Costa Rica
Sierpe

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34 travelers at this place:

  • Day116

    Ein letztes Mal nach Costa Rica

    July 4 in Costa Rica ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach der erfrischenden Bergluft in Boquete zieht es mich zurück in die heiße Küstenregion. Da ich am 15.7. von San José aus nach Miami fliege trete ich die Rückreise nach Costa Rica an. Ich überquere die Grenze bei Paso Canoas, fahre nach Puerto Jimenez und mache dort für eine Nacht Station. Am nächsten Tag geht es weiter nach Bahía Drake (sprich "Drah-ke"). Dieser Teil von Costa Rica ist am ursprünglichsten und der Corcovado Nationalpark einer der besterhaltenen Regenwälder Costa Ricas. Der Name des Hostels in Bahía Drake war dann auch Programm: Martina's Place! 😁Read more

  • Day12

    Corcovado NP Anreise

    February 25 in Costa Rica ⋅ 🌧 27 °C

    Sierpe ist ein Ausgangspunkt für Touren in den Corcovado NP, denn die Lodges in der Drake Bay sind nur per Boot erreichbar. Wir unternehmen vorab von Sierpe aus noch eine Tour in die Mangroven in sehen das erste Mal Scarlet Macaw‘s ( rote Papageien) aus relativer Nähe. Die Trockenheit macht sich überall bemerkbar. Es ist in CR völlig unüblich, das es monatelang nicht regnet. Die Klimaveränderung ist überall spürbar. Am Mittag geht es dann auf dem Rio Sierpe bis zur Mündung in den Pazifik und dann am der Küste bis Drake Bay. Wir hatten gehofft, uns in einer abgeschiedenen und einsamen Natur wiederzufinden. Abgeschiedenheit ja, aber von Einsamkeit keine Spur - wir sind doch mit etlichen Touris unterwegs.Read more

  • Day13

    Corcovado NP Part One

    February 26 in Costa Rica ⋅ 🌧 28 °C

    Die erste Lodge im Park ist die Finca Maresia wo wir drei Nächte bleiben werden und ein umfangreiches Programm auf dem Plan steht. Wecken ist 5 Uhr am Morgen danach gibt es ein kleines schnelles Frühstück und dann geht’s schon los.
    Am ersten Tag fahren wir mit dem Boot eine Stunde direkt in Nationalpark, um dort die umfangreiche Pflanzen- und Tierwelt zu erkunden. Wir entdecken fast alles, was uns noch auf dem Zettel fehlt, selbst ein schlafender Tapier ist mit dabei. Nach 4 Stunden erreichen wir völlig durchgeschwitzt eine Rancherstation im Park. Bei 33 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit kein Wunder. Auf unserer Haut ist eine dicke Schicht aus Schweiß, Sonnen- und Moskitoschutz.
    Nach den Entdeckungen im Regenwald geht’s heute zum Schnorcheln zur Isla Canó. Die Insel ist unbewohnt und liegt ca 45 min vorm Corcovado.
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  • Day12

    In der Nähe von Sierpe

    September 12 in Costa Rica ⋅ 🌧 26 °C

    Da wir eigentlich noch in den Corcovado-Nationalpark wollten, haben wir gedacht wir buchen über Booking eine kleine Unterkunft. Wie sich aber herausstellte benutzen die Besitzer kein Booking und somit wussten sie nicht das wir kommen. Aber zum Glück können wir trotzdem bleiben. Die Unterkunft liegt oben auf einem Berg mit einem grandiosen Ausblick. Leider ist heute ein sehr verregneter Tag und ich habe mir gestern beim Surfen leider eine kleine Kopfverletzung zugezogen (und der Trainer sagte noch: Passt immer auf euer Kopf und das Surfbrett auf🙈🙄), sodass wir die Besichtigung des Nationalparks streichen mussten. Um nicht in zeitliche Schwierigkeiten zu kommen, müssen wir morgen schon wieder Richtung Norden. Hinzu kommt noch, dass man am 15.9 hier kein Reisetag haben sollte, da dies hier der Unabhängigkeitstag (höchste nationale Feiertag) ist und überall gefeiert wird. Gestern haben wir dann Abends noch ein tolles Picknick am Strand gemacht.Read more

