China
Xinjiang

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Top 10 Travel Destinations Xinjiang
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Travelers at this place
  • Day12

    Cold, yes.

    December 6, 2019 in China ⋅ ☁️ -2 °C

    Today was officially cold.
    Another ruined city, the Flaming Mountains (misnomer on both parts) and a small village which produces some of the raisins and sultanas which the region is known for. They are dried in buildings like the one pictured.
    Tomorrow we fly to Urumqi.
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    Helen Rushton

    Sultana tasting?

    12/6/19Reply
    Olivia Sykes

    Amazing, it looks like another planet!

    12/6/19Reply
    Sharron Sykes

    Eating. Green ones are delicious.

    12/7/19Reply
     
  • Day39

    Die Ruinen von Jiaohe

    August 6, 2019 in China ⋅ ☁️ 41 °C

    Schon nach wenigen Tagen ohne den geliebten Lada mussten wir feststellen, dass wir viel zu viele Sachen dabei haben, die wir nicht brauchen. Daher ging es morgens erstmal zur Post, um die überflüssige Kleidung und Campingzubehör nach Deutschland zu schicken. Wir waren froh um jedes Kilo, das wir reduzieren konnten. Wie wir am Vortag erfahren haben, benötigt man um etwas versenden zu können einen chinesischen Ausweis. Da wären wir bei der großen Herausforderung! Zum Glück war unsere Hoteldame so hilfsbereit und begleitete uns zur Post um den Versand auf Ihren Namen abzuwickeln. Die hilfsbereite Postbeamtin hat sich ebenfalls kompetent um uns gekümmert, so dass wir 7kg versenden konnten. (Yes, Platz für Souvenirs! 😜) Danach ging es mit den Hotel-Fahrrädern zum Turpan-Museum, diesmal hatte es geöffnet und es war erstaunlich sehenswert. Die Geschichte und Entstehung von Turpan als wichtige Handelsstadt und den umgebenden Sehenswürdigkeiten wurde erläutert, was u.a. für das Verständnis des Nachmittagsprogramm wichtig war. Dabei spielt die besondere geologische Lage als fruchtbare Oase eine wichtige Rolle. Turpan war im Laufe der Zeit unterschiedlichsten Religionen und Herrschaften ausgesetzt, die den Mix aus Kulturen bis heute beeinflussen.
    Am Nachmittag stand dann ein kulturelles Highlight an, das seltsamerweise kaum bekannt ist außerhalb Chinas. Es ging zur "Ancient City of Jiaohe", das nur 10 km vom Stadtzentrum entfernt liegt. Die Ruinen liegen auf einem von 2 Flüssen umgebenen 30 m hohen Plateau, was für die Verteidigung der Start durch den natürlichen Wall einen strategischen Vorteil hatte. Die Geschichte Jiaohe City bzw. deren Ruinen geht bis weit vor Christus zurück. Besonders war die Bauweise, so wurden die Häuser und Mauern halb in die Erde gegraben und mit dem Aushub die Wände nach oben errichtet. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt leider niedergebrannt, die Ruinen sind nur dank des besonderen, trockenen Klimas noch erhalten. Auf jeden Fall sehenswert und die brütende Hitze konnte uns nicht davon abhalten das Plateau ausgiebig zu erkunden. Auf dem Rückweg teilten wir uns mit einem chinesischen Pärchen ein Taxi, dessen Preis sie gut verhandelt hatten, was mit Englisch deutlich schwieriger ist. Nach kurzer Siesta und Dusche ging es noch - natürlich - zu einem kleinen Night Market zur Stärkung. 😋
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    Sehr hübsche Paar😍😊. MA.

