France
Arrondissement de Pau

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59 travelers at this place
  • Day20

    Pau

    July 5 in France ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute ging es nach Pau, die Stadt liegt am Fluss Gave de Pau im südwestlichen Pyrenäenvorland. Und selbige kann man auch schon sehen, insbesondere vom Boulevard des Pyrénées. Dieser befindet sich am Südrand der hochgelegenen Innenstadt und bietet einen Panoramablick auf den Kamm der Pyrenäen. Am Ende des Boulevards befindet sich das Schloss Pau.
    Interessant war auch die Standseilbahn die ganze 30 Höhenmeter überwindet, ich bin da eben schnell zu Fuß runter und wieder hoch.

    Die Innenstadt ist recht überschaubar und nicht so voll, vielleicht liegt es aber auch am Wetter, es ist ziemlich warm hier.
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    Alke Spreckelsen

    ups, falsche Reise🤔

    7/5/21Reply
     
  • Day109

    101. Etappe: Orthez

    October 19, 2018 in France ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach einem entspannten Start und einer kleinen Nebelwanderung erreiche ich mein heutiges Ziel Orthez! klingt spanisch - ist aber noch in Frankreich. Kurz vorm Ziel hat dann die Sonne auch den Kampf gegen die Wolken gewonnen und ich komme bei Sonnenschein an. Das Refuge ist heut in einem historischen Gebäude untergebracht. Ich habe wieder Gesellschaft - Ben aus Belgien ist auch hier. Ich habe schon viel von ihm in den Pilgerbüchern gelesen, da ich einen Tag hinter ihm gelaufen bin. Er ist nun auf der Rückreise und nimmt morgen den Zug nach Hause. Für mich geht es dann weiter Richtung Spanien.Read more

    Jan-Philipp Bahr

    ... und geben den Blick auf die Kühe frei

    10/19/18Reply
    Wanderklebchen

    Jaaaa! Genau! Hab mich schon gewundert, wieso ich keine mehr sehe 😅

    10/19/18Reply
    Claudia Kuhnke

    Lach.....🐄

    10/19/18Reply
    3 more comments
     
  • Jul13

    Vom Atlantik in die Pyrenäen

    July 13, 2020 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute den ganzen Tag nur Tour de Rücklicht, Gisi vorn, ich dahinter. Is scho speziell scheeeee wemmer net selber luege muss, gell :-)
    Wir übernachten in einem wunderbaren alten Haus in den hohen Bergen der Pyrenäen bei der netten Gastgeberin Marianne in Arrens-Marsous. Im Haus Schuhe ausziehen und wegen der schlüpfrigen Holztreppe dann auch noch die Socken (ok, ich hab geschummelt, meine Turnschuhe habe ich als Alibi an die Treppe gestellt, aber die Lutschen waren noch an die Füsse... :-)
    Es herrscht eine ungezwungene familiäre Atmosphäre. Besonders beim Frühstück, als alle Gäste beisammen sind und sich nach und nach Europa einfindet: 1 Spanier, 1 Schweizerin, 1 Deutscher und der Rest Franzosen.
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  • Day40

    Arzacq Arraziguet 34 km

    August 26, 2017 in France ⋅ ☀️ 30 °C

    Die ersten 15 km waren praktisch gerade und Flach, das brauchte Motivation. Heute bin ich viel alleine gelaufen oder mit den deutschen Ehepaaren zusammen. Am Nachmitag wurde es wie auch in den letzten Tagen immer sehr heiss.Read more

    Beatrice Luternauer

    Knackigs Wädli hets gäh...👍👍❤🌞🌞🌞🌞🌞🌞🌞🙋‍♀️🙋‍♀️🙋‍♀️🙋‍♀️🙋‍♀️🙋‍♀️

    8/27/17Reply
     
  • Day14

    Esperbasque day 1: ponies, ponies, ponie

    July 15, 2017 in France ⋅ ⛅ 23 °C

    This campsites motto - we have no rules, only love. Ping pong in the hay barn, old French cars to tinker with and the kids can catch and groom and ride the ponies, pet the pot bellied pig and swoon over the bunnies.Read more

