Argentina
Departamento de Lago Buenos Aires

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Travelers at this place
    • Day 6

      Day 5: Chile Chico Sadness

      January 15 in Chile ⋅ 🌬 59 °F

      Everyday can’t be awesome. Fun fact: you need a paper copy notarized letter 72 hours in advance from the rental car company to cross borders between Chile and Argentina, which is frustrating because our company is next to a border station and didn’t give us a heads up in emails or when we picked up the car.

      Regardless, we spent the day driving the Carretera Astral and hanging out in Chile Chico. Met good doggo Guapo and made plans to back track and hit some spots we missed on the way.

      Hostel: Posado de la Luna
      Food: Microwave Paella from the store

      Spots:
      Chile Chico
      Laguna Verde
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    • Day 29

      J29

      December 8, 2023 in Chile ⋅ ☁️ 19 °C

      Ce matin je décide de louer un vélo pour me rendre à la Valle Lunar, à une trentaine de kilomètres de Chile Chico. La piste est un vrai calvaire pour le vélo, toute bosselée avec plein de petites "vagues". Arrivé, j'accroche mon vélo et c'est à pied que je continue. La balde est superbe entre les canyons ciselés, puis la vue sur les roches rouges de la Valle de la Luna encore plus. La cueva de las manos est minuscule et présente seulement quelques mains, des empreintes d'il y a 7000 ans, faites par le peuple Tehuelche qui vivait dans la région et dont on retrouve le nom sur un bon nombre de restos et auberges de la Carretera Austral. Le retour me secoue encore plus que l'aller mais me voilà de retour vers 16h.Read more

    • Day 678

      1.200 Kilometer nach Süden

      October 13, 2022 in Argentina ⋅ ☁️ 10 °C

      Nach zwei kurzen Etappen müssen wir nun ein paar mehr Kilometer zurücklegen. In zwei großem Etappen geht es mehr als 1.200km in Richtung Süden. Die Natur verändert sich nach Esquel schnell. Die Berge verschwinden und stattdessen eröffnen sich uns endlose Weiten mit ebenso endlos geradeaus gehenden Straßen. Oft verschwimmt die Straße am Horizont und scheint mit dem Himmel eins zu werden. Die Route 40 ist weitgehend in super Zustand, nur selten müssen wir langsam durch Abschnitte mit extrem vielen Schlaglöchern fahren. An diesem ersten Tag ändert sich die Natur kaum. Für uns sind vor allem die hunterten Guanacos - überall am Straßenrand verteilt - eine spaßige Abwechslung. In dem kleinen Städtchen Perito Moreno schlagen wir unser Nachtlager auf.

      Der zweite Tag wird landschaftlich interessanter. Wieder begleiten uns unzählige Guanacos. Zudem rennt uns auf einem etwa 70km langen, unbefestigten Straßenabschnitt ein Gürteltier vors Auto. Danach dauert es nicht lange, bis wir in der Ferne das südliche patagonische Eisfeld ausmachen. Der Blick in die Berge wird schnell spektakulärer. Am späten Nachmittag erreichen wir El Calafate, unseren Zielort. Seit wir Bariloche vor vier Tagen verlassen haben, sind wir knapp 1.700km gefahren - das Meiste davon in südliche Richtung, was sich auch auf der Weltkarte bemerkbar macht.
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    • Day 28

      15.02.24 Chile chico nach Coyhaique

      February 15 in Chile ⋅ ☁️ 15 °C

      Ich habe mir zwar das 6 Mann Zimmer gespart, aber schlafe in dem kleinen Zimmer bei 25 grad auch nicht besser. Um 5h55 geht der Wecker , weil ich im 6h45 an der Fähre sein soll . Ich habe kein Ticket und muss hoffen mitgenommen zu werden. Es klappt, Platz ist genug und ein Moto geht immer.es ist erstaunlich wie hilfsbereit die Leite sind. Ich spreche kein Spanisch habe nicht gebucht und kein Ticket, aber die ich anspreche versuchen zu verstehen und geben mir Hinweis was zu tun ist. Es klappt und auf dem Schiff gibt es Kaffee und Sandwich, joh…
      Die Strecke x65 ist hervorragend und herrlich. Ich schraube mich in die Berge ca 600 m und dort ist es grün mit Platows teilweise kleine Seen und Hütten von WE Ausflüglern. Super Aussicht auf schneebedeckte Berge. Dann geht es in Serpentinen weiter hoch auf über 1000m. An Bächen und Flüssen entlang. Eine Super Strecke.
      Um 13 h bin ich in Coyhaique und finde die Unterkunft schnell. Alles richtig gemacht, diese Entscheidung die Fähre zu nehmen war goldrichtig.
      Als alle eingetroffen sind gehen wir ein Bier trinken und entscheiden uns auch dort im Steakhouse zu essen
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    • Day 55

