Costa Rica
La Cruz

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Travelers at this place
    • Day 16

      Hola Nicaragua! 🇳🇮

      April 16, 2022 in Costa Rica ⋅ ⛅ 30 °C

      Nach drei Tagen in la Fortuna wo wir ganz liebe Reisende aus Canada getroffen haben und zum Abschied zusammen essen gingen, waren wir nun bereit für unser nächstes Abenteuer, Nicaragua.
      Nach fünf Stunden Fahrt von La Fortuna an die Grenze Nicaraguas fühlten wir uns durchgeschüttelt🤪 Gefühlt 1000 Schlaglöcher haben für eine « enstpannte » Reise gesorgt.
      An der Grenze erwarteten uns viele sehr merkwürdige Sachen. Erst mussten wir eine Gebühr bezahlen, damit wir Costa Rica verlassen dürfen. Dann gingen wir mit unserem Gepäck ca. 1 km zum nächsten Grenzgebäude wo uns ein sehr kompetenter Grenzbeamte erwartete… Für die Kontrolle der Pässe von 4 Personen liess er sich eine Stunde Zeit, nur kein stress 😎. Endlich waren wir auf nicaraguanischem Boden und erwischten gleich ein Chickenbus der uns nach Rivas brachte. Rivas ist der Ausgangspunkt um auf die weltweit grösste Vulkaninsel « Ometepe » in einem See zu gelangen. Auf der Fähre näherten wir uns langsam der Insel mit ihren zwei majestätischen Vulkanen. Ein wundervoller Anblick. 😍

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      Après trois jours à la Fortuna, où nous avons rencontré de très chers voyageurs canadiens et mangé ensemble pour nous dire au revoir, nous étions prêts pour notre prochaine aventure, le Nicaragua.
      Après cinq heures de route entre La Fortuna et la frontière du Nicaragua, nous nous sommes sentis secoués🤪 Un millier de nids de poule nous ont permis de faire un voyage " détendu ".
      À la frontière, beaucoup de choses très étranges nous attendaient. Nous avons d'abord dû payer une taxe pour pouvoir quitter le Costa Rica. Ensuite, nous avons marché environ 1 km avec nos bagages jusqu'au prochain bâtiment frontalier où nous attendait un agent frontalier très compétent... Il a pris une heure pour contrôler les passeports de 4 personnes, mais pas de stress 😎. Nous étions enfin sur le sol nicaraguayen et avons tout de suite attrapé un chickenbus qui nous a emmenés à Rivas. Rivas est le point de départ pour se rendre sur la plus grande île volcanique du monde, Ometepe, située dans un lac. Sur le ferry, nous nous sommes lentement approchés de l'île et de ses deux majestueux volcans. Un spectacle magnifique. 😍
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    • Day 141

      Daumen hoch 👍

      July 23, 2022 in Nicaragua ⋅ ⛅ 29 °C

      Tschüss Nicaragua, schön wars. 👋
      Wir trafen uns ziemlich spät um 09:00 mit zwei anderen aus dem Hostel, um uns ein Taxi zum Hafen zu teilen. Nach 45 Minuten kamen wir am Hafen an, schipperten über den See und wurden von Taxifahrern belagert.
      Wir warteten dann ziemlich lange auf einen Bus, welcher dann nie auftauchte.
      So entschieden wir uns dann doch für ein Taxi und als wir in Rivas am Busbahnhof ankamen, wiederholte sich die Geschichte nochmal. 🙄🚕
      Nach langem feilschen mit einem Taxifahrer, fuhr uns dieser für 8CHF (statt 16CHF) vierzig Minuten lang an die Grenze Nicaraguas. 🇳🇮
      Dort durchliefen wir das übliche Prozedere: Bis zur Grenze laufen, anstehen und auf den Ausreisestempel warten.
      Das hat soweit geklappt. Aber dann mussten wir unser Gepäck scannen lassen und Philipp seine Rucksäcke ausräumen. 😱 Wieso das? In Nicaragua sind Drohnen ohne Sondergenehmigung (welche er nicht hat) streng verboten und die Drohne hätte er nie einführen dürfen. 😬🤫
      Es folgte dann eine Diskussion wie er die Drohne ins Land gekriegt hat und anschliessend musste er ein Formular ausfüllen und mit diesem zu einem Schalter gehen. Dort hatten die Mitarbeiter offensichtlich keine Ahnung was sie mit ihm und der Drohne anstellen sollen.
      Nachdem er beteuert hat, dass er das Land umgehen verlassen würde, haben sie ihn mit der Drohne unter dem Arm laufen gelassen. 😅