    Michelle Tighe

    Looks idyllic!!! ❤️

    7/15/17Reply
     
  • Day53

    Woofing dans le Béarn

    August 3, 2020 in France ⋅ ☀️ 26 °C

    Arrivé dans un petit village Béarnais dans une famille sympathique et accueillante pour notre 3ème expérience de woofing. Nous avons découvert également la ville de Pau en pleine canicule 😥 et fait une belle randonnée.Read more

    Ca a l'air d'être grand ! [Anne-Marie]

    8/21/20Reply

    Avez-vous pu vous y baigner ? [Anne-Marie]

    8/21/20Reply

    Que c'est beau ? [Anne-Marie]

    8/21/20Reply

    Coucou ! [Anne-Marie]

    8/21/20Reply
     
  • Day18

    Pau

    June 16, 2016 in France ⋅ ☁️ 16 °C

    We had breakfast together and later went to the bus stop. We saw a fishing store and saw some nice knives. Speedy and I decided to buy one each in case we have to fight against wolves in the Pyrenees.
    We arrives in Pau in the evening and looked for a supermarket. We found an open store, had our meal and decided to hike at night. We played a lot with our knife. It was a really beautiful sunset walk along a river. Later we ended up in a really dark forest. It was spooky but amazing.
    Later in the night we passed by an old building. A dog started barking at us. But then we headed a really weird knurren. If felt like it was right behind us. We walked camly away from the forest and more into he farmhouse. We could still hear it. I thought that maybe it was just another dog. We went back to the path walked some more. And there it was. Right from the side of us we heard the noise again. It must be following us. Whatever it is. We went another path away from the Camino and chilled for a bit. After a long time we decided to just keep going and returned to the camink route.
    At 4am we arrived at a nice place to camp. We slept deeply and felt very refreshed the next morning.
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    Peter Schiller

    Das ist ja gruselig

    6/21/16Reply
     
  • Day44

    Day 41&42: Hagetemau - Orthez + Restday

    September 25, 2016 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    Distance: 18.5k (+ 8.2 by car) (943.5/848.3)
    Weather: 27C, sunny
    Mood: Toe-struggle at first, extatic later
    Blisters: 0
    Staying at: Domaine Peyroutic

    Special encounters

    There are these meetings with other people that just feel so intense and special, you think they will stay with you forever.
    Marc and I treated ourselves with a bit of Luxury in The Campagne at the house of Laurence and Henry and their 4 little dogs. Laurence's welcome was warm and quickly we decided we would stay for dinner (without even knowing the price, how wild!) The 98 year old (but still so vital) Henry showered me with his charm and his stories about his days as a fighter pilot, fashion designer, inventor and hotel owner in the Caribbean (in a combination of French and broken english) while Laurence entertained Marc. Wine was superfluous, the food was delicious and we had to try various liquors to finish the feast. We felt we really connected with these people, which we couldn't completely understand due to the language and difference in background. A beautiful night, which will remain a great memory for life.
    The other meeting was with an entrepreneur who had just bought private clinic in Orthez. He picked us up from the side of the road (my first hitch hiking experienced) and drove us back to Hagetemau where he bought us a coffee as well!
    After these special encounters, lots of time in the sun, little dog cuddles and quality time with Marc I feel truly recharged!
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  • Day5

    Acoucoula Farm

    November 18, 2016 in France ⋅ ⛅ 14 °C

    Olli hat zufällig einen Artikel im Internet gefunden, der von einem workaway Aufenthalt, auf einer Farm in Südwestfrankreich, handelt.
    Es war ein interessanter Erlebnisbericht einer Deutschen, die über die Permakultur auf der Acoucoula Farm berichtet und wie sie selbst aktiv werden konnte.

