Australia
Seventeen Seventy

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115 travelers at this place

  • Day33

    Agnes Waters and 1770

    November 13, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    Just as we set off we asked another traveller, what is there to see between the lake and Agnes Waters? “Nothing, it’s all scrub” was the response.

    The journey started off well, along Bruce Highway. We then turned off onto a single track road that then widened a bit, then became gravel, then tarmac, then gravel, then tarmac and so forth. We could do little more than 30mph along the road, but that came with its own benefits from the amusement we derived from the house mail containers, I will do a footprint about them later as I believe that we go back along the same road tomorrow and can take pictures of some we missed. We also stopped to take pictures of possums and try to spot koalas - but we didn’t manage that.

    We arrived in Agnes Waters and went straight to the recommended campsite that is situated about a mile from the town. We found a space and decided to walk into town to buy food for the evening. Given the heat, the walk and the hill we’d just come up, we agreed to drive into town to get the food.

    Many towns have a sign saying Welcome to XXXX, we are RV friendly. The grey nomads who have packed their world into caravans or Motorhomes, bring quite good business to the local economy so they are welcomed in most places. Unfortunately, Agnes Waters is not one of them. The car park prohibited our entry.

    We wandered one set of shops, found a cafe for an iced coffee, looked for a place for dinner and asked locals what there was to see around here. The recommendations were to watch the sunset at 1770 and to visit the paper bark forest.

    While drinking the iced coffee we a.so agreed that we (I?) didn’t like the campsite and we’d try on that runs almost onto the beach. They had space so we stopped there. Once parked we went back to another set of shops, bought a few things, back to Bertha and then drove off to watch the sun go down. “Seventeen Seventy, also written as 1770, is a coastal town and locality in Gladstone Region, Queensland, Australia, built on the site of the second landing in Australia by James Cook and the crew of HM Bark Endeavour in May 1770”. We stopped along the beach, pulled a couple of beers from the fridge (you can do that when your house is in the car) and sat to watch the sun go down. It was very busy with maybe 30 people on the beach, rocks and benches.

    We went to a small Thai restaurant for dinner that is run by a husband and wife. The guy is Australian, the wife is Thai. He is a grumpy old git, runs the front of house, helps with food preparation and she does the cooking. It’s not licensed, the menus is limited and they only have four tables. They open at 5 or 5:30 and stop cooking when they’ve had enough, maybe 7:30. Because they also do take always, they may turn customers away despite having empty tables. This obviously causes upset to some who the write a comment on Trip Advisor. The guys responses are brilliant. We really enjoyed the food and the cat wasn’t in the kitchen and the kitchen was cleaner than most we come across in KL
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  • Day546

    Saftiges Queensland

    March 30 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Auf den letzten Metern erreichen wir Queensland. Hinter uns werden quasi die Staatsgrenzen geschlossen. 🙈

    Die letzten Flüge Richtung Deutschland sind auf 33.000 Dollar pro Person gestiegen und nachdem wir mit dem Auswärtigen Amt telefoniert haben ist unklar, ob die Flüge wirklich fliegen. ✈️ Man kann Glück haben, es kann sich aber auch sofort ändern. Da der Weg nach Hause sehr weit ist, muss man umsteigen und kann zudem in dem Land hängen bleiben. Am nächsten Tag ist der Flughafen in Bali über den der Heimflug gehen würde geschlossen. 😅

    Ergattern einem self contained Camper - also mit Bad und Küche - damit wir in Selbstisolation bzw. unabhängig sein können. 🚐🍀 Die meisten öffentlichen Toiletten, Duschen und Küchen sind mittlerweile geschlossen.

    Die Abwicklung dauert fünf Stunden, weil sich niemand sicher ist, ob man noch einen Camper verleihen darf und wie es weiter geht. Sanitiser gibt es hier noch, im Gegensatz zu Läden, wo es schon seit Wochen ausverkauft ist. Auch der Mindestabstand von 1,5 Metern wird überall eingehalten. Stay healthy! ✌️

    Gerne möchten wir die Natur erkunden solange es geht. Restaurants und Cafés haben meist zu, was uns gar nicht stört. Meinen Meisterkoch habe ich immer dabei und jeder möchte momentan eh so wenig Menschenkontakt wie möglich haben. Nur Einkaufen muss man alle 1-2 Wochen. 

