• Isa auf Reise
  • Falk Maas
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2 + 2 kleine auf großer Reise

Mit Zwillingen um die halbe Welt.
100+ Tage gen Südosten mit ganz viel Windeln und (hoffentlich) unzähligen Wundern 💕
Geplant ist folgende Route:
Sri Lanka, Malaysia, Perth, Neuseeland, Australien, Indonesien, Thailand, Vietnam und dann heim.
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  • Busabenteuer Richtung Pulau Pangkor 🚌🌴.

    16 września 2025, Malezja ⋅ ☁️ 32 °C

    Heute sind unsere Mädels nun genau 9 Monate alt 🥰 Und sie haben ihr kleines Jubiläum direkt mit einer großen Premiere gefeiert – einer längeren Busfahrt quer durch Malaysia.
    Los ging es erstaunlich entspannt: Wir waren pünktlich fertig und pünktlich am Busbahnhof. Da man über Grab keinen Van buchen kann, brauchten wir für unser Gepäck kurzerhand zwei Autos. Am Terminal erwartete uns dann das übliche Chaos: verwirrende Schalter, lange Warteschlangen und Bearbeitung im absoluten 🐌-Tempo. Unsere online gebuchten Tickets mussten wir trotzdem noch einmal ausdrucken lassen – immerhin nur für ein paar Cent.
    Im Bus selbst war es überraschend komfortabel: bequeme Sitze, genug Platz – nur das WLAN, das groß angekündigt war, funktionierte natürlich nicht. Stattdessen gab es wie üblich arktische Temperaturen. 🥶 Zum Glück hatten wir schon gelernt, immer extra Schichten dabeizuhaben.
    Die Fahrt verging dann wie im Flugzeug: essen, spielen, schlafen – und die Mädels machten super mit. Statt der erwarteten Ankunftszeit landeten wir sogar 1,5 Stunden früher am Ziel. Von dort reichte ein einziges Grab-Car, auch wenn wir wegen der etwas verwirrenden Check-in-Adresse eine kleine Extrarunde drehen mussten.
    Abends waren dann alle platt. Ein schnelles Abendessen, ein paar Kuscheleinheiten – und zack, alle vier ins Bett gefallen. 😴

    🌟 Good to know: Busfahren in Malaysia
    Langstreckenbusse sind hier eine beliebte und günstige Möglichkeit, durchs Land zu reisen. 🚍
    Viele Einheimische bringen nicht nur Snacks, sondern auch dicke Decken mit – weil sie wissen, dass die Klimaanlage fast immer auf „arktisch“ eingestellt ist.
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  • 600 Meter Luxusfahrt & 2 Schnupfnasen

    17 września 2025, Malezja ⋅ ☁️ 31 °C

    Nach einem langen Ausschlafen starteten wir heute entspannt in den Tag.
    Der Plan: einmal zu Fuß zum nahegelegenen Supermarkt.
    Der Haken: Der vorgeschlagene „Fußweg“ führte über den Seitenstreifen einer vierspurigen Schnellstraße. 😅
    Nicht gerade die Art von Spaziergang, die wir uns vorgestellt hatten.
    Also doch wieder ein Grab – ganze 600 Meter für ein paar Ringgit. Ein bisschen dekadent, aber sicherer für alle Beteiligten.
    Die riesige Mall, die uns erwartete, war dann allerdings jede Fahrt wert: klimatisiert, mit unzähligen kleinen Snacks und genug kleinen Läden, um einfach ein bisschen durchzuschlendern. So lange, bis die Mädels lautstark daran erinnerten, dass auch kleine Entdeckerinnen irgendwann Hunger bekommen. Also den Einkauf unterbrochen, alles eingepackt – und die gleiche Strecke wieder zurück. Wieder mit dem Auto. 600 Meter. Man gönnt sich ja sonst nichts. 😉
    Am Nachmittag dann ein kleiner Planwechsel: Dank Charlie haben wir entschieden, unsere Reise etwas umzubauen und vorzeitig zurück nach Kuala Lumpur zu fahren.
    Am Abend stand noch eine kleine „Wellness-Einheit“ für die Zwillinge an: Rotznasen ausgesaugt, Nasentropfen verteilt, Nasenflügel eingerieben – das volle Anti-Schnupfen-Programm. Danach ab ins Bett, damit morgen alle wieder fit sind und es auch bald wieder in den Pool gehen kann.

    👉 Fazit des Tages: In Malaysia wird ab sofort nicht mehr geschnappert. 🫡

    🌟 Good to know: Regenzeit in Malaysia
    Malaysia kennt keine vier Jahreszeiten wie bei uns – sondern vor allem „Regen“ und „noch mehr Regen“. 🌧️
    Die Monsunzeiten wechseln je nach Küste, aber typisch sind kurze, heftige Schauer, die oft nur eine halbe Stunde dauern und danach sofort wieder Sonne bringen.
    Viele Malaysier packen bei Regen gar keinen Schirm aus – sie stellen sich einfach in die nächste Mall, trinken einen Iced Coffee und warten den Schauer ab. Der Schirm dient öfter als Sonnenschutz statt den Regen abzuhalten.
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  • Pinke Taxis und ein bisschen Meer

    18 września 2025, Malezja ⋅ ☁️ 29 °C

    Nach dem Frühstück und doch wieder einer kleinen Ewigkeit, um die Tasche zu packen, starteten wir mit einem unfreundlichen Grabfahrer zum Hafen von Marina Island.
    Dort erwartete uns das übliche Gewusel: erst Ticketschalter, dann Registrierung, zwischendurch noch ein kleiner „Möchtegern-Ordner“, der seine vermeintliche Autorität vor und hinter der Tür demonstrierte – und am Ende wieder zurück zum Schalter. Bürokratie auf Insel-Art. 😅
    Die Fähre selbst überraschte dann positiv: flott, unkompliziert, ohne Drama. Drüben angekommen sprangen wir direkt in eines der knallpinken Taxis – schon fast ein Markenzeichen von Pulau Pangkor – und fuhren zum größten Fort, das wir je besichtigt haben. 😂
    Den Nachmittag verbrachten wir am Strand von Teluk Nipah: Mittagessen, entspannen, ein bisschen Sonne tanken – genau das, was wir uns nach den Reisetagen gewünscht hatten. Auf dem Rückweg legten wir noch einen Zwischenstopp im riesigen Supermarkt ein, um die Vorräte und ein Abendessen to go einzusammeln.
    Wieder in unserer Unterkunft angekommen, hieß es dann: große „Charlie-Ant-Kontrolle“. Alle Taschen ausgeschüttet, Kleidung durchgeschüttelt, Beutel gecheckt – zum Glück keine ungebetenen Mitreisenden entdeckt. Danach alles wieder brav zurückgepackt, Zähne geputzt und ab ins Bett.

