Chile
Provincia de Antofagasta

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Top 10 Travel Destinations Provincia de Antofagasta
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Travelers at this place
    • Day 219

      Pit Stop in Antofagasta

      July 3 in Chile ⋅ ⛅ 17 °C

      Es sind noch ca. 70 KM bis Antofagasta. Ich bin gespannt ob meine Reifen schon angekommen sind. Erst mal einen Kaffee an der Tanke. Und dann zum Transportunternehmen Starken. Und ich bin überrascht, denn meine Reifen sind tatsächlich schon da. Vorschriftsmäßig nach südamerikanischen Art und Weise verschnüre ich die Reifen zum Transport. Zur Werkstatt sind es ca. 2 KM. Es ist Mittagspause. OK, geh ich auch auf ein Imbiss. Luis ist mein Mann für die Reifen. Er war schon in Europa gewesen und hat eine Rundtour gemacht. Seine Mutter lebt in der Schweiz. Es gesellen sich noch drei Polizisten dazu. Begrüßung per Handschlag. Es werden Bilder gezeigt. Die Jungs fahren auch BMW als Dienstmaschine. Heute dauert es etwas länger hier, unverrichteter Dinge verabschieden sich die drei. Zum Abschied bekomme ich noch ein Abzeichen geschenkt.
      Es wird schon dunkel als die Reifen aufgezogen. ausgewuchtet und montiert sind. Nein, ich bleibe nicht in Antofagasta. Noch ca. 70 KM weiter zum Mano del Desierto. Es ist schon dunkel aber die Straße ist gut. In einer Senke zum Monument stelle ich mein Zelt auf. Mondlicht. Noch eine Nacht in freier Natur. Und wieder ein Sternenhimmel zum genießen.
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    • Day 33

      Zwischenstopp Antofagasta

      February 14 in Chile ⋅ ⛅ 23 °C

      Hola!

      Nach 17 Stunden Busfahrt durch die Wüste, sind wir gestern in Antofagasta angekommen. 🚌
      Es ist ein Zwischenstopp bevor wir unseren letzten Trip in Chile angehen. Wir werden heute Nacht mit dem Bus nach San Pedro reisen und dort mehrere Tage verbringen.
      Somit hatten wir jedoch etwas Zeit, um diese Wüstenstadt am Rande der Atacama anzusehen. 🌅
      Das La Portada war beeindruckend. Eine natürliche Felsformation und gilt als Nationaldenkmal.
      Den restlichen Tag haben wir noch am Strand verbracht.

      Viel gibt es hier nicht, jedoch für uns trotzdem eindrücklich🌞

      Noemi & Alessandra
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    • Day 228

      Sandboarden in Antofagasta

      June 8 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

      Mit Antofagasta, "La Perla del Norte", werden wir nicht so richtig warm. Die Stadt soll reich sein, wirkt auf uns aber eher ärmlich. Es ist laut und extrem dreckig. Eigentlich sind wir sowieso nur wegen Victor hier, er baut uns die neue Spurstange ein, welche wir in La Serena bestellt und mit 'Starken' hierhin liefern lassen haben. Außerdem schaut er sich unsere Bremsen nochmal an. Er ist der erste, dem die vollkommen verrosteten und festsitzenden Führungsbolzen auffallen. Im Handumdrehen ist auch das Problem behoben und wir hoffen, dass dieses Thema damit nun wirklich erledigt ist.

      Die Wartezeit vertreiben wir uns mit Sandboarden. In der Stadt leihen wir Bretter und machen uns auf den Weg in Richtung Cerro Balfin. Die Sandboard Zone befindet sich auf 470m, die Düne endet direkt im Meer. Wahnsinns Kulisse. Ein gutes Gefühl mal wieder auf dem Brett zu stehen, nachdem wir die letzte Wintersaison in der Heimat verpasst haben. Wir wachsen die Bretter und los geht's. Gute 150 Höhenmeter sausen wir die Sanddüne hinab. Um einiges schwergängiger als im Schnee, aber macht Spaß! Jedenfalls solange bis wir abschnallen und alles wieder nach oben laufen dürfen. Super anstrengend, mit jedem Schritt nach vorn machen wir im tiefen, weichen Sand auch wieder einen halben zurück. 30 mühsame Minuten später ist es geschafft. Nein, das machen wir nicht noch einmal. Kurze Pause, Bretter neu wachsen und weiter geht's. Wir toben uns lieber im oberen Bereich an den Kickern und im Slalom aus. Zwei Tage später gleich nochmal.

