Australia
Cape Otway

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82 travelers at this place

  • Day137

    Cape Otway Lighthouse

    February 25 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    “Cape Otway Lighthouse is the oldest surviving lighthouse on mainland Australia and considered the most significant. Built in 1848, the lighthouse known as the ‘Beacon of Hope,’ sits 90 metres above the pristine ocean of Bass Strait. Hundreds of lives were lost along this shipwreck coast – a sad but fascinating history which led to the building of the Lightstation on the cliffs edge. For many thousands of 19th century migrants, who spent months travelling to Australia by ship, Cape Otway was their first sight of land after leaving Europe, Asia and North America.

    The site of the lighthouse tells the history and why it was so significant. In short, ships left America and Europe, headed due south to “the roaring forties” (winds at latitude 40 degrees that are very blowy), skirt around Antarctica, nip north east up to south Australia through the Bass Strait between the south coast of Australia and Tasmania and then on to Melbourne, Sydney, Brisbane etc. Getting through the Bass Straits was known as “the eye of the needle”. Ships had not seen land since leaving home, three to six months earlier and chronometers were not so accurate, plus cloud cover made using sextants intermittent. The gap they were aiming for was only about 75km wide (although the distance is greater than that, Kings Island sit mid way between the mainland and Tasmania. 75km was less than the errors that might occur over the time taken to get to Australia .... hence shipwrecks along the coast. After one wreck resulting in the loss of almost 400 lives, something had to be done, so Australia started on a programme of lighthouse building around 1845. Cape Otway Lighthouse was often the first site of land after leaving Europe or America, hence its significance.

    There is also an aboriginal heritage centre where we learnt about bush tucker, warrigal greens, lemonade bush, yam daisy and pig face. Our diet has now changed.
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  • Day303

    Cape Otway

    February 1 in Australia ⋅ 🌧 15 °C

    After a very hot and dry day yesterday it was raining today. We hiked through the Otway National Park and saw Koalas, Kangaroos, a waterfall and beautiful beaches.

    Nach einem extrem heißen Tag gestern hat uns heute der Regen wieder eingeholt. Trotzdem haben wir eine lange Wanderung durch den Otway Nationalpark gemacht und es hat sich gelohnt! Unterwegs haben wir ein paar Kängurus getroffen und konnten super schöne Blicke auf die Küste genießen. Übernachtet haben wir in einer Mini-Hütte unter Eukalyptus Bäumen mit Koalas.Read more

  • Day5

    Great Ocean Road

    February 4 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach einem Ruhetag in Melbourne haben wir nun unser Fahrzeug erhalten. Und das mitten in Melbourne. Wir mussten uns mitten in der Grossstadt sofort an den Linksverkehr gewöhnen. Das ging alles gut, auf der richtigen Seite gefahren, Geschwindigkeit eingehalten, nur beim Parken haben wir einen Fehler gemacht und bei einem Kehrplatz wie auch andere parkiert (war auch schlecht beschildert). Kostenpunkt sage und schreibe 165 Australische Dollars!!! Da parkieren wir in der Schweiz wesentlich günstiger falsch. Trotzdem haben wir unsere Fahrt entlang der Great Ocean Road genossen. Eine wirklich eindrückliche Fahrt entlang der wilden Küste Südaustraliens. Nun sind wir für 2 Tage in der Ecolodge inmitten der Wildnis, in der Nähe von Cape Otway. Die ersten Kängurus haben wir gesehen. Es hat viele davon, auch unmittelbar vor unserem Zimmer. Koalas haben wir noch keine gesehen, vielleicht morgen.Read more

  • Day6

    Cape Otway

    February 5 in Australia ⋅ ⛅ 16 °C

    In Down-under ist vieles anders, so gibt es hier in der Lodge einen Koala-Schnüffelhund 😂🤣welcher uns heute vor dem Frühstück zu seinen Koalas 🐨 geführt hat. Anschliessend ging es an die Küste zum Cape Otway Lighthouse. Dieser Leuchtturm war für die Schiffe eine wichtige Orientierungshilfe, um unfallfrei die Bass Strait zu passieren. Mehr als 300 Schiffe wurde diese berüchtigte Passage zum Verhängnis.
    Danach fuhren wir nach Apollo Bay, um an einem der schönsten Strände an der Great Ocean Road entlang zu schlendern.
    Unser Abendessen mussten wir uns noch „verdienen“ 😉 Die Rangerin der Ecolodge hat uns auf ihren Abendrundgang mitgenommen. Ausser der grossartigen Flora konnten wir weiteres Wildlife bestaunen, wie Tiger Quoll, Kookaburra und Rattenkängurus. An die Känguru vor unserer Terrasse haben wir uns bereits gewöhnt und die Koalas erwarteten uns ebenfalls bei unserer Rückkehr.
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  • Day311

