• Начало поездки
    11 апреля 2026 г.

    Ankunft in Avignon

    11 апреля, Франция ⋅ ☀️ 15 °C

    Nach einer Nacht der Bus war ich zwar müde aber trotzdem neugierig auf diese Stadt. Ich lief zum ankommen die 5 Kilometer von der Bushaltestelle in die Stadt und bekam schon einen ersten Eindruck. Avignon ist von einer großen Stadtmauer umgebengeben und durch mein Gelatsche, musste ich mir den Eintritt in die Stadt quasi verdienen. Es gehen weniger Straßen in die Stadt. Die Jugendherberge ist mitten im. Zentrum und ich hatte Glück, ich durfte auch schon um 11 Uhr mein Bett bekommen. Ich szog mich um, es war sehr warm hier und los ging es. Die größte Sehenswürdigkeit ist der Papstpalast, richtig einer außerhalb von Rom. Früher wollten einige französische Päpste nicht nach Rom und bauten hier ein Gegenstück. Riesengroß, eigentlich eine kleine Stadt. Entsprechend prunkvoll auch die Umgebung. Eine Tour durch den Palast hat sich gelohnt, wenn auch die Räume leer sind, gibt ein Audioguide eine gute visuelle Vorstellung. Man kann bis über die Dächer. Dann machte ich Mittag, besuchte eine Ausstellung, kaufte meine Fahrkarte komplett auf französisch, ein bisschen holprig aber so unter Kollegen gab sich der Mann am. Schalter wirklich alle Mühe mich zu verstehen. Auf dem. Rückweg kam. Ich an einem Platz vorbei wo ein Konzert vorbereitet wurde, von ARTE gesponsert. Also heim duschen,wärmer anziehen und wieder los. Töfie und Spore hießen die Bands, ElektroPop die ersten und nur ein bisschen härter auch Spore. Die hielt ich nicht mehr komplett aus, ich ging viel früher ins Bett. Ein schöner ankommen Tag.Читать далее

  • Ankunft in Montpellier

    12 апреля, Франция ⋅ 🌧 12 °C

    Ich schlief wie ein Stein und wachte 8 Uhr auf. Es gab ein gutes Frühstück im Hostel. Ich hatte heute noch zwei Dinge anzuschauen in Avignon. Als erstes Gingrich in die Rue des Teinturiers, eine kleine Kopfsteingasse neben einem Füßchen mit alten Häusern und Wassermühlen. Früher waren hier ganz viele, da es eine Färbergasse war. Riesige Plantanen haben hier die auch gestanden. Heute sieht man von den meisten nur nur die abgesägten Strümpfe und 4 Mühlräder. Auf der anderen Seite sind einige kleine Theater. Hier bin ich zur Messe in der Chapel de St. Croixe rein geschneit. Ein bisschen habe ich mir angehört, eine Messe auf französisch klingt auch viel schöner als bei uns. Auffallend hier, viele junge Menschen, auch junge Männer mit arabischen Gesicht. Dann ging es zu meinem letzten Besuch hier, dem Rocher des Doms, einer großen Parkanlagen hinter dem Papstpalast und über der Stadt. Ich hatte eine gute Aussicht auf die Rhône, die Pont d'Avignon und die Stadt und konnte mich von Avignon verabschieden, es hat ir gut gefallen. Ich ging noch einmal durch viele Umwege und Gassen zum Hostel zurück und holte meinen Rucksack. Der Bahnhof war keine 10 Minuten zu Fuß entfernt. Ich hatte Glück, dass ich es fuhr gleich ein Zug. Auf geht's nach Montpellier. Leider begann es hier leicht zu regnen. Madame Bignon-Jammes holte mich von der Straßenbahn ab und ich blieb auch zu Hause und versuchte mich auf die Schule vorzubereiten. Werde morgen sehen, wie erfolgreich. La vie est très belle.Читать далее

  • 1.Schultag

    13 апреля, Франция ⋅ ☁️ 12 °C

    Schule am Vormittag und eine geführte Tour durch die Stadt am Nachmittag. Leonie von der Schule machte es richtig gut, man verstand ziemlich viel. Dann bummelte ich langsam nach Hause, machte Hausaufgaben, Abendbrot und ab ins Bette.Читать далее

  • 2.Schultag

    14 апреля, Франция ⋅ 🌙 14 °C

    Heute war ein langer Tag, vormittags und nachmittags Kurs und danach 2 Privatstunden. Zum Kopf freimachen ging ich danach in den botanischen Garten und bummelte bei bestem Wetter nach Hause. Abendbrot, Vokabeln lernen und ab ins Bett.Читать далее

