Colombia
Cartagena

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141 travelers at this place:

  • Day62

    Cartagena

    December 11 in Colombia

    Cartagena ist mit seinem kolonialen Centro sicherlich die schönste Stadt Kolumbiens. Kein Wunder, dass hier massenweise Kreuzfahrtschiffe anlegen und es hier dementsprechend touristisch zugeht. Da wir bislang in Kolumbien nur das kühlere Hochland bereist haben, genießen wir hier eine karibische Priese bei sonnigen 30 Grad.Read more

  • Day19

    ¡Hola Cartagena!

    January 14 in Colombia

    Wir befinden uns zurzeit im Norden Kolumbiens in der Küstenstadt Cartagena. Ein Besuch lohnt sich definitiv - viele bunte Kolonialgebäude mit kleinen hübsch geschmückten Balkonen machen die Stadt zu etwas Besonderem. Aufgrund des Trubels durch die vielen Touristen und der Hitze freuen wir uns aber schon auf unser nächstes Ziel :-)Read more

  • Day79

    Cartagena

    November 18, 2017 in Colombia

    Wir sind in der Karibik angekommen. Die Luftfeuchtigkeit ist hoch und die Temperaturen gehen über 30 Grad, zum Glück haben wir ein Pool auf der Dachterrasse.
    Cartagena ist eine sehr lebendige Stadt. Die Häuser sind bunt bemalt und viele Strassenverkäufer möchten dir irgend etwas andrehen. Die Kinder spielen Fussball auf den Marktplätzen und es gibt frische Früchte an jeder Ecke.
    Auf dem Plaza de los coches herscht am Abend buntes "Treiben", von einer Bar ist Salsamusik zu hören. Was auffällt, es stehen sehr viele aufreizend gekleidete Damen herum. Wir setzten uns in ein Kaffee und beobachten ein bisschen aus der Ferne. Schnell stellt sich heraus, was eigentlich offensichtlich war. Bei den Damen handelt es sich um Prostituierte. Von jung bis alt; dünn bis mollig und hübsch bis weniger sexy, gibt es alles was das Herz begehrt. Zum zuschauen sehr interessant...
    Aber natürlich bietet Cartagena noch einiges mehr. Bei brütender Mittagshitze besichtigen wir das Castillo San Felipe de Barajas. Die grösste Festungsanlage von Südamerika, welche die Stadt vor Piraten und Freibeutern schützte. Die Stadtmauer ist 11 Kilometer lang und zieht sich um die gesamte Altstadt.
    Wer Fisch und Meeresfrüchte mag, kann sich am Abend in den vielen Restaurants den Bauch vollschlagen. Die Fischgerichte sind wirklich sehr schmackhaft.
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  • Day89

    Sailing to Panama

    November 28, 2017 in Colombia

    Zurück in Cartagena haben wir heute die letzten Vorbereitungen für unseren Segelturn nach Panama getroffen. Seekrankheitstabletten, Snacks und ein ein bisschen "Booz" für die gute Stimmung. Wir werden nun 5 Tage auf einem Schiff verbringen mit 10 weiteren Personen. Wir hoffen auf ein paar lustige Zeitgenossen. Da unsere Yacht, die Big Fish 2, erst um 21:00 in See sticht und wir alles erledigt haben, ist nun ein wenig Warten angesagt.Read more

  • Day89

    Auf der Big Fish 2

    November 28, 2017 in Colombia

    Wir waren für die nächsten 5 Tage eine bunt gemischte Truppe aus Europäern auf dem Schiff. Ein dänisches, deutsches und englisches Paar sowie zwei Holländer waren nun unsere Weggefährten. Das Schiff wurde von Capi und Ray, zwei Kolumbianern gesegelt. Amy war unsere Köchin. Neben Burger, Fleisch, Curry, zauberte sie einmal sogar frischen Hummer auf den Tisch. 8 Hummer für 30 USD frisch eingekauft bei den Kunas, den Einheimischen auf den San Blas Inseln.

