• Tünni
  • Georg Tünnermann
November 2024

Thailand

A 22-day adventure by Tünni & Georg Read more
  • Trip start
    November 6, 2024

    Die Anreise beginnt 🚝✈️🚖⛴️

    November 6, 2024 in Germany ⋅ ☁️ 8 °C

    Entspannt und doch nervös bis aufgeregt, verlassen wir Dortmund mit einem mutigen Schritt.. wir nehmen den Zug der Deutschen Bahn um zum Frankfurter Flughafen zu kommen …

    Es hat geklappt. Nur 50 Minuten Verspätung, das ist ein TOP-Schnitt, oder?
    Während der Fahrt gab es die, wie ich von Henrike erfuhr, lustige Ansagen, die es auf jeder Fahrt gibt:
    Ansage 1: Wir haben eine große Anzahl an Toiletten. Nutzen Sie sie und gehen rechtzeitig. Nicht wie der Mann der gerade gegen die Tür gepinkelt hat.
    Ansage 2: Wir halten heute nicht in Mainz Hbf, sondern in Mainz Mombach. Wegen technischer Probleme ( Ach…! (Anmerkung der Red.)).
    Ich war noch nie in Mombach, aber es scheint noch Mainz zu sein. Und wie ich gerade höre kann man mit der S-Bahn gut nach Mainz kommen. Und, wie gesagt, ich war noch nie in Mombach.. kenne die Bahnsteige nicht. Bitte, passen Sie auf!

    Die Fahrt war unaufgeregt und entspannt.
    Unser Puffer für den Flughafen war großzügig, also umsonst vorab Gedanken gemacht. Der Mut hat sich ausgezahlt.

    Nun sitzen wir hier am Gate und essen ein Sanecki-Frikadellen-Kraut-Brötchen. Das Brötchen ist schon matschig, aber anders hätten wir es gar nicht haben wollen.😉.. dazu ein kaltes Bierchen.

    Mehr gibt es von hier aus Frankfurt nicht zu berichten. Wir laufen jetzt noch etwas in den Shops rum.. bevor wir über 9 Stunden in der Büchse sitzen. 🙏🏻hoffentlich haben die Piloten etwas vorgeschlafen..
    erster Stop Peking.. bei Euch morgens, bei uns mittags…
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  • AbendbrotWir fliegen über PutinFrühstückTransfercheck in Peking...So finden wir unseren Taxifahrer

    2. Tag ✈️+🚖

    November 7, 2024 in China ⋅ ☀️ 14 °C

    Zwischenstopp in Peking…
    Wir haben wenig bezahlt und entsprechend bekommen… eine chinesische Rhyanair. Plätze und Beinfreiheit gingen.. wir hatten den Mittelsteg mit 2 Plätzen für uns das war gut.
    Die Luft war wechselnd kalt oder warm.. es war etwas laut und die Qualität der Bildschirme schlecht.. grad der Audioteil.
    Und jetzt kommt die schlimmste Nachricht..
    Ich habe es nicht hinbekommen die Bergretter -Staffel ordentlich down zu loaden… Ich habe Speicherplatz gezogen, aber keine Folgen😩.. KATASTROPHE… ich hatte mich so gefreut.
    Das muss ich noch üben.
    Jetzt stehen wir hier im Transit.. und lassen uns intensiv, chinesisch kontrollieren.
    Die heißen politischen Nachrichten aus Deutschland haben grad uns grad auch erreicht.. 🫣... Die Lindner gefeuert... Parteienwechsel... eieieieiei

    So nun beginnt etwas das Zittern… die Kontrollen dauern, trotz Transit. Wir sind sehr viele die nach Bangkok weiter fliegen, aber wir haben nicht mehr viel Zeit pünktlich zum Boarden zu kommen..

    Hat alles geklappt. Mittlerweile in Thailand, sitzen wir im Taxi nach Trat. Nach dem Auschecken in Bangkok und dem Umziehen.. geht es nun weiter.. 5 Stunden Taxi … wir hätten auch am Flughafen schlafen können, und morgen ein Taxi nehmen oder morgen gegen Mittag nach Trat fliegen können . Aber wir hätten beim Flug einen halben Tag verloren, und warum am Flughafen schlafen wenn man Peter und Katja schon mal näher kommen kann.. für ein paar Stunden Schlaf wartet ein kleine Hotel in Trat auf uns. So kommen wir frisch geduscht unseren Ex-Nachbarn entgegen.

    In Thailand ist es schon seit 18:00 Uhr dunkel, im Landeflug haben wir über den Wolken die Sonne untergehen sehen. Es scheint wie eine andere Welt.
    Jetzt rasen wir im Linkverkehr, auf einer hügeligen Autobahnpiste durch die Nacht.

    Für heute ist dann mal Schluss.. Georg und ich trinken auf der Rückbank ein Thai-Bier, und werden auch gleich schon mal etwas träumen.
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  • 3. Tag Koh Chang

    November 8, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

    Wir sind gestern Abend gegen halb zwölf in unserem Hotel angekommen.. Gut gerüttelt und fix gefahren.. Wo 50 erlaubt waren, da wurden es auch 70…
    Mit einer halben Folge Bergdoktor 😊 haben wir dann genug Bettschwere gehabt, endlich im Liegen schlafen .. herrlich.

    Heute brauchte es einen Ruck um auf die Beine zu kommen, aber dann ging es.
    Das Hotel hat ganze 33€ gekostet mit Frühstück.. Es war funktionell, die Zimmer waren sehr groß und sauber. Das Frühstück hat jeden Asiaten wie auch Europäer gut zufrieden gestellt.

    Mit einem offenen Taxi sind wir dann ca. eine 3/4 Stunde zum Fähranleger, bei Trat gefahren. Offen heißt, es gibt auf einer überdachten Ladefläche zwei gegenüberliegende Sitzbänke. Die Seiten sind offen.
    Das Mitfahren macht echt Spaß.. der Wind weht einem umme Nase.. man sitzt erhöht.. super.
    Mit der Fähre ging es dann auch fix.
    In 20 Minuten waren wir auf Koh Chang.
    Peter und Katja holten uns mit dem Hotelbesitzer in einem PickUp vom Anleger ab. Das Hotel was die beiden für uns schon mal getestet haben, ist direkt am Wasser. Wir haben zusammen ein Strandhäusschen. Die Beiden unten, wir oben.. und während ich hier gerade auf dem Bett sitze und schreibe.. schaue ich einfach auch zwischendurch mal auf‘s Meer😄..

    Für heute haben wir es erstmal ruhig angehen lassen.. der erste Gang war natürlich ins Meer, dann in den Pool..
    Peter und Katja haben sich einen Roller geliehen.. nun steht die Entscheidung aus, ob wir auch einen nehmen. Georg als bester BioBiker.. und ich mit Roller-Sturzerfahrung🫣.
    Peter ging es therapeutisch an. Erst ist er mit Georg Bier kaufen gefahren, danach hat es Georg dann selber mal probiert. Das Bier wurde natürlich später getrunken.
    Dann war ich dran.. erstmal „nur“ mitfahren.
    Meine Hände die um Peter fassten waren nass.. und schnell durfte er auch nicht fahren.. 🙄.. ich wurde im Laufe der Fahrt entspannter, aber bis zur Lässigkeit kam ich nicht. Also, sollten wir uns Roller leihen, dann fahre ich selber. . . Aber … Danke Peter.. Du hast dir sehr viel Mühe gegeben, an dir hat es nicht gelegen. . Besser hätte man es nicht machen können.. bin halt geschädigt..

    Am Ende diesen ersten Tages, mit unseren Ex-Nachbarn in Thailand, haben wir lecker im Hotelrestaurant gegessen.
    Das war ein guter Start.. jetzt gibt es noch ein Thai-Bierchen auf unserer Terasse.. und dann ist für uns der Tag zu Ende, wenn in Deutschland der Kuchen auf den Tisch kommt… 😊
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  • Georg beim Frühstück.. eine Suppe
    Ein Schrein mit Opfergaben in unserem Ressort... es gibt schlechtere Orte für Schreinereien, oder?Unser Haus..Unser Pick UpDie Bob Marley BarDas Stelzendorf vom Leichtturm aus fotografiertEin Mopped passt immerKaum hatte jemand Bananen gespendet wusste man wie viele Affen im Busch warenUnsere erste Massage...

    4.Tag Koh Chang rechts ab

    November 9, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Ein neuer Morgen im kleinen Paradies. In der Nacht bin ich mehrfach aufgewacht weil mit eintretender Ruhe unter dem dem Dach, auf dem Dach die Tierwelt erwachte. Niemals konnte von denen einer in unser schönes Zimmer, aber lebendig waren sie alle mit dem was sie an Geräuschen machen konnten. Mein Schlaf war einfach nicht tief genug um das zu ignorieren. Dafür hatte ich um 05:45 Uhr den Blick auf‘s Meer als der Tag begann ❤️…
    Peter hat uns über den Besitzer des Ressorts einen Mietwagen geliehen.. wir waren offen für Alles und es wurde ein PickUp ✌🏻.
    Wie der Titel es schon sagt, wir bogen rechts ab, oben an der Straße. Man kann die Insel nur umrunden und das nicht komplett, In der Mitte Urwald. Es gab ein paar Punkte die wir anfahren wollten . Erster Stop war eine kleine Bar auf den Spuren von Bob Marley. Ein eiskaltes Getränk, die drei berühmten Farben und eine herrliche Aussicht.

    Weiter ging es zum Bang Bao Pier. Ein überdachtes Stelzendorf. Der Hauptweg durch dieses „Dorf“ war ein Steg, von dem rechts und links kleine Stege abgingen.
    Es gab viel Shops und Fressstände, einen Tauchershop, viele Fischstände die lebende Meerestiere verkauften und natürlich Bars. Wir sind einmal bis zum Ende, das ein Leuchtturm kennzeichnete, gegangen und haben natürlich dabei etwas Geld in den Shops gelassen. Auf dem Rückweg haben wir für uns eine nette Bar entdeckt in der wir auf dem Boden am Tisch sitzend unsere Beine über dem Wasser baumeln lassen konnten.. das Leben ist eines der Härtesten.. dazu mussten wir kalte Getränke zu uns nehmen und haben uns eine frische Mango mit warmen Kokosmilchreis und Koskosmilchcreme geteilt..
    Der Hauptweg durch dieses Stelzendorf ist wie schon beschrieben ein Steg.. maximal ein Meter breit. Dies hält aber Bewohner und/oder Händler nicht davon ab auch mal mit einem Roller oder Fahrrad durch‘s Dorf zu fahren.. das hat auch niemanden da ein Problem bereitet..

