Vietnam
Thanh Đông

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28 travelers at this place:

  • Day32

    Hoi An 2

    February 28 in Vietnam ⋅ 🌙 24 °C

    Wie geplant, habe ich heute nichts gemacht. Ich bin gleich nach dem Frühstück zum Strand gelaufen und habe es mir mit meinem Kindl unter den Palmen gemütlich gemacht.
    Zur Mittagszeit wurde es am Strand immer voller. Da ich sowieso vermeiden wollte, einen Sonnenbrand zu bekommen, bin ich noch was essen gegangen und habe mich am Nachmittag dann an den Hostel-eigenen Pool in den Schatten gelegt.
    Also ein total entspannter Tag.

    Ich bin übrigens noch an einem Haus vorbeikommen, in dem ein Mann gerade seine Pute (oder was auch immer) gewaschen hat. War eine interessante Szene :-)
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  • Day31

    Hoi An 1

    February 27 in Vietnam ⋅ 🌙 25 °C

    Mit dem Sleeper-Bus ging es heute weiter Richtung Süden. Nach dreieinhalb Stunden bin ich in Hoi An angekommen.
    Ich muss sagen, die Sleeper-Busse sind wirklich praktisch. Ich habe zwar ein älteres Model erwischt, in dem die Sitze schon sehr abgenutzt waren aber trotzdem ist es schön, wenn man sich lang machen kann.
    In Hoi An angekommen, hatte ich mir vorgenommen den Weg zu meinem Hostel, wie immer zu Fuß zu absolvieren und ich habe es auch geschafft aber mit 6 km war es die bisher weiteste Strecke, die ich mit beiden Rucksäcken zurück gelegt habe und das in der Mittagssonne bei 32 Grad. Aber es war auch schön durch die Reisfelder zu laufen.
    Diesmal habe ich mir für zwei Nächte ein Hostel außerhalb der Stadt gesucht, das sich in unmittelbarer Nähe zum Strand befindet, denn morgen ist erstmal gepflegtes Nichts Tun angesagt.
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  • Day172

    Hoi An - by day

    February 25, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 75 °F

    We have enjoyed wandering around the town of Hoi An. Part of the town is pedestrianised and provided a welcome relief from dodging all the cars and motorbikes and running the gauntlet of road crossings! We had a lovely hotel with a pool, where we paid £32 per night including breakfast and we were upgraded to a very big family room with a big bathroom & bathtub. Breakfast was great too, with plenty of both Western and Vietnamese options on offer - I'm enjoying eating pho noodles for breakfast! Unfortunately, they had no availability for tonight so we've had to move accommodation but luckily the hotel next door had space - it is not quite as nice but certainly good enough and even cheaper.

    It was raining the day we arrived - the first rain we've seen since we arrived in Vietnam, so we can't really complain. The rain seems to have cooled the temperature down too - it is around mid-20s now, and cloudy - actually more pleasant than we were expecting now we're further South. The waterfront here is lovely - very colourful, with lanterns everywhere, lovely architecture and pretty bridges. All in all, a nice place to just wander and soak up the atmosphere.
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  • Day10

    "Only a bit spicy" - Kochkurs in Vietnam

    April 29 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Schon lange sind wir Fans der vietnamesischen Küche, sodass wir bei einem Kochkurs direkt aus erster Hand mehr über die Zubereitung erfahren wollten. Nachdem wir noch einige frische Zutaten auf dem Markt eingekauft hatten ging es ins nahe gelegene Coconut Village. Auf dem Speiseplan standen vier typisch vietnamesische Gerichte. Los ging es mit fresh Springrolls, die wir in Deutschland als Sommerrolls kennen. Darauf folgte ein Papayasalat. Als dritten Gang bereiteten wir Pancakes zu, die sich von den Zutaten deutlich von den üblichen Pancakes unterscheiden. (Hauptbesandteil ist ein „asiatisches Zauberpulver“, auf welches vorallem die koreanischen Kursteilnehmer abgefahren sind.) Zum Abschluss gab es karamelisiertes Schwein und für mich in der vegetarischen Variante karamellisierte Aubergine. Über den Einsatz von Öl, Zucker, Chili und Knoblauch bewahren wir an dieser Stelle Stillschweigen. Geschmacklich konnte alles überzeugen, sodass wir auch in Deutschland das ein oder andere Gericht nachkochen wollen.Read more