    Inseln, Aussichtspunkte und weitere Attraktionen sind natürlich geschlossen, aber es gibt soviel Natur und Nationalparks in Queensland, wo keiner ist. 😊 Einen kompletten Lockdown gibt es in Queensland im Gegensatz zu anderen Staaten in Australien noch nicht. Bei Daniela in Westaustralien gibt es schon einen Lockdown und sie überlegen auch die Strände zu schließen.

    Die großen Straßen führen rauf und runter und ziehen ihre Wellen durch das Land. Die Natur ist üppig, saftig, tropisch, ändert sich mit jeden Atemzug und überrascht einen immer wieder. ⛰️🌳🏵️

    Straßenschilder weisen darauf hin, das es Kängurus, Koalas oder Wildpferde gibt. 😊

    Auf einmal schreit Sven: "Pferde, Pferde". Ich blicke zur Seite und glaube meinen Augen kaum. Drei Wildpferde schauen uns aus dem Wald an. "Ist das geil!" Mit einem fetten Grinsen schaue ich sie mir vorsichtig genauer an. Ihr wunderschönes hellbraunes Fell glänzt in der Sonne. Sie beobachten uns ganz genau. Die sogenannte Brumbys sind hauptsächlich im noch wenig besiedelten Norden Australiens zu finden. Sie sind Nachkommen von verwilderten Pferden der europäischen Siedler. 😃

    Als in der Nähe ein Laster vorbei fährt rennen sie los. 🐎🐎🐎 Sven schnappt sich die Drohne und bekommt sie tatsächlich mit weitem Abstand, um die majestätischen Tiere nicht zu stören, vor die Linse. ❤️ Dann sind es sogar fünf. 😃👍

    Was für eine tolle Erfahrung. Ich bin hin und weg. Schon lange möchte ich Wildpferde in der Natur sehen. 🐎

    Mittlerweile gibt es wohl allerdings soviele Wildpferde, das schon einige erschossen wurden. Viele Tiere sind in Australien eine Plage erzählt man uns...

    Es geht durch kleine verschlafene Städtchen, die wir uns aufgrund der Situation nur noch aus dem Camper anschauen. 🏘️ Wenn Läden noch aufhaben, sind sie menschenleer. Auch hier wird es viele kleine Unternehmen treffen, die in dieser Zeit gar keinen Umsatz machen.

    Riesige Kängurus, die gut in der Natur getarnt sind, stehen oft auf einmal neben unserem Camper, schauen uns an und hüpfen weiter. Sie erinnern an zu groß geratene muskulöse Häschen, mümmeln das Gras weg und sind einfach süß. 😄😄

    Als wir in einem Campground im Wald schlafen greift ein Magpie, ein australischer Flötenvogel, unser Auto an. Von Danje wissen wir, das sie das tun um ihre Kleinen zu schützen und entdecken das Nest. Diese Vögel sind im Australien sehr bekannt und attackieren sogar Radfahrer oder Fußgänger heftig am Kopf. Einfach mal googlen - Wahnsinn! 😄

    Ein Campground im Nationalpark am Wasser sieht auf Fotos so toll aus, das wir uns entscheiden den weiten Weg auf uns zu nehmen. Zum leuchtenden Sonnenuntergang erreichen wir das Ziel. Mit dem großen Camper dauern die Wege öfter länger als man denkt. 🚐😄 

    Allerdings kommt direkt ein Australier an und informiert uns, dass die Polizei gerade da war, um Mitternacht wieder kommen und jeder der noch da steht muss hohe Strafen zahlen. Alle Campingplätze in den ganzen Nationalparks sind ab heute geschlossen. Ui shit! Die Website der Nationalparks bestätigt dies. Heute Vormittag stand es noch nicht drin. 😅

    Die Camps in den Nationalparks sind die schönsten in der Natur, dazu günstig und man sieht quasi kaum jemanden. 🤩

    Also heißt es im Dunkeln weiterfahren, was in Australien nicht ungefährlich ist. In der Dunkelheit huschen Dingos über die Straße, Australiens Wildhunde, die schon vor Jahrtausenden verwilderten. 🐕🐕

    Nach stundenlagen intensiven Suchen, finden wir eine Wiese, wo wir übernachten dürfen und schlafen erschossen ein. Am nächsten Tag telefonieren wir einige Campingplätze durch, finden einen einige hundert Kilometer entfernt der noch auf hat und am Fluss liegt. 🏞️ Also los geht's!

