Argentina
Departamento de Lago Buenos Aires

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19 travelers at this place:

  • Day76

    Los Antiguos

    January 10 in Argentina ⋅ ⛅ 13 °C

    Our night bus to El Chaltén left from the Argentinean town just across the border called Los Antiguos. The crossing itself was trouble free until the guy, for some reason asked me if I was married or single, with Kat right behind me. Was he trying to get me in trouble?!

    Arriving in the early afternoon, you could spot the difference between the two countries economically, with some buildings sporting that half finished look so common in Bolivia. However, this was a more vibrant town, probably because there was a festival in honour of cherries going on. Apparently the region is the cherry growing capital of Argentina, a fact they are clearly proud of and a few streets were cordoned off with; stalls selling all sorts, a festival stage and apparently a rodeo at some point (we didn't see it unfortunately).

    That evening, armed with cherries, we went to get our night bus, which was far from the luxury kind. As we got to our seats a mother with two children, one of which being a screaming toddler, sat next to us. You know it can't be helped, and you empathise with the mother, but you also really want them to lower the volume so you can sleep.

    Kat noticed the older kid was tearing up a little. She hypothesised that this was because his younger screaming brother was getting all the attention and went into full motherly heart break mode. I almost had to stop her giving the kid a cuddle.

    They got off the bus at the next town but plenty of noisy Germans got on, so we enjoyed interrupted sleep to the hiking mecca of El Chalten.
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  • Day47

    Los Antiguos - la capilla de marmol

    December 23, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 15 °C

    Wie und wohin weiter nach El Chalten? Eine Frage, die uns viel Kopfzerbrechen bereitete! Die letzten drei Wochen, seit Ushuaia, habe ich planungsfrei, da man einfach der Toruistenroute folgen kann. Doch nun gilt es wieder zu planen. Eigentlich wollten wir noch einen Abstecher nach Puerto Madryn machen doch die Busverbindungen, um einmal quer durch's Land an die Atlantiklüste zu fahren sind so schlecht, dass wir über 30 Stunden gebraucht hätten! Destination deshalb leider gestrichen. Wir wählen deshalb Bariloche als nächstes Fernziel und möchten unterwegs unbedingt noch die Marmorhöhlen in Chile ansehen, einen Tagestrip von Los Antiguos (Argentinien). Doch diese Tour kann nur bei wenig Wind gemacht werden und das Wetter für Sonntag sieht schlecht aus! Wir entscheiden uns trotzdem dafür, in Los Antiguos einmal zu übernachten, um die 24 stündige Fahrt nach Bariloche in zwei Etappen zu bewältigen.
    In unserer Unterkunft angekommen meint der Besitzer, die Tour könne vermutlich morgen schon gemacht werden! Was nun? Den Bus nach Bariloche sowie das Hotel dort umbuchen und der 24. Dezember im Bus verbringen? Oder einfach auf die Tour verzichten? Wir entscheiden uns für die erste Option.
    Die Tagestour mit Startpunkt Los Antiguos kostet umgerechnet satte CHF 130.- pro Person. Doch unser Hostel Besitzer hat Kontakte in Chile. Im nur 8km entfernten Chile Chico kostet die Tour die Hälfte! Er würde uns am Morgen zur Grenze chauffieren, dort müssen wir die Formalitäten alleine erledigen, anschliessend 3km zu Fuss gehen und dort bei der Brücke werden wir dann abgeholt... Ja das kann ja heiter werden! Doch auf die Einheimischen ist Verlass, es klappt alles wunderbar!
    Die dreistündige Holperfahrt führt am (See) Lago General de Carera entlang und wäre wunderschön, wenn das Wetter mitspielen würde... In Puerto Rio Tranquillo werden wir in ein Boot verfrachtet, mit wunderschönen Militär-Style Regenponchos und Regenhosen ausgerüstet. Und los geht's! Wir nähern uns in etwa 20 Minuten den Marmorhöhlen. Auch hier hätte etwas Sonne der Schönheit sicher nicht geschadet. Tja, immerhin spielte der Wind mit, sodass wir die Bootstour überhaupt machen können.
    Die Marmorhöhlen sind dann auch wirklich schön anzuschauen und tolle Fotomotive!
    Nach 1.5 Stunden geht's mit dem Minibus in drei holprigen Stunden wieder zurück nach Chile Chico und von dort über die Grenze nach Los Antiguos. Diesmal kommen noch zwei Spanier mit uns über die Grenze, ihr Bus würde um 8 Uhr in Los Antiguos abfahren, doch das schaffen sie nicht. So werden sie direkt vom Busunternehmen an der Grenze abgeholt und zum Busbahnhof gebracht, wo der Bus tatsächlich auf sie wartet. Ich bin beindruckt ab dieser wahren Gastfreundschaft in Patagonien!
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  • Day19

