Chile
Natales

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Top 10 Travel Destinations Natales
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Travelers at this place
    • Day43

      Chile 2. Teil

      November 9 in Chile ⋅ ⛅ 12 °C

      Der kleine Süden
      Pucon ist ein hübsches touristisches und lebhaftes Städtchen im kleinen Süden (chilenische Schweiz)! Seen, Vulkane (Vulkan Villarica, der zweitaktivste Vulkan in Südamerika), Wasserfälle und Nationalparks in unmittelbarer Nähe. Da weiß man gar nicht, was man zuerst machen soll. Wandern, Wasserfälle und danach mal in den See springen (Rainer!), abends durch Pucon schlendern, was trinken oder essen und ein bisschen chilenische Urlauber auf sich wirken lassen.
      Nach Valdivia zog es uns wegen der Nähe zum Meer und die Stadt sollte schön sein (war sie nicht). Aber wir fanden einen sehr schönen Park mit tollen Senderos.
      Unsere letzte Station auf unserem Roadtrip war Puerto Varas. Auf dem Weg dorthin hielten wir in der Stadt Osorno. In Puerto Varas verlebten wir 3 entspannte Tage mit viel Sonne und Natur, die uns begeistert haben. Vor allem der Vulkan Osorno (wird auch der kleine Bruder vom Kilimandscharo genannt) hat es uns total angetan. In dem hübschen Örtchen Frutillar (Erdbeerhausen) haben sich Anfang des 19. Jahrhunderts viele Deutsche niedergelassen und das sieht man auch.
      Von Puerto Montt aus geht es jetzt mit dem Flieger für uns weiter Richtung Süden nach Puerto Natales und dann in den bekanntesten chilenischen Nationalpark Torres del Peine. Wir sind sehr gespannt. Bis neulich 🤩
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      Traveler

      So traumhaft schöne Bilder. Edgar und ich haben soviel Freude daran. Weiterhin eine abenteuerliche uns so schöne Zeit!!! 🤗

      Traveler

      Vielen Dank. Wir hoffen, dass es so gut weiter läuft.

      Großartig, da wollen wir auch hin.... Liebe Grüße Stephan und Ellen [Stephan]

      Traveler

      cool

       
    • Day166

      Endlich in Chile! 🇨🇱

      February 15 in Chile ⋅ ⛅ 9 °C

      Nach einer Übernachtung an der Tankstelle inkl. Gratisdusche in Rio Grande nehmen wir also am Dienstag die Grenzübertritte in Angriff. Der Transit verläuft problemlos, auch wenn die Warteschlangen wieder super lang sind. Leider sind unsere PCR-Resultate noch nicht eingetroffen und an der argentinischen Grenze in Monte Aymond hat es kein WLAN. Also müssen wir unseren ursprünglichen Plan (an der Grenze auf die Resultate warten und wieder rüber, sobald sie da sind) über den Haufen werfen und 65km nach Rio Gallegos fahren - wenigstens gibt es Sushi zum Znacht. 🤷‍♀️
      Sobald die Resultate da sind (beide negativ 🥳), fahren wieder zurück und schlafen direkt an der Grenze. Am nächsten Morgen stellen wir uns bei starkem 💨 bereits um 7 Uhr in die Warteschlange. Leider sagt uns (und den anderen, die nach Chile einreisen möchten) niemand, dass wir erst um 10 Uhr rüber dürfen, sodass wir über 3h warten müssen, bis wir überhaupt dran sind. Auf der chilenischen Seite geht es dann auch nicht viel schneller. Nach 4 verschiedenen Warteschlangen und einem Antigentest haben wird dann aber auch das geschafft und sind endlich offiziell in Chile. 🎉 Wir haben für die nächsten Tage was abgemacht, sodass wir die rund 300km nach Puerto Natales noch am gleichen Tag in Angriff nehmen.

