Colombia
Cartagena

Here you’ll find travel reports about Cartagena. Discover travel destinations in Colombia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

102 travelers at this place:

  • Day178

    Die Verschiffung

    May 6 in Colombia

    Die Verschiffung ging schneller als gedacht! Am Tag als wir die Herren Agenten besuchen wollten hatten wir allerdings zunächst versucht eine Versicherungs Verlängerung zu erhalten. Dies ging aber glücklicherweise an diesem Tag nicht da des System defekt war, und zu allem Überfluss wir nur eine Versicherung für weiter drei anstelle von einem Monat bekommen hätten. ( was wie sich herausstellte ein Glücksfall war da wir ja dan direkt Verschiffen konnten)Leicht deprimiert haben wir dann einen Agenten für das Verschiffen angerufen um heraus zu finden warum er noch nicht auf unsere Mail geantwortet hat. Bei diesem Anruf stellte sich heraus das er 4 Motorrad Fahrer hat, die 2 Tage später ihren Container packen würden und diesen eventuell mit uns teilen würden. Wir hatten also am Donnerstag Morgen einen Termin in dem Büro des Agentens um mit den Motorrad Fahrern zu sprechen ( diese hatten bereits einen Container bezahlt) bei dieser Gelegenheit eröffnete er uns allen dann das der benötigte größere Container auch 1100 $ mehr kosten würde. Die drei Herren aus Brasilien und ein Argentinier waren nicht direkt Feuer und Flamme da sie den Betrag durch fünf teilten und 100$ mehr hätten zahlen müssen. Dolly hatte die Verhandlungen übernomen und wir haben uns geeinigt das wir die 1100$ über nehmen ( was im Vergleich zu 2000-3000$ oder mehr dann ein Schnäppchen war). Am gleichen Tag wurde dann auch der Papierkram erledigt und wir sind zum registrieren an den Hafen gefahren. Hier sassen wir nur grob 1 1/2 Stunden herum um dann wieder zu gehen. Am Abend ( Dolly hatte bereits den Bus in einen Hinterhof eines Hotels gebracht unter Bewunderung der Kolumbianer ) wurde dann der Bus gepackt Reste verbraucht die Kühlbox gereinigt und getrocknet sowie das Geld für den Agenten abgehoben ( wir mussten nur 6x am Automaten Geld abheben) bevor wir dann ein letztes Mal in Südamerika in dem Selben geschlafen haben. Zwischen durch bekamen wir Besuch von einem Brasilianischem Pärchen mit einem Ducato der von Ofen bis hin zur Waschmaschine mit allem Ausgestattet war und nur mit Solarstrom betrieben wurde ( natürlich nur die elektronischen Spielereien nicht das Auto selbst).
    Der Tag des Containerpackens war gekommen und es wurde sich um 8 Uhr morgens vor dem Büro des Agenten getroffen. Nach gewohnter Verzögerung gings zum Hafengelände und schon auf dem Weg dort hin bekamen wir eine Vorgeschmack von dem was da noch kommen sollte. Im Hafen selbst ging es zu einer uns zugewiesenen Bodega (eine Hafen Lagerhalle) bei der auch unser Container stand. Weiter ging es dann erst mal nicht, nach 20 Minuten kam unser Agent und hat uns gesagt das die Drogenkontrolle gleich beginnt und wir schon mal unsere Sachen auspacken können. Gesagt getan. Also Kisten raus stellen und das ein oder andere lose darauf gelegt, nach weiten 30 Minuten war noch keine Polizei in Sicht aber dafür Regenwolken. Die uns mit einem anfänglichem Nieseln begrüßten. Soweit kein Problem kurz eine Plane aus einer der Kisten gezaubert und alles