    Gespenstisch gut Kirschen essen

    February 4, 2018 in Argentina

    Schlafen im Bus nach Los Antiguos ging eigentlich ganz gut. Der Fahrer machte seine Arbeit wirklich gut und die Sitze hatten bis auf die beschränkte Beinfreiheit viel Komfort zu bieten. Aber es gibt halt immer diesen einen Menschen, der sie alle schafft. In diesem Fall eine im pinken Jogging-Anzug gekleidete stämmige Dame, wohl etwa in meinem Alter. Einfach älter. Ramona, wie sie höchstwahrscheinlich heisst, ist bei einem ersten Zwischenstopp zugestiegen, was ich dank einer ersten Tiefschlafphase im Melatoninrausch nicht mitbekommen habe. Erst eine Stunde vor Ankunft, nachdem ich meine Oropax entfernt habe, erkenne ich das Ausmass des Leidens meiner Mitinsassen der unteren Car-Ebene. Andere dürften weit weniger geschlafen haben als ich. Hoffentlich ist niemand bewaffnet, denn das könnte bei der Ankunft eng werden für Ramona.

    Ich bin mir (fast) sicher, Ramona ist ein liebenswerter und kongenialer Mensch. Aber das?! Das gehört nicht in einen Schlafwagen oder die Öffentlichkeit, das gehört in eine Klinik. Die Dame leidet augen- bzw ohrenscheinlich an einer dramatischen Form der Schlafapnö, wie das in der Form wohl keiner der Mitfahrenden je erlebt hat. Bis zu 30 Sekunden (!, ich habe die Zeit gestoppt) liegt Ramona regungslos da (und es wäre sicher nicht ganz zutreffend zu sagen, man hofft in den 30 Sekunden irgendwie, dass es das war mit Ramona ... das wäre etwas gar drastisch, aber in der Tendenz zutreffend), ehe ihr Körper hyper-panisch um Luft ringt und ähnlich einem Freitaucher nach mehreren Minuten unter Wasser literweise Leben zurück in die Lungen saugt. In ihrem Fall allerdings begleitet von diesem fiesen, kratzbürstigen Röcheln. Meine Fresse geht die ab.

    Einige denken jetzt sicher, ach komm, der übertreibt doch. Der hat ja in Brusimpiano auch schon den kaum hörbar schnarchenden und unfotogenen Robin mit dem Kissen versucht zu ersticken ... Aber hey, die Leute im Bus fangen sogar an Videos von Ramona aufzuzeichnen, wohl für die Gerichtsverhandlung nach der Mordanklage gegen unbekannt. Das geht mir dann aber doch zu weit. Ich lasse aus sicherer Entfernung das Band mitlaufen. Das wird zwar nicht im Ansatz das effektive Akustik-Inferno im Taqsa-Bus dokumentieren können, aber vielleicht den Hauch einer Idee der Frequenz und des sich überschlagenden Taktes geben. Wer nämlich versucht im Rhythmus mitzuatmen, wie man das im Militär neben Schnarch-Nasen gerne versucht hat, fühlt sich wie beim Versuch Walzer zu tanzen, während Dubstep-Pionier Skrillex an den Turntables steht und sein Bangarang zum Besten gibt (https://youtu.be/YJVmu6yttiw).

