Vietnam
Ho Chi Minh City

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

Top 10 Travel Destinations Ho Chi Minh City

Show all

262 travelers at this place

  • Day36

    HCMC, Saigon oder Stadt der Roller?

    January 18 in Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    Wer denkt die A14 vor Luzern im Feierabendverkehr ist voll, der war noch nie in HCMC (Ho Chi Minh City) . Und wenn du etwas richtig dummes tun willst, dann kauf dir in dieser Stadt ein Auto...

    Das tut hier auch kaum einer, denn die Importsteuer beträgt bis zu 200%!
    Die Lösung hierzu heisst Roller.... ein unglaubliches Chaos, Gehupe, Ghetto.
    Wer sich nicht umgehend daran gewöhnt muss für das Überqueren einer Strasse min. 15min einrechnen.

    Nachdem wir diesen ersten Schock verarbeitet und uns einigermassen daran gewöhnt hatten konnte das Sightseeing beginnen.
    Diverse Sehenswürdigkeiten inmitten der Stadt welche man zu Fuss erreichen kann.
    Und selbstverständlich auch hier wieder Ihre ganz eigenen Märkte mit allem was man sich denken kann, sowie viiiiiiele Essensstände.
    Wobei insbesondere die vietnamesische Nudelsuppe (Pho) von uns ausgiebig verspeist wurde..

    Natürlich durften die Tunnel von CuChi etwas ausserhalb der Stadt auch auf unsere Tour nicht fehlen. Mehr als 20m waren wir dann aber doch nicht in diesen engen Tunneln unter der Erde unterwegs.

    Ein paar Zahlen zum Schluss:
    In HCMC sind momentan rund 7Mio. Roller und Motorräder auf ca. 10Mio. Einwohner gemeldet.
    Die Schweiz hat gem. Google ca. 800'000 solcher Fahrzeuge.....
    Ach ja, und damit wird hier alles Transportiert, was irgendwie geht, auch wenn das ein Baum ist.
    Und wenn nötig versendet man seinen Roller am Stück und Vollgetankt mit der Post.

    Nun verlassen wir HCMC in Richtung Norden für ein paar Tage am Strand.
    Wir werden sehen was uns da alles erwartet.
    Read more

  • Day66

    Überfordert in HCMC

    October 14, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    Ho Chin Minh City hat uns erstmal ganz schön verblüfft. Wir kamen vom ruhigen und bekannten Bali in diese so pulsierende asiatische Metropole und sie hat uns in den ersten Stunden doch tatsächlich etwas erschrocken.
    Von Ruphia auf Dong, kein Wort vietnamesisch gelernt und dazu keinen Plan vom Essen. Die Millionen Roller und die noch verrücktere Fahrweise der Taxis. Vielleicht waren wir bei unseren ersten Stunden auch einfach zu müde... aber dem Taxifahrer haben wir definitiv zu viel Geld gegeben.

    Nachdem wir im Hostel namens Vitamin Smile ein gecheckt sind, haben wir die erste Nudelsuppe versucht und sind auf in Richtung Innenstadt ... das es der Hot Spot schlecht hin sein würde, ahnten wir ja nicht einmal. Wir wollten uns eigentlich nur die Beine vertreten, als wir uns plötzlich auf der Party Meile schlechthin befanden. Tausendende von Menschen drängelten sich durch eine Straße voller farbwechselnder Leuchtreklame. Eine Bar nach der nächsten aus denen ihre betäubende Plastik-Musik dröhnt. Staunende, feiernden Gesichter überall. Ganz anders als auf Bali hält sich hier die Anzahl an europäisch Menschen absolut in Grenzen. Das erste Mal haben wir mitbekommen,dass wir nun tatsächlich in einem uns fremden Land sind.

