Brazil
Paraty

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72 travelers at this place:

  • Day12

    Dernière journée au Brésil

    March 11 in Brazil ⋅ 🌧 27 °C

    On est déjà à l'aéroport international de Galeão (Rio de Janeiro) en attendant notre vol direction Santiago du Chili. On a pas pu faire beaucoup de choses avant de partir de Paraty car il pleuvait très très fort. Cependant, nous finissons notre voyage très contents d'avoir connu ce beau pays et nous voudrons partager quelques conclusions :

    1) Brésil (au moins les parties qu'on a connu) sont pas du tout dangereuses. On avait toujours entendu dire qu'il s'agitait d'un pays très dangereux mais c'est pas vraie. Conclusion: très safe 👌

    2) Les breziliens sont hyper sympa🇧🇷💜, chaleureux et accueillants. La seule chose qui nous a étonné un peu ce que presque personne parle l’anglais ni l’espagnol, que du portugais même dans les agences touristiques, hôtels, etc... Quand on sais qu’il y a 7 millions de touristes par an, qui fait un chiffre d’affaire de 7 milliards de $ et 7 millions de jobs a la clé...
    les services touristiques on tendance à être un peu bidon et cherchent purement la rentabilité (ils essayent de grappiller un max de $ en ce disant que de toute façon tu reviens plus).

    4) Le Carnaval de Rio 🎉🎇 c'est une expérience inoubliable, digne d'être fait au moins une fois dans la vie. Un highlight de notre voyage. Spécialement le Sambodromo et les Blocos.

    5) La chose qu'on a aimé le plus c'est la nature. 🌴🌳🌱🌺🌷🦗La verdure est partout, se mélange avec les bâtiments, les plages, les palmiers et les églises. Même Rio de Janeiro est une ville esthétiquement très belle et pleine de verdure dans toutes les rues.

    6) Finalement, Paraty🏖️. Le bijou de notre voyage au Brésil. Belles plages, un village hyper charmant, bonne infrastructure touristique et plus. Bien moins chère que la sur-valorisée Angra dos Reis. Surkiffée!

    Maintenant direction LE CHILI! 🇨🇱
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  • Day70