    Wir haben während unserer Tour noch zwei Strände angefahren die uns empfohlen wurden. Gegen Nachmittag kehrten wir in unser Ressort zurück.
    Georg und ich bestellten uns eine Massage.. eine Thai-Massage.. jeder wurde eine Stunde lang gedrückt, gezogen, gewalkt.. alle Gelenke wurden frei gelegt, alle Muskelgruppen aktiviert. Es war nicht ganz schmerzlos, aber tatsächlich sehr lockernd und trotzdem entspannend. Vor und währenddessen wurde schon mal eifrig überlegt, wohin es am Montag weiter geht.

    Viele Ideen sind schon zusammen gekommen.. wir haben noch 7 gemeinsame Tage die wollen wir optimal nutzen. Irgendwie kommt man hier überall hin, und es kostet kein Vermögen. Aber unter Umständen Zeit. So gab es schon mal das Fazit, das uns ein Wechsel in eine ganz andere Region, einen Tag kosten wird. So what.. Ich bin sicher wir machen auch daraus einen schönen Trip.
    Ach.. hatte ich erwähnt das Wein hier nicht so das Getränk ist. Also eher gar nicht weil teuer und dafür auch nicht näher bezeichnet. Heißt man zahlt viel und weiß nicht was man bekommt. Also… 3 Wochen KEIN Wein.

    Der Tag endete wieder in dem gemütlichen Ressort-Restaurant. Die Anlage ist nicht groß, die Auslastung übersichtlich.. bisher, denn die Saison fängt ja erst noch an. Der Besitzer ist ein Engländer, und damit hat er ja bei mir eh schon gewonnen😉..
    morgen geht es weiter .. Koh Chang links ab..
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  • 5. Tag Koh Chang links ab

    November 10, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute morgen wurde nach dem Frühstück noch konstruktiv getischelt. Es galt zu entscheiden wo unsere Reise weiter geht.. Die beiden Männer wünschten sich einen weiteren Tag im Paradies.. und wir Frauen konnten auch wirklich nichts dagegen sagen… schöner wie hier kann es eigentlich nirgends sein. Ok.. Simon unser Vermieter wurde über unsere Verlängerung informiert. Als neues Ziel, das zeichnete sich schon am Vortag ab, wurde die andere Seite des Thailands, der Westen ausgeguckt. Unser Reiseweg wird einen Tag in Anspruch nehmen, aber wir werden sicher Spaß haben. So wurde gebucht.. eine Fähre die uns auf‘s Festland bringt, ein Taxi das uns nach Bangkok bringt und ein Flugzeug das uns nach Phuket fliegt.. und zack..🤔.. sind wir auf der anderen Seite.

    Bis dahin.. sind es noch 2 Nächte.. nach der Bucherei ging es mit unserem PickUp auf die Straße, diesmal bogen wir links ab.
    Erstes Ziel ein Wasserfall.. Der Weg dahin war kurz und doch war er versteckt. Das letzte Stück des Weges ging es teilweise durch‘s Wasser und über viele unterschiedliche Steine. Ein gespanntes Seil sollte uns dabei helfen auf die andere Seite, über den Fluss zu kommen. Es hat auch geholfen, allerdings wurde es schon lustig wenn mehrere am Seil hingen und es in verschiedene Richtungen gezogen wurde. Wir haben alle überlebt.. hin und zurück. Vor dem Wasserfall selber gab es eine herrlich erfrischende Gumpe, leider hatten wir die Badesachen im Auto gelassen. Es war im Wald so heiß, das es uns aus allen Poren lief. Ein Bad wäre fantastisch gewesen.

    Nächster Halt ein unspektakuläre Cafe mit viel zu entspannten Mitarbeitern, aber mit Blick auf‘s Wasser ..☝🏻

    Das nächste Mal hielten wir an einem Mangroven-Trail. Ein Steg führte uns durch den Mangrovenwald. Ein einziges Wurzelchaos am Boden.. 😄. Und umso weiter wir raus kamen, um so grüner wurden die Blätter und so klarer das Wasser, bis der Steg dann im Golf endete. Das war ein sehr schöner Rundlauf.. allerdings auch etwas tricky, weil man eigentlich immer auf den Boden gucken musste, um nicht zwischen zwei Planken, oder gar fehlenden Planken, stecken zu bleiben.. gleichzeitig wollte man was sehen.. und dann gab es Mangroven die einfach über den Steg hinweg wuchsen und einem einfach in den Weg sprangen.
    Der Abstecher hat sich gelohnt.
    Auf dem Rückweg stand ein prächtiger Wat am Straßenrand den wir uns natürlich auch angeschaut haben. Hierfür bekamen Katja und ich extra Tücher, die uns eine Dame umwickelte und damit unsere Beine abdeckte.

    Danach hatten wir dann genug.. gesehen. Es ging heim ins Ressort und direkt ins Meer. Vom Meer in den Pool.. vom Pool auf die Liege.. .
    Peter und Katja haben heute Hochzeitstag… darauf haben wir angestoßen.
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  • 6. Tag Koh Chang-Chill-Tag

    November 10, 2024 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Gestern Abend sind wir alle nach dem Essen nochmal für‘s Foto auf die Schaukel.. und dann auf direktem Weg zu Peter und Katja auf die Terrasse. Wir waren am Tag noch einkaufen und stellten dann fest, wir sind noch zwei Abende da, und hatten noch Bier für mehr Abende… 😳… Katastrophe…
    Wir sind aber erfolgreich das Problem angegangen..

    Heute wollten wir uns einfach nur treiben lassen.. den Pick up haben wir den Tag zuvor abgegeben. So waren wir im Paradies gefangen..

    Die Männer reizte das SUP.. beide konnten es erfolgreich besteigen…. Der Stand wurde immer sicherer und zunehmend konnten entspannte Gesichtszüge aufgesetzt werden.

    Georg und ich haben uns das Doppel-Kajak geschnappt und sind raus zu einem Reusen-Stand..
    Im Laufe des Mittags haben Katja, Georg und ich uns eine Öl-Massage gegönnt. Sehr zu empfehlen 👌🏻, gegenüber der Thai-Massage sind hier mehr entspannende Elemente dabei und natürlich auch mehr Öl.
    Am Ende zieht einem die zarte Thailänderin noch mal richtig lang. Das hat sie ohne Pause bei uns Dreien gemacht, jeweils eine Stunde..

    Den Rest des Tages haben wir gelesen, gequatscht und im Meer gebadet.
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  • Orstwechsel… auf zur Andaman-See

    November 12, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute haben wir das „Paradies“ verlassen. Man soll gehen wenn es am schönsten ist.. und wenn man noch mehr von einem Land sehen möchte…
    Wir waren alle wie verabredet um 08:00 Uhr beim Frühstück… um 10:00 Uhr sollte unser Taxi kommen. Georg nahm wie üblich eine üppige Suppe zum Frühstück. Ich habe mir ein English Breakfast gegönnt. Der Vermieter des Ressorts ist Engländer, da musste ich die Gelegenheit nutzen und wurde auch nicht enttäuscht.
    Etwas warm wurde uns beim Bezahlen des Hotels.. wir hatten umgerechnet 600€ zu bezahlen..das beinhaltete 4 Nächte, 4 Frühstücke, 4 Abendessen, Getränke beim Essen und am Pool, die Fähre heute und ein Taxi das uns immerhin 5 Stunden fahren musste. Kaum zu glauben. Aber das war nicht das, was uns warm werden ließ. Alle Karten bis auf eine Kreditkarte von Katja funktionierten nicht.. Ich habe mir schon überlegt wie ich das abarbeiten könnte..
    Simon der Vermieter hatte irgendwann die Idee mal seine Maschine zu überprüfen 🙏🏻… es ging keine EC, aber zumindest die Kreditkarte.

    Wir hatten beim Tageszeit-Strahl, leider sehr großzügig gerechnet… das Taxi kam gut durch, hieß das wir 4 Stunden am Flughafen ausharren mussten. Da Katja erst im Jahr zuvor in Thailand war, wusste sie das unsere Airline eine Lounge hatte.. nichts nobles.. aber man konnte gut sitzen, es war ruhig.. nachdem die deutsche Familie mit ihren Kindern endlich ging.. und es gab Kalt-wie Warmgetränke und kleine Snacks.. was will man mehr. WLAN und Strom gab es auch ohne Ende und so war jeder von uns beschäftigt.

    Der Flug war gut eine Stunde entfernt… ☝🏻aber es gab was zu Essen und zu Trinken. Ein Hoch auf die Stewardessen, die bei Bangkok-Airways wie Pflegepersonal aussehen, aber sie haben es in der Zeit geschafft die Sicherheitsmaßnahmen durch zu orgeln und Essen und Trinken aus zu teilen.
    Die Gerüche in der Maschine waren echt gewöhnungsbedürftig. Viele Nationalitäten, viele verschiedene Gewürze = viele Gerüche.

    Unser Hotel in Phuket war wohlweislich in Nähe des Flughafens gewählt. Es soll für eine Nacht herhalten.. Morgen wartet unser Mietwagen auf uns, dann geht es nach Khao Lak.

    Jetzt sitzen wir auf einem gerade ausreichend großen Balkon, mit Blick auf den Flughafen und trinken Bier (Katja natürlich Bier mit Sprite 😉), das wir uns noch schnell beim 7 Eleven geholt haben.

    Wir sind alle gespannt auf das Hotel was wir uns ab morgen, ausgesucht haben..
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  • 8. Tag Ankunft an der Andaman-See

    November 13, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 30 °C

    Die Nacht in diesem kleinen Hotel, direkt am Flughafen.. für 35€ ( aber ohne Frühstück), war bisher meine Beste.. am Morgen war nichts zu hören..wir vermuteten das der Flughafen und alle Autos Ruhetag haben.. aber dem war tatsächlich nicht so. Es waren einfach gute Fenster.
    Peter hat uns einen SUV als Mietwagen ausgesucht.. mit dem sind wir dann Richting Khao Lak aufgebrochen. Dieser Küstenabschnitt hat leider traurige Berühmtheit erlangt. 2004 fegte hier zweimal eine 10 Meter hohe Welle über den Strand.

