Colombia
La Poza

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

37 travelers at this place

  • Day268

    Tayrona National Park

    December 3, 2019 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Vorgestern besuchte ich den Tayrona National Park und fuhr dann mit dem Mototaxi nach Minca, ein kleines Dorf in den Bergen mitten im Dschungel. Kolumbien ist bis jetzt ein ziemlich entspanntes Land, die Leute sind freundlich, keiner spricht englisch und es erinnert mich wieder ein bischen an Indien.Read more

  • Day138

    Costeno beach

    January 29, 2019 in Colombia ⋅ ☀️ 27 °C

    To let it all hang out I spent 3 nights at Costeno beach, a really natural beach, palm-lined, all hostels or cabanas are right at the beach, no hotels & supermarkets, the sound of the waves day & night, long strolls on the beach...
    one of my favorit places on this trip! 🖤
    Read more

  • Day42

    Beach, becha, bchea, cheab.

    June 27, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Well about TIME! We finally made it to the sunshiney shores of the Colombian Caribbean! And boy are we glad. Sun soaked and totally relaxed.
    The hostal was perfecto. Right on Costeño Beach with the sound of waves breaking, we kicked back and relaxed for the past few days. Good food and weather along with comfy as heck beds made this place our favourite hostal!
    A day trip into the Tayrona National Park was a treat. Trekking through the dense jungle and eating a coconut before arriving to the sandy beach for a swim and a read. What a spot.
    What an epic way to end the South American part of the trip and to part ways with our group. One more night left in Bogota before Tallara and I fly out to Mexico for a few days. Yeeha! Thanks so much South America. What a treat.
    Read more

    Jake Edgecombe

    Water shot pwoar

    6/29/19Reply
    Emily Ryan

    Unreal!

    6/29/19Reply
    Natalie Shaw

    A great way to end Sth America! 😊

    6/29/19Reply
    Philip Shaw

    👍😘

    6/30/19Reply
     
  • Day159

    Costeño Beach

    January 23, 2019 in Colombia ⋅ ☀️ 29 °C

    Ich wache gegen 6 Uhr morgens auf, die aufgehende Sonne kitzelt meine Füße in der Hängematte und das Meer rauscht. Gibt keinen schöneren Ort zum Aufwachen! In der Morgensonne jogge ich am Strand entlang, mache Yoga und ein kleines Workout. Nach einem Bad im Meer bringe ich Florian (der noch faul in der Hängematte chillt :)) einen Kaffee und wir schlürfen ihn gemütlich am Meer. Danach gibt es lecker Frühstück - Arepas mit Guacamole, Früchte und einen frischen Piñasaft. Nachmittags nach einem Schläfchen am Strand machen wir einen langen Strandspaziergang - uns begegnet nach den Hostels niemand mehr, super schöner verlassener Strand mit einem Wald aus Kokospalmen! Am Ende erreichen wir ein kleines Dorf - hier gibt es ein kleines süßes Restaurant und der Opi zeigt uns seinen Fischfang von heute. Ich entscheide mich für einen Roten (hab den Namen vergessen :)) und schlemme ihn mit Kokosreis, Salat, Patacones und einer Kokosnuss - ich bin wirklich im Paradies! Später nach einem Schläfchen in der Hängematte und einer Dusche bringen uns die Motos wieder durch den Sand an die Straße und steigen mit unseren Backpacks in einen schon überfüllten Kleinbus voller Kolumbianer und Kinder. Nach wenigen Minuten erreichen wir das Hostel La Perla ganz in der Nähe vom Eingang des Tayrona Parks - es ist wie ein Haus einer Familie und wenn man reinkommt steht man direkt in der Küche und man wird von der Señora freundlich begrüßt und kann ihr beim Kochen zuschauen - alles super frisch und mit Liebe zubereitet. Melody und Joelle sind schon hier - wir begrüßen uns freudig, packen unsere Daypacks für die nächsten zwei Tage im Park und lassen den Abend entspannt ausklingen mit Essen und Bier :).Read more

    Fines Reisen

    Traumstrand - Palmenwald, Meer, weißer Sand, keine Menschen und im Hintergrund der Beginn der Sierra Nevada.

    1/26/19Reply
    Fines Reisen

    Der Blick aus meiner Hängematte um 6 Uhr morgens :)

    1/26/19Reply
    Fines Reisen

    Guten Morgen :) Frühstück direkt am Strand!

