Dominican Republic
Puerto Plata

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32 travelers at this place

  • Day71

    Fotoshooting with the Puppies

    September 27 in Dominican Republic ⋅ ☀️ 31 °C

    These 2 cuties are looking for a new home to live. 🐶

    So I decided to make a professional photo shooting and use the pics later for the Facebook post. 📸

    They are still here, but I love the pics and share them with you now! 😍
    ❤️🧡💛💚💙
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  • Day102

    Chicken Wings Wednesday

    Yesterday in Dominican Republic ⋅ ☀️ 29 °C

    Wednesday’s is Chicken Wings Day at the Goddess Beach Club in Cabarete! 🐥

    For no more than 100 pesos, you can get a big plate with Wings, a Salad and a baked potato. 🥔

    It is a little bit to far to walk, so we usually take a Motoconcho or someone with a Pasola or Moto can pick us up and take us there.

    They also have really good Mojitos there ...
    😅😏🤭😂
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  • Day2

    10 hours of sunshine + 31 degrees!

    November 10, 2018 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach fünf Stunden Schlaf weckt mich meine innere Uhr und der hustende Zimmernachbar, der leider durch die Verbindungstüre zu hören ist! Es hat eine Weile gedauert bis ich gestern einschlafen konnte - mein Zimmer war so extrem heruntergekühlt, daß ich die ersten Stunden gefroren habe, kein Witz! Tropenbewohner und ihre Affinität zu Klimaanlagen - Willkommen in der Dominikanischen Republik!

    Jetzt ist es kurz nach sieben Uhr und die Sonne lächelt bereits ein wenig - das wird ein wunderbarer Sonnentag! Zeit für einen ersten Spaziergang durch die Hotelanlage - die präsentiert sich ansprechend und sehr gepflegt.

    Geschätzt 10 dreistöckige Wohnblöcke sind eingebettet in tropischer Vegetation. Der COOEE-Bereich ist ein vom Hotel Grand Paradise separierter Abschnitt, der ausschließlich Erwachsenen vorbehalten ist. Die Stimmung am eigenen Beach ist leger, aber nicht unangenehm ausgelassen oder laut - hier lässt es sich gut den Tag verbringen. Luis der Beachguard hat ein kleines Trinkgeld von mir bekommen. Damit ist sichergestellt, daß sich während der Strandspaziergänge niemand an meinen Habseligkeiten zu schaffen macht - sehr gut investierte Pesos!

    Apropos Strand - der "Playa Dorada" bedient sämtliche Tropenklischees. Hufeisenförmig, insgesamt sicherlich vier Kilometer lang, feiner goldgelber Sand und flach abfallend in den schätzungsweise 26 Grad warmen karibischen Atlantik. Unzählige Kokonusspalmen und reichlich natürlicher Schatten unter großen Bäumen. Strandspaziergänge gestalten sich bis jetzt sehr entspannt - keine lästigen Beach-Boys wie beispielsweise am "Diani Beach" in Kenia und die Verkäufer zeigen sich, zumindest heute Morgen bei mir, karibisch gelassen.

    Es ist jetzt 11.00 Uhr, 1. Tag - der Urlaub kann beginnen!
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  • Day3

    God plays with colors!

    November 11, 2018 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 27 °C

    Vorwort:

    In den gestrigen Footprints sind einige meiner Fotos von einer mir völlig unbekannten Person, die sich "D. and D." nennt, sehr schräg kommentiert worden - anscheinend stehen die beiden D. in dem seltsamen Kürzel, für das Wort "dissen"!

    Wie auch immer....., die gänzlich an den Haaren herbeigezogenen, haltlosen Mutmaßungen wie "immer auf der Suche nach Dynamik", oder "angestrengter Blick mit Zunge raus" ( was soll das denn bitte? ), zeigen wieder einmal ganz deutlich die zunehmende Entsozialisierung ( mein Lieblingswort 2018 ) der Menschen. Da kann man sich nicht einfach mal wie Daniela W. ( Muchas gracias fürs Liken ) über gelungene Fotos freuen - Nein....., man kommentiert diese auf verletzende Art und Weise!