abgedeckt. Leider war schnell klar das der Regen der mit Minute zu Minute auch rasch stärker wurde uns die Kontrolle zwar nicht ersparen aber erheblich verzögern würde. Nun geht man davon aus das an einer Karibischen Küste zwar Regen fallen kann aber der nicht so lange geht, doch das war weit gefehlt. In den kommenden 3 Stunden hatte es dann geschüttet als ob es kein Morgen mehr gäbe und das Wasser den Platz vor den Lagerhallen zu einem kleinen See hat anschwellen lassen. Anfangs der festen Überzeugung das Bisschen Waser kann den Plastikboxen nichts anhaben, wurde mit der Zeit klar das jeder Versuch diese vor den Fluten zu schützen leicht vergebens wäre. Die Stunden des Wartens verbrachten wir erst unter einem Dach dann im Eingangsbereich einer Lagerhalle in der Zucker gelagert wurde. Die Halle war glücklicherweise trocken was sich auch die ein oder andere Kakalake dachte die durch das Tor spazierte. Als dann der Regen schon 2,5 Stunden sein Werk mit nicht nachlassender Kraft zur schau stellte haben dann auch Vorarbeiter entdeckt das die Waren unter einer schwarzen Plane auf Paletten die halb unter Wasser standen vielleicht nicht dafür gedacht sind. Weitere 15 Minuten später haben dann auch die Arbeiter angefangen die Pappkarton durch denn strömenden Regen in die Halle zu schaffen allerdings ohne besondere Hast. Gut nur das die Gummiriemen die aus den durch weichen Kartons fielen dem Regen gewachsen waren. Als dann der Regen nachgelassen hat kam auch unser Agent wieder der die ganze Wartezeit nicht zu sehen war und teilte uns mit das wir in einer Halle nun die Kontrolle haben. Die Kontrolle selbst war dann eher unspektakulär und bei weitem nicht so aufwendig und gründlich wie gedacht. Ja und dann ging alles vergleichsweise zügig die Polizei hat den Container noch kontrolliert ( mit Probebohrungen in den Holzboden) wir haben das Auto und dann die Motorräder rein gefahren die vom Personal verzurt wurden und dann wurde der Container verblombt. Alles im Beisein der Polizei und eines Hafenmitarbeiters der das verschließen dann auch mit einer Kamera dokumentierte. Von der Polizei verblombt gings für uns weiter zum Abholen der Hafenrechnung.
    Was sich einfach anhört wurde dann durch die Blitz schneller Arbeitsweise des Personals ausgehebelt. Wir zogen die Nummer 24 und waren bei 18. Also 6 Nummern zum Glück, dachten wir.
    Als dann nach einer halben Stunde auch schon Nummer 19 aufgerufen wurde war klar das kann dauern. Unser Agent entschied sich dann bei Nummer 21 aufzubrechen den die Zollabmeldung der Fahrzeuge war noch wichtig und konnte nur von den Fahrzeughaltern durchgeführt werden. Als dies dann auch erledigt war konnten wir auch unserer Wege gehen und nach insgesamt 8 Stunden wieder etwas trinken.
    Wieder im Hotel in dem ich mich dann mit Dolly traf das sie nach der Hälfte der Zeit (eigentlich sollte das ganze Container Spiel grade mal 4 Stunden dauern) auf gesucht hat gabs ein Bier und dann Abendessen in einem sehr schönem kleinem Restaurant mit durchgehender Mohito Happy Hour und ein sehr gutes Abendessen. das besagte Hotel wie auch das Abendessen war wie man sich es denken kann in Cartagena, Kolumbien eine Stadt die ihre schönen aber auch ihre nicht so touristisch interessanten seiten hat.
    Read more

