Brazil
Rio Grande do Norte

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17 travelers at this place:

  • Day11

    Natal

    March 3 in Brazil

    Hallo ihr Lieben aus dem nicht weihnachtlichen Natal 😅☝🏼❄️

    Sie ist die Hauptstadt des Rio Grande do Norte Bundesstaat. Der inoffizielle Name - «die Stadt der Sonne» - beschreibt die markanteste Besonderheit dieser Gegend - das unglaublich sonnige Klima. Die Sonne scheint hier fast das ganze Jahr über.

    Mein Hostel war wirklich ganz reizend und sehr schön. Überall weiße Laken und Klangspiele die es sehr gemütlich gemacht haben. Mein Hostelgastgeber hat englisch gesprochen und sich rührend um mich gekümmert. Da ich erst in der Dämmerung ankam und noch Wasser brauchte, ist er direkt mit mir zum Kiosk gelaufen und hat mir viel über die Stadt und sein Hostel erzählt. Abends hat er dann zwei Jungs vorgestellt, die auf eine Party wollten und die auf sehr gebrochenem Englisch gefragt haben ob ich mit will. Er hat mir auch gesagt ich kann jederzeit anrufen wenn ich früher zurück will und er holt mich ab, aber ich war von den Nächten im ungewollten Partyhostel davor einfach nur platt. 🙈

    Die Stadt Natal wurde von den portugiesischen Auswanderern am 25. Dezember 1599 gegründet. Zu Ehren des Feiertages hat die Stadt ihren Namen bekommen. "Natal" wird vom Portugiesisch wie "Weihnachten" übersetzt.

    Ich habe die Tage mit Kultur und Strand gemischt verbracht. Habe mir die riesige Autobrücke und die Festung Forte dos Reis Magos einen Tag angesehen.

    Info dazu aus Google da ich nicht soviel tippen will (😅🙈):

    Die portugiesischen Kolonialherren hatten seit ihrer Landung in Brasilien immer wieder mit anderen europäischen Einwanderern und Piraten zu kämpfen. Sie beschlossen daher einen Schutzwall zu errichten, um das Land und die dahinter liegende Stadt zu verteidigen. Anfangs war es nur ein Konstrukt aus Palisaden und Matsch. Nach Absprache mit der portugiesischen Krone wurde schließlich ein Fort aus Stein in nur knapp zwei Jahren erbaut. Aufgrund seiner Lage zwischen dem Fluss und dem Meer war es bei Flut vom Festland isoliert.

    Die restlichen Tage war ich in der Stadt oder am Strand. Ich hatte mich einmal beim Uberbestellen auch einfach irgendwo in die Nähe der Stadt verlinkt und der Fahrer hat mich dann dort nicht aussteigen lassen und ist weiter gefahren, da es dort sehr gefährlich war auch tagsüber. Es war auch nichts los und sehr runter gekommen. Ich bin froh das die Menschen hier alle so hilfsbereit sind. 🙏🏼

    Mein nächster Stopp ist Recife. 🤗

    Ich melde mich dann von dort. Einen guten Wochenstart euch allen. 🙋🏽‍♀️
    Angi
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  • Day27

    07.06.2018

    June 7 in Brazil

    Eigentlich wollten wir uns heute hier in der Gegend umschauen und an den Strand gehen, aber das Wetter will nicht mitspielen, es schüttet aus Eimern. Somit haben wir uns bis mittags in der Unterkunft beschäftigt und haben uns dann auf den weg zum Flughafen gemacht, wo wir unser Auto abholen.
    Das war wieder ein Abenteuer dahin, bis wir mal wieder den richtigen Bus gefunden haben. Waren insgesamt 4h unterwegs, aber Dank der Hilfe von den Einheimischen haben wir es gefunden.
    Auf dem Heimweg haben wir noch einen groß Einkauf für die nächsten 6 Tage gemacht.
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  • Day28