  • Day15

    Drake Bay - Pirate Cove Lodge

    May 24 in Costa Rica ⋅ 🌧 29 °C

    Ganz im Süden liegt die Drake Bay an der Westküste der Halbinsel Osa. Um die Pirate Cove Lodge zu erreichen, besteigen wir in Sierpe ein Boot und fahren erst über den Rio Sierpe und dann auf das offene Meer. Unsere erfahrenen Bootsleute steuern uns sicher durch die teils beachtlichen Wellen bis zum Strand vor der Lodge. Mit jeder Welle werden wir näher ans Ufer gespült, und dann hilft alles nichts: wir müssen das letzte Stück durchs Wasser waten. Gut, dass ich so nette Mitreisende habe - eine bringt mich ohne Vollbad an Land, eine andere fischt meine davon schwimmende Badeschlappe aus dem Wasser. Dann geht’s hoch zur Lodge, unser Holzbungalow hat eine schöne Terrasse mit Blick aufs Meer und die Mündung eines Flusses. Entspannen im Pool ist angesagt, während 2 von uns eine Kajakfahrt auf dem Fluss wagen und andere am Strand spazieren gehen. Abends erwartet uns ein sehr leckeres Essen an einem liebevoll dekorierten Tisch.Read more

  • Day16

    Corcovaro Nationalpark

    May 25 in Costa Rica ⋅ 🌧 30 °C

    Leichte Panik kam auf, als eine 6stündige Wanderung auf dem Programm stand, zusätzlich zu jeweils einer einstündigen Bootsfahrt hin und zurück, also viermal durch die Wellen waten, und dann wahrscheinlich noch Regen - dieser richtig heftige Tropenregen, der uns schon einige Male hier in Costa Rica Freude bereitet hatte. Aber deswegen kneifen kam dann doch nicht in Frage. Morgens wachen wir dann bei schönstem Wetter auf und machen uns ganz früh auf den Weg. So eine Bootsfahrt bei Sonne ist schon schön, und noch schöner ist es, wenn man dann noch Delfine sieht. Einer führt uns den tollsten Sprung vor, den ich je gesehen habe, und 3 der wundervollen Meeressäuger begleiten unser Boot eine ganze Weile. Wow! Nach der Landung werden die Wanderschuhe geschnürt, und wir folgen unserem Guide auf trockenen flachen Wegen durch den Wald. Uns begegnen Klammeraffen und Brüllaffen, und am Strand beobachten wir ganz lange einen Nasenbären, der sich Schildkröteneier schmecken lässt (die oberen sind unbefruchtet, lernen wir - schlaue Tierchen!). Und zum Schluss das Highlight: da liegt doch tatsächlich ein Tapir in der Lagune! Wir sehen den Kopf mit den runden Ohren, und später steht er sogar auf. Katja, seit über 10 Jahren in Costa Rica zu Hause, erzählt, das sei das erste Mal, dass sie den „costa-ricanischen Elefanten“ sieht. Wir sind echt Glückskinder! Auf dem Weg zur Rangerstation fängt es dann an zu regnen, und während unserer Pause dort wird der Regen zum Wolkenbruch. Aber wir müssen ja zurück zum Boot, und es ist schon erstaunlich, wie schnell sich Wege in Bäche verwandeln können. Da sind irgendwann auch die Wanderschuhe nicht mehr hoch genug. Auf Socken (heißer Tipp: die Füße sind etwas geschützt, und Socken verliert man nicht!) geht’s aufs Boot, da sind wir alle schon bis auf die Haut nass. Aber verrückt: es ist gar nicht so schlimm, eigentlich ein tolles Abenteuer. Die heiße Dusche anschließend ist schon angenehm. Schuhe und Klamotten brauchen allerdings in dem feuchtheißen Klima Tage zum Trocknen.Read more