  • 3.Schultag

    15 апреля, Франция ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute war ich einfach nur in der Schule. Leider haben wir die Woche ein Thema, was mich nicht so sehr interessiert, soziale Medien. Aber dafür habe ich heute erfahren, warum ich dachte, dass ich sehr schlecht bin. Bin ich nicht, es ist eher das Schulkonzept. Es gibt jeweils nur einen A1 und A2 Kurse und leider sind sie gerade in der vorletzten Woche der Runde, also kurz vor B1. Das ist natürlich ein Level, was viel zu hoch für mich ist und einige aus der Klasse. Es gibt aber diese Woche keine freien Plätze im A1 Kurs. Der NachmittagsLehrer hat reagiert und das Level angepasst. Es ging heute viel besser. Vormittags ist es ein ganz schöner Kampf. Nach dem Unterricht bin ich durch die Stadt gebummelt. Heute ging es zum Abendessen 6 Etagen höher in die 12 Etage. Die Freundin von Madame beherbergt 5 junge Italienerinnen und einen Franzosen. Jetzt noch mit Madame und mir. Es gab Tacos und zum Nachtisch Eis. Es war ein Spaß sich mit den jungen Frauen zu unterhalten, alle sehr wißbegierig und offen. Zum. Abschluss spielte eine Keyboard, 2 sangen und 2 tanzten. Es war ein Spaß. Das Leben ist schön.Читать далее

  • 4.Schultag

    16 апреля, Франция ⋅ ☀️ 14 °C

    Wieder ein langer Schultag. Aber ich liebe DEN Weg dorthin. Früh. Um. 8:30 Uhr sind wenig Menschen in den Gassen der Altstadt von Montpellier unterwegs. Ich suche mir jeden Tag eine andere Gasse aus. Am. Nachmittag bummeln, dann der Versuch auf das Dach des Árbol blanc zu kommen, vergebens. Dann zum Abendessen zu Kirsten und ihrem Freund, ich wurde begrüßt mit den Worten, hier ist dir Armemspeisung. Zwei tolle Menschen,sie hatten eine tolle Ferienwohnung in der Altstadt. Oliver, ein Kollege war auch zu Besuch, ein wirklich spaßiger Abend mit guten Gesprächen, viel Lachen und viel Wein. Auf dem Nachhauseweg 1 Uhr Morgens lief mir ein Chevalier über den Weg. Das Leben ist immer für eine Überraschung gut.Читать далее

  • Freitag letzter Schultag

    17 апреля, Франция ⋅ 🌙 19 °C

    Ich war müde, der französisch Hörtest war eine Katastrophe. Ich kämpfte mich eher so bis Mittag durch. Auch beim Privatunterricht gab es Hänger, die Lehrerin schaute auch immer auf ihr Handy. Das war blöd. Aber irgendwie ging auch die Zeit rum. Dann ging es zum Strand nach Carnon. Mit der Straßenbahn Linie 3 raus aus der Stadt nach Pérols, dann ein Stück laufen. Da hier schon fast die Camargue anfängt, gab es auch 2 Flamingos zu sehen. Das war schon schön. Sie standen in so etwas wie flachen Teichen direkt hinter dem Stand. Ich bin ein bisschen in Carnon auf und ab gelaufen, habe die Meeresbrise genossen und dann ging es wieder zurück. Ich machte noch mein Resupply im Monoprix und kaufte Essen für die nächsten Tage beim Wandern. Das Wetter soll auf jeden Fall die ersten Tage schön sein. Das Leben ist schön.Читать далее

  • Toulouse

    18 апреля, Франция ⋅ ⛅ 23 °C

    Eine letzte Nacht und Montpellier und schwups ging es schon weiter nach Toulouse. Die Abfahrtszeit des Intercity gegen 9:00Uhr. Ich war recht früh am Bahnsteig und als ich sah wie alle Leute sich mit der Sache Ansicht der Wagenreihung auf dem Bahnsteig positionierte schwante mir böses. Ein Blick ins Internet und mir war klar, dass auch Intercities ins Frankreich reservierungspflichtig sind. Ich bin einfach blauäugig davon ausgegangen, nicht. Ich benutzte meine Freifahrt, deswegen war ich nicht für eine Fahrkarte am Schalter. Ich rannte zum Fahrkartenschalter, um festzustellen, daß auch die SNCF ihre Öffnungszeiten eingekürzt hatten. Ich dachte wieder an einen Satz meiner Exkollegins, "wer es schafft ohne Fahrkarte zweimal durch Österreich zu fahren, schafft es auch ohne Permit durch die Sierras" und ging zurück zum Bahnsteig. Der Zug fuhr ein, ich suchte einen Schaffner, wedelte mit meiner Freifahrt vor seiner Nase und erklärte ihm im frisch gelernten Französisch mein Problem. "Pas de Problème" (wie ich diesen Satz mag) , ich soll in Wagen 11 gehen. Alles gut. Wir fuhren pünktlich los, mussten aber unterwegs wegen Vandalismus eine Stunde irgendwo warten und dann ging es in Schritttempo weiter. Mit 2 Stunden Verspätung kam Ich in Toulouse an. Bouka, der Cousin meines Kollegen holte mich vom Zug ab. Die Wohnung war nicht weit entfernt. Es gab erst einmal wohlschmeckendes selbst gekochtes Hühnchen mit viel Salat und Erdbeeren als Dessert. Dann zeigte er mir die Stadt, so eine private Stadtführung ist etwas ganz Besonderes. Wie machten uns aus nur französisch zu reden und es ging ganz gut. Allerdings ist er auch Lehrer und hatte bestimmt auch Pädagogik im Studium. Wir saßen dann noch an der Garonne und genossen das schöne Wetter und das bunte Treiben dort. Toulouse hat über 100000 Stundenten bei 400000 Einwohner im Kernbereich. Die Stadt wimmelt von jungen Menschen. Ich lernte etwas über die Farbe Pastell, nicht die Pastellfarben, warum die Häuser so gebaut sind.......Am frühen Abend waren wir wieder zu Hause. Bouka gab mir den Wohnungsschlüssel, machte sich mit seinem Sohn zurück nach Lherm, wo er wohnt. Ich holte Esther, also Raspberry meine Hikerfreundin vom PCT vom Bus ab, wir tranken noch ein Gläschen Wein und ab ging es ins Bette. Das Leben ist schön.Читать далее