    8/8/19Reply
     
  • Day40

    Radtour zum Grape Valley

    August 7, 2019 in China ⋅ ☀️ 41 °C

    An unserem letzten Tag in Tulufan konnten wir uns trotz der heftigen Temperaturen nochmal dazu motivieren das schön gekühlte Hotelzimmer zu verlassen. Es ging per Fahrrad Richtung Grape Valley. Wir wollten zwischen Weinreben spazieren und vielleicht auch ein paar Träubchen essen... eine sehr romantische Vorstellung. Doch bevor es los gehen sollte, mussten wir uns stärken. Ein uigurisches Gericht, das uns noch auf unserer Liste fehlte, war "Dapanji" (engl. Big plate of Chicken) das aus Kartoffeln, Hähnchen, Paprika und ganz ganz viel unterschiedlichen Gewürzen, viel Ingwer und Knoblauch besteht. Ein Fest für den Gaumen!
    Gut gestärkt starteten wir bei rund 40°C. Der Weg führte uns teilweise an gut ausgebauten Schnellstraßen oder auch durch die alten Gassen der traditionellen uigurischen Viertel entlang. Einige Viertel wurde wohl recht neu gebaut, die Hochhäuser sprießen wie Pilze aus dem Boden. Am Grape Valley angekommen, mussten wir feststellen, dass dasTal mittlerweile wirklich sehr touristisch genutzt wird. Man muss bereits an der Kreuzung Eintritt bezahlen (um dann überhaupt durch das Tal fahren zu dürfen) und es waren erwartbar sehr viele chinesische Touristen da - der Parkplatz füllte sich mit Autos und Bussen im Minutentakt. 😔 Das entsprach nicht unserer Vorstellung. So entschieden wir uns lieber noch etwas mit dem Fahrrad die Gegend um das Grape Valley zu erkunden, die nach Berichten anderer nicht anders ist als der Tourispot. Und siehe da, wir haben Traubenfelder entdeckt, bei denen man seine Trauben selbst pflücken konnte 😍. Perfekt! Wir bekamen ein Korb und zwei Scheren und es konnte los gehen. Im Schatten der Weinreben konnte man herum spazieren, Fotos machen und Trauben pflücken. Und das Beste: wir mussten uns nicht mit 1000 anderen Touristen durch die Gänge pressen, es war nämlich niemand außer uns da. In Tulufan gewesen zu sein ohne Trauben zu essen wäre nicht gegangen.
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    Heftig😲, so schöne Foto😍😍😍. MA.

    8/8/19Reply

    Das Weintraubenschlaraffenland - mmmmhhhhhhhhhhh 😋🤤 Liebe Grüße an euch Abenteurern Sindy

    8/9/19Reply
    Michel Koch

    😮👍🏻

    8/9/19Reply
    2 more comments
     
  • Day36

    Kashgar - Mausoleum, Bazar und Altstadt

    August 3, 2019 in China ⋅ ⛅ 32 °C

    Da unser Hostel kein Frühstück hatte, ging es nach dem Aufstehen auf Essenssuche. Es zeigte sich, dass das Frühstücksangebot in China sich anscheinend kaum vom Mittagessen unterscheidet. Ziemlich schnell sind wir auf ein kleines Straßenrestaurant gestoßen, welches vor dem Eingang mehrere dampfende Bambuskörbchen auf dem Ofen in Zubereitung hatte. Das kleine Lokal war proppevoll mit Einheimischen, die uns erstmal völlig verdutzt anstarrten. Die Bestellung erfolgte mit Hand und Fuß bzw. per Fingerzeig auf das was andere auf dem Tisch hatten, nachdem die Übersetzung der Speisekarte mit einer überaus lustigen Interpretation versagte. Demnach hätte es u. a. Mushroom Meeting, Tofu Gehirn, Säure-Bergbau, Grillplatz gegrillt, Big Fleischsack und "die Suppe ist schlecht" gegeben - Lost in translation. 😜
    Nach dem leckeren Frühstück fuhren wir mit dem Bus zum Bahnhof (wiederum nur mit Kenntnis der Busnummer, alles andere wie Abfahrtszeiten und Haltestellen gibt es nur auf uigurisch und chinesisch) um unsere Zugtickets für den Folgetag abzuholen. Dank einer Fehlinterpretation landeten wir zunächst in der Halle des Busbahnhofs, wo wir "merkwürdigweise" unsere Tickets nicht abholen konnten...worauf uns erst eine nette, englisch sprechende Chinesin aufmerksam machte. 😬 Selbst Tickets abholen ist schon erschwert, wenn man nichts lesen kann. Lost in translation, die 2te. Der richtige Bahnhof lag zum Glück auf der anderen Straßenseite und der Fauxpas hatte uns nicht viel Zeit gekostet. Um überhaupt in die nun richtige Tickethalle zu gelangen, mussten unsere Pässe von der Polizei registriert werden - und wieder wurden unsere Pässe abfotografiert und in einer weiteren Datenbank hintergelegt. Die Warteschlange vor dem Schalter war recht lang und wir brauchten Geduld, doch als wir dran waren, hat alles problemlos funktioniert und wir erhielten unsere Zugtickets. Pflichtprogramm erledigt! So konnte der Freizeitteil starten. Dieser führte uns zu dem Mausoleum "Apak Hoja". Der drumherum liegende Garten und das Mausoleum selbst waren sehr hübsch anzusehen, jedoch blieb uns die Bedeutung durch die fehlende englische Beschreibung ein wenig unklar. Um der Mittagshitze zu entfliehen, fuhren wir mit dem Bus zum Bazar, in dem wir etwas durch die Gänge voller Souvenirs und Klamotten schlenderten bis wir natürlich wieder an ein paar Essensständen hängen blieben. 🤤 Auf dem Weg zur Siesta kamen wir an einem Teil der Altstadt vorbei, der nicht restauriert wird und ein Großteil schon abgerissen wurde - sehr schade. Same procedure as usual - abends ging es auf den Night Market um noch mehr Leckereien auszuprobieren (siehe Food Eintrag).
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    Tübitejka😜😜. MA.

