Brazil

Paraty

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37 travelers at this place:

  • Day70

    Wir verließen die Ilha Grande mit dem Schnellboot und fuhren wieder auf das Festland. Dort erwartete uns bereits ein Bus, der uns nach Paraty bringen sollte. Paraty ist eine wichtige Kolonialstadt, die bereits früh wuchs und in deren Nähe sich Gold- und Diamantenvorkommen befanden. Die Architektur ist ein besonderes Zeugnis der Kolonialzeit und die Stadt gilt als womöglich erste in Brasilien vollständig geplante Stadt. Bekannt ist sie auch dafür, dass sie regelmäßig überschwemmt wird und daher die Eingangstüren ein wenig höher gelegen sind. Die Busfahrt nach Paraty verbrachten wir größtenteils mit Schlafen. In Paraty angekommen, wurde wir aber so durchgeschüttelt, dass wir zwangsläufig aufwachen mussten. Denn die Pflastersteine sind so unregelmässig verarbeitet worden, dass man auch beim Gehen sehr aufpassen muss, dass man nicht stolpert. Die Einheimischen witzeln darüber, dass man so sehr auf die Straße achten muss, dass man an allen Geschäften vorbeiläuft. Hierzu aber noch einmal später. Angekommen im Hotel, welches direkt am Strand liegt, gingen wir dann auch gleich in die Altstadt von Paraty, wo uns Pili ein paar Tipps gab. Auch erzählte sie uns, dass die Zahl 33 von entscheidender Bedeutung für die Stadt ist, da sich hier unzählige Freimaurer niedergelassen haben. Nachdem wir uns die örtlichen Möglichkeiten anschauten und die Stadt erkundeten, machten wir dann auch eine Free Walking Tour. Diese ging gleich an der großen Kirche von Paraty los. Unser Guide erzählte uns, dass die Kirchen viele Besonderheiten hat. So mussten alle Kirchen dieser Zeit zwei Türme haben, welches diese aber nicht hat. Hintergrund sei hierfür, dass die Stadt auf Mangroven errichtet wurde und daher schwere Gebäude absacken. So ist es wohl auch hier gewesen, sodass die Glockentürme einstürzten. Des Weiteren erkennt man am Gebäude auch, dass es schief ist und daher tatsächlich einsagte. Eine andere Theorie besagt, dass die Freimaurer den Bau der zwei Türme verhinderten und die Kirche als Loge nutzten. Damit wollten sie der katholischen Kirche eins auswischen, da sie in Europa verfolgt wurden. An der Kirche selbst finden sich auch verschiedene Symbole der Freimaurer (bzw. die zumindest so interpretiert werden). So gibt es drei Eingangstüren und drei Balkone sowie verschiedene Symbole, deren Summe 33 ergibt. Nach dem Guide wird sich noch immer darüber gestritten, ob es Zufall sei oder tatsächlich beabsichtigt war, solche Symbole unterzubringen. Was jedoch in jedem Fall historisch belegt sei, ist, dass es eine Loge der Freimaurer wirklich gab. Von dort ging es dann weiter durch die Stadt und es fanden sich lange Straßenzüge und viele Häuser, die alle weiß gestrichen wurden. Die Anzahl der Stockwerke übertrug nur selten mehr als zwei. Und selbst die zweistöckigen Häusern waren den besonderen Personen der Stadt vorbehalten. Die weißen Häuser und die langgezogenen Straßen mit kleineren Winkeln dienten vor allem der Verteidigung, da damit für Angreifer nicht ersichtlich war, wie lang die Straßen sind und wo sich jemand aufhalten könnte. Die Überschwemmungen der Stadt nutzten die Menschen dazu, dass sie ihre Abfälle und Fäkalien entsorgen konnten. Die Strassen selbst waren zu Kolonialzeiten mir Basaltsteinen aus Portugal ordentlich gepflastert. Zwar gibt es auch in Brasilien Steine, aber die mit Gold und Diamanten beladenen Schiffe nach Portugal sollten nicht leer nach Brasilien zurückkommen. Bevor dann die Stadt als Kulturerbe anerkannt wurde, fanden viele Arbeiten statt (z. B. unterirdische Kabelschächte), bei denen die Pflaster aufgerissen wurden. Man hat sich dann bei dem herstellen des ursprünglichen Zustands wenig Mühe gegeben und die ursprünglichen Basaltsteine „verschwanden“ dann auch einfach. Wir wurden weiter durch die Stadt geführt, die noch weitere Symbole der Freimaurer enthielt, wie die Zahl 33, diverse versteckte Symbole und das Dreieck. Ob dies alles nur so interpretiert wird oder tatsächlich der Fall ist, darüber wird auch heute noch gestritten. Am Ende der Tour machte unser Guide dann noch eine kurze Capoeira Lektion mit uns und erklärte uns die vielen Einflüsse, die die afrikanischen Sklaven nach Brasilien brachten und die daher die heutige brasilianische Kultur begründeten. Am Abend gingen wir nur eine Kleinigkeit essen und dann auch bald zu Bett.Read more