      Wild Camping Patagonia pt. 4

      November 18, 2023 in Argentina ⋅ ☁️ 11 °C

      Weiter geht die Fahrt 700km nördlich nach Los Antiguos an den Grenzsee „Lago Buenos Aires“. Dort schlagen wir unsere Heringe einmal mehr an einem wunderschönen Spot am See ein.
      Wildcamping = ohne Dusche ins Bett…nicht bei uns! Wir lassen es uns nicht nehmen einen kurzes Bad im Ar***kaltem Wasser zu genehmigen.Read more

    • Day 30

      J30

      December 9, 2023 in Chile ⋅ 🌬 16 °C

      Aujourd'hui rien de spécial à signaler. N'ayant pas eu de place sur le bateau je dois attendre demain pour traverser le lac. Petite vidéo de la soirée d'hier avec une mini festival de musique dans le camping en face.Read more

    • Day 47

      Los Antiguos - la capilla de marmol

      December 23, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 15 °C

      Wie und wohin weiter nach El Chalten? Eine Frage, die uns viel Kopfzerbrechen bereitete! Die letzten drei Wochen, seit Ushuaia, habe ich planungsfrei, da man einfach der Toruistenroute folgen kann. Doch nun gilt es wieder zu planen. Eigentlich wollten wir noch einen Abstecher nach Puerto Madryn machen doch die Busverbindungen, um einmal quer durch's Land an die Atlantiklüste zu fahren sind so schlecht, dass wir über 30 Stunden gebraucht hätten! Destination deshalb leider gestrichen. Wir wählen deshalb Bariloche als nächstes Fernziel und möchten unterwegs unbedingt noch die Marmorhöhlen in Chile ansehen, einen Tagestrip von Los Antiguos (Argentinien). Doch diese Tour kann nur bei wenig Wind gemacht werden und das Wetter für Sonntag sieht schlecht aus! Wir entscheiden uns trotzdem dafür, in Los Antiguos einmal zu übernachten, um die 24 stündige Fahrt nach Bariloche in zwei Etappen zu bewältigen.
      In unserer Unterkunft angekommen meint der Besitzer, die Tour könne vermutlich morgen schon gemacht werden! Was nun? Den Bus nach Bariloche sowie das Hotel dort umbuchen und der 24. Dezember im Bus verbringen? Oder einfach auf die Tour verzichten? Wir entscheiden uns für die erste Option.
      Die Tagestour mit Startpunkt Los Antiguos kostet umgerechnet satte CHF 130.- pro Person. Doch unser Hostel Besitzer hat Kontakte in Chile. Im nur 8km entfernten Chile Chico kostet die Tour die Hälfte! Er würde uns am Morgen zur Grenze chauffieren, dort müssen wir die Formalitäten alleine erledigen, anschliessend 3km zu Fuss gehen und dort bei der Brücke werden wir dann abgeholt... Ja das kann ja heiter werden! Doch auf die Einheimischen ist Verlass, es klappt alles wunderbar!
      Die dreistündige Holperfahrt führt am (See) Lago General de Carera entlang und wäre wunderschön, wenn das Wetter mitspielen würde... In Puerto Rio Tranquillo werden wir in ein Boot verfrachtet, mit wunderschönen Militär-Style Regenponchos und Regenhosen ausgerüstet. Und los geht's! Wir nähern uns in etwa 20 Minuten den Marmorhöhlen. Auch hier hätte etwas Sonne der Schönheit sicher nicht geschadet. Tja, immerhin spielte der Wind mit, sodass wir die Bootstour überhaupt machen können.
      Die Marmorhöhlen sind dann auch wirklich schön anzuschauen und tolle Fotomotive!
      Nach 1.5 Stunden geht's mit dem Minibus in drei holprigen Stunden wieder zurück nach Chile Chico und von dort über die Grenze nach Los Antiguos. Diesmal kommen noch zwei Spanier mit uns über die Grenze, ihr Bus würde um 8 Uhr in Los Antiguos abfahren, doch das schaffen sie nicht. So werden sie direkt vom Busunternehmen an der Grenze abgeholt und zum Busbahnhof gebracht, wo der Bus tatsächlich auf sie wartet. Ich bin beindruckt ab dieser wahren Gastfreundschaft in Patagonien!
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    • Day 67