    08.06.2018

    June 8 in Brazil

    Heute sind wir schon früh aufgebrochen, das Wetter ist nämlich Super. Wir wollten eigentlich runter bis nach Pipa fahren, weil man dort Delfine sehen kann, aber 13km davor war schluss für uns, da wir hätten am Strand entlang fahren müssen und dann noch auf eine Fähre drauf. Das war uns zu riskant und nochmal außen herum zu fahren war viel zu weit. Somit sind wir entlang der Küste zurück nach Natal gefahren und haben an mehreren Stränden einen Stop gemacht. Die meisten waren Menschenleer und die Dörfer wie ausgestorben. Einen Delfin haben wir tatsächlich auch gesehen, aber ziemlich weit draußen.
    Zurück in Natal waren wir noch in einem kleinen süßen Park spazieren und bei einer kleinen Burg im Wasser, war echt ne schöne Aussicht von dort.
    Zurück in der Unterkunft, sind wir noch vei uns an einen Strand gelaufen, da wir Surfen gehen wollten. Haben auch schnell was günstiges gefunden. Haben eine kleine Einweisung bekommen und ein bisschen starthilfe im Wasser und danach haben wir uns 1h daran ausprobiert. Es ist gar nicht so leicht wie es immer aussieht und ist auch echt anstrengend, aber es hat riesen Spaß gemacht, auch wenn wir noch nicht wirklich auf dem Brett standen. Am Abend waren wir ganz schön k.o vom Tag.
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  • Day29

    09.06.2018

    June 9 in Brazil

    Heute waren wir im Aerobunda Park, dort konnten wir einige Attraktionen ausprobieren. Wir sind auf einer Wassermatte und einem Brett ins Wasser gerutscht, das war mwga lustig und man ist voll abgegangen. Von Unten wurde man dann mit einem kleinen ,,Zug" wie sie es so schön nennen wieder hoch gebracht. Dann sind wir noch Zipline gefahren und sind wieder im Wasser gelandent, dort wurden wir von einem Stand up Paddle Boot eingesammelt und zum Ufer gebracht.
    Den restlichen Tag haben wir an verschiedenen Stränden verbracht und waren am Nachmittag wieder Surfen. Habe da einmal das Brett vor den Kopf bekommen, dann war es für mich vorbei. Aber es wird auch nicht meine Sportart.
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  • Day31

    11.06.2018

    June 11 in Brazil

    Heute haben wir den ganzen Tag am Strand verbracht.
    Wir haben zuerst einen Stop an einem einsamen Strand gemacht, da haben wir eine Verfolgungsjagd mitbekommen. Waren kurz geschockt und hatten ein mulmiges Gefühl als aufeinmal zwei Bewaffnete Polizisten hinter einem Mann her gelaufen sind.
    Haben uns dann auch auf den weg zu einem anderen Strand gemacht, dieser war voller Touristen, hier haben wir uns den ganzen Tag gesonnt. Zurück in Natal haben wir uns noch ein leckeres Açai Eis gegönnt.Read more

  • Day32

    12.06.2018

    June 12 in Brazil

    Bevor es heute abend weiter nach Manaus geht, haben wir den Tag am Strand verbracht und noch ein wenig Sonne getankt. Waren ne Runde Stand up Paddeln, was gar nicht so leicht auf dem Meer ist und ne leckere Cocosnuss gab es zur Erfrischung.
    Am abend haben wir uns auf den weg dann zum Flughafen gemacht, es war ziemlich viel Verkehr, sodass wir über 1h unterwegs waren für 20km. Um kurz vor Zwölf ging dann endlich unser Flieger. Vir uns liegen 14h Flug, mit 2mal umsteigenRead more