      🇨🇷 Ziemlich erleichtert liefen wir zur Grenze von Costa Rica, wo uns eine lange Warteschlange erwartete.
      Nach 45 Minuten liefen wir mit einem Stempel im Pass ins Nirgendwo. Wir versuchten einem Busfahrer zu erklären wo wir hinwollen und er meinte, dass er uns ein Stück mitnehmen könne.
      Wir kriegten dann keine Tickets wie die anderen, sondern tuschelten zusammen über den Preis, worauf er sich das Geld dann schwarz in die Hosentasche steckte. Uns wars so auch recht und nach zwei Stunden Fahrt schmiss er uns an einer grossen Kreuzung in Limonal raus. 😊
      Dort fragte uns eine sehr nette Früchteverkäuferin 👩🏽‍🌾 gleich wohin wir den gehen wollen und zeigte uns die Bushaltestelle, respektive eine Sitzbank am Strassenrand. 🪑
      Dort setzten wir uns hin und zu unserem grossen Erstaunen flog ein Schwarm Aras über uns hinweg. 🦜🦜🦜
      Wir warteten vergebens, die Aras waren weg und die Frau meinte dann, sie habe keine Ahnung, wann der Bus fahren würde und empfahl uns zu “autostöpeln“. 👍🛻
      Nach etwas hadern, diskutieren und 30 Minuten warten, stellten wir uns jedenfalls an den Strassenrand, Philipp streckte den Daumen raus und wir versuchten seriös auszusehen. 😉
      Und Zack ⚡ beim dritten Versuch hat ein Fisch angebissen.
      Ein unheimlich nettes Ehepaar mittleren Alters aus Costa Rica hat uns in ihrem Pickup mitfahren lassen, die Rucksäcke durften wir auf die Ladefläche schmeissen. 😃
      Während der 65 kilometerlangen Fahrt, unterhielten wir uns in einem Mix aus spanisch und englisch. Bei einer schönen Brücke während des Sonnenuntergangs haben wir sogar angehalten um ein Paar Fotos zu machen. 🥰
      Sie haben uns sogar den Fahrplan zu unserem nächsten Ziel, Samara, rausgesucht und als sie gesehen haben, dass die Zeit knapp wird, sind wir mit 120km/h auf der Hauptstrasse entlang gerast. 🫣 Sie haben uns dann sogar bis zum Busbahnhof gefahren und haben unseren Bus aufgehalten, der schon losgerollt ist. 🥰 Wir bedankten uns abermals und sprangen in den Bus.
      Im Dunklen fuhren wir dann eine weitere Stunde nach Samara, wobei uns ein irischer Auswanderer mit Unterkunftstipps versorgt hat. So fanden wir schnell ein (für Costa Rica) günstiges Hostel und erlebten so einen sehr spannenden Reisetag. 😊
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    • Day 147

      Border crossing no. 9: Costa Rica

      February 1, 2020 in Costa Rica ⋅ ☀️ 28 °C

      We left San Juan del Sur at 7am and cycled against strong headwinds to the border to Costa Rica. It's our 9th border crossing (8th by land), so we are getting into a routine.
      Leaving Nicaragua was easy: we paid 1US$ tax to some woman when entering the migration office, then 2$US for some other fee at the lady who checked the passports and got our exit stamp.
      Then we cycled some 300m to the Costa Rican migration and had to wait in line. We used the time to exchange the rest of our Nicaraguan Córdoba into Costa Rican colones. We had to queue for about an hour until it was our turn at migration. (If you pay the right person enough money like some other people did, you can actually skip the line and go directly to the migration desk.) Quick questions about our profession and our first place to stay, then we got our stamps. Next, we had to unload the bikes in order to have our bags scanned. Like in Nicaragua, noone looked at the screen, so it's a totally useless procedure. Then we could load the bikes again and were in Costa Rica.
      In Costa Rica, we passed a long line of trucks waiting to enter Nicaragua. After 5km, I stopped and asked a guy how long it usually takes to cross if you go by truck. He told me they had been waiting since the day before and were hoping to cross tomorrow. He also said that it's all dependent on relationship and you should better have a relative or a friend working at the border to accelerate the process. Hmm, and we thought 1.5 hours was already long... We continued passing the line of trucks which was 12km long in total.
      Even though it was only 1pm, we decided to stop in La Cruz and call it a day. We found a hotel, discovered a well-organized supermarket with Paderborner beer (!), prepared dinner and the central square and enjoyes the sunset view.
      At first impression, Costa Rica seems greener than Nicaragua, people are very friendly and it's more developed (and more expensive) than the Central American countries we visited before. Let's see what is awaiting us here in the next few days.
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    • Day 54