    Eine Tour durch Paraty

    December 8, 2017 in Brazil ⋅ 🌙 22 °C

    Wir verließen die Ilha Grande mit dem Schnellboot und fuhren wieder auf das Festland. Dort erwartete uns bereits ein Bus, der uns nach Paraty bringen sollte. Paraty ist eine wichtige Kolonialstadt, die bereits früh wuchs und in deren Nähe sich Gold- und Diamantenvorkommen befanden. Die Architektur ist ein besonderes Zeugnis der Kolonialzeit und die Stadt gilt als womöglich erste in Brasilien vollständig geplante Stadt. Bekannt ist sie auch dafür, dass sie regelmäßig überschwemmt wird und daher die Eingangstüren ein wenig höher gelegen sind. Die Busfahrt nach Paraty verbrachten wir größtenteils mit Schlafen. In Paraty angekommen, wurde wir aber so durchgeschüttelt, dass wir zwangsläufig aufwachen mussten. Denn die Pflastersteine sind so unregelmässig verarbeitet worden, dass man auch beim Gehen sehr aufpassen muss, dass man nicht stolpert. Die Einheimischen witzeln darüber, dass man so sehr auf die Straße achten muss, dass man an allen Geschäften vorbeiläuft. Hierzu aber noch einmal später. Angekommen im Hotel, welches direkt am Strand liegt, gingen wir dann auch gleich in die Altstadt von Paraty, wo uns Pili ein paar Tipps gab. Auch erzählte sie uns, dass die Zahl 33 von entscheidender Bedeutung für die Stadt ist, da sich hier unzählige Freimaurer niedergelassen haben. Nachdem wir uns die örtlichen Möglichkeiten anschauten und die Stadt erkundeten, machten wir dann auch eine Free Walking Tour. Diese ging gleich an der großen Kirche von Paraty los. Unser Guide erzählte uns, dass die Kirchen viele Besonderheiten hat. So mussten alle Kirchen dieser Zeit zwei Türme haben, welches diese aber nicht hat. Hintergrund sei hierfür, dass die Stadt auf Mangroven errichtet wurde und daher schwere Gebäude absacken. So ist es wohl auch hier gewesen, sodass die Glockentürme einstürzten. Des Weiteren erkennt man am Gebäude auch, dass es schief ist und daher tatsächlich einsagte. Eine andere Theorie besagt, dass die Freimaurer den Bau der zwei Türme verhinderten und die Kirche als Loge nutzten. Damit wollten sie der katholischen Kirche eins auswischen, da sie in Europa verfolgt wurden. An der Kirche selbst finden sich auch verschiedene Symbole der Freimaurer (bzw. die zumindest so interpretiert werden). So gibt es drei Eingangstüren und drei Balkone sowie verschiedene Symbole, deren Summe 33 ergibt. Nach dem Guide wird sich noch immer darüber gestritten, ob es Zufall sei oder tatsächlich beabsichtigt war, solche Symbole unterzubringen. Was jedoch in jedem Fall historisch belegt sei, ist, dass es eine Loge der Freimaurer wirklich gab. Von dort ging es dann weiter durch die Stadt und es fanden sich lange Straßenzüge und viele Häuser, die alle weiß gestrichen wurden. Die Anzahl der Stockwerke übertrug nur selten mehr als zwei. Und selbst die zweistöckigen Häusern waren den besonderen Personen der Stadt vorbehalten. Die weißen Häuser und die langgezogenen Straßen mit kleineren Winkeln dienten vor allem der Verteidigung, da damit für Angreifer nicht ersichtlich war, wie lang die Straßen sind und wo sich jemand aufhalten könnte. Die Überschwemmungen der Stadt nutzten die Menschen dazu, dass sie ihre Abfälle und Fäkalien entsorgen konnten. Die Strassen selbst waren zu Kolonialzeiten mir Basaltsteinen aus Portugal ordentlich gepflastert. Zwar gibt es auch in Brasilien Steine, aber die mit Gold und Diamanten beladenen Schiffe nach Portugal sollten nicht leer nach Brasilien zurückkommen. Bevor dann die Stadt als Kulturerbe anerkannt wurde, fanden viele Arbeiten statt (z. B. unterirdische Kabelschächte), bei denen die Pflaster aufgerissen wurden. Man hat sich dann bei dem herstellen des ursprünglichen Zustands wenig Mühe gegeben und die ursprünglichen Basaltsteine „verschwanden“ dann auch einfach. Wir wurden weiter durch die Stadt geführt, die noch weitere Symbole der Freimaurer enthielt, wie die Zahl 33, diverse versteckte Symbole und das Dreieck. Ob dies alles nur so interpretiert wird oder tatsächlich der Fall ist, darüber wird auch heute noch gestritten. Am Ende der Tour machte unser Guide dann noch eine kurze Capoeira Lektion mit uns und erklärte uns die vielen Einflüsse, die die afrikanischen Sklaven nach Brasilien brachten und die daher die heutige brasilianische Kultur begründeten. Am Abend gingen wir nur eine Kleinigkeit essen und dann auch bald zu Bett.Read more