      In Antofagasta besuchen wir außerdem das Naturdenkmal La Portada, das Museo del Desierto de Atacama sowie die Ruinas de Huanchaca, die Überreste der einst größten Silberschmiede Südamerikas. Das Museum verfügt über mehrere Ausstellungsräume, in denen wir etwas über das geologische, paläontologische, mineralogische, astronomische und bergbauliche Erbe der Atacama erfahren. Auch der Nomad Rover ist hier ausgestellt. Er wurde im Jahr 1997 in der Atacama Wüste für künftige Mars-Expeditionen getestet. Vor dem Salpeterkrieg Ende des 19. Jahrhunderts gehörte diese Gegend übrigens zu Bolivien.
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    • Day 88

      Chacabuco ghost town & Antofagasta

      October 30 in Chile ⋅ ☀️ 24 °C

      On the way to the port town of Antofagasta, we got a chance to stop at Chacabuco, an abandoned mining town that also served as a political prisoners camp in the 70s. Only the caretaker and his dogs were there, so we got to wander all round this ghost town by ourselves - super interesting and a little bit spooky!
      Bonus, just a few pics from La Portada, a rock formation that is the symbol of Antofagasta
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    • Day 105

      Antofagasta

      November 2 in Chile ⋅ ☁️ 18 °C

      Our bus arrived in Antofagasta around 17:30 and we were picked up by Belén (the granddaughter of Damien’s grandmother’s sister), her husband Nico, and their one year old son Fede.

      They took us to our apartment and then on a little sightseeing tour around Antofagasta. Afterwards we went for a lovely dinner and had an early night.

      The next day we went for a run along Antofagasta’s sea front promenade before getting picked up by Nico and Belen again. We drove to visit the apostle of Antofagasta, which is reminiscent of the ones at the Great Ocean Road near Melbourne.

      Both Nico and Belen had spent a year traveling around Australia in their own converted camper, so lots of time was spent talking about that, with Charlotte also reminiscing about her travels in a Jucy van I. Australia. Damien and I definitely are putting that on our bucket list for the next couple of years. :)

      The day continued with a lunch with even more family, most of which was in town to celebrate the birthday of Belen’s niece the following day. Lunch was at Antofagasta’s yacht club, a beautiful spot with lovely views. The action packed day continued with a visit to museum where we learned about the history of Antofagasta as an important industrial city and the focal point of the saltpeter trade.

      After the museum, there was tennis by the seafront (only for Damien, Charlotte was still recovering from her fall in Uyuni) and then a visit to Kross bar, a chain of restaurants run by Kross brewery. The food was delicious and we were overall very impressed with the amount of vegan options in both the supermarket and in restaurants. We quickly fell in love with products by NotCo, who make all kinds of burgers, schnitzels, and vegan milks & cheeses. In the other countries we’d been to so far these types of products were few and far between. Even Burger King and Dominó (a chain of Hot Dog restaurants) have multiple vegan options!

      The next morning we got a ride to the airport by Nelson, Belen’s brother and we were on our way again, traveling 1300km south to Santiago.
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    • Day 326

      Autobús nocturno a Antofagasta

      July 31 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

      🇪🇸
      Ayer dejamos de nuevo el hermoso Valle del Elqui y volvimos a La Serena (esta vez el viaje fue mucho más corto, sin problemas intestinales). Al llegar a la terminal de autobuses, nos dirigimos inmediatamente al centro comercial de al lado, donde compramos algunos comestibles para el viaje siguiente, tuvimos un poco de tiempo libre y comimos algo caliente para la noche. Tras una espera suficientemente larga, volvimos a la terminal de autobuses, donde embarcamos el autobús nocturno a Antofagasta. Sorprendentemente, no hizo tanto frío durante el viaje como nos temíamos, lo que nos habría permitido dormir más cómodamente. Sin embargo, no fue realmente cómodo, por lo que llegamos bastante cansados a Antofagasta sobre las 07:00. Allí nos dirigimos inmediatamente a nuestro hotel, donde en realidad sólo queríamos depositar nuestras mochilas para visitar un poco la ciudad. Pero como nos permitieron ir directamente a nuestra habitación por un pequeño recargo, la visita turística fue sustituida por el sueño y así aprovechamos este día para relajarnos. De todas formas, no habíamos notado nada especial en Antofagasta.

