Bolivia
Bahía de Copacabana

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82 travelers at this place:

  • Day404

    Hop on nach Copacabana

    March 16 in Bolivia ⋅ 🌧 10 °C

    Wir sind jetzt Hopster. Bolivien und Peru machen gemeinsame Sache, zumindest was den Transport angeht. Wir haben uns bei Bolivia/Peru Hop ein Busticket gekauft, welches uns von La Paz (Bolivien) über mehrere Stationen nach Lima (Peru) bringt. Toll ist, dass wir für die Strecke ein Jahr Zeit haben, wir können an den jeweiligen Orten also solange verweilen, wie wir möchten. Jeweils einen Tag im Voraus müssen wir online den nächsten Bus reservieren und schon werden wir von A nach B chauffiert.

    Von La Paz ging es nach Copacabana. Nein, nicht zurück nach Rio de Janeiro, auch in Bolivien gibt es ein Copacabana. Es liegt am Ufer des Titicacasees und gilt als wichtigste Pilgerstätte der Bolivianer. Der Titicacasee ist übrigens der höchste schiffbare See der Welt, er liegt auf 3812 Meter über Meer. Wir verbrachten 3 Tage im kleinen Ort und erkundeten die Umgebung. Hauptsächlich Leandra (sie absolvierte ein kleines Höhentraining auf den Hausberg), Manu gönnte sich eine kleine Auszeit und genoss das warme Hotelzimmer (ja, es gab eine Heizung und endlich mussten wir nicht mehr frieren wie in La Paz).
    Ein kleines Boot brachte uns auf die nahegelegene Isla del Sol, wo wir eine Nacht verbrachten. Die Sonneninsel spielt in der Mythologie der Inkas eine grosse Rolle, so soll der Sonnengott Inti seine Kinder (die ersten Inkas) hier zur Erde gelassen haben. Sozusagen der Geburtsort der Inkas. Ein spezieller Ort, mitten im Titicacasee - wir genossen hauptsächlich das einheimische, bunte Treiben und die Aussicht vom höchsten Punkt der Insel.
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  • Day131

    Titicaca See, Peru und Bolivien

    December 20, 2018 in Bolivia ⋅ ☁️ 8 °C

    Ein Hallo vom Titicaca See :-)

    Wir sind am Nordzipfel des Titicaca Sees angekommen... Als ich klein war hat mich schon so mancher Ort fasziniert: Panama, Popocatepetl, oder eben auch der Titicaca-See. Sicherlich nur der Namen wegen! Ich wusste ja nicht einmal, wo diese Orte waren. Den Popocatepetl müssen wir auf einer anderen Reise suchen, Panama (liebe Grüße an den kleinen Tiger und den Bären von Janosch☺️) und jetzt auch den Titicaca See haben wir gefunden 🙂

    Wir sind in der Stadt Puno angekommen. Eine dieser Städte, wie wir sie zu Hauf von Guatemala bis nach Peru gesehen haben. Interessante Städte mit noch so interessanteren Menschen, aber von Hässlichkeit kaum zu übertreffen! Puno ist ehrlich gesagt ein Schandfleck inmitten einer herrlichen Seenlandschaft im Altiplano und gelegen auf 3.900 m über dem Meeresspiegel. Betonklötze und bröckelnde Ziegelhäuser prägen das Stadtbild und von der kolonialen Vergangenheit blieb fast nur der Stadtgrundriss. Auf den Straßen hingegen wimmelt es nur so von geschäftigen Frauen, die die traditionellen mehrschichtigen Kleider und Filzhüte tragen.

    Wir wollen jedoch zu den 'Urus'. Ein Völkchen, welches auf einzigartigen schwimmenden Inseln wohnt – insgesamt etwa 90 Schilfinseln sollen es sein. Diese inzwischen aber total kommerzialisiert. Dennoch: Nirgendwo gibt’s etwas Vergleichbares. Die Inseln werden gebaut, indem immer wieder neue Schichten des schwimmenden Totora-Schilfs, der an den seichten Stellen des Sees zuhauf wächst, aufeinandergelegt werden. Die Urus waren immer ein kleiner Stamm und begannen ihre schwimmende Existenz schon vor Jahrhunderten, als sie vor den kriegerischen Inka und auch Spaniern flüchteten. Heute leben noch einige hundert Menschen auf den Inseln. Das Leben der Uro ist mit dem Schilf regelrecht verwoben. Das Material wird benutzt, nicht nur um die Inseln, sondern auch um Häuser und Boote zu bauen. Auch kunsthandwerkliche Arbeiten werden heute daraus hergestellt. Das Schilf von den Inseln muss regelmäßig von oben ergänzt werden, da es unten im Wasser langsam verrottet. Deshalb ist der Boden auf den Inseln immer weich und federn 🙂