    8/5/19Reply

    "Grillplatz gegrillt" klingt nach einem absoluten muss! Toller rauchiger Geschmack.

    8/6/19Reply
    Nat and Dom

    Auf jeden Fall, im Gegensatz zu Säurebergbau 😜

    8/6/19Reply
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  • Day35

    Kashgar - Orient in China

    August 2, 2019 in China ⋅ ⛅ 34 °C

    Die Nacht half uns von den Kontrollstrapazen des Vortages zu erholen und zu verarbeiten um uns auf das neue Land einzulassen. So ging es in aller Frische auf Entdeckungstour in unserer ersten Station in China - Kashgar, einer Oasenstadt an der Seidenstraße und einst eine bedeutende Karawanenstadt mit ca. 3, 9 Mio. Einwohnern. Die Stadt liegt in der autonomen Region Xinjiang, die mehrheitlich von moslimischen Uiguren bewohnt wird, die Kultur und Straßenbild maßgeblich prägen. Der bedeutende und teils noch erhaltene jahrhundertealte Stadtkern mit uigurisch/arabischer Lehmbauweise und Orientflair versetzt einen in die Hochzeit der Seidenstraße, woran auch die vielen Touristen und die teilweise schlecht ausgeführte Restaurierung nichts ändern können. Die letzten Jahre hat die chinesische Regierung auch massiv ins Stadtbild und in die Kultur der Uiguren eingegriffen, wodurch diese nicht überall so authentisch ist. Einige Stadtviertel wurden und werden leider aktuell abgerissen, nur ein Teil bleibt erhalten und wird weiter restauriert. Soviel zum Infopart.
    Nach der ausgedehnten Altstadttour und der notwendigen Siesta setzten wir unsere Entdeckungstour am Abend fort und landeten im anscheinend berühmten "100 jährigen Teehaus". Die Teestube war voll mit asiatischen Touristen, die von allem und jedem Fotos machten. Kaum fanden wir ein Plätzchen zum Tee trinken, wurden auch wir paparrazimäßig abgelichtet - manche machten "versteckt" Bilder, andere fragten ob sie Fotos von oder mit uns machen dürften . Nun wissen wir wie sich Stars fühlen 😜 - wäre eine Option - Social Media Stars in China und nur weil wir Westler sind.
    Nach dem Teehaus ging es Richtung Night Market, auf dem es viele Leckereien zu probieren galt. Da Lamm das Grundnahrungsmittel der Uiguren ist, gab es alle Körperteile des Tieres in jeglicher Zubereitungsform von gekocht, gebacken, gegrillt, in verschiedene Teigarten gehüllt, gewickelt und untergemischt. Unser kulinarischer Abend bestand allerdings aus gebratenem, sehr scharfen Tofu und der chinesischen Version von Aschlanfu, einem kalten Gericht aus 3 Sorten Nudeln, das wir dem Lammkopf und Lammhufe vorzogen. Lammgerichte hatten wir schon ausreichend den Tag über.
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    Tolle Bilder & Eindrücke :-) Viele Grüße, Sarah

    8/5/19Reply
    Michel Koch

    Aladdin XXL

    8/5/19Reply

    tolles Photo voneuch 😊

    10/3/19Reply
     
  • Day112

    Hotan, Nachtmarkt

    August 26, 2018 in China ⋅ ⛅ 19 °C

    Nachdem das Hotel nicht so prickelnd ist, sind wir abends wieder auf einen Nachtmarkt gegangen

    Eine überdachte Passage, Sicherheitsschleuse am Eingang.

