Vietnam
Thôn Cù Lao

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12 travelers at this place:

  • Day32

    Day 32 - Frogger

    March 11, 2017 in Vietnam

    We woke up and decided we should attempt to do something vaguely cultural today before getting on the loungers, though only after breakfast. We went to a cafe called Iced Coffee i.e. Matt's dream location. I had a Vietnamese hotdog. I'm not exactly sure what made it Vietnamese, it was still just a frankfurter in a bun just with a bit of chilli sauce. We attempted to find the bus which would take us to Po Nagar Cham Towers. After about 30 minutes of walking around in the 'too-hot-for-pasty-northerners' heat we gave in and got a taxi.

    The towers were built in the 8th century by the Cham people in dedication to a Goddess. They were restored in the 1990s as they'd gone pretty much to ruin. I'm not sure the visit was quite worth it but I think we would have felt bad if we spent the whole day on the beach. The photos of the site in the 30s compared to now were the most interesting part. And we did get to wear foxy grey cover jackets to hide our shoulders and knees.

    We taxi'd back and then spent the rest of the afternoon on the beach. I drank coconut water from a fresh coconut and finished watching The Crown whilst Matt went back into the waves. The most amusing part was watching the people who take payment for the sun loungers getting super strict, especially at the end of the day when people were trying to negotiate the price. The sun lounger men always won and even double handed shoo'd a couple of women who tried perching on one. Twice today people have also thought we were Russian and given us Russian drinks menus or tried to talk to us in Russian.

    After some stressful road crossing (I will be so happy to be back to the zebra crossing and green men of UK roads) we went for dinner at a delicious Indian restaurant called Ganesh. Emergency red wine was called for to recover from the roads - its like playing real life Frogger. Then it was time for another sleeper train. I like that at Nha Trang station there's no clever arrival board, just a screen where they can link a computer to and display a word document telling you the expected time (see photos). We spent our time at the station praying for a better experience than last time and overall it was, though poor Matt couldn't really sleep anyway. Our bunk mates were quiet and respectful and the cabin was clean-ish. Though the horrible shiny gold blankets which made you sweaty and slid on the floor were less pleasant. We arrived at 5am to hit the hotel for a bit more sleep. That's it for trains now and almost it for Vietnam. Just Ho Chi Minh left to go.
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  • Day148

    Mopedtour in Nha Trang - Po Nagar

    January 27, 2017 in Vietnam

    Bis zur Anfahrt unseres Nachtbus ist noch viel Zeit und so beschließen wir, die wenigen Sehenswürdigkeiten Nha Trangs mit dem Motorbike zu erkunden. Wir checken aus und lagern unser Gepäck in der Rezeption unseres nette Hotels. Der Aufenthalt hier war wirklich toll und das Personal super freundlich und zuvorkommend. Schnell noch die Badesachen eingepackt (es wird sehr schön heute) und für 50.000 VND (ca. 2 €) ein Moped des Hotels für den halben Tag gemietet und schon stürzen wir uns todesmutig in den vietnamesischen Höllenverkehr. Übrigens wurde auch hier nicht nach einem Führerschein gefragt und ich glaube, dass ein großer Teil der Vietnamesen sowieso ohne diesen fährt.
    Unsere erste Station sind die Po Nagar Cham Towers, ein ehemaliger hinduistischer Tempelkomplex des Champa-Reiches. Die Tempelanlage wurde um die Mitte des 8. Jahrhunderts von den Cham gegründet, im 9. Jahrhundert erweitert und nach ihrer Zerstörung im 11. Jahrhundert wiederaufgebaut. Der 32 m hohe Haupttempel aus dem 11. Jahrhundert ist das letzte große Bauwerk der Cham-Architektur. Die Geschichte Vietnams ist wechselhaft und blutig und begann mit dem ersten, Mitte des 3. Jahrhunderts v. Chr., im Delta des Roten Flusses errichteten Reich Au Lac und entwickelte sich, zeitweise als selbständiges, von vietnamesischen Dynastien beherrschtes Staatsgebilde, zeitweise als chinesische Provinz, zeitweise als Kolonie, mehrfach geteilt und wieder vereinigt, zum heutigen Vietnam.
    Das Königreich Champa entstand Ende des 2. Jahrhunderts im heutigen Mittel- und Südvietnam, war stark geprägt von indischen Einflüssen und hatte seine Blütezeit im 9. - 10. Jahrhundert. Funan, das Reich der Khmer und die Viet, der chinesischstämmigen Norden, sind die Grundlage des heutigen Vietnam. Kriegerische Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft zwischen diesen Reichen entlang der Küste waren vielfältig, teilweise mit wechselnden Bündnispartnern. Im 15. Jahrhundert eroberten die vom Norden kommenden Vietnamesen Champa und dehnten ihre Herrschaft bis zum Mekongdelta aus. Es gibt heute noch einige 100.000 Cham, unter denen inzwischen der Islam verbreitet ist.
    Wir schauen uns die sehr gut erhaltene Tempelanlage an und bekommen schon mal einen Vorgeschmack auf Angkor Wat. Die gesamte Anlage wurde aufwendig restauriert und befindet sich heute in einem sehr guten Zustand. Sie wurde aus gebrannten roten Ziegeln auf einem Hügel errichtet und überragt die Mündung des Flusses Song Cai in das Südchinesische Meer. Sie besteht aus einer Meditationshalle am Fuße des Hügels und vier einzeln stehenden Tempeln, die den Hindugöttern Hanuman, Ganesh, Shiva und Yan Po Nagar geweiht sind.
    Es ist immer noch Tet-Feiertag und dementsprechend ist es trubelig. Dennoch können wir die Anlage genießen und lassen uns Zeit mit der Erkundung. Bevor wir dann zum nächsten Stopp fahren, schauen wir noch in ein benachbartes Frauenkloster rein, einem typischen chinesischen Tempel- und Klosterkomplex.
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  • Day82