    An den Stränden waren viele Menschen zum Sonnen und Baden, insgesamt starben durch das Beben und seine Folgen etwa 230.000 Menschen. 1.700.000 Küstenbewohner wurden obdachlos. Die Welle ging teilweise 3 km ins Landesinnere rein.
    Mittlerweile ist alles wieder aufgebaut. Man kann bis auf Mahnmale nichts mehr sehen. Die damaligen Hotels wurde durch größere ersetzt. In einem dieser Großen wohnen wir jetzt 🫣.
    Wir wussten es vorher.. so familiär, so liebevoll und gepflegt, so idyllisch wie wir es bei Simon hatten, würde es nicht werden.
    In der Gegend was adäquates zu finden, war nicht möglich. Die Gegend reizte uns aber, von hier sind einige Ausflüge möglich.
    Das Emerad ist so eins von den Hotels, wo man mit einem Getränk und einem eiskalten, feuchten Handtuch, liebevoll gewickelt auf einem Tablett, eincheckt. Danach wird man mit einem Caddy und seinem Gepäck zum Zimmer gefahren.
    Wir haben jeder ein Familienzimmer bekommen mit Blick auf eine Art Lagune. Rund um ihr ist das Hotel gebaut. Und in ihr schwimmt eine Echse😄… eventuell ein Waran🤔.
    Überall läuft Hotelpersonal rum, das freundlich grüßt. Noch häufiger trifft man aber auf Russen, die nicht freundlich grüßen, nicht mal freundlich aussehen. 🤷🏼‍♀️
    Der Strand ist ganz schön.. eine kleine Welle spült an den Strand .. der schön breit und weiß ist.
    Auch wenn wir schön wohnen, so weiß ich, was ich bei unserer Weiterreise ganz sicher nicht mehr will.
    Was hier wirklich anders ist.. ums Hotel drum rum ist auch was los. Es gibt diverse Shops, Restaurants… Massagebuden.. .

    Auf dem Weg hier hin haben wir spontan eine Blume am Wegrand gepflückt, wie Peter es nennt. Das ist das schöne wenn man in einem eigenen Fahrzeug unterwegs ist.. Man kann halten wo man will.. wann man will.
    Wir haben am Lampi-Wasserfall gehalten. Ein kleiner Abstecher ins grüne Hinterland an Kautschukbäumen vorbei.
    Interessant war das Schild das seitlich an der alten Brücke steht.

    Heute Abend waren wir dann noch auf dem Bang Niang Market. Für umgerechnet 10€ haben wir uns mit dem Taxi dorthin bringen lassen, knapp 9km. Die Taxi‘s für diese Kurzstrecken sind offen..Ich finde es toll.. es hat so ein bisschen was von Hippizeit und Sommerfeeling..

    Der Markt war so lala.. die Fressstände interessant.. das Non-Food-Angebot nicht sehr interessant.
    Zurück im Hotel haben wir unser obligatorisches Bier getrunken und noch ein bisschen gequatscht.
    Morgen geht es in den Khao Sok-Nationalpark 😊
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  • 9. Tag Khao Sak Bootstour

    November 14, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 26 °C

    Ok.. mit einer Flaschen Singha (Bier)
    mehr als 500ml und einem Mochijto schreibe ich nun diesen Footprint.. ging nicht vorher, ging nicht eher..
    Der Tag war toll.. mit einem Schlaf-Interruptus fing es an.
    Wir hatten uns für 08:00 mit Peter und Katja zum Frühstück verabredet. 06:50 ging der Wecker, einmal Schlummertaste und dann ...
    natürlich erst mal einen Kaffee im Bett.. Ich habe dazu Radio 91.2 angemacht.. was man hört muss man nicht lesen. Aber wir hörten nur Musik, keine News.. ah ja.. bei denen war ja 01:00 nachts.. da reden die natürlich nicht viel.
    Unser erstes Frühstück in diesem großen Hotel brauchte erstmal Orientierung. Die Auswahl ist groß.. leider nicht an freundlich schauenden anderen Gästen🤷🏼‍♀️.. wir reichen uns also egal.
    Heute sollte es zum Ratchaprapha-Damm im Khao-Sok Nationalpark geben.. wir haben eine 3-stündige Bootsfahrt mit Einkehr zum Essen und Trinken gebucht. Nach ca. 20 Minuten bauten sich vor uns schon die hohen Felsen auf.. alle überwiegend unterschiedlich begrünt. Ein herrlicher Anblick. Das Wasser dagegen in einem grünblau.. und völlig klar.
    Leider war der Motor des Bootes sehr laut.. das hat etwas gestört.. Peter und Katja waren bereits schon mal da, haben diese Wiederholung aber absolut genossen. Man hat die Möglichkeit für verhältnismäßig viel Geld in diesem Gebiet in kleinen schwimmenden Häuschen zu übernachten. Unser Preis dafür war vorher schon überschritten und als wir die Häuschen sahen, wussten wir das wir alles richtig gemacht haben. Man sitzt auf engem Raum fest, kann etwas vor der Hütte schwimmen, aber noch nicht mal davor in der Sonne liegen. Viele lagen in ihren Hütten.. nachts wird das sicher was ganz besonderes sein.. aber über den Tag eher langweilig.
    In einer Bucht überraschte uns Spiderman mit Eis.. eine witzige Aktion. Die Bilder sprechen für sich.

    Auf der Fahrt zu dem Damm und zurück waren wir für die einfache Fahrt 2 Stunden unterwegs. Wir hatten herrlich Serpentinen und tolle Vegetation.
    Alles in Allem eine tolle Tour.. alles mit Wasser und Natur ist besonders.

    Zurück im Hotel haben Georg und ich die Köppe zusammen gesteckt und überlegt was wir nach diesem Hotel machen werden. Für Katja und Peter geht es nach 8 Wochen zurück .. wir haben noch ein bisschen hier.
    Zumindest einen Flug haben wir gebucht, morgen bauen wir den Rest drum rum..

    Den Tag ausklingen lassen haben wir am Strand. Wie gesagt .. Singha und Mochjito..
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  • getrocknete Tintenfische, sie wurden noch mal gegrillt und durch eine Walze gezogen.

    Something good, sad and relaxing

    November 15, 2024 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Ausschlafen war angesagt für heute.. der Begriff ist dehnbar .. Peter und Katja waren schon startklar, als wir unsere letzte Traumphase noch nicht beendet hatten.
    Duschen wird überbewertet.. in die Klamotten rein, Zähne putzen, Deo, fertig. So stießen wir dann beim Frühstücksbereich auf die Beiden und gefühlt dem Rest des Hotels. Es war warm, es war schwül und voll. Viele Essensstände waren spärlich oder gar nicht bestückt.. schrecklich.
    Wir haben draus gelernt. Morgen wird der Wecker gestellt.
    Nach dem Frühstück und der nachgeholten Grundreinigung ging es in eine nahe gelegene Elefanten Sancturary. Hier befinden sich Elefanten die vorher Bäume ziehen mussten, oder Touristen tragen oder gar mit ihnen baden mussten.. oder aus dem Zirkus.
    Die Rettung eines solchen Elefanten kosten 17-19.000 USD. Die Elefanten können in so einer Sancturary-Station Elefant sein. Keine Fussfesseln, Führung über Sprache, kein Gezerre an Ohren. Man konnte verschiedene Programme wählen und damit die Einrichtung unterstützen. Wir entschieden uns diese großen Elefantenfrauen zu füttern und ihnen beim Baden zu zusehen.
    Wie wir erfuhren essen die Elefanten 18 Stunden lang und den Rest schlafen sie. Die Körbe für die Fütterung, die wir bekamen, wurden regelrecht inhaliert. Beim Baden war unsere Elefantendame nicht ganz so motiviert. Erst mal strullerte sie in den „Bach“, dann gab es noch eine Reihe übergroße Elefantenäpfel.. naja und dann gab es etwas Badezeremonie. Aber es war ok, niemals hätten wir gewollt das die Elefantendame zu mehr gezwungen würde.
    Danach sind wir zu einem Mahnenmal des Tsunami vom 26.12.2004 gefahren. Es handelt sich um das Polizeiboot 318, das am Tag des Tsunamis dafür zuständig war, die anwesende Königsfamilie zu beschützen. Kommandeur war ein dreißig jähriger Mann.
    Als es los ging, saß er tatsächlich mit dem Boot kurz auf dem Meeresgrund bevor er 2,4 km landeinwärts mit der Welle landete. Der Kommandeur überlebte und gab als Zeitzeuge wichtige Hinweise. An dieser Stelle, also 2,4 km im Landesinneren steht nun dieses Boot, und steht man davor ist es kaum vorstellbar, das sowas passieren kann.

    In unmittelbarer Nähe des Polizeibootes gibt es ein Tsunami-Museum. Der Reiseführer riet davon ab, wir sind trotzdem rein. Fakten und Fotos ließen uns innehalten. Einfach froh zu sein zu leben, womöglich mit nichts am Körper und in der Hand, haben viele geschafft, aber sehr sehr viele nicht. Es gab vorher/ nachher Fotos.. Filme in denen Menschen das abziehende Wasser fotografierten oder filmten.. unwissend, starr vor Angst.. oder ungläubig. Man kann das schwer fassen.. es macht traurig das sowas passiert ist, was eigentlich nicht passieren musste, wie man später feststellte, zumindest nicht in dem Ausmaß.

    Danach wollten wir zurück in unser Hotel. Jeder mit seinen Gedanken und jeder um ein bisschen für sich zu sein..
    Georg und ich haben erstmal Körperpflege betrieben und uns um die Planung des weiteren Urlaubs gekümmert. Hieß .. Hotel(s) buchen und Mietwagen. Die Vorfreude auf den nächsten Halt kam direkt.
    Nachdem wir digital Geld aus gegeben haben ging es zur Massage. Georg und ich haben uns eine wirklich gute Öl-Massage gegönnt, für mich gab es noch Fußpflege.
    Die Thais sind einfach immer freundlich und meistens gut gelaunt. Es macht Spaß ihnen zu begegnen.
    Heute ist ein besonderer Tag.. es ist Vollmond im 12. Monat des buddhistischen Kalenders. Es wird Loy Krathong gefeiert.
    Auch bekannt als Thailands Festival of Lights. Ein Fest um der Göttin des Wassers und dem Bhudda Respekt zu zollen. Menschen versammeln sich um Seen, Flüsse und Kanäle um Krathongs (lostosförmige Flöße, die mit Banananblättern, Blumen und Kerzen geschmückt sind) frei zu lassen.
    Ein buntes, lautes Fest. Es gab sehr viel zu essen. Es wurde überall gebrutzelt und gekocht. Leuchtfackeln wurden auch zum Himmel geschickt. Nebenbei wurde noch ein Tournier mit einer Art Fuß-und Kopfball ausgetragen. Die Akteure sahen nicht immer gelenkig aus.. waren es aber tatsächlich.

    Irgendwann hatten wir alles gesehen.. waren satt und sehnten uns nach etwas Ruhe.
    Die fanden wir in einer Bar gegenüber des Hotels und bei einem letzen Bier am Strand..
    Dankbar für den schönen Tag.. und das wir an so einem schönen Ort sein dürfen.
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  • Khao Sok Nationalpark

    November 16, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 30 °C

    Lernfähig oder Erfahrungs-geschwängert.. hat der Wecker heute unsere Nacht beendet, damit wir nicht nochmal die Schlacht am Frühstücksbüffet erleben müssen.

    Danach ging es in den ca. 1 1/2 Stunden Autofahrt entfernten Khao Sak Nationalpark.

