Brazil
Rio Grande do Norte

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28 travelers at this place:

  • Day18

    Pipa

    September 20 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

    Pipa ist eine kleine Stadt südlich von Natal und bekannt für die tollen Strände mit Delfinen und Wasserschildkröten.
    In Natal werden wir morgens um 9:30 abgeholt und steigen in einen Minivan voller Tagestouristen ein. Insofern ist es eigentlich kein öffentlicher Transport, aber wir kommen günstig dahin und der Rest passt schon so 😄 Für unsere Rucksäcke gibt es keinen Platz mehr und so landen sie im Gang.
    Angekommen im Hostel legen wir unsere Sachen ab und fahren mit dem örtlichen Bus an den Strand. Insgesamt gibt es 4 Strände vor der Stadt.
    Wir mieten uns jeweils ein Surfbrett und paddeln aufs Wasser hinaus. Moritz kann einige Wellen reiten, doch ich als blutiger Anfänger habe noch Probleme. Mein Highlight war eine Wasserschildkröte, Dir direkt neben mir aufgetaucht ist. 😱 Ansonsten haben wir auch diverse Delfine gesehen. Nichtsdestotrotz hat das surfen Spaß gemacht und am Abend sind wir fix und fertig 😵 Ich kann ehrlich gesagt das vegetarische Essen im Hostel kaum erwarten, doch davor nehmen wir noch an einem Kunstworkshop teil... 🙄
    Am nächsten Tag gehen wir wieder an den Strand zum Surfen und es klappt mithilfe von Moritz deutlich besser 🙌🏻 Somit haben wir uns das Essen definitiv verdient und gehen Empanadas essen. 😍 Schnell freunde wir uns mit den beiden Besitzern an und trinken Cachaça bis in die Morgenstunden 😄 das werde ich am nächsten Tag bereuen 😳
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  • Day15

    Natal

    September 17 in Brazil ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach einer 22 Stunden Odyssee im Bus von São Luís nach Fortaleza gehen wir direkt an den Strand, essen was und ruhen und aus. Am nächsten Tag geht es um 6 Uhr morgens weiter mit dem Bus nach Natal.
    Die Stadt ist, wie die meisten brasilianischen Städte, nicht sonderlich schön oder interessant. Insofern verbringen wir den nächsten Tag überwiegend am Stadtstrand. Dieser bietet keine guten Wellen zum Surfen, insofern fahren wir am nächsten Tag nach Pipa.Read more

  • Day19

    Noch mehr Delfine!

    September 18 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

    Mein Plan heute war es entlang der Strände bis zum nächsten Ort zu spazieren, dort den Sonnenuntergang anzugucken und mit dem Bus zurückzufahren. Als ich aber schon auf halbem Weg war, merkte ich, dass ich meine Sonnencreme vergessen hatte. Ganz schlau bei 30°C fast ohne Schatten am Strand...
    In der Bucht der Delfine stehen glücklicherweise einige Bäume, die ein wenig Schatten spendeten. Ich verbrachte den Tag also wieder dort. Es gefällt mir dort einfach so gut! Die Delfine waren heute irgendwie noch verspielter als gestern. Manchmal sprangen sie in die Luft und drehten sich dabei.
    Diese Tiere haben mich wirklich verzaubert! Ich freundete mich auch noch mit einem Hund an, der sich, wenn sein Frauchen baden war, zu mir setzte und sich kraulen ließ.
    Als Snack kaufte ich mir bei einer Strandverkäuferin noch ein leckeres Sandwich mit Avocado und Gemüse.
    Trotz des Schattens hab ich jetzt leider einen leichten Sonnenbrand... naja, ich denke der wird bald wieder weg sein.
    Nachmittags spazierte ich noch zum Praia de Madeiro, aber so richtig gefiel es mir dort nicht. Zu viele Menschen, zu viele Restaurants und das Wasser ist zu wild, um entspannt baden zu können.
    Als meine Haut auch den Schatten nicht mehr mochte, machte ich mich auf den Weg zurück. Das letzte Stück lief ich durch die Stadt, um ein paar Snacks für meine Reise morgen zu kaufen und eine hübsche Kette, auf die ich vorgestern schon ein Auge geworfen hatte.
    Nach einer erfrischenden Dusche telefonierte ich noch kurz mit Daphne, der Besitzerin meiner Unterkunft, damit sie mir bei der Abreise morgen hilft. Sie spricht sehr gutes Englisch und hat mir die Tage hier viele Fragen beantwortet. Und sie ist auch begeistert von den Delfinen.
    Morgen geht es weiter nach Canoa Quebrada, was nur noch 164km von meinem letzten Ziel entfernt ist!