  • Day193

    Prai de Pipa

    June 8, 2016 in Brazil

    We get picked up promptly at 930 for our trip of the pipa coast. Our guide Phillipe will take us to various beauty spots across the island. The journey doesnt start well when as we go to leave the road is shut off with dumper trucks so we have to reverse up the hill which with narrow cobbled streets isnt easy but phillipe was a really good driver for his age and had obviously been driving these streets regulary we pick up another couple who are from Argentina who are about our age and a really good laugh . our first stop we get off at gives us a cliff top peninsular view of the whole bay its stunning, we are joined by couple of guys from Natal and im so jealous they live so close to somewhere like this. We travel around to another part of the island where we bathe in the sea and further along tge coast bathe in rock pools. Phillipe then takes us to a place where you can actually swim under the rock and into the mouth of the sea it really is an amazing the coastline here with barely a person in sight at times you have the beach to yourself i sit myself in a crystal clear pool and let the warm water lap my body. Even though Pipa has got much more touristy but there are still places that you can get away from that in a short walk. As we get back on the bus i smack my head of the bar i really am the walking wounded. Still nursing my infected knee from Jeri and covered in bruises i look a fight sight. We get back on the truck A short ride further and we board a platoon and the truck is put on another then pushed across as the water is only waste high . Back on the truck and were taken to another boat, a catamaran, in a sense of the word, the guy was starting the engine with a thin rope which promptly cut out again so up went the sail and we glided across the water. As we went across i couldnt help but think how much my dad would have loved this. Literally as soon as we lamd on the island we are offered a buggy ride for 10 reals each less than 2 quid. All 4 of us opt to go and when asked whether we want to go slow or fast the boys insist on rapido . Perched on the back i hold on for dear life as the guy driving is more crazy than any other driver weve seen in South America and thats saying something. He takes some great photos and its back to the bar which is literally a bamboo hut i opt for an iced fruit and Mark of course has a beer. We pay the bill and as we come to walk out i forget to duck and smash my forehead of the bamboo pole full belt. The egg on my head is instant an the couple with us laugh at how accidental i am. We get back on the boat and drove to like a range where we eat dinner of beautiful fish fillets with mash and rice and salad washed down with a beer. This is heaven. A guy comes up selling minature fridge magnets and i buy 2 they are so beautiful.
    Our next stop is sandboarding, and i opt just to watch at first the way my accident rate has been i have to do a bit of risk assesment and when mark goes the whole way down i guess i should give it a go. How wrong could i be , a quarter of the way down im flat on my back and covered on sand. Not a quitter i give it another go an do a bit better and after a few attempts and a few fall overs i nearly have the hang of it we pack up quickly and drive to the crepe bar to watch the sunset. It is wonderful and so is my crepe. I finish up quickly as we will take the journey back to town as soon as the sun has set. We get dropped of back at the hostel. We sit for an hour or so talking to Rose the owner of the hostel who invites us to dinner tomorrow night. We accept an mark heads out and buys ice lollies for everyone and a burger for himself. The rest of the evening is spent with a young girl and her son who live in the hostel and before to long im ready for bed.
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  • Day194

    Praia de golfinhos

    June 9, 2016 in Brazil

    We wake in the morning and have a lovely breakfast and decide to book for one more night. There is something about places in Brazil that really draw you in but there are still a few more i really want to see x We meet three Israelis in the hostel and enjoy exchanging places weve been to and where we should go. They say they are heading to the beach and asked if we want to join them but when they arent ready in an hour we head out on our own and once again walk along praia de golfinhos to the far end but its not possible to walk across to madeiro as the tide is already in to far so we hire a seat and Mark stands back and watches as they toss the ball across the sand, desperate for them to ask him to join in. He even trys talking to the guys who are stood on the side line and eventually is asked to join the game. He stands on the touchline barking his orders and lets the young guys do the running , you would think he was the coach not a player, i have a little chuckle to myself and lie back on my sunlounger enjoying the view dipping in and out of the sea. We go back to the hostel with a few beers with Mark nursing his sand grazed
    Knees after going in for an immense tackle on one of the Argentinian guys who werent happy. Mark for some reason gets drunk really quickly but is adamant that he wants something to eat and on arriving back at the hostel Rosie exlplains she is imable to cook tonight, but will cook tomorrow so we will have to go out. Thank god for the food bar at the top of the hill cause Mark can barely walk due to the caipirinhas hes had throughout the day. They have a horrible way of coming in and knocking you off your feet. Burger and manioc chips bought is a stumble back to the hostel where i go to bed and Mark lies listening to his tunes with his earphones on.
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  • Day15

    Pipa

    February 17, 2017 in Brazil

    Pipa is paradise.

    After a 9 hour bus/ metro/ bus/ collectivo ride to Pipa we were happy to have arrived. The journey was quite funny actually as the guy in the collectivo was trying to stuff our big back packs into the boot and then as we were driving he realised the boot had opened and the bags had fallen out, so they had to go back to find them.

