Australia
Colac-Otway

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Travelers at this place
    • Day93

      Letzter Tag in Australien

      November 25 in Australia ⋅ ☁️ 18 °C

      Heute war Abschiedstag. Das Wetter meinte es auch gut mit uns. So konnten gebührend Abschied am Strand nehmen. Allerdings war Clara von uns als Einzige mutig genug die Füße ins Meer zu halten. Wir sagen Tschüss und genießen nochmal Sommer, Sonne & Wärme. Morgen geht es nach Melbourne und am Abend mit dem Flieger nach Singapur 🇸🇬
      Es war eine wunderbare, spannende Zeit hier in Australien.
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      Traveler

      Fällt der Abschied sehr schwer 😥

      Traveler

      Vielleicht der Abschied vom Meer. Wir hatten es drei Monate lang fast jeden Tag 😌 aber wir freuen uns auch auf zu Hause 😊

      Traveler

      Wir freuen uns auch auf Euch!

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    • Day137

      Cape Otway Lighthouse

      February 25, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

      “Cape Otway Lighthouse is the oldest surviving lighthouse on mainland Australia and considered the most significant. Built in 1848, the lighthouse known as the ‘Beacon of Hope,’ sits 90 metres above the pristine ocean of Bass Strait. Hundreds of lives were lost along this shipwreck coast – a sad but fascinating history which led to the building of the Lightstation on the cliffs edge. For many thousands of 19th century migrants, who spent months travelling to Australia by ship, Cape Otway was their first sight of land after leaving Europe, Asia and North America.

      The site of the lighthouse tells the history and why it was so significant. In short, ships left America and Europe, headed due south to “the roaring forties” (winds at latitude 40 degrees that are very blowy), skirt around Antarctica, nip north east up to south Australia through the Bass Strait between the south coast of Australia and Tasmania and then on to Melbourne, Sydney, Brisbane etc. Getting through the Bass Straits was known as “the eye of the needle”. Ships had not seen land since leaving home, three to six months earlier and chronometers were not so accurate, plus cloud cover made using sextants intermittent. The gap they were aiming for was only about 75km wide (although the distance is greater than that, Kings Island sit mid way between the mainland and Tasmania. 75km was less than the errors that might occur over the time taken to get to Australia .... hence shipwrecks along the coast. After one wreck resulting in the loss of almost 400 lives, something had to be done, so Australia started on a programme of lighthouse building around 1845. Cape Otway Lighthouse was often the first site of land after leaving Europe or America, hence its significance.

      There is also an aboriginal heritage centre where we learnt about bush tucker, warrigal greens, lemonade bush, yam daisy and pig face. Our diet has now changed.
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      Traveler

      Mixed emotions when Hilary and I visited the Lighthouse, great views and landscapes - good times, not such luck with a parking ticket left on the car - sad times. We were told that we didn’t need to pay the fine, mmmm not too sure that was the correct thing to do, maybe facing something for an unpaid fine (with interest) when we go back. 😉

      2/26/20Reply
      Andy n Bunny Briggs

      We didn’t pay for the parking when we were there and didn’t see any signs requesting payment. Maybe, with your interest accumulating, they’ve made the parking free for everyone else. As you didn’t pay, I don’t think you’ll get a visa to be allowed back in to Aussie 😞, you know what they are like about convicts.

      2/27/20Reply
       
    • Day76

      Great Ocean Road

      March 11 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

      Von Melbourne aus fuhren wir mit unserem Mietwagen die Great Ocean Road hoch in Richtung Adelaide. Die Strasse macht ihrem Namen wirklich alle Ehre. Entlang der 243 km langen Route hat man eine atemberaubende Aussicht auf die Küste und das Meer. Während unseren Stops an den Küstenorten entdeckten wir auch schon die ersten Koalas, Wallabys und Kängurus in den Wäldern und Wiesen. Bei einem romantischen Sonnenuntergang verlobten wir uns auf der schönen Terasse unserer Unterkunft in Yuulong am 11. März 2022, unserem zweijährigem Jubiläum. ❤️Read more

      Traveler

      Wow soooo schön😍😍

      3/14/22Reply
      Traveler

      jo gell😊es isch so schö, dass mer da erlebe dörfend 😍🥰

      3/14/22Reply
      Traveler

      Dia Fotos sind wunderschö, d Wort fählid zum s usdrucka!