  • Day72

    Lazy Sunday

    December 10, 2017 in Brazil ⋅ ☀️ 27 °C

    Chris ging es schon ein bisschen besser. Wir wollten jedoch heute ruhig machen und wir hatten auch kein Programm für heute. Wir schliefen sehr lange, sodass wir auch das Frühstück verpassten. Irgendwann gegen Mittag machten wir uns dann auf den Weg zum Strand, wo wir uns hinlegten. Dann überkam uns der Hunger und wir machten uns auf den Weg in die Stadt. Nachdem wir hier rumliefen und Steffi sich in ein paar Flip-Flops verguckte (Fun-Fact: die Dinger nennt man in Australien „Thongs“, was bereits in China für horrendes Lachen gesorgt hatte), die aber nicht in ihrer Größe da waren, gingen wir auch schon wieder zurück zum Strand und dann Essen. Hier wurde Chris noch von einer Biene gestochen, wobei der Schmerz aber recht schnell verging. Abends hieß es dann Packen. Was für andere wie Urlaub klingt (Strand, Essen, Strand), ist uns mittlerweile (insbesondere Chris) zu langweilig. Bis Abends hatte Chris sich dann auch wieder gut erholt (Tabletten sei Dank).Read more

  • Day126

    PARATY, et para mi la cachaça !

    January 13 in Brazil ⋅ ⛅ 31 °C

    Petite pause au milieu de notre séjour à Rio, aussi pour nous laisser un peu le temps de s'acclimater doucement, nous allons passer 3 jours à Paraty.
    Au sud de Rio sur la côte, Paraty est une petite ville coloniale de bord de plage. C'est un vieux village avec beaucoup de charme et extrêmement bien conservé. Alors il y a beaucoup de monde, mais c'est un peu comme Ubud ou Hoi An, difficile de pas aimer ! Petites ruelles en pavés, des maisons blanches aux bordures de fenêtres de toutes les couleurs. Certaines rues de bord de mer sont même inondées à marée haute.
    C'est en fait l'ancien port de la route de l'or qui venait de la région des Minais Gerais, c'était donc une ville très riche et très peuplée au 18eme, avant que Rio ne prenne le relai.

    Dans le coin, la nature est très belle, on y a fait une journée plage avec des gros rochers qui forment une piscine naturelle.
    Et une autre journée dans la forêt où il y a des cascades et toboggan naturels. Les plus aguerris descendent les toboggans en surfant sur les pieds, c'est un spectacle impressionnant à voir.
    Et puis c'est ici que se dispute le prix de la meilleure Cachaca du Brésil, et on vous confirme que les caipirinha y sont succulentes !
    D'ailleurs, en sirotant notre caipi sur la place du village, on a vu passer Jamie de l'émission "c'est pas sorcier" ! Improbable ! On l'imaginait bien se lancer dans ses explications "alors tu vois Fred, si la cachaca est si bonne c'est parce qu'on la distille dans un alambique comme ceci ...."

    Mais il faut aussi qu'on vous parle de notre hôte. Il tient une petite pousada de quelques chambres et c'est un sacré personnage. Avec sa voix grave, il chante le brésilien plutôt qu'il ne le parle et surtout il n'accepte de parler que sa langue! Très bavard, il n'avait aucun problème à bavarder avec nous dans son Brésilien le plus naturel. Alors, on comprenait pas tout mais l'essentiel ! Il nous invite à prendre l'apéro et autour d'une cachaca, finalement, tout le monde se comprend! Il était adorable, et le son de sa voix restera certainement gravé dans nos mémoires un petit moment !

    Petite pause au calme, remis de notre décalage, on est près à se replonger dans Rio encore quelques jours !

