Germany
Regierungsbezirk Kassel

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233 travelers at this place:

  • Day1

    Nachthalt Camping Kassel

    August 24 in Germany

    Es ist schon dunkel als wir uns entschliessen in Kassel einen Halt einzulegen. Der Stellplatz ist zwar schon voll, aber der Camping nebenan noch offen und so bekommen wir für unsere Büssli einen Platz den wir teilen können. Wir sind froh, dass wir endlich nach feinen Schlummertrunk schlafen gehen können.

  • Day8

    Im Viertel "Bab Doukkala" inmitten der Altstadt von Marrakesch, liegt wie die meisten anderen Riads in dieser Gegend auch, ganz unscheinbar in einer schmalen Gasse, das Riad Helen. Kennzeichnend für die Außenfassade eines dieser traditionellen, marrokkanischen Häuser ist, daß die unscheinbare Lehmmauer, das oft prächtige Haus dahinter nicht vermuten lässt. Der offene Innenhof ist mit schattigen Plätzen und fast immer mit einem Brunnen, manchmal einem kleinen Teich ausgestattet. Wirtschafts- und Gemeinschaftsräume finden sich im Erdgeschoss, Privaträume im mittleren Stockwerk - eine riesige Dachterrasse, mit weiteren, kleinen Zimmern bildet den Abschluss eines Riads. Die Bauweise ist ganz bewusst offen und luftig gehalten - so herrscht auch im Hochsommer bei Temperaturen über 40 Grad ein erträgliches Hausklima und man kann bei Bedarf Kontakte mit den Mitbewohnern knüpfen, die Dachterrasse nutzen, oder sich in private Räumlichkeiten zurück ziehen. Das Riad Helen hat mich schon bei meinem ersten Besuch vor fünf Jahren "verzaubert" - es "wirkt" auf seine Besucher und entschleunigt diese in kürzester Zeit. Das stetige Plätschern des Brunnens, die leisen, französischen Chansons im Hintergrund - das alles trägt genauso einen Teil dazu bei, wie die stimmige Ausstattung mit den hübsch eingerichteten Zimmer. Für Atmosphäre und Flair sorgen mit ihrer charmanten, unaufdringlichen Gastlichkeit aber vor allem Mario und Maxim als Pächter des Hauses. Dem jungen Paar in den Dreißigern, steht die marrokanische Hauswirtschafterin Fathia zu Seite, deren landestypische Speisen, geschmacklich ohne Frage den Vergleich mit den Restaurant-Küchen der gehobenen Preisklasse standhalten. Ein kleines Team erschafft so ein einzigartiges Ambiente mit hohem Wohlfühlfaktor und Topbewertungen bei Holidaycheck" und "Trip-Advisor". Doch diesen Ort wird es in der jetzigen Nutzungsweise ab 1. Juli 2018 leider nicht mehr geben - wir waren einer der letzten Gäste! Die beiden jungen Franzosen, die das Riad seit sechs Jahren mit großem Erfolg leiten und von einem Landsmann gepachtet haben, werden sich beruflich verändern! Ein On-Line Shop für marrokanische Teppiche, der bereits seit einigen Monaten erfolgreich betrieben wird, soll zukünftig für ein gutes Auskommen sorgen. Mir wird das sympatische Dreier-Team, aber auch das Riad selbst, mein "Zuhause" in Marrakesch, fehlen! Viel Glück für den neuen Weg und herzlichen Dank für das tolle, alte Buch über "eure" Stadt! Die lieben Widmungen darin befolgend, werde ich mich immer gerne an den Duft des frisch zubereiteten Pfefferminztees erinnern und.....keine Angst, ihr könnt das hübsche Buch in guten Händen wissen - "Tout le meilleur pour toi"!Read more

  • Day290

    Day 291: Bergpark Wilhelmshohe

    December 2, 2017 in Germany

    Time to go and visit the World Heritage site here, the only reason we actually came to town! It's a huge park area on the edge of town, known as Bergpark Wilhelmshohe, or literally "Mountain Park". It's a moderate-sized English garden park on the side of a mountain, decorated with some interesting follies to see.

    Headed out and grabbed some supermarket croissants for breakfast, then walked the 20 minutes over to the park entrance. Very cold, hovering around zero, but thankfully it at least wasn't snowing - though there was plenty piled around on the ground.