    Vorher bogen wir aber noch kurz in die andere Richtung ab. Was ich nämlich vergessen habe zu erzählen.. Ich übe Stunts… meine erste Übung in der Öffentlichkeit habe ich am Ratchaprapha-Staudamm gemacht.
    Vorgestern! Nach der herrlichen Bootsfahrt. Die Straße war uneben und ich bin auf eine Kante getreten.. direkt zur Seite weg geknickt und Zack saß ich auf der Straße.. das Knie war etwas abgeschubbert, aber sonst ging es..

    Den zweiten Stunt habe ich im Elefant Sancturary gemacht. Wir hatten gerade unsere Elefanten gefüttert, da kamen zwei Elefanten mit ihren Führern den Weg hoch.. Ganz frei, ohne Ketten, wie Gott 😄 sie schuf. Für mich natürlich eine Gelegenheit für Fotos, die ich nicht vergeben konnte. Während ich auf den Nase-an Nase Moment wartet um eine der Elefantendamen ganz nah zu haben, ging ich rückwärts.. einen halben Schritt zu weit. Ich landete in einem Schacht, in dem ein Betonrohr rein führte. Ich habe keine Ahnung wie es aussah, aber ich erlebte bewusst den Moment als mein Handy beim Aufprall auf den Stein schlug 😩..
    genauso schnell wie es passierte, waren die beiden Betreuer der beiden Elefantendamen da, um mir auf zu helfen. Eine der großen Dickhäuterdamen stand direkt hinter ihnen und schaute auch auf mich herab. 😄
    Am liebsten hätte ich direkt abgedrückt, aber dann hätten die mich wahrscheinlich liegen gelassen. 😂
    Das gleiche Knie wie beim ersten Mal hatte es wieder erwischt.. und die Panzerfolie (zum Glück nur die 🙏🏻) meines Handys…
    Georg rief mir zu das unserer Rangerin doch „Stop Madam“ gerufen hätte.. ob ich das nicht gehört hätte… äh nein… ich höre auf Susanne, Tünni.. oder Frau Tünnermann.. wie sollte ich auf Madam reagieren 🤔.
    Egal, ist nochmal gut gegangen. Unsere Rangerin nahm mich direkt mit zum Haus und wusch mir Beine und Arme ab. Sie legte tatsächlich Hand an und zog mir sogar die Trekkingsandalen dabei aus.. total rührig.. Ich stand da nur und konnte nichts machen.

    Ja, um den Bogen wieder zu bekommen…
    wir haben heute einen kleinen Umweg gemacht, damit ich ein neues Panzerglas bekam.

    Und dann ging es zu dem anderen Teil des Nationalpark Khao Soks, zu dem auch der Ratchaprapha-Staudamm gehört.

    Er besteht aus Urwald.. wenn man Glück hat kann man Elefanten und Affen sehen. Unser Weg führte 3,7 km hinein, bis zu einer Versorgungsstelle wo man kalte Getränke bekam und im Wasserfall sich abkühlen konnte. Zurück ging es natürlich auch wieder 3,7 km, insgesamt waren es 200 Höhenmeter. Wir haben alle geschwitzt ohne Ende.. das Wasser lief aus allen Poren, aber das war nicht schlimm.. es tat sogar richtig gut..
    verschwitzt und verklebt haben wir aber erstmal ein Thai-Bier auf unserem Balkon mit Peter und Katja getrunken… und weil man auf einem Bein nicht stehen kann… 🤷🏼‍♀️

    Nun sitzen wir in einem netten Restaurant was wir gleich zu Beginn getestet haben. Hier arbeiten nur Frauen, alles sehr schüchtern. Es ist nicht sicher das man das bekommt was man bestellt, aber alles ist lecker.
    Die Sprache ist hier ein kleines Problem.. aber der Rest stimmt.
    Tatsächlich regnet es gerade etwas.. das erste Mal für uns..

    Am Ende des Tages sitzen wir wieder auf unserem Balkon und trinken, das erste Mal für Katja seit Thailand…..Weißwein.. Leider schmeckte er nicht besonders gut.
    Cheers.
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  • Die Ex-NachbarnDer WaranUnsere obligatorische BierrundeHappy Hour am Beach

    Letzter Tag mit den Ex-Nachbarn

    November 17, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 29 °C

    Es ist soweit…Morgen heißt es Abschied nehmen. Unser erster gemeinsamer Urlaub und unser erster gemeinsamer Flug 😄 mit unseren Ex-Nachbarn geht zu Ende.
    Sehr schöne Tage liegen hinter uns. Wir haben viel gesehen und gut gemeinsam einfach laufen lassen können. Peter hat uns wunderbar gefahren. Es hat alles gepasst ( das muss ich schreiben, Katja liest hier mit 😉).
    Nein, Quatsch es war wirklich super schön.

    Und weil es der letzte mögliche Strandtag für die beiden war.. sind wir bis zum frühen Nachmittag an den Strand.
    Georg und ich sind dann erst Mal wieder in unsere Massagebude. Spätestens jetzt steht der Entschluss, die Thai-Massage auch in Dortmund in unser Leben zu lassen.. 1 Mal im Monat. Es tut einfach gut.. alles wird geweckt , alles ordentlich durch gedehnt.. und entspannt ist man auch.

    Ich hatte glaube ich schon mal erwähnt das in dem Gewässer vor unserem Balkon ein Waran lebt. Mittlerweile wissen wir das es zwei sind. Dem Größeren konnten wir heute etwas näher kommen.

    Für den Nachmittag haben wir uns den Sonntags-Markt in Takua Pa vorgenommen.
    Wir sind auch hin gefahren. Vor Ort erfuhren wir dann allerdings das er alle 2 Wochen stattfindet, heute war dieser Sonntag leider nicht. Wir sind trotzdem die Straße auf der er stattfindet lang gegangen.. sie war etwas verlassen.. dennoch fanden wir ganz viele Wandtatoos.. und ein nettes chinesisches Restaurant.. schmaler Eingang aber sehr tief und charmant. Und weil es uns so gut gefiel haben wir auch dort gegessen..

    In diesem Moment sitzen wir im Auto und fahren in unseren Ort zurück. Unser obligatorisches Bier am Abend wartet. Sogar Katja äußerte ihre Vorfreude darauf.

    Anschließend geht es passend zum Abschied in die Strandbar.. den Cocktailtest abschließen
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  • 13. Tag Ankunft auf der Halbinsel Rai Le

    November 18, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 32 °C

    Heute also trennten sich unsere Wege. Peter und Katja flogen nach Bangkok und für uns ging es weiter in den Süden. Mit dem Taxi ging es für gute 2 Stunden zum Krabi Flughafen. Hier stiegen wir in unseren Mietwagen um.. Premiere.. wir hatten schon tausende Kilometer auf der linken Seite.. aber nie saßen wir beim Fahren rechts..
    Heute ist Georg gefahren.. das klappt ganz gut.. nicht selten gehen die Scheibenwischer an, obwohl er nur blinken will… aber warum haben die auch die Hebel falsch angebracht.. oder?
    Wir sind etwas um und in Krabi rum gefahren und sind in einer einfachen Thai-Bude eingekehrt, direkt am Wasser. Eigentlich wollten wir nur was trinken, aber dann entschieden wir uns doch für den gebratenen Tintenfisch mit Knoblauch und schwarzem Pfeffer.. Super lecker.. das Essen und jeweils ein Getränk haben 12€ gekostet. Auch nach 13 Tagen denken wir immer noch das man sich hier verrechnet beim kassieren.

    Von da aus sind wir zum Ao Nam Mao Pier.
    In Thailand wird sich gekümmert.. das ist selbstverständlich und passiert nicht selten unaufgefordert. Kleine Sprachbarrieren bringen Nuancen rein, aber daraus lernt man. So wie heute. Unsere neue Unterkunft, das Railay Great View Hotel befindet sich auf einer Halbinsel die man nicht direkt anfahren kann. Das Hotel hatte uns informiert das wir entweder mit einem normalen „Linien-Longtail“ kommen können oder mit dem Hotel-Shuttle-Longtail😄.. die Abfahrt war an unterschiedlichen Piers. Wir entschieden uns für den Shuttle, weil man mit dem anderen noch 15-20 Minuten Fußweg hatte. Also wir am Pier ankamen, nahmen wir einen kostenpflichtigen Parkplatz. Die wortkarge Kassierin zückte sofort ihr Handy als sie erfuhr welches Hotel wir hatten. Nach ganz kurzer Wartedauer kam eins der vielen Roller mit angebautem Beiwagen. Bisher nur gesehen.. jetzt durften wir mal mitfahren.. Irre das das Teil sich mit uns und unserem Gepäck überhaupt bewegen konnte. Der Rollerdienst gehörte schon zum Hotel. Er fuhr uns zur Ablegestelle.. allerdings zu der mit dem Linien-Longtail das war das Missverständnis, geparkt hatten wir an der richtigen Anlegestelle, aber einmal falsch verstanden, und schon läut es anders. .. Im Longtail glaubte ich noch das die Menschen in dem Boot auch in unserem Hotel sind.. tja.. nee..

    Die Halbinsel Rai Leh hat viele Hotels, Restaurants, Shops, Kletterschulen .. Massagepunkte… und angeblich einen der schönsten Strände Thailands Phra Nang.
    All das wussten wir beim Buchen gar nicht😄.. was wir gesehen haben sah alles ganz nett aus.. wir hatten nämlich dann doch ein Boot bekommen, das den langen Fußweg zur Folge hatte.. und unser Hotel liegt am weitesten raus 🫣. Ganz davon ab das es für 10 Minuten mal regnete, waren wir nass geschwitzt. An der Rezeption bekamen wir erst mal ein Handtuch damit wir uns das Gesicht abtrocknen konnten, und ein kaltes Getränk.
    Das Ressort besteht aus einzelnen Stelzenhäusern am Hang. Somit steht sich kein Haus in der Sicht, und jeder hat etwas Meerblick. Mehr oder weniger je nach Baumwuchs. Man befindet sich mitten im Dschungel, Affen sollen mit uns hier wohnen. Gesehen habe ich noch keinen. Das Häuschen bestehend aus einem großen Zimmer mit Bad ist ein Träumchen. Ich habe den Kofferträgern ein schönes Trinkgeld gegeben, in der leisen Hoffnung das sie mich auch mal hier hoch tragen. Durch die Hanglage ist kein Weg eben.. es geht nur rauf oder runter. Für Insider…☝🏻.. wir wohnen bei Thorsten und müssen zum Frühstück nach Bad runter 😂..
    ich werden morgen mal meine Uhr anschmeissen und ermitteln wie viel Höhenmeter wir für das Frühstücken machen, wie viel für den Pool und den Strand😁.

    Es scheint ein herrlicher Ort zum Abtauchen..