    Es gibt eben Zeitgenossen, die verstehen unter einer gelungenen Mahlzeit eine Packung Miracoli die sie sich beim Feinkost-Lidl kaufen - andere hingegen zaubern optisch ansprechende, exotische Gerichte! Man hört auch von Menschen, die zum "Training" ins Wohnzimmer gehen und eine "Fittness-DVD" von Sophia Thiel einlegen und davon überzeugt sind, danach mal so richtig hart geworked out zu haben, während sich wiederum andere unermüdlich dem Stahl im richtigen Fittness-Studio stellen!

    Und so gibt es selbstverständlich auch Menschen, die wie hyperaktive, ungeschickte Kleinkinder mit ihren Smartphones von jedem Blödsinn blödsinnige "Bilder machen", während....richtig, wiederum andere eben einen künstlerischen Anspruch an ihre Photos haben!

    Zum heutigen Beitrag:

    Gegen sechs Uhr meldet sich wieder die innere Uhr - fünf Stunden Zeitunterschied lassen sich nicht einfach so wegstecken! In der Nacht hat es heftig geregnet - noch immer sind riesige grauschwarze Wolkenberge zu sehen. Gerade geht die Sonne auf - das müsste doch am Strand dramatisch aussehen! Zehn Minuten später stehe ich am Wasser und bin begeistert - mir gelingen wunderschöne Aufnahmen! Es scheint, als hätte Gott mit Farben gespielt!
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  • Day4

    Walking & shopping at the beach

    November 12, 2018 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 27 °C

    Der dritte Tag auf der Insel startet abermals mit einem Regenbogen und dunklen Wolkentürmen ( in der Nacht hat es wieder geregnet ) - beides aber diesmal nicht ganz so spektakulär wie gestern. Das Wetter ist weiterhin prima - so wie man es sich auf Reisen wünscht! Es kurzes Bad im Meer zum wach werden, danach ein kleines Frühstück an der COOEE-Bar ( die entspannte Variante zum Buffet-Restautant ) und anschließend der mittlerweile liebgewonnene Beachwalk.

    Jetzt gegen 8.00 Uhr ist es noch sehr ruhig - der Strandreinigungstrupp ist aber schon wieder bei der Arbeit und versucht die Unmengen von Seegras, die das Meer über Nacht angespült hat, zu beseitigen. Dabei zeigt sich wieder einmal, daß natürlich auch etwas Glück bei der Hotelwahl dazu gehört. Während bei uns so gut wie nichts angespült wird, liegt im Bereich des "Iberotel" ( ca. 2 Kilometer weiter ) derart viel Seegras, das der Arbeitstrupp dort wahrlich Sisyphosarbeit leisten muss!

    Auf dem Weg zurück, geht's auf einen kleinen Abstecher in's "Le petit Francaise". Nein, auch wenn es sich vielleicht so anhören mag, die Rede ist nicht von einem Strandcafé, sondern von einer.....nennen wir es Mal.....kleinen Ansammlung von "Künstlergalerien" an selbigen! Hier lassen sich all die landestypischen Souvenirs erwerben die man unbedingt braucht, oder auch nicht!

    Eine ordentliche Portion Geduld / Verständnis für höchst dramatische Geschichten während der Verkaufsgespräche und langwierige Preisverhandlungen sollten unbedingt eingeplant werden - die Preisvorstellungen der Verkäufer befinden sich zu Beginn mindestens auf "Monaco-Niveau" ( Einstiegspreis für die Ölmalerei auf Leinwand meiner Wahl war astronomisch hohe 240,00 € )! Beeindruckt mich allerdings überhaupt nicht! Über berührende, herzerweichende Geschichten von Strandverkäufer dieser Welt könnte ich dozieren und.....am Ende habe ich wieder erfolgreich das Mitbringsel gejagt - ganz, ganz sicher immer noch für einen viiiel zu hohen Preis :-)!
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  • Day5

    Quite an alternative!

    November 13, 2018 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 25 °C

    Das COOEE-Bistro ist das Herzstück des Erwachsenbereichs im "Grand Paradise" und bietet seinen Gästen mit der dazu gehörenden Bar täglich von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr abwechslungsreiche Snacks, frische Leckereien, sowie eine gesonderte Menükarte, mit einer überschaubaren Anzahl von kleinen Speisen.