    Nach unserer ersten und erstaunlich positiven Camping-Experience in El Chalten, haben wir uns in Los Antiguos für ein Airbnb-Zimmer in einem kleinen Haus entschieden. Also keine ganze Unterkunft für uns. Ehrlich gesagt ist es wie schon das Camping einfach die günstigste Variante, bei der wir noch einen eigenen Raum für uns alleine haben. Wir werden also von Susana (mit etwas Verspätung) vom Bus Terminal abgeholt und zu ihr nach Hause chauffiert. Das Haus ist winzig, aber süss. Wie jedoch die in Airbnb beschriebenen 10 Personen darin Platz finden sollen, ist und bleibt mir ein Rätsel. Wir bleiben zum Glück die einzigen Gäste für die zwei Nächte. Susana scheint sich voll und ganz dem Airbnb-Mama-Dasein verschrieben zu haben und so stehen 2 Minuten nach der Ankunft bereits Kaffee, Tostadas und frischer Orangensaft auf dem Tisch.

    Doch auch mit Susana stimmt etwas nicht, die Frau quasselt ohne Unterbruch. Seit der herzlichen Begrüssungsumarmung am Bus Terminal steht der Kiefer nicht mehr still. Da ich selber kein einziges Wort von ihr verstehe, sie spricht nämlich weder Englisch noch langsam, gehe ich davon aus, dass sie sich irgendwie mit Sue unterhält. Sue gibt denn auch ab und zu einige Laute von sich, aber ihr hilfesuchender Blick am Küchentisch verrät, dass auch bei ihr keine 10% vom Gesagten einen Sinn ergeben. Die ältere und sicher sehr nette Dame kommt mir ein wenig vor wie die Zerzauste bei den Simpsons. Die mit den vielen Katzen, Tiere hats hier nämlich auch einige. Genau, Crazy Cat Lady. hektisch, durch den Wind, laut, immer mit den Tieren beschäftigt und keiner hat eine Ahnung, was sie will oder macht. Wirklich faszinierend, nachdem ich ihr in astreinem Schul-Spanisch erkläre „despacito por favor, non ablar bien espaniol“, scheint das ihre Taktfrequenz gar weiter zu erhöhen. Lachend erzählt sie mir weitere lustige Anekdoten aus ihrem Leben und lässt mich doch komplett im Dunkeln. Die frisst doch sicher auch diese komischen Beeren, die sind wirklich nicht gut fürs Gehirn.

    Apropoz Beeren, es sind die Kirschen, die diesen Ort speziell machen. Die gibts hier überall und immer. Wären Mont Cherry aus Südamerika, sie kämen aus Los Antiguos. Mehr aber auch nicht. Und ich mag weder Mont Cherry noch Kirschen besonders. Das Städtchen ist trotz Hochsaison irgendwie verschlafen und fast schon gespenstisch ruhig. Auch am schönen See tut sich eigentlich gar nichts. Wäre also gut möglich, dass Crazy Cat Lady durch ihr unaufhörliches und unverständliches Gerede in erster Linie der gespenstischen Stille entgegen wirken will, welche sie selber in den Wahnsinn treibt. Irgendwie klappt das aber nicht und macht die ganze Szenerie eher noch ein wenig unheimlicher. So sind denn auch die Offices der einzigen zwei Reiseagenturen trotz aktueller Öffnungszeit nie besetzt. Wo sind bloss alle? Grosse Party und niemand sagt uns doofen Touris Bescheid? Oder erwachen die Halbtoten erst nach Sonnenuntergang zum Leben? Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass Sonntag ist und es die Locals hier eher mit Monica Morells „Ich fange nie mehr was an einem Sonntag an“ haben (... am Montag feierten die Los Antiguaner dann ganz zufällig ihren 70. Geburtstag, da waren dann tatsächlich ein paar Leute an der Parade). Wir nutzen die halbwegs funktionierenden Velos (eines hat ein klapprige Rücktritt-Bremse, das andere keine) und cruisen einige Stunden durch die Gegend, während unsere Kleider bereits zum Trocknen in der Sonne hängen. Genau, unsere Haupt-Mission war dank eigener Waschmaschine im Hinterhof ein Klacks und mit zwei schnellen Waschgängen auch schon erledigt. Wir riechen also wieder gut. Anders als sonst, aber gut.

