Australia
Seventeen Seventy

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44 travelers at this place:

  • Day352

    Agnes Water 1770

    October 14 in Australia

    Letzter Zwischenstopp vor unserem nächsten Ziel Hervey Bay ist das 225 km entfernte Agneswater 1770. Doch bevor wir uns auf die Piste 🛣🚙 begeben haben, schlenderten 🚶‍♀️🚶‍♂️wir bei besten Sonnenschein☀️ noch etwas durch die "Altstadt" Rockhamptons, mit Bauten im viktorianischen Stil⛪ von Ende des 19. Jahrhunderts.
    https://www.lonelyplanet.com/australia/queensland/rockhampton
    Danach ging es, nur mit einer kurzen Pause am Taragoola Stausee, direkt nach Agnes Water. Agnes Water ein kleiner Urlauberort,
    https://www.adventurequeensland.com.au/1770-agnes-waters/
    welcher sechs Kilometer südlich vom Dorf Seventeen Seventy liegt. Dort ist James Cook 1770 das zweite Mal in Australien an Land gegangen und so nimmt man als Dorfnamen einfach mal eine Jahreszahl,...irgendwie witzig.😀😊
    http://www.traveller.com.au/seventeen-seventy-queensland-travel-guide-and-things-to-do-12z2dn
    Da wir früh genug ankamen, schauten wir uns den Nachmittag noch in dieser wunderschönen, von Touristen nicht so überlaufenen, Gegend um und hätten uns gut vorstellen können, in dem einen oder anderen Haus zu wohnen.
    Als wir dann in unserem Backpacker eincheckten, staunten wir nicht schlecht. Wir hatten ein Schlafzimmer in der oberen Etage eines Hauses 🏠 gebucht. Diese Etage mit riesigem Küchen-Wohnbereich, um die Ecke gehende Terasse, Bad und vier Schlafzimmern bewohnten wir mit einem jungen deutschen Pärchen aus Konstanz und zwei Amerikanerinnen, die wir nicht mitbekamen. Es ist schon erstaunlich welch unterschiedliche Standards wir für einen ungefähr gleichen Preis immer bekommen.🤔
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  • Day189

    Angus Water Day &nd Night

    April 3, 2017 in Australia

    Nun waren wir also bereits eine Woche an diesem entzückendem kleinen Ort gefangen.
    Insbesondere bei Nacht erkundete ich dessen Schönheit, so z.B. bei der nächtlichen Pooltour mit AJ, bei der dieser eine Truppe aus abenteuerlustigen Hippies heimlich an die coolsten begehbaren Resortpool leitete. Einen anderen Tag ging es mit Goa Musik (Endlich habe ich Australier gefunden, denen dies ein Begriff und eine Passion ist:) durch Waldwege zum Sonnenuntergang erleben.
    Abgesehen vom Local AJ beeinflusste Auch Monni unsere Zeit im Cool bananas maßgeblich.
    Während sie tagsüber Ana's Haare mit Federn und unsere Abende mit verrückten Spielen (inkl. Preisen nach wie vor;) füllte, verschönerte sie meine Nächte mit Pois und Psytunes. Unter diesen gings Freitagabend mit Musikbox bewaffnet hüpfend zum Strand, wo eine bushdoofartige Party im Gange war und wir von Ramona und Kati mit den Worten "You missed the fireshow, dude" begrüßt wurden. Als ich mich darüber witzelnd bei Monni beklagte, zögerte die Gute nicht lange und entflammte neue Feuerbälle mit denen Sie anschließend ihr Talent in Punkto Feuerjonglieren unter Beweis stellte, welches von uns geflashten Zuschauern nur mit den Worten "It's so hot!" kommentiert wurde.
    Im Anschluss lösten wir uns von der Gruppe und eröffneten 20m weiter unsere ganz eigene Privatparty, bei der vor lauter Tanzen und Lichtershow die Nacht wie im Flug verging.
    Als wir uns hüpfend auf den Heimweg begingen, war von der ursprünglichen Party keine Menschenseele mehr übrig... An dieser Stelle : woher weiß man, dass Hippies auf der Party waren? Sie sind immer noch da 😜