      🇨🇭
      «Nachtbus nach Antofagasta»

      Gestern verliessen wir wie erwähnt das schöne Elqui-Tal schon wieder und fuhren zurück nach La Serena (die Fahrt fühlte sich dieses Mal - ohne Darm-Probleme - einiges kürzer an). Beim Busterminal angekommen machten wir uns gleich auf den Weg zum danebenliegenden Einkaufszentrum, wo wir noch einige Lebensmittel für die Weiterreise einkauften, ein wenig Zeit überbrücken mussten und etwas Warmes zu Nacht assen. Nach genügend langer Wartezeit ging es zurück zum Busterminal, wo wir den Nachtbus nach Antofagasta bestiegen. Erstaunlicherweise war es während dieser Fahrt gar nicht so kalt wie befürchtet, was ein angenehmeres Schlafen erlaubt hätte. Wirklich bequem war es allerdings trotzdem nicht und so kamen wir ziemlich müde um ca. 07:00 Uhr in Antofagasta an. Dort suchten wir sogleich unser Hotel auf, wo wir eigentlich nur unsere Rucksäcke deponieren wollten, um die Stadt ein wenig zu besichtigen. Da wir gegen einen kleinen Aufpreis jedoch direkt in unser Zimmer durften, wurde die Sightseeing-Tour durch Schlaf ersetzt und so nutzten wir diesen Tag zur Erholung. Wir hatten in Antofagasta ohnehin nichts Spezielles notiert.
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    • Day 22

      Antofagasta - #Hiltonlife statt Vanlife

      January 21 in Chile ⋅ ☀️ 22 °C

      Nach dem ganzen Stress erstmal im Hilton warten bis Montag der Laden aufmacht der uns 4 neue Räder verkaufen kann. Genug VULCANIZATION, wir wollen 4 nagelneue Reifen von nem Hersteller, den man kennt und fertig…Read more

    • Day 137

      Es geht zurück!

      May 20, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

      Während ich von den ersten Lockerungen in Deutschland lese und hier nur noch fürs Einkaufen und mit Passierschein rauskomme, kippte meine gedankliche Waage auf Zurückkommen. Ich möchte nicht länger auf unabsehbare Zeit ausharren und die Gastfreundschaft der Familie hier in Anspruch nehmen. Immerhin mache ich das jetzt schon knapp zwei Monate.

      Die Situation in Lateinamerika hat sich in den letzten Tagen zugespitzt, da durch weiterhin steigende Fallzahlen kein Ende der Beschränkungen in Sicht ist und Proteste der armen Bevölkerungsschichten zunehmen. Zynischerweise hat die Regierung Chiles, die für ihre unzureichende Unterstützung in der Krise kritisiert wird, jüngst neue Wasserwerfer gekauft.

      Sofern es keine drastischen Verschärfungen gibt, geht mein Flug in genau zwei Wochen von Antofagasta nach Santiago, von da nach Sao Paulo und von da nach Frankfurt, von wo aus ich die Bahn nehme. Ich bin guter Dinge, dass alles klappt, da die Flugverbindung komplett von LATAM Airlines bereitgestellt und von der deutschen Botschaft empfohlen wird.

      Natürlich freue ich mich auf das Wiedersehen, jedoch überwiegt noch ein wenig die Ernüchterung. Im Moment bin ich bereits am Schreiben von Bewerbungen.
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    • Day 127

      In Chile nichts Neues

      May 10, 2020 in Chile ⋅ ⛅ 20 °C

      Ein knapper Monat ist seit meinem letzten Eintrag vergangen und ich bin erstaunt wie schnell die Zeit verging, ohne dass sich viel Berichtenswertes ereignet hätte. Von Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus ist ein Südamerika noch nichts zu spüren. Ganz im Gegenteil gilt für Antofagasta erst seit wenigen Tagen eine komplette Ausgangssperre. Um zum Supermarkt zu gehen, muss man online einen Passierschein beantragen, der dann drei Stunden lang gilt. Dumm nur, dass die Website dafür hoffnungslos überlastet ist.