  • Day8

    Cycling around Hoi An

    August 14, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    If you come to Hoi An get a bike. And start. Where to? Doesn't matter. We took the bikes, packed same swimming clothes and started cycling along the river. From there it went through small streets along the palms, we saw old graveyards, water buffaloes, and pretty rivers.

  • Day174

    Hoi An

    January 21 in Vietnam ⋅ 🌧 22 °C

    Von My Son fahren wir weiter nach Hoi An. Die Stadt ist bekannt für ihre wunderschöne, traditionelle Altstadt, welche auch noch malerisch zu beiden Seiten eines Flussarms liegt. Gerade am Abend ist es ein tolles Schauspiel. Für unsere Unterkünfte nutzen wir fast ausschließlich die Plattform Booking.com. Unsere Unterkunft in Hoi An hatte sich anscheinend vertan und teilte uns mit, dass sie überbucht wären. Nach einigem Hin und Her bekamen wir dann trotzdem ein Zimmer, mussten aber unsere Buchung stornieren damit das Hotel keine Provision an Booking.com zahlen muss. Da wir das Zimmer zu einem besonders günstigen Preis ergatterten, sollten wir die Klimaanlage bitte nicht benutzen.
    Nachdem wir eingecheckt hatten, machten wir uns schlau, was wir den nächsten Tag in Hoi An unternehmen können und fanden zum einen eine Kochschule und zum anderen eine Tour, die uns mit dem Rad auf ein Reisfeld außerhalb der Stadt bringt und uns alles über den Reisanbau näher bringt. Und zwar Hautnah! Wir wurden um 8 Uhr morgens am Hotel abgeholt und radelten zum Reisfeld. Unterwegs bekamen wir die ersten Infos über das Leben und den Reis in Vietnam. Glücklicherweise waren wir die einzigen und so machten wir uns auf einen entspannten Vormittag gefasst. Jede Familie bekommt ein Stück Land zum Reisanbau von der Regierung zugeteilt. 100qm pro Familienmitglied. Für diese 100qm müssen die Familien rund 6€ Pacht pro Jahr zahlen. Pro Ernte können auf diesem Feld circa 140 Kilogramm Reis geerntet werden. Je nach Region können pro Jahr 1-3 Ernten eingefahren werden. In Sapa, im Norden, eine, in der Region um Hoi An zwei und in der Region um Ho-Chi-Minh 3. Ähnlich wie in Deutschland gibt es fast keine jungen Leute mehr, die den Reisanbau hauptberuflich verfolgen. Bei einem Preis von unter 50 Cent pro Kilogramm kann man davon auch wirklich schwer leben, daher verdienen sich einige Reisbauern mit Geflügelzucht oder Gemüse- und Obstanbau noch etwas dazu. Die Arbeit bleibt an der älteren Generation hängen oder die Landstücke werden an andere Reisbauern verpachtet. Wenn die Regierung merkt, dass man sein Land nicht nutzt wird es an eine andere Familie vergeben. Als wir am Reisfeld ankamen, wurden wir vom Reisbauern begrüßt und bekamen Ingwer-Tee in Bechern die aus kleinen Kokosnüssen und Bambus hergestellt wurden. Als erstes durften wir Wasserbüffel reiten. Dazu nahmen wir auf dem Rücken des Büffels Platz und wurden eine Runde über das kleine Feld geführt. Anschließend wurde es praktischer und wir pflügten und eggten den „Show-Acker“, mithilfe des Büffels und der traditionellen Werkzeuge. Die Egge bestand aus einer Rolle mit kleinen Schaufeln und einem darüber angebrachtem Brett welches hinter den Büffel gespannt wird. Dann musste man sich auf das Brett stellen und sich am Schwanz des Büffels festhalten. Der Büffel wird als Familienmitglied bei den Reisbauern gesehen, also wie ihr Haustier. Danach ebneten wir das Feld, legten es einigermaßen trocken und säten den Reis mit der Hand aus. Dieser wird zwei Tage vorher im warmen Wasser angekeimt und anschließend in Bananenblättern getrocknet. Das verziehen der Jungpflanzen nach ca. 3 Wochen sowie die rund 2,5 Monate bis zur Reife haben wir dann gekonnt übersprungen und sind direkt zur Ernte übergegangen. Normalerweise muss das Feld in der Zwischenzeit von Unkraut und Schnecken befreit werden. Aktuell wird dafür gern Chemie eingesetzt und die wenigsten Bauern machen sich über die Auswirkungen ernsthaft Gedanken. Vielleicht findet jedoch bald ein Umdenken statt, denn in letzter