Australia
Eurobodalla

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118 travelers at this place:

  • Day45

    Anywhere is paradise... it's up to you

    February 11 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    „Don‘t go back to Germany...“ Mit diesen Worten verabschiedet sich unser heutiger Nachbar am Campingplatz in Tuross Head von uns und winkt uns freundlich nach. Die Australier sind die Weltmeister im Small Talk und ergreifen gerne die Initiative für ein kleines Gespräch. Nachdem uns am vorigen Tag schon unsere Nachbarin mit wertvollen Reisetipps für unseren restlichen Weg versorgt hat, erhalte ich heute einige Lebensweisheiten und Ratschläge für mein zukünftiges Lebensdomizil 😊 Unser Nachbar scheint selbst schon viel herumgekommen zu sein und hat bereits zwei Jahre in Europa, größtenteils London, gelebt. In Australien sei aber alles ein bisschen wärmer, die Landschaft atemberaubender, das Leben sei chilliger, die Menschen alle freundlicher... da kann ich ihm nicht wirklich widersprechen 🙂 Nur über seinen Appell, mir ein Visum zu besorgen und in Australien Fuß zu fassen, muss ich noch etwas nachdenken 😉 Zumindest bestätigt er mich darin, dass wir unbedingt Neuseeland besuchen sollen. Ein tolles Land mit noch freundlicheren Menschen, er selbst habe fast 14 Jahre dort gelebt.

    Ich mag das Reisen, die Überraschungen, die man immer wieder erlebt, die unerwarteten Highlights, die jeder Tag mit sich bringt. Wir haben uns angewöhnt, unsere Reiseroute äußerst kurzfristig zu planen (ein Gegensatz zu den sonstigen Urlauben, die natürlich immer perfekt durchorganisiert sind, um jeden Tag maximal auszunutzen 😉). Wir wissen, wann wir unseren Campervan in Sydney abgeben müssen, dass wir also täglich im Durchschnitt etwa 200 km zurücklegen müssen und legen danach unseren nächsten Stop fest. Meist sieht das in der Praxis so aus, dass wir abends kurz vorm Schlafen gehen oder am Morgen beim Frühstücken die Google Maps Karte abscrollen, einen Radius von ca. 200 km ziehen und dann nach Bauchgefühl ein potentielles ansprechendes Ziel auswählen. Der Luxus, in der Nebensaison zu reisen, erlaubt es uns, all unsere Campingplätze kurz vorher zu buchen und so wurden wir von unserer Reisepraxis bisher noch kein einziges Mal enttäuscht 🙂

    Tuross Head ist wieder Mal ein gutes Beispiel unserer Reisepraxis und ein echter Glückstreffer. Unser Campingplatz ist direkt am Strand gelegen, wir blicken aus unseren Stühlen auf weißen Sand und türkisblaues Meer. In unsere Bucht fließt zudem ein Fluß ins Meer, so dass sich eine tolle Mischung aus Meeresbrandung und ruhigem Flussgewässer ergibt. Zudem ist dieser Abschnitt mal wieder von vielen Pelikanen bevölkert und ich kann mich einfach nicht daran satt sehen, wenn diese in majestätischem Flug knapp über das Wasser gleiten. Diese Bucht hat etwas unheimlich friedvolles und schafft es auch mich nach langem mal wieder zu einer morgendlichen Yoga Session zu überreden 😄

    Damit verlassen wir heute die große südaustralische Seen-, Fluss- und Küstenlandschaft, in der wir die vergangenen drei Tage verbracht haben und machen uns auf die letzte Etappe unseres Road Trips entlang der Ostküste Richtung Sydney.
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  • Day5

    Rocks of Australia

    April 30 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    All the named rocks down this coastline has their name for a reason. We chased the Camel Rock, the Horse Head Rock, and the Australian Rock on the way to spot seals in the sun.
    We cooked a nice dinner while still in daylight and found a decent spot for the night a lot later after a dark drive.