    1/26/19Reply
    3 more comments
     
  • Day30

    Endlich wieder ein Wasserfall

    October 21, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Noch mit etwas Nachwehen vom gestrigen Abend, packten wir während das Frühstück zubereitet wurde, unsere sieben Sachen. Auf uns warteten schon bald Mototaxis am Hostel, die uns zu einem nahegelegenen Wasserfall bringen sollten. In einer Kolonne fuhren wir über Stock und Stein, bis wir den Pfad in den Bergen erreichten, der nur noch zu Fuß zu bewältigen war. Obwohl wir auf unserer Reise schon einige Wasserfälle zu Gesicht bekamen, fasziniert uns jeder auf seine eigene Weise mit unterschiedlichem Charm. Dieser war von einigen Steinen umgeben, von denen man aus 4 m Höhe ins Wasser springen konnte. Nach einigen Sprüngen, einer frischen Abkühlung sowie einer Ladung Sonne, führte unser Weg am Strand zurück.
    Etwas ausgelaugt und hungrig landeten wir im Hostel in einer gemütlichen Runde.
    Kurz danach traf der Regen ein und mit ihm das Gewitter, so dass wir diese entspannte Runde bis zum Abend aufrecht erhielten und sie mit interessanten Gesprächen füllten.

    Das Hostel ist das vorletzte am Meer gelegene Gebäude, zu dem die Stromleitungen gelegt wurden. An diesem Tag spürten wir dies durch häufig auftredene Stromausfälle besonders. Dies ließ uns erfinderisch werden, indem wir unsere eigenen Lampen aus Handylicht und leeren Gläsern gestalteten.
    Read more

    Ingried Behfeld

    Das sieht ja wirklich sehr holprig aus

    10/22/19Reply
    Ingried Behfeld

    Er ist ganz süß

    10/22/19Reply
    Ingried Behfeld

    Ein wunderschönes Bild

    10/23/19Reply
    2 more comments
     
  • Day107

    Von Familienzuwachs und Spülmaschinen

    May 3, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 40 °C

    Nachdem unser Lieblingsmensch Lea sich nach zwei Tagen wieder auf den Heimweg gemacht hat - zumindest hat sie das gesagt - machen wir uns auf den Weg nach Mendihuaca - was wie sich herausstellt ein Fluss und gar kein Dorf ist - und lernen dort endlich die überaus entzückende und energiegeladene Monica kennen, ihres Zeichens aktuelle Freundin meines kleinen Bruders Tobi und somit Familie in Spe. Moni betreibt ein Hostel samt Surf-Schule am Ende des Tayrona Nationalparks. Auch wenn ich mit Kahlkopf und Wampe wenig mit einem stereotypischen Surfer-Boy gemein habe, lassen wir uns unter Ausschluss der Öffentlichkeit - wer geht schon um 08:00 zum Strand? - von Moni in die Basics des Surfens einführen. Kurze Materialkunde, das Meer und die Natur lesen, eindehnen, schnelles Paddeln im seichten Wasser ohne vom Brett zu fallen und last but not least blitzschnelles Aufstehen. So weit so gut, das scheint machbar. Wobei, aufstehen ohne Kaffee oder Coca-Tee war noch nie meine Stärke und auf dem Surfboard haben kompaktere Menschen eindeutig einen Vorteil. Dieser entpuppt sich beim „Einwassern“ allerdings als rigoroses Handycap. Hat man aufgrund der vorherrschenden Wellenbrechungslinien und Impact-Zone die richtige Stelle seitlich des White-Waters lokalisiert, wird mit dem Board über Kopf ins Meer und durch die einfallenden Wellen gestampft. Kurz bevor man den Boden unter den Füssen verliert, schwingt man sich aufs Board und paddelt mit aller Kraft und bis zur totalen Erschöpfung. Also etwa zwölf Sekunden. Im besten Fall hat man zu diesem Zeitpunkt die Spülmaschinen-Todeszone bereits hinter sich. Bei Sue war das nicht immer so. Arme Sue. Wobei ich fand, sie sah auch mit sandig-zerzausten Haaren noch zum Anbeissen aus.