  • Donnerstag bis km 445,1 Dourgne

    19 апреля, Франция ⋅ 🌙 18 °C

    Früh in der Wohnung schön gebummelt. Dann eine schöne Runde durch Toulouse, über den Markt. Es gibt wunderbar frisches Obst und Gemüse hier. Gegen Mittag brachte uns Bouka zum Busbahnhof. Leider fuhren Sonntag die Busse anders. Kurzerhand brachte er uns mit dem Auto nach Castres, wo wir beim letzten Mal geendet hatten Los ging es von Rande der Stadt. Es tat so gut, wieder auf der Piste zu sein. Vorbei ging es an einzelnen Gehöften, oder Weihern es gab viel Landwirtschaft, ganz frische Lämmer, Kälber oder Zieglein zu bestaunen. Es ist alles so schön grün. Der Weizen sieht schon aus wie Weizen. Ging es am Anfang noch manchmal durch einen kleinen Wald, wares es später nur bestellte Felder in uns rum. Wir trafen auch schon den ersten Pilger, er kam aus Lourdes und uns entgegen. Er war überrascht, so spät, es war schon 19:30 Uhr noch Pilger auf dem Chemin anzutreffen. Normalerweise hören alle früh auf zu wandern, um. Noch ein Bett in einer Albergue zu bekommen. Wir dagegen wollten häufig zelten, das Bett war uns also egal. Es ist auch wunderschön Abends zu wandern, eine schöne Stimmung herrscht . Es ist wunderschön draußen. Wir fanden einen schönes Flecken. Man darf zwar in Frankreich wohl ab 20 Uhr überall übernachten, aber eben nicht in abgezäuntem Gelände, genau, das taten wir heute. Hoffentlich macht der Bauer keine Nachtschicht. Wir hatten von unserem Platz eine schöne Aussicht, auf zwei nebeneinander stehende Klöster. Wir werden sie morgen passieren.Читать далее

  • Dienstag bis km 403

    20 апреля, Франция ⋅ ⛅ 13 °C

    Ich habe schön warm geschlafen in meinen dünneren Schlafsack. Da ich früh koche und bei Esther die Küche kalt bleibt, bin ich 15 Minuten früher aufgewacht,5:45 Uhr. Zwei Personen zur selben Zeit anziehen, geht auch schlecht in dem Zpacks Duplex. Wir waren schnell mit allem fertig und los ging es, gegen 6:45 Uhr. Wir wollten direkt off-road zu den Kloster, aber die Landwirtschaft machte uns einen Strich durch die Rechnung. Also wieder zurück zum Chemin und die Kloster rechts liegen lassen. Früh ging es über viel kleine Landstraßen, vorbei an bestellten Feldern durch kleine Ortschaften. Gegen Mittag erreichten wir Revel, Der Marktplatz mit der schönen alten Markthalle lied auf einen Kaffee ein. Dann ging es am Ortsausgang direkt zum Canal du Midi. Ein Teil einer Wasserstraßen Verbindung vom Mittelmeer in den Atlantic, die zu Zeiten der Waidpflanze, die Umrundung von Spanien, also 3000 km einsparte. Er wurde ausschließlich für den Transport von Gütern benutzt. Aber mit dem Vormarsch von Eisen und Autobahn verlor er seine Bedeutung. Das Stück an dem wir entlanfggingen diente ausschließlich dazu, daß notwendige Wasser aus den Montagne noixe dem schiffbaren Teil zuzuführen. Wir gingen 16 km immer höhengleich, den Kanal auf der rechten Seite der Kanal. Riesige Plantagen spendeten Schatten und Abgeschiedenheit. Mehr als 42000 müssen wegen einer Krankheit, dem Plantanenkrebs, in den nächsten Jahren gefällt werden. Wir passiert den Lac Leclerd und ließen Casses rechts liegen, obwohl dies ein Etappenende war. Mit Zelt und schönem Wetter ist man unabhängig. Weiter ging es an der Rigoll entlang, diesmal in Serpentinen, also abwechslungsreicher. Auch die Rigoll ein Teil der Wasserstraße. Nach ca. 1 Stunde fanden wir eine schöne Zeltstelle direkt neben dem Weg und ließen uns nieder mit allem, was dazu gehört. Zeltaufbau(was Esther immer alleine macht) kochen, Körperhygiene, Abendessen und ab ins Bette. Das Leben ist schön.Читать далее