  • Day36

    Princes Highway

    October 10 in Australia ⋅ 🌙 10 °C

    Nachdem wir gestern bereits ein paar Kängurus auf unserem Campingplatz entdeckt hatten wollten wir heute noch einmal vorbei schauen. Tatsächlich sie waren noch da, mitten drin statt nur dabei. Schnell ein paar Fotos und mal schauen wie weit wir hinkommen bevor es weiter ging Richtung Garnelen baden.
    Eine Stunde später starteten wir in Richtung Batmens Bay. Wir stoppten in Pambula, Merimbula und Batmens Bay. Nach 300km auf dem Princes Highway starteten wir die Suche nach einem geeigneten Campingplatz. Schnell wurde uns, dank der CamperMate App klar, dass alles rund um Batmens Bay etwas teurer ist also ging es noch ein Stück weiter. Als wir dann auch noch an einen Platzwart geraten der uns eine Nacht für 38$ und den Australiern vor uns für 32$ anbot, kehrten wir um und fuhren zum ersten Campingplatz in Wobbegang Bay zurück. Dies lag zwar in einem Nationalpark und man musste für warmes Wasser extra zahlen aber immerhin war dies der günstigste aber auch der vollste Platz. Pluspunkt an dem ganzen war natürlich das wir wieder unzählige Kängurus um uns hatten die sich sogar streicheln ließen, vom Tisch aßen oder ein Besuch im Campingzelt unternahmen. Verrückte Tierchen🦘
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  • Day89

    Es kommt mal wieder alles anders

    November 11, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    Eigentlich war unser Plan der letzten Tage endlich nach Sydney zu fahren und uns danach ganz entspannt der Ostküste zu widmen, aber es kam mal wieder alles anders als geplant. Leider plagten Paloma in letzter Zeit wieder ganz heftige Magenschmerzen und als es vor 2 Tagen nicht mehr auszuhalten war, sind wir zu einem lokalen Arzt gegangen. Dieser konnte ihr zwar nicht weiterhelfen, hat sich aber aufgrund ihres Zustandes und ihrer Krankengeschichte grosse Sorgen gemacht und uns an das örtliche Krankenhaus weitergeleitet. Er schien sich sogar so grosse Sorgen zu machen, das er nach Feierabend noch einmal im Krankenhaus vorbeikam und sich mit dem dort behandelnden Arzt besprochen hat und uns in seiner Praxis nur 1/3 des Preises berechnet hat...!! Nach ca. 2 Stunden im Krankenhaus, mehreren Tests und Besprechungen stand die Diagnose des Arztes fest: blutige Magenschleimhautentzündung! Obwohl die Schmerzen noch nicht besser waren, war das Gefühl zu wissen was los ist schon ein erheblich besseres!
    Zum Glück gibt es hier in Batemans Bay einen vergleichsweise recht günstigen und sehr schönen Campingplatz, wo wir wahrscheinlich noch bis mindestens Montag bleiben werden.
    Nun aber zu schöneren Themen! Gestern Abend war die Campküche unnormal voll. Als wir uns einen Weg in die Küche bahnten kamen wir an einem 6/7 jährigen Mädchen vorbei, welches eine grosse Schlange um den Hals hatte: Hast du das gesehen die war echt!! Ach quatsch nein als ob, die ist bestimmt aus Gummi... Nein war sie nicht :D Da es ausgesprochen einfach ist mit Australiern Konversation zu betreiben, erfuhren wir schnell, dass der Parkmanager seinen 40. Geburtstag feierte und die Python sein Haustier ist. Wir durften sie sogar auch mal halten. Unglaublich wie muskulös diese Schlange war!! Interessant ist, das sie es genau wie Hunde oder Katzen genossen hat, wenn man ihr unter dem Kinn gekrault hat.
    Jetzt machen wir das Wochenende über erstmal nicht viel und hoffen dann zu Beginn der nächsten Woche weiter nach Sydney fahren zu können.
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  • Day96

    Update

    November 18, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 19 °C

    Als wir uns das letzte mal gemeldet haben, hatten wir keine guten Nachrichten im Gepäck. Die Schmerzen sind mittlerweile besser geworden aber ansonsten sieht es immer noch nicht so gut aus. Seid dem letzten Post sind wir noch nicht weitergefahren und haben uns erstmal in eine Hütte eingemietet, da krank in einem Van zu leben quasi unmöglich ist. Die Hütte hat sogar eine whirlpoolbadewanne!! In den letzten Tagen waren wir sehr dankbar für den Gratismonat von Netflix da wir sonst vor Langeweile gestorben wären :D Die Hütte haben wir erst einmal bis Montag gebucht und werden uns dann wahrscheinlich auf in Richtung Sydney machen.Read more