    Allgemein spürte man am Freitagabend das offenbar Freitags aufkommende Partybedürfnis im Hostel, in dem an diesem Tag wohl kein Glas leer blieb. So hatte man die Wahl beim "I never" Spiel an diesem Tisch, einem anderen Trinkspiel an jenem Tisch oder beim Schokoladenspiel mit Monni mit zu machen. Bei letzterem bewies Ana nicht nur wie schnell sie sich an- und ausziehen kann, sondern auch wie schnell sie schlucken kann, was ihr nun eine Canyoning Tour ermöglichte 😀
    Am letzten Abend, welcher für fast alle von Debbie im Hostel Gefangenen der letzte Tag war, ging es gemeinsam in den Pub. Da es in jedem noch so kleinen Ort in Australien abgesehen von einer Tankstelle einen Pub gibt, der meist schäbig und unspektakulär ist, waren meine Erwartungen entsprechend niedrig. Umso erstaunter war ich als ich mit Monni als Accessoire in die clubartige Bar kam, die von Backpackern und Locals nur so wimmelte und von einer Liveband mit old-school Rock ordentlich eingeheizt wurde.

    Und tagsüber?
    Da genossen wir das Flair im Hostel, welches eines der wenigen Orte auf der Welt ist, in dem man sich nicht schlecht fühlt, wenn man einfach mal nichts macht. Wie ihr wisst mache ich aber ungern nichts.
    So verbrachte ich die Tage mit Henna malen, lesen, Strandbesuchen und guten Konversationen mit Leuten aller Länder.

    Am Donnerstag spürten wir die Ausmaße des Zyklons Debbie am stärksten, als stundenlang das Wasser vom Himmel prasselte und die Treppen in Wasserfälle verwandelte und die Straße in Seen. Das bescherte mir Wildwasserrafting mit Bodyboard auf der Straße....kann man mal machen😀
    Der Hostelgemeinschaftsraum war an diesem Tag so überfüllt mit Leuten wie die Straßen mit Wasser, doch am nächsten Tag beides wie leergeblasen. Denn die morgendliche Sonne nach dem Sturm lockte alle nach draußen, um seit langem mal wieder einen Strandtag einzulegen. Die Ruhe nach dem Sturm, richtig? 😉

    Ach und dann war da noch der 1. April...
    Die von Monni in Erwägung gezogenen Evakuierungspläne um den Hostelbesitzer scheiterten dadurch, dass die Beachparty am Vortag stattgefunden hatte und auch Monni und ich erst um 7 im Bett gelandet waren. Als ich nach 3h Schlaf allerdings gedanklich noch dem Abend nachhängend zu den anderen am Frühstückstisch Sitzenden stieß, verkündete Ramona mir, sie hätten am Vorabend einen Käufer für unsere Auto gefunden.
    Ein Käufer, der sogar 4000$ trotz kaputter Rücklichter bezahlen würde, sich das Auto nachts nach der Party angeguckt habe und in 2h vorbei komme, um das Auto abzuholen. Wie müssten dann mit dem Bus weiter reisen.

    Ja, ich geb zu, utopische Umstände. Lächerlich, dass ich in meiner verschlafenen Verfassung nichts in Frage stellte. In null komma nix cancelte ich meinen Plan, mit einem Abstecher zum Strand in den Tag zu starten und machte mich ans Auto aufräumen,während die anderen sich zum Tätowierer verkrümmelten.
    Nach einer Stunde hektischen Autoaufräumens realisierte ich, welches Datum wir hatten :D Diese dreisten Drei!
    Meine kurzzeitiger Ärger und Aggression darüber, wie ich mich derart habe reinlegen lassen können, ließ ich beim Sprint zum Stand immerhin raus.

    Die anderen sah ich erst später mit ihrem Tattoo wieder, bei dem Ana's ovales Peacezeichen bewies, dass 50$ Tattoos in einem Kaff nicht als besonders qualitative Tätowierleistung angesehen werden können😂

    Insgesamt hatten wir demnach eine extrem spaßige, gechillte Zeit im cool bananas und obwohl alle sich so sehr nach Weiterreise sehnten (die erst ab Samstag wettertechnisch möglich war), liebten auch alle das Hostel, sodass der Abschied erneut schwer fiel. Zumal es wieder ein extremes Umgewöhnen an ein Leben in Auto und auf Straßen mit sich brachte.
    Dort sind wir jetzt aber auf dem Weg nach Cairns.