    Die kleine Insel Pulau Pangkor vor der Westküste Malaysias ist ein beliebtes Wochenendziel für Einheimische – weniger touristisch als Langkawi, dafür authentischer. Die pinken Taxis auf Pangkor sind Kult – es gibt hier keine anderen offiziellen Taxis. Wer pink fährt, fährt richtig. 💗🚕
    Auf Inseln wie Pangkor sieht man oft Schilder mit „Achtung Charlie!“ – und die Locals nennen sie scherzhaft „die giftigsten Ameisen, die gar keine sind“.
    Es sind eigentlich Rüsselkäferchen, die auch fliegen können.
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  • Zurück in Kuala Lumpur 🚌 🏙️

    19 września 2025, Malezja ⋅ ☁️ 31 °C

    Alle Taschen gepackt, den letzten 2 gesichteten Charlies gewunken und dann schnell wieder mit dem Grab zum Busbahnhof. Zum Glück war der diesmal deutlich kleiner, was die ganze Prozedur angenehm schnell und entspannt machte.
    Im Bus gab’s gleich Mittagessen für die Mädels. Freya schlummerte nach gerade mal fünf Löffeln friedlich ein. 💤
    Ganz klar – das perfekte Reisebaby. Hanna hielt länger durch, ließ sich dann aber auch brav von der Fahrt einlullen.
    Unsere neue Unterkunft in Kuala Lumpur hat sich gelohnt. Im 39. Stock, mit fantastischer Aussicht über die Stadt – definitiv die schönste Bleibe, die wir bisher in Malaysia hatten.
    Hier gibt es zwar Fußwege, aber die mehrspurigen Straßen lassen sich kaum überqueren. Wer Ampeln mag, ist hier auf verlorenem Posten. 💩
    Am Abend waren schließlich alle vier Schnupfnasen knülle. Hanna zu müde zum einschlafen, aber nach einer Stunde fielen dann doch noch die Augen zu.
    Wieder ein gelungener Reisetag.

    Kuala Lumpur ist übrigens berüchtigt für riesige Kreuzungen und vierspurige Straßen, die oft keine Fußgängerüberwege haben. Viele Einheimische sagen, dass man in KL zwar alles „in Sichtweite“ hat – aber oft doch ein Grab braucht, um ans andere Ende der Straße zu kommen. 😉
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  • Kofferreparatur & endlose Malls 🛠️🛍️

    20 września 2025, Malezja ⋅ ☁️ 25 °C

    Der Tag begann heute mit einer kleinen Mission: Reparaturserviceunserer Kinderwagentasche. Also ab zum Kofferservice – leider ohne Erfolg. Das gute Stück bleibt kaputt, und wir müssen wohl weiter improvisieren. Immerhin wurden 3 Nähte in Windeseile erneuert.
    Um die Wartezeit für die Reparatur überbrücken, gönnten wir uns Frühstück im Twin Café. Ich (Isa) wagte mich an ein Kaya Toast – süß, buttrig und mit der typisch malaysischen Kokos-Ei-Creme. Das Toast wird dann in zwei weich gekochte Eier mit Sojasoße und weißem Pfeffer geditscht. Geschmacklich definitiv eine Erfahrung wert. 😉
    Mittags ging es zurück in die Unterkunft. Und siehe da: Endlich mal wieder Mittagsbubu! 🥰 Zumindest für fast alle – Freya fand Schlaf völlig überbewertet und unterhielt lieber den Rest der Familie.
    Am Nachmittag stand dann eine große Shoppingtour an. Gleich zwei Malls wurden unsicher gemacht – darunter die Mega Mall, die ihrem Namen wirklich alle Ehre machte. Unendlich viele Geschäfte, so groß, dass man von morgens bis abends stöbern könnte, ohne je zweimal am selben Laden vorbeizukommen. Gefunden haben wir zwar nicht alles, was auf der Liste stand, dafür aber reichlich Eindrücke – und jede Menge Laufkilometer. Auch die Mädels faden das bunte Treiben zum schießen komisch. Lachten lautstark und hüpften in den Tragen glücklich auf und ab.
    Plötzlich war es später, als gedacht, also schnell zurück, Abendbrei zubereitet und die Mädels ins Bett gebracht. Morgen soll es dafür ruhiger zugehen – vielleicht schaffen wir es dann auch endlich mal in einen der drei Pools. Vorausgesetzt, die kleinen Schnupfnasen sind wieder frei.
    🌟 Good to know zum Kaya Toast
    Kaya ist eine süße Kokos-Ei-Marmelade, die in Malaysia und Singapur Kultstatus hat. Typischerweise wird sie mit dick Butter zwischen zwei Toastscheiben serviert – dazu gibt’s oft ein halbgares Ei und starken Kaffee. Funfact: Kaya Toast gilt als Nationalfrühstück – und viele schwören, dass er noch besser schmeckt, wenn man ihn in den Kaffee tunkt. ☕🍞
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  • Grau, Gewitter & ein Hauch Heimat

    21 września 2025, Malezja ⋅ ☁️ 33 °C

    Der Tag startete heute wieder gemütlich: Nach dem Frühstück gönnten wir uns noch mal eine kleine Runde Schlaf – draußen war es ohnehin grau und wenig einladend zum Planschen. Für uns Große gab’s dazu ein Stück Heimatgefühl zum Frühstück - leckeres deutsches Sauerteigbrot. 🥰
    Vormittags stand dann IKEA auf dem Plan. Am Eingang stolperten wir direkt in eine kleine „Houseparty“ samt kostenlosem Kaffee. 😅 Zwischen Billy-Regalen und Duftkerzen suchten wir nach dem Genuss dann nach einer kreativen Lösung unsere Kinderwagentasche selbst zu „reparieren“ und wurden fündig.
    Ein fast surrealer Moment – wie ein Kurztrip zurück nach Europa, nur dass draußen tropische Luft auf uns wartete und es keine köttbullar gab.
    Am Nachmittag wagten wir uns dann doch kurz in den Pool – ganze fünf Minuten. Ein leises Brummen trieb uns wieder heraus, und es stellte sich als goldrichtige Entscheidung heraus. Die Mädels hatten heute eher Hunger auf Abendbrot, und nur zehn Minuten später öffnete der Himmel seine Schleusen. Ein richtig tropisches Gewitter mit Regen wie aus Eimern und einem ordentlichen Donnerkonzert. ⚡🌧️
    Den Abend ließen wir entspannt ausklingen: Abendessen liefern lassen, ein Filmchen, ein Bierchen – und dann ab in die Falle. 🪤😴

    In der Regenzeit sind heftige, aber meist kurze Tropengewitter Alltag. In Kuala Lumpur stößt gibt es im Schnitt mehr als 200 Gewittertage im Jahr – einer der höchsten Werte weltweit. Kein Wunder also, dass man hier öfter mal blitzschnell den Pool verlassen muss.
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  • Ruhe, Regen und ein Würfelspiel

