Bolivia
Bahía de Copacabana

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65 travelers at this place:

  • Day9

    Cerro Calvario

    December 1, 2017 in Bolivia

    Am Nachmittag sind wir auf den Berg "Cerro Calbario" in Copacabana gestiegen. Man kann sich gar nicht vorstellen wie anstrengend das in dieser Höhe ist. Endlich oben angekommen wird man aber mit einem unglaublichen Ausblick auf den Titicacasee und Copacabana belohnt.

  • Day51

    Copacabana

    October 21, 2017 in Bolivia

    Nein wir sind nicht plötzlich in Rio de Janeiro in Brasilien gelandet, in Bolivien tragen ebenfalls 8 Orte diesen Namen.
    Wir haben uns ein schönes Hostel für 3 Nächte gegönnt mit eigenem Zimmer & Bad und direktem Blick auf den Titicaca-See. 38 Franken kostet das Zimmer pro Nacht, dass ist etwa das Dreifache was wir aktuell für die Unterkunft ausgeben. Es hat sich aber auf alle Fälle gelohnt. Die Alpacas grasen im Garten, wir können uns in den Hängematten unseren E-Readern widmen und sind für einmal alleine im Zimmer. Chips und Netflix tut doch auch wieder einmal gut.
    Das Örtchen ist sehr touristisch, aber bei mir kommt in Südamerika zum ersten Mal Ferienstimmung auf. Cafés und Restaurants zum draussen Sitzen und natürlich der Titicacasee, welcher Strandfeeling versprüht.
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  • Day35

    Kamisaraki? Waliki!

    February 4 in Bolivia

    Die Kleine (und ihr noch kleinerer Bruder) faszinieren. Sie gehört zu den Urus, einem indigenen Völkchen, das auf dem Titikakasee lebt. Vor 500 Jahren flohen sie vor den Inkas auf den See, zunächst in Booten, später entdeckten sie, wie man "floating islands" baut. Es sind noch etwa 2.000 auf circa 50 schwimmenden Inseln, gebaut aus dem Schilfgras Totora. Natürlich leben sie heute vom Tourismus, kassieren Einritt, verkaufen bestickte Decken und lassen uns gegen entsprechende Bezahlung in ihre Hütten schauen. Dennoch ziehen sie uns in ihren Bann.

    Auf dem Weg hinaus auf den See bringt uns der Führer bei, wie man sich hier begrüßt, denn die Urus sprechen ihre eigene Sprache. Von den Inseln würden sie uns "Kamisaraki" zurufen, wir sollten dann "Waliki"antworten. Machen wir natürlich brav.

    Erst mittags fahren wir weiter und überqueren die Grenze nach Bolivien. Man will uns zunächst aus Peru nicht ausreisen lassen, denn das gestrige Gewitter hätte das Computersystem lahmgelegt, und wir mögen bitte warten. Marc, den Ihr auch mit unserem kleinen Uru-Mädchen auf dem Arm seht, beschleunigt mit einer kleinen Zahlung an den zuständigen Grenzbeamten die Reparatur, und wir können - als einzige, die diese Grenze überhaupt überqueren wollen - nach einer guten Stunde weiterfahren. Unser Zielort heißt verheißungsvoll Copacabana, aber mir scheint, der Name wurde irrtümlich vergeben.
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  • Day67

    Copacabana - La Cupula Hostal

    March 8, 2017 in Bolivia

    Heute morgen haben die Esel unsere Rucksäcke die heiligen Inka Treppen runter an den Hafen gebracht und dann ging es 10:30 Uhr mit dem Boot zurück von Isla del Sol (Insel im Titicaca See) nach Copacabana. Herrliches Wetter hier. Die Sonne scheint und wir haben dazu schon wieder lecker gegessen. Unser Hostel ist top und es gibt einen Garten mit 3 Alpacas. Sausüss. Julia natürlich gleich hin da. Ganz flauschig die Burschen. Sehenswürdigkeiten hier sind die Kirche und der Zuckerhut (ein Berg mit Kreuz oben drauf und toller Aussicht). Wird natürlich beides abgecheckt.Read more

  • Day9

    Copacabana

    December 1, 2017 in Bolivia

    Endlich sind wir nach 15 Std Reise in Copacabana angekommen. Der Ort ist wunderschön und der Titicacasee atemberaubend. Wir haben uns ein kleines Hostel mit Seeblick ausgesucht.