    Morgen um 6:40Uhr holt mich ein Taxi an meiner Unterkunft ab, welches Daphne netterweise bestellt hat, und bringt mich zur Bushaltestelle hier in Pipa. Von dort geht es für ca 2h mit dem Bus nach Natal, von wo ich eine Mitfahrgelegenheit nach Aracati gebucht habe. Von da aus noch mit dem Taxi/Uber ein Stück und ich bin endlich da!
    Ich hoffe es klappt alles und bin super gespannt auf Canoa!
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  • Day18

    Delfine!

    September 17 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

    Ich hab die Delfine gesehen! Was für ein wunderschönes Erlebnis!

    Auf dem Weg zur Bucht der Delfine war ich richtig aufgeregt. Schon vorher suchte ich mit meinen Augen das Wasser ab. Als ich dann die erste Rückenflosse auftauchen sah, machte mein Herz einen Sprung. Die bezaubernden Tiere schwammen tatsächlich einfach zwischen den Badenden herum! Zwar kamen sie nie näher als 3m, aber das ist auch schon echt nah. Man kann die schließlich unter Wasser nicht sehen und weiß nie wo sie als nächstes auftauchen. Einmal ist einer wirklich nah bei mir aufgetaucht und hat mich erschreckt mit dem Blas, also dem Wasser, was aus dem Loch auf dem Rücken gepustet wird. Insgesamt waren es etwa drei Tiere, die immer wieder in Erscheinung traten. Ich glaube eines davon war sogar ein Baby, da es kleiner war und immer ganz nah bei einem der andere Tiere geschwommen ist.
    Die Delfine haben auch zwischen uns Menschen ihr Essen gejagt. Zweimal schoß plötzlich ein kleiner silberner Blitz, kaum als Fisch zu erkennen, so schnell war er, aus dem Wasser und mit lautem Platschen und Spritzen folgte ein Delfin. Total crass, wenn das 3m neben dir passiert!
    Wenn ich nicht im Wasser war, sonnte ich mich am weißen Strand und schaute mir das Spektakel vom Land aus an. Am Nachmittag so gegen 15Uhr, also kurz bevor die Flut kommt, machte ich mich am Strand zurück zu meiner Unterkunft. Auf dem Weg aß ich noch etwas in einem süßen Restaurant mit wunderschönem Ausblick und dann verbrachte ich den Rest des Nachmittags in meiner Hängematte, die vor meinem Zimmer hängt. Hier kletterten tatsächlich kleine Äffchen an den Dächern entlang und trauten sich sogar auf die Liegestühle auf der anderen Seite des Innenhofs. Total niedlich!
    Heute werde ich noch die anderen Strände erkunden, die Pipa zu bieten hat, ich bin sehr gespannt!

    Vielen vielen Dank übrigens als euch alle, die ihr meine Reise verfolgt. Eure Kommentare lassen mich immer lächeln und es freut mich unglaublich, meine Erlebnisse mit euch zu teilen!
    Danke, dass ihr an mich denkt! ❤
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  • Day17