      Arrival in latin american Switzerland

      January 10, 2023 in Costa Rica ⋅ 🌬 26 °C

      Costa Rica meets the image of being the latin american Switzerland not only in terms of prices.
      In Nicaragua we could already spot a first waste collection. Until there, the sides of the road were covered with a constant stream of waste with occasionally smoking piles in between.
      In Costa Rica on the other hand, the surroundings are largely clean.

      After a late border crossing, thefrogandthebike spend the night in the randomly picked, non-touristy town La Cruz just on the way.
      The long day ends in style in a simple accommodation with a big take away Pizza and a liter bottle of Imperial beer.
      The shop owner to sell the beer has a hard time to explain to us, that this is a returnable bottle.
      The first multi use bottle we see since flying over the big pool!
      No problem for thefrogandthebike to return the bottle empty before the shop closes.

      In the morning, the breakfast restaurant just across surprises us with a phenomenal view on Salinas bay.
      Due to reliable winds, there`s some kite schools located down there. We find the most quiet beach in the bay with very fair rental prices and use the occasion to stay for two days of kite surfing.

      When the wind gets to sturdy for kiting, thefrogandthebike follow the road - constantly changing between gravel and pavement - leading from one beach to the next between Venado and Samara before heading to new adventures around some national parks.
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    • Day 433

      Erste Tage in Costa Rica

      June 18, 2023 in Costa Rica ⋅ ☀️ 31 °C

      10 Minuten nach Grenzübertritt werden wir sogleich von einem ersten Faultier begrüsst. Das Faultier bleibt seinem Namen treu und für die Begrüssung im Baum. Es beginnt seinen Kopf zu drehen und dreissig Sekunden später haben wir Blickkontakt. Wir verlieben uns. Auf seinem kuscheligen Bauch liegt ein zweites Faultier. Das Zweite ist aber viel kleiner und aus diesem Grund auch herziger. Und obschon wir uns schon lange auf die Faultiere gefreut haben, löst der Anblick dieser beiden Exemplare sonderbar wenig in uns aus. Und das liegt nicht etwa daran, dass das Faultier von den möglichen drei nur zwei Finger besitzt. Auch die Eulenfamilie, auf die wir während einer Wanderung im Wald stossen, löst in uns keine Freudentränen aus. Irgendwie waren wir in den letzten Tagen nicht mehr so reisehungrig wie wir es uns gewohnt waren. Wir haben uns an die tägliche Reizflut gewöhnt und verarbeiten all die neuen Eindrücke kaum mehr. Das sollte so nicht sein. Und obschon wir uns der Dankbarkeit verpflichtet fühlen, würden wir das Ganze gerne einmal Pausieren. Den Tropen entfliehen und für ein paar Tage nach Hause. Aus Jux googeln wir Flüge nach Europa. In einer Woche wäre in Portugal zudem eine Hochzeit von Simon’s Cousine. Am nächsten Morgen sind wir uns einig, dass wir wirklich nach Hause möchten. Nach einer Gefühlsachterbahn während der sich die Flugpreise zum Vortag verdoppelt haben, die Idee wieder verworfen wurde und dann ein paar Stunden später doch wieder Flüge zum ursprünglichen Preis verfügbar wurden, sind wir Dienstag Morgens um Eins stolze Besitzer von zwei Rückflugtickets. Am Donnerstag startet unser zweiwöchiger Heimurlaub. Doch zuerst gehen Simon und seine Mittelohrentzündung auf eine Notfallstation. Dort gibt es eine Spritze in den Hintern sowie Antibiotika und Schmerzmittel auf den Weg.Read more

