France
Arrondissement de Pau

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24 travelers at this place:

  • Day44

    Petite pause à Morlanne

    July 2, 2016 in France

    Merci à Tata Louisette et Tonton Mario pour cette petite pause! Le super accueil, les agréables moments, la visite de Morlanne, le thé au "Lutin gourmand"...

    Little break at Morlanne,
    Thanks to Auntie Louisette and Oncle Mario for this little break! The great welcoming, the nice moments together and the visit of Morlanne city, the tea at "Lutin gourmand"...

  • Day44

    Day 41&42: Hagetemau - Orthez + Restday

    September 25, 2016 in France

    Distance: 18.5k (+ 8.2 by car) (943.5/848.3)
    Weather: 27C, sunny
    Mood: Toe-struggle at first, extatic later
    Blisters: 0
    Staying at: Domaine Peyroutic

    Special encounters

    There are these meetings with other people that just feel so intense and special, you think they will stay with you forever.
    Marc and I treated ourselves with a bit of Luxury in The Campagne at the house of Laurence and Henry and their 4 little dogs. Laurence's welcome was warm and quickly we decided we would stay for dinner (without even knowing the price, how wild!) The 98 year old (but still so vital) Henry showered me with his charm and his stories about his days as a fighter pilot, fashion designer, inventor and hotel owner in the Caribbean (in a combination of French and broken english) while Laurence entertained Marc. Wine was superfluous, the food was delicious and we had to try various liquors to finish the feast. We felt we really connected with these people, which we couldn't completely understand due to the language and difference in background. A beautiful night, which will remain a great memory for life.
    The other meeting was with an entrepreneur who had just bought private clinic in Orthez. He picked us up from the side of the road (my first hitch hiking experienced) and drove us back to Hagetemau where he bought us a coffee as well!
    After these special encounters, lots of time in the sun, little dog cuddles and quality time with Marc I feel truly recharged!
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  • Day14

    This campsites motto - we have no rules, only love. Ping pong in the hay barn, old French cars to tinker with and the kids can catch and groom and ride the ponies, pet the pot bellied pig and swoon over the bunnies.

  • Day53

    Dernier petit 27 km avant un dej avec Tata Louisette, Elodie, Simon, Jules et Hugo qui nous ont rejoins et chez qui on va passer la journée avant de repartir demain matin!

    Last 27 km before the lunch with Auntie Louisette, Elodie, Simon, Jules and Hugo who joined us and with whom we spent the day before going back on the road tomorrow morning!

    Jour 14: 89 km en 4:45

  • Day53

    J 14.2 2eme pause 11 AM 60km

    July 11, 2016 in France

    La route est très agréable! Le temps est frais! Idéal pour la reprise!!! 60km à 11:00 du mat c'est encourageant!

    The road is great! The weather is fresh! Best condition to get back!!! 60km at 11AM it is encouraging!

  • Day26

    Tag 23 // Sonntag fällt aus

    September 11, 2016 in France

    Nachdem wir unseren Ruhetag vor zwei Tagen genommen haben war heute, im Gegensatz zu den beiden vorherigen Sonntagen, Vollgas geben angesagt.

    Aufgrund der nur morgens geöffneten Supermärkte sind wir extra früh losgefahren um nach ca. 70km in Tarbes zum Mittag nochmal einkaufen gehen zu können. Bei noch recht frischen Temperaturen starteten wir kurz nach 8 Uhr, zu unserer linken Seite durchgängig die Gipfel der Pyrenäen.

    Nach knapp 30km hatten wir auf 600m unseren höchsten Punkt des Tages erreicht und konnten für einige Kilometer bergab die Beine hochlegen. Unglücklicherweise meinte es unser Navi in dem Bereich zweimal nicht ganz so gut mit uns, so dass wir einiges an Zeit auf zwei sehr holprigen Wegen verloren. Lustig wurde es auch, als wir eine Abzweigung verpassten und plötzlich vor dem örtlichen Gefängnis standen. Nach der Justiz von Erfurt unser zweiter Kontakt mit den Gesetzeshütern.

    Vor Tarbes mussten wir dann nochmal zwei/drei Hügel hinauf und da es mit dem Ladenschluss immer knapper wurde, beschlossen wir, dass Max, der am Berg der stärkere von uns beiden ist, vorfährt um unsere Vorräte auffüllen zu können. Wie letzten Sonntag reichte es wieder knapp, allerdings diesmal ohne die Überraschung der falsch angegebenen Öffnungszeiten. Die restlichen Kilometer konnten wir dann frisch gestärkt ganz entspannt angehen.