    Wir waren mittlerweile an dem schönen Strand… man läuft eine ganze Weile um den Felsen rum, um ihn zu erreichen. Wir konnten ihn ja nur noch in Abendstimmung erleben, da versprach er schon viel.
    Auf dem Rückweg sind wir in ein ganz einfaches Thai-Restaurant gegangen. Wenn manBBQ möchte kann man zusammen mit dem Chef das passende Grillgut aussuchen. Es ist ganz einfach, ganz authentisch..und es war sehr lecker.
    Jetzt sitzen wir bei einem Cocktail.. 350m vor unserem Ressort.. in einer Bar.. und schauen auf‘s Meer.. das Leben.. es ist eins der Härtesten
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  • Am Pool.. unser Weg in den OrtDie PartymeileUnser Stammlokal, der Chef grillt persönlichMangroven ohne Wasser

    Rai Leh Rai Leh Rai Leh

    November 19, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute haben wir uns vom Tag wach küssen lassen… es war herrlich still…
    Der erste Kaffee nicht im Bett, sondern auf unserer Terrasse 😊.
    Das Bett ist himmlisch, aber durch das Moskitonetz gibt es halt keine Möglichkeit sich hin zu setzen und an zu lehnen. Naja.. die Terrasse mit dem teilweisen Meerblick war dann auch ok.. ;-)

    Wie schon erwähnt.. wir leben am Hang.. das Restaurant des Hotels, wo wir frühstücken liegt in Hochparterre. Wir haben uns mal den Spass erlaubt, unser Workout für das Frühstück zu dokumentieren. Wir haben für den Weg unsere Uhren aktiviert. Georg‘s Uhr hat festgehalten das wir 8 Stockwerke haben vom Frühstück bis zu unserem Baumhaus. Meiner Uhr war das wohl zu blöd.. Höhenmeter hat sie für sich behalten, Distanz 150m.
    Dafür hat sie die Strecke aufgezeichnet. Grün heißt normales Tempo.. das geht mit Langsam werden oder gar Stoppen von gelb bis rot. Ein Gang über den Westenhellweg war es nicht wie man sehen kann..

    Der Rest des Tages ist ganz kurz geschildert..

    Nach dem Frühstück haben wir, weil es so nett da war, und das WLAN dort am stärksten ist, unser Hotel für Bangkok gesucht, gefunden und gebucht.
    Danach ging es in den Pool.. ein lecker Mocktail dabei..und ein bisschen lesen.

    Danach haben wir den zweiten großen Strand dieser Halbinsel aufgesucht. Der Weg dahin war schon ziemlich spannend. Man geht in eine Gasse, die erstmal nicht danach aussieht, als ob man da rein gehen sollte.. die Gasse schlängelt sich und dann.. um die Kurve.. fängt auf einmal das Kneipenviertel an.. eine Bar nach der anderen, unterbrochen von Tatoostudios, Strandbedarf und Drogenshops. Ich habe noch nie gesehen, das so offen Drogen angeboten wurden. Fertig gedreht, oder zum selber drehen. Als Pilz, als Tigerblut.. usw.
    Die Bars hatten so witzige Namen wie „Stoned Cafe“ oder boten all ihre Waren mit einem Happy… davor an. Irre.. das Zeug wird auch ganz selbstverständlich gekauft, als würde man Lollis haben wollen.
    Irgendwann kamen wir aber auch zum Strand. Wir waren vorgewarnt. An diesem Strand werden Tages-Touristen ran gefahren.. ein Teil des Strandes dient den Longtailbooten zum Stranden, der andere zum Baden.
    Insgesamt nicht das was wir schön finden, außer die Kulisse.. die ist rund um die Halbinsel einfach nur schön und besonders.
    Wir sind etwas geblieben, haben was auf der Spassmeile gegessen und getrunken und sind dann wieder zur Ostseite und haben uns erstmal massieren lassen. Heute mit Kokosöl. Jede Massage war bisher anders, jede aber richtig gut.
    Nachdem wir bei unserem „Stammlokal“ waren, heute Riesengarnelen, sind wir zurück in unser Baumhaus. Das obligatorische Bier nun schon den zweiten Abend ohne die Ex-Nachbarn 😔..
    ein angenehmer, entspannter Tag geht zu Ende …
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  • Im Wald unseres Hotels gibt es Affen. Die Wechseln dann so die Bäume, und das Kind ist dabeiHotel-Shuttle-BootEs grenzte an KletternDer berühmte FußabdruckDie Affen gab es als Bande auf dem Weg.. sie rissen dir ab was nach Essbarem aussahDem Mann hat der Affe dir Flasche entrissen und genauso schnell in den Hals gesteckt

    Wat Tham Suea oder Tiger Tempel

    November 20, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute sind wir mal raus aus dem Dschungel.. Heute stand der Wecker zum Wachküssen bereit, war aber nicht nötig.
    Nach dem Frühstück mit Aussicht ging unser Shuttle-Boot des Hotels um 09:00 Uhr aufs Festland zu unserem Mietwagen. Eine halbe Stunde später waren wir am Fuß des bekannten Tiger Cave Tempels. Unser Ziel.
    Der Aufstieg war nicht zu sehen.. erstmal alles gut..
    Dann ging es los. Die 1260 Stufen waren immer in Teilstücke aufgebaut, so wie es der Berg grad hergab. Keine Stufe war wie die andere, und viele waren sehr hoch und nicht tief. Da hat man sich oft gewünscht das die doppelt zählen. An einer Stelle, mit dem Blick runter, wo wir den Tempel in der Ebene, der noch im Bau war, sehen konnten, haben wir für uns gedacht.. „ Jau.. ein Drittel haben wir“.. Der Gedanke währte kurz.. denn es kamen englisch sprechende Menschen und zeigten uns die Markierungen am Geländer..
    unsere Gefühle konnten wir vergessen, Fakten sprangen uns an.. wir hatten erst 1/4 geschafft 🫣.
    Jede Altersgruppe war am japsen, uns allen, aus allen Herrenländern, lief das Wasser am Körper runter. Mir wurde mulmig bei dem Gedanken das wir so auch wieder runter mussten.
    Nach 1:05 h, 309 Höhenmetern und 600m Treppe waren wir oben. Porentief rein, klebrig, vielleicht auch stinkend aber auch selig und stolz.
    Alles war vergessen als wir auf dem Plateau standen. Was war das für ein Ausblick. Der goldene Buddha einfach riesig und sein Blick so vertrauenserweckend wie die meisten Blicke der Thais. Wir waren natürlich nicht allein.. aber beim Abstieg war deutlich zu sehen, das wir noch wenige waren.. es wurde nach uns deutlich voller. Wir trafen einen Borussen-Trikot mit einem Memminger drin.. drei junge Männer die sich nach dem Aufstieg für den Rest des Urlaubs vornahmen, sich gar nicht mehr zu bewegen.. 😄

    Der Abstieg ging schneller als gedacht .. dauerte aber auch 45 Minuten. Mit der Anstrengung zuvor und der Anstrengung beim Abstieg fingen irgendwann meine Knie und dann meine Oberschenkel an zu zittern. Teilweise konnte man auch nur seitwärts wie ein Krebs am Geländer fest haltend runter.

    Beim Aufstieg warnten uns schon Niederländer vor den aggressiven Affen. Beim Aufstieg kamen wir gut durch die Bande durch. Beim Abstieg erlebten wir dann wie einem Mann regelrecht das Getränk aus den Händen gerissen wurde. Der junge Mann gab die Flasche nicht so schnell her, gab dann aber nach. Zack hatte der Affe die Flasche auf und exte die grüne isotonische Flüssigkeit. Mir fummelte auf einmal ein Affe an meiner Bauchtasche die ich über den Rücken gezogen hatte.. 🫣.. irre.. man war froh wenn man sie nur noch von weitem oder gar nicht mehr sah.
    Am Fuße des Berges haben wir uns einen erfrischenden Kokosnuss-Smoothie gemacht . Mit Blick auf die Uhr, machten wir uns auf dem Weg um noch unser Shuttle-Boot zu bekommen. Während. Der ganzen Fahrt regnete es kräftig, wir versuchten uns vor zu stellen jetzt beim Auf oder Abstieg zum Tiger zu sein. Die Stufen sind dann sicher auch noch glatt..
    Es war ein wunderbares Erlebnis das wir so schnell nicht vergessen werden.

    Den Rest des Tages haben wir mit Körperpflege und lesen verbracht.. nun sitzen wir an unserem "Frühstückstisch" und essen mal im Hotel..
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  • Der Himmel weint-we leave the Adamansee

    November 21, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Gestern war es mal nicht zu spät um früh ins Bett zu gehen.. ich glaub es war nicht mal 21:00 Uhr.. da waren meine Augen nicht mehr in der Lage zu lesen.

    Heute durfte uns der der Tag wieder wach küssen. Unser letzter Tag auf Rai Leh, unser letzter Beachtag. Heute erreichten mich, als wäre man verabredet dazu, Winterbilder aus NRW. Für uns noch nicht vorstellbar, man müsste versuchen Wintergefühle vom letzten Jahr zu erwecken. Machen wir aber nicht. 😊

    Hier ist heute das Wetter auch nicht so echt. Von Beginn an ist der Himmel bedeckt und an unserer Landzunge, an der unser Hotel liegt, weht ein gleichmäßiger Ventilator-Wind.

    Nach einem ausgedehnten Frühstück und einem Update der Weltpolitik, machen wir uns auf den Weg zu unserem letzten Beach-Day. Heute soll es einer der schönsten Strände Thailands werden, standesgemäß 😉, der Ao Phra Nang Beach.

    Für uns bedeutet das ans andere Ende der Halbinsel .. ca. 1,5 km. Vorbei an der gemäßigten Freßmeile, den Weed-Shops… rüber zu den vornehmen Hotels..
    Dabei konnten wir endlich mal die Traktoren mit den mobilen Stegen in Aktion sehen. Wenn Ebbe oder auch ein bisschen Ebbe ist, bringen oder holen sie die schönen und reichen Gäste vom Shuttle Boot ab, oder bringen sie hin. Geht ja nicht das die den Steg mit dem gemeinen Volk nutzen 😉.

    Etwas weiter am dicken Brocken von Rai Leh konnten wir Kletterer beobachten. Viele kommen hier nur aus diesem Grund hin. Man kann den großen Brocken auch ganz besteigen, seitlich durch die Baumwurzeln hindurch an einem Seil.. wie uns ein Pärchen aus Erfahrung erzählte, geht das sehr steil hinauf, nichts mit Höhenangst.. Wer oben war läuft noch eine Weile mit matschigen Beinen rum.. ☝🏻ich war oben..

