Brazil
Paraty

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87 travelers at this place

  • Day18

    Paraty (Brasilien)

    November 11, 2019 in Brazil ⋅ 🌧 23 °C

    Die Fahrt aus Saõ Paulo hierher hat doch länger gedauert als erwartet und empfangen wurden wir bei anhaltendem Nieselregen. Aber die Fahrt und der Stop haben sich gelohnt.

    Das kleine koloniale Dorf in der Mitte zwischen den zwei Metropolen Saõ Paulo und Rio de Janeiro lädt zum Verweilen und Entspannen ein. Man fühlt sich wie in einer anderen Zeit, die Pflastersteine in der Altstadt stammen tatsächlich aus der Gründungszeit und geben dem Dorf einen ganzen eigenen Charme.

    Viele kleine Bars mit Livemusik machen den Ort zu etwas ganz Besonderem in Brasilien. Wunderschön und die perfekte Abwechslung zu Saõ Paulo.
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  • Day23

    Paraty

    March 4 in Brazil ⋅ ☁️ 22 °C

    Unsere zweite Station in Brasilien liegt ca. 5 Busstunden südlich von Rio. Obwohl wir die Ciudade Maravilhosa ins Herz geschlossen haben, freuen wir uns auf neue Eindrücke und vor allem hoffen wir dem andauernden Regen zu entkommen. Und der Plan geht auch auf!
    Paratys Altstadt ist zurecht UNESCO Weltkulturerbe mit seinem noch zu Zeiten der Sklaverei verlegten Kopfsteinpflaster und den kleinen weißen Häusern mit den bunten Tür- und Fensterrahmen in denen jetzt tausendundeine Boutique/Souvenirladen/Restaurant zu finden sind. Man kann sich hier also einfach durch die Gassen treiben lassen. Wir haben das noch ergänzt durch einen Bootstrip zu ein paar der vielen Inseln in der Umgebung und durch eine wirklich coole Attraktion: die natürliche Wasserrutsche bei Penha. Morgen geht's dann noch zum Strand bei Trinidade (wenn es nicht doch regnet).
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  • Day22

    Colonial town of Paraty 3

    February 19 in Brazil ⋅ ⛅ 31 °C

    Es gibt in Paraty so tolle Fotomotive (speziell am Morgen und am späten Nachmittag), daß ich in diesem wunderschönen Ort mindestens drei Footprints benötige, um die Stimmung einzufangen. Was mir an diesem Ort so besonders gefällt: Hier gibt es zumindest an den Wochentagen (noch) keinen touristischen Overkill. Die Anzahl der europäischen oder nordamerikanischen Touristen hält sich in Grenzen. Ich war vor gefühlten 8 Jahren schon einmal auf einer Reise von La Paz nach Rio de Janeiro hier; kann mich aber erstaunlicherweise an die Schönheit der Altstadt von Paraty nicht erinnern. Dieser Ort ist ein Muß auf jeder Südamerika Reise.

    Heidi:
    Paraty hatte in seiner Geschichte seit 1646 mehrere „up‘s und down‘s“
    Zeitweise lebten hier nur 600 Bewohner. Heute sind es ca. 38.000.
    Die Stadt lebt ausschließlich vom Tourismus.
    Wenn man das tagsüber kaum glauben mag (durch die Hitze, sind die Gassen fast menschenleer), ist es abends ganz anders. Dann sind die Straßen voll mit Touristen.
    Die Restaurants sind nicht überfüllt. Dafür gibt es genug.
    Heute sind wir mit Theresa und Daniel gemeinsam Abendessen im Margarida Café, der ersten Empfehlung im Reiseführer. Das Essen ist auch hier sehr gut.