    The one problem with a mountain-side park is that it tends to require a lot of hill climbing. A lot, as it turned out. We wandered around for a while looking at the various objects, including a fake ruined castle, a fake ruined aqueduct, several ponds and waterfalls, a replica bridge of somewhere in Switzerland, and on top of everything at the peak of the park - a 5 metre statue of Hercules. Standing on a 30 metre pyramid, atop a 40 metre octagonal building. Very strange, but very impressive.

    This whole area has huge water features as it runs downhill (reckoned to be among the most impressive in Europe), but sadly they only run twice a week and only during the summer. So we definitely weren't going to see anything, but even the non-flowing features looked impressive; it's tempting to come back when the features are operational!

    By mid-afternoon we were done, so we grabbed a quick hot chocolate in the cafe and then headed back to the hotel on the tram rather than walking. Spent the rest of the day in our hotel room, aside from venturing out briefly to grab a currywurst for dinner.
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  • Day21

    Leben und lernen in⏩Tucson

    August 31, 2017 in Germany

    Tucson, eine Stadt von der wir vorerst vermuteten sie sei den Cowboystädten wie Goldfield gleich, entpuppte sich mit rund 530.000 Einwohnern und als Standort der Universität of Arizona als 2.größte Stadt dieses Bundesstaates. Entsprechend der Uni ist es eine sehr studentische und hippe Stadt mit einer Bar- und Kneipenszene, von der wir in Phoenix nur träumen konnten. Und Inspirierende Menschen erst, die dort leben und lernen - der Wahnsinn! 😍 Ach, hatte ich erwähnt, dass wir am Anfang unserer Amerikareise beim Durchqueren sämtlicher NP und Orte ausschließlich uninspirierende Menschen trafen, was mich richtig deprimierte, bis in Las Vegas oder Tucson endlich mein ästhetisches Bedürfnis gestillt wurde👼
    Apropos Ästhetik, solltet ihr jemals eine amerikanische Toilette benutzen, achtet mal auf die Dramatik mit der das gerade Ausgeschiedenen routierend gerade so als würde es zum Abschied sagen "Sieh mich am und sag mir nochmal Tschüss" 💩von der Toilettenspülung quasi eingezogen wird. Deutsche Toiletten schlucken hingegen 🚽

    Eine der bahnbrechensten Erfahrungen überhaupt, hatten wir beim Besuch der Biospähre 2. Ihr habt sicher schonmal von dieser künstlichem Welt gehört, die komplett autark und abgeschieden von der Außenwelt funktionieren sollte und 1991 acht Wissenschaftler dies zu erproben für 2 Jahre lang einschloss. Nicht? Dann hier noch einige Infos, denn das Wissen über derartige Technik und Wissenschaft könnte auch den ein oder anderen von euch bereichern😉 Im Jahre 1987 begannen die 4 Jahre andauernden Bauarbeiten für eine Welt, die unterschiedlichen Biospähren künstlich erschafft, von Saguaro Wüste über Regenwald bis hin zu hocheffizienten Obst - und Gemüsegärten und sogar ein über 2.5 Mio. Liter umfassender Ozean. Zur Komplexität des Bauwerks gehören außerdem etliche technische Gebäude sowie die Technosphäre, ein Energiezentrum oder die "Lunge", alles ist perfekt aufeinander abgestimmt und setzt zahlreiche Rechnungen voraus. Ursprünglich ging es darum durch Erschaffung einer komplett unabhängigen Welt auszutesten, ob Leben auf dem Mars möglich wäre. Doch gewisse Mängel * wie undichte Gebäude und das nur teilweise hereinscheinende Sonnenlicht haben dem Projekt der 8 Pioneere ein Ende gesetzt. Seit dem gab es nur noch ein zweites, ähnliches Experiment, doch die Welt, die in den Besitz der Universität Arizona überging, wird zu zahlreichen Forschungs- und Weiterbildungszwecken genutzt.
    Inmitten der Kakteengrün-gelben Wüste Arizonas ragen die einzelnen Komplexe in futuristischem Baustil aus der Erde (siehe Foto) und durch eine luftversiegelnde Tür gings in die Welt voller Wissenschaft, wo wir in in einer hervorragenden Tour über die Möglichkeiten der heutigen Möglichkeiten aufgeklärt wurden🌐
    Diese hat mein Interesse für Wissenschaft definitiv erweckt oder verstärkt. Besonders wichtig ist übrigens auch LEO (Landscape Envir Observatory)😋 wie wir erfuhren. In 2033 soll es übrigens auf den Mars gehen, wo u.a Gemüsegartenanpflanzung auf dem Programm stehen könnte 😉

