Argentina
Laguna de los Tres

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31 travelers at this place
  • Day383

    Fitz Roy

    December 5, 2019 in Argentina ⋅ ☀️ 7 °C

    Unsere Freundin hatte sich entschlossen mit uns noch eine Wanderung zu unternehmen. Zum Welt berühmten "Fitz Roy". Einer der härtesten Kletterpartien der Welt. Natürlich liefen wir nur zu dem Gletscher See zu seinen Füßen.
    Die Wanderung war wieder recht angenehm für die ersten 9km, nur im letzten Kilometer machten wir 400 Höhenmeter. Das war zu viel für unsere Begleiterin. Wir machten alle 5min eine kurze Pause. Jedoch war sie nicht allein damit. Sehr viele Menschen hatten zu kämpfen beim letzten Abschnitt. Es wird auch auf einem Schild darauf hingewiesen, dass man eine gute körperliche Kondition haben sollte. Also Beni und ich hatten überhaupt keine Probleme. Jedoch hatten wir auch unzählige Pausen bis nach oben. 😅😅
    Auf dem Weg kam eine Toilette (ein Häuschen über einen Loch) und an der Seite war die Schaufel angebracht. Wir fanden das so lustig, dass wir sie benutzen wollten. Jedoch musste keiner von uns groß. 😂😂
    Nach dem steilen Anstieg haben wir die Mühe hundertmal zurückgezahlt bekommen. Der Fitz Roy war so beeindruckend und überwältigend. Im Nachhinein würde ich fast behaupten unser schönster Gipfel von allen Wanderungen. Das Wetter hat auch super mitgespielt. Na Gut.. Der Wind hätte uns ein paar mal fast umgeblasen. Aber eben nur fast...
    Der Heimweg war auch noch richtig toll da wir eine etwas andere Strecke zurück gehen konnten und dadurch noch viele andere schöne Aussichten genießen konnten.
    Am Ende waren wir alle 3 recht müde und freuten uns auf eine warme Dusche und Abendessen.
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    Axel Schäfer

    Berge haben einfach was gewaltiges und majestätisches und das hast du mit deinen Bildern rübergebracht 👍🏼👍🏼👍🏼

    12/13/19Reply
    Benni T

    Rückblickend würde ich auch sagen dass es die schönste Wanderung war. Die Landschaft war einfach gigantisch schön und abwechslungsreich!

    12/14/19Reply
    Job-Hoppers

    Freut mich wenn wir uns alle einig sind. 😆😆😆 und die anderen Wanderungen waren auch genial. Die 3 Wochen waren mega genial... DANKE für deinen Besuch

    12/16/19Reply
     
  • Day25

    Climbing Fitz Roy (almost)

    December 1, 2019 in Argentina ⋅ ☁️ 9 °C

    At 4:15 our alarms went off. The Swiss dad had told us that sunrise was going to be at 5:45, so naturally we trusted that. It was pitch black in the forest, and very cold. At 4:45 we finally had all our layers on to fight that, including rain pants even though no rain was predicted. Carrying not much more than water, bread, and some muesli bars, we set off with our headlamps on, crossed the river delta next to the campsite, and started climbing. The goal was to see Fitz Roy turn red at sunrise, but sadly the sky seemed almost completely covered by clouds. Not having lost all hope, we hiked on. It was just a bit more than 2km to Laguna De Los Tres but the 450m elevation gain made it a steep 1,5 hour hike. On the bright side that meant we weren't feeling cold for very long, and had to take off our rain pants and several layers of jackets.

    Even though we did not arrive at sunrise and there was no sun anyways, the views up there were amazing. The peaks of Fitz Roy (3405m) and his siblings look mighty even without sunlight hitting them, and it's crazy to realize 2 guys traversed all these peaks in 5 days. We briefly considered repeating that feat but then decided against it because we probably hadn't brought enough muesli bars. Maybe next time.

    We had our deserved breakfast watching over the frozen Laguna De Los Tres with the mountain peaks in front and the valley behind us. The difficulty was staying warm up there, as some of our layers were soaked from sweat and had to be taken off or replaced by dry clothes where possible. We climbed around a bit to regain some heat, and to have a look at the very blue Laguna Sucia. We didn't get tired of the views, but had to return to the campsite again before noon as afterwards we still had to reach our next campsite. The hike down wasn't as demanding in terms of energy but definitely more demanding for our knees.

    Returning to our campsite we had a quick brunch of warm oat meal with milk powder, before packing our tents and gear. In the meantime a Japanese group sat down next to us eating whole plates of sushi. Being all packed again we started the 10,5km hike to campsite D'Agostini at Laguna Torre. Being already quite tired, we were happy the trail was rather easy. Arriving at the campsite we set up our tents and cooked some radioactive mac & cheese. Then we had a quick view of Laguna Torre and the reason why it's there: one of the more than 300 glaciers of the Southern Patagonian Ice Field. The next morning we planned to try another sunrise tour.
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    Suzanne Schönbeck

    How cute! Still theft though.