  • Dienstag bis kurz vor Toulouse

    21 апреля, Франция ⋅ ⛅ 16 °C

    Es war erstaunlich trocken an der Rigoll . Es ging am. Morgen frisch und ausgeruht weiter am der Rigoll bis Mittag. Dann floss sie in den Kanal du Modi, jetzt so breit, dass auch endlich die Lastkähne auf ihr Schiffen konnten. Es gab auch noch einen ausrangierten zu sehen. Mittagspause machten wir in einem kleinen Städtchen. Dort thronte die Kirche im Mittelpunkt des Ortes auf einem Hügel, wir mit ihr. Dann entschieden wir uns für die Variante am Kanal entlang. Der Original Weg ging über kleine Ortschaften, über die asphaltierten Landstraßen, ohne Schatten. Ab 12 Uhr wurde die Sonne sehr heiß. . Asphaltiert war mittlerweile auch der Weg neben dem Kanal, aber hier gab es wenigsten Schatten. Es ging den ganzen Nachmittag am entlang, mit sehr vielen Schleusen und Schiffchen. Manchmal auch sehr nahe an der Autobahn. Eine Zeltstelle zu finden, war nicht ganz einfach, da der Weg neben dem Kanal, natürlich gut besucht war. Wir fanden ein Plätzchen direkt neben der Autobahn. Aber nach 40 Kilometerheite, hoffe ich einfach, daß ich müde genug bin, um den Lärm auszuschalten. Das Leben ist schön.Читать далее

  • Kurz vor Toulouse bis l'Isle-Jourdain

    22 апреля, Франция ⋅ ☁️ 17 °C

    Erfreulicherweise gelang es mir gut den Lärm der Autobahn auszublenden. Es ging die letzte Runde am Canal du Midi entlang, früh ist es immer besonders un uns die Wanderung durch die Großstadt sparen, immerhin ist Toulouse die viertgrößte Stadt Frankreichs. Die Lebensmittel wurden aufgefüllt, ein gepflegter Kaffee getrunken und dann ging es am frühen Nachmittag mit dem Zug raus aus Toulouse ins d'Artagnans Land, die Gascogne nach Brax,das erste Dorf. Quasi ein Doppeldorf, der andere Ortsteil Léguevin folgte. Und endlich ging es wieder bergauf, zumindest ein bisschen. Ein wunderschöner Waldweg, wir waren so erfreut, daß wir den Abzweig verpassen und einen kleinen Umweg machen mussten. Es war auch verwirrend, irgendwie gab es anstatt unseres gewohnten Rotweißen Zeichens, einen gelben Strich, sehr spärlich und manchmal eine Muschel. Allerdings fanden wir auf unserem Umweg wieder rotweiß und so blieb es dann auch. Nach dem Wald ging es ins Tal an vereinzelten Häusern entlang und vielen Feldarbeotern mit schwerem. Gerät. Es folgte der letzte kleine Anstieg und wir konnten auf einem kurzen Kammweg die folgenden Etappen sehen. Es sieht weiter schön aus angenehm wellig aus. Muss es auch bald, gestern Morgen konnten wir schon in nicht allzu großer Ferne die schneebedeckten Pyrenäen sehen. In dem folgenden größeren Ort I'Isle Jourdain warteten wir in einem kleinen Stadtpark mit See und Vogelinsel und im Vogel Beobachtungshäuschen kleines Gewitter ab und bauten kurz vorm Dunkel werden das Zelt auf. Heute wird uns Froschgequarke in den Schlaf bringen.Читать далее

  • L'isla Jourdain nach Lassalle

    23 апреля, Франция ⋅ 🌬 18 °C

    Die Frösche haben ihren Dienst getan, ich habe geschlafen wie ein Stein. Wie immer zur selben Zeit los. Als erstes an der Touristen Information vorbei, die sich gleich um die Ecke an ein weiteren See befand. Wasser aufgefüllt und los ging es. Das erste Stück führte uns an der Sarge entlang, wir trafen unseren ersten Pilger, Richtung Lourdes. Bis auf unsere verpasste Wegänderung ging es wieder auf schönen Wegen, zwischen Feldern entlang. Nach Giscaro passierten wir ein grüner Spargel Feld. Er war zum pflücken reif, wir kosteten ein paar Stängchen, er war köstlich. Danach wünschten wir uns nach jeder Ecke ein Spargelfeld, leider vergeblich. Gegen Mittag erreichten wir Gimont, mit einer großen gotischen Église Notre-Dame, 1331 erbaut. Gigantisch. Innen sehr dunkel, aber bei genauen hinsehen, erkannte man noch die hübsch bemalten Säulen und Wände. Das Städtchen selbst auch sehr alt, mit einer Hauptstraße die direkt durch die typische alte Markthalle führt. Gestärkt durch das Mittag, ging es weiter. Gleich auf dem Weg, lag noch eine weitere Kirche zum besichtigen, auch diese sehr schön. Wieder schöne Hohlwege, normale Feldwege, ganz wenige Asphaltsträßchen. Manchmal führte der Weg über Kämmen, mit schönen Ausblicken in die Gascogne. Gestern haben wir endlich das Geheimnis der ewigen Ballerei hier gelüftet, glauben wir zumindest. Immer,wo auf Felder gerade frische das Saatgut eingebracht wurde, wird mittels einer Gasflasche alle paar Minuten ein lauter Knall fabriziert. Wir denken, um Krähen und andere Vögel zu verscheuchen. Nach einer kleinen Pause in einem kleinem Weiler, die letzte Etappe. Wir beendeten auf einem schönen Hoch plateau den Tag.Читать далее

