Australia
Centennial Park

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25 travelers at this place:

  • Day20

    Perth to Albany

    January 19 in Australia

    Heute hab ich mich aufgemacht in Richtung Südwesten. Von Perth ging’s über den Swan River ab ins 420 km entfernte Albany.
    Die Landschaft war auf dieser Strecke ganz anders als im Norden. Viel grüner, dazu Wälder, große Schaf- und Rinderweiden und deutlich mehr Verkehr und Ortschaften.
    In Albany angekommen hab ich mich auf den Weg zum Aussichtspunkt des Mount Clarence gemacht um mir nach der langen Fahrt noch etwas die Beine zu vertreten. Hier steht unter anderem das Amzac Memorial. Dieses Ort diente im zweiten Weltkrieg als Militärstützpunkt für die Marine.
    Mein Zimmer hab ich mir mit einem leicht verrückten und sehr witzigem Australischen Girl geteilt. Nach 2 Flaschen Wein sind wir noch durch die Pubs und Clubs gezogen. Es war ein mega Abend 🤪😎
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  • Day47

    Albany

    October 18, 2016 in Australia

    Nach einer Mittagspause in Denmark - ganz nett dort - kommen wir unserem Tagesziel Albany immer näher. Albany ist mit 26.500 Einwohnern die drittgrößte Stadt Westaustraliens und bekannt für seine außergewöhnlich schöne Lage am King George Sound. Trotz seiner Kultur, Geschichte, Kriegsgeschichte, Botanik und Geologie ist Albany bis heute ein verschlafenes Städtchen geblieben. Käpt'n Vancouver entdeckte diese herrliche Bucht 1791 auf seinem Weg nach Nordamerika. 1826 besiedelten die Briten die Gegend und Albany ist somit der erste besiedelte Ort Westaustraliens.
    Wale kommen auf ihrer Wanderung an der Küste vorbei, weshalb hier lange Zeit das größte Walfangzentrum der Welt war. 1978 geschlossen, ist Whale World heute das größte Walfangmuseum der Welt. Aber das steht erst morgen auf unserem Programm.
    Für heute ist noch ein Ausflug zum Mount Clarence geplant und wir klettern über uraltes Granitgestein. Als vor 1,34 Milliarden Jahren Australien mit der Antarktis zusammenstieß, entstanden diese bis 200 m hohen Granithügel.
    Hier gibt es auch eine Gedenkstätte für das Australisch Neuseeländische Armee Corps (ANZAC), das Desert Mounted Corp Memorial. Albany rühmt sich damit, dass hier der erste Morgengottesdienst zu Ehren der gefallenen australischen und neuseeländischen Soldaten im ersten Weltkrieg stattgefunden hat und das der jährliche Beginn der Rituale zum ANZAC Day ist. Der ANZAC Day am 25. April ist ein nationaler Gedenktag in Australien, Neuseeland und Tonga. Der 25. April 1915 ist der Jahrestag der ersten Militäraktion von australischen und neuseeländischen Truppen sowie Soldaten aus Tonga im Ersten Weltkrieg – der Landung auf Gallipoli (Türkei). Die Schlacht von Gallipoli führte zu erheblichen Verlusten unter diesen Soldaten, die in einer Streitmacht geführt wurden.
    Zum Abschluss des Tages machen wir einen gemütlichen Strandspaziergang am Emu Point.
    Wir übernachten im Dog Rock Motel - das letzte Bild in der Galerie erklärt den Namen (unser Hotel liegt genau daneben).
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  • Day48