  • Day15

    Drake Bay, Osa - Mein Highlight

    May 25 in Costa Rica ⋅ 🌧 30 °C

    Wow. Zugegeben. Der Weg zur Osa Peninsula in die Drake Bay ist nichts für Weicheier. Zumindest das letzte Stück über das offene Meer bei Regen. Das Boot springt über die Wellen. Dann Sonnenschein und Delfine! Wet Landing, Hosen bis zur Hüfte nass. Rein in den NP Corcovado, dampfender Dschungel empfängt uns... Und eine tolle Fauna... AFFEN ZUM GREIFEN NAH, wir beobachten einen Nasenbär beim Ausheben eines Schildkrötennets. Dann wieder rein in den Dschungel... Hier entdecken wir eine Lagune mit einem TAPIR beim Baden... Bei all diesen wunderbaren Tierbeobachtungen ist es dann auch nicht schlimm, dass wir in einen Regenguss der Extraklasse kommen.
    Mein Highlight!
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  • Day77

    Welcome to the Jungle

    January 21 in Costa Rica ⋅ ⛅ 30 °C

    "The biologically most intense place on Earth": So wurde der Corcovado Nationalpark einmal vom National Geographic Magazin bezeichnet. Unsere Erwartungen waren dementsprechend hoch und wir waren mega gespannt, was uns in den zwei Tagen dort alles über den Weg laufen würde.

    Bei bestem Wetter fuhren wir zunächst mit dem Boot eine Stunde lang übers Meer und mit jedem Meter ein Stück weiter in den dichten Wald hinein. Am Strand angekommen, begrüßte uns direkt ein Nasenbär. Diese Tierchen sind wirklich sehr lustig anzusehen und da sie keine Scheu vor Menschen haben und mit einer ordentlichen Portion Neugier ausgestattet sind, trifft man sie auch öfter mal am Wegesrand. Außerdem waren ganz in der Nähe Brüllaffen zu hören, was uns eher das Gefühl gab, im Jurassic Park gelandet zu sein, statt in einem Nationalpark (Teil 3 wurde wohl auch wirklich hier gedreht). Mit unserem Guide André und 5 weiteren Gästen ging es dann in den Wald quer durch das Gebiet der Sirena Rangerstation. Highlight dieser ersten Wanderung war definitiv ein Tapirweibchen mit ihrem Jungen welche nur 10 Meter von uns entfernt nach Essen suchten. Wie selten so etwas zu sehen ist, konnten wir am höchst erfreuten Gesicht von André ablesen. Der konnte es auch Stunden später noch nicht fassen und erzählte allen, die es hören und nicht hören wollten, von seinem Glück. Aber auch Wildschweine mit Babys kreuzten unseren Weg. Wir hatten vorher gelesen, dass man sehr vorsichtig sein muss, sollten einem diese Gesellen begegnen, da sie mit ihren spitzen Zähnen auch einen Menschen relativ leicht töten können. Unser Guide sah das anscheinend ähnlich, da wir einen großen Bogen schlugen und versuchten nicht allzu nah heranzugehen. Auch der Wald an sich war ziemlich spektakulär. So haben wir uns Dschungel immer vorgestellt. Gegen Nachmittag ging es zurück zum Boot und für die meisten Gäste zurück zum Ausgangspunkt nach Drake Bay. Auf der Fahrt begegneten uns sogar noch Delfine, die für uns ein paar ihrer Kunststücke zeigten. An der Rangerstation San Pedrillo wurden unser Guide und wir dann vorzeitig abgesetzt, da wir hier unsere Zelte für die Nacht aufschlagen wollten. Vorher ging es aber nochmal in den Wald und zu einem Wasserfall mit angrenzendem Naturpool. Ein paar Affen waren dabei die einzigen Gäste, die uns bei diesem Bad beobachteten. Das war ein ziemlich surreales Gefühl hier mitten in der Wildnis. Abends erzählte uns dann André, so wie es sich für ein "Ferienlager" gehört, noch ein paar Gruselgeschichten. In erster Linie berichtete er von den gefühlt tausend Gefahren, die im Wald lauern. Schlangen, Spinnen, Frösche, Krokodile, Pumas und Jaguare. Alles Tiere, denen man nicht zu nahe kommen will und die einem leicht den Urlaub vermiesen können. Die größte Gefahr stellen derzeit wohl aber Drogenschmuggler, Goldgräber und Wilderer dar, die versuchen, die Abgeschiedenheit des Dschungels für sich zu nutzen. Schöne Aussichten für ein entspanntes Einschlafen also, vor allem, da wir die einzigen Gäste in der Station waren. Da der Tag ziemlich anstrengend war, siegte dann aber doch die Müdigkeit und so schliefen wir zwischen Meer und Dschungel bis 5 Uhr morgens. In der Dämmerung brachen wir also auf, um die eher nachtaktiven Tiere des Dschungels zu finden, also vor allem: Schlangen, Spinnen, Frösche und mit ganz viel Glück einen Jaguar oder Puma. Schon seltsam, wie sich hier die Prioritäten verschieben. :-) Gesehen haben wir dann (leider?) jedoch "nur" eine Gruppe Nasenbären, Affen, einen Adler, ein Aguti und 2 Feldermäuse. Vickys Highlight waren aber 2 rote Aras die über unsere Köpfe hinweg am Strand entlang flogen. Es ist wirklich Wahnsinn, wie bunt und schön diese Tiere sind. Auf unserem Weg kreuzten wir dann noch einen Strand, der mit jeder Flut mit Müll aus dem Meer überschüttet wird. Unzählige Flaschen, Badelatschen und sonstiges Plastik verschmutzen diesen ansonsten wunderschönen Ort. Obwohl es sich wie ein Tropfen auf den heißen Stein angefühlt hat, haben wir eine halbe Stunde beim "Aufräumen" geholfen. Wenn man die Auswirkungen hier live sieht, kommt man schon ein wenig ins Grübeln über das eigene Konsumverhalten. Zurück in der Rangerstation gab es dann ein gutes Frühstück und wir brachen noch einmal zu einer letzten kurzen Wanderung auf, bevor unser Boot zurück nach Drake Bay fuhr. Während wir am Strand auf eben dieses Boot warteten, kamen noch zwei Krokodile vorbei, um uns Tschüss zu sagen. Ein schöner und gruseliger Abschluss (immerhin mussten wir noch ein paar Meter durch dieses Wasser zum Boot laufen) von zwei sehr spannenden Tagen.