    22 września 2025, Malezja ⋅ ☁️ 32 °C

    Manchmal sind es die kleinen Tage, die sich wie Urlaub im Urlaub anfühlen. Heute stand kein großes Abenteuer auf dem Plan – und genau das war herrlich.
    Eigentlich war der heute ein Pooltag geplant, aber die drei Rotznasen haben entschieden, dass es besser ein entspannter Tag im Bett wird. 😅 So blieb der große Sprung ins Wasser erstmal aus.
    Nach dem Frühstück wurde in Ruhe geduscht, geschmust während Mami gekocht und Mealprep betrieben hat, damit auch die nächsten Tage versorgt sind.
    Damit der Tag nicht völlig „verplempert“ wurde, machten wir noch einen Abstecher zu einem weiteren Kofferladen, um unsere Kinderwagentasche reparieren zulassen. Leider wieder ohne Erfolg. Vielleicht will uns Malaysia einfach sanft darauf hinweisen, dass unser Reisegepäck schon so einiges durchgemacht hat. 😉
    Auf dem Rückweg schmiedeten wir trotzdem Pläne für den Pool … die dann buchstäblich ins Wasser fielen. 🌧️
    Der Regen ließ sich heute ordentlich Zeit und machte sogar unsere Essenslieferung zur Geduldsprobe. Dafür war der Abend aber umso entspannter:
    Die Mädels waren am Abend zeitig im Bett, und wir Großen konnten endlich mal wieder in Ruhe ein Bierchen trinken und eine Runde Würfelspiel genießen. 🥳🍻
    Ein fast unspektakulärer Tag, aber irgendwie genau das, was wir gebraucht haben. 🥰

    Fazit: Ruhe muss sein – manchmal entscheidet eben das Wetter (oder die Rotznasen), dass Entspannung der beste Plan ist.

    Wir haben uns übrigens schon ein Weilchen darüber gewundert, dass es im Aufzug bis zur 40. Etage keine 4 in den Etagen gibt. Grund dafür ist, dass die Zahl 4 in vielen asiatischen Kulturen als Unglückszahl gilt, weil sie im Chinesischen fast genauso klingt wie das Wort für „Tod“. Statt einer 4 findet man dann oft ein „3A“ im Aufzug – klingt gleich viel freundlicher. Manche Immobilien werben sogar damit, dass ihr Gebäude komplett „vierfrei“ ist. 😅
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  • Hoch hinaus 🚠

    23 września 2025, Malezja ⋅ ☁️ 33 °C

    Mit Falks abends gepacktem Rucksack (Danke, Packmeister 💪) starteten wir nach dem Frühstück und der ersten Wäsche entspannt in den Tag. Unser Grab-Fahrer brachte dann aber doch noch einen kurzen Adrenalinschub ins Spiel: Beim Wenden stellte er sich quer auf die Straße, sodass es fast seitlich gescheppert hätte.

    Am Busbahnhof lümmelten wir noch eine Stunde herum, bevor der Bus fast pünktlich losrollte. Mittag gab’s praktisch „on the go“ am Busbahnhof der Seilbahnstation – Brei für die Mädels und in den oberen Etagen Snacks für uns.
    Dann kam das heutige Ziel: die „Awana Skyway“ welche übrigens zu den längsten und steilsten Südostasiens gehört. Oben angekommen erwartete uns… natürlich ein riesiges Shoppingcenter mit allerhand kitschigen Attraktionen. Bunte Lichter, Spiele, blinkende Schilder. Ein bisschen wie Las Vegas in den Wolken. Und irgendwie scheint in Malaysia jeder Ausflug früher oder später in einer Mall zu enden. 🤭
    Auf dem Rückweg stoppten wir noch an der Chin Swee Pagoda. Von oben sah es nach einem Marathon an Treppen aus (und die Mädels werden ja auch nicht leichter 🥵). Doch Überraschung! Es gab 7–8 Rolltreppen, die uns bequem hinunter und wieder hinaufbrachten. Halleluja! Wir gönnten uns noch eine Milchpause mit Blick auf Pagode und die riesige Buddha-Statue – und dann kam der Regen. Also schnell zurück in die Gondel, direkt weiter zum Busbahnhof und mit Glück den nächsten Bus nach Hause erwischt. Timing on point. ✅
    Am Ende des Tages waren alle platt und zufrieden.
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  • Von Poolgeplansche bis Lichtertanz 💦🌆

    24 września 2025, Malezja ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute war mal wieder ein richtiger Chillimenilli-Day. Vormittags ließen wir es ruhig angehen, erst nach dem Mittagessen ging’s für alle in den Pool. Die Mädels plantschten sich müde, und beim Abendessen im Appartement fielen beiden gleich die Augen zu. Kurz dachten wir, wir hätten freie Bahn – Rucksack gepackt, alles bereit. Aber kaum fertig, waren die zwei auch schon wieder wach. 🤪
    Also schnell ins Grab und auf zur Symphony Lake Water Show. Dort angekommen haben wir noch schnell ein Abendessen to go eingesammelt – und sind natürlich wieder mitten in einer riesigen, noblen Mall gelandet. Highlight dort: ein kleiner Promotion-Stand von Victoria’s Secret, an dem Damen eine Art Pingpongtennis spielten, um Gewinne zu ergattern. Zu Falks Enttäuschung wurde leider nicht in Unterwäsche gespielt. 😜

    Die Show am Symphony Lake selbst war wunderschön: farbenfrohe Fontänen, die im Takt der Musik tanzten, mit den leuchtenden Petronas Towers im Hintergrund. Ein magischer Anblick, der alle verzauberte. Auch wenn die Mädels zwischendrin etwas ungeduldig waren, legte sich das schnell – und am Ende strahlten sie genauso wie das Wasser im Licht. Ein perfekter Abschluss für unseren entspannten Tag. 😌✨

    Die kostenlose Wasser-Licht-Show vor den Petronas Towers gehört übrigens zu den beliebtesten Attraktionen in Kuala Lumpur. Die Wasserfontänen tanzen dabei auf über 150 verschiedene Musiktitel – von Klassik bis Pop. Wer öfter hingeht, erlebt jedes Mal eine andere Choreo.
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  • Kleine Schritte Richtung Neuseeland 🌏🧳

    25 września 2025, Malezja ⋅ ☁️ 32 °C

    Heute ließen wir es wieder ruhig angehen. Am Vormittag stand ein kleiner Shopping-Ausflug an – diesmal zu H&M, wo wir ein paar dickere Babyklamotten ergatterten. Schließlich brauchen die Zwillinge für das nächste Kapitel unserer Reise auch etwas Wärmeres im Gepäck.
    Am Nachmittag starteten wir mit den ersten Taschen – Stück für Stück füllt sich alles, und die Vorfreude wächst. Danach hüpften alle noch einmal gemeinsam unter die Dusche, bevor die Mädels erstaunlich schnell in den Schlaf fielen. Ein Segen, denn so blieb uns am Abend Zeit für die „großen Pläne“.
    Bei einem gemütlichen Essen schmiedeten wir unsere weitere Reiseroute und beantragten die Visa für Australien und Neuseeland. Damit ist es nun offiziell: der nächste große Abschnitt unserer Weltreise steht in den Startlöchern. ✨