    Die Besitzerin ist Deutsche und sehr freundlich, allerdings macht sie auch sehr Panik, das wir nirgendwo mehr einen Platz zum Schlafen finden werden. Im Fluss gibt es Bullenhaie, also die von der ganz dicken Sorte und viele sehr gefährliche Steinfische, daher erfrischen wir uns lieber in unserer Camperdusche. 😄 Man bekommt nur noch einen Campingplatz wenn man self contained ist, da in den noch geöffneten Campingplätzen alle Anlagen geschlossen sind, was uns aber gar nicht stört. Wir sind froh überhaupt was gefunden zu haben, was geöffnet ist. Hier ändert sich alles täglich bzw. stündlich. Auf Wildcampen, also einfach irgendwo in der Natur stehen, gibt es hohe Strafen. 

    Die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Australier ist unglaublich. 😍 Jeder der großen Stellplätze hat eine Feuerstelle und hier darf man wieder Feuer machen - es hat viel geregnet, somit gibts kein Feuerrisiko. Unsere Nachbarn machen mit vernünftigen Abstand in unserer Schale ein Feuer für uns, bringen uns frisch gefangenen Fisch und Mehrere geben uns ihre Nummer. Falls der Campingplatz dicht macht, dürfen wir den Camper zu ihnen stellen. Einer hat auch noch ein Zimmer frei im Haus meint er für den Fall der Fälle. Das müssen wir hoffentlich nicht in Anspruch nehmen, aber die Geste zählt. 

    Man hört allerdings auch viele Fake News, die bei vielen Angst schnüren. Die News von Australien sind bisher eine verlässliche Quelle, Facebook und Co. sollte man hier ganz lassen.

    Wir denken oft an unsere Familie und Freunde zu Hause und checken die Nachrichten. Bleibt alle gesund und haltet durch. Es wird auch wieder besser. ❤️😍🍀

    Versuchen die Reise weiterhin zu genießen, was nicht immer einfach ist. Oft ist es sehr stressig und man ist sehr eingeschränkt durch die wenigen offenen Campingplätze. Normalerweise schlafen wir im der Natur auf kostenlosen Campingplätzen. 😊 Aber wir machen in jedem Fall das Beste draus und versuchen weit weg in der Natur zu sein.

    So leer sehen wir Australien sicher nie wieder. Die sonst so touristische Ostseite ist bis auf ein paar Autos und Camper komplett leer. Die Touris verziehen sich in Hotels, self contained Camper, so dass man sich komplett selbst versorgen kann und viele versuchen weiterhin nach Hause zu kommen oder sind schon zuhause.

    Tausende Australier leben 365 Tage im Jahr im Camper auf verschiedenen Campgrounds. Sie und wir Touris dürfen bis jetzt auf manchen Campgrounds bleiben, alle anderen die ein Zuhause haben müssen nach Hause. 🏠 Die offenen Campgrounds sind allerdings teuer. Die Reisekasse glüht also momentan. 💸

    Ein Deutscher den wir getroffen haben harrt in seinem Camper vor dem Camperverleih aus, damit er jederzeit abflugbereit ist, falls es eine Rückholaktion gibt. ✈️

    Beim Campingplatz am Fluss gibt es reichlich Fliegen und so ziehen wir nach ein paar Tagen weiter. Wir finden einen atemberaubenden Campingplatz direkt am Meer und bleiben. 🌊🏖️🌅

    Aus dem Camper kann man direkt den Sonnenuntergang beobachten. Umringt von duftenden Eukalyptusbäumen und Palmen hören wir die Wellen und Vögel, dazu haben wir Schatten und Sonne. ❤️ Nicht zu verachten - bei dem anderen wurden wir in der Sonne gebraten. Es gab keinen Schatten und die Sonne brennt hier richtig. 50er Sonnencreme ist immer ein Muss. Viele Australier leiden unter Vitamin D Mangel. Es scheint zwar immer die Sonne, aber man verbrennt innerhalb von Minuten und muss sich eincremen wenn man nicht wie eine Rosine oder schlimmer enden möchte. 😅

    Auch hier gibt Stonefische, die gefährlichsten Fische die es gibt und die für uns ganz easy tödlich enden können.