    Kurz zur Erklärung
    Workaway ist so eine Art work and travel Organisation.
    Permakultur ist eine Art der Landbewirtschaftung die im Einklang mit der Natur funktioniert. Idee dahinter ist, Kreisläufe zu schließen oder aufrecht zu halten. Die Natur bewirtschaftet bei erfolgreicher Permakultur alleine den Garten und man verzichtet vor allem auf chemische Hilfsmittel wie Pestizide und künstlichen Dünger. Biologische Abfälle werden dem Boden wieder zugeführt und Tiere, Insekten und Mikroorganismen erledigen den Rest. Das mal so kurz zusammengefasst.

    Wir hatten versucht uns sowohl per Nachricht, als auch telefonisch vorher anzukündigen. Leider haben wir in beiden Fällen niemanden erreicht. Da die Farm aber auf unserem Weg liegt, fahren wir einfach auf gut Glück vorbei. Olli interessiert sich schon länger für diese Art der Landwirtschaft und hat Fabi nun damit angesteckt. Wir sind gespannt wen wir da antreffen und was es so zu sehen gibt. An der Hofeinfahrt werden wir schon von den ersten Tieren begrüßt. Schwein und Schaf stehen im Gehege. Auf dem Parkplatz angekommen, empfängt uns eine Schar Hunde. Wir begrüßen die Vierbeiner auch herzlich und machen uns auf die Suche nach dem Hofbesitzer. Uns nimmt ein junger Mann, Mitte 30, in Empfang und stellt sich als Chris vor. Wir erzählen ihm vom Artikel und dass wir jetzt auf der Heimreise gern bei Ihnen vorbei schauen wollten um sie kennenzulernen und uns das Land einmal anzuschauen. Im ersten Moment ist er von unserem überraschten Besuch nicht so angetan und etwas verwirrt, was wir genau wollen. Er holt sich einen Kaffee und wir erklären ihm dass wir uns gern einmal das Prinzip der Permakultur erklären lassen wollen und wie es praktisch angewandt wird.
    Er findet es etwas untypisch, dass Leute einfach vorbei kommen um sein Land anzuschauen, aber er nimmt sich die Zeit und erklärt uns in Englisch mit fränzösischen Akzent, wie das bei Ihnen auf dem Hof funktioniert. Er weiss sehr viel und sie experimentieren viel und probieren aus, wie die Umgebung sich verändert. Er erklärt ohne Punkt und Komma, wie sie die Beete herrichten und wie sie versuchen immer bessere Konzepte zu entwerfen. Sie haben Gärten in verschiedenen Höhen und Tiefen, teilweise spiralförmig, teilweise klassisch und manche sehen aus wie überdimensionale Kartoffelhaufen. Er erklärt sehr tiefgründig was im einzelnen vor sich geht und womit sie Erfolg haben und womit weniger. Er ist Gärtner mit Leidenschaft.

    Seine Frau und ein weiteres Familienmitglied kümmern sich um die Ferienwohnungen und das Katzenhotel, gehen zusätzlich aber noch anderen Jobs nach. Der Hof an sich ist wirklich ein grosser Abenteuerspielplatz. Das Chaos muss man etwas mögen.
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  • Day4

    Kurz vor den Pyrenäen

    May 14, 1985 in France ⋅ ⛅ 14 °C

    Die weitere Fahrt durch Frankreich über die bergige Gegend um Clermont-Ferrant, Tulle, Brieve-la Gallarde und Bergerac sind wir dann die meiste Zeit auf der Flucht vor diversen Gewittern, die sich ringsum in den Bergen und Hügeln auftürmen.

    Aber es bleibt den ganzen Tag trocken, bis in den späten Abend, wo wir uns kurz vor der spanischen Grenze in den Pyrenäen ein kleines Motel suchen. Nach einem vorzüglichen Abendessen verbringen wir eine geruhsame Nacht in einem gemütlichen Bauernzimmer mit Blick auf den angrenzenden Park.
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Arrondissement de Pau