Bolivia
Juntacha

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9 travelers at this place:

  • Day16

    Laguna Colorada

    December 8, 2017 in Bolivia

    Die Farbe der Lagune kommt von der Alge "Dunalila Salina". Morgens hat die Lagune noch eine normale Farbe, bis der Wind kommt und diese mithilfe der Algen färbt. Die meiste Zeit ist die Lagune rot, teilweise ist sie allerdings auch gelblich.
    Auch an dieser Lagune sind viele Flamingos zu sehen.

  • Day12

    Milky Way Laguna Colorado

    October 11, 2017 in Bolivia

    We reached Lake Colorado quite late in the night. There was a place right next to the lake where we could stay.
    The lake lies within the limits of the Reserva Eduardo Avaroa National Park. We had to pay an entry fee of 150 b$ per head. The stay was per bed basis and including the food was 70 b$ per head. The place was very minimal but at least we had a place to stay.
    Laguna Colorado is at a pretty high altitude of 4306 mts above sea level and it was quite cold in the night.
    After having a minimal meal of pasta, Hristo went off to sleep while I went out to try some more pictures of the Milky Way and boy was I rewarded.. Have a look..
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  • Day137

    Desert drive / Flamengo lakes

    December 4, 2017 in Bolivia

    A long drive through the desert today. Our driver likes playing Bolivian pan pipe music and speaks no English. Sun is extra strong even though we are at 4000m above sea level. Surprised to see so many llamas and flamengos.

  • Day12

    Stay at Lake Colorado

    October 11, 2017 in Bolivia

    Almost every tourist in this area leaves at 4:30 am in the morning to see the geysers at Sol de Mañana about 40 kms away since it is supposed to be more active in the cold of the morning. Since we had arrived late, neither of us wanted to wake up that early. We decided to wake up at our normal time of about 7 am.
    The morning was sunny again. We decided to go back 15 kms in the direction we had come from, the previous night, to see the Arbol de Piedra (a stone tree) we had missed because it had been dark.
    The Laguna Colorado is also called the Red Lake because of its bright red colour due to a red colored micro algae. The red color is more prominent when the sun is overhead so we decided to stop over at the lake on the way back from the Stone Tree.
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  • Day12

    Laguna Colorado (Red Lake)

    October 11, 2017 in Bolivia

    Here we go... Our lady luck helping us make the right decision at the right time.
    The lake Colorado that had looked normal in the morning was jet red by now. It was a stunning view nothing like anything either of us had seen before. There were quite many flamingos in the lake.

  • Day172

    Tag der Lagunen

    January 26 in Bolivia

    Tag zwei begann heute gegen 05:30 Uhr, als uns der Wecker in unserem Dreierzimmer aus dem Schlaf riss. Ich fühlte mich einigermaßen fit, nachdem ich vor allem am ersten Tag in Uyuni noch mit der Höhe zu kämpfen hatte - es äußerte sich bei mir in Form von relativ starken Kopfschmerzen. Und auch wenn die chronischen Schmerzen nachgelassen hatten, so merkt man auf 4.000m Höhe jede noch so kleine Anstrengung. Wenn man vorher davon liest, hält man es wahrscheinlich für Übertreibungen, wenn man jedoch selbst mal die Auswirkungen des verringerten Sauerstoffdrucks spürt - das merklichste ist die erhöhte Herzfrequenz - ist man bereits beim kurzen Sprint zur Toilette außer Atem.
    Frühstück inklusive Cocatee verspeist und ab ins Auto. Hauptprogrammpunkte des heutigen Tages waren Lagunen in allen möglichen Variationen. Die erste hieß "Laguna Cañapa" und war Heimat für zahlreiche Flamingos, die dort ein reichhaltiges Nahrungsangebot vorfinden. Danach ging es weiter durch karge Landschaften, u.a. passierten wir die desierto Dali, die ihren Namen von dem berühmten spanischen Maler erhalten hat (siehe Bild 2). Dafür verantwortlich sollen wohl die Farbverläufe der Bergzüge sein. Nun ja, mit viel Fantasie lässt sich vielleicht eine Ähnlichkeit zu den Werken des Surrealisten erkennen.
    Unser Mittagessen, das aus Hühnchen, Nudeln und Gemüse bestand, verzehrten wir dann in der Wüste, in der Nähe einer Felsgruppe. Dabei leisteten uns die Bewohner dieser eher tristen Gegend Gesellschaft und hofften, nicht ohne Grund, etwas von unseren Resten abzustauben. Die kleinen Tierchen mit dem Namen "Vizcacha" waren auch relativ zutraulich und unterhielten uns während der kurzen Pause in der sengenden Sonne.
    Unser nächstes Ziel hieß "árbol de piedra", also ein Baum aus Stein, wörtlich übersetzt. Diese Formation ist die berühmteste einer ganzen Reihe an Gestein, die über die Jahre durch Erosion interesante Gestalten angenommen hat. Allerdings sollte diese Gegend auch für ihre starken Winde berüchtigt sein. Dementsprechend fiel unser Aufenthalt außerhalb des schützenden Autos relativ kurz aus und so steuerten wir kurze Zeit später bereits unser letztes Tagesziel an und dabei handelte es sich, welch Wunder, um eine Lagune. Allerdings sollte die "Laguna Colorada" die wohl imposanteste des Tages sein. An ihren beeindruckenden Farben konnte man sich kaum sattsehen und so wurden zahlreiche Erinnerungsfotos geschossen.
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  • Day78

    Laguna Colorada

    November 23, 2016 in Bolivia

    Wie gut schläft man in so einem Salzhotel, die Luft könnte ja mit Salz geschwängert und ein Killer für Lunge und Haut sein?
    Also soweit erstaunlich gut, diese Killerhypothese muss ich erst noch überprüfen. Erstmal raus aus dem Hotel, in dem ich Klopapier kaufen musste, und schwups sind wir mitten auf den neuen Bahngleisen, die immer noch, wie seit hunderten Jahren, Erze von Bolivien nach Antofagasta in Chile bringen.

    Der übrige Plan heute war die ganzen Lagunen anzuschauen. Und gibt es ein paar. Welche die nach Schwefel stinken, welche mit Flamingos, und welche mit beidem. Flamingos dürfen da anscheinend auch nicht fliegen, wenn man so manchem Schild glauben darf.
    Einfach nur atemberaubend war die übrige Landschaft mit Vulkanen, die eigenartige Erze ausspucken und so die gesamte Gegend in verschiedenste Farben tauchen.
    Kurz vor der großen, finalen Laguna Colorada fanden wir noch kleine Tierchen, mitten in dieser trostlosen Wüste. Sie sehen aus wie eine Mischung aus Hase und Eichhörnchen. Leben tun diese in Felsformationen, welche hier und da immer wieder auftauchen. Heute werden sie wohl maßgeblich von Touristen gefüttert, wer weiß was die früher gegessen haben.

    Und dann war sie da, die bunte Lagune...mit weißem Borax, roten Krebschen und auch ein bisschen grün sieht es da aus. Diese Gegend hier, dieses gesamte Plateau am Rand der Atacama ist nicht von dieser Welt. Wunderschön, aber leben will und kann hier nichts. Wie auf dem Mond.
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You might also know this place by the following names:

Juntacha

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