    In Anschluss an diesem Ausflug in die Vergangenheit und Zukunft zugleich, suchte Dad hingegen meiner Einwände, das Bummeln zur Essenssuche viel schöner ist, online ein Restaurant heraus, um den Hunger der sich langsam in uns anbahnenden Divas zu stillen🍴 Das Texas Steakhouse erwies sich als hervorragende Wahl und war offenbar sehr beliebt, wie die endlose Schlange in einer Art Wartezimmer UND vor der Tür verdeutlichte. Zum Glück war Menschenansturm als wir bereits gegessen hatten. Dabei wussten wir gar nicht wie uns geschieht, als plötzlich ein Haufen Kellner uns in dem engen Gang eine ungekonnte aber doch unterhaltsame Tanz Performance darboten💃 Ebenso erfreulich war der Genuss der 3 doppelt gebrachten Salate und meines Stahlschwammteile beinhaltenden Burgers, der daraufhin erstattet wurde. Dann schmeckt's gleich doppelt gut🍔

    In dem empfehlenswerten Sheraton Hotel, ließen wir die bisherige Reise perfekt ausklingen, denn dooferweise musste sämtliche Trinkvorräte geleert werden🍻 Das verrichteten wir im Garten des Sheratons im (Whirl)Pool bis spät in die Nacht, beobachteten endlich die Sterne und genossen Tucsons nächtliche Sommerwärme.
    Um 7 Uhr ging der Flieger über Phoenix, was in Anbetracht der Tatsache, dass es nur eine Stunde Autofahrt dorthin ist, wenig Sinn macht, zumal wir auch im Flugzeug länger rollten als flogen 😀 aber das war wohl nicht anders buchbar und der 80 Personen Flieger war eher wie ein Panoramaflug über Tucson. So bot er optimale Aussicht auf die gigantisch aus der Erde empor ragenden Berge und die Skyline und es fällt auf, dass mir das betonige und rechtwinklig angeordnete Phoenix selbst von oben unsympathischer ist, als das lebendige Tucson.
    Jetzt freuen wir uns bereits auf New York 🛄✈️

    FUNFAKT: *Ein Grund, warum das Biospähre 2 Projekt 1993 gescheitert ist, war u.a eine unkontrollierbare Ameiseninversion und witzigerweise bissen die winzigen "Crazy Ants" getauften Krabbeltiere selbst Dad s Beine blutig. Ouh😕
    FUNNY STORY: Keine Ahnung, ob es die Uhrzeit war (4 am) oder altersbedingte Verwirrtheit, aber als das Wasser aus unserem Hotelzimmer Waschbecken nicht ablief, griff Dad kurzerhand zum Taschenmesser. Auf meine irritierte Frage, was er vorhabe, entgegnete er nur "Naja, da gibt's ja keine Stöpsel oder so, damit das Wasser abfließen kann, Mistding". Nachdem er mit dem Messer erfolglos am Waschbecken rumgewerkelt hatte, drückte ich einfach auf den Syphonverschluss🔧

    FRAGT EUCH MAL: Stellt euch vor, ihr seid mit ausschließlich 20 Jährigen und 2 über 50 Jährigen Menschen 2 Jahre auf engstem Raum in einer von Biosphäre 1 abgeschiedenen Welt...
    Während wir am Originaltisch saßen, an dem diese Gruppe Experimenteller täglich speiste, diskutierten wir eine Frage, von der wir wussten, die Forscher hatten vor lauter Wahnsinn ebenfalls darüber diskutiert:
    Wie lange würde es wohl dauern, den Tisch, wäre er Schokolade, zu verspeisen? 😅 (Wir rechnete aus, dass der Tisch 2450 🍫Schokoladentafeln wäre ;) Und, wie lange könntest du davon leben?
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  • Day1

    Um 15.30 in Pyrmont gestartet. Erstes Ferienwochende in NRW, entsprechend voll ist die Autobahn. Knapp 3 Stunden sind wir gefahren, dann verließ uns die Lust. Richtung Oberaula sind wir von der A7 runter, beim Golfplatz haben wir ein einsames, ruhiges Plätzchen gefunden für die Nacht.