    Great Ocean Road

    January 26 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach unserem Abstecher in die Grampian Mountains fuhren wir zurück an die Küste. Die Campingplätze waren voll, denn es war verlängertes Wochenende: am Sonntag ist Australia Day, und weil der Feiertag auf einen Sonntag fällt ist der Montag ebenfalls noch arbeitsfrei. Nur mit Glück bekamen wir im Städtchen Port Fairy noch einen Platz auf dem Southcombe Caravan Park, zuerst dachten sie, sie wären schon komplett ausgebucht. Wir genossen den Abend im Freien weil es endlich mal etwas wärmer war, zum Abendessen kochten wir grünes Curry. Für uns ist es richtig ungewohnt, dass es hier erst um halb 9 dunkel wird - so lange Helligkeit hatten wir vermutlich zum letzten Mal im September 2018! Dann kam der deutsche Winter, und überall wo wir seit März 2019 unterwegs waren wurde es auch recht früh dunkel. Wir sind jedenfalls schwer begeistert. 😀

    Am nächsten Morgen gingen wir joggen, der Weg und die Landschaft außenrum waren perfekt dafür. Wir joggten zur Griffith Island, die über einen Steg mit dem Festland verbunden ist, dann umrundeten wir die Insel einmal und liefen oft auch direkt am Meer im festen Sand entlang. Dort stand auch ein Leuchtturm. Auf dem Rückweg machten wir bei einem kleinen Surfwettbewerb Pause und schauten eine Weile zu.

    Dann fuhren wir los und erreichten bald die Great Ocean Road, eine weltbekannte Küstenstraße mit wunderschönen Landschaften und Aussichtspunkten. Zuerst hielten wir bei der “Bay of Islands“, Bucht der Inseln, wo viele Felsformationen wie kleine Inseln aus dem Meer ragten. In den Büschen an der Küste wimmelte es nur so vor Vögeln. Als nächstes besuchten wir “The Grotto“, ein Becken, dass durch Wind und Wellen in die Felsen der Küste geschliffen wurde. Weiter ging es zur London Bridge, einer Felsformation, die wohl der London Bridge ähnelte bevor ein Teil davon einstürzte. Beim “The Arche“ Aussichtspunkt bestaunten wir einen Felsbogen im Wasser, aber ab hier wurde es deutlich touristischer und voller. Als nächstes lag die “Loch Arch Gorge“ auf der Strecke, eine Schlucht, die ihren Namen von einem hier gesunkenen Schiff hat. Dagegen war alles was wir vorher gesehen hatten nahezu verlassen, denn hier wimmelte es nur so von Chinesen, und überall wurde fröhlich rumgespuckt. So schön und skurril die Felsen auch waren, so langsam hatten wir echt genug. Nicht nur, dass es hier so voll war, aber nach dem gefühlt 100. schönen Felsen im Wasser lässt die Begeisterungsfähigkeit dann doch nach. Trotzdem konnten wir natürlich nicht an den zwölf Aposteln vorbeifahren, dem wohl berühmtesten Aussichtspunkt an der Great Ocean Road. Warum diese aus dem Meer ragenden Felsen als Zwölf Apostel bezeichnet werden weiß man wohl nicht so genau, es waren nämlich nie 12, sondern nur neun, seit einer der Felsen durch Erosion einstürzte bleiben acht. Hier war die Hölle los, man kam kaum vorwärts und musste sich ständig durch große Gruppen kämpfen. Endlich am Zaun angekommen schauten wir uns die acht Apostel kurz an, waren uns einig, dass “Bay of Islands“ eigentlich viel spektakulärer war und gingen schnell zurück zum Parkplatz, nichts wie weg hier.

    Wir folgten noch einige Kilometer der Great Ocean Road, verließen diese dann aber um im Great Otway Nationalpark unser Nachtlager auf einem Campingplatz aufzuschlagen. Was wir gelesen hatte entsprach der Wahrheit, schon auf dem Weg dorthin sahen wir den ersten frei lebenden Koala auf einem Eukalyptusbaum sitzen. 😍 Auf dem Campingplatz angekommen gingen wir noch eine Runde spazieren und sahen weitere drei Koalas, die in den Bäumen ihren Lieblingsaktivitäten nachgingen: schlafen und essen. Bis zu 20 Stunden schlafen Koalas täglich, die restlichen Stunden werden meistens mit der Nahrungssuche und -aufnahme verbracht. Neben den Koalas sahen wir auch Kängurus auf den Wiesen rumhüpfen, und ein lauter Schwarm krakelender Kakadus weckte uns am nächsten Morgen. Eine Spinne trafen wir diesmal zum Glück nicht.

    Tags darauf fuhren wir den Rest der Great Ocean Road entlang, machten aber nur einen Stopp bei einem Memorial-Bogen, der über die Straße ging. Den Parkplatz nutzten wir gleich zum Mittagessen, dann lasen wir die Infotafeln und lernten, dass die Great Ocean Road 1917 ein Projekt zur Arbeitsbeschaffung für aus dem ersten Weltkrieg zurückgekehrte Soldaten war. Man wollte die Küstenorte miteinander verbinden und auch die schönen Aussichtspunkte und Strände zugänglich machen. Finanziert wurde alles erstmal nur durch Spenden, und die Arbeiter hatten nicht viel mehr als einen Pickel und eine Schaufel um die Straße zu bauen. Den letzten Halt machten wir bei Bells Beach, der unter Surfern sehr beliebt ist. Wir schauten eine Weile zu, so schnell wird das nicht langweilig. Um selber Baden zu gehen war uns das Wetter nach wie vor zu kalt.