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    Text von Wolfgang und Heidi
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  • Day21

    boat trip off the coast of Paraty

    February 18 in Brazil ⋅ ⛅ 31 °C

    Vier Antialkoholiker aus unseren Gruppe haben diesen Boot-Trip nicht mitgemacht, weil sie ahnten, dass am Ende eine alkoholselige Party-Atmosphäre sein würde. Das war es dann auch. Aber in Paraty ist so ein Boat Trip ein „Muß“. Die Landschaft ist atemberaubend. Wir sind mehrfach in das super klare Meerwasser gesprungen und auch bis zu einem wunderschönen Strand geschwommen. Ich habe das bei meinem ersten Aufenthalt vor gefühlten 8 Jahren schon einmal mit einem privaten Boot gemacht. Uns hat der Tag gefallen. Meiner “waterproof” Panasonic Kamera eher nicht. Nachdem ich mit der Kamera den ultimativen Test gemacht habe und mit laufender Kamera über Bord gesprungen bin hat sie die Arbeit eingestellt. Ob das tatsächlich die letzte Zusammenarbeit mit mir war, wird sich bald herausstellen. Die Tendenz ist eher Nein!

    Heidi:
    Der Boottrip dauert sechs Stunden.
    Wir sind mit einer zweiten Dragoman-Truppe unterwegs, die auch in Paraty Station machen.
    Das Wasser des Atlantik ist „Postkarten“blau, so wie man es sich im Urlaub wünscht.
    Es macht Spaß bei den Stopps zu schwimmen und die angesteuerte Beach hat einen tollen Sand.
    Viele können bei dem uneingeschränkte Alkoholausschank nicht wirklich kontrolliert trinken.
    Die Cocktails enthalten viel Alkohol, wahrscheinlich ziemlich billigen.
    Für einen Nichttrinker wie mich, ist dann irgendwann der Spaß vorbei. Ich bin froh, als der Trip zu Ende ist und wir von Bord können.
    Auch Wolfgang hat sich zurückgehalten.
    Den späten Nachmittag nutzen wir, uns Paraty anzuschauen.

    Editiert am...
    Texting von Wolfgang und Heidi
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  • Day21

    Colonial town of Paraty

    February 18 in Brazil ⋅ 🌙 28 °C

    18.02.2020
    Ab 10:30 Uhr machen wir unseren organisierten “DRAGOMAN boat trip” (siehe separaten Footprint). Bis dahin bleiben wir im Hostel. Heidi kontrolliert Online Belege - so weit keine Unregelmäßigkeiten. Ich versuche vergeblich das nächste 9 Minuten Video nach YouTube hochzuladen. Seit unserem privat gebuchten Hotel in Buenos Aires hatten wir nur noch extrem langsame und unzuverlässige WIFI Verbindungen.

    Am späten Nachmittag sind wir noch einmal in die tolle und komplett autofreie Altstadt von Paraty gegangen. Für mich ist Paraty die schönste Altstadt in ganz Zentral- und Südamerika, die ich bisher gesehen habe. Einfach sensationell! Viele erstklassige Restaurants, keine aufdringlichen Straßenverkäufer, dezente Boutiquen, keine Autos und uraltes Straßenpflaster. Viel besser geht nicht! Wenn ich portugisiesch sprechen könnte, wäre das “meine Stadt”. Laut Reiseführer sollte man die Stadt aber am Wochenende meiden. Die Megametropole ist nicht weit weg. Viele von Rio werden sicher gerne am Wochenende hierher fahren!

    Heidi:
    Wusste bisher nicht, dass Wolfgang sich für Städte interessiert. Paraty ist aber auch wirklich schön. Inwieweit die alten Häuser bewohnt sind, ist nicht zu erkennen. Bei der Hitze sind alle Fensterläden geschlossen. Das Kopfsteinpflaster ist nicht für FlipFlops geeignet ! ich habe es am ersten Tag versucht und war froh, dass ich keinen Fuß gebrochen habe. Ab dann nur noch mit Outdoor-Sandalen, auch wenn es meinem ästhetischen Empfinden widerspricht. 😊 Das Kopfsteinpflaster ist nicht so, wie wir das kennen. Es sind keine rechteckigen, sondern Steine in jeder Form und Größe. Nicht direkt mit einander verbunden. Das ist nicht das erste Pflaster, welches verlegt wurde. Das heutige ist aus dem 19. Jh. Das alte Pflaster aus dem 16 Jh. wurde mit der Einbringung der Kanalisation geändert. Am Abend, die Restaurant-Zeiten beginnen frühestens um 19.00 Uhr, haben wir noch etwas für Wolfgangs Gewicht getan, Abendessen in einem guten Restaurant. Der Arme soll mir bloß nicht vom Fleisch fallen. 😂

