Australia
Alpine

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Top 10 Travel Destinations Alpine

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35 travelers at this place

  • Day39

    In Erinnerung an Princess Peggy

    December 29, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 32 °C

    Princess Peggy war eins der Hühner von Damian und heute ist sie leider verstorben.

    Schon vor ein paar Tagen ist uns aufgefallen, dass sie auffällig ruhig ist, immer im Stall sitzt und schläft. Ich hab mir besonders Sorgen gemacht, aber war mir auch nicht sicher, ob das vielleicht einfach ihre Art ist...
    Heute hab ich sie dann Mal hochgehoben und ihre Glieder sowie ihr Kopf hingen ganz schlaff runter, sie hatte Probleme beim atmen und ist sofort eingeschlafen, wenn man sie auf den Boden gesetzt hat. Wir wollten noch etwas abwarten, wie sie sich draußen bei den anderen Hühnern verhält, doch als wir gegen 15:00 Uhr nach ihr geschaut haben, war Princess Peggy schon tot.

    Wir haben gleich Damian angerufen und ihr dann ein Grab geschaufelt und es dekoriert.
    Princess Peggy wurde ungefähr ein Jahr alt und ich wünsche ihr alles Gute auf ihrem weiterenWeg! 🤗
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  • Day70

    Der frühe Wurm fängt am Besten :)

    January 29 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Während ich heute im Feathertop Chalet gearbeitet habe war Jakob mit Damian, bei dem wir schon seit mehreren Wochen unterkommen, angeln.

    Damian kennt sich sehr gut aus, weil er schon seit vielen Jahren angelt und für die unterschiedlichsten Fische und Gewässer die verschiedensten Angeln, Köder und Haken hat. 😄

    Nach nur einer halben Stunde hatten sie den ersten Fisch gefangen, kurz darauf schon den zweiten. Der kleine Fisch ist ein Redfin (Flussbarsch) und der größere ein Yellowbelly (Australischer Goldbarsch).
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  • Day337