    Nach knapp 100 Kilometern weiterer Fahrt und einem zweiten Besuch bei Aldi kamen wir in Melbourne auf einem außerhalb gelegenen Campingplatz an. In den nächsten Tagen werden wir also die Stadt erkunden. 😊
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  • Day6

    Cape Otway Lightstation

    November 13, 2019 in Australia ⋅ 🌧 13 °C

    Ende unserer Tour war der auf dem Foto abgebildete Leuchtturm.

    Die Windgeschwindigkeit auf dem Leuchtturm waren 120 km/h. Dazu haben wir geniale Videos mit der GoPro gemacht. Wir mussten schräg gegen den Wind laufen um uns zu bewegen.

    Nach 6 h Fußmarsch sind wir nun froh uns im Camper ausruhen zu können . 😊

    Melanie macht uns ihre auf der Reise entdeckten Speisen 🤷🏼‍♀️🙆🏼

    Morgen geht es dann weiter auf die Great Ocean Road 😍
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  • Day61

    Maits Rest - Cape Otway Lightstation

    April 10, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute Morgen waren wir in Maits Rest nochmals auf einer kurzen Regenwald-Wanderung. Wir genossen einmal mehr die Wildnis, die Ruhe und die frische Luft. Sehr beeindruckt hatten uns die riesigen Bäume in diesem Gebiet.

    Nächster Halt war die Cape Otway Lightstation. Das ist einer der ältesten und historisch wichtigsten Leuchttürme auf dem Festland Australiens. Die Aussicht vom Turm war grandios, die Landschaft drumherum einmalig und die weiteren antiken Gebäude auf dem Gelände, wie die Telegraph Station, sehr spannend und lehrreich 🤓.

    Gemäss der netten Dame des Visitor Centres in Lorne muss man die Johanna Beach gesehen haben. Wir machten einen kurzen Abstecher dorthin und finden: Nein, muss man nicht! Natürlich erscheint ein Strand bei sonnigem Wetter anders als an einem so bewölkten Tag wie er heute war. Es mag also daran liegen....
    Gegen einen Spaziergang und anschliessende Übernachtung an der Johanna Beach hätten wir nichts gehabt. Aber der Campingplatz muss online gebucht werden und wir waren im Funkloch. Also fuhren wir ins Inland, bis wir wieder Empfang hatten, aber leider war dieser Platz nicht unter dem uns bekannten und angeschriebenen Namen aufgeführt. Dafür hatten wir auf dem Weg eine Begegnung mit drei Kängurus 😍

    Lavers Hill war der nächstgelegene Ort, aber der Campsite dort ist zurzeit geschlossen, weil er umgebaut wird. Also fuhren wir weiter nach Princetown, wo beim ersten der beiden Campings ein Schild freundlich darauf hinwies, dass die Bürozeiten bereits vorbei sind. Mittlerweile war es stockdunkel. Zum Glück waren wir beim nächsten Platz erfolgreich. Als wir beim Parkplatz ankamen sahen wir, dass vor uns in der Dunkelheit ungefähr 20-30 Kängurus waren. Was für eine Begrüssung! 😁
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  • Day137

    Great Ocean Road - Koala Hunting Day 2

    February 25 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Today the sun shines, but we will not be returning to the coast house so need to make sure the house is clean and pack Bertha.

    Cape Otway is surrounded by the Otway National Park and the park is a forest of eucalyptus. We were assured that we would see Koalas. Seeing them would not be sufficient as we’d seen them yesterday, we needed to see one that wasn’t 100m in the air and only showing its bum.

    As we turned off the GOR onto the road leading to the Cape Otway and the lighthouse, we remembered how the people we’d seen driving through the forest yesterday, probably hadn’t seen any koalas, would we be able to find somewhere to stop to get out and have a look around?

    We needn’t have worried as we came across several vehicles on the side of the road and people pointing cameras almost horizontally into the trees. We pulled over, walked back to find a koala on a branch about 10m into the forest and maybe 5m off the ground. What’s more, it was awake and moving!

    We stayed and took loads of photos and just watched it change its position and scratch itself.

    When we drove back along the road nearly 4 hours later, she was still on the same branch.

    Having found our ideal photo op’ it was sad to come across a dead koala on the side of the road as we drove out of the forest.😞
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  • Day14

    Great Ocean Road

    December 3, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 13 °C

    Maar eerst naar Portland, via de korte route(A1) . Onderweg veel fotomogelijkheden , voor als t mooier weer is , nu lekker doorkarren ....
    Ik zie een motel welke te koop staat, en maak op de veranda een lekkere lunch , blijkt een goed besluit, de uren erna wordt t niet meer droog. Gelukkig droogt t langzaamaan op als ik zondag dan kalmpjes de terugweg via de kust aanvang ..
    Dan volgt de beloning : een van de mooiste rijwegen ter wereld.....
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You might also know this place by the following names:

Cape Otway

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