    Editiert am ...
    Text von Wolfgang und Heidi
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  • Day22

    Colonial town of Paraty 2

    February 19 in Brazil ⋅ ☁️ 33 °C

    Heute Morgen bin ich alleine gegen 09:30 in die tolle Altstadt geschlendert, da Heidi an einer Stadtführung durch die brütende Mittagshitze teilnimmt. Das muss ich mir nicht wirklich antun. Es ist selbst früh morgens schon deutlich über 30 Grad und man schwitzt schon vom Nichtstun.

    Heidi hatte noch einen Text hinzugefügt und sicher eine Stunde Zeit investiert. Durch meine Unaufmerksamkeit habe ich alles wieder gelöscht und damit eine kleine Ehekrise ausgelöst.

    Heidi:
    Keine wirkliche Ehekrise :)
    War nur ein bisschen sauer.

    Editiert am .....
    Text von Wolfgang
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  • Day12

    Dernière journée au Brésil

    March 11, 2019 in Brazil ⋅ 🌧 27 °C

    On est déjà à l'aéroport international de Galeão (Rio de Janeiro) en attendant notre vol direction Santiago du Chili. On a pas pu faire beaucoup de choses avant de partir de Paraty car il pleuvait très très fort. Cependant, nous finissons notre voyage très contents d'avoir connu ce beau pays et nous voudrons partager quelques conclusions :

    1) Brésil (au moins les parties qu'on a connu) sont pas du tout dangereuses. On avait toujours entendu dire qu'il s'agitait d'un pays très dangereux mais c'est pas vraie. Conclusion: très safe 👌

    2) Les breziliens sont hyper sympa🇧🇷💜, chaleureux et accueillants. La seule chose qui nous a étonné un peu ce que presque personne parle l’anglais ni l’espagnol, que du portugais même dans les agences touristiques, hôtels, etc... Quand on sais qu’il y a 7 millions de touristes par an, qui fait un chiffre d’affaire de 7 milliards de $ et 7 millions de jobs a la clé...
    les services touristiques on tendance à être un peu bidon et cherchent purement la rentabilité (ils essayent de grappiller un max de $ en ce disant que de toute façon tu reviens plus).

    4) Le Carnaval de Rio 🎉🎇 c'est une expérience inoubliable, digne d'être fait au moins une fois dans la vie. Un highlight de notre voyage. Spécialement le Sambodromo et les Blocos.

    5) La chose qu'on a aimé le plus c'est la nature. 🌴🌳🌱🌺🌷🦗La verdure est partout, se mélange avec les bâtiments, les plages, les palmiers et les églises. Même Rio de Janeiro est une ville esthétiquement très belle et pleine de verdure dans toutes les rues.

    6) Finalement, Paraty🏖️. Le bijou de notre voyage au Brésil. Belles plages, un village hyper charmant, bonne infrastructure touristique et plus. Bien moins chère que la sur-valorisée Angra dos Reis. Surkiffée!

    Maintenant direction LE CHILI! 🇨🇱
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  • Day70

