November 2016 - November 2017
  • Day1

    Munich Airport

    November 10, 2016 in Germany ⋅ ☁️ 4 °C

    5:45 Aufstehen in Ulm bei meinen Großeltern. Gestern hat es dort geschneit🌨😱. Fahre mit meiner Mama zum Flughafen.

    10:35 Uhr: Start ins Abenteuer NEUSEELAND :)!

    Los geht's nach Abu Dhabi ✈️. Der Flug dauert 6:15 h. Danach habe ich 2 h Aufenthalt.

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  • Day1

    Airport ABU DHABI INTL

    November 10, 2016 in the United Arab Emirates ⋅ 🌙 26 °C

    #Zwischenstopp1: kurzer 2h Aufenthalt in Abu Dhabi. Der ersten Flug war entspannt. Ein bisschen Smalltalk mit meinem Sitznachbarn. Dt. 32-jähriger Unternehmensberater, der in Shanghai wohnt! Er hat Bwl studiert und seinen Master in China gemacht. Wenn er die Wahl nochmal hätte, würde er Wirtschaftsingenieur studieren und nach seinem Studium ebenfalls ein Jahr ins Ausland zum Reisen gehen. Alles richtig gemacht, würde ich sagen:).

    Der Film "Tarzan" ist auch nicht schlecht. Außerdem hat etihad ein eigenes Segelteam beim Volvo Ocean Cup (Dazu gab es eine Doku). Mal sehen, ob ich es da mal reinschaffe... Haha😂

    Kommunikation mit der Heimat funktioniert auch schon😃 es gibt überall free WLAN.
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  • Day2

    Airport Hong Kong

    November 11, 2016 in Hong Kong ⋅ ⛅ 19 °C

    #Zwischenstopp2: "X-Man Apokalypse" muss man nicht gesehen haben😉. Whisky-Cola 🍸schmeckt auch in der Luft. Das Essen ist bis jetzt auch lecker. Habe meine Uhr vor dem Flug nach Hong Kong auf neuseeländische Zeit umgestellt um mich langsam umzustellen.

    Zudem habe ich nun eine Mitreisende. Nele (gerade nach Konstanz gezogen und fertig mit dem Studium zur Grundschullehrerin) saß neben mir. Sie fliegt auch nach Auckland. Also muss ich die 6h am Flughafen nicht alleine überbrücken. 😎👌🎉Read more

  • Day3

    Airport Auckland

    November 12, 2016 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Der letzte und längste Flug (11h) bringt mich endlich ans Ziel und den Start des eigentlichen Abenteuers.

    Diesmal führte ich einen ernstzunehmenden Kampf gegen die Müdigkeit, den ich ziemlich schnell verloren habe😴. Ich war aber nicht der einige. Mein Sitznachbar Hauke (19-jähriger Abiturient), der mich eigentlich vor dem Essen wecken sollte, und ich, wurde sanft von der asiatischen Stewardess zum Mittagessen geweckt.😂😂

    Ausgeschlafen sind wir um 7 Uhr in Neuseeland gelandet. Zunächst mussten wir, ich war wieder mit Nele unterwegs, durch die Passkontrolle. Anschließend war die Spannung groß, ob es unsere Rucksäcke nach zwei Zwischenstationen ebenfalls nach Auckland geschafft haben. Die Sorge war umsonst!

    In Neuseeland muss man zum Schluss noch durch eine Umwelt-Kontrolle. Es soll sichergestellt werden, dass keine fremden Tiere oder Planzen eingeschleppt werden. Also sind Nahrungsmittel, Wasser, etc. verboten. Meine Wanderschuhe durfte ich erst mitnehmen, nachdem sie mit einem Messer von Schmutz befreit worden sind.

    Als wir die Arrival-Zone endlich verlassen konnten, haben wir uns einer dt. Gruppe angeschlossen, die wie wir, die 1-stündige Fahrt ins Zentrum von Auckland mit Bus und Bahn antrat.

    Dort angekommen löste sich die Gruppe auf, da jeder in eine andere Richtung musste. Nele und haben uns zum Surfen in der Zukunft verabredet. 🏄
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  • Day3

    Nomads Backpackerd Auckland

    November 12, 2016 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    Das Hostel habe ich auf Anhieb gefunden. Um 10 Uhr war jedoch noch kein Check-In möglich. Also stellte ich mein Zeug im benachbarten, zum Hostel gehörenden Reisebüro ab. Hier werden die Touris und Abiturienten reihenweise über den Tisch gezogen, aber es gibt auch free wifi😁. Also konnte ich erstmal Nachrichten auf die andere Seite der Welt schicken.

    Anschließend bin ich losmarschiert und habe die nähere Umgebung erkundschaftet. Das Hostel ist nur 4 min. vom Hafen entfernt. Hier habe ich die ersten Sonnenstrahlen genießen können.

    Als ich in meinem Reiseführer blätterte lief ein Junge vorbei. Ich kannte ihn vom Sehen vom Flughafen. Er ist mit der selben Maschine in Auckland gelandet. Wir kamen ins Gespräch und tauschten unsere Pläne aus. Marcel, 27, aus HH, Maschinenbaustudent im 3 Master-Semester möchte wie ich NZ mit einem Auto erkunden. Wir kochen zusammen Abendessen und verabredeten uns zum Frühstück.
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  • Day4

    Mt. Eden

    November 13, 2016 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Die erste Nacht im 8-Bettzimmer habe ich erstaunlich gut überstanden. Ich habe geschlafen wie ein Stein.

