Nicaragua
Peñas Blancas

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7 travelers at this place:

  • Day72

    Crossing the Border...

    June 1, 2015 in Nicaragua ⋅ ⛅ 29 °C

    Up early for the big journey, we set off at 7am for the first leg: a 90min bus ride to the border, Penas Blancas. Dubbed Kris and her 3 ducklings.. we are following her like little sheep (we also picked up another stray, Lindsay from Canada, late last night).

    The bus to the border is fairly smooth sailing, we even managed to get some money changed on the bus for a decent rate. When we arrive, the confusion begins.

    The hustling is not too bad on the Costa Rican side as the majority of the money changers and taxi drivers are kept behind a fence. They have managed to get around this though by positioning themselves in conveniently cut out giant holes in the fence where they stick their bodies through and call out "Cambio cambio!" whilst waving giant wads of cash.

    We are approached by several people trying to "help" including a lady trying to usher us to a house to pay a fee. We resist for a few minutes until we realise she is actually legit and get taken to a hut on the side of the road to pay our $8 exit fee and have our passport stamped.

    We then find our way to the crossing (there are no lines or directions anywhere) where our passport gets inspected. We walk a few minutes and reach "no man's land" (again, no directions anywhere) where we head towards another makeshift hut to one side where we get infrared scanned for Ebola and get given a scrap piece of paper with a stamp on it that looks like something your primary school teacher gives you. I think this means we don't have Ebola. Onwards we go!

    A few more hundred meters and the hustling begins again, now with people trying to direct you and sell immigration forms, which are actually free at the counter. We manage to bypass all this, get to the office, pay $1 at the first counter (???) and $12 at another counter, get our stamps and head through. We pass another checkpoint and that's it! We're in Nicaragua!!
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  • Day187

    Abenteuerliche Einreise nach Nicaragua

    April 14 in Nicaragua ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir wollen von Costa Rica nach Nicaragua einreisen und erleben den Nervenaufreibensten Grenzübergang unserer bisherigen Reise.
    Grundsätzlich verläuft das Procedere so: Wir gehen zur Einreisebehörde des Landes, in dem wir uns noch befinden. Lassen uns dort den Ausreisestempel in die Reisepässe geben. Dann gehen wir zum Zollhaus und geben das Zollpapier für den Sprinter für dieses Land ab. Dann fahren wir über die Grenze und gehen in dem eingereisten Land zur Einreisebehörde, um die Einreisestempel zu erhalten. Anschließend geht es zum Zoll, um neue Papiere für den Sprinter zu bekommen. Anschließend wird das Auto durchsucht. Mal mehr, mal weniger, je nach Land, Lust und Laune.
    Dieser Grenzübergang läuft jedoch komplett anders. Noch auf der Costa-Ricanischen Seite müssen wir, der Auskunft der Beamten zufolge, zunächst eine Ausreisegebühr (8 US$ p.P.) in einem separaten, etwas unseriös aussehenden, Häuschen zahlen. Mit dem Zahlungsbeleg dürfen wir uns wieder in die Schlange der Einreisebehörde anstellen, um den Ausreisestempel zu bekommen. Anschließend müssen wir eine Kopie vom Zollpapier besorgen. Dafür gibt es auch separate Buden. Da wir das Zollhaus nicht finden können, erfragen wir den Weg dorthin und fahren das kurze Stück mit dem Sprinter zum Zollhaus. Nach kurzer Wartezeit, behält der Zollbeamte das Original und die Kopie bekommen wir. Warum auch immer?
    Danach dürfen wir über die Grenze nach Nicaragua fahren. Dort wird Sprinty erstmal mit einer chemischen Flüssigkeit abgesprüht. Das scheint hier wohl obligatorisch zu sein. Als nächstes suchen wir die Einreisebehörde. Da diese nicht ausgeschildert ist, parken wir dort, wo viele andere Autos parken. Uns kommen einige hilfsbereite Herren bzw. “Schieber“ entgegen, die ihre entgeltliche Unterstützung bei den Behördengänge anbieten. Wir lehnen dankend ab und fragen einen offiziell aussehenden Herren, der uns den Weg zur entsprechenden Halle weist. Am Eingang müssen wir zunächst 1 US$ p.P. für die Region zahlen. An dem Einreiseschalter müssen wir dann weitere 12 US$ zahlen, um den Einreisestempel zu bekommen. Anschließend irren wir etwas hilflos nach der Suche des Zollhauses umher um die Papiere für Sprinty zu bekommen. An einem Kassenhäuschen fragen wir nach. Nun verlangt man hier 5 US$ für das Einsprühen des Sprinters. Regina handelte den Preis noch auf 4 US$. Anschließend sagt uns der Herr aus dem Kassenhäuschen, dass wir nach draußen auf den Parkplatz gehen sollen. Wo das Zollhaus ist, wissen wir aber immer noch nicht. Jens erinnert sich, dass er dort zu Beginn eine Frau in einem hellblauen Shirt mit einer Aufschrift gesehen hatte. Wir suchen nach dieser Frau, bzw. nach dem Shirt mit dieser Aufschrift. Kurze Zeit später werden wir fündig. Diese Frau ist das „Zollhaus“! Sie verteilt die erforderlichen Formulare und kontrolliert anschließend die Autos, bzw. setzt ihre Unterschrift plus Stempel auf das Formular. Sie wird von den “Schiebern“belagert. Wir werden ignoriert, greifen aber dann dazwischen und erhalten ein Formular. Nachdem wir das Formular ausgefüllt haben und die Frau wieder nach kurzer Suche gefunden haben, versuchen wir ihr unser Formular zu geben und sie zu unserem Sprinter zu bewegen. Gar nicht so einfach bei den ganzen “Schiebern“, die natürlich die ganzen Prozesse und alle offiziellen Leute kennen und sich elegant vordrängeln. Naja, scheint auch ein korruptes System zu sein, denn diese Männer werden eindeutig bevorzugt behandelt. Aber Regina lässt nicht locker und macht deutlich, dass wir jetzt dran sind. Die Zollfrau kontrolliert unseren Zettel und kommt mit zum Sprinter. Ein kurzer Blick von Außen in den Sprinter genügt ihr, dann setzt Sie ihre Unterschrift und einen Stempel darunter und dann haben die “Schieber“ sie auch schon zurück. Das war es für uns aber noch nicht. Auf dem selben Parkplatz schwirrt wohl noch ein Polizist rum, von dem wir ebenfalls noch einen Stempel plus Unterschrift benötigen. Nach kurzer Suche haben wir auch ihn gefunden und den Stempel sowie die Unterschrift erhalten. Zu guter letzt müssen wir einen weiteren Schalter, vermutlich vom Zoll, passieren. Nach lagem Warten in unerträglicher Hitze, erhalten wir endlich, von der im Schneckentempo arbeitenden Dame, unsere Zollpapiere für den Sprinter. Wir können es kaum glauben, wir haben es geschafft! Nach guten 4 Stunden Grenzprozess sind wir endlich in Nicaragua angekommen. Was für Abenteuer!
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You might also know this place by the following names:

Peñas Blancas, Penas Blancas

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