    Good to know: Beide Länder legen großen Wert auf Bio-Sicherheit – manchmal dauert die Kontrolle am Flughafen länger als der Flug selbst, weil Gepäckstücke auf Lebensmittel oder Erde an Schuhen untersucht werden. 🥝👟
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  • Unterwasserwelten nun mit Kindern 🐠

    26 września 2025, Malezja ⋅ ☁️ 32 °C

    Wir genossen einen entspannten Morgen, bevor wir uns mittags auf den Weg ins Aquarium machten. Nun gehen wir halt kinderfreundlich tauchen. 🤭 An der Kasse mussten wir zwar deutlich tiefer in die Tasche greifen als beim Onlinepreis, aber das Erlebnis war es wert. Zwischen bunten Fischen, glitzernden Quallen und majestätischen Rochen gab es für alle viel zu entdecken.
    Freya schlummerte allerdings schon 20-30 Minuten nach dem Eingang friedlich ein, während Hanna gebannt auf die glitzernde Unterwasserwelt schaute – bis auch ihr irgendwann im langen Unterwassertunnel die Augen zufielen. Fast so beruhigend wie das Rauschen der Wellen. 🌊
    Auf dem Rückweg legten wir noch einen kurzen Stopp im wohl engsten Supermarkt von KLCC ein, bevor es zurück in die Unterkunft ging. Dort warteten wir auf unseren frisch genähten Kindersitz-Beutel – einsatzbereit für die nächsten Reiseetappen. Ein letztes Mal kochten wir Mittagsbrei in Malaysia, dann wurde schon der Inhalt fürs die nächste Tasche sortiert, gepackt und verstaut.
    Den Abend ließen wir dann gemütlich auf der Couch ausklingen – ein ruhiger Abschluss, auch wenn wir noch zwei Nächte in Kuala Lumpur bleiben.

    Das Aquaria KLCC zählt übrigens zu den bekanntesten Aquarien Südostasiens. Highlight ist der 90 Meter lange Glastunnel, in dem Haie und Rochen direkt über den Köpfen der Besucher hinweg gleiten. 🦈
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  • Abschied von Kuala Lumpur ✈️🦆

    27 września 2025, Malezja ⋅ ☁️ 27 °C

    Unser letzter voller Tag in Malaysia stand ganz im Zeichen von ausschlafen, schmusen, toben, packen und Abschied nehmen. Während draußen ein tropisches Unwetter tobte, nutzten wir die Zeit drinnen für die letzten Vorbereitungen. Schade nur, dass damit auch der geplante letzte Sprung in den Pool buchstäblich ins Wasser fiel. 🌧️⚡️
    Dafür sorgte Hanna für das Highlight des Tages: Sie hat sich zum allerersten Mal ganz alleine aufgesetzt! 🥳 Ein echter Meilenstein – nur leider ohne Beweisfoto, weil es so plötzlich und schnell ging.
    Ein letztes Mal beim Lieblingslieferdienst bestellt - der Name vom Restaurant würde bei uns sicher in Erfüllung gehen, wenn wir noch länger blieben - soon fat roast duck. 🦆
    Mit der letzten Grab-Bestellung in Malaysia schlossen wir kulinarisch ein weiteres Kapitel unserer Reise – und ja, Grab, du fehlst uns jetzt schon! 💔
    Ganz so entspannt blieb es aber nicht:
    Das abendliche „Mietwagenwirrwarr“ für Neuseeland brachte uns noch einmal ordentlich ins Schwitzen. Die erste Buchung mussten wir sogleich wieder stornieren, da keine unserer Kreditkarten zur Zahlung vor Ort genutzt werden darf. 🫣 Bei der zweiten wurde Falk kurzerhand zum „Einwohner Malaysias“ erklärt. 😅Morgen hoffen wir, das kleine Chaos endgültig in den Griff zu bekommen.
    Jetzt heißt es erst mal ab ins Bett – denn morgen starten wir in aller Früh zum Flughafen und ins nächste Abenteuer. Erste Etappe: Perth, 1 Nacht in Australien. Und am Tag darauf endlich nach Neuseeland 🇳🇿 .
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  • Von Nullen, O’s und Nervenproben ✈️🤬

