Australia
Hordern Vale

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12 travelers at this place:

  • Day33

    Von gestürzten Aposteln und alten Bäumen

    February 24, 2017 in Australia

    Heute ging es für uns um 6 Uhr morgens los, da das Touristenhighlight, die 12(-5) Apostel, bei Sonnenaufgang am schönsten sein sollen. Leider wollte sich die Sonne an diesem Morgen lieber hinter einer Wolkendecke verstecken, anstatt die Apostel zu erleuchten.
    Der anschließende Abstecher von der Great Ocean Road in den Great Otway National Park war selbst bei dem schlechtem Wetter den Umweg wert. Zwischen riesigem Farn und 300 Jahre alten Bäumen haben wir dort auch die drei Triplet Falls Wasserfälle gefunden.
    Das eigentliche Highlight des Tages war jedoch die Begrüßung von mehr als 20 Kängurus beim Öffnen unseres Zelts.
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  • Day55

    12 Apostel - Teil I

    May 4, 2017 in Australia

    Die naechsten fast 100 km gehen eher durch bewaldetes Terrain. Eigentlich wollen wir am Cape Otway nicht nur das Cape, sondern auch den Leuchtturm sehen, einer der Aeltesten. Aber so einfach kommt man nicht hin. Da man 20$ Eintritt und auch Zeit einplanen muss um das ganze Gelaende, was sie drumherum gebastelt haben, zu sehen, entscheiden wir uns eher fuer einen Spaziergang und bekommen, wenn auch entfernt, doch noch einen Blick zum Leuchtturm. Aber eigentlich wollen wir ja so schnell wie moeglich zurueck zum Meer, denn heute ist ein sonniger Tag. Und diesen muessen wir nutzen um die Hauptattraktion der Great Ocean Road zu sehen. Den Abschnitt der „12 Apostel“. Durch Erosionen haben sich vor vielen Millionen Jahren Felsformationen abgesetzt. Den ersten Ausblick darauf gibt es an den Gibson Steps, eine Treppe, die steil hinunter zum Wasser fuehrt. Das Meer schaeumt dem gesamten Kuestenabschnitt auf und es wird gewarnt sich ins Wasser zu begeben. Wir holen uns ein Kaffee und setzen uns in den Sand. Ein kurzes Stueck danach kommen wir zum offiziellen Besucherzentrum. Wege und Aussichtsplattformen wurden gebaut um die besten Ausblicke zu gewaehren. Man kann ueber die Tuerme, Bruecken und Boegen der erodierenden Felsen nur staunen. Auch die Asiaten sind wieder in Massen anwesend… Und wenn’s um’s Foto schiessen geht sind sie einfach unglaublich…Read more

  • Day55

    12 Apostel - Teil II

    May 4, 2017 in Australia

    ... Wir fahren ein Stueck weiter zum Loch Ard Gorge. Auch sehr beeindruckende Felsformationen mit Loechern und Rissen und…viel ruhiger ;) Ist schon manchmal erstaunlich was die Natur so Schoenes schaffen kann. Im nahe gelegenen Port Campbell checken wir in ein (leider wieder angestaubtes…) Motel ein. Es gibt eine schoene Bucht, in der wir die langsam untergehende Sonne noch geniessen und auf einer Pier den Anglern und einem wahnsinnig coolem Surfer zusehen koennen. Die Wellen sind gigantisch und wie er sie reitet um so mehr!Read more

  • Day49

    Great Ocean Road

    December 4, 2016 in Australia

    Der Wecker hat heute um 5.45 Uhr geklingelt; um 7.00 Uhr stand der Bus vor der Tür (sogar 5 Minuten früher als angekündigt). Zum Glück habe ich gestern noch gefühlte tausend Mal meinen Wcker kontrolliert, denn sonst hätte dieser erst um 6.45 Uhr geklingelt - uups um eine Stunde vertan😲. So etwas nennt man dann wohl Wunschdenken😅. Das Erste was mir aufgefallen ist, Dave (unser Busfahrer) hatte die HEIZUNG an🤔!! Dabei waren ws draußen wirklich (!) angenehme 10 Grad! Zweite Feststellung: die Straßen von Melbourne sind Sonntagmorgen um 7 Uhr ziemlich leer!