  • Day5

    Die Tücken des Linksverkehrs

    November 23, 2018 in Australia

    Zum dritten Mal in Folge starten wir den Tag mit einem tollen Frühstück in unmittelbarer Nähe zum Hotel, heute im Dare Café. Während sich Katja ein amerikanisches Frühstück genehmigt, gibt es für Christian ein Aussie Frühstück, welches gewisse Ähnlichkeiten mit einem English Breakfast aufweist. 😀

    Nachdem die Koffer gepackt sind, geht es mit dem Taxi durch den Morgenverkehr zum Autoverleih, wo wir unseren Toyota SUV übernehmen. Der in Australien herrschende Linksverkehr fordert etwas Gewöhnungszeit und führt einige Male zum Verwechseln von Scheibenwischer und Blinker. Nach dem Verlassen der Innenstadt senkt sich der Puls jedoch merklich.

    Was nun folgt, ist eine Fahrt durch die üppige australische Flora und erste atemberaubende Aussichten auf den Pazifik. Die Bilder sprechen für sich.

    Das heutige Abendessen gibt es im verschlafenen Örtchen Huskisson, wo wir bei “World Famous Fish‘n‘Chips“ (weltbekannten Fisch und Chips) einkehren. Katja isst Kabeljau, Christian Kingfish (Gelbschwanzmakrele).

    Der letzte Streckenteil bis zu unserer Unterkunft ist dann jedoch beschwerlich, da der Linksverkehr uns beide ziemlich geschafft hat. Kurz vor dem Eintreffen hüpft ein Känguru vor uns über die Strasse. Wir versprechen: Das nächste Mal haben wir die gute Kamera zur Hand. 🦘

    Das Bed&Breakfast ist sehr liebevoll eingerichtet und die Gastgeberin äusserst freundlich. Wir freuen uns schon auf das morgige Frühstück.
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  • Day23

    Auf zum nächsten Roadtrip -> Sydney 3

    March 8, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    Die nächste Sehenswürdigkeit war nicht weit entfernt und so ging es am nächsten Tag nach Narooma, wo die „Glashouse Rocks“ auf uns warteten. Diese sollen wohl das 2. meist fotografierte Objekt nach den 12 Aphosteln sein. Ich sag mal so, die waren ganz nett und mit Flip Flops die spitzen Felsen zu besteigen hat schon Bock gemacht, aber wir haben da schon geilere Sachen gesehen😅🤔.
    Naja danach ging es zu Batemans Bay, einer weiteren schönen Stadt am Meer, die aber auch nicht so viel mehr konnte als einmal durchlaufen und dann weiterfahren...
    Man sieht wandern, surfen und irgendwas anderes mit Bewegung macht uns mehr Spaß als uns die netten Örtchen am Ozean angucken🤷🏼‍♂️🤷🏽‍♂️.
    Um zum Campingplatz zu kommen, musste unser Benz dann mal zeigen wie viel Allrad noch in ihm steckt 🏎
    Es war unsere erste Nacht im Zelt und das mitten im Wald. Das Zelt war zu klein und hat gestunken, die Tiere im Wald zu nervig und somit war die Nacht nicht grade eine der längsten auf unserer Tour 🐀🕷😪😴.
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  • Day171

    Ende Osten, Anfang Süden

    March 1 in Australia

    Wieder wach. Unser erster Stopp nach den Blue Mountains war tatsächlich beim Mechaniker. Was in einem langen Tag voller Warten und einer hohen Rechnung enden hätte können, stellte sich letztendlich als Erfolg heraus. Das Problem am Van war, wie erhofft, in 15min behoben. Der Mechaniker hat uns die Kosten erlassen und irgend so ein Dude hat uns eine Palette Schoko-Pillow Cerealien geschenkt. Sind falsch gelabelt, war uns Schnuppe. Frühstück für die letzten 3 Wochen ist gesichert. Mmh lecker.

    Mit ner fitten Molly und der Aussicht auf volle Bäuche haben wir uns dann auf den Weg an das weniger populäre Stück der Ostküste zwischen Sydney und Melbourne gemacht.

    Weniger populär heißt nicht unbedingt weniger schön... Das wissen wir ja bereits von der Westküste und das hat sich über die letzten Tage auch nochmal bestätigt.

    Endlich wieder Strände, die wir fast für uns alleine hatten, abgelegene Campingplätze und dazu eine sehr schöne Szenerie während der Fahrt.