    Der Weg zum Strand schlängelt sich am Brocken vorbei.. teilweise auch darunter
    Direkt am Eingang, der auch der Ausgang ist, befinden sich zwei Höhlen. Ich würde es eher als Unterstand oder Loch bezeichnen.
    Die Princess-Cape, die Höhle der Prinzessin! Bis heute kommen die Seeleute regelmäßig zu dieser heiligen Stätte und bringen ihre Opfergaben dar. Die Höhle ist übersät mit Stalagmiten und mit Phallussymbolen. Ein Fruchtbarkeitskult. Mir fällt da nur spontan auf das die Vulva fehlt. Ohne die läuft doch nichts.
    Daneben gibt es nochmal eine Grotte in der verschiedenste Opfergaben liegen. Aus ihr kommt ein Waran, also ich vor ihr stehe. Er ist anscheindend an Menschen gewöhnt. Er schreitet an mir vorbei und lässt sich ins Wasser gleiten. Ganz anmutig streckt er alle viere nach hinten aus und bewegt sich nur noch mit dem Schwanz im Wasser weiter..

    Der Strand ist (noch) mäßig besucht. Wir suchen uns ein schönes Plätzchen und ab ins Meer. Zu diesem Zeitpunkt fängt ein Nieselregen an.. und hört auch eigentlich nicht mehr auf. Nur ganz kurz schafft es die Sonne..
    Ob nun von unten oder auch von oben nass, ist in diesem Land nicht wirklich schlimm. Es ist warm und alles trocknet ganz schnell. Und was nicht nass werden darf verschwindet im Rucksack.
    Am frühen Nachmittag nehmen wir unser Nachmittags-Singha (Thai-Bier) mit ein paar leckeren Kleinigkeiten ein. Satai-Spieße nett präsentiert, wir wollen es uns merken.
    Danach geht es… Überraschung… zur Massage.. unsere Muskulatur muss nach der Besteigung des Tiger Caves unbedingt gelockert werden.. unbedingt 😉
    Und von da an weint der Himmel richtig.. immer noch warm aber ergiebig. Der Abschied von diesem Ort soll uns nicht schwer fallen.. ich bin sicher das das dahinter steckt.
    Nun sitzen wir in unserem Baumhaus, geduscht und gelockert. Es liegen noch zwei Singha‘s in unserem Kühlschrank die müssen heute noch weg.. danach geht es zum Abschied nochmal essen und anschließend in eine Bar, in der wir uns nett mit dem Betreiber unterhalten haben. ✌🏻
    Ich bin übrigens nicht total durcheinander weil ich den Titel des Footprints so international gestalte.. ich hatte nur nicht genug Buchstaben frei um alles auf Deutsch zu schreiben ..
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  • Letztes Frühstück an der Adamansee
    Wo die Pfeile hinzeigen, liegen die Baumhäuser unseres HotelsDer Roller mit BeiwagenDer Hahn in Thailand bedeutet das in dem Haus das Glück wohntDer kleine Georg und der große BuddhaDer Pool des GrauensMan kann auch im Damensitz auf dem dem Roller sitzenDer Aufgang zur einer großen Tempelanlage in KrabiKunst am FlussNochmal Kunst am FlussThai-SushiDie betenden Hände zeigen wo wir vorgestern waren, beim großen Wat Tham SueNight-MarketSeven Eleven und seine sexy KundenEin Beispiel für eine Bürgersteigkante

    Krabi

    November 22, 2024 in Thailand ⋅ 🌧 27 °C

    Heute haben wir uns von unserem Baumhaus, dem Great View Ressort auf Rai Leh verabschiedet. Ein junger Thai hat unsere beiden Koffer allein und schnell laufend, die „8 Stockwerke“ von unserem Zimmer bis zur Rezeption getragen. Service war klasse.. unsere Koffer wurden ins Hotel-ShuttleBoot rein und raus gehoben, dann ging es wieder auf den Roller mit Beiwagen bis zu unserem Parkplatz. 👌🏻
    Wir hatten drei Ziele heute, für das wir auch den Mietwagen genommen hatten.
    1. Ziel war der liegende Buddha, im Wat Sai Thai Tempel. Er liegt am Fuße eines Felsen, leicht eingebettet. Während wir da waren beteten Mönche relativ laut in einem Gebäude. Wir wollten nicht stören und sind daher zeitnah wieder gegangen.
    2. Ziel der Emerald Pool. Laut Fotos ein idyllisches Becken mit mineralhaltigem Wasser. Man kann drin baden, mitten im Wald. Das klingt doch super, oder?
    Ein gute Stunde Autofahrt, der Parkplatz war nicht voll.. wir kauften noch frisches Obst, zogen uns am Auto Badesachen an und dann los.. um die Ecke und.. 😳… No…
    Ganz viele Menschen mit dem selben Ziel. Das Obst, das wir in der Hand hatten musste Georg zurück ins Auto bringen. Lebensmittel durften nicht mit rein. Trotzdem wollte der freundliche Mann am Eingang in meinen Rucksack schauen.. der „Spass“ sollte 400 Baht kosten, pro Person. Das sind knapp 11€, soviel kostet eine Stunde herrlichste Massage.
    Jetzt waren wir hier, also sind wir rein. Wir wählten den 200 m längeren Weg, also 1000m bis zum Pool, weil dieser schöner sein sollte.. ging so.. haben wir für Nüsse schon schöner gesehen.. ja und dann sahen wir von Weitem schon wieder Menschen… ganz viele.. um und im Pool..
    Das war es für uns .. wir sind nicht mal rein. Ich habe ein Abschreckungsfoto gemacht. DAS können wir auch bei uns im Freibad haben..

    3. Ziel war ganz in der Nähe. Eine heiße Quelle. Diesmal recherchierten wir davor erstmal. Die Rezensionen zeigten uns ein ähnliches Foto. Wir sind gar nicht erst rein..

    Wir sind die Stunde wieder zurück nach Krabi gefahren, wo wir uns ein Hotelzimmer gebucht hatten. Gerne wären wir bis morgen auf der Insel geblieben, aber der Boots-Shuttle fuhr nicht vor 09:30 Uhr, und wir fliegen morgen ja nach Bangkok zurück, das hätte zeitlich nicht gepasst..

    Nach einem Power-Nepp im Hotel haben wir uns Krabi angeschaut . Das Städtchen liegt nicht am Meer sondern an einem Fluss. Selten nutzt man die Stadt um länger zu bleiben, oft, wie wir als Zwischenstation auch weil der Flughafen in der Nähe ist. Entsprechend ursprünglich ist Krabi auch. Günstige Hotels, günstige Restaurants und einen Night-Market. Was mir besonders aufgefallen ist, das man hier kaum einen Schritt machen kann, ohne zu schauen wo man hin tritt. Nichts ist eben. Die Bordsteinkanten so hoch, das man sie fast als Mäuerchen bezeichnen kann. Ich frage mich was Ältere und Menschen mit Einschränkungen machen.
    Auf dem Night-Market gab es viel zu essen.. nur einen etwas exotischen Stand, ansonsten vieles was jeder mag. Wir haben uns Thai-Sushi gekauft. Sah toll aus, war aber nicht besonders lecker. Ohne Sojasoße gab es nur 2 die nach was schmeckten.
    Es gab leider nur eine überschaubare Anzahl an Non-Food Ständen. Wir waren schnell durch.. auch mit unserer Lust.. noch einen Abstecher in den Seven-Eleven, ein thailändischer Rewe. Jetzt machen wir es uns in unserem Zimmer noch gemütlich .. mit kaltem Singha😉 ..
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  • Eine Universitätdie besagten Marktschreierstände, links

    Bangkok

    November 23, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 33 °C

    Wir sind beim letzten Abschnitt unserer schönen Asienreise angekommen. 3 Nächte werden wir in Bangkok, das gerne als Moloch bezeichnet wird, bleiben… am 4. Tag geht’s dann abends wieder von hier aus nach Hause.

    Unser Hotel, das Amara steht mit 24 Etagen mittendrin. Unser Zimmer ist in der 23., über uns nur noch die Rooftopbar und der Infinitypool. Ich erwähne das nur nebenbei..😉

    Ich habe mal das Wort Moloch gegoogelt…

    Das Wort „Moloch“ stammt aus dem Griechischen oder Hebräischen und ist eindeutig negativ belegt – im ursprünglichen Sinne, in dem es heute glücklicherweise nicht mehr benutzt wird, wie auch im übertragenen Sinne. Es bezeichnet eine alles verschlingende Macht.

    Wird dieser Begriff womöglich falsch angewandt ?

    Wir schauen uns Bangkok an. Begonnen haben wir mit dem MBK. Es ist ein sehr weitläufiges Einkaufszentrum mit über 2.000 Geschäften, Restaurants, Cafés und Kaufhäusern. Man bekommt dort alles.. nur keine Birkenstocks die ich mir gerne kaufen möchte. Denn meine Turnschuhe sind mir einfach zu warm. Es gibt eine Etage, die ist wie ein Markt mit vielen kleinen Gängen zwischen den Ständen aufgebaut. Die Stände sehen auch auch aus wie bei einem Markt. Völlig überladen, und die Verkäufer rufen dir aus allen Richtungen zu.. und alles Fake-Ware. Sie scannen dich sofort, sehen meine Apple-Watch und bieten mir direkt neue Armbänder an. Ich habe schnell genug von der Anquatscherei. Wir finden einen Applehändler und vergleichen mal Preise. Die Iphone‘s sind tatsächlich teilweise 500€ günstiger, die Echten.

    Wir essen eine Kleinigkeit vor dem MBK an einem der kleinen Stände, zufällig ein Halal-Stand, was wir nicht rechtzeitig erkannt haben. Aber es schmeckt.
    Danach beschließen wir zu versuchen, zum Sonnenuntergang noch zu unseren Dachpool zu kommen.
    Ein TukTuk muss her. Im Stau stehend bietet sich ein TukTuk-Fahrer an.. Georg fängt an zu handeln. Von 400 Baht schafft er es auf 250 runter 👌🏻
    Jetzt müssen wir nur noch dran kommen, ein Edelstahl-Geländer und eine Fahrbahn ist zwischen uns. Georg ist schnell drüber, ich wollte gerade, Da haben wir schon die Polizei mit der Trillerpfeife an den Hacken.
    Georg klettert wieder zurück und wir gehen an dem Geländer entlang, bis eine Öffnung für den Bus kommt und wir endlich zum dem TukTuk kommen.
    Die Fahrt ist rasant .. umkreist von vielen Autos und Rollern, wechselt der Fahrer ständig die Fahrbahn und sucht Lücken, wie die 1000 Roller um uns auch🫣.
    Wir kommen heile im Hotel an und sitzen nun nach einem kleinen Bad im Pool in der Rooftopbar und trinken Cocktails zum doppelten Preis als bisher. Deswegen auch nur Einen ☝🏻..

    Die Stadt ist riesig, und diese entspannte Freundlichkeit die wir aus dem bisher uns bekannten Thailand ist weg, außer beim Personal des Hotels, oder Restaurants.