  • Day72

    Chris ging es schon ein bisschen besser. Wir wollten jedoch heute ruhig machen und wir hatten auch kein Programm für heute. Wir schliefen sehr lange, sodass wir auch das Frühstück verpassten. Irgendwann gegen Mittag machten wir uns dann auf den Weg zum Strand, wo wir uns hinlegten. Dann überkam uns der Hunger und wir machten uns auf den Weg in die Stadt. Nachdem wir hier rumliefen und Steffi sich in ein paar Flip-Flops verguckte (Fun-Fact: die Dinger nennt man in Australien „Thongs“, was bereits in China für horrendes Lachen gesorgt hatte), die aber nicht in ihrer Größe da waren, gingen wir auch schon wieder zurück zum Strand und dann Essen. Hier wurde Chris noch von einer Biene gestochen, wobei der Schmerz aber recht schnell verging. Abends hieß es dann Packen. Was für andere wie Urlaub klingt (Strand, Essen, Strand), ist uns mittlerweile (insbesondere Chris) zu langweilig. Bis Abends hatte Chris sich dann auch wieder gut erholt (Tabletten sei Dank).Read more

  • Day71

    Wir buchten eine Jeep-Tour, die uns zu den umliegenden Wasserfällen der Stadt und zwei Cachaça Destillerien führen sollte. Hierfür ging es natürlich bereits früh am Morgen los, da der Trip sieben Stunden in Anspruch nehmen sollte. Wir gingen zum Treffpunkt, kauften noch einmal Wasser und dann ging es auch schon los. Wir fuhren mit einem Jeep aus Paraty heraus und die alte Goldgräberstrasse entlang. Neben uns waren noch zwei brasilianische Familien mit dabei, Ivan der Fahrer und Luiz unser Guide. Nach einer rumpeligen Fahrt mit dem Jeep kamen wir dann auch bereits bei dem ersten Wasserfall an, der neben einer alten Zuckerrohrmühle lag, die außer Betrieb war. Was soll man sagen, es war halt ein Wasserfall umgeben von tropischen Regenwald. Zu dem nächsten Wasserfall waren es nur wenige Meter und hier hatten wir die Möglichkeit auch Baden zu gehen, was Chris auch gemacht hat. Das Wasser war hier vergleichsweise kühl, verglichen mit dem sehr warmen Wasser an dem Strand vor dem Hotel. Luiz war dabei immer sehr besorgt und wir durften nicht frei klettern gehen. Danach ging es dann zu einer Cachaça Destillerie, wo wir eine kurze Führung über das Gelände und der Herstellung der dortigen Cachaça und Liköre erfuhren. Die Gegend um Paraty ist vor allem bekannt für diesen Alkohol, da hier auch sehr viel Zuckerrohr angeboten wird. Von den ehemals 120 Destillerien konnten sich jedoch nur sechs bis heute halten. Den Cachaça kennt man bei uns ja grundsätzlich nur in Form von Pitu, welcher bei Kennern aber für ziemlich schlecht befunden wird und ein industrielles Massenprodukt darstellt. Wir probierten uns durch die vielen Cachaças und Liköre und tatsächlich sind allesamt auch pur - ohne brennen - trinkbar. Die Auswahl war sehr groß. Neben den bekannten hellen Cachaça für Caipirinha oder anderen Cocktails gab es auch solche aus dem Eichenfass, die Whiskey ähnelten. Auch hier spielt die Lagerung eine wichtige Rolle. Die Liköre sind vor allem mit exotischen Früchten (die hier aber nicht so exotisch sind) versetzt. Hier