    Der Platz ist aber perfekt, um endlich mal ein paar Tage zu entspannen. Nicht fahren, planen und organisieren zu müssen. 😊 Genial! Einfach die Seele baumeln lassen und endlich wieder den Zauber Australiens erleben. 😍👍
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  • Day552

    I'll be back... ❤️

    April 5 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Mit acht Stunden Zeitunterschied zu Deutschland geht es im Bundesstaat Queensland weiter mit unserem großen Camper. 😍

    In den Nachrichten sehen wir das die teuren Flüge für 16.000 Euro nach Hause tatsächlich verkauft wurden und manche Menschen Kredite aufgenommen haben. 😮 Da harren wir lieber noch etwas aus.

    Sind nur in der Natur. Ein Meer aus gelben Zitronenfaltern und schwarz-weiß-blauen wunderschönen blue tiger Schmetterlingen fliegt jeden Tag über unserem Camp zwischen den Eukalyptusbäumen umher. Die Atmosphäre wirkt surreal und einfach nur märchenhaft. 🦋🦋 Die witzigen süßen Kookaburras lachen sich jeden Tag schlapp. 🕊️😄

    Riesige schwarze Kakadus mit roten oder orangenen Schwanzfedern mampfen nicht weit vom Camper Früchte vom Baum und schauen uns dabei interessiert an. 🦜🐦

    Am Lagerfeuer am feinen Sandstrand verzaubert uns der Sternenhimmel. Jede Nacht können wir ihn beobachten. Die Milky Way und auch Southern Cross, ein kleines aber markantes Sternenbild, was es sogar auf die Fahne Australiens sowie einige anderer Länder der Südhalbkugel geschafft hat und jedem Australier geläufig ist, ist oft gut zu sehen. Noch magischer war der Sternenhimmel eigentlich nur in Neuseeland, Samoa und Afrika soweit wir uns erinnern. Afrika... was für phänomenaler Sternenhimmel, was für eine Reise mit Bördi! 🐘🦁🦏🦛🐂🐆😍❤️

    Allerdings darf man sich nicht wirklich mehr mit Touris unterhalten. Auch nicht mit einigen Metern Abstand. Jeder soll an seinem eigenen Camper bleiben, sonst drohen sehr hohe Strafen und die Polizei fährt oft Streife. Wir dürfen nur noch zu zweit sein.

    Durch Zuckerrohrplantagen geht es weiter an einen Campingplatz der näher an der Stadt Brisbane ist, also näher am Flughafen ist, für den Fall der Fälle. ✈️

    Auf dem Weg begegnen wir einem großen Emu was gemütlich am Straßenrand mitten im Nirgendwo entspannt. Eine große platte überfahrene Schlange sehen wir direkt vor uns auf der Straße. Ein Echidna, Australiens Ameisenigel der eigentlich total niedlich aussieht hat es leider auch nicht über die Straße geschafft. 🦔

    Unsere holländischen Nachbarn auf dem neuen Campground haben mittlerweile schon den 4. Flug gebucht und wollten schon längst wieder zu Hause sein. ✊🍀Man hört viele solcher Stories. Wir stehen mit vielen Reisenden über WhatsApp in Kontakt. Viele interessante aber auch traurige Geschichten. Die letzten Backpacker und Work and Traveller die wir sehen sind sehr unglücklich und verzweifelt. Das ein oder andere Mal fließen Tränchen bei den Armen. 😪 Ohne self contained Fahrzeuge haben sie hier so gut wie keine Möglichkeiten mehr zu leben, weil die meisten öffentlichen Toiletten etc. dicht sind. Jobs gibt's kaum bzw. wenn dann müssen sie vorher zwei Wochen in Quarantäne.

    Gott sei Dank haben wir uns diesmal für die große Variante mit Bad und Küche entschieden, was allerdings dafür auch extrem teuer war.