      3/19/22Reply
      2 more comments
       
    • Day303

      Cape Otway

      February 1, 2020 in Australia ⋅ 🌧 15 °C

      After a very hot and dry day yesterday it was raining today. We hiked through the Otway National Park and saw Koalas, Kangaroos, a waterfall and beautiful beaches.

      Nach einem extrem heißen Tag gestern hat uns heute der Regen wieder eingeholt. Trotzdem haben wir eine lange Wanderung durch den Otway Nationalpark gemacht und es hat sich gelohnt! Unterwegs haben wir ein paar Kängurus getroffen und konnten super schöne Blicke auf die Küste genießen. Übernachtet haben wir in einer Mini-Hütte unter Eukalyptus Bäumen mit Koalas.Read more

    • Day311

      Great Ocean Road

      January 26, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

      Nach unserem Abstecher in die Grampian Mountains fuhren wir zurück an die Küste. Die Campingplätze waren voll, denn es war verlängertes Wochenende: am Sonntag ist Australia Day, und weil der Feiertag auf einen Sonntag fällt ist der Montag ebenfalls noch arbeitsfrei. Nur mit Glück bekamen wir im Städtchen Port Fairy noch einen Platz auf dem Southcombe Caravan Park, zuerst dachten sie, sie wären schon komplett ausgebucht. Wir genossen den Abend im Freien weil es endlich mal etwas wärmer war, zum Abendessen kochten wir grünes Curry. Für uns ist es richtig ungewohnt, dass es hier erst um halb 9 dunkel wird - so lange Helligkeit hatten wir vermutlich zum letzten Mal im September 2018! Dann kam der deutsche Winter, und überall wo wir seit März 2019 unterwegs waren wurde es auch recht früh dunkel. Wir sind jedenfalls schwer begeistert. 😀

      Am nächsten Morgen gingen wir joggen, der Weg und die Landschaft außenrum waren perfekt dafür. Wir joggten zur Griffith Island, die über einen Steg mit dem Festland verbunden ist, dann umrundeten wir die Insel einmal und liefen oft auch direkt am Meer im festen Sand entlang. Dort stand auch ein Leuchtturm. Auf dem Rückweg machten wir bei einem kleinen Surfwettbewerb Pause und schauten eine Weile zu.

      Dann fuhren wir los und erreichten bald die Great Ocean Road, eine weltbekannte Küstenstraße mit wunderschönen Landschaften und Aussichtspunkten. Zuerst hielten wir bei der “Bay of Islands“, Bucht der Inseln, wo viele Felsformationen wie kleine Inseln aus dem Meer ragten. In den Büschen an der Küste wimmelte es nur so vor Vögeln. Als nächstes besuchten wir “The Grotto“, ein Becken, dass durch Wind und Wellen in die Felsen der Küste geschliffen wurde. Weiter ging es zur London Bridge, einer Felsformation, die wohl der London Bridge ähnelte bevor ein Teil davon einstürzte. Beim “The Arche“ Aussichtspunkt bestaunten wir einen Felsbogen im Wasser, aber ab hier wurde es deutlich touristischer und voller. Als nächstes lag die “Loch Arch Gorge“ auf der Strecke, eine Schlucht, die ihren Namen von einem hier gesunkenen Schiff hat. Dagegen war alles was wir vorher gesehen hatten nahezu verlassen, denn hier wimmelte es nur so von Chinesen, und überall wurde fröhlich rumgespuckt. So schön und skurril die Felsen auch waren, so langsam hatten wir echt genug. Nicht nur, dass es hier so voll war, aber nach dem gefühlt 100. schönen Felsen im Wasser lässt die Begeisterungsfähigkeit dann doch nach. Trotzdem konnten wir natürlich nicht an den zwölf Aposteln vorbeifahren, dem wohl berühmtesten Aussichtspunkt an der Great Ocean Road. Warum diese aus dem Meer ragenden Felsen als Zwölf Apostel bezeichnet werden weiß man wohl nicht so genau, es waren nämlich nie 12, sondern nur neun, seit einer der Felsen durch Erosion einstürzte bleiben acht. Hier war die Hölle los, man kam kaum vorwärts und musste sich ständig durch große Gruppen kämpfen. Endlich am Zaun angekommen schauten wir uns die acht Apostel kurz an, waren uns einig, dass “Bay of Islands“ eigentlich viel spektakulärer war und gingen schnell zurück zum Parkplatz, nichts wie weg hier.