    Wir fahren mit einem Boot zur Isla Suchi Maya und werden dort nach einer kleinen Vorführung über die Bautechnik der Inseln von Maria, der angeblichen 'Inselchefin', in ihr Haus eingeladen. Nach einem kurzen Smalltalk kennt sie unsere Namen, die sie dann später auf ihrem kleinen Kunsthandwerkermarkt dazu missbraucht, uns ständig zu rufen, damit wir einen ihrer Wandteppiche kaufen. Wir kaufen nichts, schließlich haben wir nur einen Rucksack, den wir noch einige Zeit tragen müssen! Später werden wir mit einem aus Schilf gebauten Boot, angetrieben von zwei rudernden Urus, entlang der vielen, vielen Inseln gefahren. Eine schöne und entspannende Fahrt. Sehr interessant zu sehen wie hier seit vielen Jahren und Jahrhunderten gelebt wird, auch wenn es heute auf der ein oder anderen Insel seit neuestem Photovoltaikanlagen gibt. Übrigens: Die Urus zahlen keinerlei Steuern und Abgaben... wären wir nicht alle gerne Urus... 😜

    Wir bleiben für 3 Nächte in Puno, gehen Wandern, oder schlendern durch die Stadt und die Märkte, bevor es uns weiter entlang des riesigen Titicaca auf die bolivianischen Seite des Sees, nach Copacabana verschlägt. Jeden Tag gewöhnen wir uns besser an die Höhe - die Treppen in den 3. Stock sind die ersten Tage eine echte Hürde. Immer wieder müssen wir mal tief Luft holen! Copacabana erinnert uns an ein Ferienort der 60 Jahre am Gardasee :-) zumindest stellen wir es uns so vor. Ein fröhliches Kleinstädtchen und ein Stand mit unzähligen Badegästen, Enten-Tretbooten, älteren Jachten, Touristenbooten und Eisbuden. Ein Gedicht, an der Promenade zu sitzen und dem Strandtreiben auf bolivianisch zuzusehen. Es scheinen viele Einheimische hier Urlaub zu machen. Aber auch die Umgebung des Städtchens ist umwerfend. Kleinbauern arbeiten auf ihren zum Teil winzigen Feldern, mal allein, mal mit der ganzen Familie. Es wird Siesta gehalten und andernorts Fiesta gefeiert. Eine wunderschöne Wanderung von 26 km entlang des Sees mit zwei über 4000 m hohen Berggipfeln (nennen wir sie eher Hügel, waren es ja auch nur 200 Höhenmeter bis zum Gipfel 😁 aber die Höhe macht einem schon zu schaffen!).

    Copacabana ist für uns das Sprungbrett nach Sucre, unserem geplanten Urlaubsdomizil über Weihnachten und Sylvester. Doch als wir am Morgen den Bus über La Paz nach Sucre nehmen wollen, zeigt sich das streik- und protestfreudige Bolivien von seiner besten Seite. Copacabana ist eingeschlossen von Straßenblockaden. Kein Bus fährt... Und wie lange die Blockaden dauern sollen kann uns niemand wirklich sagen. 24 Stunden, 48 Stunden?..! Wer weiß! Es gibt aber eine Alternative: Zurück zur Grenze, Ausreise aus Bolivien und wieder Einreise nach Peru. Von dort mit dem Bus zu einem anderen Grenzübergang im Süden Perus, dort wieder Einreise nach Bolivien und von dort mit einem Bus nach La Paz. Nun gut... los geht es... Und zwar zu Fuß! Mit allem Gepäck geht es die 8 km zur peruanischen Grenze zurück, an der wir erst vor 3 Tagen eingereist waren. Geld wechseln und Grenzformalitäten erledigen, Busverbindung suchen und und und 🙃 Bis La Paz klappt es perfekt und wir haben sogar noch etwas Zeit uns die Stadt anzusehen, aber wer glaubt, wir würden mit unserer neuen Busverbindung in Sucre ankommen der irrt! 6 Km vor Sucre bremst uns wieder eine Straßenblockade aus. Also Rucksack auf den Rücken und los geht es zu Fuß. Diesmal haben wir jedoch großes Glück, nach 2 km Fussmarsch hinter der Blockade nimmt uns ein alter stinkender und aus Japan importierter Stadtlinienbus mit ins Zentrum von Sucre mit. Zahlen müssen jedoch nur alle anderen Fahrgäste! Wir werden vom Fahrer freundlich in Sucre willkommen geheißen 👍

