Australia
Ceduna

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60 travelers at this place
  • Day44

    South Australia

    February 4, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    Mir händ üs scho riesig uf üse camper gfreut und vor 5 täg händ en mir in adelaide chöne go hole. Sofort händ mir üs uf dä weg richtig weste gmacht. Vo adelaide sind mir zerscht e stuck im landesinnere gfahre, bis stross dänn dä küste no gführt hät. Überwältigendi idrück und wunderschöni naturszenarie händ mir dörfe erlebe. Und swetter hät au chli verruckt gspielt, vo 43 grad am einte tag zu 21 grad am nögschte 🙈 Mir händ atemberaubendi klippe gseh, strahlendblaus meer, Delfin und wundervolli ort. Mir suuged alles uf und gnüssets wiä verruckt 😁Read more

  • Day239

    Port Augusta / Smoky Bay

    May 5, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    Gestern morgen verließen wir den Augusta Caravan Park und unsere Office Arbeit am Laptop war auch erledigt.
    In Port Augusta kauften wir ein und dann ging es wieder auf die geraden Straßen.
    Wir suchten uns einen gratis Camp Spot in Kimba, wo wir bereits früh ankamen und direkt alles aufbauen, damit es trocknen konnte.
    Kimba ist auch die Mitte Australiens von ost nach west betrachtet, somit hatten wir schonmal ein kleines Bergfest. 😁
    Am Abend gab es dann Burger, nach unserem ersten erfolgreichen bindive in Port Augusta.

    Heute wurde die Reise wie üblich nach dem Frühstück fortgesetzt. Wir hielten an der Smoky Bay, wo wir einen kleinen Ferienort mit einem längeren Bootssteg vorfanden, den wir bis zum Ende hinausliefen. Wir hatten dort einen kleinen Snack und anschließend ging es bereits zum campen an dem Highway.
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  • Day129

    Magical Mystery Tour Tag 3

    February 12, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    Bereits um acht Uhr waren wir bei unserem ersten Ziel angelangt, den "Talia Coastal Caves". Wir wanderten ein wenig der Klippen entlang um ein paar Fotos zu schießen. Danach holten wir aus unserem Gefährt zwei Sandboards und wanderten in eine kleine Sandwüste mit Dünen. Die ersten Versuche waren noch sehr zaghaft, bevor ich wieder mal auf eine ziemlich dumme Idee kam. Wenn man nämlich weiter links und mit genug Tempo startet kann man auf der anderen Seite die nächste Düne wieder hinaufgleiten und muss anstatt dem schwierigen Weg bergauf nur gemütlich der Düne entlang zum Start zurück gehen. Gesagt, getan und versagt! Ich nahm ein paar Schritte Anlauf, sprang auf das Brett und raste die Düne hinunter. Nun kam der kritische Wendepunkt in der Mitte. Ich raste als darauf zu und sah mich schon glorreich auf der anderen Seite wieder hinauf gleiten. Die Dünen verschmolzen jedoch in einem spitzeren Winkel als angenommen. Fast unten angekommen versuchte ich das Brett ein wenig zu heben und sprang ganz leicht in die Luft. Als ich dann jedoch trotzdem mit voller Geschwindigkeit direkt mit dem Kopf voraus in der anderen Düne stecken blieb wurde ich einfach nur ausgelacht. Sand, Sand und noch mehr Sand. Überall Sand. In meinen Ohren, in meinen Augen und an allen anderen nur denkbaren Stellen meines Körpers. Sand! Bei heiterem Gelächter kam ich wieder am Start an und machte meine nächste Versuche wie alle anderen...
    Nach einer kurzen Fahrt kamen wir schon in "Baird Bay" an. Wir wollten an einem öffentlich Grillplatz unser Essen zubereiten. Als wir diesen jedoch genauer betrachteten fanden wir entlang des gesamten Essensbereiches einen ganzen Haufen Kleidung zum Trocknen aufgehängt. Annelies, der beste Tourguide allerzeiten, ging hinüber zum Besitzer der Kleidung und fragte ihn höflich ob er seine Kleidung woanders aufhängen kann, da dieser Platz zum Grillen und nicht zum Wäschetrocknen vorgesehen war. Dieser wollte aber zu keinem Preis seine gesamte Kleidung abnehmen und uns in Ruhe grillen lassen. Seine Antworten waren genau wie sein Blick sehr unfreundlich, deshalb nahmen wir auf ihn ebenfalls keine Rücksicht. Unter seiner Unterwäsche wurde unser Gemüse geschnippelt und neben seinen Handtücher unser Fleisch am Grill zubereitet. Uns störte die Wäsche nicht mal wirklich, wir wollten eigentlich nur seine Wäsche vor dem Geruch sichern. Nachdem wir also unsere Burger zubereitet und verspeist hatten packten wir wieder alles in unseren Bus. Plötzlich beginnt der nette Herr seine Wäsche abzunehmen und meint wir wären Schuld, dass er jetzt seine Kleidung nochmal waschen muss. Nach dieser ziemlich lustigen Aktion fuhren wir nur ein pasr Meter weiter zum nächsten Halt. Wir erhielten Neopren-Anzüge und wurden auf ein kleines Boot gesteckt. Schwimmen mit Seelöwen und Delfinen war an der Reihe. Zuerst sprang ich noch sehr motiviert ins Wasser als wir bei den Seelöwen angekommen waren um mit ihnen zu schwimmen. Ein paar Minuten später musste ich aber schnell aus dem eiskalten Wasser. Ja, eiskalt! Knapp über zehn Grad ist für mich unerträglich! Am nächsten Spot an dem wir dann auch Delfine antrafen verhielt es sich sehr ähnlich. Springen, schwimmen, raus!!! Trotz des kalten Wassers war es sehr aufregend mit Delfinen und Seelöwen in ihrer natürlichen Umgebung zu schwimmen, auch wenn es immer nur ein paar Minuten waren. Ich hasse kaltes Wasser! Unser Nachtlager schlugen wir in Ceduna auf. An diesem Tag sollte ich zum ersten Mal in Berührung mit "Goon" kommen, australischen Wein in 4 Liter Kartonpackungen. Blake, ein Ire, bot mir ein paar Gläser seiner Packung an und ehe wir zu Bett gingen waren die vier Liter auch schon weg.
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  • Day239