  • Von Lassalle nach L'Isle Noé

    24 апреля, Франция ⋅ ☁️ 19 °C

    Es war kalt auf dem Hochplateau (Höhe vielleicht 240m (-;) Nur eine kurze schöne Strecke und wir sahen schon von weitem. Montegü. Eine Arr Schloss mit ein paar Häusern herum. Es ging im Schlosspark runter ins Tal. Dann erreichten wir schon fast den Speckgürtel von Auch. Wir mussten lange laufen ins Zentrum, die Stadt war ganz schön groß. Aber wir konnten uns immerhin an der riesigen Kathedrale orientieren, welche direkt über dem stand. Noch war Touristeninformation und Kathadrale geschlossen. Wir tranken einen Kaffee zur Pausenuberbrückung und dann waren dir Kirchentore geöffnet. Wir fanden auch unseren ersten Stempel hier und als Pilger durften wir uns umsonst das wunderschöne Chorgestühl anschauen. Mittags verließen wir wieder die Stadt und mussten etwas mehr als 2 Stunden auf einer Asphalt Straße verbringen, bevor sie es mal wieder einen schöneren Weg gab. Leider währte die Freude kurz, es ging heute sehr häufig auf Asphalt Straßen. Am Nachmittag passierten wir noch Bassan, ein schönes Bastiden Städtchen mit noch erhaltenem Stadttor zum reinfahren. Hier entschieden wir uns, nur bis L'Isle Noé zu wandern und bei einer liebenswerten Engländerin, in einer Pilgerherberge unterzukommen. Ein Italiener war noch hier, mit großer Pilgererfahrung, wir aßen gemeinsam Abendessen. Er die angebotene Halbpension, ich mein Cassolette(weiße Bohnen mit Fleisch) und ab ging es ins Bette, mal ganz frisch geduscht.Читать далее

  • L'Isle Noé nach Auriébat

    25 апреля, Франция ⋅ ☁️ 17 °C

    Ich habe geschlafen wie ein Stein bei Edna, unserer englischen Gastgeberin. Sie versprach uns heute, wenig Asphalt Straßen und ihr Versprechen hielt. Es ging auf Feldrändern entlang, kleine Wälder als erstes nach Montesquiou, ein kleines noch verschlafene Städtchen(es ist auch Samstag). Weiter im Grünen nach Pouylebon, 3 Häuser, ein Schloss mit einer schönen Toreinfahrt, direkt neben der Kirche. Hier holte uns Rudi der Italiener von unserer letzten Unterkunft ein. Er läuft langsam, sagt er,hihi. Wenn ich mit 75 Jahren noch so "langsam" wandern kann, ist alles gut. Weiter im Grünen, bis Marciac. Ein klassischer Bastidenort(quadratisch angelegt und in einem Stück erbaut). Ein wunderschöner, sehr großer Marktplatz und alle Häuser rundherum haben Arkaden zum sitzen und bummeln. Ein berühmtes Jazzfestival findet hier im Sommer statt. Es war um 16 Uhr und weil es heute den ganzen Tag bewölkt und nicht so heiß war, hatten wir noch Kraft für eine weitere Wanderrunde. Aus dem Ort raus gimg es erst ein Stück bergan durch einen Wald, dann steil bergab in eine Ebeneot Landwirtschaft. Rudi hatte heute das Geheimnis der vielen weißen Türme gelüftet, Wassertürme. Jetzt suchten wir die Fortbewegungsart der Bewässerungsmaschinen. Der Trail ging direkt über ein Feld, auf dem gerade geeggt wurde und dementsprechend der Trampelpfad so verschwand. Wir erwischten den Bauern, welcher uns erklärte, daß er nach dem kompletten eggen, den Trampelpfad wieder anlegt. Er hat nichts dagegen, wenn die Pilger über sein Feld latschen. Danke. Wir erreichten endlich Auriebat und machten es und errichteten auf einer Grünfläche das Zelt.Читать далее