    Wenn das nicht schon mal ein guter Start in unseren Urlaub vom Reisen ist ;-)

    Viele liebe Grüße aus Sucre, Bolivien

    Marco & Ariane
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  • Day105

    Copocabana und dann nach LaPaz

    February 22, 2018 in Bolivia ⋅ ⛅ 25 °C

    Hier in Copacabana sind die Damen nicht leicht bekleidet und die Herren nicht durch trainiert und braun gebrannt, aber und das ist für die Kollegen von der Insel in Konstanz: Der Kaffee ist hier ja wie drücke ich das nur aus OK so miserabel dass man sich selbst nach fast drei Jahren nicht hätte daran gewöhnen können.
    Doch die Truchas ( die Forellen aus dem Titicacasee) sind spitze und fast Gräten frei. Unser Ausflug zum Titicacasee war leider dann doch verregnet und wir entschlossen uns nochmal nach La Paz zu fahren (es ist ja schließlich die höchst gelegene Hauptstadt der Welt). Allerdings muss man gestehen das es hier in La Paz auch einen Bäcker gibt oder geben soll der Laugen Gebäck offeriert und in näherer Umgebung auch einen Metzger der wohl Weißwürste darbietet. Diese beiden Gründe waren es Wert ein zweites mal durch das nächtliche El Alto zu fahren um Quartier am Flughafen (der höchstgelegene Zivilflughafen 4020m der Welt) zu beziehen. Um einen Eindruck von einer Fahrt in einer Südamerikanischen Großstadt bei Nacht zu geben:
    Klare Rollenverteilung, Dolly navigiert, ich fahre im Fahrstil der Collectivo Fahrer ( Minibus die billig sind und fahren wie die Schweine) .
    Aber weiter es gehört zum guten Ton zu Hupen, Drängeln, schimpfen und Aggressiv zu fahren all diese Attribute beherrsche ich fast zur Vollendung. 😎
    Ich bin nur froh dass ich damals soviel Lehrstunden vom Axer erhalten habe. Wir fahren also von einer Zweispurigen Autobahn auf eine einspurige Strasse die dann auch bald zwischen 2 und 6 Spuren variiert mit immer wieder kehrenden Engpässen weil besagte Busse am Straßenrand Fahrgäste Ein- und Aussteigen lassen, aber damit nicht genug wildes Abbiegen über 2-3 Spuren oder vom Gegenverkehr ohne Ampel oder Kreuzung Abbiegen auf die andere Seite. Ich kann mich langsam ganz gut ein finden in diese Fahrweise und habe über legt den Herren Collectivofahren mal Unterricht zu geben, Dolly allerdings bekommt das nicht so sonderlich denn sie bekommt Herzrasen und Angstzustände wegen meiner Fahrweise und der der Anderen natürlich allem voran.
    Unser Parkplatz ist sicher also starteten wir dann am Morgen mit dem Collectivo nach La Paz, eine günstige Sache für 4 bol. direkt in die Innenstadt. Angekommen an der Iglesia San Francisco ging es in Richtung Hexen Markt hier bieten alte Damen all das an was helfen soll und kann und könnte. Man könnte diesen Markt auch mit einer Mischung aus Souvenir Ständen und kuriositäten Markt beschreiben wobei die getrockneten Baby Alpacas auch an einen Trockenfleisch Markt zu Trapper Zeiten erinnern könnte. Etwas Kultur kam auch zum tragen wir besichtigten das Coca Museum und den Platz an dem der Evo seinen Regierungssitz hat mit anschließender Kirchen Besichtigung und dann noch das Nationale Kunst Museum von Bolivien alles sehr interessant und äusserst zeitraubend. Bevor ich nun zur schon normalen Heimfahrt Odyssee komme, unser haupt Augenmerk lag ja auf besagten Würsten und dem lange vermissten Laugen Gebäck. Ja diese Aufgabe haben wir mit Bravour gemeistert. Die Suche war nicht ganz einfach da die Beschreibung im Reiseführer doch etwas wage war und in so einer Stadt nicht gleich an jedem Laden steht “ Hallo hier ihr Touristen die Brezen gibts bei uns“. Doch zur Entschädigung wartete die Bäckerei dann noch mit Puddingplundern, Schokohörnchen, Berlinern oder verständlicher Krapfen sowie einer Art Nuss Hörnchen auf, ja man kann es ahnen das Sortiment wurde doch gut ausgeschöpft. Selig nach unserm Krapfenstop beendeten wir das Touriprogramm und machten uns auf die Suche nach unserm Collectivo. Eine leichte Sache eigentlich,man stellt sich also an den Straßenrand und wartet bis eins vorbeikommt und hält es an. Soweit die Theorie. Die ersten vier waren voll gestopft mit Menschen, die anderen haben wir dan zum Teil verpasst oder sie waren ebenso voll wie der Rest. Also machten wir uns auf die Suche nach dem Nest die hatten ja eine Endstation irgendwo in La Paz. Nach 10 Blocks und gefühlten 10 Km Strecke kamen wir an eine weiter Station, nicht das Nest aber wohl nahe dran. Hier sahen wir den Grund für die Völle eine Schlange von Fahrgästen die wohl alle auf diese eine Mitfahr Möglichkeit warteten. Hier bot sich dan die Chance ein Taxi zu nehmen was wir taten für Umgerechnet 5,80€ sind wir dann die 14 km zum Flughafen gefahren worden und es hat nur grob 1 Stunde gedauert, inklusive der Befürchtung der Herr versucht uns hinters Licht zu führen und irgendwo im Nirgendwo abzusetzen. Hat er aber nicht.
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  • Day51