ein kurzer Exkurs zu den Früchten: Diese schmecken anders als in Europa und sind daher wesentlich süßer. Die Auswahl ist wirklich sehr hoch und es finden sich in vielen Speisen auch solche Früchte. Viele Sorten sind sehr reich an Vitamin C und es gibt hier Früchte im Überfluss. Wir kauften uns eine Flasche des Cachaça aus dem Eichenfass und legten dann in einem Restaurant, welches von einem wunderschönen Garten im Urwald umgeben ist, eine Essenspause ein. Das Essen hier hat oftmals 2-3 Sättigungbeilagen und die Portionen sind für eine Person immer viel zu viel (selbst Chris scheitert). Neben Reis finden sich immer rote Bohnen in Soße auf dem Teller und ein Stück Fleisch. Dazu gibt es regelmässig Maniokpüree, frittierte Maniok oder Kartoffeln auf dem Teller. Insgesamt also sehr üppig, was auch daran liegt, dass die Bohnen in einer Suppenschüssel gereicht werden. Nach dem Mahl fuhren wir zum nächsten Wasserfall, wo wir dann auch den steilen Abhang runterrutschen konnten. Dies ließen wir uns nicht zweimal sagen und rutschten hier mehrmals runter. Danach gingen wir noch einmal an anderer Stelle Baden und dann zur nächsten Cachaça Destillerie, wo wir wieder probierten. Anschließend ging es wieder zurück in die Stadt, wo wir noch mehr Wasser kauften und dann ins Hotel gingen. Chris ging es an diesem Abend nicht so gut und blieb daher im Hotel, während Steffi mit den anderen noch etwas Essen ging.Read more

  • Day12

    Waren bei Wasserfällen, die man runterrutschen kann und sind durch den Jungel gewandert bis wir im Vorgarten von ein paar coolen Einheimischen gelandet sind die uns auf ihren Motorrädern noch ein wenig rumgefahren haben

  • Day368

    De één na laatste stop in Zuid-Amerika is het koloniale stadje Paraty, wat tussen Rio de Janeiro en Sao Paolo in ligt. Na onze vlucht vanaf Fortaleza naar Sao Paolo zouden we redelijk soepel een bus naar Sao José dos Campos, en vervolgens naar Paraty kunnen nemen. Deel één van deze busreis was goed uitgedacht. Na een korte overstap zouden we dus bus twee naar Paraty kunnen nemen alleen... deze was vol. Gelukkig gaat de volgende 'maar' 4 uur later, dus na even tot tien te hebben geteld, gaan we braaf zitten en wachten we( met een McFlurry als troost) op de volgende bus. Op papier zou de laatste bus er 3 uurtjes over doen, maar inclusief de stops en de Zuid Amerikaanse 'slack time' zijn we 6 uur later EINDELIJK in Paraty. Deze informatie hadden we natuurlijk al wel kunnen weten van de vorige keer Brazilië, maar blijkt dat we dat zo ver mogelijk weg hebben gestopt. Als we dan toch een vergelijk maken met de vorige keer Brazilië dan valt vooral op dat de communicatie met de Brazilianen een stuk makkelijker gaat. Niet dat we lekker makkelijk volle gesprekken kunnen aangaan, maar in Portunol (of te wel zij spreken Portugees en wij Spaans) komen we een heel eind. Met de gedachte dat dit voorlopig de laatste lange reisdag is, rollen we alsnog met een soort van glimlach ons bedje in en kijken we uit naar wat Paraty in het daglicht te bieden zal hebben.