      Für die Kirschblüte zu spät

      April 15, 2023 in Argentina ⋅ ☀️ 10 °C

      In der Nacht habe ich den erstbesten Bus heraus aus El Chalten gewählt. In 13 Stunden geht es über die berühmt berüchtigte Ruta 40 (kurz: la quarenta) auf losem Schotter gen Norden. Hätte mich nicht irgend jemand in El Chalten daran erinnert hätte ich den nächsten Zwischenstop doch glatt verpasst. Der Lago Buenos Aires hatte in Chile bereits im März eine große Rolle gespielt. Jetzt, von Argentinien kommt man etwas leichter heran.
      In Los Antiguas spuckt mich der Bus aus und ich bin erstaunlich ausgeschlafen. Oder es kommt mir nur so vor weil das Nest tiefer im Winterschlaf scheint denn jedes andere bisherige Dorf in Patagonien.
      Bekannt ist Los Antiguas bei den Argentiniern ausschließlich und vor allem wegen der Kirschen. Unter den Patagonien-Kennern gibt es noch ein paar mehr Besonderheiten die ich auskundschaften will. Jedoch fällt es schwer sich vorzustellen dass es hier nächste Woche anders zugeht als jetzt am Wochenende. Warum auch? Die Kirschen, für die das Klima hier so besonders gut ist, sind für dieses Jahr bereits geerntet. Geschweige denn dass es schon Zeit für die nächste Kirschblüte wäre.(Ich glaube selbst die in China und Japan ist jetzt schon wieder durch für dieses Jahr) Da wäre noch der Lago Buenos Aires. Hoer kann man wunderbar Windsurfen. Der Verleih hat aber auch schon zu. Das eigentliche Wellenreiten wäre technisch wohl möglich wenn der Wind kräftig weht. Man lässt es dennoch lieber sein. Wenn ich mir das andere Ufer zum greifen nah anschaue kann ich mir nur schwer vorstellen dass das nach dem Lago Titicaca mit 900m durch die Plattentektonik der Zweittiefste See in Südamerika ist.
      Das Hostel habe ich von der Argentinischen Abgeordneten in Piedra de Fraille empfohlen bekommen. Allein für den Wäscheservice muss ich zustimmen dass ich es hier nicht besser hätte treffen können. Ja, es tut gut nach zehn Tagen seinen zwei T-Shirts vom Wandern einen gewissen Spa zu bieten. Da aber nicht einmal am Samstag Abend die Dorfjugend steppt entschließe ich mich mein Glück in den nächsten Tagen anders als in Los Antiguas zu versuchen. Ohne eigenes Fahrrad komme ich hier nicht weiter.
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    • Day 9

      Happy new year!

      January 1 in Chile ⋅ ⛅ 21 °C

      We rang in the new year in style with the hostel staff and other guests!

      It was a great night where we talked about everything, we went from talking about Belgian beers to string theory with the hostel owners 🤣

      And we got a free beer!
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    • Day 19

      Gespenstisch gut Kirschen essen

      February 4, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 1 °C

      Schlafen im Bus nach Los Antiguos ging eigentlich ganz gut. Der Fahrer machte seine Arbeit wirklich gut und die Sitze hatten bis auf die beschränkte Beinfreiheit viel Komfort zu bieten. Aber es gibt halt immer diesen einen Menschen, der sie alle schafft. In diesem Fall eine im pinken Jogging-Anzug gekleidete stämmige Dame, wohl etwa in meinem Alter. Einfach älter. Ramona, wie sie höchstwahrscheinlich heisst, ist bei einem ersten Zwischenstopp zugestiegen, was ich dank einer ersten Tiefschlafphase im Melatoninrausch nicht mitbekommen habe. Erst eine Stunde vor Ankunft, nachdem ich meine Oropax entfernt habe, erkenne ich das Ausmass des Leidens meiner Mitinsassen der unteren Car-Ebene. Andere dürften weit weniger geschlafen haben als ich. Hoffentlich ist niemand bewaffnet, denn das könnte bei der Ankunft eng werden für Ramona.