    Little get-away

    July 5 in Australia ⋅ ⛅ 12 °C

    Am Freitag morgen hab ich Fergus auf halber Strecke seinem Dad übergeben. Und dann ging es für mich ab in den Urlaub ;)
    Also zumindest in Kurzurlaub Richtung Schnee ❄️
    Ja genau, Schnee ! Ca 3,5 h Autofahrt und ich bin in den australischen Alpen ! Konnte es selbst kaum glauben das es in Australien im Winter schneit. Und zwar so, dass man auch Skifahren kann.
    Ich hab mich über das Wochenende in ein Hotel in Bright eingemietet und hatte vor von dort die Gegend zu erkunden.
    Ich hatte die Woche über viel hin und her überlegt ob ich allein fahren soll (es hatte leider keiner Zeit und die Wettervorhersage war nicht sooo prickelnd ) aber aufgrund der in Teilen Melbournes steigenden Corona Fällen, dachte ich mir, wer weiß wie lange wir noch reise dürfen.
    Am späten Nachmittag bin ich dann im regnerischen Bright angekommen. Die Fahrt war recht angenehm und sehr “malerisch” von der Landschaft her.
    Bright selbst ist ein süßer kleiner Ort, der bei Radfahrern und Wanderfreunde sehr beliebt ist. Und nach dem Wochenende weiß ich auch warum!
    Am Freitag hab ich mich noch in der Touristeninfo informiert bzgl der umliegenden Nationalparks. Ich brauch auf jeden Fall Schneeketten. (Die kann ich zum Glück leihen)
    Nach einem kleinen Spaziergang durch Bright hab ich’s mir dann im Hotelzimmer und einem Picknick im Bett gemütlich gemacht.
    Am Samstag hab ich eine kleine Wanderung auf einen Lookout gemacht. Vorbei an Bäumen voll mit Regenbogenfarbenen Papageien ging es steil bergauf. Erwartet hab ich eine tolle Aussicht auf Bright, zu sehen gab es Nebelsuppe :( naja hätte ich mir ja auch denken können. Danach ging es noch ein paar Dörfer weiter, auf der Great Alpine Road. Auch dort war ich noch etwas spazieren und hab die Natur genossen. Berge waren heute leider noch nicht zu sehen (Nebel sei Dank)
    Danach hab ich mir dann Schneeketten und Schneeboots geholt, sodass ich startklar für Sonntag bin.
    Da ging es gegen 8 los. Ich hatte gelesen das nur begrenzt Leute bzw Autos in den Mount Buffalo Nationalpark kommen, aufgrund der Corona Regelung.
    Ich hab mal niemand gesehen der kontrolliert... egal hauptsache ich war drin ;) zuerst hab ich eine kleine Wanderung zu Wasserfällen unternommen. Mega schön, zumal ich auch komplett allein war. Erst auf dem Rückweg sind mir Menschen entgegen gekommen. Danach ging es weiter den Berg hoch. Je höher, desto nebeliger, teilweise hab ich keine 5m weit gesehen... und plötzlich, purer Sonnenschein, strahlend blauer Himmel und alles weiß 🥰 wow ! Ich bin aus dem Strahlen nicht mehr raus gekommen und konnte es kaum erwarten aus dem Auto auszusteigen.
    Was für eine Aussicht, über den Wolken! Unbeschreiblich ... ich hab mich direkt wohl gefühlt. Aber es ging noch höher. Nun aber weiter zu Fuß, da die letzten 3 km zum “The Horn” im Winter gesperrt sind und als Langlauf Piste genutzt werden!
    Aber jeder Meter hat sich gelohnt. Am Ende wurde ich mit einer gigantischen Aussicht aus 1723 m belohnt 🥰
    Ihr könnt euch vorstellen wie erschöpft ich am Abend ins Bett gefallen bin.
    Am Montag war dann schon wieder Abreisetag. Ich bin aber den ein oder anderen Umweg gefahren um noch ein paar Orte in der Gegend gesehen zu haben.

    Tja so tiefenentspannt war ich schon lange nicht mehr.
    Und es hat nicht mal 1 Tag gedauert bis die Entspannung sich direkt wieder in Stress und Panik gewandelt hat ...
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  • Day23

    Bright& Mount Buffalo NP, Australia

    March 10, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 17 °C

    Den 09.03.2018 mussten wir erst einmal etwas ruhiger angehen, um unserem Muskelkater ein wenig Erholung zu gönnen. Wir fuhren nach dem Frühstück wieder in das Stadtzentrum von "Bright", verbrachten den Vormittag im Waschsalon zum Wäsche waschen, bevor wir eine der kleinen Wanderrunden um den "Oval River", den so genannten "Canyon Walk", entlang spazierten und den Rest des sonnigen Tages im Wasserpark mit schwimmen und relaxen verbrachten. Am Wochendende fand in "Bright" das "Brighter Days"-Festival statt, bei dem verschiedene Bands ihre Country- und Rockmusik zum Besten gaben, ein Harley Davidson sowie Oltimer Car Treffen stattfand und somit gefühlt ganz Bright und Umgebung auf den Beinen war, um sich von ihrer schönsten Seite zu zeigen. Also schauten wir uns am Abend ein wenig das Spektakel an, bevor wir schlafen gingen. Diesmal nächtigten wir mit unserem Balu gleich auf einem Parkplatz in Bright, bei dem Campen nicht als verboten ausgewiesen stand.
    Für den 10.03.2018 hatten wir uns noch eine zweite große Wandertour vorgenommen. Nach einer morgendlichen Stärkung fuhren wir in den "Mount Buffalo National Park", wo wir unseren Balu auf einem Parkplatz zurück ließen, um dem "Big Walk" bis zum "Old Chalet" zu folgen. Die ersten Kilometer hatten es auch hier ziemlich in sich. An unserem Zielpunkt angekommen, wurden wir dafür erneut mit einem beeindruckenden Ausblick entschädigt, der uns sogar ein wenig an die heimatliche Sächsische Schweiz erinnerte. Wir genossen eine kleine Pause in der Sonne auf den Felsgruppen vor dem "Mount Buffalo Chalet", beobachteten die Paraglider, die über unseren Köpfen kreisten und begaben uns im Anschluss wieder auf den Rückweg. 23km und 1000 Höhenmeter konnten wir am Ende der Tour zu Buche schreiben und vor allem ein weiteres Highlight auf unserer Tour durch Australien!
    Zurück in Bright durfte eine Erfrischung im "Oval River" natürlich nicht fehlen und weil es zwei Abende zuvor so ein Gaumenschmaus war, holten wir uns bei der tollen Kneipe noch einmal etwas zum Abendbrot, nahmen es diesmal allerdings mit und setzten uns damit auf eine Wiese im Park, um uns das bunte Treiben des "Brighter Days"- Festivals anzuschauen und der Musik zu lauschen. Die letzte Nacht in Bright stand an, die wir noch einmal auf dem Parkplatz im Zentrum verbrachten.
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  • Day21