    Da wir uns für keine der zwei möglichen Exkursionen in der Nähe von Los Antiguos begeistern konnten (und auch zweifeln, dass jemand erschienen wäre solange es hell ist), lautet unsere zweite Mission die Planung der nächsten Wochen. Schliesslich reichen unsere bisher getätigten Buchungen nur noch ein paar Tage bis Bariloche und wir sind uns nicht sicher, ob wir das Haus vor unserer Abreise nochmals verlassen sollen. Crazy Cat Lady scheint nämlich auch äusserst verwirrt, so legt sie uns zum Frühstück gerne mal zwei Messer neben jeden Teller (eines zum Essen und eines zum Kämpfen?!) und als wir am Abend zuvor gegen 22:30 vom Abendessen zurück kamen (meine Fresse war das Fleisch wieder ein Traum, Bife de Chorizo vom Allerfeinsten), war die ganze Hütte verschlossen. Einen Schlüssel hatten wir bis dato nicht erhalten und so waren wir froh, unser Zimmerfenster einen Spalt offen gelassen zu haben. Geschlafen haben wir dann wieder erstaunlich gut.

    Unsere nächste Destination: Bariloche, das Patagonische Davos. Oder auch nicht. Wir haben einen 13h-Taqsa-Bus tagsüber gebucht und hoffen ihn weder mit Ramon noch Ramona zu teilen. Wir werden sehen ...
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  • Day39

    Weiter gegen den wind

    December 18, 2017 in Argentina

    Nach einer kühlen Nacht wachten wir bei Sonnenschein auf (immer noch im Bergdorf El Chaltén) und hatten herzlichen Sonnenschein,unserer erster weg führte uns in das Backpacker vom Vorabend.
    Nach dem wir ja gegenüber auf der Strasse geschlafen haben ein perfekte Anlauf Punkt für die morgen Toilette, welche uns mit einem Kaffee zum Frühstück empfing. Unser eigentliches Frühstück gab es dann beim Wasserfall der im Sonnenlicht erstrahlte. Wir fuhren aus dem Dorf und gabelte ein Pärchen französischer Backpacker auf die uns dann die heutigen 230 km begleiteten. Der Weg über eine Schotterpiste führte uns wieder zu fantastischen Ausblicken über Schneebedeckte Gipfeln und wundervoll türkise leuchtenden Seen davor. Unser Lager teilten wir mit den Backpackern und hatten einen schönen Abend mit den beiden. Am nächsten morgen setzten wir sie bei einer Tankstelle ab und fuhren 360 km gegen den Wind. Bis der Bus dann sagte das die Bremsen vorne nicht mehr gut sind und sie überprüft werden müssen. Also steuerten wir Perito Moreno an ein kleines Dorf im Nirgendwo. Es war Sonntag und außer Wind und einer Tankstelle war hier nicht viel.
    Da der Wind so stark war das ich das Auto nicht aufbocken konnte ohne Angst haben zu müssen das er es umkippt suchten wir den örtlichen Campingplatz auf. Nicht sehr groß, nicht sehr schön und nicht sehr teuer war die Perfekte combi für die Bedürfnisse. Hier trafen wir einen Kanadier der hier am Morgen strandete weil sein hinterer Dämpfer am MOTORRAD gebrochen war.
    Er half mir mehr aus Langeweile beim auf Bocken und schauen was das Signal ausgelöst hatte. Wir haben es gefunden der Stecker für den Bremsbelag Sensor war etwas marode geworden und hat das Signal ausgelöst. Der Letterman hat es dann behoben!!!😀 Jetzt leuchtet das Bremsscheiben Prüfzeichen immer aber dass kann ich nun nicht beheben. Heute geht es weiter in Richtung Chile (Wunderbar wieder Stempel im Pass Zöllner ring chung) um den Pass durch die Anden zu fahren.
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  • Day117