    • Day 86

      Adios Nicaragua - buenos dias Costa Rica

      March 31, 2022 in Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C

      Nous quittons l'hôtel à 8h et rejoignons le bus terminal de Rivas en triporteur.
      Le gérant de l'hôtel nous a conseillé de partir tôt pour arriver avant tous les bus groupés de voyageurs. Nous arrivons au poste frontière vers 9h et il n'y a personne. Harcelés par 10 locaux d'un coup nous ne faisons pas de change côté Nica, au fait de mauvaises expériences d'autres voyageurs nous n'aidons malheureusement pas non plus un homme à emmener sa valise au poste frontière.
      Petite taxe de 1$ imaginaire à l'entrée du bâtiment, puis taxe officielle de 3$ au poste douanier.
      Nous rejoignons à pied le poste costaricien. Seulement une femme devant nous, en pleurs d'ailleurs, pourtant elle a tout en règle. Même la douanière est décontenancée, elle est à bout. Vient notre tour avec un autre officier et après avoir essayé de négocier nous sommes contraints de resortir pour se procurer un ticket de transport de sortie du territoire. D'ordinaire ça n'est jamais demandé aux postes terrestres mais là oui. Alors qu'on nous indique que le guichet tica bus dispose de wifi, on est refoulé avec dédain. Par chance un local attend devant des amis qui doivent arriver prochainement. Il nous partage sa connexion Internet. Conditions vérifiées en ligne, les billets tica bus sont non remboursables donc nous faisons vite l'achat de nos fausses résas d'avion sur onewayfly. 39€ de perdus c'est toujours mieux que 100$. Nous avons seulement le mail de confirmation d'achat mais n'avons pas le temps de recevoir les billets car notre connexion Internet s'en va mais nous retournons auprès du même douanier et ça passe !
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    • Day 425

      Costa Rica 😍

      September 3, 2023 in Costa Rica ⋅ 🌧 26 °C

      Die Ausreise aus Nicaragua dauerte fast dreimal so lange, wie die Einreise nach Costa Rica. Püppi wurde wieder gescannt und durchsucht, aber nach ca. 2,5 Stunden waren wir erfolgreich in Costa Rica. 🥳

      Unser Weg führte uns zur 'Finca Cañas Castilla', mitten im Dschungel. Zwei Schweizer waren vor 26 Jahren hierhin ausgewandert und betrieben seitdem diesen Hof. Neben Ferienwohnungen und Stellplätzen, gibt es hier eine Menge Tiere: Zwei zuckersüße Schäferhunde Nala und Simba, Hühner, Truthähne, Hasen und Schweine. Den Hühnern werden hier übrigens nicht die Federn gestutzt, weshalb sie auf dem ganzen Gelände verteilt auch in den Bäumen sitzen. Das ist schon ein lustiger Anblick, wenn man das so nicht kennt... 😄

      Unser Highlight war aber das Faultier. Mit seinem Jungen auf dem Bauch, lag es oben ganz entspannt im Baum und schlief die meiste Zeit.
      Am Nachmittag kamen außerdem Klammeraffen vorbei und bedienten sich großzügig bei den Früchten der Palmen. Man konnte sogar ein paar Babies sehen. 😍

      Am Hof angrenzend gibt es zwei Dschungelwanderwege und als der Regen am nächsten Tag nachließ, liehen wir uns Gummistiefel und stapften los. Nala und Simba begleiteten uns aufgeregt. Während der junge Simba vorlief, blieb seine Mutter Nala die meiste Zeit dicht bei uns. Nur einmal waren Beide plötzlich verschwunden. Als Nala wieder auftauchten, hatte sie plötzlich eine (handgroße) Landschildkröte im Maul und präsentierte diese stolz. 🙈 Zum Glück hatte diese ihren Körper komplett eingezogen und schien nicht verletzt zu sein. Wir legten sie vorsichtig ans Flussufer und passten auf, dass die Hunde nicht zu ihr zurück liefen, während wir weiter dem Pfad folgten... 😅

      Nach zwei Nächten verließen wir schließlich den Hof. Was für ein toller Auftakt, wir sind gespannt was uns noch so erwartet in Costa Rica... 😍
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    • Grens oversteek Nicaragua -Costa Rica

      January 7, 2020 in Nicaragua ⋅ 🌧 3 °C

      Inmiddels zit ik in het Hilton hotel in Liberia Costa Rica onderuit op de bank.
      Cors had het mooi geregeld, zodat ik met Anneleen gzb-vrijwilliger met zijn auto naar grens kon rijden. Zij moest voor boardingrun even het land uit.