    Bright& Mount Feathertop, Australia

    March 8, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 16 °C

    Der Start in den 07.03.2018 verlief eher gemächlich mit entspanntem Frühstück in diesem herrlichen Wäldchen von "Smoko" in der Morgensonne. Nachts wurde es hier doch ziemlich kalt, da wir uns für diese Eventualität eine dicke Decke zugelegt hatten, mussten wir nicht frieren und auch die Morgensonne erwärmt gleich wieder das Gemüt. Nach dem Frühstück fuhren wir nach "Bright" ließen uns im Infozentrum zu möglichen Wanderrouten beraten, schauten uns ein wenig das hübsche Stadtzentrum Brights an und unternahmen schließlich eine kleine Wanderung, den "Cherry Walk", von 5km am "Oven River" entlang. Zwar war es in der Nacht etwas kälter, dafür wurde es am Tag aber umso heißer - 35 Grad zeigte das Thermometer an! Da es mitten im Stadtpark einen kleinen Wasserpark für die Kids sowie eine Badestelle im Ovens River gab, entschieden wir uns den Nachmittag mit einer Abkühlung ausklingen zu lassen, wobei wir die Wandertour für den nächsten Tag planten, bevor wir zurück nach Smoko in das kleine Wäldchen zum Schlafen fuhren.
    Am Morgen des 08.03.2018 starteten wir schon etwas früher in den Tag. Nach dem Frühstück fuhren wir nach "Harrietville", um unseren Balu abzustellen und der "Bungalow Spur" über den "Little Feathertop" zum "Mount Feathertop" zu folgen. Die ersten Kilometer führte uns der Wanderpfad durch wild bewachsenes Dickicht, bei dem einem das ein oder andere Mal ein Zweig der hoch gewachsenen Farne ins Gesicht stach. Als wir die Baumgrenze jedoch erreicht hatten, war der Ausblick umso schöner. An der Schneegrenze!!! (bald würde hier Schnee liegen) entlang, ging es die nächsten Höhenmeter bei Hitze und brutzelnder Sonne erst zum kleinen und schließlich auf den großen Feathertop. Die Aussicht war überragend und das Gefühl auch - hier standen wir, in Australien auf einem 1990 Meter hohem Berg, auf dem in nicht mehr all zu langer Zeit Schnee liegen würde und zerschmolzen fast in der Sonne!
    Da wir nicht den gleichen Weg zurück zu unserem Ausgangspunkt nehmen wollten, entschieden wir uns für ein kleines Abenteuer und folgten dem Wanderweg "Razorback Walking Track" zum "Mount Hotham", in der Hoffnung, wir würden von da aus jemanden finden, der uns mit ins Tal zurück nach "Harrietville" nehmen würde. Der Weg bis zum erwünschten Ziel führte uns die meiste Zeit am Kamm entlang. Nach insgesamt 26km Wanderung und 2000 Höhenmetern kamen wir ziemlich erschöpft am "Mount Hotham" an. Glücklicherweise hat es tatsächlich nicht lang gedauert und bereits das zweite vorbeifahrende Auto hielt an und ein sehr nettes, älteres Pärchen nahm uns mit nach "Harrietville". Wie sich nach der knapp 30 Kilometer langen Fahrt ins Tal herausstellte, saßen wir im Auto des Bürgermeisters von "Bright", der uns zur Verabschiedung seine Karte gab, damit wir uns melden konnten, falls wir mal Hilfe benötigten. Zufälle gibt es! 😊
    Zur Erfrischung ging es in den Wasserpark und zum Abendessen hatten wir uns ein leckeres Abendbrot in einer coolen Kneipe in Bright verdient.
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  • Day145