    Dem aufmerksamen Leser - und Kurt - ist sicherlich bereits bildlich klar geworden, dass einem teutonischen Brocken wie mir diese erste Phase weit weniger Mühe bereitet, als den kürzeren Menschen unter uns. So bewirkt mein erstes beherztes und äusserst selbstbewusstes Einwassern denn auch eine Mischung aus Gelächter und Staunen. Mein zügiges und zielgerichtetes Marschieren und Wellenbrechen zeichnete eine eindrückliche Schneise ins Meer, wie man dies sonst nur von modernen und unkaputtbaren Containerschiffen kennt. Ich werte die Reaktionen trotz einer gewissen Verunsicherung aufgrund des Lachens - die ich mir natürlich nicht anmerken lasse - schlussendlich als Sieg. Keiner ist schneller im Wasser als ich. Yay! Es sollte aber der letzte Punkt bleiben, den ich an diesem Tag erzielen werde. Zwar erwischt man ab und zu eine der deutlich grösser als erwarteten Wellen und in einem Fall könnte man mit ein wenig Fantasie sogar von „Stehen“ sprechen, aber in den meisten Fällen wird man nach einigen Versuchen dank Strömung und Wellen samt Brett wieder an den Strand gespült. Das Lycra nicht selten bis über die Nippel hochgekrempelt und die zerkratzte und sandige Wampe wenig vorteilhaft entblösst. Trotz einigen spassigen Body- und Knee-Boarding Sequenzen, die allerdings gleich eindrucksvoll wie eben erwähnt enden, packt uns das oft gehörte Surf-Fieber noch nicht so richtig. Nachdem sich Sue dann auch noch schmerzhaft das Knie verdreht und eine neue Art des „Rückwärts-Surfens“ erfindet und ich mir den Fuss an ein paar schroffen Steinen aufschlage, legen wir die Pro-Surfer Karriere nach insgesamt vier kräftezehrenden Stunden vorerst auf Eis. Vorerst. Wir (und mein Ego) sind ja noch ein paar Tage hier.

    In jedem Fall steht uns Moni und ihr Team ja auch noch zur Seite. Sowohl die Tage wie auch die Abende haben einen hohen Unterhaltungsfaktor in diesem ziemlich einfachen aber sehr gemütlichen Hostel. Da hat der Tobi ein wirklich cooles Girl gefunden, die in Wirklichkeit noch viel hübscher und aufgestellter ist, als dies Fotos bereits vermuten liessen. Sue ergänzt, dass Moni der Typ Frau ist, der zwar mega hübsch ist, aber mit dem man (bzw. Frau) auch mega gerne zusammen ist. Keine Ahnung was sie damit meint, ist wohl so ein Mädchen-Ding. Erfreut ob dieser gross-brüderlichen sowie unverständlich-weiblichen Zustimmung, wusste sich dann auch der liebe Tobi nicht mehr mit Komplimenten per WhatsApp zurückzuhalten. Sue sähe einfach fantastisch aus und sei ja wirklich parat, auch mit Kniebinde. Äh, absolut. Finde ich natürlich auch! Und ich wäre ja fit wie noch nie und hätte fast ein Sixpack. Hm, ok, „fast“ lässt natürlich einigen Spielraum und kann durchaus Ausdruck für diese über Facetime scheinbar visuell ansprechend wirkende Anordnung von Fettröllchen sein. Aufgestellt hat uns das Feedback nach der immer noch sicht- und spürbaren Galapagos-Völlerei natürlich schon. Und so gab es zum Lunch neben den geplanten Früchten prompt noch Grilliertes mit Frittiertem am Strand. Danke Tobi. Wir verbringen also einen ganzen Lazaret-Tag am Strand und tun nichts. Gar nichts. Nicht so die mit Moskitos identisch überflüssigen Sand-Fliegen. Die können gar nicht aufhören mit ihrem verdammten Getue. Gut möglich, dass Hämorrhoiden bald auf Platz drei zurückfallen. Aber noch ist das letzte Fläschli Anti-Brumm nicht leer und der Krieg somit noch nicht verloren. Noch.

    Nach einem heissen Hiking- und Beach-Day im Nationalpark - dessen Strände übrigens ganz ohne die primitiven Sand-Fliegen auskommen, was den hohen Eintrittspreis zumindest teilweise rechtfertigt - bleiben uns noch anderthalb Tage in Moni‘s Surf-House. Und natürlich mussten wir nochmal aufs Board. Dieses wie ein Wal an den Strand gespült werden kann es ja nicht gewesen sein. Nach ein paar weiteren lächerlichen Versuchen und etwa zwei Liter Meerwasser in den Lungen war es dann so weit. Wir stehen tatsächlich auf dem Board, im Wasser, getrieben von einer Welle. Was wie surfen aussieht (schau Fotos), fühlt sich auch wie surfen an. Irgendwie schon geil. Jeweils nur für ein paar Sekunden, aber das Gefühl macht durchaus Lust auf mehr. Surf-Mama und Schwägerin in Spe Moni gefiel es auch. Hat sie uns ja auch schön beigebracht. Aber auch mit diesem kleinen Achtungserfolg sind sich die schöne und oft sandig-zerzauste Sue und ich ziemlich sicher, dass wir keine Pro-Surfer werden. Wie damals beim Eisklettern in Adelboden. Irgendwie schon cool aber ein Fieber bricht nicht aus. Bezüglich der äusserst schwachen Aufwand/Ertrags-Bilanz, wurde ich denn auch ständig an „Powder-Gögi“ aus unserer Jugend erinnert. Schon damals konnte ich nicht wirklich nachvollziehen, wie man mit Snowboard im Tiefschnee neunzig Minuten den Berg hinauf oder einen Grat entlang laufen kann, nur um vier Sekunden und zwei gefahrene Bogen später, wieder auf der Piste neben mir zu stehen. Das „Powder-Feeling“ sei einfach „unbeschreiblich und jeden Aufwand wert“. Die Kaugummi-Buebe aus Medellin würden dem ziemlich sicher zustimmen. Ich für meinen Teil habs früher schon nicht verstanden und ordne Surfen irgendwie an ähnlicher Stelle ein. Trotzdem, eines der Poser-Pics hänge ich mir ziemlich sicher ins neue Büro. Irgendwann.
    Read more