      Met Anneleen gezellig gekletst over van alles o.a. dat er een jongerengroep van gzb gepland staat naar Nicaragua aanstaande zomer
      https://gzbexperience.nl/portfolio-item/nicarag…
      Dus als jullie nog enthousiaste jongeren weten, geef het maar door. Nicaragua heeft schitterende natuur, gezellige mensen, lekker eten en het is altijd mooi om medechristenen te ontmoeten over de grenzen.

      John & Marjan ontmoette we bij de grens zij waren voor verlof in Nl geweest en kwamen vanaf airport Liberia. Zo kon ik met hun taxi weer naar de airport en zij met een volle camionette weer richting Managua.
      Het was vreemd om 1.15u met iemand in de taxi te zitten die je niet verstaat. Maar al slingerend sprak de taxichauffeur soms wat in op google translate. Daardoor hield ik het al snel voor gezien. Maar taxichauffeur had nog wel een vraag: of ik zijn zoon nog niet even wilde begroeten. Oei, maar gezegd dat ik zo snel mogelijk naar airport wilde.

      Heb nu nog behoorlijke wachttijd voor de boeg maar nog heerlijk boek en haakwerkje. Net even wat gedronken in het restaurant en over 2 u ga ik richting airport.

      Foto gemaakt door Johan om naar Cors te appe dat hij mij heel in de taxi stopte. Is stiekem toch wel heerlijk als je broer zo zorgzaam en beschermend voor/over je is.
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    • Day 200

      Exit Nicaragua

      March 17, 2023 in Nicaragua ⋅ ☀️ 29 °C

      The process of leaving Nicaragua.
      First you pull up and get an exit slip that you need to fill in.
      Whilst getting the slip you're harassed by loads of local fixers trying to help you, but once you drive off to the building they leave you alone.

      First off, you go into immigration where you need to pay $1 per a person to enter? Then you go to the immigration booth and have to pay $3 per person to exit the country. Here they will only take USD and not their local currency which is weird considering we aren't bordering a country which spends USD (officially) at all.

      After your exit stamp is given you need to go to a vehicle inspection booth. You hand them your paper work to exit, and they come and check your vehicle. The guy didn't like that we had a dash camera and kept covering it with his finger. We were asked at least two times if we had a drone. "no".

      After they sign this paper work, it's into the customs building to get the temporary import permit cancelled. Unfortunately we got into the line with about a dozen people in front of us. Everything so far had taken 20 minutes but here we'd spend an hour. Fortunately @overlandsite had arrived at the border and joined the line a little behind us, so we could chat as we went through. This customs booth was for both people processing temporary import permits to enter Nicaragua as well as exit which is what held us up.

      Finally paper work all cancelled, it is time to drive across into Costa Rica and pick up their process to enter.
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    • Day 1

      Hola Nicaragua

      May 5, 2023 in Nicaragua ⋅ 🌬 33 °C

      In San José war ich nur, da der Flug nach Costa Rica um einiges günstiger war als direkt nach Nicaragua zu fliegen.

      So machte ich mich am Freitag auf die schlussendlich 11 stündige Reise nach San Juan del Sur in Nicaragua.
      Der Bus war ziemlich komfortabel und auch der Grenzübergang ging fix. Lustigerweise muss man in Costa Rica $8 für die Ausreise und in Nicaragua $13 für die Einreise bezahlen.
      Der Bus ging nicht direkt nach San Juan del Sur und so musste ich in Rivas auf den öffentlichen Bus, den Chicken Bus, umsteigen. Alte amerikanisch Schulbusse, die so genannt werden, weil darin allerlei transportiert wird - unter anderem auch Hühner. Mein grosser Rucksack ging oben aufs Dach und ja, er kam also auch in San Juan del Sur an. Heiss, voll, günstig und spannend war die Fahrt :)

      San Juan del Sur ist unter den Backpackern bekannt. Man kann hier Party
      machen und surfen und deshalb ist es ein beliebter Spot. Ich bin mässig begeistert, irgendwie passt mir die Stimmung nur bedingt, doch zum Surfen war es gut.

      Mein Hostel war glücklicherweise etwas ausserhalb des Trubels. Dennoch waren hier ganz viel junge und partyfreudige Gäste. Glücklicherweise verliessen viele das Hostel nach zwei Tagen und neue Gäste kamen nach, die weniger in Partystimmung waren.

      Ich hatte zwei gute Surftage und genoss die etwas sanfteren Wellen hier im Vergleich zu Ayampe.

      Morgen geht es für mich weiter nach Omepete ;)
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    You might also know this place by the following names:

    La Cruz

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