    Wir ziehen gleich noch mal los.. und landen auf Empfehlung eines Hotelmitarbeiter in einem netten, guten Restaurant. Für 34€ bekommen wir ein perfektes Essen.
    Mit 2 kalten Singhas beenden wir den Tag im Hotel.
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  • Der größte Markt der Welt
    Der Plan spricht für sichVoll süß..Noch waren viele Stände geschlossenEin echter Deko-Hund in der AuslageGetränke praktisch tragen344 Stufen zum Golden MountKhao San RoadTikTokFahrt mit dem TukTukNicht mein Fall.. Never ever dry

    Bangkok Two

    November 24, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

    Es ist 23:30 Uhr Ortzeit.. wir kommen gerade vom Essen wieder. Waren in einem netten Restaurant. Eine Empfehlung von Katja und Peter. Das Fork&Kork.. ein Restaurant mit Bar und zusätzlicher „ShitHole“, eine eigenständige Bar mit Draft Bier. Modernes Konzept. Was ich aber eigentlich sagen wollte.. ich habe zwei große Biere, einen trockenen Martini (🤮) und einen Whiskey Sour getrunken.. Georg auch.
    Geschrieben wird trotzdem 💂🏼‍♀️..

    Eigentlich wollten wir heute unsere Royale Tour machen.. der Wecker ging um 06:20 Uhr. Der Königspalast öffnet um 08:30, da wollten wir auch schon da sein.
    Naiv dachte ich das wir die Einzigen sind die soooo früh aufstehen. Pustekuchen.. es war ordentlich was los. Beim Frühstück stellten wir dann fest das der Chatachuck-Market heute nur bis 18:00 Uhr auf hat, und dann nicht mehr solange wir in B. sind. Den wollten wir uns unbedingt anschauen. Das hätte für uns Zeitdruck bedeutet.. deshalb haben wir umgeworfen und machen die Königstour morgen.
    Mit dem Taxi ging es zum Markt, übrigens der größte Freiluftmarkt der Welt. Der Plan bei den Fotos spricht für sich. Wir waren vor der offiziellen Eröffnung da. Viele Stände hatten noch nicht auf und die Rollos waren noch unten.
    Wir steuerten einen Coffee-Shop an, der schon geöffnet hatte. Ganz schmal und klein war er. Nur der direkte Nachbar zur einen Seite hatte seinen Laden geöffnet, alles andere in unmittelbarer Nähe war zu. Es stand vor dem Shop ein Hocker, wie man ihn von uns kennt, um Waren aus dem Lager von oben zu holen. Nach unserer Bestellung bekamen wir einen zweiten davon. Es schien sich um Mutter und Sohn zu handeln. Wir bekamen unsere Kaffee, ich einen iced Coffee mit Milch. Georg einen Americano und unaufgefordert auch einen Tee.
    So saßen wir auf den Hockern, als wäre es ein Café und tranken unseren Kaffee. Bald bekamen wir auch ein Gebäck dazu. Es schien wohl nicht üblich das Konsumenten blieben.. so kam es das der junge (süße) Kaffeemacher ein Foto von uns machen wollte 😄.. war wohl ein lustiger Anblick, wir auf den Hockern, kein Problem. Ich wollte natürlich auch eins.
    Ich weiß nicht wie viele Stunden wir auf diesem Markt waren. ☝🏻gesehen haben wir trotzdem nicht alles. Irgendwann reichte es. Wir nahmen ein Taxi zum goldenen Mountain, Wat Sraket.. eine der ältesten buddhistischen Anlagen. Um auf das aufgeschüttete Heiligtum zu kommen muss man 344 Stufen hoch gehen. Brav habe ich meine nackten Schultern mit einem Tuch bedeckt. Die Mönche laufen mit einer nackten Schulter rum.. Muss ich nicht verstehen.
    Es war interessant die Menschen bei ihrer Anschauung zu beobachten. Es wurde über lange Zeit ein Stoffballen von mehreren Menschen gehalten, und ein Mönch sprach viele Worte dabei. Als er fertig war, wurde der Stoff um diesen heiligen Zipfel gewickelt.. sehr spannend. Das hat in mir auf jeden Fall Neugierde auf den Buddhismus geweckt.

    Wir fuhren weiter mit einem TukTuk in die Khao San Road.
    Die Khao-San-Road ist eine altbekannte Backpackerstreet. Heute wie früher ist sie abends und nachts wohl DIE Partymeile. Uns reichte der Tag. Wir fanden ein Café, tranken kaltes Bier und beobachteten die Menschen.. auch wie ein älteres belgisches Pärchen kaum den Straßenhändlern die an die Tische kamen, widerstehen konnten. Herrlich.. 🫣
    Wir gingen die Straße noch zu Ende und fuhren dann wieder mit einem TukTuk zu einer Bootsstation. Von hier aus nahmen wir ein ExpressBoot.. Katja riet uns dazu. Es ist quasi ein öffentliches Verkehrsmittel auf dem Fluss. Express steht nicht nur für schnelles Fortbewegen auf dem Fluss, sondern auch für schnelles ab und anlegen. Sowas haben wir noch nicht gesehen. Einer lenkte und bediente die Seitenantriebe, ein anderer gab mit einer Trillerpfeife Hinweise wie zu steuern sei. Wirklich, in Sekunden wurde angelegt, in Sekunden konnte man zu oder aussteigen und Zack ging es weiter . Es erinnerte mich an die Metro in Moskau, die hält genau 6 Sekunden, und nicht länger.
    Unser Ziel war das Asiatique. Wir hatten uns nicht informiert, nur die Erinnerung das unsere Ex-Nachbarn dort waren.
    Es handelte sich um den Bangkoker Ruhrpark.. und unsere Shoppinglust war zu diesem Zeitpunkt mehr als befriedigt.
    Schnell war ein TukTuk organisiert, im Hotel haben wir erstmal geduscht und gechillt.
    Danach ging es .. wie bekannt lecker essen und trinken.. Morgen dann die Royale Tour. 🙏🏻
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  • Mein Jäckchen, der Eingang und meine Freude dieses Jäckchen tragen zu müssen
    Der kleine Jade-Buddha durfte ja nicht fotografiert werde, dann eben von draußen. Vergrößern!!!Hier werden alle Könige gesammelt nach dem sie verstorben sind..Unter den Füßen befinden sich 108 Perlmuttintarsien. Kennz. der ErleuchtetenMit den Beiden kann man was anfangenPumper Buddhas... alle gestähltEs ist durchaus möglich für jeden Mann in Thailand auch mal für 15 Tage Mönch zu seinDie MallSicht aus dem Restroom-Fenster in der MallIch habe nicht alle aufs Bild bekommen. Die warten mit uns auf Grün

    Bangkok Three

    November 25, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 29 °C

    The same procedure as yesterday… ein früher Vogel fängt… denn heute dann endlich der Königspalast.
    Unser Reiseführer empfahl uns eine Tour mit groben Zeitangaben..
    Start am Königspalast. Auf direktem Weg mit Taxi sind wir hin. Georg hatte eine lange Hose dabei, ich eine an und ein Tuch was ich mir über die Schultern legen wollte. Bereits auf dem Weg, noch vor dem Ticketverkauf, sprang mir eine Frau mit einer Erklärfolie in den Weg. Ich bräuchte ein Shirt, Tuch würde nicht reichen. Sie hatte zufällig ein weißes Jäckchen vorrätig. 🙄ich lehnte dankend ab.. ich muss sagen ich war nicht drauf vorbereitet. Am Ende habe ich zumindest von 300 auf 200 runter gehandelt.. und hatte nun ein Baumwolltuch-Jäckchen. Auch im festen Glauben das mein schickes Tuch akzeptiert wird.
    Tja.. dem war nicht so. Ich wurde militärisch raus gewunken, mit dem ausführlichen Hinweis „T-Shirt“!!!!!!
    Auch das war zufällig für 230Baht vorrätig 😁.
    Ich zog mein Jäckchen an und redete mir das schön.. hatte 30 Baht gespart und die Jacke auch nicht umsonst gekauft.

    So.. wir leisteten uns auch noch einen Audioguide und dann ging es los. Ach, und Regenschirme haben wir uns auch geliehen, zum Schutz gegen die Sonne. Ein guter Tipp von Katja. Die gab es umsonst, wir mussten uns nur registrieren. Für den Guide musste ich sogar meinen Reisepass als Pfand da lassen und natürlich trotzdem zahlen.

    Der Wecker hatte uns ja geweckt, somit waren wir pünktlich um 08:30 Uhr mit der Öffnung da.
    Wir und tausend andere hatten sich wecken lassen 😣.

    Es war heiß, in der einen Hand den Regenschirm, in der anderen Hand die Map in der die Nummern für den Audioguide markiert waren. Für das Foto machen hätte ich mir gerne noch eine dritte Hand wachsen lassen.
    Man kam nur in den Haupttempel mit dem winzigen Jade-Buddha rein. Sie ist um die 60cm groß, und sehr verehrt.. saß auf einem riesigen Konstrukt. Fotos durfte man nicht machen. Aber mit der fehlenden dritten Hand musste ich ja schon meine Sandalen aus ziehen.. da hätte ich eh keine Fotos machen können.
    Tja und alle anderen Gebäude waren nur von außen zu sehen. Das monotone asiatische Deutsch im Audioguide wurde auch bald anstrengend.. unser Poren öffneten sich auch überall. Wir wurden irgendwie immer schnell, erst hatten wir nur noch einen Stöpsel im Ohr, dann gar keinen und fast zeitgleich teilten wir uns mit, das wir jetzt einfach nur raus wollen.
    Schirm und Audioguide abgeben .. und raus.

    Das nächste Café wurde geentert, kalte Mocktails im klimatisierten Raum.

    Der nächste Stop im Reiseführer sollte der größte liegende Buddha werden. Und alles sollte viel entspannter werden. Und, es gab auf dem Gelände eine Massageschule in der man sich auch spontan massieren lassen konnte. Wenn uns das nicht lockt?!?!?

    Nächstes Ziel also der Wat Pho.
    Auf dem Weg dahin sprang mir ein freundlicher Thai in den Weg.. so ganz SchabaLaber-mäßig .. woher ich käme.. wo ich hier wohne.. dann kramte er sein Deutsch noch raus. Als er erfuhr wo wir hin wollten, informierte er uns das der Wat Pho gerade wegen Gebete geschlossen sei für 2 Stunden, aber er könnte uns eine TukTuk-Fahrt als Überbrückung zusammen stellen. Der Fahrer würde uns noch mehr zeigen und auch immer auf uns warten.
    Ich brauchte etwas länger, Georg roch den Braten früher.. hatte von solchen Gesprächen gelesen.. wir bedankten und freundlich und setzten unseren Weg fort. Natürlich fanden keine Gebete statt weswegen der Wat geschlossen werden musste .
    Direkt zu Beginn ging es in den großen Tempel wo dieser riesige Buddha völlig gefangen zwischen Säulen lag. Man ging im Pulk einmal drum rum. 46m ist er lang. Der war schon beeindruckend, aber auch hier. Gerne wären wir mit ihm etwas unter uns gewesen. Wahrscheinlich hatten alle den gleichen Reiseführer.. hier war es auch voll. Viele Gänge, viele Buddha und Säulen. In der Massageschule ging nichts spontan, eine Stunde Wartezeit..
    Georg und ich waren uns ziemlich synchron einig, das wir die Reiseführertour hier abbrechen. Too much People, too much gold..