      Wir folgten noch einige Kilometer der Great Ocean Road, verließen diese dann aber um im Great Otway Nationalpark unser Nachtlager auf einem Campingplatz aufzuschlagen. Was wir gelesen hatte entsprach der Wahrheit, schon auf dem Weg dorthin sahen wir den ersten frei lebenden Koala auf einem Eukalyptusbaum sitzen. 😍 Auf dem Campingplatz angekommen gingen wir noch eine Runde spazieren und sahen weitere drei Koalas, die in den Bäumen ihren Lieblingsaktivitäten nachgingen: schlafen und essen. Bis zu 20 Stunden schlafen Koalas täglich, die restlichen Stunden werden meistens mit der Nahrungssuche und -aufnahme verbracht. Neben den Koalas sahen wir auch Kängurus auf den Wiesen rumhüpfen, und ein lauter Schwarm krakelender Kakadus weckte uns am nächsten Morgen. Eine Spinne trafen wir diesmal zum Glück nicht.

      Tags darauf fuhren wir den Rest der Great Ocean Road entlang, machten aber nur einen Stopp bei einem Memorial-Bogen, der über die Straße ging. Den Parkplatz nutzten wir gleich zum Mittagessen, dann lasen wir die Infotafeln und lernten, dass die Great Ocean Road 1917 ein Projekt zur Arbeitsbeschaffung für aus dem ersten Weltkrieg zurückgekehrte Soldaten war. Man wollte die Küstenorte miteinander verbinden und auch die schönen Aussichtspunkte und Strände zugänglich machen. Finanziert wurde alles erstmal nur durch Spenden, und die Arbeiter hatten nicht viel mehr als einen Pickel und eine Schaufel um die Straße zu bauen. Den letzten Halt machten wir bei Bells Beach, der unter Surfern sehr beliebt ist. Wir schauten eine Weile zu, so schnell wird das nicht langweilig. Um selber Baden zu gehen war uns das Wetter nach wie vor zu kalt.

      Nach knapp 100 Kilometern weiterer Fahrt und einem zweiten Besuch bei Aldi kamen wir in Melbourne auf einem außerhalb gelegenen Campingplatz an. In den nächsten Tagen werden wir also die Stadt erkunden. 😊
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    • Day196

      Zurück am Festland

      March 11, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

      Ich bin montags in Melbourne angekommen, nach 1 Monat Tasmanien! Es ging für mich aber gleich weiter entlang an der Küste nach Südwesten. Die Great Ocean Road ist hier die Sehenswürdigkeit und geht für einige hundert Kilometer entlang am Meer.Read more

      Was für ein toller Stellplatz!!! ICHI

      3/12/20Reply

      Going through the pictures like, beautiful scenery, architecture, incredible views, historical drawings, rock formations, burger haha