      Nach einem Tag in der Stadt fahren wir etwas nördlich nach Puerto Consuelo, wo Ali 🇩🇪 & Jürg 🇨🇭 mit ihrem Katamaran leben. Die zwei Weltenbummler leben seit über 10 Jahren auf dieser Estancia und haben uns eingeladen, etwas Zeit mit ihnen zu verbringen (danke Gotti/Brigitte für den Kontakt! 😚). Wir verbringen fast 5 Tage mit ihnen, kochen & lassen uns v.a. bekochen 😁, dürfen auf dem Katamaran schlafen, machen ein Ausflug zu einem anderen Ankerplatz und reden ganz viel (falls ihr das liest: nochmals herzlichen Dank für alles! 🤗). Ob wir in 45 Jahren auch so viel Spannendes zu erzählen haben? 🧐
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    • Day117

      Torres del Paine

      November 14 in Chile ⋅ ⛅ 9 °C

      Schön, schöner, Patagonien. Es war uns durchaus bewusst, dass uns eine einzigartige, wunderschöne Natur erwarten würde, mit DIESER wundervollen Landschaft haben wir jedoch absolut nicht gerechnet.

      Nachdem wir von Punta Arenas aus das Feuerland - den südlichsten Punkt Festland der Welt - sehen konnten, war uns klar,  dass wir noch nie so nahe der Antarktis waren und so schnell auch nicht mehr kommen werden.

      In den kommenden Tagen ging es auf große Wanderschaft im Nationalpark Torres del Paine. Dieser umfasst ca. 2420 km² bestehend aus Seen, Bergen, Gletschern und unglaublichen Weiten.

      Wir freuten uns seit Wochen auf den 5-tägigen W-Trek, der einmal durch den Nationalpark führt. Wir hatten auf unserer Reise schon einige Mehrtageswanderungen gemacht, jedoch stellten wir hier in Patagonien bei den ersten Schritten bereits fest, dass diese besonders werden würde. Dieses Mal hatten wir keinen Guide, keine Gruppe und vorallem keine Mulas (eine Kreuzung aus Esel und Pferd) die unser Gepäck trugen. Mit Klamotten, Zelt, Isomatten, Schlafsäcken, Gaskocher und Essen für 5 Tage im Gepäck, machten wir uns also mit über 20 kg auf den Weg - bis zur ersten Pause, nach 10 Minuten...

      STOPP! Jacke ausziehen, es ist viel zu warm!

      Nach weiteren 45 Minuten erreichten wir einen Aussichtspunkt. Und wieder hieß es... STOPP! Jacke anziehen, nun windet es zu sehr. Dieses kräftezehrende Spiel, den Rucksack ab und wieder aufzusetzen, um Klamottenschichten an oder aus zu ziehen, begleitete uns die gesamten fünf Tage. :)

      Am ersten Tag erlebten wir vier Jahreszeiten und hatten von Sonne pur, über 100km/h starke Orkanböen bis hin zu Schneeregen wahrlich alles und trotzdem waren wir überwältigt von den unglaublich türkisenen Seen und vorallem von den hellblauen Eisschollen, die im Wasser schwammen. Unser erster Camping Platz lag nur einen Kilometer vom Gletscher Grey entfernt, der uns durch seine riesige Eisfläche und den Blick auf das Südpatagonische Eis total faszinierte. Leider ist auch seine Eismasse in den letzten Jahren um ein vielfaches kleiner geworden. Klimawandel hautnah...
      Viel stand an diesem ersten Tag jedoch nicht mehr an, nachdem wir unser Zelt im Nu aufgebaut hatten, stärkten wir uns mit Suppe & Nudeln und hüpften total erschöpft in den Schlafsack.

      Lisa hatte am ersten Tag sehr mit dem Gewicht des Rucksacks zu kämpfen, weshalb Max ihr das ein oder andere Kilo abnahm. Was eine Nudelpackung, Tomatensoßen und Gewürze so alles bewirken können. Speedmodus eingelegt und weiter ging es zum Camp 2. Als Belohnung, dass wir den Tag erfolgreich gemeistert hatten, gab es zu Abend eine Runde Dr. Oetker Paradiscreme mit Blick auf das türkisblaue Wasser. Unglaublich was sich in chilenischen Supermärkten so alles finden lässt.😅

      An Tag 3 erwartete uns ein traumhafter Weg immer und immerzu entlang unterschiedlicher Seen und vorbei an majestätischen Bergen. Ein unglaubliches Panorama, das wir den ganzen Tag genießen durften. Wir machten einen kurzen Abstecher zum Lookout Frances, bei welchem wir Aussichten auf drei Gletscher hatten, die sich schwer in Worte fassen lassen. Nur wirklich lange genießen konnten wir es nicht, da die Windgeschwindigkeit bei ca. 105 km/h lag. Solche Böen, die sogar Max zu Fall bringen, haben wir bisher so noch nie erlebt.