    On vous embrasse!
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  • Day71

    Jeep, Wasserfälle und Cachaça

    December 9, 2017 in Brazil ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir buchten eine Jeep-Tour, die uns zu den umliegenden Wasserfällen der Stadt und zwei Cachaça Destillerien führen sollte. Hierfür ging es natürlich bereits früh am Morgen los, da der Trip sieben Stunden in Anspruch nehmen sollte. Wir gingen zum Treffpunkt, kauften noch einmal Wasser und dann ging es auch schon los. Wir fuhren mit einem Jeep aus Paraty heraus und die alte Goldgräberstrasse entlang. Neben uns waren noch zwei brasilianische Familien mit dabei, Ivan der Fahrer und Luiz unser Guide. Nach einer rumpeligen Fahrt mit dem Jeep kamen wir dann auch bereits bei dem ersten Wasserfall an, der neben einer alten Zuckerrohrmühle lag, die außer Betrieb war. Was soll man sagen, es war halt ein Wasserfall umgeben von tropischen Regenwald. Zu dem nächsten Wasserfall waren es nur wenige Meter und hier hatten wir die Möglichkeit auch Baden zu gehen, was Chris auch gemacht hat. Das Wasser war hier vergleichsweise kühl, verglichen mit dem sehr warmen Wasser an dem Strand vor dem Hotel. Luiz war dabei immer sehr besorgt und wir durften nicht frei klettern gehen. Danach ging es dann zu einer Cachaça Destillerie, wo wir eine kurze Führung über das Gelände und der Herstellung der dortigen Cachaça und Liköre erfuhren. Die Gegend um Paraty ist vor allem bekannt für diesen Alkohol, da hier auch sehr viel Zuckerrohr angeboten wird. Von den ehemals 120 Destillerien konnten sich jedoch nur sechs bis heute halten. Den Cachaça kennt man bei uns ja grundsätzlich nur in Form von Pitu, welcher bei Kennern aber für ziemlich schlecht befunden wird und ein industrielles Massenprodukt darstellt. Wir probierten uns durch die vielen Cachaças und Liköre und tatsächlich sind allesamt auch pur - ohne brennen - trinkbar. Die Auswahl war sehr groß. Neben den bekannten hellen Cachaça für Caipirinha oder anderen Cocktails gab es auch solche aus dem Eichenfass, die Whiskey ähnelten. Auch hier spielt die Lagerung eine wichtige Rolle. Die Liköre sind vor allem mit exotischen Früchten (die hier aber nicht so exotisch sind) versetzt. Hier ein kurzer Exkurs zu den Früchten: Diese schmecken anders als in Europa und sind daher wesentlich süßer. Die Auswahl ist wirklich sehr hoch und es finden sich in vielen Speisen auch solche Früchte. Viele Sorten sind sehr reich an Vitamin C und es gibt hier Früchte im Überfluss. Wir kauften uns eine Flasche des Cachaça aus dem Eichenfass und legten dann in einem Restaurant, welches von einem wunderschönen Garten im Urwald umgeben ist, eine Essenspause ein. Das Essen hier hat oftmals 2-3 Sättigungbeilagen und die Portionen sind für eine Person immer viel zu viel (selbst Chris scheitert). Neben Reis finden sich immer rote Bohnen in Soße auf dem Teller und ein Stück Fleisch. Dazu gibt es regelmässig Maniokpüree, frittierte Maniok oder Kartoffeln auf dem Teller. Insgesamt also sehr üppig, was auch daran liegt, dass die Bohnen in einer Suppenschüssel gereicht werden. Nach dem Mahl fuhren wir zum nächsten Wasserfall, wo wir dann auch den steilen Abhang runterrutschen konnten. Dies ließen wir uns nicht zweimal sagen und rutschten hier mehrmals runter. Danach gingen wir noch einmal an anderer Stelle Baden und dann zur nächsten Cachaça Destillerie, wo wir wieder probierten. Anschließend ging es wieder zurück in die Stadt, wo wir noch mehr Wasser kauften und dann ins Hotel gingen. Chris ging es an diesem Abend nicht so gut und blieb daher im Hotel, während Steffi mit den anderen noch etwas Essen ging.Read more

  • Day10

    Près de Paraty, Brésil

    April 4, 2017 in Brazil ⋅ ☀️ 27 °C

    Nous​ avons fait une​ balade en bateau. Nous nous sommes arrêtés 4 fois sur des plages pour nous baigner. Pour rejoindre les plages, on devait sauter du bateau. Nous avons fait du snorkeling (regarder des poissons avec un masque et un tuba) mais nous n'avons pas vu grand chose.