    FUNFAKT: Klingt schlimm, ist es aber nicht : Von 6 Nächten im Hostel, schlief ich nur 2 im eigenen Auto 😝

    Rasierschaum hilft nicht gegen Moskitos 😅 wie ich mit weißen, nach Mann riechenden Beinen in unserer ersten Nacht auf der von Moskitos wimmelden Raststätte schmerzhaft feststellen musste.
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  • Day123

    Vom Paradies in die Wirklichkeit

    May 25, 2017 in Australia

    Auf dem Weg in den Norden der "großen sandigen Insel", wie sie früher genannt wurde, kam Charlie auch das erste Mal an seine Grenzen und musste in der Mittagshitze aus dem Sand freigebuddelt werden. Doch nach einigen weiteren Anläufen hat Charlie auch diese Hürde gemeistert und wir konnten weiterfahren.
    Ganz im Norden befindet sich der einzige Leuchtturm der Insel, welcher früher die Schiffe auf die Sandbänke und die Insel an sich aufmerksam machte. Leider kam dieser für Mr. und Mrs. Fraser zu spät, weshalb sie 1836 auf Grund liefen und kenterten. Nur Mrs. Fraser überlebte diesen Unfall und wurde von der Aborigines der Insel gesund gepflegt. Als Dank sorgte sie, wie es für Europäer zu dieser Zeit üblich war, dafür, dass die Aborigines von der Insel vertrieben wurden.

    Auf dem Weg zurück in den Süden haben wir uns noch einmal in den Urwald gewagt und inmLake McKenzie und den umliegenden Seen gebadet. Leider haben wir dabei die Zeit vergessen, kamen zu spät wieder an den Strand und konnten wegen der Flut an unserem letzten Tag leider nicht auf den Dünen campen. Glücklicherweise war der Pfad zum Dilli Village, dem etwas moderneren Camp der University of the Sunshine Coast, noch nicht komplett überflutet und wir waren ganz überrascht, wie schön es ist, wieder mit warmen Wasser zu duschen.

    Beim Verlassen der Insel und mit den Gedanken bereits beim Aufpumpen der Reifen habe ich diesen wunderschönen Fleck Erde bereits vermisst.
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  • Day127

    Summer of 1770

    May 29, 2017 in Australia

    Es gibt eine Stadt in Australien, die ist anders als alle anderen Städte. Frei von allen Ketten der modernen Namensgebung von Städten haben die Bewohner in der Nähe von Agnes Bay ihren Kopf durchgesetzt und ihre Stadt nach einer Zahl benannt - ein weltweit einzigartiges Phänomen.
    Zwar gibt es hier abgesehen von vielen kleinen Booten nichts zu sehen, aber für einen sonnigen Tag am Strand reicht es allemal!Read more

  • Day63

    Day 63 - Roadtrippin' 2 - Bruce Is Back

    April 11, 2017 in Australia

    Today was another driving heavy day - about 564 km mostly on the Bruce highway which has been the road we've spent most of our time on. Our classy motel did breakfast of a choice of eggs and a pile of bacon served lovingly by Mrs No-Nonsense. When we checked out we got no 'have a safe trip' or 'enjoy your holiday'. Just a 'leave us a good review'. I would as the stay was good value and fine but manners cost nothing so I might save my 5*s for someone who is polite.

    The drive was still nice today but very samey. Just trees and road. Now and again, well twice in the whole 6 hours, there was a fun trivia question to help you stay awake. The two questions we had were exactly the same 'what's the highest mountain in Queensland?'. Fun.... Though Matt did manage to stay awake so many it worked. We made a couple of stops. One in Marlborough which felt like a ghost town. I went on a swing and there was a small lizard in the loo roll dispenser. Then Rockhampton where we had open sandwiches as a restaurant on a retail park. That was pretty much all there was of note.

    Finally we reached 1770 just in time for sunset at the marina. I'm looking forward to more exploration tomorrow but for now we headed to the camp side via a liquor store for a goon (box) of wine and some beers. The camp site launched their new restaurant today and we ate fish and chips/nachos outside whilst watching the Shaun The Sheep movie on a big projector. Happy times.
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  • Day59

    Town of 1770

    June 6 in Australia

    Another spontaneous decision later we were on our way to the "Town of 1770" and the nearby Agnes Water. The Town of 1770 was named in honour of Captain Cook's landing at the location in 1770. We underestimated how far it is so we needed to drive quite a lot to cover the distance to the surf school in Agnes Water. Before coming to Australia this was on our to-do list so we were excited to get into the water. And overall we were happy with the results, we stood for some time on the boards and surfed :)Read more

  • Day64

    Day 64 - Riding The Waves

    April 12, 2017 in Australia

    It's Matt as scribe again today. Just to put Jill's mind at rest this isn't because I lost Helen on the kayaking tour.