    Und sofort ist man in einer anderen Welt. Was hier so alles in die Pfanne kommt, wahnsinn.
    Ein paar Sachen haben wir natürlich auch probiert.
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    Martina und Roland

    Ne Ne Ne 😱

    8/27/18Reply
    Martina und Roland

    😱 Wer 's mag

    8/27/18Reply
     
  • Day113

    Kaschgar

    August 27, 2018 in China ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir sind heute 500 km nach Kaschgar gefahren. Leider wurde die Autobahn renoviert und so mussten wir viel Landstraße fahren. 6 mal Polizeikontrolle. Somit wären wir 9 Stunden unterwegs.

    Müde in Kaschgar angekommen stehen wir wieder auf einem Hotelparkplatz und haben Hotelzimmer.

    Weil wir nicht noch weit laufen wollen, essen wir im Hotel, sehr lecker.
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  • Day112

    Hotan

    August 26, 2018 in China ⋅ ⛅ 23 °C

    Nun geht es weiter an der Taklamakan entlang nach Westen. Inzwischen sind wir 20.000 km gefahren.

    Wir fahren im immer noch durch Uigurien.

    In jeder Stadt gibt es viel Polizei. Die Uiguren werden hier extrem kontrolliert. ....

    Wir werden auf unserer Strecke 5 Mal kontrolliert, mit Pässe und Nummernschild zeigen und warten. An der 3 ten Kontrolle werden wir besonders lange aufgehalten. Dann wird uns gesagt wir müssen Kolonne mit Polizeischutz fahren. Nach 40 km ist der Spuk vorbei.

    In Horan angekommen dürfen wir nicht in unseren Wohnmobilen übernachten, wir bekommen ein Hotelzimmer zugewiesen. Das Hotel ist na ja....
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    Gabriel Boddenberg

    lauf Forest, lauf!

    8/26/18Reply
    Gabriel Boddenberg

    Zum Kackbraun kommt Lehmfarbige Beimengungen - lässt Gallen/Leberprobleme bermuten ...

    8/26/18Reply
    Annundjoachim

    Forest Gump habe ich als ich krank war auf chinesisch TV gesehen ...zum brüllen und doch traurig

    8/26/18Reply
    Contitrotter

    Besser dahinter als dadrin 🤔

    8/28/18Reply
     
  • Day111

    Minfeng

    August 25, 2018 in China ⋅ ⛅ 23 °C

    Nachdem wir die Taklamakan noch Mal richtig genossen haben geht es nun durch Steppengebiete nach Minfeng. Es regnet ein wenig bei 22Grad. Das ist nicht so richtiges Wüstenfeeling.

    Hier kann man den Arabischen Einfluss schon stark merken. Ansonsten ist es hier eine arme Gegend.

    Nachdem wir auf einem Hotelparkplatz eingepackt haben, gehen wir noch schnell etwas einkaufen. An einem Strassenstand bekommen wir frische Weissbrot Begels, sehr lecker.

    Inzwischen sind es nur noch 18 Grad und etwas Regen.
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    Gabriel Boddenberg

    Google Bildersuche "Wüste" ;-)

    8/26/18Reply
    Gabriel Boddenberg

    Google Bildersuche "Wüste" zweiter Treffer...

    8/26/18Reply
    Gabriel Boddenberg

    Google Bildersuche "Wüste mit verrückter Frau"

    8/26/18Reply
    4 more comments
     
  • Day111

    Taklamakan 3

    August 25, 2018 in China ⋅ ☁️ 25 °C

    Die Nacht brachte etwas Abkühlung und viel Sand.
    Nachdem wir Tagsüber 36 Grad hatten haben wir abends natürlich die Fenster aufgemacht. Dann kam der Wind und als wir zwischendurch aufwachen waren wir schon mit einer Sandschicht bedeckt.

    Am Morgen mussten wir erst das Wohnmobil vom Sand befreien. Bettdecke und Kopfkissen waren voller Sand.

    Dann ging es weiter durch die Taklamakan.
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    Gabriel Boddenberg

    süß

    8/26/18Reply
    Gabriel Boddenberg

    "Ich bin der König der Welt" war aber auf dem Wasser, nicht der Wüste

    8/26/18Reply
    Gabriel Boddenberg

    sieht bei euch im Haus auch nicht anders aus :-D

    8/26/18Reply
    3 more comments
     

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Xinjiang Uygur Zizhiqu, Xinjiang, Région autonome de Xinjiang, Xinjiang Uyghur Zizhiqu, 新疆

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