    28 września 2025, Australia ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute hieß es früh raus aus den Federn. Die Mädels haben den Wecker kurzerhand ersetzt und uns schon eine Stunde vor dem Klingeln mit fröhlichem Gemecker geweckt. Für uns weniger charmant – für die Pünktlichkeit allerdings perfekt. So standen wir mit Sack und Pack überpünktlich am Familyvan, wo uns unser super sympathischer Fahrer bereits erwartete. 😊 Der erste kleine Sieg des Tages.
    Dafür hakte es beim Checkout: Unser Freund wurde, trotz Ankündigung am Vorabend, regelrecht von Falk aus dem Bett geklingelt. Ein kurzes Stirnrunzeln, dann ging es aber los Richtung Flughafen. Eine entspannte Fahrt und noch völlig ahnungslos, welch nervenaufreibender Ritt uns dort bevorstand.
    Am Check-in erfolgte die bisher längste und hitzigste Diskussion unserer gesamten Reise. Der Grund? Ein Schreibfehler im Visum: Aus einer „0“ war bei der australischen Botschaft ein „O“ geworden. Natürlich war alles korrekt beantragt wurde aber falsch bestätigt – trotzdem stellten sich die Mitarbeiter quer. Ganze 1,5 Stunden Diskussion, vier verschiedene Angestellte, einmal wieder abgeräumtes Abgabegepäck und eine Menge Schweißperlen später hielten wir dann endlich unsere Bordkarten in den Händen. Den ganzen Ärger, die Angst und die Wut kann man gar nicht wirklich in Worte fassen. Zwischendurch waren wir sicher, dass wir den Flug verpassen und auf doppelten Kosten sitzenbleiben würden – von den verlorenen Nerven ganz zu schweigen.
    Und als wäre das nicht genug, kam die nächste Überraschung. Wieder 200 € extra für 10 kg Übergepäck. Nachdem wir vor dem Schalter noch mal umgepackt haben. Weil Autositze nicht kostenlos mitgenommen werden und Kinderwagen nur dann, wenn man sie bis ans Gate mitnimmt.
    Buggy bis zum Gate ist ganz cool und komfortabel, aber uncool wie man sie wieder zurückbekommt 😒
    Nach dieser Aufregung irrten wir noch ein wenig zwischen falschem Gate und verspäteter Maschine umher – immerhin blieb Zeit für eine kleine Verschnaufpause. Malaysia verabschiedete sich damit von uns auf denkbar chaotische Art.
    Malaysia, du hattest schöne Seiten, aber wir haben dich wohl auf dem falschen Fuß erwischt ☔️ 🐜 🎫 🧳 -> Wiedersehen ungewiss
    Im Flugzeug ging es nicht weniger turbulent weiter. Falk wurde mit seiner roten Halskette erwischt – der Stewardess wollte schon einen Ingenieur dazurufen, um das Schmuckstück zu „befreien“. Zum Glück blieb es beim Lachen.
    Weniger witzig: die erste richtige Windelüberraschung auf Reisen. Hannas Windel lief so schön über, dass Papa gleich mit einbezogen wurde – Shirt und Hose tapeziert. Wechselklamotten für Hanna? ✅ Für Papa? Leider Fehlanzeige. 🙈
    Und dass obwohl Falk am Flughafen einen Glücks-Penny fand.
    In Perth angekommen, dann gleich die nächste Schrecksekunde: Einer unserer Koffer war beschädigt, kleine Löcher inklusive. Zum Glück verlief die Beanstandung schnell, entspannt und freundlich. Da wir morgen schon weiterfliegen gibt es keinen Ersatzkoffer sondern Schadensersatz.
    Dennoch f*** you BatikAir 🖕🏽 never see you again!!!
    Das Beste: In Australien interessierte sich niemand für Falks Visum-O statt Null. 😬 Nach all dem Drama völlig egal. 😤
    Und dann der krasse Gegensatz: draußen schnell ins Uber, und im Motel „Windsor Lodge“ empfing uns Wendy, die wohl herzlichste Rezeptionistin der Welt. Ein wenig DDR-Charme im Zimmer aber so viel Wärme, dass wir uns sofort willkommen fühlten.
    Die Mädels? Die waren wieder einmal die wahren Helden des Tages. Essen, Lächeln, Schlafen – trotz Stress und Chaos meisterten sie alles mit Bravour. Nach dem Abendessen fielen sie sofort ins Schlummerland. 💤 Ihr seid soooo toll 😘😘
    Die Großen dagegen waren so fertig, dass wir selbst das Abendbrot ausfallen ließen.
    Ein Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird – zwischen Chaos, Glücksmomenten und dem besten Beweis, dass wir mit unseren beiden kleinen Reisebegleiterinnen das größte Glück überhaupt haben. ❤️

    Im Nachhinein können wir darüber lächeln aber der Moment vorm Schalter, mit der Aussage „ihr dürft nicht mit, könnt den Flug stornieren“ und dem Wissen, dass so viel Geld flöten geht, war echt zum heulen. 😭 Hartnäckigkeit bewährt sich zum Glück doch sooo oft. 🫰
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  • Von Perth nach Neuseeland ✈️🇳🇿

    29 września 2025, Australia ⋅ ☁️ 19 °C

    Unser Tag begann wieder entspannt: pünktlich ausgecheckt, das Gepäck durfte netterweise noch in der Unterkunft verweilen. So konnten wir mit leichtem Gepäck den Stadtbus nehmen, der uns zum Startpunkt der Hop-on-Hop-off-Tour brachte. An der öffentlichen Haltestelle trafen wir zwei ältere Australier, die uns freundlich ein paar Tipps für Perth und Sydney mit auf den Weg gaben.
    Mittags gönnten wir uns ein dekadentes Essen direkt am Hafen – eine kleine Auszeit mit Blick aufs Wasser, bevor die Reise weitergehen sollte. Die Idee, die Mädels im Hop-on-Hop-off-Bus zu füttern, stellte sich schnell als nicht ganz so clever heraus – besonders, als es kurz darauf auf die Autobahn ging 🙈. Aber wie so oft hatten die beiden ihre eigene Lösung: ein paar Löffelchen genügten, dann schlummerten sie die letzte Stunde friedlich in den Tragen. So konnten wir die Fahrt genießen und den Geschichten über Perth lauschen.
    Pünktlich am Flughafen angekommen und alles lief dieses Mal wie am Schnürchen – wenn auch nicht ohne sportlichen Einsatz: mehrmals wurde umgepackt und aussortiert, bis das Gewicht endlich passte. Falk erreichte dabei sein Tagesziel an Schritten fast schon allein durch den ständigen Weg zur Kofferwaage und zurück 🤭. Der Aufwand hat sich gelohnt: kein Übergepäck! Der Check-in verlief anschließend ebenfalls erstaunlich flott, und so saßen wir als eine der ersten im Flieger nach Auckland.
    Und während wir nun in Neuseeland ankommen, kündigt sich bei Hanna das nächste Abenteuer an: die ersten kleinen Zähnchen schimmern schon am Unterkiefer 🥹🦷 bereit zum Ausbrechen
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  • Hallo Auckland 🇳🇿

    30 września 2025, Nowa Zelandia ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach einer kurzen Nacht im Flieger (ggn 20:00 gestartet und ggn 7:00 neue Ortszeit gelandet. Tatsächlich geflogen allerdings nur 6,25h) sind wir heute früh in Neuseeland gelandet und das erstaunlich unkompliziert. Obwohl wir schon Geschichten gehört hatten, wie streng die Kontrollen hier sein können, ging bei uns am Flughafen in Auckland alles reibungslos und flott. ✈️
    Unser neues Gefährt für die kommenden Wochen ist ein weißer Toyota Corolla Station Wagon. 🚘 Falk hat die ersten Kilometer im Linksverkehr souverän gemeistert – Hut ab! Für ihn eine Premiere, aber mit ein paar Tipps und Tricks aus Südafrika lief alles wie am Schnürchen.
    Unsere Unterkunft für die nächsten vier Tage ist ein kleines Schmuckstück: gemütlich, hübsch eingerichtet und genau das Richtige, um erst einmal durchzuschnaufen. Man fühlte sich direkt wie Zuhause.
    Der Jetlag macht sich zwar bemerkbar, aber wir versuchten ihn mit einem Spaziergang zum nächsten Supermarkt zu überlisten. Einkäufe erledigt, Kühlschrank gefüllt, Mittagsschläfchen (naja, eher Powernap von 10 Minuten 😅) und dann noch ein Abstecher in eine große Mall.
    Abends kehrte endlich ein bisschen Ruhe ein. Wir hatten zwei herrlich entspannte Stunden, bis die Zähnchen bei den Mädels doch wieder für Programm sorgten. Erst gegen Mitternacht fiel endgültig der Vorhang – und dann schlief die ganze Familie friedlich durch. 💤
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  • Windige Höhen am Mount Eden