    Die Brig Amity

    October 19, 2016 in Australia

    In Albany angekommen trennen Falk, Udo, Heike und ich uns von der Gruppe. Wir wollen unbedingt den originalgetreuen Nachbau des Schiffes erkunden, dass die Besiedelung Westaustraliens gestartet hat - die 'Brig Amity'.
    Gebaut als kleines Zweimast-Gaffelsegel-Handelsschiff 1816 in Kanada, segelte sie zunächst in irischen und schottischen Gewässern. 1824 reiste sie über Rio de Janeiro nach Hobart/Tasmanien, wo sie vom damaligen Schiffsführer an die Kolonialregierung verkauft wurde. Sieben Jahre lang transportierte die Amity Waren, Lebendrinder und Menschen zwischen den Häfen der australischen Ostküste und zurück.
    Nach nur 5 Tagen Umbau verließ die Brigg am 9. November 1826 den Hafen in Sydney mit dem Ziel King George Sound. Auf Geheiß der britischen Regierung, startete der erste Besiedelungsversuch an der Westküste mit 21 Soldaten, 23 Sträflingen und 17 Personen (Crew und erste Siedler). An Bord waren auch verschiedene Tiere, Material und Geräte zum Hausbau, sowie landwirtschaftliche Güter. Damit sollte die Grundlage für das Überleben in der zu errichtenden Garnison gelegt werden. Diese Gruppe von Menschen erreichte das heutige Albany am 25. Dezember 1826 nach einer beschwerlichen Überfahrt mit Sturm, Mast- und Segelbruch und schlechtem Trinkwasser, so dass das Schiff in Tasmanien unterbrechen und repariert werden musste. Eigentlich sollten die ersten Ankömmlinge nur die Vorhut für weitere folgende Schiffe sein. Um es kurz zu machen, es kamen keine. Inzwischen wurde die Bucht am Swan River (heute Perth) entdeckt und als lukrativer eingestuft.
    Irgendwann packte man wieder ein und verschwand. Eine kleine Gruppe von Siedlern blieb und Andere kamen irgendwann dazu, auch durch den Walfang. Daraus entstand dann Albany.
    Alles auf und in dem Schiff können wir besichtigen und erleben die absolute Enge, die unter Deck für die 61 Menschen herrschte. Das Schiff war nie für eine solche Aktion gebaut worden. In einer Nacht- und Nebelaktion wurde sie umgebaut, nur weil man in England Angst davor hatte, dass die vor Westaustralien gesichteten Franzosen das Land vereinnahmen könnten. Wir erhalten über einen Audioguide viele Erklärungen zu den schlechten hygienischen Bedingungen, den Gefühlen der Reisenden oder wie die Ureinwohner die Ankunft empfanden. Wir klettern in alle Räume und hören uns alle Geschichten an. Ein sehr gelungenes Museum.
    Danach bummeln wir noch ein bisschen durch die Hauptstraße der Stadt und gehen beim Italiener Kaffee trinken, um dann für die letzte Nacht in Albany in unser Dog Rock Motel zurückzukehren.
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  • Day353

    Ciao Ravy, hallo Abenteuer!

    March 1 in Australia

    Eeeeendlich war heute der Tag des Abschieds und nach nochmal 2 Monaten in Ravensthorpe Zeit zu gehen. Die Nacht hatte ich ca. 2 h geschlafen, Laura 1 h. Obwohl wir ja unsere Matratzen auf den Balkon geschleppt haben, um die Sterne zu schauen, sind wir so nach 2 Sekunden eingeratzt. :D ich bin dann morgens von den ganzen Minern auf der Straße wach geworden, die mit ihren 3 Mio Trucks und Bussen angefahren kamen. Aber ich musste eh noch mein komplettes Zeug in meinen Backpack reinbekommen, unsere Bettwäsche waschen und das Zimmer aufräumen/putzen. Da Laura noch ihre letzte Schicht um 4 Uhr anfangen musste, hatte sie nicht wirklich Zeit. Abfahrt war nämlich um 8 Uhr, da Sue und Josh nach Albany fahren, um einkaufen zu gehen für den Pub. Also hatten wir für das erste Stück eine Mitfahrgelegenheit sicher. Die Autofahrt haben wir versucht, noch ein bisschen zu schlafen. Bzw. hatten wir keine andere Wahl, da unsere Augen einfach zugefallen sind. Dann gab es noch einen letzten Abschied von Josh in Albany und dann saßen wir da, vor "Boating, Camping and Fishing". Josh dachte, das ist ein guter erster Stop, weil wir so gar keinen Plan hatten. Wir wollten ja auch ein Zelt und sowas kaufen, damit wir uns das Geld für ein Hostel sparen. Aber ein günstiges KMart Zelt hätte voll ausgereicht. Naja, aber Josh musste auch weiter zum Großhandel und Sue helfen, also standen wir da am Stadtrand von Albany. Haben uns erstmal in den Schatten gesetzt und einen Plan gemacht. Und dabei gemerkt, dass mein Handyakku schon fast leer war. Na, das fängt ja super an! Haben also erstmal einen KMart gesucht und dachten uns, " Oh, 3,8 km ist ja völlig in Ordnung, das können wir auch laufen." Mit unseren Backpacks (jeder einen vorne und einen hinten) ist das leichter gesagt als getan, aber einen Plan B hatten wir nicht, und wir dachten das gehört irgendwie zum richtigen Backpackerleben dazu. Nach kurzer Zeit waren wir schon am rumjammern über schmerzende Hüfte, Beine, Rücken. Gerade mit so wenig Schlaf, der "Hitze" (es waren ca. 25 Grad), und dem einen Apfel, den wir jeweils gefrühstückt hatten, waren das nicht die besten Voraussetzungen für eine Wanderung, aber wir waren beide noch total aufgeregt, dass es endlich weiter ging auf unsere Reise.