    A Day Of Luxury

    March 24, 2016 in Argentina

    We get of the bus and when we look at the schedule realise there are no buses out of here tomorrow. After a quick discussion we decide that we need to forego the expensive hostel Mark has booked here and get on the waiting bus to Bariloche . I go in to buy the tickets, but unfortunately there is only one spare seat, so it looks like we are staying here after all. We book our tickets for the day after tomorrow, but its a bit of a nightmare as we need to catch the local bus from here to a place called Perito Moreno(the same as the glacier, but nowhere near it) and then from there to Bariloche. Tickets booked we make our waynto find our hostel. The lady in the terminal has given us a hand drawn map and tells us it is in 10 minutes walking distance. It is still really cold here and after nearly an hour of searching for the hostel we have to ask the police. Ahe ays its 3km away but theee is a taxi company just along the street and we have to opt for the easy option. We arrive at the 'hostel' to find its actually a hotel and i think the taxi driver has taken us to the wrong place, but they have a reservation for us in a twin room (no wonder it was so expensive) but to be honest i am really glad, and no longer annoyed at Mark for spending so much money My freind Shahla had said to book ourselves into somewhere nice and watch films all day and thats exactly what we do. Mark uses the hotels bike to go and fetch something to eat while i hand wash the clothes in the bath and catch up with the family on skype. The connection is not so good, but is good enough and i feel a whole lot better just having been able to see their faces and speak with them even if it was itermitent. We discover a sauna in the hotel and after an hour of waiting for it to warm up we go in. There is a bucket with a proper ladle in it but Mark being Mark thinks its a good idea to pour the whole bucket on and blows the fuse so even the lights go out. After an hour or so i head back to the room and take my second bath of the day just because i can and this one even has a plug.I have a nice pamper session and feel like new, ready to face the world again. I eat the other half of the burger and chips that Mark brought back and we chill for the rest of the evening watching some more movies. The hotel has a walkway out to the lake and the view is gorgeous we take a few piccy and later in the evening the moon shines onto the lake, its like a picture postcard. Sometimes when your travelling you have to treat yourseldf occasionally and even if by mistake im so grateful to Mark as this is just what we needed. The past few weeks have been non stop. We ask at reception if we can book for another day as we need to catch a bus at 6am to Perito Moreno but they have no availability and after going online realise that nowhere else here does either. The only available place is actually in Perito Moreno and is 40 quid so with no other option we have to book it, but i suppose another day of luxury wont kill our budget too much.Read more