      Und dann kam er, Tag 4. Die Rucksäcke wurden zum Glück zwar immer leichter, unsere Beine jedoch immer schwerer und unsere Knie immer schmerzhafter. 18 km standen an, mit reichlich Höhenmetern - 6-7 Stunden Wanderung. Die Landschaft änderte sich, die Wege gingen von steinig in Gras über. Anders und trotzdem wunderschön. Leider fuhr bei Lisa der Genießermodus recht schnell zurück und der Schmerzmodus stieg explosionsartig an. Trotz Abnahme von weiteren Kilos, schaffte Max es nicht ihr für die letzten 5 km ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Und so erreichten wir nach ein paar Tränen unseren letzten Camping Platz, wo wir die Reste des Essens vernichteten. Merke: Tassenkuchen auf dem Gaskocher ist machbar und schmeckt lecker.

      Am letzten Tag wollten wir uns eigentlich gegen 5 Uhr auf den Weg zu einem weiteren Aussichtspunkt machen. Jedoch erwartete uns Schneeregen, es war bewölkt und auch Max ging mittlerweile eher wie ein Esel im Endstadium. Daher machten wir uns nach dem Frühstück auf in Richtung Bushaltestelle und genossen noch einen letzten Abstieg und das traumhafte Panorama mit Blick auf die Torres.

      Müde, kaputt, hungrig und insbesondere richtig müde ging es mit dem Bus zurück ins Hostel nach Punta Arenas, wo erstmal ausgeschlafen wurde.

      Drei Dinge sind uns klar geworden während der Tage:
      1. Patagonien sieht uns auf jeden Fall wieder.
      2. Es ist gut, dass wir auf unserer Weltreise nicht in Wanderschuhen weiterziehen, sondern auf Bus, Bahn, Auto und co zurückgreifen.
      3. Es gibt Orte an denen Bier teurer ist, als auf dem Oktoberfest.

      Highlight der Tage: der massive Gletscher, die Eisschollen im See & das traumhaft türkisfarbene Wasser.

      🔜 Tauchen in Utila, Honduras
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      Traveler

      Schmerzen vergehen, Erinnerungen bleiben.

       
    • Day703

      Torres del Paine - Tag 7: Las Torres

      November 7 in Chile ⋅ ☁️ 8 °C

      Kaum zu glauben, wie die Zeit verfliegt! Schon bricht der letzte Tag unseres Abenteuers im Torres del Paine an. Wir stehen im 2:30 Uhr in der Nacht auf und starten die Wanderung um 3 Uhr. Unser Ziel: der Sonnenaufgang an den Las Torres - dem Wahrzeichen des Parkes.

      Den Weg haben wir trotz Dunkelheit schnell zurück gelegt und so suchen wir uns an der Lagune Torres ein gemütliches Plätzchen und warten auf das rote Glühen der Berge. Trotz aufziehender Wolken bleibt uns dieses Spektakel nicht verwehrt, auch wenn das Glühen nur einen kurzen Augenblick zu sehen ist. Noch etwas verweilen wir hier, bevor wir den Rückweg antreten.

      Im Camp angekommen packen wir unser Camping-Equipment noch ein letztes Mal zusammen und treten dann den letzten Abschnitt zum Ausgang des Parkes an. Von dort aus geht es später zurück nach Puerto Natales, wo unser letztes großes Südamerika-Abenteuer enden wird. Laut Karte haben wir in den letzten 7 Tagen 120km zurück gelegt, die vom Handy tatsächlich gemessene Distanz ist allerdings 166km weit. Uns ists letzten Endes egal, denn wir hatten eine unvergessliche Zeit, an die wir uns immer gerne zurück erinnern werden. Unser Glück mit dem Wetter können wir bis zuletzt kaum fassen.
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      Traveler

      Super 👍

      Traveler

      Und wie geht's weiter? Eine heftige Reise bisher!!

      Traveler

      Sind auf dem Weg nach Australien 😊

      Traveler

      Sehr cool! Auf in das nächste Abenteuer!