    Copacabana

    October 21, 2017 in Bolivia ⋅ ☀️ 11 °C

    Nein wir sind nicht plötzlich in Rio de Janeiro in Brasilien gelandet, in Bolivien tragen ebenfalls 8 Orte diesen Namen.
    Wir haben uns ein schönes Hostel für 3 Nächte gegönnt mit eigenem Zimmer & Bad und direktem Blick auf den Titicaca-See. 38 Franken kostet das Zimmer pro Nacht, dass ist etwa das Dreifache was wir aktuell für die Unterkunft ausgeben. Es hat sich aber auf alle Fälle gelohnt. Die Alpacas grasen im Garten, wir können uns in den Hängematten unseren E-Readern widmen und sind für einmal alleine im Zimmer. Chips und Netflix tut doch auch wieder einmal gut.
    Das Örtchen ist sehr touristisch, aber bei mir kommt in Südamerika zum ersten Mal Ferienstimmung auf. Cafés und Restaurants zum draussen Sitzen und natürlich der Titicacasee, welcher Strandfeeling versprüht.
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  • Day35

    Kamisaraki? Waliki!

    February 4, 2018 in Bolivia ⋅ ☀️ 14 °C

    Die Kleine (und ihr noch kleinerer Bruder) faszinieren. Sie gehört zu den Urus, einem indigenen Völkchen, das auf dem Titikakasee lebt. Vor 500 Jahren flohen sie vor den Inkas auf den See, zunächst in Booten, später entdeckten sie, wie man "floating islands" baut. Es sind noch etwa 2.000 auf circa 50 schwimmenden Inseln, gebaut aus dem Schilfgras Totora. Natürlich leben sie heute vom Tourismus, kassieren Einritt, verkaufen bestickte Decken und lassen uns gegen entsprechende Bezahlung in ihre Hütten schauen. Dennoch ziehen sie uns in ihren Bann.