    Das Abenteuer startete von Cartagena aus um 21:00. In der Dunkelheit liefen wir aus dem Hafen von Cartagena aus. Die Skyline und der Hafen waren in der Dunkelheit beeindruckend. 36 Stunden waren wir danach auf hoher See. 8 von 10 Mitreisenden mussten bei ordentlichem Wellengang dann auch dem "Neptun opfern" Zitat Grossdädy. Mir gings nicht schlecht und ich erlebte auf der Überfahrt auf Deck, wie uns einige Delfine neben dem Schiff folgten. Leider hatte ich meine Kamera nicht oben und habe keinen Schnappschuss machen können.
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  • Day178

    Die Verschiffung

    May 6 in Colombia

    Die Verschiffung ging schneller als gedacht! Am Tag als wir die Herren Agenten besuchen wollten hatten wir allerdings zunächst versucht eine Versicherungs Verlängerung zu erhalten. Dies ging aber glücklicherweise an diesem Tag nicht da des System defekt war, und zu allem Überfluss wir nur eine Versicherung für weiter drei anstelle von einem Monat bekommen hätten. ( was wie sich herausstellte ein Glücksfall war da wir ja dan direkt Verschiffen konnten)Leicht deprimiert haben wir dann einen Agenten für das Verschiffen angerufen um heraus zu finden warum er noch nicht auf unsere Mail geantwortet hat. Bei diesem Anruf stellte sich heraus das er 4 Motorrad Fahrer hat, die 2 Tage später ihren Container packen würden und diesen eventuell mit uns teilen würden. Wir hatten also am Donnerstag Morgen einen Termin in dem Büro des Agentens um mit den Motorrad Fahrern zu sprechen ( diese hatten bereits einen Container bezahlt) bei dieser Gelegenheit eröffnete er uns allen dann das der benötigte größere Container auch 1100 $ mehr kosten würde. Die drei Herren aus Brasilien und ein Argentinier waren nicht direkt Feuer und Flamme da sie den Betrag durch fünf teilten und 100$ mehr hätten zahlen müssen. Dolly hatte die Verhandlungen übernomen und wir haben uns geeinigt das wir die 1100$ über nehmen ( was im Vergleich zu 2000-3000$ oder mehr dann ein Schnäppchen war). Am gleichen Tag wurde dann auch der Papierkram erledigt und wir sind zum registrieren an den Hafen gefahren. Hier sassen wir nur grob 1 1/2 Stunden herum um dann wieder zu gehen. Am Abend ( Dolly hatte bereits den Bus in einen Hinterhof eines Hotels gebracht unter Bewunderung der Kolumbianer ) wurde dann der Bus gepackt Reste verbraucht die Kühlbox gereinigt und getrocknet sowie das Geld für den Agenten abgehoben ( wir mussten nur 6x am Automaten Geld abheben) bevor wir dann ein letztes Mal in Südamerika in dem Selben geschlafen haben. Zwischen durch bekamen wir Besuch von einem Brasilianischem Pärchen mit einem Ducato der von Ofen bis hin zur Waschmaschine mit allem Ausgestattet war und nur mit Solarstrom betrieben wurde ( natürlich nur die elektronischen Spielereien nicht das Auto selbst).
    Der Tag des Containerpackens war gekommen und es wurde sich um 8 Uhr morgens vor dem Büro des Agenten getroffen. Nach gewohnter Verzögerung gings zum Hafengelände und schon auf dem Weg dort hin bekamen wir eine Vorgeschmack von dem was da noch kommen sollte. Im Hafen selbst ging es zu einer uns zugewiesenen Bodega (eine Hafen Lagerhalle) bei der auch unser Container stand. Weiter ging es dann erst mal nicht, nach 20 Minuten kam unser Agent und hat uns gesagt das die Drogenkontrolle gleich beginnt und wir schon mal unsere Sachen auspacken können. Gesagt getan. Also Kisten raus stellen und das ein oder andere lose darauf gelegt, nach weiten 30 Minuten war noch keine Polizei in Sicht aber dafür Regenwolken. Die uns mit einem anfänglichem Nieseln begrüßten. Soweit kein Problem kurz eine Plane aus einer der Kisten gezaubert und alles abgedeckt. Leider war schnell klar das der Regen der mit Minute zu Minute auch rasch stärker wurde uns die Kontrolle zwar nicht ersparen aber erheblich verzögern würde. Nun geht man davon aus das an einer Karibischen Küste zwar Regen fallen kann aber der nicht so lange geht, doch das war weit gefehlt. In den kommenden 3 Stunden hatte es dann geschüttet als ob es kein Morgen mehr gäbe und das Wasser den Platz vor den Lagerhallen zu einem kleinen See hat anschwellen lassen. Anfangs der festen Überzeugung das Bisschen Waser kann den Plastikboxen nichts anhaben, wurde mit der Zeit klar das jeder Versuch diese vor den Fluten zu schützen leicht vergebens wäre. Die Stunden des Wartens verbrachten wir erst unter einem Dach dann im Eingangsbereich einer Lagerhalle in der Zucker gelagert wurde. Die Halle war glücklicherweise trocken was sich auch die ein oder andere Kakalake dachte die durch das Tor spazierte. Als dann der Regen schon 2,5 Stunden sein Werk mit nicht nachlassender Kraft zur schau stellte haben dann auch Vorarbeiter entdeckt das die Waren unter einer schwarzen Plane auf Paletten die halb unter Wasser standen vielleicht nicht dafür gedacht sind. Weitere 15 Minuten später haben dann auch die Arbeiter angefangen die Pappkarton durch denn strömenden Regen in die Halle zu schaffen allerdings ohne besondere Hast. Gut nur das die Gummiriemen die aus den durch weichen Kartons fielen dem Regen gewachsen waren. Als dann der Regen nachgelassen hat kam auch unser Agent wieder der die ganze Wartezeit nicht zu sehen war und teilte uns mit das wir in einer Halle nun die Kontrolle haben. Die Kontrolle selbst war dann eher unspektakulär und bei weitem nicht so aufwendig und gründlich wie gedacht. Ja und dann ging alles vergleichsweise zügig die Polizei hat den Container noch kontrolliert ( mit Probebohrungen in den Holzboden) wir haben das Auto und dann die Motorräder rein gefahren die vom Personal verzurt wurden und dann wurde der Container verblombt. Alles im Beisein der Polizei und eines Hafenmitarbeiters der das verschließen dann auch mit einer Kamera dokumentierte. Von der Polizei verblombt gings für uns weiter zum Abholen der Hafenrechnung.
    Was sich einfach anhört wurde dann durch die Blitz schneller Arbeitsweise des Personals ausgehebelt. Wir zogen die Nummer 24 und waren bei 18. Also 6 Nummern zum Glück, dachten wir.
    Als dann nach einer halben Stunde auch schon Nummer 19 aufgerufen wurde war klar das kann dauern. Unser Agent entschied sich dann bei Nummer 21 aufzubrechen den die Zollabmeldung der Fahrzeuge war noch wichtig und konnte nur von den Fahrzeughaltern durchgeführt werden. Als dies dann auch erledigt war konnten wir auch unserer Wege gehen und nach insgesamt 8 Stunden wieder etwas trinken.
    Wieder im Hotel in dem ich mich dann mit Dolly traf das sie nach der Hälfte der Zeit (eigentlich sollte das ganze Container Spiel grade mal 4 Stunden dauern) auf gesucht hat gabs ein Bier und dann Abendessen in einem sehr schönem kleinem Restaurant mit durchgehender Mohito Happy Hour und ein sehr gutes Abendessen. das besagte Hotel wie auch das Abendessen war wie man sich es denken kann in Cartagena, Kolumbien eine Stadt die ihre schönen aber auch ihre nicht so touristisch interessanten seiten hat.
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  • Day304

