Australia
Ceduna

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39 travelers at this place:

  • Day239

    Port Augusta / Smoky Bay

    May 5 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    Gestern morgen verließen wir den Augusta Caravan Park und unsere Office Arbeit am Laptop war auch erledigt.
    In Port Augusta kauften wir ein und dann ging es wieder auf die geraden Straßen.
    Wir suchten uns einen gratis Camp Spot in Kimba, wo wir bereits früh ankamen und direkt alles aufbauen, damit es trocknen konnte.
    Kimba ist auch die Mitte Australiens von ost nach west betrachtet, somit hatten wir schonmal ein kleines Bergfest. 😁
    Am Abend gab es dann Burger, nach unserem ersten erfolgreichen bindive in Port Augusta.

    Heute wurde die Reise wie üblich nach dem Frühstück fortgesetzt. Wir hielten an der Smoky Bay, wo wir einen kleinen Ferienort mit einem längeren Bootssteg vorfanden, den wir bis zum Ende hinausliefen. Wir hatten dort einen kleinen Snack und anschließend ging es bereits zum campen an dem Highway.
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  • Day239

    Vorbereitung für die Endlosigkeit

    May 5 in Australia ⋅ 🌙 15 °C

    Zwei Nächte haben wir in Port Augusta neben Shrek verbracht, das letzte Mal in Zivilisation für die nächsten Tage.
    Außerdem ein letztes Mal im großen Stil einkaufen, darunter natürlich viel Nudeln mit Soße und Dosengemüse. 🙈 Alles was sich ungekühlt auch länger hält. Nach dem ersten erfolgreichen Bin-Dive ging es weiter zu unserem nächsten Ziel Kimba. Ein Gratis-Campingplatz, an dem wir früh ankamen, um unsere ganzen Sachen erst einmal zu trocken, denn in Port Augusta sind wir ganz schön nass geworden.
    Kimba ist zu dem bekannt als: halfway through Australia und seine Silo-Kunst. Die Hälfte ist also geschafft! 💪
    Heute Morgen fuhren wir knapp 300km, um zur Smokey Bay zu kommen. Bei strahlendem Sonnenschein erkundeten wir ein wenig die Gegend und den Jetty und sahen sogar eine Seerobbe im Wasser. 😍 Entspannt ging es dann nur noch zum nächsten Rastplatz für die Nacht. Gleich wird noch der Sonnenuntergang genossen und dann hoffe ich auf einen atemberaubenden Sternenhimmel. ⭐
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  • Day132

    Ceduna (Nullarbor done!)

    October 26, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    Thanks to some fellow travellers that woke up at 5am local time and started discussing the day ahead (must have been Victorians - for all of us coming from the west it was still the middle of the night) we got on the road early for another big day's drive...not helped by the fact that only 12km down the road we lost 2.5 hours crossing the border back into SA!
    The forecast blue skies appeared on cue and made a perfect back drop to the spectacular cliffs along the Great Australian Bight. The viewing spots were so close to the road that we checked out a number of them. Despite protests from the kids about having to get out of the car/interrupt the audiobook/etc etc, they were suitably impressed when they did bother to do the short walk to the edge. They all agreed that they really do look like a giant has taken a big bite out of the side of the country (as suggested by "Are we there yet?"). The only disappointment was not getting a chance to see whales at Head of Bight. The official "season" finishes next week but we'd heard reports that only one or two had been spotted in the last few days and the locals confirmed this so it didn't seem worth the detour (and $35 entry fee). Another spot for the next time list?!
    On and on we drove, through much greener countryside than we experienced 19 years ago, and the "treeless plain" didn't seem quite so long and arid this time around. As we headed out the other side, we decided to bypass our original planned stop at Fowlers Bay and push on to Ceduna, a couple of hours further down the road. With the help of a riveting audiobook we arrived in Ceduna mid afternoon, dumped our fruit and veg at the quarantine point and drove further south to the Shelly Beach Caravan Park. We opted for a dune-top site, well aware that windy weather was forecast for Friday but deciding to risk it for the sake of a great view. There were only two campsites up on the dune (with some cabins nearby) so it almost felt like some of the beach front camping we'd done in WA...except with flushing toilets, hot showers, laundry and games room just down the hill - perfect!
    We enjoyed a couple of great sunsets and spent a relaxing day (mostly) out of the car and down at the beach. Roy tried out some local oysters in town (the kids declared them all disgusting - even though Marley ate two of them!) and we restocked the fridge with SA fruit and veg.
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  • Day129