    In Paraty zijn we vooral van plan om ons vakantie gevoel voort te zetten en om zo weinig mogelijk te doen. Zo verkennen we een middagje het stadje, zoeken we wat eettentjes op en verslaat Ellen Robert eindelijk een paar keer met Rummikub. Paraty ligt in een baai omringd met hoge bergen en met vele eilandjes voor de kust. Vanuit hier worden er dan ook veel boottrips georganiseerd door de baai om verschillende eilandjes te zien en om eventueel te snorkelen. Iets anders wat we weer tegenkomen zijn de belachelijk vroege starttijden van de Brazilianen om te gaan drinken als ze weekend hebben of op vakantie zijn. Biertje bij het ontbijt, geen probleem. En dus moeten wij er ook aan geloven, want we zitten nog geen 5 minuten bovenop het dek van een boot met onze benen in het zonnetje en we krijgen een caipirinha in de hand gedrukt. Wat een rot leven...! Aan het eind van de middag varen we precies op tijd terug om nog lekker van de zonsondergang te kunnen genieten op de boot. Met dat vakantiegevoel zit het dus wel goed!

    Een andere dag bezoeken we een strand in Trinidade, een dorpje verderop. Hier zijn de stranden super mooi, is het water helder blauw en hier heb je ook de zogenoemde 'natural piscinas', oftewel natuurlijke zwembaden in een kleine baai. Onze planning is helaas minder goed, want we zijn hier in het weekend waardoor half Brazilië hier ook te vinden is. Eenmaal aangekomen bij de piscinas besluiten we dan ook maar snel onze lunch op te eten en om terug te keren naar het strand. Vanwege de hoge bergen is de zon na een paar uurtjes strand helaas al 'snel' vertrokken en we kibbelen nog even over hoe laat we de bus terug moeten pakken. Er gaat maar 1 bus in het uur en gezien het aantal mensen zal dit wel eens druk kunnen worden. We besluiten dus op tijd terug te lopen, maar we zijn te laat.. We sluiten namelijk aan in een ellenlange rij en net voordat wij aan de beurt zijn, gaan de deuren dicht en mogen we een uurtje wachten op de volgende bus.. Tijd voor een biertje en mensen kijken dus!

    We sluiten de laatste dag in Paraty af met een dagje strand, maar dit keer wel op loopafafstand. Met een iets wat rood gekleurd huidje vertrekken we naar onze aller aller laatste stop in Brazilië én van deze geweldige trip, namelijk Rio de Janeiro!
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  • Day10

    Nous​ avons fait une​ balade en bateau. Nous nous sommes arrêtés 4 fois sur des plages pour nous baigner. Pour rejoindre les plages, on devait sauter du bateau. Nous avons fait du snorkeling (regarder des poissons avec un masque et un tuba) mais nous n'avons pas vu grand chose.

    Amélie 

  • Day9

    Paraty est un petit port du Brésil où le temps s'est figé il y a quelques siècles, au moment de la prospérité de la ville, avant que Rio ne prenne sa place comme premier port du pays. Nous avons flâné le long des rues pavées et les vieilles maisons de style portugais. Nous avons vu quelqu'un déguisé en esclave devant l'église Sainte Rita qui était l'église destinée aux esclaves.

    Olivier

  • Day13

    The sun decided to put its hat on for a little bit yesterday so we ventured to a nearby beach. As soon as we got there we realised we had forgotten a towel so wandered back to get one after half an hour and then went to a much closer beach for a few hours. It was pretty overcast but still a good temperature to have a nap. After a long deliberation as to whether you can get sunburnt through the cloud, Simon is proof that you can get REALLY sunburnt if you don't put suncream on!