    Wir hatten auf unsere Liste noch das Terminal 21. Eine riesige ShoppingMall, wo jede Etage einen Name einer Hauptstadt trug.. und auch die Waren etwas entsprechend angepasst waren.
    Also auf zum klimatisierten Kontrastprogramm .. diesmal weder mit Taxi noch mit TukTuk, sondern mit dem Bus. Der war schon mal schön kalt und brauchte sehr lang, aber egal man sah was. Die Kontrolleurin schlief während der 21 Haltestellen die wir hatten 2 Mal ein😄

    Die Mall war wirklich ansprechend und einfach riesig. Wir aßen auch eine Kleinigkeit und tranken kaltes Singha. Am Nebentisch saß eine kleine Familie mit einem max. einjährigen Mädchen. Die Eltern waren taubstumm, ich konnte ein bisschen Quatsch mit der Süßen machen und wir lernten beim gehen die Gebärde für „Tschüss“.

    Von der Mall haben wir uns jetzt ein letztes Mal ein TukTuk gegönnt. Über 8 km in der Hauptverkehrszeit. Der Fahrer wurde um 300Baht runter gehandelt, und musste sich bei der Fahrt immer wieder mein Handy leihen, um zu schauen ob er richtig war 🫣

    Wir machen uns jetzt frisch.. und werden später noch mal schauen wie die Hauptstädter massieren.. 😊
    Danach gehen wir bestimmt wieder in das Restaurant von gestern. Liegt so super auf dem Weg, fußläufig.. unsere letzte Nacht in Bangkok.
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  • Bangkok Four und ready for take off

    November 26, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 33 °C

    Unser letztes Aufwachen vor der Fototapete.. aus dem Bett auf Bangkok gucken ❤️

    12:00 Uhr war die Check-Out-Zeit. Also konnten wir ganz entspannt frühstücken und packen. Danach machten wir uns zu Fuß auf den Weg in den Lupinen-Park. Die schöne übergroße Statue und der Teich mit dem schönen Springbrunnen war gesperrt . Es sah aus als würde dort in der nächsten Zeit etwas gefeiert. Der übrige Park war geöffnet. Uns war bekannt das es dort Warane gab, aber mit so vielen hatten wir nicht gerechnet. Sie interessieren sich nur für Wirbellose Lebewesen, aber komisch war es schon. Sie kamen aus allen Richtungen, und sie waren ja auch nicht immer leicht zu erkennen je nach Untergrund. Auf jedem meiner Fotos im Park ist ein Waran drauf. Und jedes Mal ein anderer 😉
    Nachdem wir den Park einmal umrundet hatten nahmen wir Google zur Hilfe um zu schauen was es für uns noch in der verbleibenden Zeit zu sehen gibt.
    Ein Skywalk bot sich an, praktischer Weise auch wieder in der Nähe unseres Hotels und unseres Gepäcks.
    Also wir davor standen stellten wir fest das es genau das imposante Gebäude war, das uns schon die ganze Zeit gefiel.
    Wieder einmal kam uns die Vorsaison sehr entgegen. Keine 5 Minuten mussten wir an irgendeinem Punkt warten. Auf die Glasfläche durfte man sein Handy nicht mitnehmen.. wir vermuten weil manchen dann nie mit Fotografieren fertig geworden wären. So schon gab es einige die ein ausgedehntes Shooting daraus machten..
    Für mich hat es schon viel Überwindung gekostet diese Fläche zu betreten und tatsächlich auch runter zu schauen. Aber es hat geklappt.. wieder etwas mutiger geworden🙏🏻. Eine indische Frau hatte ganz offensichtlich auch Höhenangst. Ihre Familie hat sie liebevoll auf die Fläche geredet. Zum Schluss sollte sie dann mal allein sie Seiten darauf wechseln. Da ich mir genau vorstellen konnte wie sie sich fühlt, habe ich ihr meine Hand gereicht die sie auch gerne genommen hat. Später in den Toiletten habe ich sie wieder getroffen. Wir haben uns etwas unterhalten können. Von Indien nach Thailand sind es nur 3 Stunden Flug..

    Unsere Massagen in Thailand ziehen sich wie ein roter Faden durch den Urlaub so, war es nur konsequent das wir uns nochmal eine gegönnt haben. Diesmal eine reine Fußmassage. 🥰..

    Jetzt sitzen wir im Flieger.. ja.. wir kommen zurück, und tatsächlich freue ich mich auch wieder auf zu Hause. 5 1/2 h bis Peking und von da nochmal 10:15 h bis Frankfurt.
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  • Unser Thaibier bevor es uns weggenommen wurde
    Katja hat uns auf die Idee gebracht im Rewe vom Frankfurter Bahnhof ein Mettbrötchen zu essen..

    Peking-Frankfurt-Dortmund

    November 26, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Geschafft.. nun habe ich erst Mal genug vom Fliegen. Für mich und für die Umwelt. Die beiden Flieger die wir heute Nacht hatten, waren schlecht klimatisiert.. die kaum und dann schlecht englisch sprechenden Mitarbeiter der AirChina anstrengend. Für den ersten Flug hatten wir uns 2 Dosen Bier mit in den Flieger genommen. Plötzlich stand eine Stewardess neben uns. Wir könnten das Bier nicht trinken. „Nur Bier von Plane“ wiederholte sie auf unsere Dosen zeigend. Nur das die Plane kein Bier im Angebot hat. 🤔
    Wir waren erst mal etwas sprachlos. Sie ging dann aus meinem Sichtfeld und stand dann wohl eine Reihe hinter uns im Gang, abwartend . Georg konnte sie sehen. Ich nahm nochmal einen kräftigen Schluck.. und dann hielt Georg ihr, genauso konstaniert wie ich die Dosen hin. Keine Ahnung was sie gemacht hätte wenn wir das nicht gemacht hätten.
    Beim Transfer in Peking wurden wir dann wieder gründlichst gefilzt. Eine Atmosphäre wie in einem Straflager, so stellt man es sich vor oder sieht es im Fernsehen. Während der Körperkontrolle mit dem Scanner steht man auf einem Klotz erhöht. Immer zwei nebeneinander.. es ist fast erniedrigend..
    Die Flüge mit der chinesischen Airline und dem Zwischenstopp lassen eine Beigeschmack.

    Wir haben drei Wochen Thailand hinter uns..
    Wutausbrüche, jemanden anschreien oder vor Anderen bloßstellen ist ein absolutes Tabu in Thailand. Dies führt zu einem Gesichtsverlust der anderen Person. Das wäre das Schlimmste was einem Thai passieren kann. Darüber kann man nun denken was man will, aber es führt dazu das es nie unangenehm wird, ein Maß an Freundlichkeit und Ruhe das zu einer angenehmen Atmosphäre beiträgt. Und dann geht man in Bangkok auf dem Flughafen auf Toilette und da schreien sich Chinesen laut und schrill an.. 🫣..

    Naja, wir haben den Rückflug nun überstanden und sitzen aktuell nur mit 36 Minuten Verspätung in einem deutschen ICE.

    Das ist mein letzter Footprint und ich lasse den Urlaub noch mal Revue passieren.
    Thailand ist ein sehr schönes Urlaubsland. Es gibt so viel zu sehen, und es besteht aus weit mehr als aus schönen Stränden. Wie viel man von was haben will, bestimmt man bei der Art wie wir gereist sind am besten. An einem Ort zu bleiben wäre schade. Wir sind vom Osten in den Westen und weiter in den Süden. Den Norden haben wir nicht geschafft, dafür reichen 3 Wochen nicht und wir haben uns schwerpunktmäßig für Orte am Meer entschieden, und die Hauptstadt. Für den Norden haben wir uns schon überlegt von Bangkok aus ein Auto zu nehmen und ihn ausschließlich damit zu bereisen. Es gibt so viel was man sich anschauen kann.. von da aus kommt man auch gut noch mal mit dem Flieger in den Süden und kann von da aus wieder nach Hause. Dann hat man auch ein bisschen Meer am Ende gehabt.
    Also Pläne gibt es ganz sicher, wann, das wird man sehen. Was uns immer wieder bewusst wurde, das wir zur richtigen Zeit vor Ort waren. Ab Dezember fängt die "richtige" Reisezeit an, und so manches Mal konnten wir zum Beispiel am Königpalast, Vorrichtungen erkennen, die die Besucherströme in der Hauptzeit lenken. Wir haben nie irgendwo wirklich warten oder anstehen müssen. Wunschbars oder Restaurants hatten immer Tische. Vor den Massagepraxen saßen immer sehr viele Mitarbeiter und warteten auf Kundschaft. Somit brauchten wir nie warten. Aber diese vielen Mitarbeiter sind zu anderen Zeiten notwendig, sonst würde es die nicht geben.

    Ich habe etwas gebraucht um die Begrüßung „Sawa di Kaa“ entspannt und lässig rüber zu bekommen. Konnte es mir einfach nicht merken. Was aber sofort ging und eine schöne Gäste ist, das man die Hände so 🙏🏻
    hält und sich dabei anschaut. Es sind nur Sekunden, aber man nimmt sich gegenseitig wahr. Nicht lang aber sehr achtsam.

    Buddha ist überall, ich glaube 90% der Bevölkerung sind Buddhisten. Da es sich um keine Religion sondern eine Weltanschauung und Lebensweise handelt, macht mich das schon an.. und neugierig. Nicht ein Gott ist Zentrum des Glaubens.

    Also, unterm Strich ein super Urlaub. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit Katja und Peter zu reisen. Es war unkompliziert und lustig. Mit Katja habe ich auch mal in Ecken stöbern können die Georg nicht so interessieren..
    Ich hoffe Katja nimmt es uns nicht übel das wir vielleicht schuld daran waren das es oft zu spät war, um früh ins Bett zu gehen 😉..
    Gerne reisen wir wieder mit den Beiden.

    Am Ende hat auch noch alles geklappt wie wir es geplant haben. Ich wurde noch grundlos nervös bei der Gepäckausgabe, weil die Koffer in Etappen mit viel Pausen kamen, aber wir kamen rechtzeitig und eigentlich viel zu früh am Bahnsteig an. Wir haben die Gewohnheit von Katja übernommen und uns am Bahnhof im Rewe ein Mettbrötchen geholt. War ja beste Frühstückszeit.. morgens um 08:00 Uhr in Deutschland.
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    Trip end
    November 27, 2024