    Unser nächster Campground liegt nur ein paar Kilometer vom super schönen Noosa Nationalpark entfernt. 😍 Die schönen Aussichtspunkte der ganzen großen Nationalparks sind allerdings geschlossen, wie wir feststellen mussten, was für uns wirklich eine Einschränkung ist. Jeden Tag werden neue Gesetze erlassen und es gibt mehr Einschränkungen.

    Ein wenig kann man aber reingehen. Die Schönheit der Natur erinnert einen daran, warum man das alles macht. Reisen ist oft sehr anstrengend, auch wenn man das nicht unbedingt vermuten würde. Aber dafür sieht man soviel interessantes und lernt soviel.

    "Boah was ist das" platzt es aus mir heraus. Direkt vor uns schlängelt sich eine große Baumschlange über unseren Weg. 🐍 "Geil" Sven ist ganz aus dem Häuschen. Die erste lebende Schlange in Australien. 😄 Sie schlängelt sich ratz fatz die Palme hoch. 😄

    Als wir in der Sonne vor dem Camper mir Blick auf den Fluss entspannen, erhalten wir eine E-Mail vom Auswärtigen Amt, das wir morgen mit dem Rückholprogramm mitgenommen werden. Wir spielen schon länger mit dem Gedanken und so fällt die Entscheidung nicht schwer. Es geht nach Hauseeee! 😍 Freuen uns sehr auf unsere Lieben! ❤️

    Stehen auch mit einigen Freunden die im Ausland waren in Kontakt. Svens Bruder Timmi wurde vor ein paar Tagen schon aus Afrika nach Deutschland geflogen, Finchen hat drei Tage in Indien zum Flughafen gebraucht (oh man, das kann ich mir aus Erfahrung sehr übel vorstellen) und ist vor ein paar Tagen in Deutschland gelandet, Sarah und Philipp werden gerade aus Thailand geflogen, Sabrina, Andie und Finn die Australien erkunden wollten, sehen wir heute wohl unverhofft im Flieger wieder. ❤️

    Aber unser Durst ist noch nicht gestillt. 😄 Wir möchten immernoch mehr von dieser wunderbaren Welt sehen. ❤️ Jetzt stehen wir das erstmal alle gemeinsam durch... 🍀

    Bleibt gesund ihr Süßen! 🤗😘
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  • Day90

    1770 - Seventeen Seventy

    May 9, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    1770 - Seventeen Seventy - bei uns eine Postleitzahl, hier in Queensland eine Ortschaft. Was für ein Name! 🙃😀

    Hier landete James Cook 1770 mit seinem Schiff das erste Mal in Australien. Ursprünglich hiess das Dorf Round Hill. Anlässlich der 200 Jahr-Feier gab sich der Ort aber dann den tollen Namen 1770.

    Wir sind heute nach dem Mittag in diesem winzigen Ort angekommen. Gleich als erstes suchten wir den Headland Lookout auf. Von da aus hatten wir einen schönen Ausblick auf das Meer und die Küste.

    Nach der Erledigung von ein paar administrativen Dingen, wie Gepäck nach Hause schicken und Day Trip für morgen buchen, gingen wir direkt zum Campingplatz. Der ist unter Bäumen und direkt am Meer gelegen. Ideal für die Jungs zum Baggern, Schaufeln und Bohren 😂

    Nach dem Sonnenuntergang zogen wir uns ins Wohnmobil zurück und spielten UNO und Memory bis zum Nachtessen. Dieses war heute ein bisschen speziell zusammengestellt: Es gab einfach alles, was unser Kühlschrank hergab. Einer der Jungs hatte gestern Abend nämlich wieder einmal mit den Schaltern gespielt und dabei unbemerkt den Kühlschrank ausgeschaltet! 📴😖😤
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  • Day315

    The town of 1770

    April 4, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    A travelling day - southward - not helped by a major incident on the Bruce Highway which caused major delays.
    Prior to setting off we took to the beach at 6 am to view the kangaroos and wallabies feeding at low tide.
    The town of 1770 and its neighbour Agnes water are quiet little towns nestling on a peninsular where Captain Cook first landed in 1770.
    We arrived quite late afternoon so spent one day looking around the area before moving on - we had already booked a site in Noosa for our final spot on this trip.
    There were some nice short walks in the area - The Discovery walk to the peninsular head with nice views, a walk through a paper bark tree forest on boardwalks, a Red Rock walk which took us to a nice beach where we both finished our current read.
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  • Day186

    1770 / Agnes Water

    March 13, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Am Nachmittag kamen wir in Seventeen Seventy an.
    Zunächst waren wir beim Wave Lookout, von dem man über den Ozean schauen konnte.
    Auf dem Weg sahen wir eine schwarze Schlange, welche scheinbar ebenfalls die Aussicht genoss.