    After driving the sweat box nearly 1000km in two days it's nice to have it parked up and be able to enjoy a beer or two again. Town of 1770 is possibly the most beautiful place we've been so far. We didn't know much about it before we got here but it's really scenic and picturesque.

    The sweat box should probably be renamed the box as it's noticeably cooler in there on a night now and after a good nights sleep we had a leisurely breakfast of bree and avos on toast (living the dream!) before deciding to do a couple of walks we'd read about. When I say we read I mean Helen and these walks may or may not have been linked to the three geocaches we just happened to come across. To be fair both walks were really good. The first was a short one (400m) called Paperbark Boardwalk which was a boarded path through a forest. The forest was like something out of Narnia and had some stepping stones to navigate which were fun. The land is owned by some local residents (more likely holiday home owners, more of that below) who've donated the area for conservation.
    We then headed to the Joseph Banks nature reserve. For the many of you thinking is that the same Joseph Banks who was Captain Cooks botanist you'd be right. Cook landed here in 1770 funnily enough and him and Banks was/are kind of a big deal. Apparently Cook stayed here for 24hrs before sailing on but the locals have a three day party to celebrate the anniversary anyway. Fast forward 247 years and the nature reserve is very nice, you walk along the cliffs to a couple of viewing points above the town before heading down through another forest in to the centre of town.

    We'd built up an appetite by this point so we went to The Tree, the main/only restaurant in town. It was ok but pricey and they forgot the cheese in my cheese burger (cheese was eventually provided after a request was made to the puzzled waitress).

    After lunch we had a walk down the beach and looked at some crabs then it was time for a sunset kayak tour we'd booked. Ran by a really nice bloke called Simon there was two other couples, both Aussies, and us. As noted in previous blogs us working in tandem and in kayaks in particular hasn't always gone so well. We didn't capsize or drown but it did get a bit hairy at one point. Basically you start with paddle down the bay and stop on a sandbank for some local knowledge from
    Simon. Before we got to the sandbank we stopped near a boat that is inhabited by a cat called Snickers. Simon said the cat was previously on another boat (they scare off the birds so they don't crap on the boats) but wasn't being fed so he took it back to his place but it hated being on dry land. It was therefore put on the current boat where the owner isn't there much but Simon feeds it and it has the run of the place. Was quite cute as it came running on to the deck as soon as he shouted Snickers.

    It was interesting hearing about the property prices in 1770. 90% of homes are worth over $1m Aus but over 90% aren't occupied all year round as they're holiday homes. This is because it's so nice and the views over the bay and at sunset are amazing but also all the trees in the town (it's very foresty) can't be cut down as it's a conservation area so building land is at a premium and means when a house is up for sale there's a lot of demand. I asked Simon how many people live in 1770 and he said 30-60 permanently, I thought he meant thousands which did seem a lot and I was about to ask where they all lived but thankfully had kept my mouth shut before he said that Agnes Water, the town next to 1770, has much more at 2,000 residents. A subsequent google has confirmed there are actually only around 70 permanent residents in 1770.

    After the property and population chat it was back in the kayaks to paddle further out in the hope of seeing some dolphins and turtles that live in the bay. This meant kayaking over waves in the open sea which we've not done before. The trick is to paddle fast straight towards them and meet them head on and your momentum takes you safely over. We were doing ok but then met one side on and I couldn't turn us quick enough so we came very close to a full capsize. Think I enjoyed it a bit more than Helen, we were soaked but ok in the end. Unfortunately we didn't see any of the afore mentioned creatures (Easter holiday season means more boats which might have scared them off) but we did see an osprey swoop down and catch a fish which was impressive. We had one more stop on a sandbank for wine and homemade fruitcake then it was a no big waves involved paddle back. Simon was a really good guide and seemed genuinely gutted he couldn't find the dolphins and turtles for us.