    Übrigens war es ein ganz komisches Gefühl, Ravy zu verlassen. Wir saßen im Auto, hatten uns gerade noch von Michael verabschiedet, der echt traurig war, uns gehen zu lassen und haben nur aus dem Fenster geschaut und konnten irgendwie gar nichts richtig sagen. War halt echt eine coole Zeit dort mit coolen Leuten und vor allem wars unser Zuhause für die letzten 2 Monate. Für mich ja sogar für 4,5 Monate genau genommen. Michael hatte mich sogar umarmt, und er meinte eigentlich macht er sowas nicht. Er hatte mit mir die letzten Tage auch schon einen Plan geschmiedet, wie er mich denn wieder zurück schmuggeln könnte nach Australien, auch wenn ich mein zweites Jahr Visum ja gar nicht gemacht hatte. Aaaaber keine Sorgen Mama, ich komm erstmal nach Hause!

    Als wir uns bei KMart ausgestattet hatten, haben wir uns erstmal an die nächste Bushaltestelle gestellt, an der es aber keinen Plan und nichts gab. Auch eine Frau, die dort vorbei lief, konnte uns nichtmal sagen, ob überhaupt ein Bus fährt. Unser nächstes Ziel war einfach nur ein Beach, egal wohin. Da wir das erste Stück ja gelaufen waren, dachten wir, das nächste Stück können wir uns ja dann mal den Bus gönnen. Da ist aber nach 5 Minuten so eine Aboriginal Frau aufgetaucht, die uns ziemlich genervt hat und immer gefragt hat, wie wir heißen, wo wir hin wollen und dass wir hübsche Mädchen sind. Also sind wir 10 m weiter zur nächsten Bank gelaufen, haben nach einem Bus gegooglet und keinen gefunden. Das hieß dann, nochmal ein Stück laufen. Was aber ok war. Nochmal 3,5 km hörten sich für uns gar nicht so schlecht an. Vor allem bei dem Gedanken, dass wir danach am Beach schlafen konnten. Zum Mittagessen haben wir uns auf der Bank erstmal noch einen Müsli Riegel gegönnt, den wir aus Ravy mitgehen lassen haben. Gestärkt für die nächsten Kilometer. Und zu zweit geht das alles auch viel einfacher. Direkt neben dem Strand gab es einen Campingplatz, bei dem wir direkt mal nachgefragt haben nach einem Zeltplatz. 47$ wollten die allerdings von uns haben, nur dafür, dass wir nichtmal 2qm von der Wiese einnehmen! Also Nö, erstmal weiter zum Strand und später drum kümmern. Echt komisch, dass wir jetzt erstmal so gar keinen Plan hatten, wo wir abends schlafen würden und so. Aber ein echt gutes Gefühl gleichzeitig! So frei und unabhängig. Am Strand waren wir erstmal wieder geflasht vom Ausblick, dem türkisen Wasser und dem ultraweißen Strand! Endlich konnten wir jetzt auch den Rucksack absetzen und uns auf unser Handtuch legen. Und schlafen! Gesagt, getan. Das tat sooo unglaublich gut! Nebenbei hatten wir immer mal wieder mit Ulli geschrieben, mit der wir uns den Nachmittag/Abend verabredet hatten. Die kam dann kurze Zeit später mit Joel vorbei, um uns vom Strand abzuholen. Joel, Matt, Elliot und Ulli sind im gleichen Working Hostel hier in Albany und nehmen immer mal wieder Tagesjobs an, da es hier gerade ziemlich mau aussieht mit Jobs. Die beiden kamen