    In the evening we did a walking tour and learnt a lot about the history of Paraty. As it's Easter weekend there are a lot of Easter related services happening around the town. There are approximately 5 alters depicting the various events of Christ hidden behind doors throughout the town. You wouldn't know they were there and they only open twice a year on Holy Tuesday and Good Friday. We were therefore very lucky to see them on Friday as they won't be open again until next year!

    Leo who owns the hostel we are staying in plays in a band and they were playing at a nearby hostel in the evening so we went to show our support which was fun!

    Today we went on a boat trip which was good. We stopped at various places and got to jump off the top of the boat and swim in the sea. We also spotted 2 turtles which was incredible!

    Leo cooked up a delicious BBQ for dinner with the most amazing steak and Brazilian sausage! We are now quite rapidly slipping into a food coma so are going to chill at the hostel this evening.
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  • Day12

    We picked the perfect time to leave Ilha Grande as it was torrential rain all day! We jumped back on the boat and caught a minibus to Paraty. Unfortunately Simons travel towel didn't make it with us as he left it in the previous hostel!

    Paraty is a historic town with cobbled streets and lots of donkeys! You have to concentrate when you walk around as the cobbles are ridiculously large and very uneven!

    We are staying at Leo's Clan Beach Hostel which is amazing! Leo has been looking after us and took us to a hostel party on our first night for a couple of caipirinhas which was fun!

    Yesterday it rained all day so we had a very lazy day as there isn't much in the way of rainy day activities in Paraty! Leo put on a movie and popcorn in the morning so we did that before venturing out for lunch. For lunch we had delicious dostadas which are like toasted flatbreads. We then went for dinner in the evening with a couple of people we met in the hostel (Ciaran from Ireland and Lisa from Germany) before coming back and having a huge game of Phase 10!
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  • Day79

    So after a rest day yetserday even from blogging (well i did have a rucksack to pack and a bus and hostel to book) we are now on our way to Paraty. The plan was to do Ilha Grande first, but there are literally no hostels left there as its one of the favourite places to head to after carnival, so weve moved onto the next best thing. The bus journey is at 11 and we leave the hostel at 9 to catch a local bus to Rio's main bus terminal we wait 20 mins for a bus and eventually get to the station. I leave Mark with the bags and head over to find the ticket office that goes to Paraty. As i scour the upstairs I eventually ask a security guard .. he doesnt have a clue . He parades the bus terminal all day with a gun strapped to him and i dont know what hes looking at but he certainly isn't paying attention. I eventually find the ticket office ...DOWNSTAIRS !!! Mark must have me on the missing list by now (maybe not) and when i go to pay for the tickets the internet has gone down so i can't buy my ticket ... I run across to the other side of the station and join the orderly (sort of ) queue to withdraw cash to pay for them. The time is now 10.50 and our bus is at 11 oclock and Mark is over the other side of the station, this should be fun lol . I run as fast as i can across the station fly over grab my bag and tell Mark to follow . We arrive at the terminal just in time and as we join the queue (yess another one) we wait to board .. haha its 11.05 and our bus is still to arrive which is a good thing as we have ttime to get some water. The bus takes about 4 hrs the journey is not to bad as the scenery is beuatiful along the coastal route and i have a book to finish. The bus station is not in a nice area when we arrive and because the hostel is only 5 mins walk away we opt out of a taxi. We find the hostel relatatively easily and after dropping our bags in our lockers we head out to familiarize ourselves with the local area. We find all our local conveniences before heading back and grabbing a shower to explore the historic area tonight. After a quick shower and change we head out and were more than pleasantly surprised by the old town. It really is a beautiful place with street entertainers littering the streets , sing dancing and making things disappear and i dont mean the same way as in Rio (pickpockets) Its valentines day so i see a lady selling baloons with spongebob (Marks favourite ) and sneakily buy one , then make him walk round with it until we arrrive in a square where he passes it on to a to a little girl whos also delighted with it. Cant wait to explore more of this picturesque town?Read more

You might also know this place by the following names:

Paraty

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