    Dass wir nicht lange hier verweilen würden, war uns sehr klar. Und zieht es raus die grüne Natur. Davon hat Vietnam einiges anzubieten. Wir haben uns gar nicht erst erkundigt, ob Bus oder Bahn oder sogar fliegen uns durchs Land bringen würde. Man erzählte uns, dass eine Motorrad Tour DAS DING sei. Also haben wir uns in HCMC auf die Suche gemacht. Kaufen oder leihen? Welches Motorrad brauchen wir überhaupt und welches können wir uns überhaupt leisten? Wir sind in Laufnähe in so jeden Motorrad Laden rein den Google uns zeigte. Da wir schnell merkten,dass wir keine Ahnung von so ner Art Mopets haben und das wir Viertnamesen (die uns alsbald auf der Straße ansprachen) in dunklen Hinterhöfen nicht vollends vertrauen, war klar : wir brauchten unbedingt Hilfe von Leuten, die sich mit Touren Mopets und Touris auskennen. Wir fanden genau diesen und tatata mit Ihnen fanden wir ne ganze Menge AHA Effekte mit Erklärungen, Routen und sogar ner Fahrstunde auf den manuell zu bedienen Honda Wins. Für uns war klar... kaufen lohnt bei knappen vier Wochen nicht und wir brauchen Partner, die uns im Fall der Fälle aushelfen können. Denn mit einem Gefühl sind wir aus dem chaotischen Ho Chin Minh raus... boah von HCMC bis nach Hanoi wird es ein krasser Ritt werden. Ein langer, krasser Ride.
    Ride or die.
    Read more

  • Day78

    Auf ein Neues

    December 2, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach einem kurzen aber eindrücklichen Abstecher nach Hanoi ging es weiter an die Zentralküste nach Hoi An. Das "Städtli" ist für Ihre gut erhaltene Altstadt mit seinem architektonischen Stil- und Epochenmix sowie den vielen Schneidereien bekannt. Wir liessen es uns nicht nehmen, einige massgefertigte Stücke anfertigen zu lassen - grossartiges Ergebnis - die Freude an unseren neuen Errungenschaften ist riesig :).

    4 Tage später ging es in drei Stunden Busfahrt weiter nach Hue.
    Hue war einst der Sitz der Kaiser und der letzten Kaiserdynastie (von Nguyen bis 1945); wurde jedoch machtlos unter der französischen Oberherrschaft. Die Bauten waren mächtig, der Regen ebenfalls. Nach 2, 3 Stunden waren wir klitschnass und hasteten zurück ins Hostel. Die Eindrücke waren gross und hingen noch nach.

    Zeit Abschied zu sagen. Nach knapp drei Monaten gemeinsamer Reise trennen sich die Wege von Aurelia und mir. Marius fliegt Morgen in die Schweiz zurück und mein Weg führt mich nach Neuseeland.

    Es beginnt ein neuer Abschnitt für mich und ich verspüre neben der Aufregung grosse Vorfreude auf die kommende Zeit.
    Read more

  • Day14

    Ho Chi Minh City

    October 7, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    We landed in Saigon, checked into our hotel and immediately made it over to the Ben Thanh market. The tourist sites refer to this as the central market in not only Saigon, but all of Vietnam. Lists of places to visit and walking tours all start here. It's a great place for introduction. The market is over 7000 square meters of clothing, knickknacks, bulk items, fresh foods, and food stalls.

    We wandered around the aisles for awhile waiting for just the right scent emanating from a kitchen to lure us to lunch. We found it and took seats along with a couple of Australian tourists on holiday. They'd just finished a beef salad bowl called 'special bowl' on the menu and recommended it. That and a mango Lassi really hit the spot.

    The afternoon we wandered up toward the ex presidential palace and American Consulate. Memories of war coverage came flashing back.

    In the evening we took a Grab taxi to Belgo, a Belgian brew pub some 3 kilometers away. The burger and Belgian frites with Samurai sauce were excellent. The beers were spot on as well.

    Our last night in Ho Chi Minh was spent at the Continental hotel. The legendary historic inn where Graham Greene wrote The Quiet American, the war journalists liked to drink in the 60s, and Bourdain preferred during his visits to the city. The hotel upgraded our rooms to suites. Nancy and I had two bedrooms with full baths and Don and Mary's spacious digs overlooked the Opera House. A night to remember.
    Read more

  • Day1464

    Asia Tour - Saigon - Vietnam

    March 16, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 33 °C

    Happy 30th Ash!

    Not a bad way to spend your big 3-0 - walking around a city like Saigon!

    I woke up early this morning to just get out there and go and see things. I started off at the independence palace, which is a cool place with a ton of history, I really enjoyed walking around there. I even got to see the bunker where the army did all their planning, I also saw the presidential office which was cool too!

    After there I went to the war museum which was amazing. It’s a must do if you’re ever here. It’s extremely sad and some of the things that are there are a real eye opener and incredibly sad. There is an entire section on the use of agent orange and the images are horrific and the after affects are still being felt today in Vietnam!