    1 października 2025, Nowa Zelandia ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach einem gemütlichen Vormittag (ausschlafen bis halb 10 🙌) machten wir uns erst nach dem Mittag auf den Weg.
    Mit dem Bus ging es für gerade einmal quer durch die Stadt. Hier in Auckland bedankt man sich übrigens beim Aussteigen noch beim Fahrer. Eine schöne kleine Geste, die uns sofort gefallen hat. 💛
    Unser Ziel: der Mount Eden. Oben erwartete uns ein atemberaubender 360-Grad-Blick über die ganze Stadt. 🏙️✨
    Mount Eden ist ein erloschener Vulkan und mit rund 196 Metern die höchste natürliche Erhebung in Auckland.
    Der Krater ist etwa 50 Meter tief und gilt als einer der am besten erhaltenen Vulkankrater der Stadt. Betreten darf man ihn aber nicht – zum Schutz des heiligen Ortes und der Natur.
    Der Māori-Name Maungawhau bedeutet „Berg des Whau-Baumes“.
    Funfact: Auckland ist auf einem riesigen Vulkanfeld gebaut – mehr als 50 Vulkane gibt es hier! Zum Glück sind alle derzeit inaktiv.
    Leider meinte das Wetter es nicht ganz so gut mit uns: starker Wind, leichter Regen und dazu ordentlich frisch – lange bleiben konnte man da oben nicht. Aber allein für diesen Ausblick hat sich der Ausflug mehr als gelohnt!
    Auf dem Rückweg stoppten wir noch für ein paar Einkäufe – dabei stellten wir überrascht fest, dass die meisten Geschäfte hier schon um 18 Uhr schließen. Ein „good to know“, das wir uns gleich merken. 😉
    Abends schliefen die Kids heute erstaunlich früh ein – um 21 und 22 Uhr war Ruhe im Haus. Es wird langsam entspannter. oder auch nicht 😅 zu früh gefreut, danach hielten sie uns bis 2:00 nachts wach 🤪
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  • Ein Dino🦖 , ein Arzt👨‍⚕️ und ein 🚑

    2 października 2025, Nowa Zelandia ⋅ ☁️ 19 °C

    Der Tag begann mit Sorge um Hanna, die mit Heiserkeit zu kämpfen hatte. Also beschlossen wir, einen Arzt aufzusuchen, um abzuklären, dass nichts ernstes dahintersteckt. Der erste war leider über Wochen ausgebucht, beim zweiten machten wir uns Hoffnungen – bis wir feststellten, dass dort gerade Mittagspause von 12 bis 15 Uhr war.
    Also nutzten wir die Wartezeit für einen Abstecher in den Zoo. Besonders Falk freute sich über den großen Dino-Bereich 🦖. Kaum waren wir drin, fing es allerdings an zu schütten – und für einen Souvenir-Schirmpreis von stolzen 139 NZD waren wir zu geizig.
    Der Auckland Zoo ist nicht nur für Tiere spannend – er ist auch einer der grünsten Zoos der Welt. 🌿 Mehr als 60 % der Fläche sind naturnah gestaltet, und viele Gehege sind so gebaut, dass man die Tiere fast ohne Gitter sieht. Fantastisches Konzept.😇
    Pünktlich um drei Uhr waren wir dann wieder beim Arzt. Aus Vorsicht und zur Überwachung einer Medikamentengabe wurden Hanna und Falk mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus geschickt. Freya und ich folgten per Bus. Gegen halb zehn abends waren wir dann endlich wieder vollzählig zu Hause – erleichtert, dass es „nur“ eine Atemwegsinfektion war, die von alleine ausheilen wird.
    Alle Ärzte waren super freundlich, kompetent und stellten sich gleich mit Vornamen vor. Ein angenehmer und persönlicher Umgang. Und so hat sich wenigstens unsere Auslandskrankenversicherung gelohnt.
    Müde sind danach alle ins Bett gefallen. Na gut – fast alle. Die Mädels eröffneten ihre eigene kleine Party bis 1 Uhr nachts. 😅 Das Packen für den morgigen Checkout haben wir dann doch lieber auf morgen früh verschoben. 🥱
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  • Reisetag mit neuer Batterie & Regen

    3 października 2025, Nowa Zelandia ⋅ 🌧 18 °C

    Der Morgen begann eigentlich vielversprechend: Wir waren nahezu pünktlich fertig gepackt und startklar für den Checkout um 10 Uhr. Doch wie so oft auf Reisen kam es anders – diesmal machte uns unser Mietwagen einen Strich durch die Rechnung. Der Motor sprang einfach nicht mehr an. 😅 Zum Glück war die Autovermietung nicht weit entfernt, und schon nach kurzer Zeit stand jemand mit einer neuen Batterie vor der Tür. Während draußen geschraubt wurde, nutzte ich die Gelegenheit, die Mädels im Häuschen für ihr Vormittagsschläfchen vorzubereiten während Georgia bereits für die nächsten Gäste mit dem Wischmopp durchs Haus wirbelte.
    Mit neuer Energie unter der Haube meisterte Falk einmal mehr den Stadtverkehr von Auckland und brachte uns sicher zum Museum.
    Doch kaum ausgestiegen, schüttete es wie aus Eimern. Also erstmal ab ins nächste Café, um uns trocken und bei Laune zu halten. Danach noch ein kurzer Abstecher zur Apotheke und auf Schirmchenjagd – mit mäßigem Erfolg. Die Schuhe der Großen waren da längst schon ordentlich durchweicht.
    Dann noch eine Runde um das Museum herum. Drinnen reichte die Zeit leider nicht mehr, denn wir wollten ja noch weiter nach Hamilton. Also wieder rein ins Auto – und prompt erstmal im Stau gelandet. Eine halbe Stunde im Schritttempo, dann rollte es endlich wieder flott dahin. Der Rest der Fahrt verlief zum Glück entspannt, und so erreichten wir am Nachmittag unsere neue Unterkunft.
    Ein langer, leicht chaotischer, aber im Rückblick auch irgendwie typischer Reisetag – mit kleinen Pannen, viel Improvisation und dem guten Gefühl, am Ende wieder ein Stück weitergekommen zu sein.