    Nach all den beeindruckenden Eindrücken aus dem Dschungel sind wir nun an der Karibikküste von Costa Rica angekommen, wo wir uns erst einmal wieder hauptsächlich dem Nichtstun widmen werden.
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  • Sep20

    Tagesausflug nach Playa San Jocecito

    September 20 in Costa Rica ⋅ 🌧 27 °C

    Ein Strand empfohlen zu besuchen. Nur leider ist der 6km per Fußweg entfernt. Mit einer Flussüberquerung, die nur bei Ebbe möglich sei.
    Wir sind losgewandert und waren erfreut über die Tolle Natur.
    Am Strand angekommen(nach gut 3 Std) haben wir unser erstes Bad im Pazifik genommen. Herrlich warmes Wasser. Der Rückweg müsste zeitig angetreten werden, damit wir bei Ebbe noch den Fluss überqueren könnten und wir nicht in die Dunkelheit geraten. Ab 17 - 18 Uhr ist hier finster. Und im Dschungel nicht mehr lustig. Eine Gruppe Kappuzineraffen haben uns wild angepöbelt und uns angeschrien. Das macht einem schon erwähnt Angst wenn da eine ganze Horde Affen mit sehr spitzen Zähnen einen Meter entfernt Rabbatz schieben.Read more

  • Sep21

    Flussüberquerung Nr 5

    September 21 in Costa Rica ⋅ 🌧 25 °C

    Das Auto wurde uns von unserem Guide nach Drake Bay gebracht. Also hat es die Strecke bereits einmal gemeistert. Aber die mehreren Flussüberquerung und ausgewaschenen Straßen und Verengungen waren meistens so überraschend, dass uns echt die Muffe ging. Ganz besonders die Durchfahrt durch Flüsse waren nervenaufreibend, könnte das Auto doch jederzeit im Wasser stecken bleiben. Mit Vierrad Antrieb und Glück ist nichts passiert.Read more

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Sierpe

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