    When we arrived at our hostel, Lagarto na Banana, we accidentally walked right into a yoga session not realising and were saying 'why is it so quiet here??' really loudly whilst everyone was in deep meditative trances haha. Everyone at the hostel is super friendly, it's a really great atmosphere here and we've met loads of nice people.

    On our first full day we went on a day trip with the hostel to an island. It was about an hour's drive in this retro little Volkswagen campervan and the scenery was beautiful and so remote. We got a boat to this little island and spent the day under this tree, sunbathing, swimming, and eating grilled vegetables. It was so relaxing and when the boat came to pick us up and take us back I really didn't want to go. After we drove back to the centre of Pipa and had some acai (yum) and then drove to this huge sand dune to watch the sunset. It really was the perfect end to a perfect day and it has definitely been one of my favourite days of my trip so far.

    That night we went out for dinner to a really great Japanese restaurant and then had some drinks and played cards and ended up at a traditional Brazilian dancing event. I even ended up dancing with this Brazilian guy and actually I wasn't as terrible as I first thought.

    The next day I was quite hungover but we just went to the beach and I sat in the shade on my own haha and read my book. I quite enjoyed being alone as I've been with people 24/7 for the last two weeks and sometimes it's nice just to have a bit of space. In the evening we chilled, played more cards and socialised with everyone from the hostel.

    In the morning I got up for the 8am yoga session which was relaxing but really difficult at some points! After we ate breakfast and fed the leftover fruit to the monkeys, they are adorable. In the day we got a group of us and went to what is known as 'dolphin beach' because dolphins swim there and we even saw a few jumping out of the waves. It was a really amazing day and we played heads up and tennis on the beach. After I tried to smash out a 5km run but was pretty exhausted.

    In the evening a group of us from the hostel went out together to a few bars and also a salsa dancing event. I ended up going to bed at 3am which was great as i needed to get up at 7am to catch my transfer to Natal airport.

    I was really sad to leave such a great group of people behind, especially Lizzie as we get on so well and have had a such a good time together. We are definitely going to meet up once we are back in London though for some drinks, and hopefully I will see some of the others in Rio for Carnival.
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  • Day12

    Sonne, Wind und Kiten

    October 2, 2016 in Brazil

    Ebbe und Flut, das bestimmt hier nicht nur das Leben der Fischer, sondern auch das der Kiter. Für uns was Neues. Bei 2,7 m Tidenhub hat man eine beachtliche Strömung im Fluss, läuft diese (Flut) mit dem Wind, bekommt man selbst bei 18 knts den Kite nicht mehr so einfach aus dem Wasser gestartet. Also Kiten bei ablaufendem Wasser. Die „Locals“ meinten um 6 Uhr wäre top zum Kiten, da Hochwasser um 5:30 Uhr ist.

    Also sind wir um 5:30 Uhr aufgestanden und waren um 7 Uhr am Wasser. Aber außer ein paar Fischern waren wir die Einzigen weit und breit. Hatten wir wohl falsch verstanden, die Uhren gehen hier einfach langsamer.
    Um 8 Uhr kamen dann die ersten einheimischen Kiter und Kitelehrer. Um 9 Uhr waren wir dann aber auf dem Wasser. Spiegelglatt, bei 18 knts, traumhafte Session, Höhelaufen geht, mit der Ebbe, wie von alleine.
    Mittags dann Aqua de Coco und gegrillte Shrimps am kleinen Strand im Ortszentrum an der Fähre. Treffpunkt auch für Wochenendausflüglern aus Recife und der näheren Umgebung.

    Abends, d.h. hier um 18 Uhr, hat Leah dann gekocht. Nach einem leckeren Abendessen sind wir den Hügel runter, um noch traditionellerweise 3 Caipirinhas zu trinken.
    Schade, dass wir nicht früher portugiesisch gelernt haben. Mit Englisch oder Französisch kommt man hier nicht weit. Bisher haben wir nur Adriano getroffen, der fließend Englisch spricht. Ansonsten nehmen wir halt Hände und Google Translater, aber das ist auf die Dauer nicht sehr kommunikativ.
    Martin
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You might also know this place by the following names:

Rio Grande do Norte, RN, Río Grande del Norte

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