      Traveler

      sind schon sehr gespannt 🔥

       
    • Day32

      Perito Moreno Gletscher

      November 27 in Argentina ⋅ ⛅ 15 °C

      Heute ging es um 2 Uhr nachts zum Flughafen und auf nach Patagonien😍😍

      Für Kerstin und mich war das ein lang gehegter Traum und wir konnten es nicht ganz fassen wirklich hier zu sein!
      Das Wetter war der wahnsinn weshalb wir uns entschieden -trotz 3 Stunden Schlaf- noch am selben Tag zum Perito Moreno Gletscher zu fahren.
      Der Gletscher ist grösser als die Stadt Buenos Aires und es ist unfassbar wie nahe wir herangehen konnten.
      Nach 3 Stunden fuhren wir mit Sonnenbrand und fix und alle aber happy zum Hostel zurück.
      Von der Rückfahrt haben wir nicht mehr viel mitbekommen😴😴😴
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      Traveler

      Wooow❄❄😎❄❄

       
    • Day50

      Glaciar Perito Moreno

      November 22 in Argentina ⋅ 🌙 11 °C

      Was man in El Calafate auf keinen Fall verpassen darf?

      Den Glaciar Perito Moreno 🗻! Da wir den Tourimassen wenigstens ein bisschen ausweichen wollten sind wir zeitig los gefahren, um kurz nach der Öffnung im Parque Nacional los Glaciares zu sein.
      🤓 Der Perito-Moreno-Gletscher ist einer der grössten Auslassgletscher des Campo de Hielo Sur (grösstes Gletschergebiet der Anden). Auslassgletscher bilden sich, wenn das Eis druch relativ schmale Auslässe fliessen muss, die vom Relief vorgegeben sind. Bekannt ist der Perito-Moreno-Gletscher vor allem dadurch, dass seine im Lago Argentino endende Gletscherzunge den südlichen Arm des Sees absperrt und das gegenüberliegende Ufer erreicht. Somit wird das Wasser zu beiden Seiten aufgestaut. Der dadurch entstehende Druck wird mit der Zeit so gross, dass sich das Wasser einen anderen Weg suchen muss: unter und durch den Gletscher hindruch. Entleeren sich die Wassermassen schlussendlich, führt dies zu spektakulären Ausbrüchen. Teile der Eiswände fallen dabei in sich zusammen und ergiessen sich in den Lago Argentino. Entgegen der meisten Gletscher zieht sich der Perito-Moreno-Gletscher nicht zurück, sondern "wächst" bis zu 2m am Tag. 🤓
      🤯 Klingt nach viel, oder? Das heisst aber nicht, dass der Gletscher insgesamt grösser wird. Aufgrund des massiven Drucks, bricht der Gletscher an genau so vielen Stellen wieder ab, weshalb er in seiner Grösse ziemlich stabil bleibt. Seine Umgebung verändert sich deshalb aber permanent. Eisberge verschwinden, neue entstehen und die Steilwände wachsen und brechen stetig. In kurzen Abständen kann man das tiefe Grollen, Knirschen und Knacken hören, wenn sich irgendwo ein Stück löst. 😍 Einfach nur beeindruckend!!

      Nachdem wir die unterschiedlichen Trails zu Fuss erkundet hatten, wollten wir noch ein wenig näher an die Eismassen ran. Im Hafen kauften wir uns ein Ticket für die Bootstour entlang der nördlichen Gletscherfront. Wow 👌! Im eisigen Wind standen wir an Deck und blickten sprachlos auf das Spektakel vor uns. Gleich zwei "kleine" Brüche (im Vergleich zu den periodischen Entleerungen) konnten wir erleben. Ein solches Naturschauspiel haben wir noch nie erlebt und die 16.- pro Person haben sich (aus unserer Warte) definitiv gelohnt! Genau so beeindruckend wie die Cataratas in Iguazu, einfach aus Eis 😍. Danach haben wir uns im Airbnb bei einem heissen Kakao (mhh!!) aufgewärmt und gekocht 🤗👌.