also direkt vom Grape Picking. Noch kurz bei deren Hostel vorbei und weiter gings zu einem Strand ein paar Kilometer aus Albany raus. Der hieß Mutton Bird und oh mein Gott! Was für ein unglaublich schöner kleiner versteckter Strand!! Konnten unseren Augen kaum glauben. Man geht so die Treppen runter und sieht irgendwann den Strand und das Meer durch die Bäume hindurch. Gegenüber vom Strand gibt es eine kleine Insel, zu der man hinschwimmen kann. Dort waren die Jungs fleißig am Klippen springen. Uns war das allerdings zu kalt mit dem Wind, wir hatten alle 3 Jacken an, um uns aufzuwärmen. Nach ein paar Bierchen haben wir uns dann dazu entschieden, Fish & Chips vom scheinbar besten Laden in Albany zu kaufen. Dann gings weiter ins Hostel, wo wir illegalerweise mit reingeschmuggelt wurden und erstmal gegessen haben. Noch ein paar Bier/Vodka und dann die Nacht auf dem Sofa dort verbringen. Gibt schlimmeres! Allerdings mussten wir uns so um 6 morgens rausschleichen und unseren Schlafplatz in Ullis Auto verlegen, da ja Besucher nicht erlaubt sind.

    Achja, und Laura und ich machen jetzt ein Videotagebuch von unserem Westküsten-Roadtrip. So witzig!
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  • Day78

    Albany

    April 20 in Australia

    Arrived in Albany and still here. Lovely town with gorgeous beaches and scenery. Michael and Katie, who we met in our travels, kindly offered their place to park our van. Thank you to both of you for your hospitality and generosity-it has been really appreciated. They drove us around on the weekend and we saw some of the beautiful sites around Albany-the Wind Farm, various lookouts and the beaches. Have also visited the Old Goal, Limeburners Distillery and the Anzac Centre. I also went to the Anzac Day March which was awesome.Read more

  • Day14

    Albany

    December 29, 2017 in Australia

    Heute gab es zum Frühstück leckere Pies von der Mt Barker Country Bakery. Ich hatte einen Beef, Beer and Bacon Pie. 😋
    Danach ging es direkt nach Albany. Nach einem kurzem Halt in der Innenstadt sind wir direkt zur Natural Bridge und zum Gap gefahren. WOW!
    Im Anschluß war erstmal chillen am Frenchman’s Bay angesagt, bevor wir uns noch die Blowholes angeschaut haben. Echt beeindruckende Naturspektakel. 😳
    Am späten Nachmittag sind wir noch zum Two Peoples Bay gefahren, einem der schönsten Strände bisher hier für uns. Da gibt es den weissesten Stand und das klarste Wasser überhaupt. ☀️🌴
    Den Abend haben wir dann in Albany bei einem leckeren Abendessen ausklingen lassen, bevor wir wieder zurück nach Mt Barker sind.
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  • Day26

    Albany

    November 16, 2017 in Australia

    Tranquilla cittadina su un bel golfo troppo ventoso. Ma volevo il fresco, e l'ho trovato ! E vogliamo parlare del sandalo col calzino ? Mi fa sentire tanto OZ ..!

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