    Just a short walk from there was the Norte Damn Cathedral- a Copy of the original as Vietnam was once under french rule. You notice it a lot in the architecture when you walk around.

    After stopping off for a quick beer and a bite to eat I went to the Ben Than Market which is huge. It’s half food and half shops. You can buy all sorts and it’s cheap. I treated myself to a Vietnam t shirt and 2 others (counterfeits) but extremely good quality for less than £30 so it is cheap. I probably could of got it cheaper however at this point I was extremely tired, as it was very hot and I had drank around 5L of water and I was still dehydrated, so I felt like crap.

    As birthdays go... it wasn’t a bad one
    Read more

  • Day143

    Welcome to Vietnam !

    February 27 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    Deuxième passage au frontière fait ! Nous voilà arrivés au Vietnam (moyennant un "pourboire" de 2$ par personne à la frontière en plus du visa... !)

    Premier stop par ici : Hô Chi Minh Ville 🌁
    Une grande ville assez agréable malgré le nombre de scooter impressionnant. Il fait très chaud, donc on se promène et on fait des stops dans les centre commerciaux pour se rafraîchir 😅

    On se rend vite compte que le niveau globalement bon des auberges qu'on a eu jusqu'a présent est à oublier ici. Et qu'on va avoir besoin de nos draps à nous pour bien dormir, car le nettoyage des lits est pas folichon ^^

    La poste centrale de Saigon (réalisée par Eiffel !)
    la cathédrale Notre-Dame de Saigon
    Et la vue depuis le world of heineken 😆
    Read more

  • Day56

    Ho Chi Minh City (Saigon), Vietnam

    February 17, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    After exploring some of Northern Vietnam we wanted to visit Ho Chi Minh City in the South to better understand the Vietnam War. We were interested to see the War Remnants Museum as well as the Cu Chi tunnels that the Viet Cong used against the South Vietnamese and US troops.

    The museum was interesting, although it was a bit one-sided, again with propaganda. There were many photos capturing the war, pieces of shot down planes, and a disturbing exhibit on Agent Orange; a lethal chemical used by the Americans which was probably the most tragic and scarring remnant of the war.

    The following day we took an adventure to the Cu Chi tunnels on a two hour moped ride each way. The ride there was just as memorable as the tunnels, since over an hour of it was fighting the city traffic, which I now can say my moped driving skills are nearly ready for the ultimate test--traffic in India. Once we got to the tunnels we learned more about how the tunnels were made and designed and then got to crawl through them, although they were made larger so tourists could fit through easier they were still very narrow and tight. The number and length of tunnels, the self sufficient underground city, the bamboo spear boobietraps, and the psychological aspect of hiding underground during bombings were all much more real after crawling through a few of them. On the way back we stopped at a small village convenience store for a cold drink since it was so hot and met the owner who introduced us to his mother and daughter who were all so sweet. When he found out we were from America he was so happy and even told us that he loved the US which we were surprised about seeing that we were only a few miles away from the tunnels which represent a dark period in Vietnam history. This positive US sentiment was surprisingly consistent throughout all of Vietnam.

    With the rest of our time in this fairly modern city with French influence we did what we enjoy the most; exploring the local culture. We finally got to try Pho after our third attempt, sipped on some Siagon craft beer that was pretty good, and got another massage since they're so affordable!

    This was our last stop in Vietnam and we're happy to say we really enjoyed our time there. The country has vast history and natural beauty which caught us by surprise. Until next time Vietnam...
    Read more

  • Day3

    second day - birthday tour - first stop

    March 15, 2017 in Vietnam ⋅ ☀️ 33 °C

    Having switched my tourguide for today - I again took a nice ride on a bike . With locals the traffic jam is pure fun - will provide some video on my other blog later.

