc wurde auch noch Cemils Handy gestohlen - von einem Rollerfahrer aus der Hand gerissen ... einmal kurz nicht aufgepasst und dann das ...😏

    Wir haben erfahren, dass dies öfters in Ho Chi Minh City passiert - also bloß nicht am Straßenrand mit dem Handy stehen! 🚫
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  • Day1

    Man waren wir froh als wir endlich am Flughafen ankamen. Mit der Zeitverschiebung hatten wir ein unendlichen langen Tag. Über 26 Stunden waren wir unterwegs nur ein paar Minuten im Flugzeug haben wir die Augen zu bekommen. Bei uns war es nun 21:30 Uhr. Wir haben davor im Internet gelesen, dass ein Bus Richtung Stadtmitte fährt. Diesen haben wir dann auch gleich gefunden, haben ein Ticket für 20.000 dong gezahlt was umgerechnet 0,70€ sind und nach ca. einer halben Stunde waren wir dann im Stadtzentrum angekommen. Im Distrikt 1 wurden wir dann rausgelassen und mussten uns erstmal orientieren wo wir waren und wo wir hin müssen. Haben uns schon eine offline Karte über Google maps runtergeladen aber das GPS wollte uns einfach unseren Standort nicht anzeigen und Straßennamen haben wir auch nicht wirklich welche gesehen🙈 aber nach 20 Minuten haben wir den Weg zum Hostel gefunden und konnten einchecken. Das Hostel hat offiziell noch gar nicht offen und wir waren die zweiten Gäste. Es ist eigentlich ganz cool eingerichtet mit 3er Stockbetten wo jeder seine eigene Kabine mit Vorhang hat. Bei den Toiletten waren wir anfangs ein wenig verwirrt da es Glastüren sind😂 haben dann aber von innen einen Vorhang gefunden. Da unsere letzte Mahlzeit einige Stunden zurück lag hatten wir Hunger und perfekterweise war direkt vor unserem Hostel ein Markt aufgebaut. Haben uns geschnitte Mango und ein Baguette geholt und uns dann wieder auf dem Weg zum Hostel gemacht, denn müde waren wir selbstverständlich auch! Es hat nicht lange gedauert da waren wir schon eingeschlafen. Ich habe vorsichtshalber mal einen Wecker auf 10 Uhr gestellt, dass wir den Tag nicht ganz verschlafen aber den haben wir nicht gebracht. Gegen 7:30 Uhr waren wir schon wach, sind duschen gegangen und auf 8:30 Uhr waren wir schon unterwegs. Zum ersten Stop mussten wir nur einmal über die Straße laufen und waren am Ben Thanh Market, eine Halle wo es alles mögliche zu kaufen gibt. Ob Klamotten, Gewürze, Gemüse und Obst, Souvenirs, Taschen, Schuhe oder asiatische Gerichte es gab alles. Sind ein wenig durch geschlendert und dann weiter durch die Stadt zu einem Park namens Tao Dan Park, der sozusagen der grüne Fleck in der Großstadt ist. Da Samstag war, war auch einiges los. Es wurde Sport getrieben, wie Boxen, Yoga, Federball oder Geräte training, Fotoshootings wurden gemacht, Kinderspiele wurden angeboten und vieles mehr. Wir beobachten ein wenig das Treiben bevor wir weiter zur Notre Dam Cathedral und zum alten Bahnhof gelaufen sind. Unterwegs bot ein Vietnamese Raphael an die Stange mit den Kokosnüssen zu tragen, selbstverständlich wollte er uns dann auch eine Kokosnuss andrehen aber wir hatten noch kein Geld gewechselt. Nach großen hin und her kamen wir dann weiter ohne eine Kokosnuss, liefen noch in ein Einkaufszentrum rein aber dann knurrte langsam der Magen denn gefrühstückt hatten wir auch noch nicht. Haben dann erst unser Geld gewechselt und uns dann in einem kleinen Laden ein Sandwich und ein Eiskaffe für umgerechnet 1€ zusammen gekauft. Da kann man echt nichts dagegen sagen😉 Als wir noch ein Stück weiter liefen kamen wir an einer Bäckerei vorbei, man sah das alles lecker aus😍 da konnten wir nicht widerstehen und haben 2 süße Stückchen gekauft für jeweils 0,70€. Da uns die Hitze ganz schön zu schaffen machte und wir uns an den Temperaturumschwung erst noch gewöhnen müssen, machten wir uns auf dem Rückweg zum Hostel um eine kleine Pause einzulegen. Hier ein wenig die Klimaanlage genossen und uns später nochmal auf den Weg in die City gemacht. Zuerst haben wir unser Busticket bis nach Hanoi gebucht, also durch ganz Vietnam für 30€. Das ist so eine Art hop on hop off Bus wo man seine Zwischenstops und Dauer des Aufenthalts angibt. Also kurz unsere Stops geplant und das Ticket gekauft. Zum Abendessen gab es für Raphael ein Aussie Steak mit Pommes und für mich Reis mit Gemüse und Hühnchen in einer Kokosnuss serviert. Ach ist das schön wieder Essen zu gehen und nicht abspülen zu müssen😉 danach gönnten wir uns eine Massage, Raphael eine Vietnamesische Ganzkörpermassage und ich eine Bein, Nacken, Handmassage- sehr angenehm☺ und das für 4-5€ für 60 Minuten.