  • Day19

    ¡Hola Cartagena!

    January 14 in Colombia

    Wir befinden uns zurzeit im Norden Kolumbiens in der Küstenstadt Cartagena. Ein Besuch lohnt sich definitiv - viele bunte Kolonialgebäude mit kleinen hübsch geschmückten Balkonen machen die Stadt zu etwas Besonderem. Aufgrund des Trubels durch die vielen Touristen und der Hitze freuen wir uns aber schon auf unser nächstes Ziel :-)

  • Day79

    Cartagena

    November 18, 2017 in Colombia

    Wir sind in der Karibik angekommen. Die Luftfeuchtigkeit ist hoch und die Temperaturen gehen über 30 Grad, zum Glück haben wir ein Pool auf der Dachterrasse.
    Cartagena ist eine sehr lebendige Stadt. Die Häuser sind bunt bemalt und viele Strassenverkäufer möchten dir irgend etwas andrehen. Die Kinder spielen Fussball auf den Marktplätzen und es gibt frische Früchte an jeder Ecke.
    Auf dem Plaza de los coches herscht am Abend buntes "Treiben", von einer Bar ist Salsamusik zu hören. Was auffällt, es stehen sehr viele aufreizend gekleidete Damen herum. Wir setzten uns in ein Kaffee und beobachten ein bisschen aus der Ferne. Schnell stellt sich heraus, was eigentlich offensichtlich war. Bei den Damen handelt es sich um Prostituierte. Von jung bis alt; dünn bis mollig und hübsch bis weniger sexy, gibt es alles was das Herz begehrt. Zum zuschauen sehr interessant...
    Aber natürlich bietet Cartagena noch einiges mehr. Bei brütender Mittagshitze besichtigen wir das Castillo San Felipe de Barajas. Die grösste Festungsanlage von Südamerika, welche die Stadt vor Piraten und Freibeutern schützte. Die Stadtmauer ist 11 Kilometer lang und zieht sich um die gesamte Altstadt.
    Wer Fisch und Meeresfrüchte mag, kann sich am Abend in den vielen Restaurants den Bauch vollschlagen. Die Fischgerichte sind wirklich sehr schmackhaft.
    Read more

  • Day11

    Cartagena

    January 20, 2017 in Colombia

    Das Mystic Hostel, in dem wir gerade sind, ist das erste Hostel von uns mit einem Frühstücksangebot. Wir waren in der Früh im Gemeinschaftszimmer sehr überrascht als wir nicht in die Küche gehen durften und zwei Damen sich um uns gekümmert haben. Es hieß gleich: "scrambled or fried eggs"
    Tagsüber mussten wir mal wieder unsere Bilder/Videos sortieren und organisieren.
    Um 16 Uhr hat uns Tabea, eine Schulbekannte von mir, die gerade hier in Cartagena ein Auslandspraktikum macht, abgeholt und uns die Stadt gezeigt.
    Nach einer kleinen Shoppingtour für Simon, Mangos mit Zitrone und Salz, ging es in ein Veggie-Restaurant Burger essen.
    Mit einem kolumbianischen Freund von Tabea sind wir am Abend noch was trinken gegangen. Ich muss sagen, dass mein Mojito mehr gekostet hat, als ein Maitai im Café Voila zur Happy Hour.
    Da Tabea bei einem Reiseveranstalter arbeitet, können wir über das Wochenende verbilligt Touren machen. Am Samstag geht es in ihr Wohnviertel La Boquilla, eines der ärmeren Viertel hier und etwas außerhalb der Stadt. Sonntag fahren wir gemeinsam zum Playa Blanca, einer der schönsten Strände hier in der Umgebung.
    Read more

  • Day89

    Sailing to Panama

    November 28, 2017 in Colombia

    Zurück in Cartagena haben wir heute die letzten Vorbereitungen für unseren Segelturn nach Panama getroffen. Seekrankheitstabletten, Snacks und ein ein bisschen "Booz" für die gute Stimmung. Wir werden nun 5 Tage auf einem Schiff verbringen mit 10 weiteren Personen. Wir hoffen auf ein paar lustige Zeitgenossen. Da unsere Yacht, die Big Fish 2, erst um 21:00 in See sticht und wir alles erledigt haben, ist nun ein wenig Warten angesagt.Read more

  • Day10

    Barranquilla - Cartagena

    January 19, 2017 in Colombia

    Endlich wurde die Transaktion erfolgreich durchgeführt - wir haben unseren Flug auf die Galapagosinseln buchen können! Mitte Februar schauen wir uns dann mal das Archipel an, wo sich Charles Darwin vor ca. 180 Jahren unter anderem rumgetrieben hat.
    Wir haben im Anschluss noch einen Bus von Cali nach Ipiales gebucht. Von dort aus werden wir mit dem Taxi über die Grenze nach Tulcan, Ecuador, fahren.
    So dann kam auch schon der Shuttle Bus, der uns von Barranquilla nach Cartagena bringen sollte. Am Anfang wussten wir aber nicht, ob der Fahrer es jemals nach Cartagena schafft, da er in Barranquilla weitere Hotels anfahren musste, aber diese nicht gefunden hat. Zum Glück war es kein Taxi mit Taximeter.
    In Cartagena waren Simon und ich erst einmal sprachlos, da wir hier in Kolumbien noch in keiner so touristischen Stadt waren. Diese Stadt kann man ohne Zweifel als Pattaya von Kolumbien bezeichnen - so wie das hier nachts abgeht. If you know what I mean. Morgen schauen wir uns die Stadt tagsüber an und treffen am Abend eine Bekannte von mir, die hier in Cartagena ein Auslandspraktikum macht.
    Read more