    Nachdem alle eingesammelt wurden und wir aus der Stadt raus waren, begann die Vorstellungsrunde - Name, Alter, woher man kommt, welchen Beruf man ausübt, wie lange man in Australien ist, was man bisher am Besten fand, worauf man sich bei der Tour am Meisten freut. Und da der Dezember angefangen ist, hat Dave die australische Version von Jingle Bells angemacht "Dashing through the bush...lalala" Sehr lustige Version😂!

    Unser erster Stopp war die Surferstadt "Torquay". Von hier stammen die Hersteller/Erfinder der beiden größten Surfmarken: Quiksilver (Hersteller der ersten Wetsuits für Surfer) und Rip Curl (Hersteller der ersten Surfshorts). Hier hatten wir unseren "morning tea" bzw coffee und Kekse. Um 9 Uhr war der Strand und das Wasser voll mit Surfern🏄, die auf die nächste gute Welle gewartet haben.

    Dann ging es auch schon auf die 242 km lange Great Ocean Road! Und wir sind heute jeden Meter davon gefahren🚃. Die Great Ocean Road besteht aus drei Abschnitten - die Sufers Coast, die Green Coast (u.a. Otway Nationslpark) und die Shipwreck Coast (ca. 180 Schiffwracks.. von denen man weiß). Wir haben auf dem Abschnitt der Surfers Coast zwischendurch mehrere kurze Fotostopps gemacht, um die wunderbare Aussicht festhalten zu können🏖.
    Den ersten längeren Stop haben wir am "Kennet River" gemacht, um nach wilden Koalas 🐨 Ausschau zu halten. Und wir hatten Glück, denn den einen oder anderen konnte man in den Bäumen sitzen sehen. Ebenfalls waren viele Papageien dort, die (verbotenerweise) von anderen Touristen gefüttert wurden.
    Anschließend fuhren wir weiter bis zur "Apollo Bay", wo wir Lunch hatten und ein bisschen am Strand sitzen und diw Aussicht genießen konnten. Jetzt haben wir ungefähr die Hälfte der Great Ocean Road hinter uns.

    Nächster Stopp war der "Otway Nationalpark" - so viel grün🌲🌳🌴! Hier haben wir einen 30-minütigen Walk durch den Rainforest gemacht, der hier überwiegend aus Farnbäumen bestand. Laut unserem Guide gibt es hier eine Schnecke 🐌, die sich auf die Köpfe von Menschen fallen lässt - natürlich am Liebsten auf die Deutschen - und diese dann langsam auffrisst. Nach ungefähr 9 Monaten ist man dann Tod und nach weiteren 2,5 Jahren hat die Schnecke es dann geschafft den ganzen Körper zu verspeisen.. Laut Dave also genug Zeit für die Familie, den Körper zu finden!! Warum eigentlich immer wir Deutschen...??🤔

    Als nächstes sind wir zu einem Beach-Lookout für die "12 Apostels" gefahren. Man konnte hier nur einen der 12 Apostels einigermaßen sehen, da es sehr diesig war. Um die hinteren auch sehen zu können, bin ich etwas näher an das Wasser gegangen und habe mich ein bisschen gewundert, warum hier sonst kaum jemand steht..🤔 Das durfte ich dann schneller als mir lieb war erfahren, als auf einmal eine größere Welle auf den Strand zu rollte, die ich natürlich nicht gesehen habe, weil ich Fotos gemacht habe. Dafür habe ich es dann gemerkt, als ich plötzlich knöcheltief im Wasser stand - die Schuhe und Socken und ein bisschen Hose klitschnass. Naaaa toll!!😣 Zum Glück hatte ich meine Flip Flopps im Rucksack und so wurde dann Flip Flopp Paar Nummer 3 eingeweiht.
    Anschließend haben wir Halt bei einem weiterem Aussichtspunkt für die 12 Apostels gemacht - und hier waren sie dann wieder... die rücksichtslosen, im Bild stehenden Asiaten!! 😒
    Hier konnte man alle 8 Apostels sehen - warum diese "12 Apostels" heißen, weiß keiner so richtig, denn es waren immer nur neun, von denen einer mittlerweile eingestürzt ist.