    Eine Tour durch Paraty

    December 8, 2017 in Brazil ⋅ 🌙 22 °C

    Wir verließen die Ilha Grande mit dem Schnellboot und fuhren wieder auf das Festland. Dort erwartete uns bereits ein Bus, der uns nach Paraty bringen sollte. Paraty ist eine wichtige Kolonialstadt, die bereits früh wuchs und in deren Nähe sich Gold- und Diamantenvorkommen befanden. Die Architektur ist ein besonderes Zeugnis der Kolonialzeit und die Stadt gilt als womöglich erste in Brasilien vollständig geplante Stadt. Bekannt ist sie auch dafür, dass sie regelmäßig überschwemmt wird und daher die Eingangstüren ein wenig höher gelegen sind. Die Busfahrt nach Paraty verbrachten wir größtenteils mit Schlafen. In Paraty angekommen, wurde wir aber so durchgeschüttelt, dass wir zwangsläufig aufwachen mussten. Denn die Pflastersteine sind so unregelmässig verarbeitet worden, dass man auch beim Gehen sehr aufpassen muss, dass man nicht stolpert. Die Einheimischen witzeln darüber, dass man so sehr auf die Straße achten muss, dass man an allen Geschäften vorbeiläuft. Hierzu aber noch einmal später. Angekommen im Hotel, welches direkt am Strand liegt, gingen wir dann auch gleich in die Altstadt von Paraty, wo uns Pili ein paar Tipps gab. Auch erzählte sie uns, dass die Zahl 33 von entscheidender Bedeutung für die Stadt ist, da sich hier unzählige Freimaurer niedergelassen haben. Nachdem wir uns die örtlichen Möglichkeiten anschauten und die Stadt erkundeten, machten wir dann auch eine Free Walking Tour. Diese ging gleich an der großen Kirche von Paraty los. Unser Guide erzählte uns, dass die Kirchen viele Besonderheiten hat. So mussten alle Kirchen dieser Zeit zwei Türme haben, welches diese aber nicht hat. Hintergrund sei hierfür, dass die Stadt auf Mangroven errichtet wurde und daher schwere Gebäude absacken. So ist es wohl auch hier gewesen, sodass die Glockentürme einstürzten. Des Weiteren erkennt man am Gebäude auch, dass es schief ist und daher tatsächlich einsagte. Eine andere Theorie besagt, dass die Freimaurer den Bau der zwei Türme verhinderten und die Kirche als Loge nutzten. Damit wollten sie der katholischen Kirche eins auswischen, da sie in Europa verfolgt wurden. An der Kirche selbst finden sich auch verschiedene Symbole der Freimaurer (bzw. die zumindest so interpretiert werden). So gibt es drei Eingangstüren und drei Balkone sowie verschiedene Symbole, deren Summe 33 ergibt. Nach dem Guide wird sich noch immer darüber gestritten, ob es Zufall sei oder tatsächlich beabsichtigt war, solche Symbole unterzubringen. Was jedoch in jedem Fall historisch belegt sei, ist, dass es eine Loge der Freimaurer wirklich gab. Von dort ging es dann weiter durch die Stadt und es fanden sich lange Straßenzüge und viele Häuser, die alle weiß gestrichen wurden. Die Anzahl der Stockwerke übertrug nur selten mehr als zwei. Und selbst die zweistöckigen Häusern waren den besonderen Personen der Stadt vorbehalten. Die weißen Häuser und die langgezogenen Straßen mit kleineren Winkeln dienten vor allem der Verteidigung, da damit für Angreifer nicht ersichtlich war, wie lang die Straßen sind und wo sich jemand aufhalten könnte. Die Überschwemmungen der Stadt nutzten die Menschen dazu, dass sie ihre Abfälle und Fäkalien entsorgen konnten. Die Strassen selbst waren zu Kolonialzeiten mir Basaltsteinen aus Portugal ordentlich gepflastert. Zwar gibt es auch in Brasilien Steine, aber die mit Gold und Diamanten beladenen Schiffe nach Portugal sollten nicht leer nach Brasilien zurückkommen. Bevor dann die Stadt als Kulturerbe anerkannt wurde, fanden viele Arbeiten statt (z. B. unterirdische Kabelschächte), bei denen die Pflaster aufgerissen wurden. Man hat sich dann bei dem herstellen des ursprünglichen Zustands wenig Mühe gegeben und die ursprünglichen Basaltsteine „verschwanden“ dann auch einfach. Wir wurden weiter durch die Stadt geführt, die noch weitere Symbole der Freimaurer enthielt, wie die Zahl 33, diverse versteckte Symbole und das Dreieck. Ob dies alles nur so interpretiert wird oder tatsächlich der Fall ist, darüber wird auch heute noch gestritten. Am Ende der Tour machte unser Guide dann noch eine kurze Capoeira Lektion mit uns und erklärte uns die vielen Einflüsse, die die afrikanischen Sklaven nach Brasilien brachten und die daher die heutige brasilianische Kultur begründeten. Am Abend gingen wir nur eine Kleinigkeit essen und dann auch bald zu Bett.Read more