  • Day118

    Exploring Los Antiguos

    March 25, 2016 in Argentina

    After a good nights rest we wake earlyish to see the sunrise over the lake. This place is so tranquil i could stay a few more days. After the sunrise we go up for breakfast and then back to the room to pack. We have decided to leave after breakfast and buy our tickets for the bus to Perito Moreno drop our bags and explore the town here. We arrive at the bus station at 930 to find the ticket office has a sign saying it doesn't open till 10. There are a couple of girls here from Israel so we sit talking and at 10 oclock still no sign of life in the ticket office. Today is Good Friday and I wonder wether they will open at all so I ask the cleaner and she advises me that they will open at 11. Pretty much on time a lady comes and opens the office and with tickets booked and bags stowed we walk down town. The town is so small we will have no problem exploring it all before 2, when the bus will leave. Its a quaint little place with lots of artisan pieces and a big memorial to the Falklands war. Over 600 men died from this small town alone and once again I think of how many families have been affected. We sit and take a coffee before heading up to a Yamana indigenous carving with a beautiful view of the mountains surrounding this small city. The exploring finished it's back to the terminal for our short one and a half hour journey to Perito Merino. When we arrive in Perito Moreno I get the bus tickets out to check the time we will be leaving in the morning to see they have today's date on? The lady at the station told ne there was no service today, but after a confused spanish conversation I realise they're was no bus from los antiguous and our bus has a ready left from here. This has been an expensive mistake as we now have to buy another 2 tickets for tomorrow at a cost of 50 quid each and the hotel is another 50. The lack of not understanding Spanish has cost me dearly and I'm physically sick. Mark as usual is don't worry there's nothing we can do. The ticket office isn't open till 5 so we walk down to drop our bags at the hotel. Mark tells me to chill and get a shower ( guess I must smell) while he goes to get some more cash as we've brought enough to pay for the hotel and a bite to eat but not enough to pay for another set of bus tickets. The day gets worse when mark returns and tells me that one of the banks is out of money and our card doesn't work in the other. With just enough cash to pay for the bus I ask at reception if I can pay by card and he advises they accept MasterCard, but as we've found out before our card doesn't necessarily work even in this case so I ask if I can pay now . The guy uses our card but says it won't work because the connection is poor and we should try again tomorrow. ?? What is the internet faster in the morning, also we have a bus to catch and I definitely don't want to miss this one. Mark tells me to calm down and we ask the guy if there's anywhere we can eat that we can pay by card. We arrive at the restaurant/hotel to find they don't start serving food till 8 so dinner tonight is crisps and an apple. On the way back we go into the banks again and with much perseverance it works. I am so happy at the fact I can draw money out of my account I couldn't care less they are charging me 2 quid to do it. The maximum withdrawal here is 50 quid but you can repeat the process as many times as you want but have to keep requesting to do another transaction when it prompts and it charges you each time. Money aquired to pay the hotel we go back to the room. There is only cold water so a brisk shower and radiator on full blast and I jump into bed. I'm so exhausted I sleep like a baby?Read more

  • Day115

    Los Antiguos, Argentina

    January 22, 2018 in Argentina

    After the border, we didn't have a problem taking a ride since now we were already inside the country. We got a lift in a small electric truck and the driver dropped us right at the bus station in Los Antiguos some 4 kms away. The bus station was decked up for Christmas even a month later 🙄 There was a Christmas tree made of upturned bottles and there were Christmas cutouts and buntings inside the main hall.
    We went around and compared the prices. There were direct buses to El Chalten our intended destination. There were 2 bus operators going there directly. We decided to go with Chaltentravels since they had a combo ticket to El Chalten and an additional one to El Calafate that we could use after as many days as we wanted, all for 1300 ARS. Since we anyways had to go to El Calafate later, this would work out much cheaper as the individual tickets were totalling to 1800 ARS. The bus was at 8 pm which was perfect, since that way we could go to the town and have our food before we left. We walked about 1.5 kms back into the town where the restaurants were. Quite a few houses here were made of wood and were quite artistic. The restaurant where we ate seemed to have a Charlie Chapelin theme and the food was quite good but expensive as we had figured out from our earlier entries in Argentina.
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  • Day96

    Cherry festival in Los Antiguos

    January 12, 2018 in Argentina

    Two positive surprises today:

    1. the night bus drove further than to where we booked but to where we ultimately wanted - Los Antiguos and we did not need to find another bus to continue the journey.

    2. The famous “Fiesta nacional de la cereza” starts today and the whole little town of Los Antiguos is up and running for 3 days of celebrating the cherry :-)

    We took advantage and bought fresh cherries 🍒 as well as various cherry (and non-cherry) dishes. Delicious :-) as all hostels and hotels with a sensible budget were fully booked, it’s camping again :-)

    The evening got cold quite quickly but we still strolled around town, ate a pizza from one of the booths and visited the Falkland Islands/Malvinas Islands memorial (Argentina still claims those islands as theirs and illegitimately occupied by Great Britain).

    Tomorrow, we will go on a day trip to visit some ancient cave drawings (10,000 BC)
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  • Day52

    Los Antiguos

    February 24, 2018 in Argentina

    Arrived here at 12, and the bus to El Chaltén was not before 19.30. Walked around a bit, meet up with a guy I met in the hostel in Villa Cerro Castillo. Had a great lunch, went to a cherry festival, and spent a lot of time in a beautiful garden restaurant. The weather was absolutely amazing!

You might also know this place by the following names:

Departamento de Lago Buenos Aires

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