  • Auriébat nach kurz vor Ibos

    26 апреля, Франция ⋅ ☀️ 18 °C

    Als wir uns aufmachten, probierten wir als erstes in die schöne Kirche zu gelangen, leider vergebens. Dann ging es eben ohne Kirche los. Wir erreichten über eine kurze schöne Distanz, Maubourget, hier hatte die Kirche, eine schlichte romanische, geöffnet, leider war es so dunkel, daß wir nichts sahen. Also ging es weiter zum Marktplatz,da auch eine Bastide, schachbrettartig angelegt. Wir tranken einen Kaffee am Markt. Schon um 8:30 Uhr, war es darin sehr geschäftigt. Außer uns, wie immer nur mit Männern. Kurz nach Maubourget, ging dann links der Abzweig nach0 Lourdes ab, wechselte von GR653 zu GR101. Wir glaubten unserem Wanderführer und gingen weiter geradeaus. Scheinbar war unsere Version nicht mehr die aktuellste, die Streckenführung war verändert wurden und wir waren falsch. Zurück! Noch dazu schien es vor längerer Zeit passiert zu sein, wir fanden den Weg schlecht. Nach einem bisschen Bushwalking und vergratzten Beinen, waren wir wieder auf dem richtigen Weg. Die Strecke verlief viel im Wald heute, ein bisschen rauf und runter, es war herrlich. Am späten Nachmittag erreichten wir den Abzweig Kloster Abbaye de Tarasteix. Es ist zwar als solches nicht mehr in Betrieb, hat aber eine lange, wechselvolle Geschichte und beherbergt heute noch Pilger, weswegen dort viele übernachten. Wir ließen es links liegen, wir wollten morgen in Lourdes ankommen, da ab morgen Nachmittag mit Regen zu rechnen ist. Dann begann der Weg sehr dem AT und PCT zu ähneln. Es ging durch einen grünen Tunnel mit Blowdowns. Was für ein Spaß. Als wir nach etwa 47 Kilometer den Wald der toten Bäume verließen und eine Wiese erreichten, bauten wir das Zelt auf. Ich bin gespannt auf Lourdes morgen. Das Leben ist schön.Читать далее

  • Ibos nach Lourdes

    27 апреля, Франция ⋅ ☁️ 15 °C

    Wir haben gut die Nacht auf der Wiese verbracht, auch wenn nicht weit weg eine Vogelverscheuch-Kanone die ganze Nacht rumste. Wir erreicht en sehr schnell Ibos, ein langgezogener Ort, mit einer sehr schönen einfachen Kirche Normalerweise könnte man von hier die Pyrenäen sehen, leider war der Himmel zu bewölkt. Wie immer ein süßes Teilchen und weiter ging es. Irgendwann bogen wirfalach ab, bzw. führte die Beschilderung nach Azereix. Wir gingen zwar falsch, aber auch hier eine schöne Kirche mit einem besonders schön erhaltenen Waschplatz. Wir navigierten uns zurück auf dem Weg, sahen unterwegs sogar noch einen Marder. Also war der Umweg nicht ganz umsonst. Es ging vorbei an einem militärischem Sperrgebiet, Weiden mit vielen Pferden, ein sanftes auf und ab und manchmal auch ein Blick in die schneebedeckten Berge. Wir kamen durch Bartrés, in dem die heilige Bernadette gewohnt hat, welche in der Grotte von Lourdes etwa 18 Mal Maria, die Mutter Jesus getroffen hat. Über den Chemin de Bernadette erreichten wir schließlich Lourdes. Eine größere Stadt, durch die die Ousse fließt, zurzeit noch ein großer Fluss mit türkisem Gletscherwasser. Der Fluß macht eine Spitzkehre, was die Stadt auflockert. Viele Häuser stehen noch dazu an den Felsen geklebt, auf dem eine Burg über der Stadt thront. Aber beherrscht wird sie von der riesigen Sanctuaire de Notre Dame de Lourdes und dem Park davor. Das heißt, noch riesiger ist die unterirdische Kapelle, welche 20000 Gläubiger fassen soll. Wir fanden die Pilgerherberge, kauften ein, säuberten uns, nahmen um die Ecke ein Plate des jour und los ging es in den Trubel. Jeden Abend soll eine Prozzesion mit singenden Menschen mit Kerzen stattfinden. Viel sahen wir davon nicht. Aber ich landete letztlich in einer Messe in der unterirdischen Kapelle. Nicht ganz voll, aber trotzdem schön beeindruckend, zigtausend Menschen, die meisten mit Kerzen. Der Gottesdienst ist natürlich sehr auf Maria ausgerichtet, mir kommt er viel fröhlicher vor. Dann gingen einzelne Orden mit ihren Flaggen vorneweg, eine große Marienstatue dahinter und dann viele Gläubige mit mir singen eine Runde in der Kapelle. Man passiert dabei sehr große Bilder der Heiliggesprochenen. Es ist schön beeindruckend. Ich ging um 22 Uhr zurück in die Herberge, da war alles noch im Gange. Manchmal bringt einem das Leben ganz unterschiedlich schönes.Читать далее