      Die restlichen Tage in Calafate haben wir vor allem draussen verbracht. Wir sind durch die Laguna Nimez spaziert, haben die Flamingos beobachtet und wir sind bei Wind und Wetter am Río Las Vueltas in El Chaltén entlang gewandert. El Chaltén ist ein Paradies für Wanderer und Bergsteiger, da es direkt am Fusse des Fitz Roy liegt. Der Granitberg in den chilenisch-argentinischen Anden ist zwar "nur" 3406m hoch, gilt aber aufgrund seiner Form und der extremen, unberechenbaren Wetterverhältnisse als äusserst schwer zu besteigen. In der Sprache der Ureinwohner, der Tehuelche-Indianer, heisst er wegen der oft an der Spitze sichtbaren Wolken "Chaltén", was "der Rauchende" bedeutet ☁️☁️. Auch bei unserem Besuch liess er sich leider nicht blicken 😶. Einen ganz kurzen Blick konnten wir aus dem Auto heraus auf ihn erhaschen.

      Was wir bisher sagen können: Patagonien ist einfach einzigartig. Die endlose, fast als öde zu bezeichnende Steppe und dazwischen die grell türkisfarbenen Gletscherseen. Dazu der fast orkanartige, eisige Wind (z.T. über 70km/h), der einem die Autotüren aus den Händen reisst und das Auto praktisch abheben lässt 😅. Abends ist es bis um 22:00 Uhr taghell und das Licht wirkt hier fast magisch 😍. Trotz dieser ruppigen Schönheit scheint uns das Leben unter solch widrigen Bedingungen ziemlich anstrengend und für uns kaum vorstellbar 🙊.

      Unsere Weiterreise ans Ende der Welt hat nach den gemütlichen Tagen in El Calafate ein eher ungemütliches "Ende" genommen. Dazu aber morgen mehr. 👋👋
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    • Day33

      El Calafate

      November 28 in Argentina ⋅ ⛅ 15 °C

      Nach dem anstrengenden Tag gestern wollten wir es heute eigentlich etwas ruhiger angehen lassen.
      Argentinien hatte aber einen anderen Plan😁
      So verbrachten wir den Tag mit dem Kauf von Bustickets (natürlich alles in bar vor Ort und nicht bequem übers Internet).
      , Gaskartuschen, Lebensmitteln usw.
      Dafür landeten wir am Ende im Reserva Laguna Nimez. Ein Vogelreservat in einer Lagune am Lago Argentino.
      Ich habe noch nie Gletscher, azurblaue Seen, Flamingos und Steppe in einem Bild einfangen können.
      Das kann nur Patagonien😍
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    • Day157

      El Chaltén

      March 7 in Argentina ⋅ ⛅ 10 °C

      El Chaltén ist einer der absoluten Sehnsuchtsorte für Kletterer und Alpinistinnen aus der ganzen Welt🏔. Die spitzen Gipfel des Gebirgsmassivs rund um den Cerro Fitz Roy und den Cerro Torre locken jedes Jahr tausende von Bergsportler in diese abgelegene Gegend🧗‍♂️.

      Dabei wird schon die Anreise aus El Calafate zum Erlebnis. Schon von weit her überragt das markante Gebirgsmassiv alle anderen Berge und reckt sich wie eine Trutzburg gegen den Himmel. Wir konnten uns kaum satt sehen und knipsten bereits im Bus Foto um Foto📷. Denn auf keinen Fall wollten wir ohne ein Bild des Cerro Fitz Roy nach Hause gehen😉.

      Als wir in El Chaltén ankamen, hatte sich das Wetter bereits verändert und das ganze Gebirgsmassiv verbarg sich hinter dicken Wolken. Regen kündigte sich an🌧. Um trocken zu bleiben, liefen wir schnurstracks zu unserer ersten Unterkunft, wo wir ein Vierbettzimmer mit einem norwegisch-dänischen Pärchen teilten🇳🇴🇩🇰.

      Viel lieber hätten wir ein eigenes Zimmer gehabt. Da wir unseren Abstecher nach Patagonien aber relativ spontan gebucht hatten, mussten wir nun halt nehmen, was noch verfügbar war. Dazu gehörten dieses nicht sonderlich gut bewertete und ziemlich dreckige Backpackers-Hostel, ein tolles Boutique-Hotel und zum Schluss nochmals eine einfache Herberge, wo der Wind durch alle Ritzen zog😂.