    Vorbereitung für die Endlosigkeit

    May 5, 2019 in Australia ⋅ 🌙 15 °C

    Zwei Nächte haben wir in Port Augusta neben Shrek verbracht, das letzte Mal in Zivilisation für die nächsten Tage.
    Außerdem ein letztes Mal im großen Stil einkaufen, darunter natürlich viel Nudeln mit Soße und Dosengemüse. 🙈 Alles was sich ungekühlt auch länger hält. Nach dem ersten erfolgreichen Bin-Dive ging es weiter zu unserem nächsten Ziel Kimba. Ein Gratis-Campingplatz, an dem wir früh ankamen, um unsere ganzen Sachen erst einmal zu trocken, denn in Port Augusta sind wir ganz schön nass geworden.
    Kimba ist zu dem bekannt als: halfway through Australia und seine Silo-Kunst. Die Hälfte ist also geschafft! 💪
    Heute Morgen fuhren wir knapp 300km, um zur Smokey Bay zu kommen. Bei strahlendem Sonnenschein erkundeten wir ein wenig die Gegend und den Jetty und sahen sogar eine Seerobbe im Wasser. 😍 Entspannt ging es dann nur noch zum nächsten Rastplatz für die Nacht. Gleich wird noch der Sonnenuntergang genossen und dann hoffe ich auf einen atemberaubenden Sternenhimmel. ⭐
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  • Day9

    Cuduna SA

    April 24, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    21 sunny.Stayed 2 nights. Washing and cooking done. Not that happy with our site no Internet . Went to Anzac March. Played the first two holes of golf Nullarbor Links good for a laugh. Wendy and Leo caught up with us there. Left at 11.33 on the 26th April 2016Read more

  • Day4

    Ceduna

    May 11, 2017 in Australia ⋅ 🌙 12 °C

    Left Port Augusta early - a cold start but soon 20+.
    The country on to Kimba was mostly pastoral with dense stands of saltbush, bluebush and other herbage . Iron Knob with its shades of red and brown stood out with its open faced workings and excavations - won't be a knob one day , it will have vanished.
    Wonderful roads straight as your eyes could see past Kimba , leaving the grazing country behind as it changed to expansive cropping land . There were many fallowed paddocks , a few being sown and some with a tinge of green shoots. Looked quite dry.
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  • Day5

    Ceduna

    September 11, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Tuesday 11th September 2018
    Arrived Ceduna about 3pm, met Gina at work, went for coffee at the servo (best coffee in town apparently), went to the pub for tea. Gina and I stayed up late going through her old photos, some great memories. She gave me photos saying she had enjoyed them for a time, now it was my turn – gorgeous girl, gotta love her generosity.
    Wednesday 12th September 2018.
    Spent the day with Gina, she took us out to Denial Bay, we had a walk along the pier, bloody freezing, blowing a gale. We had lunch at the Oyster Barn, best oysters I’ve ever had. Went into town to do some shopping, picking up some supplies for our journey to the WA border. She took us to the fish market where we picked up some very fresh flake and whiting.
    Gina cooked dinner, the best whiting I’ve ever eaten, served on a bed of spinach leaves with roasted beetroot, onion, feta and roasted walnuts. Absolutely delicious. Gina and I stayed up talking whilst Mick caught up on some sleep.
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  • Day4

    Day 4 Elliston to Ceduna

    April 17, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    Today we were back on the road getting closer to the Nullabor.
    We packed up from the Walker's Rock Campground in the morning and said some goodbyes to some people we had met while there.
    Once on the road we stopped at a landmark named Murphy's Haystack for some pictures and stopped at Streaky Bay for lunch on the beach while being entertained by a group of friendly seagulls.
    At last we arrived at a Big 4 caravan park in Ceduna. Tomorrow we start on the Nullabor.
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You might also know this place by the following names:

Ceduna