    Allgemeine Info:
    - Wir haben zu Deutschland jetzt 5 Stundenzeitverschiebung⏰
    - Wifi werden meistens nur in unseren Unterkünften haben
    - wir werden in Vietnam nicht arbeiten und uns auch kein Auto kaufen😉
    - haben ein Visum für 15 Tage, wo es danach hin geht bleibt eine Überraschung ( aber bevor sich einige schon freuen, nach Deutschland geht es noch nicht😉)
    - unsere Unterkünfte bestehen jetzt wieder wie in Thailand und Bali aus Homestays, Hotels oder vllt auch mal ein gutes Hostel
    - unser Transportmittel wird der Bus sein der durch das ganze Land fährt
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  • Day34

    Day 34 - Noir

    March 13, 2017 in Vietnam

    By (un) popular demand it's Matt back as guest editor today. After some relaxing days where we hadn't done a great deal I get to write about what's been a really interesting day.

    Firstly we went on a free walking tour. We've done a lot of these in various countries where there's no set fee but you pay what you think it's worth. This was slightly different in that it is actually free as your guide is a local student who's studying tourism and they use the tour as a way of improving their English. Our guide was Huey (not sure of the spelling) and we paid him anyway. His English was really good and he took us around some local landmarks such as the Opera House (French built and an impressive building) and the Post Office building (French again and looks like a train station). He then takes you to either the Reunification Palace or the War Remnants Museum. We went for the former as we wanted to go to the war museum later (see below). The Palace was pretty good but full of communist propaganda and digs at the south and Americans.

    It was interesting taking to Huey about communism. Vietnam is one of only five communism countries left (try and think of the others comrades, answers at the end) and he was openly not a fan. He said most of the south don't like it whereas the north still worship old Uncle Ho. He said support for it amongst the young in particular is low and he hoped it would change to a democracy in the not too distant future. He also talked about their closer ties with Japan who are helping fund the Metro that's being built which is a move away from the usual Chinese investment (clue for the one of the answers here).

    After the tour ended we were so hot so took refuge again in the nearest air conned cafe. HCMC is slowly melting us, 34 degrees again today. Appreciate that the locals are much more accustomed to the heat than us but we saw a bloke today wearing a wooly hat in the middle of the day. We then had some street food at Ben Thanh street food market, it's street food but a bit sanitised (think food court at a shopping centre) but was still nice.