    Hamilton liegt übrigens mitten im „grünen Herzen“ Neuseelands und ist für seine riesigen Gärten bekannt. Diese schöne Stadt ist mit rund 180.000 Einwohnern die viertgrößte Neuseelands – aber für viele Reisende eher ein Zwischenstopp auf dem Weg nach Süden.
    Hier wurden früher riesige Mengen Tabak angebaut, heute ist die Stadt aber vor allem für ihre wunderschönen „Hamilton Gardens“ bekannt, in denen Gärten aus aller Welt nachgebaut wurden – vom indischen Mogulgarten bis zum traditionellen japanischen Zen-Garten. 🌸
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  • Einkäufe, Vorbereitungen & früher Schlaf

    4 października 2025, Nowa Zelandia ⋅ 🌬 17 °C

    Heute durften wir den Tag entspannt beginnen, denn nach den letzten, etwas unruhigen Nächten durch den Jetlag der Mädels konnten wir endlich wieder ein bisschen durchatmen. Normalerweise schlafen sie ja immer durch – hier in Neuseeland hat uns der Zeitwechsel ein wenig aus dem Rhythmus gebracht.
    Nach dem Frühstück warteten wir noch auf eine Regenlücke, bevor es dann für uns zum Großeinkauf ging. Schließlich bleiben wir hier nun etwas länger und selbst kochen ist auf Dauer nicht nur entspannter, sondern auch deutlich günstiger.
    Im Großmarkt gab es richtig coole Einkaufswagen, die perfekt für Zwillingseltern gemacht sind – mit gleich zwei Sitzen oder zwei Babyschalen nebeneinander. Offenbar sind wir in Neuseeland nicht die einzigen mit doppeltem Glück.
    Zurück in der Unterkunft gab es ein gemütliches Mittagessen, gefolgt vom wohlverdienten Mittagsbubu für die kleinen. Am Nachmittag standen noch ein paar letzte Besorgungen in der Stadt an: Falk fand neue Wanderschuhe, die Mädels bekamen Handschuhe und Overalls – perfekt für kühlere Tage. Regenschutz für die Tragen und Regenboots für Isa stehen noch auf der To-Do-Liste.
    Zum Abendessen schwang Falk den Kochlöffel und zauberte etwas Leckeres auf den Tisch. Das Highlight des Tages: beide Mädels waren heute mal wieder pünktlich gegen sieben bzw acht im Bett – ein kleiner Sieg gegen den Jetlag. 🥳 Darauf gönnten wir uns wieder ein Überraschungs-Bierchen. 🍻
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  • Warnung aus der Leitung 🚱 & Spaziergang

    5 października 2025, Nowa Zelandia ⋅ 🌬 17 °C

    Der Tag startete ruhig und entspannt – endlich mal ein Vormittag ohne große Pläne oder Termine. Nach dem Frühstück genossen wir den gemütlichen Start in den Tag, bis plötzlich ein lautes Piepen die Ruhe beendete: Eine Warnmeldung auf dem Handy! ⚠️
    In Hamilton wurde bei einer Routinekontrolle E-Coli im Trinkwasser gefunden. Bedeutete für alle ab sofort nur noch abgekochtes oder abgefülltes Wasser zum Trinken und Kochen. So viel also zum ersten Land, in dem wir eigentlich ganz unbesorgt Wasser aus der Leitung genießen wollten. 😅
    Nach dem Mittagsschläfchen zog es uns trotzdem nach draußen – ein bisschen frische Luft musste sein. Wir spazierten gemütlich am Waitakaruru Stream entlang. Der Name versprach mehr, als die Realität hergab: Das Wasser war eher braun als blau, die Aussicht eher ruhig als spektakulär. Trotzdem tat der kleine Ausflug gut – Bewegung, Grün und ein bisschen Neuseeland-Alltag.
    Morgen steht dann ein echtes Highlight bevor: Hobbiton! 🤗 Die Vorfreude ist groß – vor allem auf ein Stückchen Mittelerde mitten im neuseeländischen Hügelland.
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  • Ein Tag im Auenland 🌿✨

    6 października 2025, Nowa Zelandia ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute stand ein echtes Highlight auf dem Programm – Hobbiton! Schon die Fahrt dorthin war ein Erlebnis für sich: saftig grüne Hügel, grasende Schafe und Kühe soweit das Auge reicht, und dazu dieser sanfte Wechsel aus Sonne und Wolken, der die Landschaft in immer neues Licht tauchte. Neuseeland, wie man es sich vorstellt – und wie es in Der Herr der Ringe unvergesslich verewigt wurde.
    Nach einem gemütlichen Vormittag machten wir uns also auf den Weg nach Matamata, wo das berühmte Filmset liegt. Mit dem Bus ging es durch die hügelige Landschaft bis zum Startpunkt der Tour, begleitet von spannenden Geschichten unseres Guides. Schon dort spürte man: Hier steckt in jedem Grashalm ein Stück Filmgeschichte.
    Hobbiton zählt heute zu den größten dauerhaft erhaltenen Filmsets der Welt. Ursprünglich wurde es 1999 für Der Herr der Ringe errichtet – damals noch aus schnell vergänglichem Material. Doch als Peter Jackson für Der Hobbit zurückkehrte, wurde alles dauerhaft und wetterfest gebaut. So entstand das malerische Dorf, das man heute besichtigen kann.
    Wir spazierten vorbei an den kleinen, liebevoll gestalteten Hobbit-Höhlen mit ihren bunten Türen, winzigen Gärten und verspielten Details. Unser Guide sorgte immer wieder für Lacher – etwa als er meinte: „Wenn du unter 1,65 m bist, fühl dich hier einfach wie zuhause!“ 😄 Da haben wir uns doch glatt angesprochen gefühlt .🤭
    Über Frodos Haus thront übrigens ein riesiger künstlicher Baum – aus Fiberglas! Nur zehn Tage vor Filmstart beschloss Peter Jackson, dass ihm die Blätter nicht gefielen. Also wurden rund 320.000 Blätter von Kunststudenten per Hand neu besprüht – und das unbezahlt! 🎨
    Zum Abschluss ging es zum legendären Green Dragon Inn, wo bis vor kurzem tatsächlich eine kleine Robbe im Wasserbecken davor gewohnt hat. 🦭
    Ein märchenhafter Ort, an dem man sich tatsächlich fühlt, als könne jeden Moment ein Hobbit um die Ecke kommen. Gesehen haben wir aber leider keinen.
    Nach 2,5 Stunden mit unserem großartigen Guide und unzähligen Fotos im Gepäck ging es wieder zurück – vorbei an weiten Feldern und unzähligen Schafen. Aktuell ist übrigens Lammsaison. 🐑🥰🤗

    Das Hobbiton-Set liegt übrigens auf einer echten Schaffarm – der Alexander Farm – und wurde ursprünglich streng geheim gebaut.
    Für die Dreharbeiten wurden 39 Hobbit-Höhlen errichtet, von denen jede einzelne ein Unikat ist.
    Viele Türen sind unterschiedlich groß: So wirkte Gandalf im Film riesig, wenn er durch eine kleine Tür ging.
    Beim Dreh zu Der Hobbit wurden täglich sieben Mahlzeiten für die Filmcrew zubereitet – das Motto: „Ein echter Hobbit-Tag braucht sieben Gänge!“ 🥖🍗
    Der künstliche Baum über Beutelsend wiegt rund 1,5 Tonnen – allein das Anbringen der Blätter dauerte mehrere Wochen.
    Heute leben tatsächlich noch rund 13 Familien auf dem Farmgelände – ganz normale Neuseeländer mit vielleicht etwas mehr Besucherverkehr als üblich. 😉
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  • Glühwürmchen, Kiwi & Kofferpacken 🐛🥝🧳