    Am nächsten Morgen hat sich Marlene (25, Stewardess LH) unser kleinen Reisegruppe angeschlossen. Sie hat mitbekommen, dass wir heute den Mount Eden besteigen wollen und gefragt, ob wir sie mitnehmen. Das könnten wir natürlich nicht ablehnen😁.

    Wir sind von Hostel 1,5h zum Gipfel gelaufen. Man hat ein super Panorama von Auckland. Auckland ist mit 1,4 Mio. Einwohnern die größte Stadt Neuseelands.

    Das besondere am Mt. Eden ist, dass er ein alter inaktiver Vulkan ist.
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  • Day4

    Auckland Domain (Stadtpark)

    November 13, 2016 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Die Auckland Domain ist der größte und älteste Stadtpark Aucklands. In diesem Park haben wir eine Pause eingelegt und die Sonne genossen. Zudem haben wir über die Regeln, des neben Rugby und Segeln, als Nationalsport geltenden Cricket philosophiert.
    Komischerweise konnten wir nur Inder👳🏾👳🏾 und keinen einzigen Neuseeländer entdecken. Egal?! Wird wohl trotzdem Nationalsport sein. 😂

    Achso, genau... Beim überqueren einer Autobahn erkennt man sofort, dass hier einiges anders läuft! Mal sehen wie wir uns später im Linksverkehr schlagen werden😳🚗🚕.
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  • Day4

    Port Auckland

    November 13, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Nachdem wir im Hostel zusammen gekocht haben, sind wir zum Hafen spaziert. Wir haben den Abend am Wasser ausklingen lassen und sind um 21 Uhr müde ins Bett gefallen.

    P.S. Bei genauem hinsehen kann man bereits den ersten Sonnenbrand erkennen. Da haben wir wohl das Ozonloch etwas unterschätzt. ☀️🤔

  • Day5

    Westfield St. Lukes Mall

    November 14, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Von Marlene haben wir uns nach dem gemeinsamen Frühstück auf der Dachterrasse des Hostels verabschiedet. Sie reist einen Monat mit einem Reisebuch durch NZ. Unser Tagesziel waren heute einige bürokratische Dinge.

    Um Arbeiten zu dürfen benötigt man eine Steuernummer. Diese kann erst beantragen werden, sobald man ein neuseeländisches Bankkonto hat. Für die Eröffnung eines Bankkontos benötigt man einen Termin bei der Bank.

    Auf Nachfrage wurde uns (Marcel und mir) ein Termin für nächste Woche zugesagt. Das Problem ist, dass wir zu zentral in der Stadt sind.

    Also haben wir uns einen Termin außerhalb des Zentrums geben lassen. So wurde es möglich noch am selben Tag einen Termin zu bekommen. Am Ende des Tages haben wir es also geschafft ein nzl. Bankkonto zu eröffnen🤑💵.

    Außerdem haben wir SIM Karten gekauft. Jetzt haben wir eine nzl. Nummer und können telefonieren. Das wird später bei der Jobsuche wichtig.
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  • Day7

    Fo Guang Shan Tempel, Auckland

    November 16, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Seit 2 Tagen regent es. Wir haben die Zeit in bürokratischer Hinsicht genutzt und die Formulare für die Steuernummer ausgefüllt. Voraussetzungen sind der Reisepass, der Führerschein, die Bestätigung über einen aktuellen Wohnort (bekommt man vom hostel) und ein neuseeländisches Konto. Jetzt müssen wir ungefähr 10 Tage warten, bis wir per Mail unsere Steuernummer (TIN - Tax Identification Number) bekommen. Anschließend dürfen wir offiziell in Neuseeland arbeiten. Mit dem Arbeiten werden wir wohl auch bald anfangen müssen...

    Wir haben es nämlich geschafft uns auf dem hart umkämpften Automarkt, der in Auckland herrscht, durchzusetzen😎. Da die meisten Backpacker in Auckland ankommen, besteht hier eine große Nachfrage an umgebauten VANs. Diese VANs bieten meist eine Liegefläche. Sitze wurden ausgebaut und durch eigens entworfene Holzgerüste ausgetauscht. Wir dürfen nun einen Honda ... unser eigen nennen🚗😁. Die Vorbesitzer waren ein malaysisches Backpacker-Pärchen, welches das Geld für das Auto für Den Rückflüge nutzt😳✈️. Unser Honda hat 4850 Neuseeländische Dollar gekostet, dass sind umgerechnet 3.250,- €. Da jeder von uns die Hälfte beisteuert, kam uns der Preis angemessen vor. Wir sind gespannt welche Überraschungen das Auto für uns zu bieten hat☺️😂.

    So ist auch die heutige Location zu erklären. Marcel begeistert sich für die Lebensphilosophie des Buddhismus. Da wir nun mobil waren, entschieden wir uns dem malaysischen Tipp, nach einem schönen Tempel, zu folgen.

    Wir haben die erste nacht im Honda verbracht. Es gibt schlimmeres als bei strömendem Regen in einem Auto zu schlafen. Mit unserem Gaskocher haben wir Spagetti Carbonara mit grünem Spargel zubereitet. Etwas abenteuerlich bei Wind und Regen, aber es hat bombastisch geschmeckt.
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