      Das Wetter war die ersten Tage sehr wechselhaft und windig🌦🌬. Zweimal verliessen wir das Haus bei schönstem Sonnenschein. Danach drehte das Wetter, wobei wir glücklicherweise jedes Mal dem Regen entkamen und rechtzeitig zuhause waren oder in einem Café Unterschlupf fanden😅☕️. An den anderen Tagen hatten wir Wetterglück und durften das atemberaubende Panorama bei stahlblauem Himmel geniessen🤩.

      El Chaltén wurde erst 1985 gegründet und hat mittlerweile etwas mehr als zweitausend ständige Bewohnerinnen und Bewohner. Das Dorf erstreckt sich über fast zweieinhalb Kilometer und ist gespickt mit guten Restaurants, Hotels, Outdoor-Outfitter und Bars. Viele der Einrichtungen befinden sich in einfachen Holzhäuschen, umfunktionierten Schiffscontainern oder Element-Bungalows. In den Wohnqartieren konnten wir auch mehrfach auf Tiefladern gebaute Tiny-Homes entdecken🏠.

      Tagsüber strömen die Touristen in die Berge, abends ins Steakhouse und in die Pubs mit Live-Musik🥩🍺🎸. Insbesondere die beliebten Grillrestaurants brauchen sich nicht über fehlende Gäste zu beklagen. Oftmals können sie im Abendservice die Tische gleich zwei- bis dreimal besetzen. Wer zu spät dran ist, dem bleibt oftmals nur noch der Take Away um die Ecke. An unserem "Schweizer-Abend" mit Cédric und Tanja mussten wir mehrere Restaurants aufsuchen, bis uns letztlich ein Tisch zugewiesen wurde. Hätten wir doch bloss früher aufgehört zu jassen 😂🃏.
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    • Day34

      El Chaltén

      November 29 in Argentina ⋅ ☀️ 10 °C

      Melde mich jetzt erst da wir drei Tage von der Zivilisation abgeschnitten waren😁
      Am 29.11 sind wir mit einem Reisebus 3h von El Calafate nach El Chaltén gefahren. Der Ort wird als das Mekka für Wanderer beschrieben und liegt am Fusse vom Bergmassiv Fitz Roy und Cerro Torre. Den Ort selbst gibt es erst seit 1985.
      Es ist sehr touristisch und überall wimmelt es von Outdoor Fanatikern (wie uns😁).
      Das Wetter war super aber sehr windig. Wir liefen zum Wasserfall Chorillo del Salto und zum Mirador de las Águilas einem Aussichtspunkt. Wir gingen früh ins Bett denn am nächsten Tag startete unsere Wandertour🏃‍♀️🏃‍♀️
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    • Day20

      Trek Jour 3 : Cerro et Laguna Torre

      March 19 in Argentina ⋅ ☁️ 9 °C

      3ème jour, réveil très difficile, la nuit fut fraîche et pas très confortable. Après un petit déjeuner pas très réussi non plus, nous réussissons enfin à sortir de la tente pour aller voir le cerro torre et la laguna torre. On découvre encore une fois un très beau glacier avec des blocs de glaces que l'on peut approcher de près au bord du lac. Le bord du lac est encore gelé. ❄️
      Et à cette heure là nous sommes les seules sur place face à cette immensité !
      C'est ensuite l'heure pour nous d'aller démonter la tente et de retourner vers el Chalten. On y arrive vers 15h, juste le temps de faire des courses pour les prochains jours, réserver le bus pour Bariloche (que nous avons eu uniquement jeudi car tous les précédents sont pleins ... 😥), prendre une douche (très attendue) et aller se poser dans un restaurant pour manger une pizza et boire un licuado (jus argentin) bien mérités !! 🍕
      Dodo à 20h30 (après 13km aujourd'hui), enfin dans un vrai lit ! 🥰🥰
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      Traveler

      Comment vont vos jambes après ce treck ? Bravo pour ce séjour et ses rencontres certainement inoubliables ! Vous avez du apprécié cette pizza et cette boisson ! Bonne continuation avec moins de fatigue ! Merci pour toutes ces photos, nous profitons "presque" autant que vous !

      3/20/22Reply
      Traveler

      Magnifique ,quel beau paysage ! . profitez bien !. Bisous

      3/20/22Reply
      Traveler

      Cela valait le coup d'attendre (;-)) de vos nouvelles ! Merci pour ce reportage ! Vous êtes fortes!

      3/20/22Reply
      Traveler

      😂

      3/21/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Natales

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