    7 października 2025, Nowa Zelandia ⋅ 🌧 15 °C

    Die Nacht verlief etwas unruhig – unser kleines krankes Häschen Hanna durfte zwischen Mama und Papa kuscheln und fand so wenigstens ein bisschen Schlaf. Am Morgen dann das nächste typische Neuseeland-Wetter-Kapitel:
    strömender Regen! 🌧️
    Zum Glück stand heute ein Indoor-Programm auf dem Plan – unsere gebuchte Tour zu den berühmten Glühwürmchenhöhlen. Die Höhlen waren beeindruckend, die kleinen leuchtenden Punkte an der Decke wirklich magisch – fast wie ein Sternenhimmel unter der Erde ✨. Die kurze Bootsfahrt durch die Dunkelheit war schön, und die mystische Atmosphäre machte den Moment besonders. Trotzdem waren wir uns am Ende einig: einmal gesehen, abgehakt – für den stolzen Preis muss man das kein zweites Mal machen.
    Danach ging’s weiter zum Kiwi House. Endlich konnten wir tatsächlich einen echten Kiwi erspähen – wenn auch nur schemenhaft im Dunkeln. 🥝
    Ein besonderer Moment!
    Der Rest der Anlage war allerdings eher unspektakulär, sodass wir recht bald wieder aufbrachen.
    Zur Belohnung gab es ein Eis und das Wetter klarte auf, und die Rückfahrt wurde sonnig ☀️.
    Ein kurzer Zwischenstopp an der Tankstelle sorgte noch für ein bisschen Unterhaltung – hier muss man nämlich im Voraus zahlen und der störrische Tankdeckel wollte nicht aufgehen. Hat dann aber doch geklappt und nach 2 Besuchen an der pre pay Kasse konnte die Fahrt zurück zur Unterkunft weitergehen.
    Dort angekommen hieß es wieder: packen, sortieren, vorbereiten. Das läuft inzwischen fast routiniert – Übung macht eben den Meister! 💪 Die nächste Etappe wartet schon – morgen geht’s weiter nach Hastings, in eine neue Ecke der Nordinsel, wo Sonne, Wein und Natur auf uns warten. 🍇🌤️

    Die berühmten Glowworms in Neuseeland sind übrigens keine echten Würmer, sondern die Larven der Pilzmücke. Ihre Leuchtkraft entsteht durch eine chemische Reaktion,
    ähnlich wie bei Glühwürmchen, nur dass sie damit Beute anlocken.
    – im Prinzip Mini-Jäger mit eingebautem Nachtlicht!
    Wenn du laut sprichst oder mit der Taschenlampe leuchtest, schalten sie ihr Licht aus – ganz schön empfindliche kleine Diven! 💡😅
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  • Ein Tag zwischen Dampf und Tradition

    8 października 2025, Nowa Zelandia ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute starteten wir etwas später als geplant – rund 30 Minuten hinter dem Zeitplan, was bedeutete, dass wir unsere gebuchte Tour durch das Māori-Dorf Whakarewarewa eigentlich verpasst hätten. Doch ganz entspannt und typisch neuseeländisch durften wir einfach die nächste Führung mitnehmen, ganz ohne Diskussion oder Zusatzkosten. In Deutschland wäre das sicher nicht so unkompliziert verlaufen. 😅
    Unser Guide führte uns in rasantem Tempo durch das Dorf. Viel Zeit zum Verschnaufen blieb nicht, und so rauschten wir durch die Gassen, vorbei an heißen Dampfquellen und traditionell genutzten Thermalbecken. Trotz des Tempos bekamen wir einen schönen Einblick in das Leben der Dorfbewohner, die bis heute mit den geothermischen Kräften der Erde leben. Es gab auch gekochten Mais, der direkt im heißen Thermalwasser gegart wurde – und natürlich durften wir probieren 🌽
    Anschließend stand die Cultural Performance auf dem Programm. Der Auftakt mit der traditionellen Begrüßung, um festzustellen, ob du Freund oder Feind bist, war laut, eindrucksvoll und eindringlich und ließ die Mädels ordentlich zusammenzucken, mitschreien und kurz aufweinen. Die kraftvollen Rufe und der Haka waren beeindruckend, aber für kleine Ohren wohl etwas zu viel. Zum Glück folgte danach ein ruhiges Liebeslied, das schnell wieder für entspannte Stimmung sorgte. Der Abschluss mit dem Kriegstanz beeindruckte die Großen, war für Freya aber eher nichts – zu wild, zu laut, zu viel Emotion.
    Danach spazierten wir noch durch die geothermalen Pfade, zwischen dampfenden Quellen, blubbernden Schlammtöpfen und schwefelgelber Erde. Der schwefelige Geruch war zwar intensiv, aber das Schauspiel der Natur absolut faszinierend. Wir versuchten, so viel wie möglich zu sehen, ohne die Mädels zu lange den Dämpfen auszusetzen.
    Nach einem schnellen Mittagessen im Café ging’s weiter auf den Thermal Explorer Highway, der seinem Namen alle Ehre macht. Durch herrlich grüne Hügel, enge Serpentinen und vorbei an Schafs- und Kuhherden führte uns der Weg in Richtung Küste. Falk meisterte die kurvenreiche Strecke mit Bravour – aber der Esel (unser Auto 😉) kam dabei ordentlich ins Schwitzen. Mit nem richtigen Auto hätte die Straße deutlich mehr Spaß gemacht. So war es schön aber morgen wird Falk sicher Muskelkater vom Gegenlenken haben.
    Am Abend erreichten wir schließlich unsere Unterkunft in Hastings – müde, aber glücklich über einen spannenden und vielseitigen Tag. Morgen geht’s dann weiter nach Wellington, bevor es bald auf die Südinsel übersetzt.

    „Whakarewarewa“ bedeutet übrigens übersetzt „der Ort der sprudelnden heißen Quellen“. Das Dorf liegt direkt auf einem geothermischen Feld, das bereits seit über 700 Jahren von Māori genutzt wird – zum Kochen, Baden und Heizen. Die heißen Quellen sind so stark, dass sie Mais in nur fünf Minuten garen!
    Und dieser berühmte Schwefelduft, der in Rotorua überall in der Luft liegt? Er stammt vom Rotorua-Vulkangebiet, das Teil des sogenannten Taupō Volcanic Zone ist – einer aktiven geothermischen Region, in der heißes Wasser und Gase durch Spalten aus dem Erdinneren aufsteigen. Der Geruch nach „faulen Eiern“ entsteht durch Schwefelwasserstoffgas – harmlos in kleinen Mengen, aber ein eindeutiges Zeichen dafür, dass hier die Erde direkt unter den Füßen arbeitet 🔥
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