    Auf dem Weg hinaus auf den See bringt uns der Führer bei, wie man sich hier begrüßt, denn die Urus sprechen ihre eigene Sprache. Von den Inseln würden sie uns "Kamisaraki" zurufen, wir sollten dann "Waliki"antworten. Machen wir natürlich brav.

    Erst mittags fahren wir weiter und überqueren die Grenze nach Bolivien. Man will uns zunächst aus Peru nicht ausreisen lassen, denn das gestrige Gewitter hätte das Computersystem lahmgelegt, und wir mögen bitte warten. Marc, den Ihr auch mit unserem kleinen Uru-Mädchen auf dem Arm seht, beschleunigt mit einer kleinen Zahlung an den zuständigen Grenzbeamten die Reparatur, und wir können - als einzige, die diese Grenze überhaupt überqueren wollen - nach einer guten Stunde weiterfahren. Unser Zielort heißt verheißungsvoll Copacabana, aber mir scheint, der Name wurde irrtümlich vergeben.
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  • Day67

    Copacabana - La Cupula Hostal

    March 8, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute morgen haben die Esel unsere Rucksäcke die heiligen Inka Treppen runter an den Hafen gebracht und dann ging es 10:30 Uhr mit dem Boot zurück von Isla del Sol (Insel im Titicaca See) nach Copacabana. Herrliches Wetter hier. Die Sonne scheint und wir haben dazu schon wieder lecker gegessen. Unser Hostel ist top und es gibt einen Garten mit 3 Alpacas. Sausüss. Julia natürlich gleich hin da. Ganz flauschig die Burschen. Sehenswürdigkeiten hier sind die Kirche und der Zuckerhut (ein Berg mit Kreuz oben drauf und toller Aussicht). Wird natürlich beides abgecheckt.Read more

  • Day15

    C to C oder der Tag der Transportmittel

    March 24, 2017 in Bolivia ⋅ ☀️ 29 °C

    Coroico nach Copacabana war heute angesagt. Dazu ging es nach dem Frühstück erstmal mit dem Minibus nach La Paz. Knapp 2 Stunden bergauf über die Umgehungsstraße der Death Road. Der Fahrer aber wollte sie zur echten Death Road machen und fuhr wie ein Verrückter, der die Theorie bei Mario Kart und die Praxis bei GTA erlernt hat. Es hat in Stömen geregnet und die Sicht durch den Nebel belief sich auf rund 50m. Jede Kurve wurde geschnitten, jedes andere Auto überholt und so verbrachten wir ca. 50% der Strecke auf der falschen Fahrbahn. Irgendwie kamen wir trotzdem an und es ging weiter mit dem Taxi zum Busbahnhof durch den Stau in La Paz. Dann wiederum stiegen wir in den Bus nach Copacabana und 3 Stunden später für eine kurze Passage ins Boot über den Titicacasee. Jetzt haben wir endlich unser Hostel mit Seeblick bezogen und genießen das Gewitter über der Isla del Sol in der Ferne mit einer guten Portion Trucha (lokaler frischer Fisch). Hoffentlich verziehen sich die Wolken bis morgen und die Sonneninsel der Inkas empfängt uns hell erleuchtet.Read more

  • Day16

    Isla de Sol....