    Pipa

    September 16 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

    Gestern gegen 12Uhr kam ich in Pipa an. Mit der Mitfahrgelegenheit hatte alles super geklappt. Ich wurde in einem Ort in der Nähe von Pipa herausgelassen und konnte dann direkt in einen der kleinen Transfervans steigen, die alle 10min nach Pipa fahren. Schon auf dem Weg bot sich uns eine atemberaubende Aussicht von der Steilküste auf die weißen Strände und das schäumende blaue Meer umsäumt von Kokospalmen.
    Pipa bietet verschiedene Strände, die alle ihre eigene Zielgruppe haben. Meine Pousada liegt etwa 30m entfernt vom Praia do Amor beziehungsweise früher hieß er Strand der Ertrunkenen. Hier sind die Wellen sehr hoch und das Wasser ist wild, vor allem bei Flut. Auf die Gezeiten muss man hier in Pipa sehr achten. Bei Ebbe ist der Strand breit und das Wasser sehr ruhig, aber schon einige Stunden später ist das Wasser so weit vorgedrungen, dass nur noch ein schmaler Streifen Sand zurückbleibt, die Restauranzbesitzer müssen die Plastiktische wegräumen, da die vordersten Gäste schon nasse Füße bekommen. Wirklich faszinierend. Praia do Amor ist durch die Wellen aber ein sehr beliebter Strand bei Surfern.
    Nachdem ich gestern also angekommen war nach der tatsächlich sehr kurzen Reise, nutzte ich noch die letzten Stunden der Ebbe um die Strände hier in der Nähe kennenzulernen. Ich spazierte den Praia do Amor entlang bis zum Praia do Centro, wo ich mich in ein Strabdrestaurant setzte und eine leckere Kokosnuss schlürfte. Als das Wasser dann auch meine Füße erreichte machte ich mich auf den Weg zurück zum Praia do Amor. Dort sah ich noch ein bisschen den Siegern zu, die sich todesmutig in die Fluten stürzten. Später erkundete ich noch das kleine Stadtzentrum. Während ich durch die süßen Boutiquen schlenderte, die Bikinis, Sonnenhüte und ähnliches anbieten, ertönte plötzlich Trommeln. Die Straße entlang kam eine lange Parade an Kindern mit Musikinstrumenten, Schildern, und Kostümen. Anscheinend war das eine Schule, die für ein Event übte. Dieses Spektakel schaute ich mir natürlich an. Es gab eine Gruppe Indianer, die von einem Trompetenspieler angeführt wurden. Junge Mädchen in hübschen Kleidern, die Stöcke herumwirbelten und und und. Abends schaute ich mir in einer Bar noch den Sonnenuntergang an.
    Nach dem Abendbrot machte ich mich dann auch schon auf den Weg zurück in meine Unterkunft und plante den heutigen Tag.
    Jetzt sitze ich beim Frühstück, genieße einen leckeren Tapiokapfannkuchen mit Banane und Zimt und die Aussicht auf das Meer, die man von meinem Platz hat. Die nette Besitzerin von der Pousada kann sehr gut englisch sprechen und konnte mir eben noch einige Fragen beantworten.
    Gleich werde ich mich auf den Weg zum Praia dos Golfinhos machen, dem Strand der Delfine! Dieser Strand ist nur bei Ebbe zugänglich und einige wilde Delfine kommen regelmäßig in die Bucht. Ich freu mich schon total und bin auch super aufgeregt! Dann werde ich also doch noch Wale sehen.
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  • Day11

    Natal

    March 3, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 27 °C

    Hallo ihr Lieben aus dem nicht weihnachtlichen Natal 😅☝🏼❄️

    Sie ist die Hauptstadt des Rio Grande do Norte Bundesstaat. Der inoffizielle Name - «die Stadt der Sonne» - beschreibt die markanteste Besonderheit dieser Gegend - das unglaublich sonnige Klima. Die Sonne scheint hier fast das ganze Jahr über.

    Mein Hostel war wirklich ganz reizend und sehr schön. Überall weiße Laken und Klangspiele die es sehr gemütlich gemacht haben. Mein Hostelgastgeber hat englisch gesprochen und sich rührend um mich gekümmert. Da ich erst in der Dämmerung ankam und noch Wasser brauchte, ist er direkt mit mir zum Kiosk gelaufen und hat mir viel über die Stadt und sein Hostel erzählt. Abends hat er dann zwei Jungs vorgestellt, die auf eine Party wollten und die auf sehr gebrochenem Englisch gefragt haben ob ich mit will. Er hat mir auch gesagt ich kann jederzeit anrufen wenn ich früher zurück will und er holt mich ab, aber ich war von den Nächten im ungewollten Partyhostel davor einfach nur platt. 🙈

    Die Stadt Natal wurde von den portugiesischen Auswanderern am 25. Dezember 1599 gegründet. Zu Ehren des Feiertages hat die Stadt ihren Namen bekommen. "Natal" wird vom Portugiesisch wie "Weihnachten" übersetzt.

    Ich habe die Tage mit Kultur und Strand gemischt verbracht. Habe mir die riesige Autobrücke und die Festung Forte dos Reis Magos einen Tag angesehen.

    Info dazu aus Google da ich nicht soviel tippen will (😅🙈):

    Die portugiesischen Kolonialherren hatten seit ihrer Landung in Brasilien immer wieder mit anderen europäischen Einwanderern und Piraten zu kämpfen. Sie beschlossen daher einen Schutzwall zu errichten, um das Land und die dahinter liegende Stadt zu verteidigen. Anfangs war es nur ein Konstrukt aus Palisaden und Matsch. Nach Absprache mit der portugiesischen Krone wurde schließlich ein Fort aus Stein in nur knapp zwei Jahren erbaut. Aufgrund seiner Lage zwischen dem Fluss und dem Meer war es bei Flut vom Festland isoliert.