    Ein Highlight auf der Strecke war unter anderem der North Head Campingplatz am Ende einer langen Gravelroad auf dem wir 2 Nächte inklusive Lagerfeuer und Sonnenaufgang neben Opossums, Kängurus und 1,50m langen Waranen verbracht haben. Ach und on top noch ein bezaubernder verlassener Strand und Rock Pools.

    In einer kleinen Hafenstadt haben wir ein paar Autostunden später im glasklaren Wasser 3 Stachelrochen, 2 Robben und einen Octopus entdeckt. Dort gibt es auch einen großen Stein in dem ein Loch ist, dessen Umriss dem von Australien sehr ähnelt.

    Ein weiteres Highlight, schon ein gutes Stück weiter Richtung Melbourne, war dann noch eine Insel mit ziemlich vielen Koalas. Unsere ersten Koalas in freier Natur und dann auch noch so viele. All you can see Koalas. Toll.

    Melbourne lassen wir jetzt erstmal außen vor, weil wir zuerst noch die Great Ocean Road rauf und runter tuckern wollen. Nen angeblich schönen Nationalpark inklusive. Aber davon dann mehr beim nächsten Mal...
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  • Day16

    Camel Rock und Wale

    October 7, 2018 in Australia ⋅ 🌧 14 °C

    Heute sind wir wieder an einigen Whale watching Points gewesen. Einmal haben wir von dort aus auch einen gesehen. Dann waren wir an zwei wunderschönen Stränden, der zweite war am Felsen „Camel Rock“. Dort haben wir in der Ferne dann eine Herde Wale gesehen, die immer aus den Wasser gesprungen sind und ihre flossen gezeigt haben. Dies ging mindestens 10 Minuten so.
    Heute Nacht wurden wir von der Zeitumstellung überrascht (zum Glück stellen unsere Handys die Uhr automatisch um) 😄 Jetzt sind wir schon 9 Stunden vor euch!
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  • Day54

    Narooma

    July 28, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 16 °C

    Nachdem wir unser Frühstück zu uns genommen haben galt es nur noch den Abwasch zu machen und auf gings in Richtung Narooma.
    Doch vorher machten wir noch in Moruya heads einen kurzen Stopp wo wir an einem Lookout seals im Wasser beobachten konnten. Dann fanden wir noch einen kleinen, schönen, abgelegenen Beach an dem die Muschel Sammlerin in Kalina raus kam. Sie wollte gar nicht aufhören und ihr zu erklären das sie keine einzige davon mitnehmen kann war echt nicht einfach!!?
    Dann fuhren wir weiter nach Narooma
    Dort angekommen erstmal das tolle wagonga inlet bestaunt, welches eine recht weite Einmündung des Meeres ist, die Narooma fast komplett umschließt und durch die Sandbänke und tieferen stellen ganz tolle verschiedene Blautöne hat. Leider gab es keinen Lookout point von dem man das ganze hätte ordentlich fotografieren können.
    Dafür fuhren wir dann zum Bar Rock Lookout welcher Blick auf die Klippen und das Meer zeigte. Direkt daneben unser heutiges Ziel, der Australien Rock.
    Ein Loch in einer Felswand der wirklich die Umrisse Australiens zeigt. Das ganze ist auf völlig natürliche weiße entstanden und schaut richtig cool aus.
    Dort natürlich ein paar Erinnerungsfotos gemacht.
    Auf der anderen Seite des Rocks waren Felsvorsprünge und alles übersäht mit Muscheln, ihr könnt euch denken was los war.. das Sammel Monster hat wieder zugeschlagen 😬🙉
    Doch auch diese Muscheln mussten leider da bleiben.
    Nun machten wir uns auf den Weg in Richtung Info Center. Die Dame dort hat uns noch den Tipp gegeben an der inlet Einmündung die Wellen Brecher entlang zu laufen, da sich dort ab und an Seals sonnen sollen.
    Also nochmal hingefahren und tatsächlich, 3 Stück fanden wir die alle auf Steinen lagen und faulenzten 😄 diesmal etwas näher als ein paar Stunden zuvor draußen auf dem Meer. Also haben wir auch noch wilde Seals auf unsere Liste schreiben können 😜
    Danach ging es noch in die library und zu unserer Rest Area im nahegelegenen Bordalla Forest.
    Am Abend gabs pasta mit Tomaten Soße 👍
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Eurobodalla

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