    Krong Kmar - Nha Trang (Easy Riders #3)

    February 5, 2017 in Vietnam

    Der dritte und letzte Tag der Motorradtour begrüßte uns mit strahlendem Sonnenschein. Aus dem weiten Tal rund um Krong Kmar mit seinen fantastischen Reisfeldern (Bild 1) fuhren wir wieder auf Dirtroads hinaus ins urige Hinterland. Unzählige "Hello"-Rufe aus den Kinderkehlen und so manches High-Five vom Motorrad aus hinterließen ein eingebranntes Dauergrinsen auf unseren Gesichtern - einfach schön wie simpel man den unter widrigsten Bedingungen aufwachsenden Rackern eine Freude machen kann!

    Schon die zwei Tage zuvor waren wir durch schönste Landschaften getuckert, aber der letzte Tourtag stellte alles Gesehene nochmal in den Schatten: durch atemberaubend schöne Täler und über Passstraßen (Bilder 2-4) ging es zurück gen Zivilisation. Zwischendurch hielten wir auch mal in den Dörfern, um uns mit Jackfruit zu stärken, die wunderbar bunten Trachten der Frauen zu begutachten (aus Höflichkeit habe ich leider keine Fotos davon gemacht; fühlte sich in der Situation einfach falsch an; die einheimischen Minderheiten sind eh etwas schüchtern Touris gegenüber) oder Süßigkeiten an Kinder zu verteilen.

    Nach den herrlichen Eindrücken des Vormittags fuhren wir aus dem Hochland herunter in die vielbevölkerte Küstenregion rund um Nha Trang. Das letzte Stück des Highways verlief entlang des traumhaften Küstenpanoramas (Bild 5), bis wir schließlich die Großstadt bzw. den Badeort Nha Trang am späten Nachmittag erreichten. Hier hieß es Abschied nehmen von Lan und Ly - fiel uns nach den drei wunderbaren Tagen gar nicht so leicht!

    Nha Trang selbst ist zwar schön gelegen (Bild 6), jedoch fest in russischer Hand (Beschilderung und Speisekarten alles auch auf russisch!). Da diese als Touristen leider einen sehr zweifelhaften Ruf genießen, überspringen die meisten anderen Westler diese Location - so auch wir: kaum angekommen, hatten wir auch schon einen Nachtbus nach Hoi An gebucht.

    Fazit: Die drei Tage waren der absolute Oberhammer! Selten erlebt man Land und Leute so authentisch - einfach genial!
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  • Day81

    Nha Trang (Vietnam)

    February 18, 2017 in Vietnam

    Om 6.30 zette de nachtbus ons gisteren af in Nha Trang. We dropten onze spullen in het hotel en gingen de stad in. Nha Trang is eigenlijk een Russisch vakantieoord en dat merk je enerzijds aan de advertenties bij winkels die in het Russisch geschreven zijn, anderzijds aan de grote hoeveelheid Russen hier.

    Er zijn hier een aantal oude tempels en pagodes, maar de meeste mensen komen hier voor het strand. Wij wilden ook vooral strand liggen, lezen en zwemmen en dat is ook wat we hier aan het doen zijn. Jammer genoeg zit het weer niet echt mee, en zijn we ook niet echt verkocht aan deze stad, daarom nemen we vanavond de nachtbus naar Ho Chi Minh.

    Gisteravond liepen we door het toeristische centrum. Fans van bizar eten, kunnen zich hier uitleven. Je kan hier verse schildpad eten, of krokodil aan't spit. Wij hielden het op scampi's, noodles en als dessert een vers gemaakt ijsje.
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  • Day6

    Po Nagar Temple

    August 12, 2017 in Vietnam

    The second temple in Nha Trang is Po Nagar. A Hindu temple reminding us of Prambanan in Yogya last year.
    Here you have to pay a fee of 22k per person and at the moment we have been there it was completely overcrowded by tourist... Amazing to see but a hassle with all these people.

    Drive was again around 50K from Long-Son pagode to here.

You might also know this place by the following names:

Thôn Cù Lao, Thon Cu Lao

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