Zeit erkranken wohl viele Einwohner an Krebs und ein Grund könnten die verwendeten Chemikalien sein. Mit einer Sichel schnitten wir ein paar Reishalme ab, die wir dann auch selber dreschen durften. Dafür nutzten wir eine mit Drahtnocken besetzte Trommel, die wir über ein Fußpedal antrieben. Nachdem die Körner 3 Tage trocknen, werden sie mit überdimensionalen Mörsern gestoßen, um die Reiskörner von der Schale zu befreien. Danach wird einmal fein gesiebt und die Spreu durch hochwerfen in einer flachen Schale vom Korn getrennt. Die schwierigste Aufgabe war es dann, die blanken Körner in der Schale zu separieren und diese geschickt mit einer Hand hochzuwerfen und mit der anderen Hand aufzufangen. Auch das gelang uns mehr oder weniger obwohl uns bestimmt jeder richtige Bauer aus der Stadt gejagt hätte bei dem Verlust, den wir dabei produzierten. Als letztes stellten wir Reismehl her. Dafür nutzten wir einen kleinen handbetriebenen Mühlstein. In dem beweglichen, oberen Stein befand sich ein Loch und eine Schale in die Reis und Wasser gegeben werden konnte. In einem Behälter kann man dann Wasser und Mehl auffangen und anschließend trocknen oder direkt frisch verarbeiten. Nach so „viel“ Arbeit durften wir dann pausieren und uns der Zubereitung von Pfannkuchen zuwenden. Dafür wird Reismehl, Wasser, Ei und Schnittlauch benutzt. Garniert wird das Ganze mit Shrimps und Sprossen. Traditionell bekamen wir dazu einen kleinen Ton-Herd, der mit Holzkohle angefeuert wurde. Etwas unerwartet wurde uns dann noch ein ganzes Menü bestehend aus Reis, Nudeln, Fisch und Gemüse serviert. Als wir etwas zurückhaltend die uns angebotenen Softdrinks ablehnten, schwante dem Bauern wohl was wir wollten und zauberte aus seinem Kämmerchen zwei Tassen Reisschnaps (oder eher Wein). Geschmacklich erinnerte uns dieser an einen Kräuterlikör was aber vermutlich an den zugegebenen Kräutern und Gewürzen als am Reis selbst lag. Wir schlemmten bis wir nicht mehr konnten bevor wir uns wieder auf unsere Räder schwangen und den Weg zurück in die Stadt antraten. Ein rundum toller Ausflug! Wir haben viel über den traditionellen Reisanbau gelernt, bis zu den Knien im Wasser gestanden und lecker gegessen.
    Nach einer kurzen Mittagsruhe im Hotel machten wir uns auf den Weg zum Kochkurs. Wir wurden von unserer Köchin begrüßt und als das Pärchen aus Israel kurz nach uns eintraf machten wir uns gleich auf den Weg zum Markt. Leider war unsere Köchin so aufgedreht, dass sie gar nicht zu merken schien wie schlecht und unlustig ihre Sprüche zum Teil waren. Nach ein paar Minuten versuchte ich mich dem Gefühl des Fremdschämens durch Ignoranz zu entziehen, musste aber bald kapitulieren und gab mich der Situation einfach hin. Als wir dann anfingen unser Menü zuzubereiten und die Gespräche sich ums Kochen und Fachliches drehten, wurde es wieder ertragbar. Insgesamt bestand unser Menü aus folgenden Gerichten:
    -Frühlingsrollen mit Chili-Dip
    -Papaya-Salat mit Shrimps
    -Marinierten und in Bananenblättern gegrillten Fisch und
    -Traditionelle Nudelsuppe mit Rindfleisch (Pho)
    Als die Gerichte zubereitet waren, waren wir richtig überrascht wie gut uns alles gelungen war. Und es schmeckte auch super Lecker! Leider konnten wir nicht alles aufessen, weil es einfach viel zu viel war. Neben dem tollen Geschmackserlebnis haben wir dabei noch etwas über die Zubereitung der Gerichte und den einen oder anderen Trick gelernt, mit dem sie auf jeden Fall gelingen.
    Um das viele leckere Essen zu verdauen, schlenderten wir durch die wunderschöne Altstadt. Hoi An ist bekannt für seine seidenen Lampenschirme und die ganze Innenstadt ist voll davon! Einfach traumhaft. Wir schlenderten umher und guckten uns in ein paar Galerien ausgestellte Ölgemälde und Malereien auf Reispapier an. Wir hätten ja gern eins mitgenommen, aber so richtig konnten wir uns für keins entscheiden und so gingen wir zurück ins Hotel.
    Konrad
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  • Day37