    12/4/19Reply
    Suzanne Schönbeck

    Again, great self-timer skills!

    12/4/19Reply
    Susanne and Machiel

    They only took the hard side pieces we cut off. Wonder if they really enjoyed that...

    12/4/19Reply
     
  • Day14

    Es gibt kein schlechtes Wetter...

    February 13, 2020 in Argentina ⋅ 🌧 4 °C

    ...nur schlechte Ausrüstung. So wie die, die ich dabei habe :).
    Heute wollten wir zur Laguna de los Tres, Caro blieb dann aber doch nochmal im Ort. In El Chaltén war das Wetter okay, der Wind aushaltbar. Aber schon beim ersten Anstieg zog es richtig um mich und der Himmel wollte auch nicht strahlen. Die Frage, die ich mir die ganze Zeit stellte, war eigentlich nur, wann ich umdrehe und nicht, ob ich überhaupt umdrehe. Dann ging es in einer Ebene am Lago Capri vorbei und ein ganzes Stück ins Tal hinter, wobei es angefangen hat zu nieseln. Also steckte ich alle wichtigen Sachen in die Regenjacke. Teilweise war der Wind so stark, dass man umfiel, wenn man sich nicht auf den Boden setzte! Im Laufe des Weges traf man doch auch immer noch andere Wanderer, sodass ich erstmal einfach weiterging. Am Fuße de letzten, mit einer Stunde ausgeschriebenen Anstiegs fing es dann richtig an zu regnen und der Wind peitschte einem das Wasser nur so gegen das Gesicht. Da noch so viele unterwegs waren, bin ich trotzdem hoch - nass war ich ohne Regenhose und ohne Bergschuhe sowieso. Oben war es dann fast aushaltbar, sodass ich eine kurze Pause eingelegte und ein Beweisfoto machte. Runter bin ich dann ziemlich zügig und da das Wetter wieder etwas aufhellte, kam ich fast trocken im Ort an. Später saßen wir zwei Stunden in der Eisdiele, um die neue Zeitung runterzuladen und zogen dann in eine Pizzeria um. Zurück im Hostel fragten uns die Russen, ob wir nicht noch mit ihnen in den Biergarten, eine Bar, gehen wollten. Unser Playbackgesang war sicher total schief und um 1.30h gingen wir mit dem einen Russen wieder zurück zum Hostel. Ein paar Meter überhalb legten wir uns noch auf die Wiese, um den Sternenhimmel zu beobachten. Die Sterne zogen so schnell vorbei, dass mir fast schlecht wurde, wenn ich mich darauf konzentrierte. Und eine Sternschnuppe war auch dabei!Read more

  • Day4

    Hiking Patagonia: Die Laguna de los Tres

    November 25, 2019 in Argentina ⋅ ☁️ 5 °C

    Der erste Morgen in Patagonien und es wurde direkt Zeit für die erste Wanderung der Reise. Nach einem anscheinend typischerweise argentinischem, süßlichem Frühstück ging es mit drei Guides bewaffnet direkt vom Hotel aus zu der beliebtesten Wanderung der Region: ein 23km Roundtrip zum Gletschersee Laguna de los Tres.
    Tatsächlich waren nicht viele Wanderer unterwegs - prinzipiell für für uns.. Der Grund allerdings war es nicht wirklich: Regen und viele tiefstehende Wolken. Der Hinweg war daher nicht unbedingt zum dahin schmelzen, in meinem Kopf fragte ich mich die ganze Zeit, ob ich auch einmal bei gutem Wetter in Lateinamerika zum Wandern kommen würde, aber dank unserer bereits guten Gruppendynamik erreichten wir die etwa 10km um Basecamp vor dem Aufstieg gefühlt sehr zügig. Eigentlich fanden unsere Guides das Wetter für den Aufstieg zur Laguna aufgrund des steilen Pfads zu schlecht - zum Glück durften wir es trotzdem versuchen: der Regen war nämlich zeitbald vorbei, für patagonische Verhältnisse war es sehr windstill und die Wolken zogen so langsam davon, sodass wir am Gipfel mit dem Blick auf eine tief blaue Lagune umgeben von einem schneebedeckten Bergmassiv belohnt wurden.
    Auch auf dem Rückweg zeigten sich dann die landschaftlichen, unendlichen Weiten, die unberührte Flora und Fauna und last but not least durften wir die Fitzroy-Bergkette bestaunen, dessen Spitze Formen jedes mal aufs Neue imponieren.
    Nach insgesamt 23km erreichten wir dann El Calafate mit brennenden Füßen aber einer Menge neuer, schöner Panoramas im Kopf 😊.
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Laguna de los Tres