Vietnam
Tháp Bà Pônaga

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14 travelers at this place

  • Day40

    Nha Trang

    February 14 in Vietnam ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute ging es zunächst zum hinduistischen Tempel Po Nagar. Der Tempel befindet sich auf der anderen Seite des Flusses. Die Tempelanlage ist sehr schön und man hat von hier auch einen guten Blick auf den Fluss.
    Schon bei der Hinfahrt mit dem Bus nach Po Nagar haben wir in Nähe dessen, den Tu Hai Tempel gesehen. Leider war dieser für Besucher nicht geöffnet. Aber der Weg dorthin war schon interessant genug weil man durch kleine und nicht touristische Gassen ging und somit einen kompletten Kontrast zu dem ansonsten überlaufenen und touristischen und von Hochhäusern in Strandnähe geprägte Nha Trang darstellte.
    Danach ging es mit dem öffentlichen Bus auf die andere Seite der Stadt zum Hafen. Hier haben wir ein Boot, das man durchaus als überteuert bezeichnen kann, auf die Insel Hon Mieu genommen. Hier gibt es zwei Hälften. In der östlichen Hälfte befinden sich schöne Strände und ein Meeresaquarium und hier sind hauptsächlich Touristen anzutreffen. Auf der westlichen Seite der Insel befindet sich ein kleiner Fischerort. Der aus einem Hafen und nur ein paar Geschäften und ansonsten Wohnhäuser besteht. Das Boot hat uns natürlich zur Anlegestelle des Aquariums auf der östlichen gebracht. Im ersten Moment dachte ich okay. Es wird ja sicherlich möglich sein von hier aus zu dem kleinen Ort zu kommen. Da die Insel nicht besonders groß ist, kann es sich dabei nur um ein Spaziergang handeln. Aber falsch gedacht. Von dieser Anlegestelle aus kann man nur zum Aquarium kommen, da das Gebiet eingezäunt ist. Da hier nicht nur Fische in Aquariums gezeigt werden, sondern auch Tiershows mit Seehunden und Co. veranstaltet werden kam der Besuch dessen definitiv nicht in Frage. Also wieder rein ins Boot und gefragt ob er uns nicht zur anderen Seite bringen kann. Dies war jedoch nicht so einfach. Der Bootsführer wollte zunächst partout nicht. Er hatte die anderen Strände vorgeschlagen, da wollte ich aber nicht hin. Nach längerem hin und her hat er dann irgendwann "nachgegeben" und des ging zum Hafen auf der anderen Seite.
    Hier warteten bereits eine Vielzahl an schönen meist blauen Booten. Auch der Ort an sich war sehr schön. Alle Einheimischen grinsten uns an und sagten freundlich Hallo. Kinder sagten ein paar Worte auf Englisch zu uns, bevor sie lachend davon rannten. Wahrscheinlich kommen nicht ganz so viele "Fremde" auf diesen Teil der Insel. Insgesamt war es wirklich sehr schön, einziges Manko war jedoch auch hier der Müll. Er war in Straßenecken zu sehen und direkt am Hafen. Und hier waren neben den allseits zu sehenden Plastiktüten und -flaschen auch mal ein Röhrenfernseher zu sehen. 🙈
    Zurück auf dem Festland ging es noch einmal zum Strand. Und dort den Nachmittag ausklingen lassen. Heute Abend geht es dann mit einem Schlafbus nach Hoi An. Die Fahrt soll ca. 10 Stunden dauern, so das ich morgen früh pünktlich zur Frühstückszeit ankommen sollte. 😅😬
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  • Day32

    Day 32 - Frogger

    March 11, 2017 in Vietnam ⋅ ☀️ 30 °C

    We woke up and decided we should attempt to do something vaguely cultural today before getting on the loungers, though only after breakfast. We went to a cafe called Iced Coffee i.e. Matt's dream location. I had a Vietnamese hotdog. I'm not exactly sure what made it Vietnamese, it was still just a frankfurter in a bun just with a bit of chilli sauce. We attempted to find the bus which would take us to Po Nagar Cham Towers. After about 30 minutes of walking around in the 'too-hot-for-pasty-northerners' heat we gave in and got a taxi.

    The towers were built in the 8th century by the Cham people in dedication to a Goddess. They were restored in the 1990s as they'd gone pretty much to ruin. I'm not sure the visit was quite worth it but I think we would have felt bad if we spent the whole day on the beach. The photos of the site in the 30s compared to now were the most interesting part. And we did get to wear foxy grey cover jackets to hide our shoulders and knees.

    We taxi'd back and then spent the rest of the afternoon on the beach. I drank coconut water from a fresh coconut and finished watching The Crown whilst Matt went back into the waves. The most amusing part was watching the people who take payment for the sun loungers getting super strict, especially at the end of the day when people were trying to negotiate the price. The sun lounger men always won and even double handed shoo'd a couple of women who tried perching on one. Twice today people have also thought we were Russian and given us Russian drinks menus or tried to talk to us in Russian.