    Amélie 

  • Day9

    Paraty, Brésil

    April 3, 2017 in Brazil ⋅ ☀️ 25 °C

    Paraty est un petit port du Brésil où le temps s'est figé il y a quelques siècles, au moment de la prospérité de la ville, avant que Rio ne prenne sa place comme premier port du pays. Nous avons flâné le long des rues pavées et les vieilles maisons de style portugais. Nous avons vu quelqu'un déguisé en esclave devant l'église Sainte Rita qui était l'église destinée aux esclaves.

    Olivier
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  • Day13

    Day 2 & 3 - Paraty

    April 15, 2017 in Brazil ⋅ 🌙 23 °C

    The sun decided to put its hat on for a little bit yesterday so we ventured to a nearby beach. As soon as we got there we realised we had forgotten a towel so wandered back to get one after half an hour and then went to a much closer beach for a few hours. It was pretty overcast but still a good temperature to have a nap. After a long deliberation as to whether you can get sunburnt through the cloud, Simon is proof that you can get REALLY sunburnt if you don't put suncream on!

    In the evening we did a walking tour and learnt a lot about the history of Paraty. As it's Easter weekend there are a lot of Easter related services happening around the town. There are approximately 5 alters depicting the various events of Christ hidden behind doors throughout the town. You wouldn't know they were there and they only open twice a year on Holy Tuesday and Good Friday. We were therefore very lucky to see them on Friday as they won't be open again until next year!

    Leo who owns the hostel we are staying in plays in a band and they were playing at a nearby hostel in the evening so we went to show our support which was fun!

    Today we went on a boat trip which was good. We stopped at various places and got to jump off the top of the boat and swim in the sea. We also spotted 2 turtles which was incredible!

    Leo cooked up a delicious BBQ for dinner with the most amazing steak and Brazilian sausage! We are now quite rapidly slipping into a food coma so are going to chill at the hostel this evening.
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  • Day12

    Paraty

    April 14, 2017 in Brazil ⋅ ☀️ 25 °C

    We picked the perfect time to leave Ilha Grande as it was torrential rain all day! We jumped back on the boat and caught a minibus to Paraty. Unfortunately Simons travel towel didn't make it with us as he left it in the previous hostel!

    Paraty is a historic town with cobbled streets and lots of donkeys! You have to concentrate when you walk around as the cobbles are ridiculously large and very uneven!

    We are staying at Leo's Clan Beach Hostel which is amazing! Leo has been looking after us and took us to a hostel party on our first night for a couple of caipirinhas which was fun!

    Yesterday it rained all day so we had a very lazy day as there isn't much in the way of rainy day activities in Paraty! Leo put on a movie and popcorn in the morning so we did that before venturing out for lunch. For lunch we had delicious dostadas which are like toasted flatbreads. We then went for dinner in the evening with a couple of people we met in the hostel (Ciaran from Ireland and Lisa from Germany) before coming back and having a huge game of Phase 10!
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  • Day16

    Day 4 & 5 - Paraty

    April 18, 2017 in Brazil ⋅ 🌙 20 °C

    We spent our Easter Sunday visiting Toboga Falls, a waterfall with a natural slide! It was so much fun to slide down!

    We followed this by a trip to the Cachaca distillery. Cachaca is a drink made from palm sugar and famous in Paraty. For R$5 (around £1.30) we had a tour around the distillery where they showed us how they made the different types of cachaca. We then got to taste them all and after about 8 shots we headed back to our hostel.

    On Monday we jumped on the bus to Trinidade which has some gorgeous beaches. Unfortunately we didn't get to witness any of these as the moment we stepped off the bus there was a torrential downpour. After hiding under a shop canopy for an hour and the rain showing no signs of stopping, we hopped back on the bus back to Paraty. All in all a very unsuccessful day! On the plus side though, we got some laundry done and now smell fresh and clean again.

    That concludes our time here in Paraty! It's been a lot of fun! Now to pack our bags again and start our 18 hours of coach journeys (overnight) to Florianopolis via São Paulo.
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You might also know this place by the following names:

Paraty

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