    Breakfast done - interesting food- now at my guides university doing more sightseeing and city tour.Read more

  • Day77

    Chaosstadt Co Chi Minh

    November 20, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Der Bus kam nicht wie angekündigt um 6, sondern um 4 Uhr früh an. Ich hatte natürlich meine Unterkunft erst für die Nacht drauf gebucht. Glücklicherweise war aber schon jemand vor Ort, ich konnte mein Gepäck abstellen und sogar duschen, aber schlafen war nicht mehr. So machte ich mich also schon früh morgen auf durch die Stadt. Ich beobachtete die fleißigen Vietnamesen beim Zumba und Chi Gong im Park, sah mir den Wiedervereinigungspalast von außen an und ging schließlich in das Kriegsrestemuseum. Dort verbrachte ich ganze drei Stunden. Sehr deprimierend, aber auch wahnsinnig informativ und wichtig. Viele Fotos und die dahinterliegenden Geschichten über den vietnamesisch-amerikanischen Krieg, seine Verbrechen und die Napalmopfer sind dort präsentiert, außerdem eine Ausstellung über die Bewegungen gegen den Krieg in Amerika und dem Rest der Welt und eine mit Kinderzeichnungen zum Krieg. Wusstet ihr zum Beispiel, dass der Krieg die Amerikaner etwa doppelt so viel Geld kostete wie der zweite Weltkrieg, dass immer noch 8000 Tonnen Landminen und Bomben in Vietnam liegen und dass 2000 Vietnamesen in vierter (!!!) Generation mit Erbschäden durch Napalm auf die Welt kamen? Die Bilder der siamesischen Zwillinge, Zwergwüchsigen, Menschen mit Fehlbildungen, riesigen Wucherungen oder Schuppenflechten am ganzen Körper waren ziemlich erschreckend. Etwas deprimiert striff ich danach durch die Altstadt Co Chi Minhs, die von modernen Wolkenkratzern durchsprenkelt ist. Dennoch gibt es einige schöne Kolonialbauten wie das Postamt, das nach wie vor in Betrieb ist. Ich sah mir eine super süße pinke Kirche an, die leider geschlossen war, und einige Pagoden und traditionelle chinesische Gewürzläden in Cholon, der Chinatown. Hier schlenderte uch auch über den riesigen Markt Binh Tay und kaufte mir einen BH für 1,50€, weil meiner schon total versifft war. Dann ging's wieder zurück in Distrikt 1, wo ich mir auf dem Ben Than Markt eine Fischsuppe kaufte und mich ärgern musste, weil die Verkäuferin am Ende 10k mehr verlangte als in der Karte stand. Brachte aber nichts zu diskutieren. In der Bar im 52. Stock des Bitexco Financial Tower wollte ich mir zum Abschluss noch einen Drink gönnen, es hieß dass man sich so den Eintritt zum noch höher gelegenen Skydeck sparen kann. Als ich aber sah, dass die Drinks mehr kosten als der Eintritt, schoss ich nur schnell ein paar Bilder von der glitzernden Stadt unter mir und schlich mich dann schnell wieder raus. Insgesamt muss ich sagen gefällt mir Ho Chi Minh City. Ja, es ist sehr überfüllt und hektisch, aber ich mag diese pulsierende Lebendigkeit. Die Ströme an Roller sind gigantisch, aber man muss einfach losgehen und sich da durch kämpfen, wenn man die Straße überqueren will. Die Roller schmiegen sich dann wie Wasser um einen rum. Man darf nur keine hektischen oder unerwarteten Bewegungen machen.Read more

  • Day71

    Ho Chi Minh City Tag 1

    March 17, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 34 °C

    Wir assen im Hostel Frühstück und dann stand der Besuch im Vietnam Kriegsmuseum an. Ich wusste über den Vietnamkrieg bereits ziemlich gut Bescheid, war aber gespannt, welche weiteren Aspekte und Hintergründe mir der Besuch im Museum noch liefern wird. Oder wie nahe er mir gehen wird.
    Als wir im Museum ankamen, kündigte sich bei mir dann zuerst, das erste Mal der Reise, eine kleine Magenverstimmung an. Lea ging also schon mal vor und ich blieb am sicheren Örtchen :P Zum Glück legte sich mein Problemchen nach nicht allzu langer Zeit wieder und ich konnte meinen Rundgang im Museum starten.
    Es war heftig. Ich weiss nicht wieviel ihr über den Vietnamkrieg wisst, aber habt ihr beispielsweise schon einmal vom Agent Orange gehört?
    Es ist ein in Gift, das im Vietnamkrieg von den Amerikanern eingesetzte wurde, um grosse Nutzungsfläche etc. zu zerstören oder zu entlauben. Agent Orange bleibt aber noch lange in der Umwelt, hat eine fetotoxische Wirkung und bis heute trägt die vietnamesisch Bevölkerung noch unglaubliche Schäden davon. - Missbildungen, erhöhtes Krebsrisiko und Schwächen des Immunsystems.
    Auch drei Generationen später kommen Kinder mit Fehlbildungen zur Welt. Die Soldaten von Amerika bekamen Entschädigungen für ihre gesundheitlichen Schäden infolge des Agent Orange.Die vietnamesische Bevölkerung? Nichts. Amerika wurde nicht zur Rechenschaft gezogen.
    Eine Sammelklage gegen die USA wurde 2005 abgewiesen, da laut dem internationalem Recht „Agent Orange“ keine chemische Kriegsführung ist und somit kein Verstoss war.
    Wie ist das möglich?