  • Lourdes nach Lestelle-Bétharram

    28 апреля, Франция ⋅ ☁️ 15 °C

    Wir machten uns in Ruhe fertig, wir hatten Zeit. Unsere gepackten Rucksäcke gaben wirim Pilgerbüro ab, wo wir gestern zufällig gelandet waren. Dann begannen wir mit dem Sightseeing. Als erstes die Markthalle, heute wenig besucht. Dann eine Runde durch die Altstadt und wieder an die heilige Stätte. Hier gab es noch so viel zu sehen. Die Kirche ganz unten, fast ein bisschen wie eine Jugendstil-Villa. Mit goldenen, bzw. bunten Mosaiken in lichten Bögen. Hinter dem Altar, eine große Maria, Kopf und Schulter auch als Mosaik. Die Kuppel mit bunten Bullaugen, von außen direkt vor der Ballustrade, das Dach mit einer riesigen goldenen Krone geschmückt. Über dieser Kirche ein schmaler gang mit eine Krypta am Ende und darüber noch eine Kirche, wie eine normale Kirche so aussieht. Dieses gesamte Bauwerk ist auf dem Felsen errichtet, in dessen Grotte Bernadette die heilige Maria erschienen ist. An einer Seite des Felsens ist der Eingang der Grotte, auch hier finden Gottesdienste statt. Da Menschen aus aller Welt hierher kommen und auf Heilung hoffen, werden auch Messen in sehr vielen unterschiedlichen Sprachen angeboten in allen Kirchen, Kapellen, oder wo auch immer. Man kann sich das ganze wie ein riesiges Festival Gelände vorstellen mit 8 Bühnen,wo gleichzeitig eine Band spielt. Von früh bis spät Abends. Es hört sich vielleicht alles ähnlich an, aber die Sprache ist immer verschieden. Der Hauptgig ist dann immer am Ende in der riesen Basilika. Wir tranken dann noch ein bisschen heiliges Wasser, ich hielt meine ehemalig gebrochene Hand drunter, schad ja nüscht, dann gingen wir noch Kreuzweg Jesu ab und fertig war die Heiligkeit. Ich kauft mir eine echt hier in den Pyrenees produzierte Baskenmütze, wir holten die Rucksäcke und los ging es wieder. Eine wunderschöne Strecke, direkt à. Die Fluss entlang, durch einen Wald,leider mit Regen. Gegen 18:30 Uhr kamen wir an unserer heutigen Herberge an. Ein ehemaliges Kloster mit Frère Simon. Wir bekamen ein schönes Zimmer. Das Leben ist schön.Читать далее

  • Von Lestelle Betharran nach Secignacq

    29 апреля, Франция ⋅ ☁️ 16 °C

    Wir aßen gemütlich Frühstück in dem Kloster. Leider erfuhren wir gestern, was es mit Kloster auf sich hat. Dem Kloster ist ein Schule inklusive Internat angeschlossen. In jüngster Zeit gingen ehemalige Schüler, darunter auch die Tochter von Frankreichs Premier Bayrou an die Öffentlichkeit mit Missbrauchsfällen. Ein Prozess ist anhängig. Unser Weg führte uns erst einmal einen Kreuzweg hoch, in dessen Verlauf eine schöne Sicht auf das Tal freigegeben wurde. Wir blieben eine Weile auf dem Niveau dieses Höhenzuges, links immer die Pyrenäen zum Greifen nahe Der Reiseführer beschreibt das Bearn, wo wir jetzt durchwandern, wie das Allgäu. Einzelne Bauernhöfe hier und da, zwischen Feldern und Kühen, wahrscheinlich hat der Reiseführer Recht. Ich war noch nie im Allgäu, aber so kann ich es mir vorstellen. Das Wetter hielt und so erreichten wir Abends Arudy. Leider mussten wir feststellen, daß es keine der angebenenen Herbergen mehr gab. Die im Nachbarort hat ausnahmsweise heute geschlossen. Wir erhielten wenigstens eine Nummer, riefen an und bekamen ein Zimmer. Der Herr holte uns ab, musste er auch. Sein Haus war ganz abseits. Ein tolles neues Holzhaus. Wir hatten die Halbpension abbestellt, was sich leider als Fehler erwies. Der Hausherr war pensionierter Hotel koch und so saß ich mit meinem Cassolette aus er Büchse neben Christopher aus USA und seinem 3 Gänge Menü. Aber auch für uns gab es einen Aperitif, einen guten Weißwein aus der Gegend. Das Leben ist schön.Читать далее