    Durch die ansprechend präsentierten Köstlichkeiten und der gechillten Atmosphäre ( vor allem morgens ), stellt für mich der Besuch im Bistro durchaus eine Alternative zum stark frequentierten Buffetrestaurant dar. Anbei einige Impressionen ohne weiteren Kommentar!
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  • Day5

    Life of a "Lurch" ( Amphibian )

    November 13, 2018 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 24 °C

    Aus gegebenem Anlass, dreht sich die heutige Geschichte um eine ganz bestimmte Gattung meiner Geschlechtsgenossen.

    Es scheint fast, als müsste für einige Herren der Schöpfung, die Evolutionstheorie neu geschrieben, bzw. in Frage gestellt werden, da sich besagte Spezies entgegen dieser Theorie, in einer Art von Individualentwicklung, wieder den niedrigeren Landwirbeltieren annähert - ich bezeichne diese Gattung Männer als....."Lurche"!

    Ihr Lebensraum ist vielfältig - Lurche sind sehr anpassungsfähig und weit verbreitet. Obwohl sie alle eine Gemeinsamkeit aufweisen....., das ständige herumlurchen, gibt es doch zahlreiche Unterarten, die eine genaue Bestimmung ermöglichen - drei besonders "interessante" und häufig auftretende Formen sollen nachfolgend berücksichtigt werden!

    Der "Opferlurch" ( Urodela homo victimus ):

    Permanent geneigter Kopf, schmale nach vorne hängende Schultern und ein Selbstbewusstsein das nicht breiter ist, sind die Primärmerkmale des "Opferlurchs". Diese Gattung ist überwiegend klein im Wuchs, strahlt grundsätzlich das Leiden Christi aus und lebt scheu und meist zurückgezogen.

    Opferlurche gehören zur Familie der Singlelurche und sind besonders gefährdet, aber oft auch recht schlau, da ihr verletzliches Wesen besonders bei ihren "Fressfeinden" Aufmerksam erregt und somit stets vorausschauendes Denken und Handeln erfordert!

    Der "Wannabesocool-Lurch" ( Urodela homo 50 Centus ):

    Besagte Lebensform fällt besonders durch sein Äußeres auf und zeigt sich deutlich sozialisierter als der scheue "Opferlurch". Nicht ohne Grund.....: Der "WBSC-Lurch" weiß ganz genau das er ein Lurch ist und sucht deshalb, so die bewährte Strategie, oft die Gesellschaft von "Nichtlurchen".

    Durch seine Größe und Wuchs meist in der Gesellschaft von selbigen unauffällig, wäre er durch sein gänzlich fehlendes Charisma ( man vergißt sein Aussehen oft schon, während man mit ihm spricht ) unsichtbar, hätte er sich nicht diverse "Signalmittel" zu Nutze gemacht.

    Allen voran steht das verkehrt herum aufgesetzte Basecap, das vielleicht bei dem Ex-Rapper "50 Cent" cool rüberkam, aber nicht wenn man(n) "WBSC-Lurch" typisch, wie 5 Cent aussieht. Gerne getragen in Kombination mit einem Achselshirt, daß die untrainierten Oberarme besonders gut zur Geltung bringt. Die fehlende Ausstrahlung wird oft auch durch "aufregende" Tribal-Tattoos ersetzt, meistens auf besagten Oberärmchen flächendeckend bis zu den Schultern und wenn's ganz heftig rüberkommen soll, auch auf den dünnen Storchenbeinen!

    Tribals hin oder her - damit sehen diese Lurche höchstens wie Wicki aus, aber ganz sicherlich nicht wie die hartgesottenen Nordmänner vergangener Epochen! Der "WBSC-Lurch" gehört sehr oft zur Familie der Singlelurche!

    Der "Taschenträgerlurch" ( Urodela homo clutchus ):

    Nun ein kurzer Schwenk zur Familie der Paarlurche. Besagte menschliche Amphibie ist in einer festen, oft jaaaaahre langen Beziehung und hat sich gänzlich seinem Alphaweibchen untergeordnet.

    Tagtäglich erneuert er das Band dieser Beziehung durch devotes hinterherlurchen, vom Alphatier erhaltene Aufträge ausführen und ständiges, in welcher Form auch immer, Taschentragens mit dem Bestreben, es seiner Partnerin so recht wie nur irgendwie möglich zu machen.