    Auf jeden Fall war das für mich der heftigste Teil im Museum. - Räume gefüllt mit Fotos von verkrüppelten Menschen, verursacht durch Agent Orange.
    Ein Raum ging mir dabei besonders nahe. Es war ein Raum mit gemalten Bildern. Die Bildern stammen vom jährlichen Wettbewerb einer Schule. Kinder und Betroffene können ihre Gedanken und Gefühle zum Vietnamkrieg malerisch ausdrücken und mit den entstandenen Zeichnungen am Wettbewerb teilnehmen. Richtig berührend.
    Das finde ich glaub das Schlimmste bezüglich des Vietnamkrieges: Kinder der heutigen Generationen, die nichts, wirklich gar nichts, mit dem Krieg zu tun hatten, nicht mal zu der Zeit des Kriegs gelebt haben, müssen nun die Folgen davon tragen.

    In den anderen Räumen des Museums konnte man mehr über die Kriegsschicksale Einzelner lesen und generell mehr über den Krieg erfahren. Viele Bilder geben einem einiges an Material zu verarbeiten und zu denken.
    Lea und ich redeten noch lange darüber. Was wir aber beide einfach nur bemerkenswert und unglaublich fanden/finden: den Umgang, den die Menschen hier mit der Vergangenheit haben.

    Nach fast einem Monat Vietnam kann ich sagen, man hat das Gefühl Vietnam hat mit ihrer Vergangenheit Friede gefunden. Die Vietnamesen wollen Englisch lernen, sie haben Freude daran einem ihr „Hellouuuu how are you?“ entgegen zu trällern und ich habe nur selten jemanden mit traurigem Blick gesehen.
    Im Gegenteil; die Menschen hier wirken fröhlich und diese Fröhlichkeit scheint nicht nur oberflächlich. Sie beklagen sich nicht. Sie packen an. Ihr Blick ist eindeutig nach Vorne gerichtet.
    Die Frauen sind enorm selbstständig und arbeitstüchtig. Richtig coole taffe Frauen.
    Mir haben die Leute in Vietnam von Anfang an gefallen, aber nach dem Besuch im Museum ist mein Respekt für sie noch mehr gestiegen.

    Nach unserem Museumsbesuch gingen wir unsere letzten Kokosnusskaffees trinken, denn morgen geht es weiter. Für mich nach Kambodscha, für Lea nach Indonesien.
    Als ich im Hostel ,ein Bus buchte, fragte die Frau von der Rezeption mich, ob ich mich morgen von ihrer Nichte schminken lassen würde und anschliessend paar Fotos machen lassen würde. Die Nichte war nämlich Make Up Artistin und suchte noch ein passendes Gesicht für ihre Facebookwerbung.
    Zuerst war ich etwas skeptisch und fand es komisch, doch dann bekam ich Rabatt auf das Busticket und ausserdem würde es sicher eine interessante Erfahrung werden. Ich sagte zu.

    Unseren letzten Abend verbrachten Lea und ich mit gutem Essen und Trinken auf der Dachterrasse.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Ho Chi Minh City, Ho-Chi-Minh-Stadt, HCMC, مدينة هو تشي مينه, Хошимин, Ho Či Minovo Město, Ho Chi Minh-byen, Ho-Ĉi-Min-urbo, Ciudad Ho Chi Minh, Hồ Chí Minhin kaupunki, HCMV, Cathair Ho Chi Minh, הו צ'י מין סיטי, Ho Si Minh-város, SGN, Kota Hồ Chí Minh, Ho Chi Minh-borg, Ho Chi Minh, ホーチミン, 호찌민 시, Hošimina, Ho Chi Minhstad, Cidade de Ho Chi Minh, Hočiminovo Mesto, Hošiminh, سايگون, TPHCM, 胡志明市

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now