    Die restlichen Tage war ich in der Stadt oder am Strand. Ich hatte mich einmal beim Uberbestellen auch einfach irgendwo in die Nähe der Stadt verlinkt und der Fahrer hat mich dann dort nicht aussteigen lassen und ist weiter gefahren, da es dort sehr gefährlich war auch tagsüber. Es war auch nichts los und sehr runter gekommen. Ich bin froh das die Menschen hier alle so hilfsbereit sind. 🙏🏼

    Mein nächster Stopp ist Recife. 🤗

    Ich melde mich dann von dort. Einen guten Wochenstart euch allen. 🙋🏽‍♀️
    Angi
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  • Day9

    São Luís

    September 11 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

    Abends um 9 Uhr kommen wir in am Busbahnhof an und werden von Luiz Neto und Lucas abgeholt.
    Am nächsten Tag schlafen wir lange aus und werden von Lucas zum Mittagessen abgeholt. Wir gehen zum Papa ins Restaurant und es gibt Churrasco. Abends gehen wir mit den Eltern von Gabriel erneut Fleisch essen 😄
    Am nächsten Tag gibt es mittags Feijoada und abends gehen wir arabisch essen und feiern 💃🏽 Samstag gibt es mittags Lasagne und abends sind wir beim Vater von Lucas zum Churrasco eingeladen 😊 Sonntag beginnt dann die Odyssee zurück nach Fortaleza - 22 Stunden im Bus und Dienstag erneut 9 Stunden nach Natal 😂
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  • Day193

    Prai de Pipa

    June 8, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 84 °F

    We get picked up promptly at 930 for our trip of the pipa coast. Our guide Phillipe will take us to various beauty spots across the island. The journey doesnt start well when as we go to leave the road is shut off with dumper trucks so we have to reverse up the hill which with narrow cobbled streets isnt easy but phillipe was a really good driver for his age and had obviously been driving these streets regulary we pick up another couple who are from Argentina who are about our age and a really good laugh . our first stop we get off at gives us a cliff top peninsular view of the whole bay its stunning, we are joined by couple of guys from Natal and im so jealous they live so close to somewhere like this. We travel around to another part of the island where we bathe in the sea and further along tge coast bathe in rock pools. Phillipe then takes us to a place where you can actually swim under the rock and into the mouth of the sea it really is an amazing the coastline here with barely a person in sight at times you have the beach to yourself i sit myself in a crystal clear pool and let the warm water lap my body. Even though Pipa has got much more touristy but there are still places that you can get away from that in a short walk. As we get back on the bus i smack my head of the bar i really am the walking wounded. Still nursing my infected knee from Jeri and covered in bruises i look a fight sight. We get back on the truck A short ride further and we board a platoon and the truck is put on another then pushed across as the water is only waste high . Back on the truck and were taken to another boat, a catamaran, in a sense of the word, the guy was starting the engine with a thin rope which promptly cut out again so up went the sail and we glided across the water. As we went across i couldnt help but think how much my dad would have loved this. Literally as soon as we lamd on the island we are offered a buggy ride for 10 reals each less than 2 quid. All 4 of us opt to go and when asked whether we want to go slow or fast the boys insist on rapido . Perched on the back i hold on for dear life as the guy driving is more crazy than any other driver weve seen in South America and thats saying something. He takes some great photos and its back to the bar which is literally a bamboo hut i opt for an iced fruit and Mark of course has a beer. We pay the bill and as we come to walk out i forget to duck and smash my forehead of the bamboo pole full belt. The egg on my head is instant an the couple with us laugh at how accidental i am. We get back on the boat and drove to like a range where we eat dinner of beautiful fish fillets with mash and rice and salad washed down with a beer. This is heaven. A guy comes up selling minature fridge magnets and i buy 2 they are so beautiful.
    Our next stop is sandboarding, and i opt just to watch at first the way my accident rate has been i have to do a bit of risk assesment and when mark goes the whole way down i guess i should give it a go. How wrong could i be , a quarter of the way down im flat on my back and covered on sand. Not a quitter i give it another go an do a bit better and after a few attempts and a few fall overs i nearly have the hang of it we pack up quickly and drive to the crepe bar to watch the sunset. It is wonderful and so is my crepe. I finish up quickly as we will take the journey back to town as soon as the sun has set. We get dropped of back at the hostel. We sit for an hour or so talking to Rose the owner of the hostel who invites us to dinner tomorrow night. We accept an mark heads out and buys ice lollies for everyone and a burger for himself. The rest of the evening is spent with a young girl and her son who live in the hostel and before to long im ready for bed.
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  • Day194