      Ich bin mir (fast) sicher, Ramona ist ein liebenswerter und kongenialer Mensch. Aber das?! Das gehört nicht in einen Schlafwagen oder die Öffentlichkeit, das gehört in eine Klinik. Die Dame leidet augen- bzw ohrenscheinlich an einer dramatischen Form der Schlafapnö, wie das in der Form wohl keiner der Mitfahrenden je erlebt hat. Bis zu 30 Sekunden (!, ich habe die Zeit gestoppt) liegt Ramona regungslos da (und es wäre sicher nicht ganz zutreffend zu sagen, man hofft in den 30 Sekunden irgendwie, dass es das war mit Ramona ... das wäre etwas gar drastisch, aber in der Tendenz zutreffend), ehe ihr Körper hyper-panisch um Luft ringt und ähnlich einem Freitaucher nach mehreren Minuten unter Wasser literweise Leben zurück in die Lungen saugt. In ihrem Fall allerdings begleitet von diesem fiesen, kratzbürstigen Röcheln. Meine Fresse geht die ab.

      Einige denken jetzt sicher, ach komm, der übertreibt doch. Der hat ja in Brusimpiano auch schon den kaum hörbar schnarchenden und unfotogenen Robin mit dem Kissen versucht zu ersticken ... Aber hey, die Leute im Bus fangen sogar an Videos von Ramona aufzuzeichnen, wohl für die Gerichtsverhandlung nach der Mordanklage gegen unbekannt. Das geht mir dann aber doch zu weit. Ich lasse aus sicherer Entfernung das Band mitlaufen. Das wird zwar nicht im Ansatz das effektive Akustik-Inferno im Taqsa-Bus dokumentieren können, aber vielleicht den Hauch einer Idee der Frequenz und des sich überschlagenden Taktes geben. Wer nämlich versucht im Rhythmus mitzuatmen, wie man das im Militär neben Schnarch-Nasen gerne versucht hat, fühlt sich wie beim Versuch Walzer zu tanzen, während Dubstep-Pionier Skrillex an den Turntables steht und sein Bangarang zum Besten gibt (https://youtu.be/YJVmu6yttiw).

      Nach unserer ersten und erstaunlich positiven Camping-Experience in El Chalten, haben wir uns in Los Antiguos für ein Airbnb-Zimmer in einem kleinen Haus entschieden. Also keine ganze Unterkunft für uns. Ehrlich gesagt ist es wie schon das Camping einfach die günstigste Variante, bei der wir noch einen eigenen Raum für uns alleine haben. Wir werden also von Susana (mit etwas Verspätung) vom Bus Terminal abgeholt und zu ihr nach Hause chauffiert. Das Haus ist winzig, aber süss. Wie jedoch die in Airbnb beschriebenen 10 Personen darin Platz finden sollen, ist und bleibt mir ein Rätsel. Wir bleiben zum Glück die einzigen Gäste für die zwei Nächte. Susana scheint sich voll und ganz dem Airbnb-Mama-Dasein verschrieben zu haben und so stehen 2 Minuten nach der Ankunft bereits Kaffee, Tostadas und frischer Orangensaft auf dem Tisch.