    March 25, 2017 in Bolivia ⋅ 🌙 12 °C

    .... hat uns leider ziemlich enttäuscht. Nachdem wir heute morgen um 7 aufgestanden sind, um pünktlich halb 9 am Hafen zu sein, starteten wir voller Zuversicht Richtung der sagenumwobenen Sonneninsel. Die Abgase des Motorbootes zerstörten die vermeintlich romantische Überfahrt und wenig später hielten wir mitten auf dem See an. Eine Frau erklärte uns im gebrochenen Englisch, dass das Boot heute nicht zur Nordseite der Insel fahren wird, weil es wohl irgendwelche Konflikte zwischen den Inselbewohnern gebe. Toll. Unser Plan, eine Tageswanderung von etwa 10 km vom Norden in den Süden der Insel zu machen, war damit gestorben. Das Angebot stattdessen auf die Isla de luna zu fahren haben wir nicht angenommen und so landeten wir ca. 10 Uhr in Yumani auf der so gar nicht sonnigen Sonneninsel. Nach einem anstrengenden Aufstieg mit wirklich sehr vielen Stufen, fing es an zu regnen. Prima. Die Inkagötter schienen uns im wahrsten Sinne des Wortes nicht besonders wohlgesonnen. Wir durchquerten das kleine Dörfchen, was mit einigen Schafhirten sehr idyllisch war. Wenig später folgte ein Aufstieg auf einen Berg, rechts von uns ein Eukalyptushain - wir dachten, die gibt es nur in Australien. Völlig außer Atem kamen wir oben auf einen von vielen Bergen der Insel an und hatten einen netten Überblick. Da das Wetter nicht besser wurde und wir es ohnehin nicht bis in den Norden der Insel geschafft hätten (das letzte Boot ging um 4 von der Südseite) entschieden wir uns dazu, zurück zu laufen. Nunja, es regnete wieder stärker und wir hofften, dass ein Boot schon gegen 13 oder 14 Uhr zurück nach Copacabana fahren würde. Als wir unten ankamen, war klar, dass wir noch 2 Stunden auf das Boot, was erst um 3 zurück fährt, warten mussten. Wir setzten uns noch in ein Restaurant mit Seeblick und tranken den mit Abstand schlechteste Kaffee der ganzen Reise und hatten eine erstaunlich leckere Suppe. Um 3 ging es dann auf dem Deck des Bootes zurück nach Copacabana - natürlich jetzt mit strahlendem Sonnenschein.Read more

  • Day17

    Bolivia time!

    October 2, 2016 in Bolivia ⋅ ⛅ 11 °C

    Clocks set to New York time now as we have made it to Bolivia!
    The rain was still coming down this morning in Puno when we got the bus and it was freezing! Just 4 degrees! We were given blankets and then duvets for the bus lol, was lovely and cosy!

    Watched We are the Millers (well we missed the end unfortunately) which was funny and nosied at the views every now and again. Mountains in the far distance across the lake and pretty flat ground where we were. Mostly used for farming and livestock including donkeys, cows and sheep. I think we passed a Peruvian cattle market too. Not very organised looking but lots of people in their colourful dress and a very large number of cattle.

    Bolivia crossing was simple, just a bit of a queue, and from there just 15 mins to Copacabana, a tiny town in the Lake. We are here the night and have stopped for lunch by the lake. Sat on a terrace enjoying a drink and food. Rich and Rob opted for Lama sandwiches, apparently the best in town. Conclusion is that it is nice, but tough. Still waiting for my food...lasagne! Lol
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  • Day61

    Copacabana

    June 2, 2017 in Bolivia ⋅ ☀️ 19 °C

    The bus picked us up from our hostel at 7:30am to take us to our next stop Copacabana. Copacabana sits on Lake Titicaca, the highest navigable lake in the world and is a relatively short journey from La Paz of only around 4.5 hours.

    To get over to Copacabana you have to cross a section of the lake, bus and all, however there wasn't the usual ferry waiting for us. We were all told to get off the bus and get the passenger boat across to meet the bus on the other side. Meanwhile, the bus drivers drove the bus on to what could only be considered a raft and got out 2 giant poles and started pushing themselves off across the lake. It looked liked they were going to punt the bus all the way across however it turned out the raft did have a little engine to help them.

    After around another hour the boat dropped us in Copacabana and we set off in search of our hostel which just so happened to be up a big hill! It was totally worth the trek though. Our room is huge with a private bathroom and also a little kitchen and you get great view over the lake. They also have a hot tub which you can use so we will have to try that out at some point before we leave. The hostel also has 3 pet alpacas, a mummy, daddy and baby alpaca which are very sweet.

    We made ourselves some lunch and then lounged in the garden in hammocks for a couple of hours before heading into the main town to explore and grab some supplies. Copacabana is very small so it didn't take us very long. We therefore had no choice but to come back and resume chill time in the garden.

    There is a restaurant in the hostel so we ate dinner there. I tried some of the famous Lake Titicaca trout which was pretty delicious. It is lovely and warm in the day when the sun is shining but bloomin freezing in the evenings so we headed back to our room and lit a fire (yes we also have a fire in our room) and cracked open a bottle of wine. It wasn't the Argentinian Malbec we have become accustomed too but it did the job.
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You might also know this place by the following names:

Bahía de Copacabana, Bahia de Copacabana

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