    Die Berge rufen

    March 1, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    Snowy River-, Snowy Mountains- und Mt. Kosciuszko NP. Wir sind 1 Woche durch die australischen Alpen gefahren und gewandert. Haben in Gebirgsbächen gebadet, den höchsten Berg Australiens bestiegen, Tropfsteinhöhlen erforscht, Brumbies und Dingos gesehen und waren meisten ziemlich alleine unterwegs. Ein Traum!Read more

  • Day31

    Ein ganz normaler Sommertag...

    December 21, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 32 °C

    Wer hier vorbei kommt um Urlaub zu machen oder zu campen so wie wir, wird auf jeden Fall hier Ruhe, Entspannung und sehr nette Leute finden, die einen sofort in ihren Kreis der etwa 340 Einwohner aufnehmen. 🤗
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    Zum Einen die Entspannung, weil die Natur hier wunderschön ist und es zahlreiche Möglichkeiten gibt spazieren oder an den See zu gehen.

    Ruhe gehört zur Entspannung wohl automatisch dazu könnte man denken...
    Dass ist eigentlich auch der Fall, aber wir haben dafür vielleicht nicht den perfekten Zeitpunkt erwischt. Alle sieben Jahre kommen Grillen in diesen Wald und machen für 1 bis 2 Monaten einen Höllenlärm. 😂 Man kann es sich gar nicht vorstellen, wie laut es tatsächlich ist. ( Durch die Videos bekommt ihr vielleicht einen kleinen Eindruck)
    Man gewöhnt sich aber auf jeden Fall an das Zirpen und in der Nacht ist es zum Glück leise.

    Wir man auf ein paar Fotos sehen, gibt es hier einen schönen Pub, wo sich am Abend die "Locals" treffen und wo Nadi und Chris arbeiten, zwei Holländer die wir kennen gelernt haben😊
    Wir gehören seit gestern offiziell zu den Locals und bekommen Rabatt auf die Getränke, was ganz gut ist, weil ein 0,3l Glas mit Bier hier mindestens 10$ kostet. Zum Glück mag ich Bier nicht so gern. 😁
    Außerdem wird man hier jedem vorgestellt, wie etwa dem Nathan (alias BigNath) und bekommt Tipps wo man sich mit dem Van hinstellen kann und sogar Angebote, dass wir auf deren Parkplätzen stehen dürfen.
    Spätestens ab Weihnachten müssen wir auch einen festen Parkplatz haben, weil es hier nach Weihnachten ab dem Boxingday sehr voll wird mit Besuchern und alle öffentlichen Parkplätze belegt sein werden. Mal sehen... 🤷🏻‍♀️😊

    Ansonsten sind wir fast den ganzen Tag am See, weil es teilweise um die 35 Grad heiß wird. Ich mag's! 😁🌞

    Gestern Abend waren wir dann noch im Pub vor meiner Nachtschicht🍻
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  • Day33

    Endlich wieder duschen?