      Doch auch mit Susana stimmt etwas nicht, die Frau quasselt ohne Unterbruch. Seit der herzlichen Begrüssungsumarmung am Bus Terminal steht der Kiefer nicht mehr still. Da ich selber kein einziges Wort von ihr verstehe, sie spricht nämlich weder Englisch noch langsam, gehe ich davon aus, dass sie sich irgendwie mit Sue unterhält. Sue gibt denn auch ab und zu einige Laute von sich, aber ihr hilfesuchender Blick am Küchentisch verrät, dass auch bei ihr keine 10% vom Gesagten einen Sinn ergeben. Die ältere und sicher sehr nette Dame kommt mir ein wenig vor wie die Zerzauste bei den Simpsons. Die mit den vielen Katzen, Tiere hats hier nämlich auch einige. Genau, Crazy Cat Lady. hektisch, durch den Wind, laut, immer mit den Tieren beschäftigt und keiner hat eine Ahnung, was sie will oder macht. Wirklich faszinierend, nachdem ich ihr in astreinem Schul-Spanisch erkläre „despacito por favor, non ablar bien espaniol“, scheint das ihre Taktfrequenz gar weiter zu erhöhen. Lachend erzählt sie mir weitere lustige Anekdoten aus ihrem Leben und lässt mich doch komplett im Dunkeln. Die frisst doch sicher auch diese komischen Beeren, die sind wirklich nicht gut fürs Gehirn.

      Apropoz Beeren, es sind die Kirschen, die diesen Ort speziell machen. Die gibts hier überall und immer. Wären Mont Cherry aus Südamerika, sie kämen aus Los Antiguos. Mehr aber auch nicht. Und ich mag weder Mont Cherry noch Kirschen besonders. Das Städtchen ist trotz Hochsaison irgendwie verschlafen und fast schon gespenstisch ruhig. Auch am schönen See tut sich eigentlich gar nichts. Wäre also gut möglich, dass Crazy Cat Lady durch ihr unaufhörliches und unverständliches Gerede in erster Linie der gespenstischen Stille entgegen wirken will, welche sie selber in den Wahnsinn treibt. Irgendwie klappt das aber nicht und macht die ganze Szenerie eher noch ein wenig unheimlicher. So sind denn auch die Offices der einzigen zwei Reiseagenturen trotz aktueller Öffnungszeit nie besetzt. Wo sind bloss alle? Grosse Party und niemand sagt uns doofen Touris Bescheid? Oder erwachen die Halbtoten erst nach Sonnenuntergang zum Leben? Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass Sonntag ist und es die Locals hier eher mit Monica Morells „Ich fange nie mehr was an einem Sonntag an“ haben (... am Montag feierten die Los Antiguaner dann ganz zufällig ihren 70. Geburtstag, da waren dann tatsächlich ein paar Leute an der Parade). Wir nutzen die halbwegs funktionierenden Velos (eines hat ein klapprige Rücktritt-Bremse, das andere keine) und cruisen einige Stunden durch die Gegend, während unsere Kleider bereits zum Trocknen in der Sonne hängen. Genau, unsere Haupt-Mission war dank eigener Waschmaschine im Hinterhof ein Klacks und mit zwei schnellen Waschgängen auch schon erledigt. Wir riechen also wieder gut. Anders als sonst, aber gut.

      Da wir uns für keine der zwei möglichen Exkursionen in der Nähe von Los Antiguos begeistern konnten (und auch zweifeln, dass jemand erschienen wäre solange es hell ist), lautet unsere zweite Mission die Planung der nächsten Wochen. Schliesslich reichen unsere bisher getätigten Buchungen nur noch ein paar Tage bis Bariloche und wir sind uns nicht sicher, ob wir das Haus vor unserer Abreise nochmals verlassen sollen. Crazy Cat Lady scheint nämlich auch äusserst verwirrt, so legt sie uns zum Frühstück gerne mal zwei Messer neben jeden Teller (eines zum Essen und eines zum Kämpfen?!) und als wir am Abend zuvor gegen 22:30 vom Abendessen zurück kamen (meine Fresse war das Fleisch wieder ein Traum, Bife de Chorizo vom Allerfeinsten), war die ganze Hütte verschlossen. Einen Schlüssel hatten wir bis dato nicht erhalten und so waren wir froh, unser Zimmerfenster einen Spalt offen gelassen zu haben. Geschlafen haben wir dann wieder erstaunlich gut.

      Unsere nächste Destination: Bariloche, das Patagonische Davos. Oder auch nicht. Wir haben einen 13h-Taqsa-Bus tagsüber gebucht und hoffen ihn weder mit Ramon noch Ramona zu teilen. Wir werden sehen ...
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    You might also know this place by the following names:

    Departamento de Lago Buenos Aires

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