      Mein Touristenvisum habe ich um weitere 90 Tage bis Ende August verlängert. Für den Fall der Fälle, und weil es stets in meinem Kopf ist, habe ich auch nach Flügen geschaut, die es nachwievor nach Deutschland gibt.

      Ich fühle mich wohl hier und habe nicht das Gefühl der Familie zur Last zu fallen. Ewig möchte ich so aber natürlich nicht ausharren und meine Hoffung auf eine baldige Weiterreise ist noch nicht erloschen. Da Roshny mit ihrer Mutter bezüglich Mateos Erziehung nicht immer harmoniert, möchte sie zurück in ihre Heimatstadt Iquique. Gleichzeitig plant die Familie aufgrund Julians Arbeitsstelle den Umzug nach Calama Ende Juni (beide Städte liegen nördlich von hier).

      Den Tag weiß ich gut zu füllen, ohne dass Langeweile aufkommt, wenngleich man dabei öfters als gewollt wenig sinnstiftenden Youtube-Videos oder Ähnlichem verfällt. Mateo hält dabei alle auf Trab. Heute hat er zum Beispiel munter die Wand in meinem Zimmer mit einem Wachsmalstift beschmiert, immerhin mit den Buchstaben seines Namens. Solche kleinen Anekdoten ereignen sich täglich. Roshny hat mir die Haare mit meinem Barttrimmer geschnitten, Yasna einen 25-kg-Mehlsack gekauft, damit wir das Brot jetzt immer selber backen können und ich war während eines der ab und an vorkommenden, teilweise mehrstündigen Stromausfälle bei einer Nachbarin, die mich auf ein Bier einlud, nachdem ich ihr beim Tragen ihres neuen Kühlschranks geholfen hatte.
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    • Day 424

      Antofagasta & La ruta del desertio

      March 8, 2020 in Chile ⋅ ⛅ 22 °C

      Qu'est ce qu'on a galéré à arriver jusqu'à Antofagasta ! Alors d'abord on est parti de Vicuña pour aller jusqu'à Copiapó, bon on a à nouveau des problèmes de fuites d'eau avec le radiateur, rien de grave on ne perdait pas tant d'eau que ça mais bon on décide d'aller chez le garagiste pour souder définitivement ces fuites et plus avoir de soucis.
      On trouve un petit garage et ça se passe plutôt bien, il nous refont tout le haut du radiateur, il est remis à neuf maintenant ça devrait tenir.
      Problème, il y a une durite qui a mal été remise et on fait 3 km et la durite saute. Bon c'est embêtant puisque ça vide tout le moteur du liquide de refroidissement donc il faut en avoir de côté ou mettre de l'eau. On resserre les colliers, et on retourne chez le garagiste pour lui dire mais ils sont occupés alors on se dit qu'on va essayer d'aller à la prochaine ville ça va peut-être tenir maintenant qu'on a resserré.
      On va vers la prochaine ville ça pète sur l'autoroute on fait demi-tour, ils nous les resserre on repart on arrive à la ville d'après, ça pète... On va chez un garagiste il nous resserre, on lui dit que ça va pas tenir, il nous dit si si. On va sur l'autoroute ça pète... on y retourne il nous dit de retourner chez le garagiste à Copiapó... on y retourne... enfin bref vous avez compris, le problème dure 800km jusqu'à ce qu'on trouve une solution nous-mêmes sur la route au milieu du désert d'Atacama. L'enfer on a cru qu'on aller jamais y arriver.

      Si petit point positif on passe par une petite ville vraiment sympathique sur la côte (Taltal) et on mange une glace c'était vraiment chouette. 🙃

      On arrive finalement exténué à Antofagasta, on se prend un hôtel petit dej compris avec garage on en pouvait plus... On fait des amplets au centre commercial, bref on se la cool douce. 😅
      Jusqu'à ce que je tombe malade (encore). J'ai pas un bon karma je crois. 🪐
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    You might also know this place by the following names:

    Provincia de Antofagasta

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