  • Sevignaq-Mayraq nach Oloron St. Marie

    30 апреля, Франция ⋅ ☁️ 15 °C

    Der nette Mann vom Gite brachte uns zurück in die Zivilisation. Ich kaufte noch schnell ein Baquette und Käse für den Weg, heute gab es nichts auf der Strecke. Dann ging es los, leider auch gleich mit Regen. Zum Glück waren wir dem Ratschlag gefolgt, nicht auf dem Camino in den nächsten Ort zu wandern. Wir nahmen eine kleine wenig befahrene Straße, da störte der Regen auch nicht sehr. Als wir Bescat erreichten und wieder auf dem Chemin zurück waren, hörte der Regen auch schon auf. Wir verließen das Örtchen auf einer Höhe und es bot sich eine wunderschöne Aussicht aufs Tal und die Berge dahinter, inklusive Regenbogen. Der Regen hatte den Himmel gewaschen. Es ging über kleine Hohlwege oder Sträßchen weiter. Wir machten Mittag in Ogeu-les-bains, besichtigten die Wasseranlage dort, sahen das Ehepaar wieder, was wir die letzten Tage immer mal getroffen hatten. Ich hatte viel Spaß mit Ihnen, Jean Pierre ist gestern 76 Jahre alt geworden, da war ein Späßchen leicht. Jetzt sollten Hohlwege kommen, sehr schöne aber bei Regen nicht zu empfehlen. Also ging wir ein Stück die Straße entlang um an der Pont du Diablo wieder auf den Trail zu kommen. Es folgte ein schönes Stück am Fluss entlang. Als wir schon in Oloron St. Croix waren, 2 Kilometer vor dem Ziel fing es an zu regnen. Es wurde so stark, dass wir uns in eine Toreinfahrt flüchteten, wo die Vorbereitungen für den 1.Mai auf Hochtouren liefen. So erfuhren wir, das es morgen tradicional Kutteln gab und die Bauern des Béarn ihre Produkte feil hielten. So stand der Plan für morgen. Als der Regen nachließ gingen wir die restlichen Meter in die Herberge, eine sehr schöne, wenn auch mit wenig Betten. Wir taten, was immer getan wird, Wäsche dieses Mal gründlich. Es war leider unser letzter Tag letzter Wandertag gewesen. Jean Pierre gab einen Aperitif auf seinen Geburtstag aus, wir kochten danach und ab ging es ins Bette. Das Leben ist schön.Читать далее

  • Oloron St. Marie nach Pau

    1 мая, Франция ⋅ ☁️ 21 °C

    Etwas später auf als sonst. Aber immer noch früh genug, um zwischen dem Zug am Mittag nach Pau die Feier zum 1.Mai anzuschauen. Es ging in die Oberstadt, dort wo wir uns gestern bei Regen Untergestell hatten, sollte heute das Fest sein. War es auch, es gab viele regionale Essenstände, die Béarn Kühe standen daneben und es gab die traditionellen Kutteln. Leider standen soviele Menschen an, ich konnte mir keine holen. Wir sahen noch Männern zu bei dem béarnais Bowling und dann ging es in die Unterstadt. Auch hier Trubel und überall gab es etwas zum verkosten. Und wir konnten das Entstehen des traditionellen Gerichtes aus der Gegend zuschauen. Gâteaux a la Broche. Ein Gebäck, welches sich vor einem waagerechten Döner Grill dreht und durch regelmäßiges Übergießen mit Teig wächst und dabei einem Baumstamm ähnelt. Geschmeckt hat es auch. Satt bestiegen wir den Zug und erreichten schnell Pau, eine größere Stadt. Der erste Eindruck wie Nizza, Viele Palmen herrschaftliche Häuser und die Sicht auf die Pyrenäen. Nachdem wir das Gepäck abgegeben hatten, besuchten wir das große Schloss, flanierten durch den schönen Park und bummelten durch die wunderschöne Altstadt. Paul ist eine Reise wert. Abends fielen wir zeitog ins Bett.Читать далее

  • Toulouse Kilcar

    3 мая, Ирландия ⋅ ☁️ 10 °C

    Ein letztes Mal am Canal du Midi entlang, dann mit dem Bus zum Flughafen, vorbei an den Airbus Werken, für den Flug nach Dublin. Ich glaube, ich bin zum ersten Mal mit Air Lingus geflogen. Ich war erstaunt. Ich habe zwar 10 kg Gepäck frei, muss es aber aufgeben. Nun gut. Alles ging gut, jetzt noch der Bus nach Donegal, hoch im Nordwesten durch Nordirland. Bus fahren erinnert mich irgendwie an Ferienlager. Anna holte mich in Donegal ab, jetzt ging es noch 45 Minuten mit dem Auto. Es war noch lange hell, eine schöne Strecke. In Kilcar ging es noch auf einen Cider und dann die letzten 4 Kilometer ins Derrylahan Hostel, über einer kleinen Bucht gelegen.Читать далее

  • Derrylahan

    4 мая, Ирландия ⋅ ⛅ 10 °C

    Früh ging es mit Landwirtschaft los. Einem Lämmchen die Flasche geben, Hühner rauslassen, Eier suchen eine kleine Hunderunde. Dann machte ich mich auf nach Muckross Erst auf einem Feldweg nach Kilcar, hier ging ich in eine wunderschöne Wollmanufaktur. Dann eine Nebenstraße nach Muckross, eine Landzunge an deren Ende eine Art Plateau zum Wandern ist mit einer guten Sicht auf Eire Sign, eine irre durch die Brandung geschaffene Erdformation. Auf dem Weg schaute ich noch bei Kathleen rein, welche in ihrem Cottage sitzt, mit einer spektakulären Sicht auf Strand und See und dabei wunderschöne Wollpullover strickt. Aufmerksam geworden bin ich durch Schilder mit der Aufschrift, "Wollsweater und Visa" um am Ende in ihrem Wohnzimmer zustehen und den Spiegel zum anprobieren im Schlafzimmer benutzte. Völlig unkompliziert. Der Rückweg nach Hause, war dann die selbe Strecke. Ich kochte mir etwas, machte noch eine kleine Hunderunde mit und fiel todmüde ins Bett. Das Leben ist schön.Читать далее

  • Окончание поездки
    10 мая 2026 г.