    Der Titicacasee ist das höchstgelegene kommerziell schiffbare Gewässer der Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3812 m über dem Meeresspiegel, ist 178 km lang und bis 67,4 km breit und hat eine durchschnittliche Tiefe von 107 m.Read more

  • Day105

    Copocabana und dann nach LaPaz

    February 22 in Bolivia

    Hier in Copacabana sind die Damen nicht leicht bekleidet und die Herren nicht durch trainiert und braun gebrannt, aber und das ist für die Kollegen von der Insel in Konstanz: Der Kaffee ist hier ja wie drücke ich das nur aus OK so miserabel dass man sich selbst nach fast drei Jahren nicht hätte daran gewöhnen können.
    Doch die Truchas ( die Forellen aus dem Titicacasee) sind spitze und fast Gräten frei. Unser Ausflug zum Titicacasee war leider dann doch verregnet und wir entschlossen uns nochmal nach La Paz zu fahren (es ist ja schließlich die höchst gelegene Hauptstadt der Welt). Allerdings muss man gestehen das es hier in La Paz auch einen Bäcker gibt oder geben soll der Laugen Gebäck offeriert und in näherer Umgebung auch einen Metzger der wohl Weißwürste darbietet. Diese beiden Gründe waren es Wert ein zweites mal durch das nächtliche El Alto zu fahren um Quartier am Flughafen (der höchstgelegene Zivilflughafen 4020m der Welt) zu beziehen. Um einen Eindruck von einer Fahrt in einer Südamerikanischen Großstadt bei Nacht zu geben:
    Klare Rollenverteilung, Dolly navigiert, ich fahre im Fahrstil der Collectivo Fahrer ( Minibus die billig sind und fahren wie die Schweine) .
    Aber weiter es gehört zum guten Ton zu Hupen, Drängeln, schimpfen und Aggressiv zu fahren all diese Attribute beherrsche ich fast zur Vollendung. 😎
    Ich bin nur froh dass ich damals soviel Lehrstunden vom Axer erhalten habe. Wir fahren also von einer Zweispurigen Autobahn auf eine einspurige Strasse die dann auch bald zwischen 2 und 6 Spuren variiert mit immer wieder kehrenden Engpässen weil besagte Busse am Straßenrand Fahrgäste Ein- und Aussteigen lassen, aber damit nicht genug wildes Abbiegen über 2-3 Spuren oder vom Gegenverkehr ohne Ampel oder Kreuzung Abbiegen auf die andere Seite. Ich kann mich langsam ganz gut ein finden in diese Fahrweise und habe über legt den Herren Collectivofahren mal Unterricht zu geben, Dolly allerdings bekommt das nicht so sonderlich denn sie bekommt Herzrasen und Angstzustände wegen meiner Fahrweise und der der Anderen natürlich allem voran.
    Unser Parkplatz ist sicher also starteten wir dann am Morgen mit dem Collectivo nach La Paz, eine günstige Sache für 4 bol. direkt in die Innenstadt. Angekommen an der Iglesia San Francisco ging es in Richtung Hexen Markt hier bieten alte Damen all das an was helfen soll und kann und könnte. Man könnte diesen Markt auch mit einer Mischung aus Souvenir Ständen und kuriositäten Markt beschreiben wobei die getrockneten Baby Alpacas auch an einen Trockenfleisch Markt zu Trapper Zeiten erinnern könnte. Etwas Kultur kam auch zum tragen wir besichtigten das Coca Museum und den Platz an dem der Evo seinen Regierungssitz hat mit anschließender Kirchen Besichtigung und dann noch das Nationale Kunst Museum von Bolivien alles sehr interessant und äusserst zeitraubend. Bevor ich nun zur schon normalen Heimfahrt Odyssee komme, unser haupt Augenmerk lag ja auf besagten Würsten und dem lange vermissten Laugen Gebäck. Ja diese Aufgabe haben wir mit Bravour gemeistert. Die Suche war nicht ganz einfach da die Beschreibung im Reiseführer doch etwas wage war und in so einer Stadt nicht gleich an jedem Laden steht “ Hallo hier ihr Touristen die Brezen gibts bei uns“. Doch zur Entschädigung wartete die Bäckerei dann noch mit Puddingplundern, Schokohörnchen, Berlinern oder verständlicher Krapfen sowie einer Art Nuss Hörnchen auf, ja man kann es ahnen das Sortiment wurde doch gut ausgeschöpft. Selig nach unserm Krapfenstop beendeten wir das Touriprogramm und machten uns auf die Suche nach unserm Collectivo. Eine leichte Sache eigentlich,man stellt sich also an den Straßenrand und wartet bis eins vorbeikommt und hält es an. Soweit die Theorie. Die ersten vier waren voll gestopft mit Menschen, die anderen haben wir dan zum Teil verpasst oder sie waren ebenso voll wie der Rest. Also machten wir uns auf die Suche nach dem Nest die hatten ja eine Endstation irgendwo in La Paz. Nach 10 Blocks und gefühlten 10 Km Strecke kamen wir an eine weiter Station, nicht das Nest aber wohl nahe dran. Hier sahen wir den Grund für die Völle eine Schlange von Fahrgästen die wohl alle auf diese eine Mitfahr Möglichkeit warteten. Hier bot sich dan die Chance ein Taxi zu nehmen was wir taten für Umgerechnet 5,80€ sind wir dann die 14 km zum Flughafen gefahren worden und es hat nur grob 1 Stunde gedauert, inklusive der Befürchtung der Herr versucht uns hinters Licht zu führen und irgendwo im Nirgendwo abzusetzen. Hat er aber nicht.
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  • Day15