    "Taschenträgerlurche" sind neben ihrer ausgeprägten Affinität zu Taschen jeder Art, am Strand sehr gut an ihren bunten, besonders "lustigen" Badeshorts und den meist viel zu großen Adiletten ( oft ein Geschenk des Alphatiers oder ihrer kreplichen Verwandtschaft ) zu erkennen, die sie obwohl die eigenen, ständig vorne überstehenden Fußzehen permanent der Gefahr ausgesetzt sind irgendwo hängen zu bleiben, mit stoischem Gleichmut tragen.

    "TT-Lurche" sind besonders bedauerswerte Kreaturen, da sie meist bei ihrem Alphaweibchen nie zu Wort kommen und irgendwie immer Resignation ausstrahlen - to be continued!

    Eine Frage hätte ich dazu noch an die Damen der Schöpfung - braucht die Welt wirklich solche Männer?! Wie immer in meinen gesellschaftskritischen Footprints, wäre die Ähnlichkeit mit lebenden oder nicht mehr lebenden Männern, oder wieoderwas auch immer, rein zufällig!

    Nachtrag:

    Tribal-Tattoos stammen ursprünglich von den Urvölkern Polynesiens ab. Das Wortspiel mit Wicki und den Nordmänner bleibt trotzdem - es passt einfach zu gut! Immerhin hatten ja die alten Wikinger ebenso einen Tattoo-Kult, auch wenn es dabei wohl mehr um die unzähligen Götter ging, die sie verehrten!
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  • Day3

    Hangover im surfcamp

    October 17, 2019 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 29 °C

    Ziemlich fertig von gestern hieß es heut erstmal am Pool chillen 😎 danach ein Spaziergang am Strand und am Nachhauseweg haben wir uns noch frisch gepresste Säfte geholt 😍 pineapple passion und pineapple ginger 😍Read more

  • Day31

    Day out with the Chicks

    August 18 in Dominican Republic ⋅ ☀️ 32 °C

    Bella, Mariel & I took a little local bus to Puerto Plata in the morning. 🚐
    The assistant of the bus driver tried to over-charge us and asked for 200 pesos per person! But we argued and in the end payed only 100 pesos - still too much but better than before! 🤷🏼‍♀️

    We went to a big second hand cloth-market downtown and I bought like 5 pieces (of course I had to go "all in" 😂) and payed 250 pesos. 50 pesos per piece, that is around 70 Cent.

    Afterwards we had a delicious lunch at a small kiosk and we walked a bit around the city. Went to the Castillo, a memorial of a plane crash that happened in 1996 and went up to this old house on the hill to take more pictures with this amazing view to the ocean! #islandlife 🏝️

    Nice day together, Chicks! 😘
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  • Day2

    Hidden in the fog at noon

    November 10, 2018 in Dominican Republic ⋅ ⛅ 29 °C

    Christoph Kolumbus war anscheinend hellauf begeistert, als er im Jahre 1493 erstmals in eine riesige Bucht segelte, die sich ganz in der Nähe befindet. Ein toller Ankerplatz im Schatten eines hohen Berges dachte er sich - so entstand die Stadt "Puerto Plata" ( Silberhafen ), die heutzutage ca. 130.000 Einwohner zählt und gerade in Sichtweite vor mir liegt. Nordwestlich davon liegt "La Isabela", die der Seefahrer Ende des gleichen Jahres als erste dauerhaft bewohnte Siedlung in der "Neuen Welt" errichten ließ. Besagter Berg, der "Pico Isabel del Torres" zeigte sich Kolumbus in Nebel und Wolken gehüllt und bekam deshalb seinerzeit von ihm den Namen "Monte de Plata" ( Silberberg ).

    Daraus lässt sich folgern, daß der Entdecker Hispaniolas an besagtem Tag höchst wahrscheinlich nicht vormittags vorbeikam, denn meisten ist der knapp 800 Meter hohe Berggipfel ab den Mittagsstunden bis in die Nacht hinter massiven Wolken verborgen, die bei Sonnenuntergang wunderschöne Photomotive ermöglichen!
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Puerto Plata, Puerto Plata

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