    After some stressful road crossing (I will be so happy to be back to the zebra crossing and green men of UK roads) we went for dinner at a delicious Indian restaurant called Ganesh. Emergency red wine was called for to recover from the roads - its like playing real life Frogger. Then it was time for another sleeper train. I like that at Nha Trang station there's no clever arrival board, just a screen where they can link a computer to and display a word document telling you the expected time (see photos). We spent our time at the station praying for a better experience than last time and overall it was, though poor Matt couldn't really sleep anyway. Our bunk mates were quiet and respectful and the cabin was clean-ish. Though the horrible shiny gold blankets which made you sweaty and slid on the floor were less pleasant. We arrived at 5am to hit the hotel for a bit more sleep. That's it for trains now and almost it for Vietnam. Just Ho Chi Minh left to go.
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  • Day6

    Po Nagar Temple

    August 12, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    The second temple in Nha Trang is Po Nagar. A Hindu temple reminding us of Prambanan in Yogya last year.
    Here you have to pay a fee of 22k per person and at the moment we have been there it was completely overcrowded by tourist... Amazing to see but a hassle with all these people.

    Drive was again around 50K from Long-Son pagode to here.
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  • Day148

    Mopedtour in Nha Trang - Po Nagar

    January 27, 2017 in Vietnam ⋅ 🌬 29 °C

    Bis zur Anfahrt unseres Nachtbus ist noch viel Zeit und so beschließen wir, die wenigen Sehenswürdigkeiten Nha Trangs mit dem Motorbike zu erkunden. Wir checken aus und lagern unser Gepäck in der Rezeption unseres nette Hotels. Der Aufenthalt hier war wirklich toll und das Personal super freundlich und zuvorkommend. Schnell noch die Badesachen eingepackt (es wird sehr schön heute) und für 50.000 VND (ca. 2 €) ein Moped des Hotels für den halben Tag gemietet und schon stürzen wir uns todesmutig in den vietnamesischen Höllenverkehr. Übrigens wurde auch hier nicht nach einem Führerschein gefragt und ich glaube, dass ein großer Teil der Vietnamesen sowieso ohne diesen fährt.
    Unsere erste Station sind die Po Nagar Cham Towers, ein ehemaliger hinduistischer Tempelkomplex des Champa-Reiches. Die Tempelanlage wurde um die Mitte des 8. Jahrhunderts von den Cham gegründet, im 9. Jahrhundert erweitert und nach ihrer Zerstörung im 11. Jahrhundert wiederaufgebaut. Der 32 m hohe Haupttempel aus dem 11. Jahrhundert ist das letzte große Bauwerk der Cham-Architektur. Die Geschichte Vietnams ist wechselhaft und blutig und begann mit dem ersten, Mitte des 3. Jahrhunderts v. Chr., im Delta des Roten Flusses errichteten Reich Au Lac und entwickelte sich, zeitweise als selbständiges, von vietnamesischen Dynastien beherrschtes Staatsgebilde, zeitweise als chinesische Provinz, zeitweise als Kolonie, mehrfach geteilt und wieder vereinigt, zum heutigen Vietnam.
    Das Königreich Champa entstand Ende des 2. Jahrhunderts im heutigen Mittel- und Südvietnam, war stark geprägt von indischen Einflüssen und hatte seine Blütezeit im 9. - 10. Jahrhundert. Funan, das Reich der Khmer und die Viet, der chinesischstämmigen Norden, sind die Grundlage des heutigen Vietnam. Kriegerische Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft zwischen diesen Reichen entlang der Küste waren vielfältig, teilweise mit wechselnden Bündnispartnern. Im 15. Jahrhundert eroberten die vom Norden kommenden Vietnamesen Champa und dehnten ihre Herrschaft bis zum Mekongdelta aus. Es gibt heute noch einige 100.000 Cham, unter denen inzwischen der Islam verbreitet ist.
    Wir schauen uns die sehr gut erhaltene Tempelanlage an und bekommen schon mal einen Vorgeschmack auf Angkor Wat. Die gesamte Anlage wurde aufwendig restauriert und befindet sich heute in einem sehr guten Zustand. Sie wurde aus gebrannten roten Ziegeln auf einem Hügel errichtet und überragt die Mündung des Flusses Song Cai in das Südchinesische Meer. Sie besteht aus einer Meditationshalle am Fuße des Hügels und vier einzeln stehenden Tempeln, die den Hindugöttern Hanuman, Ganesh, Shiva und Yan Po Nagar geweiht sind.
    Es ist immer noch Tet-Feiertag und dementsprechend ist es trubelig. Dennoch können wir die Anlage genießen und lassen uns Zeit mit der Erkundung. Bevor wir dann zum nächsten Stopp fahren, schauen wir noch in ein benachbartes Frauenkloster rein, einem typischen chinesischen Tempel- und Klosterkomplex.
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  • Day81

    Nha Trang (Vietnam)

    February 18, 2017 in Vietnam ⋅ 🌬 28 °C

    Om 6.30 zette de nachtbus ons gisteren af in Nha Trang. We dropten onze spullen in het hotel en gingen de stad in. Nha Trang is eigenlijk een Russisch vakantieoord en dat merk je enerzijds aan de advertenties bij winkels die in het Russisch geschreven zijn, anderzijds aan de grote hoeveelheid Russen hier.

    Er zijn hier een aantal oude tempels en pagodes, maar de meeste mensen komen hier voor het strand. Wij wilden ook vooral strand liggen, lezen en zwemmen en dat is ook wat we hier aan het doen zijn. Jammer genoeg zit het weer niet echt mee, en zijn we ook niet echt verkocht aan deze stad, daarom nemen we vanavond de nachtbus naar Ho Chi Minh.

    Gisteravond liepen we door het toeristische centrum. Fans van bizar eten, kunnen zich hier uitleven. Je kan hier verse schildpad eten, of krokodil aan't spit. Wij hielden het op scampi's, noodles en als dessert een vers gemaakt ijsje.
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You might also know this place by the following names:

Tháp Bà Pônaga, Thap Ba Ponaga

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