    Coroico nach Copacabana war heute angesagt. Dazu ging es nach dem Frühstück erstmal mit dem Minibus nach La Paz. Knapp 2 Stunden bergauf über die Umgehungsstraße der Death Road. Der Fahrer aber wollte sie zur echten Death Road machen und fuhr wie ein Verrückter, der die Theorie bei Mario Kart und die Praxis bei GTA erlernt hat. Es hat in Stömen geregnet und die Sicht durch den Nebel belief sich auf rund 50m. Jede Kurve wurde geschnitten, jedes andere Auto überholt und so verbrachten wir ca. 50% der Strecke auf der falschen Fahrbahn. Irgendwie kamen wir trotzdem an und es ging weiter mit dem Taxi zum Busbahnhof durch den Stau in La Paz. Dann wiederum stiegen wir in den Bus nach Copacabana und 3 Stunden später für eine kurze Passage ins Boot über den Titicacasee. Jetzt haben wir endlich unser Hostel mit Seeblick bezogen und genießen das Gewitter über der Isla del Sol in der Ferne mit einer guten Portion Trucha (lokaler frischer Fisch). Hoffentlich verziehen sich die Wolken bis morgen und die Sonneninsel der Inkas empfängt uns hell erleuchtet.Read more

  • Day16

    Isla de Sol....