    Bei der Wahl des Hotels haben wir beim Namen auf alt Bekanntes zurück gegriffen und sind wieder im Hotel Central. Zu Carcassonne eine deutliche Steigerung und in der Tat zentral. Was wir so von der Stadt gesehen haben ist wirklich schön, gerade zu Tarbes heute Mittag optisch ein riesiger Unterschied. Da wir jedoch ganz schön kaputt sind, haben wir die Sightseeing Tour auf ein Minimum beschränkt.

    Das Programm für morgen steht auch schon fest. Es wird nach St. Jean Pied de Port gehen, dem Ausgangspunkt des Jakobsweg auf der klassischen Route des "Camino Frances". Laut Planung dürften das mal wieder "nur" um die 100km werden. Allerdings auch wieder gespickt mit etlichen Anstiegen, so dass es kein Tag zum entspannen werden wird. Mit den heute gefahrenen Kilometern ist die noch zu fahrende Strecke auf unter 1.000km gesunken. Das Ziel kommt also ganz langsam in Sicht.
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  • Day5

    Acoucoula Farm

    November 18, 2016 in France

    Olli hat zufällig einen Artikel im Internet gefunden, der von einem workaway Aufenthalt, auf einer Farm in Südwestfrankreich, handelt.
    Es war ein interessanter Erlebnisbericht einer Deutschen, die über die Permakultur auf der Acoucoula Farm berichtet und wie sie selbst aktiv werden konnte.

    Kurz zur Erklärung
    Workaway ist so eine Art work and travel Organisation.
    Permakultur ist eine Art der Landbewirtschaftung die im Einklang mit der Natur funktioniert. Idee dahinter ist, Kreisläufe zu schließen oder aufrecht zu halten. Die Natur bewirtschaftet bei erfolgreicher Permakultur alleine den Garten und man verzichtet vor allem auf chemische Hilfsmittel wie Pestizide und künstlichen Dünger. Biologische Abfälle werden dem Boden wieder zugeführt und Tiere, Insekten und Mikroorganismen erledigen den Rest. Das mal so kurz zusammengefasst.

    Wir hatten versucht uns sowohl per Nachricht, als auch telefonisch vorher anzukündigen. Leider haben wir in beiden Fällen niemanden erreicht. Da die Farm aber auf unserem Weg liegt, fahren wir einfach auf gut Glück vorbei. Olli interessiert sich schon länger für diese Art der Landwirtschaft und hat Fabi nun damit angesteckt. Wir sind gespannt wen wir da antreffen und was es so zu sehen gibt. An der Hofeinfahrt werden wir schon von den ersten Tieren begrüßt. Schwein und Schaf stehen im Gehege. Auf dem Parkplatz angekommen, empfängt uns eine Schar Hunde. Wir begrüßen die Vierbeiner auch herzlich und machen uns auf die Suche nach dem Hofbesitzer. Uns nimmt ein junger Mann, Mitte 30, in Empfang und stellt sich als Chris vor. Wir erzählen ihm vom Artikel und dass wir jetzt auf der Heimreise gern bei Ihnen vorbei schauen wollten um sie kennenzulernen und uns das Land einmal anzuschauen. Im ersten Moment ist er von unserem überraschten Besuch nicht so angetan und etwas verwirrt, was wir genau wollen. Er holt sich einen Kaffee und wir erklären ihm dass wir uns gern einmal das Prinzip der Permakultur erklären lassen wollen und wie es praktisch angewandt wird.
    Er findet es etwas untypisch, dass Leute einfach vorbei kommen um sein Land anzuschauen, aber er nimmt sich die Zeit und erklärt uns in Englisch mit fränzösischen Akzent, wie das bei Ihnen auf dem Hof funktioniert. Er weiss sehr viel und sie experimentieren viel und probieren aus, wie die Umgebung sich verändert. Er erklärt ohne Punkt und Komma, wie sie die Beete herrichten und wie sie versuchen immer bessere Konzepte zu entwerfen. Sie haben Gärten in verschiedenen Höhen und Tiefen, teilweise spiralförmig, teilweise klassisch und manche sehen aus wie überdimensionale Kartoffelhaufen. Er erklärt sehr tiefgründig was im einzelnen vor sich geht und womit sie Erfolg haben und womit weniger. Er ist Gärtner mit Leidenschaft.

    Seine Frau und ein weiteres Familienmitglied kümmern sich um die Ferienwohnungen und das Katzenhotel, gehen zusätzlich aber noch anderen Jobs nach. Der Hof an sich ist wirklich ein grosser Abenteuerspielplatz. Das Chaos muss man etwas mögen.
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Arrondissement de Pau

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