      3/30/20Reply
       
    • Day5

      Great Ocean Road

      February 4, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

      Nach einem Ruhetag in Melbourne haben wir nun unser Fahrzeug erhalten. Und das mitten in Melbourne. Wir mussten uns mitten in der Grossstadt sofort an den Linksverkehr gewöhnen. Das ging alles gut, auf der richtigen Seite gefahren, Geschwindigkeit eingehalten, nur beim Parken haben wir einen Fehler gemacht und bei einem Kehrplatz wie auch andere parkiert (war auch schlecht beschildert). Kostenpunkt sage und schreibe 165 Australische Dollars!!! Da parkieren wir in der Schweiz wesentlich günstiger falsch. Trotzdem haben wir unsere Fahrt entlang der Great Ocean Road genossen. Eine wirklich eindrückliche Fahrt entlang der wilden Küste Südaustraliens. Nun sind wir für 2 Tage in der Ecolodge inmitten der Wildnis, in der Nähe von Cape Otway. Die ersten Kängurus haben wir gesehen. Es hat viele davon, auch unmittelbar vor unserem Zimmer. Koalas haben wir noch keine gesehen, vielleicht morgen.Read more

      Traveler

      Traumhaft! 🥰 Ich erspare euch ein Bild vom tristen deutschen Wetter 😉

      2/4/20Reply
      Traveler

      Ja, man muss sich halt schon an das Steuer auf der falschen Seite gewöhnen😂😂👍👍🚘 Herrlich die Ocean Road! Also schön weiter geniessen und aufpassen Anita und Karl

      2/4/20Reply
      Traveler

      Wau, ich bekomme Fernweh. Gruss vom Büro 😩 Lg Toni

      2/4/20Reply
      4 more comments
       
    • Day91

      Wildlife Wonders - 20 Punkte für Clara

      November 23 in Australia ⋅ 🌧 15 °C

      Nach einem gemütlichen Start in den Tag, machten wir uns auf Richtung Meer. Unser erster Zwischenstopp war Wildlife Wonders. Eigentlich wegen des Emu Cafés, das empfohlen wurde. Aber es gab auch eine geführte Tour durch das Naturschutzgebiet und es war unsere beste Entscheidung, an dieser teilzunehmen.

      Unser Guide war selbst begeistert und hat dies auf uns übertragen. Es gab viele Infos zu Eukalyptus-Bäumen und Regenwald-Pflanzen. Und wir wissen jetzt, welche Pflanze als Toilettenpapier-Ersatz dienen kann 🤣

      Clara war die Erste die einen Koala in den Bäumen erspäht hat. Dafür bekam sie 20 Bonus-Punkte vom Guide und ein Lob „You make a Good Job!“.

      Auf unserem Weg durch das Naturschutzgebiet sahen wir ein Wallaby, das sich glücklicherweise nicht durch uns stören ließ. Spannend war auch die interaktive Wildkamera, die diesmal allerdings keine Tiere, sondern die Kinder fotografierte 🤪

      Koalas begegneten uns immer wieder und am Ende der Tour sogar zwei große Grau-Kängurus. Die waren größer als Clara. Wow. Es war ein toller Nachmittag 🤙🏻

      Zum Abschluss besuchten wir noch den Marengo Beach. Was für eine Energie & Kraft, die das Meer ausstrahlt. 💪🏻
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      Traveler

      🥰

      Traveler

      Die Videos am Ende sind immer ein Highlight 🤩 Da ist man gefühlt mittendrin statt nur dabei ☺️