    Magical Mystery Tour Tag 3

    February 12, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    Bereits um acht Uhr waren wir bei unserem ersten Ziel angelangt, den "Talia Coastal Caves". Wir wanderten ein wenig der Klippen entlang um ein paar Fotos zu schießen. Danach holten wir aus unserem Gefährt zwei Sandboards und wanderten in eine kleine Sandwüste mit Dünen. Die ersten Versuche waren noch sehr zaghaft, bevor ich wieder mal auf eine ziemlich dumme Idee kam. Wenn man nämlich weiter links und mit genug Tempo startet kann man auf der anderen Seite die nächste Düne wieder hinaufgleiten und muss anstatt dem schwierigen Weg bergauf nur gemütlich der Düne entlang zum Start zurück gehen. Gesagt, getan und versagt! Ich nahm ein paar Schritte Anlauf, sprang auf das Brett und raste die Düne hinunter. Nun kam der kritische Wendepunkt in der Mitte. Ich raste als darauf zu und sah mich schon glorreich auf der anderen Seite wieder hinauf gleiten. Die Dünen verschmolzen jedoch in einem spitzeren Winkel als angenommen. Fast unten angekommen versuchte ich das Brett ein wenig zu heben und sprang ganz leicht in die Luft. Als ich dann jedoch trotzdem mit voller Geschwindigkeit direkt mit dem Kopf voraus in der anderen Düne stecken blieb wurde ich einfach nur ausgelacht. Sand, Sand und noch mehr Sand. Überall Sand. In meinen Ohren, in meinen Augen und an allen anderen nur denkbaren Stellen meines Körpers. Sand! Bei heiterem Gelächter kam ich wieder am Start an und machte meine nächste Versuche wie alle anderen...
    Nach einer kurzen Fahrt kamen wir schon in "Baird Bay" an. Wir wollten an einem öffentlich Grillplatz unser Essen zubereiten. Als wir diesen jedoch genauer betrachteten fanden wir entlang des gesamten Essensbereiches einen ganzen Haufen Kleidung zum Trocknen aufgehängt. Annelies, der beste Tourguide allerzeiten, ging hinüber zum Besitzer der Kleidung und fragte ihn höflich ob er seine Kleidung woanders aufhängen kann, da dieser Platz zum Grillen und nicht zum Wäschetrocknen vorgesehen war. Dieser wollte aber zu keinem Preis seine gesamte Kleidung abnehmen und uns in Ruhe grillen lassen. Seine Antworten waren genau wie sein Blick sehr unfreundlich, deshalb nahmen wir auf ihn ebenfalls keine Rücksicht. Unter seiner Unterwäsche wurde unser Gemüse geschnippelt und neben seinen Handtücher unser Fleisch am Grill zubereitet. Uns störte die Wäsche nicht mal wirklich, wir wollten eigentlich nur seine Wäsche vor dem Geruch sichern. Nachdem wir also unsere Burger zubereitet und verspeist hatten packten wir wieder alles in unseren Bus. Plötzlich beginnt der nette Herr seine Wäsche abzunehmen und meint wir wären Schuld, dass er jetzt seine Kleidung nochmal waschen muss. Nach dieser ziemlich lustigen Aktion fuhren wir nur ein pasr Meter weiter zum nächsten Halt. Wir erhielten Neopren-Anzüge und wurden auf ein kleines Boot gesteckt. Schwimmen mit Seelöwen und Delfinen war an der Reihe. Zuerst sprang ich noch sehr motiviert ins Wasser als wir bei den Seelöwen angekommen waren um mit ihnen zu schwimmen. Ein paar Minuten später musste ich aber schnell aus dem eiskalten Wasser. Ja, eiskalt! Knapp über zehn Grad ist für mich unerträglich! Am nächsten Spot an dem wir dann auch Delfine antrafen verhielt es sich sehr ähnlich. Springen, schwimmen, raus!!! Trotz des kalten Wassers war es sehr aufregend mit Delfinen und Seelöwen in ihrer natürlichen Umgebung zu schwimmen, auch wenn es immer nur ein paar Minuten waren. Ich hasse kaltes Wasser! Unser Nachtlager schlugen wir in Ceduna auf. An diesem Tag sollte ich zum ersten Mal in Berührung mit "Goon" kommen, australischen Wein in 4 Liter Kartonpackungen. Blake, ein Ire, bot mir ein paar Gläser seiner Packung an und ehe wir zu Bett gingen waren die vier Liter auch schon weg.
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  • Day8

    Puntabie School free camp

    February 9 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    We reached Ceduna where the SA quarantine station is and for the first time we didn’t have to surrender anything (we must be learning at last).
    We found a drinking water dispenser that sells 150lts for $1 but the last guy who used it must have put in an extra $1 as it filled our tanks for free (bonus). We did some shopping in Ceduna asa we needed some veggies as that’s what they don’t let you bring through the quarantine.
    Then headed off down the road towards PT Augusta but stopped for the night at the free camp at the old Puntabie school site (the school is no longer there). As I was getting the pups to have a wee before bed Cher decided to explore in the bushes ok for her but I then I had to spend the next 10 minutes removing the 20 odd burrs from her paws and tail and I got no thanks from Cher.
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  • Day123

    Ceduna Foreshore

    June 4 in Australia ⋅ ☁️ 14 °C

    We are now back in Ceduna staying at the Foreshore caravan park, again we stayed here during our across the Nullarbor trip. It’s a nice park that has been updated again since we were last here, every site is now a slab site with gravel to park your car on. The ammenities are still as before but they were brand new 2 years ago.
    We have a site against the foreshore perimeter fence which gives us views of the bay.
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  • Day4

    Ceduna

    May 11, 2017 in Australia ⋅ 🌙 12 °C

    Left Port Augusta early - a cold start but soon 20+.
    The country on to Kimba was mostly pastoral with dense stands of saltbush, bluebush and other herbage . Iron Knob with its shades of red and brown stood out with its open faced workings and excavations - won't be a knob one day , it will have vanished.
    Wonderful roads straight as your eyes could see past Kimba , leaving the grazing country behind as it changed to expansive cropping land . There were many fallowed paddocks , a few being sown and some with a tinge of green shoots. Looked quite dry.
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You might also know this place by the following names:

Ceduna

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