    It was then back in the box and a short drive back to base camp. We ate at the campsite restaurant again. As Helen mentioned their restaurant only opened yesterday. Not sure why but I ordered another burger (chicken this time) and Helen ordered the roast of the day. The food is served in polystyrene boxes and it's just a takeaway place really but when it turned up the burger was good and the lamb roast was a excellent, tons of it and really nice plus cheap by Aus standards. Helen popped back in and told them how nice it was and they were so pleased! The people that run this site are all so nice and friendly. We'll leave them a good review without being told too.

    We then got the local taxi shuttle mini bus for a few drinks in town. There is no pub in 1770 (see population discussion as to why) so Peggy who drives the shuttle round town for $5 per person took us to the Agnes Water tavern. Bit of an odd place and at least two mullets were spotted (hair cuts not the fish). After we'd had a couple of drinks Peggy popped in to give us a lift home. She'd waited for us as she didn't want us to have to walk the 5k back to the campsite!

    I'd forgotten how much I like Australia. The people are great and parts of it so spectacular. Shame it's so far away. Another longish road trip tomorrow as we work away towards Fraser Island for Easter weekend.
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  • Day1

    Seventeen seventy

    September 17, 2016 in Australia

    🐋 17. September 2016

    This day is one of my most legendariest days ever.
    The first thing we did in the morning: coffee & biscits
    Every morning begins like this for me and Meike.
    After this wonderful start in the day we went to the top of the town 1770 which is called by James cook who discovered this beautiful place in 1770 !
    A wonderful day continued..
    We set in the sunlight all morning long.. I spot a black point in the water - and after a while there were - whales ! 🐋
    I love those days & these animals get me in trance ! Honestly !
    We had a wonderful wonderfully time there & we were enjoying it so much !!!!!!
    Those beautiful creatures.. Making there way back to the south with there calves.
    You are listening to the waves and the power of the ocean the whole time. Amazing !
    It's a pitty that those moments are so difficult to describe..

    During the day we had some problems with organisation which can be exhausting - but we did the right thing - spotted a beautiful and CHEAP campground right at the ocean - had a beer and good food - that's all we need to be happy.
    & than.. A Kookaburra pooed on me while epeliering my legs nice and soft 🙄 hopefully this brings luck to me !

    The sun went down & the time was flying away until we were counting the stars, listening to the sound of the grills, kookaburras, waves.. & a bit of music (North) 🎤
    Perfect camping ! Perfect atmosphere & lots of redwine !
    🍷🍷🍷
    My thoughts today: I miss you all a lot ! I read some letters of my girls & can't describe this feeling - but you are missing here - somebody is thinking of you all day long - somebody wishes that you can be right here & enjoying all those things.. Somebody thinks: it's time to come home - missing my girls, daddy, mummy & home 💕
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  • Day314

    AGNES WATER

    September 17, 2016 in Australia

    AGNES WATER - TOWN OF 1770

    This day is one of my most legendariest days ever.
    The first thing we did in the morning: coffee & biscits
    Every morning begins like this for me and Meike.
    After this wonderful start in the day we went to the top of the town 1770 which is called by James cook who discovered this beautiful place in 1770 !
    A wonderful day continued..
    We set in the sunlight all morning long.. I spot a black point in the water - and after a while there were - whales !
    I love those days & these animals get me in trance ! Honestly !
    We had a wonderful wonderfully time there & we were enjoying it so much !!!!!!
    Those beautiful creatures.. Making there way back to the south with there calves.
    You are listening to the waves and the power of the ocean the whole time. Amazing !
    It's a pitty that those moments are so difficult to describe..

    During the day we had some problems with organisation which can be exhausting - but we did the right thing - spotted a beautiful and CHEAP campground right at the ocean - had a beer and good food - that's all we need to be happy.
    & than.. A Kookaburra pooed on me while epeliering my legs nice and soft - hopefully this brings luck to me !

    The sun went down & the time was flying away until we were counting the stars, listening to the sound of the grills, kookaburras, waves.. & a bit of music (North)
    Perfect camping ! Perfect atmosphere & lots of redwine !
    My thoughts today: I miss you all a lot ! I read some letters of my girls & can't describe this feeling - but you are missing here - somebody is thinking of you all day long - somebody wishes that you can be right here & enjoying all those things.. Somebody thinks: it's time to come home - miss my girls & home !
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Seventeen Seventy

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