    Als nächstes sind wir zum "Loch Ard Gorge" gefahren. Hier gibt es einen sehr schönen Strand (wenn nur nicht so viele Touris wären..) Diesmal bin ich trotz Flip Flopps nicht so nah an das Wasser gegangen.. sicher ist sicher!😅
    Kurze Version der Story: Hier hat ein gewisser Tom seiner weiblichen Begleitung Eva nach einem Schiffsunglück das Leben gerettet und sich dann in sie verliebt. Das beruhte allerdings nicht auf Gegenseitigkeit und so wurde sein Herz gebrochen und angeblich hat er sich nie wieder verliebt💔. (Aber er hat immerhin noch zwei weitere Schiffsunglücke überlebt). Die beiden Pfeiler heißen seit dem Einsturz offiziell Tom und Eva nach den einzigen Überlebenden dieser Schiffskatastrophe. Damit wir alle nachempfinden konnten, was Tom damals gefühlt hat, hat Dave einen Song aus "Titanic" angemacht. (Ich glaube, den Song, wo Jack stirbt).

    Nächster Stopp: "London Bridge". Die London Bridge ist im Januar 1990 eingestürzt - "London Bridge has fallen". Auch hier gibt es eine sehr schöne Story zu: Ein Pärchen wollte einen schönen Tag an der Great Ocean Road inkl. Picknik an der London Bridge verbringen und haben sich dafür bei ihren Arbeitgebern jeweils Krank gemeldet. Beim Picknik hörten sie dann auf einemal ein lautes Geräusch - die London Bridge ist ins Wasser gestürzt und sie waren auf der kleinen Insel gefangen! Um Hilfe schreiend, wurden sie dann schließlich von einem älterem Ehepaar gehört, die in die Stadt gegangen sind, um Hilfe zu holen. Allerdings glaubte Ihnen zunächst keiner. Zur Rettung wurden zwei Hubschrauber angefordert, die beide gerade einen Einsatz hatten und so blieb als letzte Lösung nur noch der Hubschrauber eines großen Nachrichtendienstes, die natürlich darauf bestanden Kamera und Reporter mitzuschicken. Die beiden Verunglückten haben erst dem Hubschrauber zu gewunken, bis sie bemerkten, was für ein Hubschrauber das war und haben dann ihre Gesichter bedeckt, kein Wort mehr gesagt und sind dann schnell verschwunden. Dem Reporter kam das merkwürdig vor und er hat nachgeforscht. Wie sich herausstellte, waren die Beiden jeweils verheiratet und haben ihren Ehepartnern gesagt, sie seien auf Geschäftsreise in Queensland! Tja, blöd gelaufen😂.

    Da wir gut im Zeitplan waren haben wir noch zwei Extra-Fotostopps bei "The Grotto" und "Bay of Matyrs" gemacht. Leider hat es mittlerweile ein bisschen angefangen zu regnen und so wurden es tatsächlich nur kurze Stopps!

    Anschließend sind wir nach Warrnambool gefahren, wo wir übernachtet haben. Abens haben wir noch einen kleinen Walk am Strand gemacht und konnten etwas vom Sonnenuntergang sehen, bevor die Sonne hinter den Wolken verschwand..
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Hordern Vale

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