    Praia de golfinhos

    June 9, 2016 in Brazil ⋅ 🌙 75 °F

    We wake in the morning and have a lovely breakfast and decide to book for one more night. There is something about places in Brazil that really draw you in but there are still a few more i really want to see x We meet three Israelis in the hostel and enjoy exchanging places weve been to and where we should go. They say they are heading to the beach and asked if we want to join them but when they arent ready in an hour we head out on our own and once again walk along praia de golfinhos to the far end but its not possible to walk across to madeiro as the tide is already in to far so we hire a seat and Mark stands back and watches as they toss the ball across the sand, desperate for them to ask him to join in. He even trys talking to the guys who are stood on the side line and eventually is asked to join the game. He stands on the touchline barking his orders and lets the young guys do the running , you would think he was the coach not a player, i have a little chuckle to myself and lie back on my sunlounger enjoying the view dipping in and out of the sea. We go back to the hostel with a few beers with Mark nursing his sand grazed
    Knees after going in for an immense tackle on one of the Argentinian guys who werent happy. Mark for some reason gets drunk really quickly but is adamant that he wants something to eat and on arriving back at the hostel Rosie exlplains she is imable to cook tonight, but will cook tomorrow so we will have to go out. Thank god for the food bar at the top of the hill cause Mark can barely walk due to the caipirinhas hes had throughout the day. They have a horrible way of coming in and knocking you off your feet. Burger and manioc chips bought is a stumble back to the hostel where i go to bed and Mark lies listening to his tunes with his earphones on.
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  • Day15

    Pipa

    February 17, 2017 in Brazil ⋅ 🌙 77 °F

    Pipa is paradise.

    After a 9 hour bus/ metro/ bus/ collectivo ride to Pipa we were happy to have arrived. The journey was quite funny actually as the guy in the collectivo was trying to stuff our big back packs into the boot and then as we were driving he realised the boot had opened and the bags had fallen out, so they had to go back to find them.

    When we arrived at our hostel, Lagarto na Banana, we accidentally walked right into a yoga session not realising and were saying 'why is it so quiet here??' really loudly whilst everyone was in deep meditative trances haha. Everyone at the hostel is super friendly, it's a really great atmosphere here and we've met loads of nice people.

    On our first full day we went on a day trip with the hostel to an island. It was about an hour's drive in this retro little Volkswagen campervan and the scenery was beautiful and so remote. We got a boat to this little island and spent the day under this tree, sunbathing, swimming, and eating grilled vegetables. It was so relaxing and when the boat came to pick us up and take us back I really didn't want to go. After we drove back to the centre of Pipa and had some acai (yum) and then drove to this huge sand dune to watch the sunset. It really was the perfect end to a perfect day and it has definitely been one of my favourite days of my trip so far.

    That night we went out for dinner to a really great Japanese restaurant and then had some drinks and played cards and ended up at a traditional Brazilian dancing event. I even ended up dancing with this Brazilian guy and actually I wasn't as terrible as I first thought.

    The next day I was quite hungover but we just went to the beach and I sat in the shade on my own haha and read my book. I quite enjoyed being alone as I've been with people 24/7 for the last two weeks and sometimes it's nice just to have a bit of space. In the evening we chilled, played more cards and socialised with everyone from the hostel.

    In the morning I got up for the 8am yoga session which was relaxing but really difficult at some points! After we ate breakfast and fed the leftover fruit to the monkeys, they are adorable. In the day we got a group of us and went to what is known as 'dolphin beach' because dolphins swim there and we even saw a few jumping out of the waves. It was a really amazing day and we played heads up and tennis on the beach. After I tried to smash out a 5km run but was pretty exhausted.

    In the evening a group of us from the hostel went out together to a few bars and also a salsa dancing event. I ended up going to bed at 3am which was great as i needed to get up at 7am to catch my transfer to Natal airport.

    I was really sad to leave such a great group of people behind, especially Lizzie as we get on so well and have had a such a good time together. We are definitely going to meet up once we are back in London though for some drinks, and hopefully I will see some of the others in Rio for Carnival.
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You might also know this place by the following names:

Rio Grande do Norte, RN, Río Grande del Norte

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