    December 23, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Ja, richtig gehört🤣

    Nachdem wir eine Weile nicht mehr geduscht haben, da wir nicht so oft 5$ pro Dusche pro Person auf einem Campingplatz ausgeben wollten😅 hat sich jetzt durch einen glücklichen Zufall ergeben, dass wir ab sofort theoretisch jeden Tag umsonst duschen können wenn wir wollen, sowie in einer richtigen Küche kochen und unsere Lebensmittel in einem Kühlschrank kühlen.
    (Erst wenn man eine Weile ohne diese Dinge gelebt hat, lernt man diese zu schätzen😁)

    Dass wir jetzt ein eigenes kleines Haus haben liegt daran, dass Damian, ein Nachbar und Freund meines Chefs für etwa vier Woche nicht hier sein wird und jemanden gesucht hat, der auf seine Hühner und das Haus aufpasst. Und durch einen glücklichen Zufall haben wir zum richtigen Zeitpunkt bei meinem Chef nachgefragt ob er jemanden kennt, wo wir unseren Van parken können, weil wir bisher immer nur auf Parkplätzen standen wo campen eigentlich verboten war😮

    Wie genial ist das denn?! 🤩😊

    Das Haus ist sehr schlicht, aber besser hätte es für uns nicht laufen können und wir sind so froh darüber. Jetzt hat Jakob sogar immer Strom, damit er am Laptop arbeiten kann und muss sich nicht immer in den Pub setzten😊

    Es ist auf jeden Fall unglaublich toll, dass Damian, ohne uns wirklich zu kennen, uns sein Vertrauen schenkt und ein ganze Haus überlässt. 🤗
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  • Day71

    Mein letzter Arbeitatag

    January 30 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Ich kann es selber noch gar nicht glauben, aber heute hab ich tatsächlich das letzte Mal im Feathertop Chalet gearbeitet, weil wir am Wochenende Harrietville verlassen werden! ☺️

    "Zur Feier des Tages" muss ich unbedingt den Ferien Resort und meine Arbeit unbedingt festhalten. 😄

    Meine Hauptaufgaben bestanden aus Housekeeping (teilweise sogar als Nachtschicht 😴), die Decke in den Häusern zu streichen und Kleinigkeiten wie die Hecke schneiden. 💪

    Teilweise hätte ich in den letzten Wochen Aktivitäten mit den Kindern machen können, wie eine Fahrradtour oder Klettern, dazu ist es aber leider nie gekommen. Aufgrund der Buschfeuer haben nämlich alle Gruppen der letzten Wochen ihren Aufenthalt storniert.

    Ich hatte trotz der anstrengenden Arbeit eine tolle Zeit und hab sehr liebe Leute kennen gelernt!🤗
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  • Day64

    Lieber Dosenfutter als gar nichts

    January 23 in Australia ⋅ 🌧 14 °C

    Nachdem wir eine unvergessliche und tolle Zeit mit dem "Australian Wildlife" verbracht haben, sind wir zurück nach Harrietville gekehrt. 😊

    Die Feuer sind in der Umgebung einigermaßen unter Kontrolle und es ist Sicher genug um zurück zu kommen. Seit vier Tagen regnet es teilweise sogar sehr stark, fast sintflutartig, was die Nächte im Van sehr gemütlich macht und für die Natur super ist! 🌊😄

    Einerseits wär ich gern noch etwas länger als ein paar Tage geblieben, andererseits wollen wir in ungefähr drei Wochen endlich unseren Roadtrip entlang der Ostküste starten und bis dahin würde ich gerne noch etwas Geld verdienen.

    Die letzte Woche habe ich also wieder gearbeitet und da in dieser Zeit nichts Besonderes passiert ist, hab ich beschlossen Mal zu dokumentieren, was wir so im Laufe der Woche gegessen haben.😄😍🥗

    Wir kochen eigentlich immer selber und es macht mir viel Spaß neue Rezepte auszuprobieren, was ich zuvor noch nicht oft gemacht habe. Wir sind in der Zutatenauswahl etwas eingeschränkt, weil wir ja auch nicht zu viel Geld ausgeben wollen, deshalb gibt es meistens dann doch einfach nur Dosengemüse mit Reis oder Nudeln. 😊
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