  • Day72

    Lazy Sunday

    December 10, 2017 in Brazil ⋅ ☀️ 27 °C

    Chris ging es schon ein bisschen besser. Wir wollten jedoch heute ruhig machen und wir hatten auch kein Programm für heute. Wir schliefen sehr lange, sodass wir auch das Frühstück verpassten. Irgendwann gegen Mittag machten wir uns dann auf den Weg zum Strand, wo wir uns hinlegten. Dann überkam uns der Hunger und wir machten uns auf den Weg in die Stadt. Nachdem wir hier rumliefen und Steffi sich in ein paar Flip-Flops verguckte (Fun-Fact: die Dinger nennt man in Australien „Thongs“, was bereits in China für horrendes Lachen gesorgt hatte), die aber nicht in ihrer Größe da waren, gingen wir auch schon wieder zurück zum Strand und dann Essen. Hier wurde Chris noch von einer Biene gestochen, wobei der Schmerz aber recht schnell verging. Abends hieß es dann Packen. Was für andere wie Urlaub klingt (Strand, Essen, Strand), ist uns mittlerweile (insbesondere Chris) zu langweilig. Bis Abends hatte Chris sich dann auch wieder gut erholt (Tabletten sei Dank).Read more

  • Day126

    PARATY, et para mi la cachaça !

    January 13, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 31 °C

    Petite pause au milieu de notre séjour à Rio, aussi pour nous laisser un peu le temps de s'acclimater doucement, nous allons passer 3 jours à Paraty.
    Au sud de Rio sur la côte, Paraty est une petite ville coloniale de bord de plage. C'est un vieux village avec beaucoup de charme et extrêmement bien conservé. Alors il y a beaucoup de monde, mais c'est un peu comme Ubud ou Hoi An, difficile de pas aimer ! Petites ruelles en pavés, des maisons blanches aux bordures de fenêtres de toutes les couleurs. Certaines rues de bord de mer sont même inondées à marée haute.
    C'est en fait l'ancien port de la route de l'or qui venait de la région des Minais Gerais, c'était donc une ville très riche et très peuplée au 18eme, avant que Rio ne prenne le relai.

    Dans le coin, la nature est très belle, on y a fait une journée plage avec des gros rochers qui forment une piscine naturelle.
    Et une autre journée dans la forêt où il y a des cascades et toboggan naturels. Les plus aguerris descendent les toboggans en surfant sur les pieds, c'est un spectacle impressionnant à voir.
    Et puis c'est ici que se dispute le prix de la meilleure Cachaca du Brésil, et on vous confirme que les caipirinha y sont succulentes !
    D'ailleurs, en sirotant notre caipi sur la place du village, on a vu passer Jamie de l'émission "c'est pas sorcier" ! Improbable ! On l'imaginait bien se lancer dans ses explications "alors tu vois Fred, si la cachaca est si bonne c'est parce qu'on la distille dans un alambique comme ceci ...."

    Mais il faut aussi qu'on vous parle de notre hôte. Il tient une petite pousada de quelques chambres et c'est un sacré personnage. Avec sa voix grave, il chante le brésilien plutôt qu'il ne le parle et surtout il n'accepte de parler que sa langue! Très bavard, il n'avait aucun problème à bavarder avec nous dans son Brésilien le plus naturel. Alors, on comprenait pas tout mais l'essentiel ! Il nous invite à prendre l'apéro et autour d'une cachaca, finalement, tout le monde se comprend! Il était adorable, et le son de sa voix restera certainement gravé dans nos mémoires un petit moment !

    Petite pause au calme, remis de notre décalage, on est près à se replonger dans Rio encore quelques jours !

    On vous embrasse!
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Paraty

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