    5 Tage Regenwetter

    December 30, 2016 in Vietnam ⋅ ⛅ 22 °C

    Entlang der Küste und den Reisfeldern fahren wir mit dem Taxi von Da Nang nach Hoi An. Hier ahnt man schon, es muss ein wundervoller Ort sein.

    Da wir über Silvester hier sind, wollten wir uns mal was gönnen und haben ein wunderschönes 4-Sterne-Hotel gebucht, welches direkt zwischen den Reisfeldern liegt.

    Und unsere Erwartungen werden nicht enttäuscht. Ein Ort zum Wohlfühlen. Zum Glück, denn für die kommenden Tage ist Regen angesagt.

    Eigentlich wollten wir schon am 3.1 weiter Richtung Nha Trang fahren. Leider ist der Zug ausgebucht - naja dann müssen wir wohl oder übel länger in diesem unsäglichen Rattenloch bleiben.
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  • Day28

    My Son Temple

    November 18, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Hopped on a scooter today and visited the coconut village, vegetable village, and pottery village around Hoi An. They gave me a pretty good impression of local life around here, although even those places are more and more commercialized.

    25km later I arrived at the My Son Temple, a UNESCO world heritage site with impressive ruins. Much of it was destroyed during the Vietnam War (the bomb crates are still there), but there’s enough left to be admired. A cultural show was included in the ticket 👍Read more

  • Day31

    City of lanterns, Hoi An.

    March 28 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    Check into our new hostel - Sun Paradise Villa.
    What a treat as the host is just so friendly, helping us with itinerary, sightseeing sight and bookings.

    Check our bag into our rooms and meet up in the common area to discuss our plan for the day.

    Deciding to use bicycles, we hit the road to explore the area around us from parks to beach and street vendors.

    Reclining at the beach, we have a chilled morning as some of us get some zzzz while rest have a dip in the cold sea.
    After a few hours, we head out for some street food. Craving some curry, we stop at a local indian restaurant for pretty good naan and butter chicken.

    Danel not feeling to well, we head back home for shower and medicine. Upon getting back to our hostel, we try out the awesome pool as the rest get ready for the old town.

    Arriving at the old town, we get greated by lanterns, smells of street foods, music for sky bar's, and local bingo.

    Park up our bicycles, we walk the streets for some photos and meeting locals.
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You might also know this place by the following names:

Thanh Đông, Thanh Dong

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