    Cartagena

    July 22, 2017 in Colombia

    Ons originele plan was om de kust bij Sapzurro op te zoeken omdat dit, volgens de lonely planet insider, één van de mooiste plekken is in Colombia. Helaas voor ons is het weer daar redelijk stormachtig dus, al zal de boot gaan, zit je liever niet een paar uur op een klein speedbootje midden op de oceaan. We gooien de plannen om en vertrekken alvast naar Cartagena. Na 50 minuten vliegen, landen we aan de Caribische kust en de warmte (lees hitte) komt ons tegemoet.

    De eerste ochtend beginnen we traditioneel met een tour door het historische centrum heen. De oude kleurrijke koloniale gebouwen zijn goed bijgehouden, mede omdat het oude centrum op de Unesco werelderfgoed lijst staat. Zo ligt er om Cartagena één van de langste stadsmuren, waar je ook, tussen alle andere toeristen, mooi de zonsondergang kan kijken. We zitten direct naast Café del Mar dus met een heerlijke DJ set kijken we naar de ondergaande zon, maar eigenlijk nog meer naar alle toeristen die hier selfies komen maken. Waarschijnlijk staan we op 1 van de 5 selfies die recht voor ons genomen zijn. We kunnen de verleiding niet verstaan en wagen ons nog even op het terras van Cafe del Mar zelf en trakteren ons op een Bucket Corona's. Het is nét of we op vakantie zijn!