  • Day10

    Sommer Sonne Kaktus

    October 31, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach unseren Berechnungen haben unsere Körper heute die 67,3. Badewannenfüllung Wasser in Schweiß umgewandelt. Bei 32 Grad und Luftfeuchtigkeit 3000 waren wir zunächst einige Stunden im Tayrona National Park durch den wundersamen Regenwald tingeln. Begleitet wurden wir von vielen süßen und auch nicht so süßen Krabbeltieren, gigantischen KingKongIslandBäumen und drei Großfamilien Moskitos.  Seht für euch selbst, ob sich die Strände gelohnt haben 🤗 (Spoiler: jop).
    Und da man sich ja sonst nichts gönnt, waren wir nun 4 Tage am Costeño Beach in einem fantastischen Hostel, die Natur, Ruhe, das karibische Essen und die Wellen genießen.
    Nun geht's aber auch ab nach Minca, endlich mal entspannen!
    Read more

    Marie Kipp

    Ganz schön ekelig!

    10/31/19Reply
    Birgit Lier

    Wie ein Traum! Unfassbar schön! Wunderbare Eindrücke! Weiter so!

    10/31/19Reply
    Regina Klapper

    Sind das Hängematten zum ab hängen?Sieht ja alles super aus

    11/1/19Reply
    7 more comments
     
  • Day211

    Parque Tayrona

    October 6, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 27 °C

    Nach der Wanderung muss ich mich von Basti leider wieder verabschieden, sein Urlaub ist jetzt vorbei. Aber ich treffe glücklicherweise gleich wieder ein bekanntes Gesicht, Jess, die ich aus Ecuador kenne. Wir besuchen zusammen den Tayrona Nationalpark, der direkt an der Küste östlich von Santa Marta ist. Hier reicht der Regenwald bis an den Strand und eine Nacht verbringen wir in Hängematten im Park. Bei einer kleinen Wanderung sehen wir auch ein Faultier und ein paar Affen.Read more

    sigrid brokmann

    Witzige Tierchen

    10/16/20Reply
     
  • Day26

    Costeño Beach Surf Camp

    September 6, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 41 °C

    Vom 04.09 bis zum 08.09 war ich am Costeño Beach in einem sehr schönen Surf Camp.

    Das Camp ist gut ausgestattet. Der Strand traumhaft schön und fast leer. 🙈
    Die ersten 2 Tage ging es mir gesundheitlich nicht besonderlich gut, also lag ich die meiste Zeit nur in der Hängematte im Schatten am Strand und las etwa oder schaute den Wellen zu. Diese waren bis Mittwoch sehr klein, legten aber dann beständig (Dank Irma) zu.
    Am Mittwoch konnte ich dann bisschen beach und surfen, aber alles ruhig, da ich immer noch angeschlagen war.
    An meinem letzten vollen Tag, war ich dann viel surfen. Trotz der teilweise sehr heftigen Wellen von fast 2-2,5m 💪 Ehrlich gesagt, hat das mehr oder weniger gut geklappt, aber Spaß hatte ich trotzdem! 😂

    Ab Dienstag war dann zufälligerweise auch Laura im gleiche Surfcamp. 😂

    Freitags ging es früh raus um rechtzeitig meinen Flug von Santa Marta nach Bogota zu bekommen.

    Liebe Grüße vom Costeño Beach!
    Read more

  • Day3

    Costeño Beach Surf Camp

    February 21, 2016 in Colombia ⋅ ☀️ 31 °C

    Even though I couldn't really go surfing I enjoyed my stay @costeño a lot. When the bell rings, everybody comes running for food. Some of the best meals I had on my trip.
    The hike to the waterfall was pretty adventurous and amazing.
    Met nice people including Julia who joined me on the trek to ciudad perdida.
    Read more

You might also know this place by the following names:

La Poza