    Später fuhren wir den Berg wieder hinunter und gingen in der Bay schwimmen.
    Abends fuhren wir zur Kangaroo Sanctury, die in der Nähe war und campten dort.
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  • Day91

    Surfen in Agnes Bay / 1770

    October 13, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Nachdem wir gestern den schönen Sonnenuntergang hier in Agnes Water angeschaut haben und weil es hier so tolle Strände gibt sind wir am nächsten Tag nach dem Frühstück zu einem Surfshop gefahren und haben uns einen 3-stündigen Surfkurs gebucht. Ich war anfangs davon überhaupt nicht überzeugt, weil ich ja dann in tieferes Wasser muss aber die Neugier hat dann doch gesiegt. Vor allem weil der Surfkurs mit 15 Euro auch unschlagbar günstig war.

    Der Surflehrer war sehr sympathisch und typisch Australier wahnsinnig unterhaltsam.Er hat uns in 30 Minuten die Praxis des Surfen erklärt, wobei bei mir eigentlich nur "Paddel, Paddel, Paddel, rechter Fuß, linker Fuß" hängen geblieben ist. Danach gab es einen Wetsuit, gegen die Kälte und als Schutz gegen Quallen und wir haben ein Surfboard bekommen.

    Nach ein paar Trockenübungen am Strand, nach denen mir schon die Arme wehtaten und wir alle unglaublich lustig aussahen ging es dann ins Meer. Zum Glück war es hier überhaupt nicht tief, wir konnten bei all unseren Planschern noch stehen und sind sogar eher auf dem Hintern gelandet.

    Obwohl unser Surflehrer sich sicher war dass wir danach alle halb oder ganz süchtig nach surfen werden hat es bei mir nicht wirklich gefruchtet. Ich habe zwar einmal auf dem Board gestanden für 1 Sekunde, aber nach der 4 Nasenspülung habe ich mich an den Strand gesetzt und ein paar Bilder von Sebastian gemacht. Mein Sport wird das auf keinen Fall, auch wenn es sehr interessant war es zu probieren.

    Sebastian hat es sichtlich viel mehr Spaß gemacht und er hat wirklich eine gute Figur abgegeben, ob beim Stehen auf dem oder beim Fallen von dem Board. Einmal ist er sogar fast bis an den Strand gesurft. Die 3 Stunden haben auch völlig ausgereicht, um alle richtig müde zu machen.

    Bei diesem Surfkurs haben wir auch die 4 Spanier wiedergesehen, die uns schon die letzten 2 Tage immer wieder begegnet sind. Hier sieht man recht häufig die gleichen Leute, weil man doch die gleichen Ziele hat.

    Danach haben wir uns noch ein wenig gesonnt, um die Abdrücke des Wetsuit wieder auszugleichen und sind danach in Richtung Hervey Bay gefahren. Dort hatten wir zum ersten Mal das Problem, dass ein Campingplatz schon geschlossen hatte trotz angegebener längerer Öffnungszeiten. Also mussten wir uns einen anderen suchen. Zum Glück hatte einer der eigentlich schon geschlossen sein sollte dafür länger auf als die Öffnungszeiten.