    Aangezien we toch de toerist aan het uithangen zijn, gaan we ook op tour naar vulkaan el Totumo. Maar niet alleen om deze te beklimmen, maar om een duik te nemen in de krater. Deze zit namelijk vol modder welke door de vulkanische mineralen, ook een helend effect zal hebben. Zodra je de krater in drijft, kan je een korte massage krijgen en dan kan je daarna nog ongeveer 15 minuten badderen. Het is een heel raar gevoel om in modder te drijven, maar zonder te kunnen zwemmen. Robert vindt het maar niets en na 5 minuten klimt hij weer de ladder op om uit de de krater te komen. Als je het 'bad' uit gaat wordt het meeste modder subtiel van de lichaam afgeveegd en kan je het achterliggende meer in lopen om jezelf schoon te (laten) wassen. Nu kunnen we dat gelukkig zelf en al snel zitten we weer schoon in de bus richting onze lunchplek aan het strand. Voor het eerst voelen we het warme water van de Caribische zee wat ook een heerlijke verademing is na al het ijskoude gletsjer en Stille oceaanwater van de afgelopen maanden. We bezoeken nog kort een andere buurt van Cartagena (Getsemani) en besluiten om met hamburgers thuis een plan te maken voor de aankomende dagen. Dit wordt vergemakkelijkt, omdat de kamer waar we nu in slapen vol is voor de aankomende nacht en dus we besluiten door te reizen naar Santa Marta. Hier gaan we wel weer verder met plannen maken.
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  • Day423

    Cartagena

    October 5 in Colombia

    Ursprünglich wollten wir auf diesem Trip ja nur Südamerika bereisen. An der Karibik angelangt sollte die Reise hier, in Cartagena, zu Ende sein.
    Aber wir haben immer noch Lust, Zeit und etwas Geld übrig. Deshalb nehmen wir Zentralamerika auch noch mit!
    Zwar gibt es eine schmale Landverbindung rüber nach Zentralamerika. Aber - man mag es kaum glauben - eine Strasse wurde hier nie gebaut. Auch gibt es keine Autofähre rüber nach Panama. Man muss sein Auto für die paar Kilometer tatsächlich und wahrhaftig im Container verschiffen...
    Das ganze Verschiffungsprozedere ist also eine unserer Hauptbeschäftigungen hier in Cartagena. Aber zum Glück haben wir auch genügend Zeit für die schönen Seiten der Stadt. Und davon gibt es nun wirklich genug! Salsa-Unterricht, karibische Lebensfreude und bis tief in die Nacht in kurzen Hosen durch die koloniale Altstadt schlendern. Ein völlig neues Lebensgefühl!
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  • Day8

    Cartagena

    September 8 in Colombia

    Auf meiner kleinen Weltreise war ich bereits in Cartagena und wusste, was mich erwartet. So gab es nicht viel Neues. Für meine Mitreisenden war es aber ein aha Erlebnis. Nach dem heruntergekommenen Colon war Cartagena quasi der Heilige Gral.
    Die alte Stadtmauer steht noch und ist gepflegt, ebenso wir die kolonialen Gebäude. Verfall ist nur in wenigen Ecken zu finden und alles macht einen sauberen Eindruck. Für die Zeit, die einem von so einem Schiff aus zur Verfügung steht, reicht das in jedem Fall um ein sehr gutes Bild abzugeben.
    Für mich war es schön, noch mal die Orte zu sehen, die ich vor einem Jahr bereits besucht hatte. Zum einen habe ich nicht erwartet, so schnell wieder hier zu sein und zum anderen hätte ich nicht mehr damit gerechnet mich noch an so vieles zu erinnern.
    Empfehlenswert ist und bleibt die Free Walking Tour.
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  • Day18

    The finest food at sea...

    August 22 in Colombia

    Or anywhere else!
    As part of the redesign of the Symphony, Crystal changed and added a variety of restaurants. They were all spectacular.
    Waterside, the main restaurant had a new delicious menu every day. The specialty restaurants were the best we have eaten at on any ship. They included Nobu’s Umi Uma Japanese, Prego Italian, Silk for Chinese, and Churrascaria an authentic Brazilian Steakhouse.
    These specialty restaurants were so outstanding we will end up eating dinner in them 15 of our 20 nights. Crystal allowed 4 no charge visits, but since we were in a Penthouse it was unlimited.
    A gourmet delight.
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You might also know this place by the following names:

Cartagena, قرطاجنة، كولومبيا, Картахена, Cartagena de Indias, Kartageno, کارتاگینا, Carthagène, Cartaxena de Indias, קרטחנה, CTG, カルタヘナ, კარტახენა, 카르타헤나, Kartachena, Caratagena de Indias, کارتاجینا, Cartagena das Índias, Картахена де Индијас, 卡塔赫纳

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