      Traveler

      ☺️

       
    • Day131

      Great Ocean Road/Grampians Nationalpark

      January 15, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

      Die längste Küstenstraße der Welt mit knapp 250 km beginnt südlich von Melbourne und führt durch den kleinen Bundesstaat Victoria an felszerklüfteten Küsten entlang. Ursprünglich als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Kriegsheimkehrer gedacht, ist diese Straße heute ein beliebtes Ausflugsziel im Süden Australiens. Die Strecke führt an Fischerdörfern, Strandabschnitten und Buchten, Felsen, Wäldern voller Artenvielfalt sowie schönen Aussichtspunkten vorbei, an denen meine Reisegruppe und ich immer wieder Halt machen, die Aussicht genießen, Fotos schießen, Ausschau in den Bäumen nach Koalas halten und mittags ein Sandwich an einem der Strände verdrücken. Zum Baden ist es leider zu frisch, für eine schöne Aussicht reicht's aber allemal. Je näher wir der Hauptattraktion, den Twelve Apostles kommen, umso schlechter werden jedoch Sicht und Wetter. So bringen wir den Fußmarsch zur Panoramaplattform bei stürmendem Wind mit ziemlich zapfigen Temperaturen zügig hinter uns, versuchen im Nebel die spektakulären Felsformationen, die über Jahrtausende von der Natur geschaffen wurden, in Meer zu erkennen und retten uns dann wieder zurück in die schützende Wärme und Windstille des Busses anstatt die Aussicht gemütlich zu genießen.
      Tag 2 begrüßt uns glücklicherweise mit einem freundlichen Himmel und wir starten mit einer Wanderung auf den alten Vulkankrater im nahegelegenen Nationalparks des Grampiansgebirge. Vereinzelt trifft man dort auf schlafende Koalas, scheue Wallabies und bunte, laute Vögel. Die Aussicht über die Landschaft, die sich jenseits des Gebirges lang und flach bis zum Meer hinstreckt, ist unbezahlbar.
      Nach einem einfachen Lunch erkunden wir weiter den Nationalpark und es geht recht mühsam über Felsplatten und Felsbrocken nach oben. Noch spektakulärer als am Vormittag ragen hier massive Felsformationen scheinbar ins Nichts hinaus und eröffnen Blicke auf die wilde Natur darunter.
      Unsere knapp 20-köpfige Reisegruppe erfreut sich abends bei einem Barbecue und dem großen Feld voller Kängurus, die sich nebenan vergnügt tummeln oder auch schon mal etwas wilder miteinander umgehen.
      Bevor es am letzten Tag wieder zurück nach Melbourne geht, bestaunen wir noch Wasserfälle, freche Kakadus und die menschenleere Weite jenseits des Highways.
      Sicherlich hätte mir ein Roadtrip mit einem eigenen Mietwagen mehr Freiheiten gegeben und noch mehr spontane Stopps erlaubt, dafür musste ich mich zur Abwechslung einmal um nichts kümmern, nichts planen oder recherchieren und konnte so ohne großen Aufwand in relativ kurzer Zeit viele beeindruckende Orte zum Abschluss meiner Australienreise sehen.
      Fünf Wochen sind für ein riesiges Land wie Australien keinesfalls genug, um auch nur im Entferntesten einen umfassenden Eindruck zu bekommen und es gäbe noch eine Vielzahl an weiteren Naturwundern und Spektakeln zu bestaunen. Ich jedoch habe mich nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund der Buschfeuer dazu entschieden, weiter zu reisen und Australien fürs Erste hinter mir zu lassen.
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      Traveler

      Wow, das sieht echt mega schön aus 🤩🏞🧭🦘

      1/28/20Reply
      Traveler

      Hallo Melanie,

      1/29/20Reply
      Traveler

      genieß die restlichen Tage bzw. Wochen. Vermisse dich😘

      1/29/20Reply
       
    • Day94

      Great Ocean Road🚐

      November 4 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

      Die kurvenreiche Küstenstrasse „Great Ocean Road“, im Bundesstaat Victoria, haben wir in nur einem Tag absolviert. Der Weg von Torquay nach Port Fairy stellte sich mit all den Zwischenstopps und Abstecher jedoch als länger heraus als wir gedacht haben und am Ende des Tages waren wir wirklich erschöpft. Das lange Fahren war jedoch angenehem, da der Himmel bewölkt war und im Süden momentan auch tiefere Temperaturen herrschen als noch im tropischen Norden.
      Die Küstenstrasse und die Felsen im Meer haben uns oft an unsere Camperreise in Europa erinnert. Hier erscheint jedoch alles wie so oft noch einmal grösser und weiter.
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    You might also know this place by the following names:

    Colac-Otway

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