    Hier hatten wir noch ein sehr nettes Gespräch mit einem älteren Herrn. Er kommt ursprünglich aus Sri Lanka und seine Frau aus Deutschland. Sie haben sich in England kennengelernt und sind schließlich nach Melbourne, Australien gezogen. Jetzt in Rente haben sie sich ein Wohnmobil gekauft und sind in den letzten 2 Jahren schon einmal komplett um Australien herum gefahren. Schade, dass wir am nächsten Morgen schon früh losmüssen. Er hatte uns eingeladen gerne nochmal vorbei zu schauen.
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  • Day187

    Seventeen Seventy

    March 14, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Schon gestern sind wir in Seventeen Seventy angekommen, den Ort an dem Captain Cook 1770 angelegt hat. Zuerst haben wir am Wave Lookout gemeinsam mit einer kleinen schwarzen Schlange die Aussicht über das Meer genossen. Danach ging es in der Bay schwimmen und ein wenig schnorcheln. Die Nacht verbrachten wir an der Känguru Sanctury und sind dann nach dem Frühstück noch einmal zum Schwimmen an den Strand von Seventeen Seventy gefahren. Gleich geht's weiter Richtung Bundaberg.Read more

  • Day46

    Tag 45: Bye bye Lady Elliot, Hallo 1770

    January 31 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute mussten wir leider Abschied nehmen von dieser wunderschönen Insel.
    Nach dem Frühstück hieß es Sachen packen und auf den Flieger warten, die Zeit haben wir gut rum gebracht, indem wir nochmal halb um die Insel gelaufen sind.
    Der Flieger ist wieder eine Runde gedreht und hat uns so zum Abschied nochmal einen letzten Blick auf die Insel ermöglicht.
    Schade, einen Tag länger hätten wir es schon noch ausgehalten fernab von jeglicher Zivilisation, ohne Handy und umgeben von einer wunderschönen Unterwasserwelt 😊
    Nach der Landung haben wir direkt unseren Mietwagen abgeholt und sind nach „1770“ gefahren - ja der Ort heißt wirklich so und der Name bezieht sich auf die Ankunft von Captain James Cook genau hier an dem Ort in Australien. Offiziell wird der Stadtname aber ausgeschrieben „Seventeen Seventy“, da es eine rechtliche Vorgabe gibt, dass Zahlen von Ortsnamen auszuschreiben sind.
    Abgesehen von Captain Cook scheint der Ort aber ziemlich langweilig zu sein, zumindest haben wir bis jetzt noch nicht viel entdeckt.
    Mal schauen was wir morgen vielleicht noch sehen.
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  • Day352

    Agnes Water 1770

    October 14, 2018 in Australia ⋅ 🌧 22 °C

    Letzter Zwischenstopp vor unserem nächsten Ziel Hervey Bay ist das 225 km entfernte Agneswater 1770. Doch bevor wir uns auf die Piste 🛣🚙 begeben haben, schlenderten 🚶‍♀️🚶‍♂️wir bei besten Sonnenschein☀️ noch etwas durch die "Altstadt" Rockhamptons, mit Bauten im viktorianischen Stil⛪ von Ende des 19. Jahrhunderts.
    https://www.lonelyplanet.com/australia/queensland/rockhampton
    Danach ging es, nur mit einer kurzen Pause am Taragoola Stausee, direkt nach Agnes Water. Agnes Water ein kleiner Urlauberort,
    https://www.adventurequeensland.com.au/1770-agnes-waters/
    welcher sechs Kilometer südlich vom Dorf Seventeen Seventy liegt. Dort ist James Cook 1770 das zweite Mal in Australien an Land gegangen und so nimmt man als Dorfnamen einfach mal eine Jahreszahl,...irgendwie witzig.😀😊
    http://www.traveller.com.au/seventeen-seventy-queensland-travel-guide-and-things-to-do-12z2dn
    Da wir früh genug ankamen, schauten wir uns den Nachmittag noch in dieser wunderschönen, von Touristen nicht so überlaufenen, Gegend um und hätten uns gut vorstellen können, in dem einen oder anderen Haus zu wohnen.
    Als wir dann in unserem Backpacker eincheckten, staunten wir nicht schlecht. Wir hatten ein Schlafzimmer in der oberen Etage eines Hauses 🏠 gebucht. Diese Etage mit riesigem Küchen-Wohnbereich, um die Ecke gehende Terasse, Bad und vier Schlafzimmern bewohnten wir mit einem jungen deutschen Pärchen aus Konstanz und zwei Amerikanerinnen, die wir nicht mitbekamen. Es ist schon erstaunlich welch unterschiedliche Standards wir für einen ungefähr gleichen Preis immer bekommen.🤔
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Seventeen Seventy

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