  • Day18

    Cartagena

    January 27, 2017 in Colombia

    Heute war der Tag durch die Organisation unserer weiteren Reise geprägt.
    Wir haben nun für unsere Amazonastour in Leticia zwei Hostelübernachtungen und ein Appartement in Medellin. Die Hotelübernachtungen in Bogota stehen jetzt auch fest. Da in Bogota unsere Unterkünfte sich in anderen Sphären aufhalten, mussten Simon und ich heute Hemden shoppen. Eine Jeans haben wir ja dabei, aber bei den Oberteilen wird es schon knapp. Mit Tanktops und gelben T-Shirts kommt man da nicht weit.
    Ein weiterer Tagespunkt war die Organisation der Bilder. Es musste wieder einiges in die Dropbox geladen und gesichert werden.
    Am Abend sind wir ein letztes Mal mit Tabea ein Bier trinken gegangen.
    Read more

  • Day89

    Auf der Big Fish 2

    November 28, 2017 in Colombia

    Wir waren für die nächsten 5 Tage eine bunt gemischte Truppe aus Europäern auf dem Schiff. Ein dänisches, deutsches und englisches Paar sowie zwei Holländer waren nun unsere Weggefährten. Das Schiff wurde von Capi und Ray, zwei Kolumbianern gesegelt. Amy war unsere Köchin. Neben Burger, Fleisch, Curry, zauberte sie einmal sogar frischen Hummer auf den Tisch. 8 Hummer für 30 USD frisch eingekauft bei den Kunas, den Einheimischen auf den San Blas Inseln.

    Das Abenteuer startete von Cartagena aus um 21:00. In der Dunkelheit liefen wir aus dem Hafen von Cartagena aus. Die Skyline und der Hafen waren in der Dunkelheit beeindruckend. 36 Stunden waren wir danach auf hoher See. 8 von 10 Mitreisenden mussten bei ordentlichem Wellengang dann auch dem "Neptun opfern" Zitat Grossdädy. Mir gings nicht schlecht und ich erlebte auf der Überfahrt auf Deck, wie uns einige Delfine neben dem Schiff folgten. Leider hatte ich meine Kamera nicht oben und habe keinen Schnappschuss machen können.
    Read more

  • Day16

    Back to Cartagena

    January 25, 2017 in Colombia

    Heute ging es über den Landweg zurück nach Cartagena. Nachdem wir ein letztes Mal am Playa Blanca Sonne getankt hatten, ging es zum Mototaxi, mit dem wir 20 Minuten über Stock und Stein zur nächstgelegenen Ortschaft gefahren sind. Von dort aus ging es mit dem Bus weiter nach Cartagena. Der Rückweg hat uns weniger als 1/5 vom Hinweg mit dem Boot gekostet.
    Endlich in Cartagena angekommen, mussten wir uns auch schon um unsere Übernachtungen kümmern, da wir nicht im Voraus gebucht hatten. Wir hatten Glück, denn unser erstes Hostel hatte noch zwei Betten frei.
    Nach vier Tagen Wraps mit Mais und Bohnen, gab es heute leckere Hamburger mit Guacamole.
    Die nächsten Tage bis Samstag werden genutzt, um die Bilder und Videos hochzuladen und die nächsten Hostels zu buchen.
    Read more

  • Day17

    Cartagena

    January 26, 2017 in Colombia

    Nach dem Frühstück haben wir noch im Hostel gechillt und sind dann in die Altstadt gegangen. Am Nachmittag trafen wir auf eine Demo. Die Einheimischen demonstrierten gegen die Kinderprostitution in Kolumbien, mit der man hier leider täglich konfrontiert wird.
    Als ich dann einmal was für die Uni machen wollte, hat sich mein Laptop kurzerhand entschieden neue Updates zu installieren und somit war es nicht möglich meine Skripte zu lesen.
    Nach 17 Tagen schaffen wir es immer noch nicht die richtige Menge zu kochen. Der Hunger ist im Supermarkt einfach zu groß.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Cartagena, قرطاجنة، كولومبيا, Картахена, Cartagena de Indias, Kartageno, کارتاگینا, Carthagène, Cartaxena de Indias, קרטחנה, CTG, カルタヘナ, კარტახენა, 카르타헤나, Kartachena, Caratagena de Indias, کارتاجینا, Cartagena das Índias, Картахена де Индијас, 卡塔赫纳

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now