    March 25, 2017 in Bolivia

    .... hat uns leider ziemlich enttäuscht. Nachdem wir heute morgen um 7 aufgestanden sind, um pünktlich halb 9 am Hafen zu sein, starteten wir voller Zuversicht Richtung der sagenumwobenen Sonneninsel. Die Abgase des Motorbootes zerstörten die vermeintlich romantische Überfahrt und wenig später hielten wir mitten auf dem See an. Eine Frau erklärte uns im gebrochenen Englisch, dass das Boot heute nicht zur Nordseite der Insel fahren wird, weil es wohl irgendwelche Konflikte zwischen den Inselbewohnern gebe. Toll. Unser Plan, eine Tageswanderung von etwa 10 km vom Norden in den Süden der Insel zu machen, war damit gestorben. Das Angebot stattdessen auf die Isla de luna zu fahren haben wir nicht angenommen und so landeten wir ca. 10 Uhr in Yumani auf der so gar nicht sonnigen Sonneninsel. Nach einem anstrengenden Aufstieg mit wirklich sehr vielen Stufen, fing es an zu regnen. Prima. Die Inkagötter schienen uns im wahrsten Sinne des Wortes nicht besonders wohlgesonnen. Wir durchquerten das kleine Dörfchen, was mit einigen Schafhirten sehr idyllisch war. Wenig später folgte ein Aufstieg auf einen Berg, rechts von uns ein Eukalyptushain - wir dachten, die gibt es nur in Australien. Völlig außer Atem kamen wir oben auf einen von vielen Bergen der Insel an und hatten einen netten Überblick. Da das Wetter nicht besser wurde und wir es ohnehin nicht bis in den Norden der Insel geschafft hätten (das letzte Boot ging um 4 von der Südseite) entschieden wir uns dazu, zurück zu laufen. Nunja, es regnete wieder stärker und wir hofften, dass ein Boot schon gegen 13 oder 14 Uhr zurück nach Copacabana fahren würde. Als wir unten ankamen, war klar, dass wir noch 2 Stunden auf das Boot, was erst um 3 zurück fährt, warten mussten. Wir setzten uns noch in ein Restaurant mit Seeblick und tranken den mit Abstand schlechteste Kaffee der ganzen Reise und hatten eine erstaunlich leckere Suppe. Um 3 ging es dann auf dem Deck des Bootes zurück nach Copacabana - natürlich jetzt mit strahlendem Sonnenschein.Read more

  • Day61

    Copacabana

    June 2, 2017 in Bolivia

    The bus picked us up from our hostel at 7:30am to take us to our next stop Copacabana. Copacabana sits on Lake Titicaca, the highest navigable lake in the world and is a relatively short journey from La Paz of only around 4.5 hours.

    To get over to Copacabana you have to cross a section of the lake, bus and all, however there wasn't the usual ferry waiting for us. We were all told to get off the bus and get the passenger boat across to meet the bus on the other side. Meanwhile, the bus drivers drove the bus on to what could only be considered a raft and got out 2 giant poles and started pushing themselves off across the lake. It looked liked they were going to punt the bus all the way across however it turned out the raft did have a little engine to help them.

    After around another hour the boat dropped us in Copacabana and we set off in search of our hostel which just so happened to be up a big hill! It was totally worth the trek though. Our room is huge with a private bathroom and also a little kitchen and you get great view over the lake. They also have a hot tub which you can use so we will have to try that out at some point before we leave. The hostel also has 3 pet alpacas, a mummy, daddy and baby alpaca which are very sweet.

    We made ourselves some lunch and then lounged in the garden in hammocks for a couple of hours before heading into the main town to explore and grab some supplies. Copacabana is very small so it didn't take us very long. We therefore had no choice but to come back and resume chill time in the garden.

    There is a restaurant in the hostel so we ate dinner there. I tried some of the famous Lake Titicaca trout which was pretty delicious. It is lovely and warm in the day when the sun is shining but bloomin freezing in the evenings so we headed back to our room and lit a fire (yes we also have a fire in our room) and cracked open a bottle of wine. It wasn't the Argentinian Malbec we have become accustomed too but it did the job.
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  • Day63

    Day 3 - Copacabana

    June 4, 2017 in Bolivia

    We had a very lazy morning and it was nice not to wake up to an alarm. Breakfast is not included at this hostel so we bought some chocolate curl cereal and ate them in bed! We certainly know how to live the high life.

    After breakfast we went for a short walk to see Horca del Inca. On the day of the summer solstice (21 June), the sun apparently shines directly on to the stone ledge. We then walked back through the village past a pretty cemetery.

    After our walk we spent the rest of the day lounging in hammocks in the hostel gardens with the alpacas. It was gloriously sunny and Simon managed to get some cracking sunburn!

    In the evening we returned to our new favourite restaurant Gourmet ALI for dinner as it was so yummy the night before. I opted for stuffed trout this time and Simon went for the trout lasagne.
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You might also know this place by the following names:

Bahía de Copacabana, Bahia de Copacabana

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