  • Day1

    Speyer and Heidelberg

    April 2 in Germany

    Docked at Speyer and since it was Easter Sunday the guide led us to the Speyer Dom, which the world’s largest surviving Romanesque Church. Beautiful structure out of pink sandstone with unique crypts of German Kings and Queens. The carrolan rang for 10 minutes as the choir, congregation and church clergy arrived. After some photos we moved onto the Technik Museum with all kinds of transportation examples, like old cars,, airplanes, trains, etc.

    On to Heidelberg and a long drive up the hill to the Heidelberg Castle and the town of Heidelberg- more later.
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  • Day41

    Dresden

    June 4, 2016 in Germany

    Dresden
    Arrived after a very long bus trip at 6:25 am. Dusseldorf train went fine but the us was late(25 min) & it didn't stop in its allotted place so we had to race for it. Then the drivers wouldn't let us take our day packs on board- I unloaded food, iPad , phone in black purse& S brought the water bottles. After we saw others with bags bigger on board. How annoying. Not much sleep. Early walk around, found hotel& left big bags. Had breakfast in a cafe attached to the Hilton.so toilets were free. Went to markets - all pottery& bought 2 small things then raced for our boat trip- 2+ hours. Very pleasant with a local beer.
    Musical festival on today/ night so I think dinner will be taken care of.
    After a nap and shower we headed off for something to do- S was keen to go to the Grosse Garden. This was quite a walk but worth the effort. Lovely huge trees around grassy areas and a palace where a wedding was occurring. There was a large fountain of course in a long rectangular pool , a huge double driveway leading to the palace from the road. We wandered further and in the garden 2 small trains ran. A cafe also was there & we ate spicy chicken wings & not so nice fish n chips with a drink,- the sign was on the beer handle but we didn't get beer but a strawberry drink. On the way back to the old town we saw 2 squirrels - reddy brown ones, and 2 cute birds. In the old town there were still musicians playing their brass instruments. We had a coffee & the girl didn't offer me the change so I guess she got a tip. Tonight we have a bottle of wine to drink from Beaune France because Stephen doesn't want to take it any further in his pack. We will try and sleep in before our train trip(which is short) to Bac Schandau for next week's walk in Saxony.
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  • Day45

    Rathen to Könighstein

    June 8, 2016 in Germany

    Bad Schandau to Rathen
    After a sumptuous breakfast of muesli, scrambled eggs, cheese, fruits and croissant we left the hotel but was just raining. Umbrella up and zipped off pant legs ,we were off. A steep climb and the sun reappeared so we were sweating madly. Great views from the Galgenberg plateau where wheat & some kind of beans were growing. Walked to a great view from a restaurant/ pension at Brand where we had a dark beer each.Walked through forests to an area for lunch called Gautschgrotte , shady sandstone rocks all around us. This is abseiling country .Instructions were a little confusing when we arrived at Hohnstein and after searching we eventually found the green on white marker. We had a lovely day with all the green moss, lots of fungi ,very tall straight trees. Got a bit confused by incorrect literature but some girls were going our way and together we matched up the map to our route. Climbed a metal staircase between cliffs to a nice view across to Hohnstein and its castle at mount Hockstein before descending into the forest again & to a lake called Aselsee, followed this to Rathen and our accommodation . Walked to shops and the ferry , had icecreams.Dinner to have in the hotel restaurant tonight after our 17 km walk.Read more

  • Day45

    Köhnigstein to Görisch

    June 8, 2016 in Germany

    Bad Schandau to Rathen
    After a sumptuous breakfast of muesli, scrambled eggs, cheese, fruits and croissant we left the hotel but was just raining. Umbrella up and zipped off pant legs ,we were off. A steep climb and the sun reappeared so we were sweating madly. Great views from the Galgenberg plateau where wheat & some kind of beans were growing. Walked to a great view from a restaurant/ pension at Brand where we had a dark beer each.Walked through forests to an area for lunch called Gautschgrotte , shady sandstone rocks all around us. This is abseiling country .Instructions were a little confusing when we arrived at Hohnstein and after searching we eventually found the green on white marker. We had a lovely day with all the green moss, lots of fungi ,very tall straight trees. Got a bit confused by incorrect literature but some girls were going our way and together we matched up the map to our route. Climbed a metal staircase between cliffs to a nice view across to Hohnstein and its castle at mount Hockstein before descending into the forest again & to a lake called Aselsee, followed this to Rathen and our accommodation . Walked to shops and the ferry , had icecreams.Dinner to have in the hotel restaurant tonight after our 17 km walk.Read more

You might also know this place by the following names:

Regierungsbezirk Kassel, District de Kassel

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