    This afternoon was spent at the war museum. Quite harrowing and some really horrific images. It's done with a major slant towards the north Vietnamese and the Viet Cong as you'd expect but still highlighted the horrors of war and was quite hard viewing at times. Particularly the bits about Agent Orange (where the Americans dropped chemicals to damage the jungle the Vietnamese were using as cover and which went on to cause horrific birth defects for generations afterwards) and the confirmed atrocities committed by US soldiers against civilians. Despite it being tough to see glad we went, it really wasn't that long ago and shows what the people here have had to deal with.

    So on to the evening and Helen played a blinder (terrible pun intended) as she'd discovered HCCM has one of the dine in the dark restaurants, it's called Noir and owned by a Dutch bloke. There's a few of these popped up in London but for anyone not familiar with them you dine in the dark funnily enough. All the waiters are blind or sight impaired and you literally can't see anything while you eat (the chefs can see however which is one of the FAQ's for confused visitors). Someone had also asked what the dress code was.

    It's a set menu with your only choice being east or west inspired. We chose east and after an introductory cocktail you play a game blindfolded where you have to put different shaped blocks in the correct places to get used to doing stuff in the dark. After that you're introduced to your waiter (ours was Tum) who takes you in convoy to your table with your hand on the shoulder of the person in front. It is literally pitch black to the point where you can't see your hand in front of your face.

    Once seated the food arrives. We got four starters, three mains and three desserts. It was all delicious and it was fun trying to avoid spilling food everywhere and also guess what you're eating. After you've finished you go back in to the light and an explanation of each dish. We were very mixed at guessing. Helen correctly picked out the tuna dish which is often misidentified apparently but I thought one was pork crackling or something similar but it was actually a veggie rice cake.

    It was a bit pricey by Vietnam standards (around £75 total including drinks) but much cheaper than the ones back home and definitely money well spent. It was a really good experience and a right laugh. As well as employing lots of visually impaired people many of the other staff were deaf and/or mute. We were speaking to the manager afterwards and he said how difficult it is for people with a sight or hearing issue just to get around in Vietnam.

    After dinner we went over to a roof top bar at a hotel right in the middle of the backpackers area in district 1 before we called it a night.

    Only a day and a bit left in Vietnam. It's been fun and a lot of contrasts. Hanoi and HCMC are interesting but a bit crazy in a Bangkok kind of way. Hoi An was such a cool place and Nha Trang was great for a relax on the beach. Glad we've been to them all but the quieter places like Chang Mai, Luang Prabang and Hoi An are still my favourites of the trip so far. We fly to Cambodia tomorrow, new country for both of us and looking forward to it. We're now five weeks in with six to go, it's weird, feels like it's flying by in some ways but thinking back to Hong Kong it seems ages ago.

    The Cheltenham festival starts today (Tuesday) which means Helen will definitely be back on the blog as I'm hoping to cash in some of my cooking class credits to try and watch the races on my phone which will start at 8.30pm here.

    So the answers are:

    Vietnam
    China
    North Korea
    Laos
    Cuba

    The power of five thousand suns and a free statue of Uncle Ho if you got all five. Down you Imperialist pig if you only got one!
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You might also know this place by the following names:

Ho Chi Minh City, Ho-Chi-Minh-Stadt, HCMC, مدينة هو تشي مينه, Хошимин, Ho Či Minovo Město, Ho Chi Minh-byen, Ho-Ĉi-Min-urbo, Ciudad Ho Chi Minh, Hồ Chí Minhin kaupunki, HCMV, Cathair Ho Chi Minh, הו צ'י מין סיטי, Ho Si Minh-város, SGN, Kota Hồ Chí Minh, Ho Chi Minh-borg, Ho Chi Minh, ホーチミン, 호찌민 시, Hošimina, Ho Chi Minhstad, Cidade de Ho Chi Minh, Hočiminovo Mesto, Hošiminh, سايگون, TPHCM, 胡志明市

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